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Turnen, Spiel «nd Sport
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'trrikUlicöen Kosten haben sie natürlich auch zu tagten.
Werter kamen noch einige Sachen zur Vei> Handlung, die jedoch für bk Oefsentlichkeit ohne
Oaboalli, der türkische Ringer, nimmt an den Lchlnirkämvien teil.___________Die Leitrnig.
lnachrichte«.
W) Ar ->J g: Im xll deutsche» tmbcr WrUr' J ehrboM nmuttuy hchMB-n Swch« inn die Tttekt Später taj 31 tat beten kischcn Stubentot Hl Ä 400 trentenfl « stellten aber ray ng des bfutidw ität- > El Sammlung Wy\ ni Federungen Dal ab.
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kksÄÄkl toetben '«Ibach i. j jd Lbilunfallertu®! freier Straße, ir j und einem taffo] 9te die Bremse, ber -J mbo die steile M te, der den hollÄ- rch einen kühnen Ä ^tten, wurde aber d mm Metten, :c irend die drei anben lästig leichten Berief gen liegt öcllftänld tum.
det auf dem Sportplatz des B. f. R. ein Hockev- Mettfbict zwischen den kombinierten Abteilungen der ©porttk'reimgung Sachsenhausen 1903 unb dem Verein für Rasenspielc 1900 statt. Sacksen- ckmsen wird mit einer erstklassigen Mannschaft Atmen, die in der letzten Herl durch ihre Siege rber bekannte Städtemannschaften viel von sich hören gemacht hat. Gießen versucht, durch Aus- 'mlung einer ebenbürtigen Mannschaft den Geg-
bat dem Verein zur Förderung der Pferdezucht in 3anem (c. V ), München, die Erlaubnis erteilt, 10000 Lose der am 15. April 1921 stattfindenden 39. Münchener Pferdelottcrie (Gegenstands Mdlotteric) in Hessen zu vertreiben.
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bchneider gegen Aradoalli---^
— Dockehab teilung des Vereins lllasenspicle 1900. Sonntag nachmittag 4 Uhr fin-
chttlaai.
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■l VbtiA trotz der Irgend de? Angeklaq- Een «ne Geldstrafe von 100 Mk. aus, weil er turjt 3eit vorher schon einmal gedroht hatte, er »gctix noch einen zusammenstechen.
Tie bohlend re bstähle auf dem Kohlen ftamfl des diesigen Bahnhofs nahmen ,ri»m solchm Umfang an, baft dadurch nach der Aebauptung eines Kohlenhändlers fast die gesamte ArchHenversorgung gefährdet wird. Es scheint eine ganze Anzahl Leute zu geben, die die Kohllm yidX etwa für ihre häuslichen Zwecke stehlen, sondern die s.e gewerbsmäßig weiter verkaufen. Drei solcher Personen erhielten deshalb Gefängnis- strafen doti 4, 2 und 1 Woch.'.
Zwei Frauen von Rödgen waren wegen Milchfälschung angeklagt. S:e gaben zu, der Morgenmrlch Magermilch zugesetzt zu haben, w.il sie das von ihnen abzuliefernde Quantum nicht ^molken hätten. Lei SufaR war aber so start, daß der Fettgehalt der Milch in dem einen Falle um 35 Proz., im andern Falle sogar um 87 Proz. verringert unb die Milch kaum noch von Mager- nuich zu unterscheiden war. Lediglich dem Umstand, bah sie schon in hohem Alter stel-en unb noch nirfjt vorbestraft sind, haben die Angeklagten es -.u verdanken, daß sie nicht mit Gefängnis bestraft wurden, .sondern nochmals mit Geldstrafen von .500 und 800 Mk. daDvnürmen. Die nicht un*
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Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
** Das Amtsverkündigungsblatt !?r. 148 vom 14. Oktober enthält: Vorläufige Ueberweisungen von Einnahmen an Reichseinkom- «ensteuer an die Gemeinden. — Vertilgung ber Blutlaus — Errichtung einer Herstellungs- und Letriebsgesellschaft in der Seifenindustrie. — Ab- mbnung der Samenklenganstalt Gammelsbach. — Welbbcremtgungen Watzenborn-Steinberg, Nieber- Dessingen und Münster. — Dienstnachrichten. — Viebseuchen
Vorläufige Ueberweisungen von Einnahmen an Reich seinkommen- ßeuer an die Gemeinden Angesichts der Finanznot der Gemeinden und der Sänbcr hat das Reichsministerium her Finanzen unter vorläufigem Verzicht auf eine Abrechnung angeordnet, daß der Ertrag an Einkommensteuer zunächst den Ländern und Gemeinden überwiesen nrirt). Maßgebend für Wie Verteilung auf das Land einerseits unb die Gemeinde andererseits ist das Verhältnis der in 1919 in den einzelnen Gemeinden erhobenen staatlichen Einkommensteuer zu der von den Gemeinden erhobenen Einkommensteuer Die Verhältniszahl wird von dem Finanzamt berechnet. Die danach auf die Gemeinden entfallenden Beträge werden für die rückllegende Zeit im Laufe des Monats Oktober, späterhin monatlich durch die Bezirkskassen den Bürgermeistereien bekannt gegeben und von diesen Kassen selbst oder den Untererheb- stellen den Gemeinden überwiesen. Der Empfang ist auf der von der Bezirksklasse oder der Untererbrfy stelle im Entwurf vorzulegender Bescheinigung zu betätigen.
Maul- und Klauenseuche. In einem Gehöft zu Bieber (Kreis Biedenkopf) ist die Maul- und Klauenseuche amtlich festgestellt unb ber Ort Steil als Sperrbezirk crtt&rt worden. — Inter dem Viehbestände in Leidenhofen (Kreis , Marburg) ist die Maul- unb Klauenseuche ausgebrochen. — Unter dem Viehbestände nt Stede- Ibach (Kreis Marburg) ist die Maul- und Klauen- | suche ausgebrochen. — Die Maul- unb Klauen- euche ist in G r e ß e n weiter in folgenden Gc- böften amtlich festgestellt worden: 1. Frankfurter Strafte 9?r. 29; 2 Frankfurter Straße Nr. 25; 3. Leihgesterner Weg Nr. 18. Die Sperrmaßregeln ’tnb ungeordnet. — In den Gehöften Marburger Strafte Nr. 65, Neustadt Nr. 78, West-Anlage 9h. 31, Frankfurter Straße Nr. 49 und Riegel- ' pjab Nr. 30a ist die Seuche erloschen. Die für : diese Gehöfte angeordneten Sperrmaßregeln sind aufgehoben
Lotterie. Das Ministerium des Innern
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,14. Oft. Am 15 Cd sser (Gießen» auf N Immission mit feiner.! vlogie.insbriondntü :n pLagogiite i an vier auk'ianbM
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Trauung: Sonntag, 17. Oktober, Adlers Kurhotel, Bad-Nauheim.
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Entscheidungskamps
nedt '#rtt6h*Xü werden T)te Ausstellung ttrirb noch bekanntgegeben! Von besonderem Unterene rirb es sein, wie sich das Zn''amm-?rxpiel der Tomen und Sxrren in den beiden AU.ilungen gestalten wird. Tenn das Spiel, das durch die sich luuuU ■mz.-moe* Situationen du&erft spannend nt, erwrberi eine wohl eintrainierte unb techinisch sichere Mannschaft
— Leichtathletische Stadtwett- amPfe. F-Ür Stymrtag den 7 Nov.'mber bat die Turn-, Spiel und Sportvereinigung leicht akbletisthe S'adtwettlämpsc auzgcid ncbrti. Vorgesehen sind 4 mal 103 Staffel! au sc, olvmpf'clge Staffeln und zum Schluß ein Propagand-rtvalolauf, an dem sich sämtliche Vereine, di? irgend einen Sportzweig pflegen beteiligen iverben Um nun L-ie Kämpfe möglichst eindrucksvoll zu gestalten, tollten die Turn-' unb Sportvereine also alles daransetzen, möglichst viel? Mannschaften an den Start zu bringen >2luch Zugendabteilungen!) SelbüverUandlicd mwrnet man auch, daß die Universität, die einzelnen Korporationen und die htefiyen Schulen -unter den Mann- icMten vertreten fern werden.
Stenographie.
3 Schlitz, 12. Ott. Der Bezirk Alsfeld— Fulda—Lauterbach—Schlitz des vessisch-3iassau- ischen (Main-Rheingau> Verbandes Gabelberger scher Stenographen hielt heute hier seinen znoeiten diesjährigen Bezirkstag ab. Der Bezirksvorsitzende konnte von einem erfreulichen Aufschwung der Stenographie im Bezirke nach dem Kriege be richten. In allen Vereinen sind Anfänger-, Fort- bildungs- und Redeschriftkurse im Gange Die Kurse für Unterrichtsleit^r, itrie der Verband solche in (Rieften veranstalten wird, sollen vom Bezirk zahlreich besucht werben. Interessant waren die Berichte über den Verbandstag in franau und een Bundestag in Leipzig, an dem sich nahezu 1000 Vertreter aus dem Reiche und Teutsch-Öesterreich beteiligten. Ter nächste Frühjahrsbezirkstag findet in Fulda statt. Bedauert mürbe es vielfach, daß kein Wettschreiben mit ber Tagung verbunden war. Ein geseUiges Beisammensein in Lutzdors beschloß die Tagung.
handel.
Berlin, 14. Ott. Börsenstimmungs- btIb. Während ber beiben Berliner Börsenferer- lage hat in Frankfurt c. M. und in Hamburg die Kurssteigerung in Jndustriepapieren sich fortgesetzt unb auch in Berlin waren im Freiverkehr erheblich höhere Kurse für diese genannt mürben. Ter Verkehr setzte heute zivar in Bergwerks- uno Jndustriewerten ungemein lebhaft ein, bxft waren Schis fahrts-, Valuta und Kvlouialwerte trotz der erneuten Steigerung der Auslandsdevisen wenig verändert, ja sogar veriiachlässigt. Die fturSfteft- gerungen für Bergiverks- unb Irchnstriewerte ent» sprachen aber nicht den im Freiverkehr an den voran gegangen en Tagen genannten hohen Kursen. Immerhin ergaben sich für Bergwerkspapiere Kurssteigerungen bis 15, Gelsenkirc1)ener 25, Färb-, Maschinen-, Automobil und besonders Küliwerte von 10 bis 15 Prozent. Gebrüder Böhler waren um 65 Prozent gebessert, Elettrowerte um 8 Pvoz. Realisierungen bewirkten später in Monatwerten ein leichtes Abbröckeln, doch blieb die Grmrdsttm- nrung fest, beftmders in Kaliaktien kam es in Slttien und Küpen der nicht notierten Papiere zn wesentlichen Preiserhöhungen. Feste Haltung zeigten auch Bankaktien. Am Kassamarkte ber In-- dustriepapiere trat das Publikum nricber stark als Käufer auf, so daß überiviegend wieder Kurssteigerungen eintnaten. Die Zkurssestsetzung wurde erneut verzögert Ausländische Renten b'ieben fest Heimische Renten behauptet bei unwesentlichen Äen- berungen für beide.
Frankfurt a. M., 14. Oft. Börsen- stirnmungsbilb. Am Marke der Werte mit Einheitskursen gewann die Befestigung weiter an Umfang. Nachfrage zeigte sich besonders für Maschinenfabrikaktien. In den Vordergrund traten die Aktien ber Maschinenfabrik Schleier mit 190 plus 7V? Prozent. Im Anschluß daran Maschinenfabrik Eßlingen unb Hydrometer, letztere 191, Lunsche Industriewerke 377 höher. Interesse zeiche sich für Ehern. Bereinigte Ultramarin 305.— plus 5, Lack-- fabrik Schramm 321.— plus 6 Prozent. Ehemischr Scheibeanstalt unb Th. Goldschmidt büßten ettoas ein. Elektro Siemens Halske stiegen um 5 Proz. auf 325, auch die übrigen Elektrizitäts-Aktien sind um 1 btd 4 Prozent gebessert. MvntanpaPiere hatten ruhiges Geschäft bei schwächerer Tendenz. Sonst sind noch zu erwähnen Luxemburg Int. Bank, welche bis 200i/s gesteigert wurden. Metallbank 288.—, Bulgaren fest (200), auch Türkenwerte gesuchter. Mexikaner behauptet bei stillem Geschäft 5 Proz. Silbermexikaner 490, 491. 4V? Irrig. Anleihe 4121/2. Unter Lokalpapieren sind Frankfurter -Hof um weitere 5 Prozent gesteigert (395.—;, Messingwerke Hirsch Kupfer erstmals notiert 343> ., Maschinenfabrik Pokorny unb Wittekind 310. , Heldburg lebhaft 371, 368, 373—377.
Naturheil-Verein.
Montag den 18. Oktober, abends 8 Ubr, im Saale dcS Hotels Schütz, Babnhofstr.
Was mtzderMm M seiner gesukdenv.krankekZrsu!vljsen?
Redner: Herr C. E ucker, Vertreter der Nakurheilkunde aus Fulda.
Eintritt M. 1.—. (iewv) Mitglieder frei.
AUIMMmWMIMs
Zweigverein Gießen.
Sonntag den 17. Oktober 1920 abends 8 Ubr im „Katholischen PereinsbauS", Liebigürane: WeMkl UM Her M sedBrm Mw ans Dortmund, Mitglied deS Reichstags.
lljtflu: Müttcriirbeit an armen $trlaiitntn, eint beiicntiame graatnanfgaiit in unsererZtit.
Zur Deckung der Unkosten vrirb ein Eintrittsgeld von 50 Pscnnin erhoben 017142
trte imb nttyadt bat begeben. Sri! in nnmMn Teilen SÜbdeutschlands st im Auslaut all scht gesprochen wird, glaubt Molo, auch das «nnfache s müsse wie sch gesprochen werden. Auch der Oester- reicher Hans ^tuboli Bartsch bringt es fertig, einen Tiroler hoascbt statt ixxiftt, grurscht statt grüeftt sagen zu lassen. Fürchterlich mitzhandelt werden die Mundarten oft auf ber Bühne, wo es vorkommen kann, daß der 'Zommer wie der Berliner redet, daß das Sächseln zum IÜbeln wird. Behaahel empfiehlt daher, dort, wo eine anständige Mundart nicht zu erreichen ist. lieber ganz aus sie zu verzichten. „Wenn es nicht mdglich ist, das Bild in den Einzelheiten naturgetreu zu malen, so erfreue man sich an der zusammen- gestimmten Einheit/^
Vüchertisch.
- Uve Jens Kruse, Ge dä chtn iS schul e. Felsen-Verlag Buchenbach in Baden. Preis 6 Mk. Kruses Gedächtnis schule meidet alle Künsteleien, die wohl Unkundige blenden und in Ernzelfällen Erleichterungen bangen mögen, die aber im ganzen und auf die Dauer das OKisteSleben febäbtgen. Allen Nachdruck aber legt sie auf die planvolle Entwicklung des lebendigen, organischen BchaltenS. Man nrirb in Stand gesetzt, tresssicher und schnell das Wesentliche vorn Uwvesentlichen zu scheiden und ba:> Eingenommene wahrhaft zu verdauen: so wandelt es sich um in Geisteigenes: während das durch mechanischen Drill oder Künsteleien Aufgemnnmene tot und wie Fremdkörper im Geiste liegen bleibt.
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Nichts ist sicher.
mc. Kreuznach, 14. Oft In der Hunsrückgemeinde Schwarzerden spielten die Musikanten wacker zur Kirmes auf und legten sich in der Nacht müde und Imatt ischlnfen. Das machten sich Spitzbuben zunutze und stahlen den Jüngern der Kunst sämtliche Instrumente.
Flug-euge mit Dampfturbinen.
London, 14. Oft. (Wolff.) Die äro- nautische Konferenz beschäftigte sich gestern mit der Frage des Betriebes von Luftfahrzeugen, die mit einer Dampfturbine anstelle des Benzinmotors ausgestattet sind. Ysegenwärtig werden von den englischen Behörden Flugzeuge mit Dampfturbinen aus- probiert.
* Mundart - Stümpereien, lieber dieses Thema plaudert anregend ber Sprachforscher Geh. Rat Behaghel in „Weslermanns Monatsheften". Er weist darauf hin, wie schwer es selbst den bekanntesten Mundartdichtern fällt, sich von dem Bann der Schriftsprache zu befreien. Fürchterlich aber wird es, wenn jemand eine Mundo r7 schreiben will, die er nicht beherrscht. Ws Beispiel wird Walter tt_ Molos „Luise" angeführt, die ein angebliches Gemisch von Berlinisch unb Darm - städtisch neben soll. Aber ber süddeutsche De staubteil ist zu entern Teil schväbisch: „jetzt ischt s aber genug", zum andern bayerisch: „^ört's auf, B inders". Und ihr eigener Name wird im Munde der Geschmster zu Lursch, einer Wortform, die sich
Sn einem Teil tvr Anklage ttriebnWLl
Die englisch französischen Verhandlungen über die Wiedergutmachung.
Paris, 10. Okt. (WTD.) Wie da- „Echo de Paris" mitteilt, hat die ftmyösische Negierung die Vorschläge ber englischen Note über die Sachverständigen Konferenz in Brüssel unb die vvrge- schlagene Kvnserenz mit den deutschen Vertretern -zur Erwägung der WiebergntmachimgSfra^e angenommen, aber die Einberufung einer dritten Konferenz verlangt, aus der nur bit alliierten Regierungen vertreten sein sollen. Tie englische Ansicht geht dahin, daß man sich mit Dentschaird auf frennd- schaftliche Art einigen solle Ter französische Standpunkt dagegen glaubt, daß Deutschland seinen Berpslichtun^n nur dann Nachkomme, wenn es dazu gezwungen werde. Eine Formel für eine definitive Einigung ist bisher noch nicht gefunden worden.
Treffeiwer Ausspruch eines englischen Blattes.
Amsterdam, 14. Ott. (MTB.) „Daily Mail" schreibt in seinem Leitarttkel, Deutschland werde durch die Milliarden ber Besä tzungs kosten langsam erdrosselt.
Gebete in den Kirchen Englands.
Rotterdam, 13. Ott Mit Rücksicht a.if die bevorstehende erste Tagung ber Völker- bunb-Versammlung am 15. 11. in Gen f niesen die Erzbischöft txm Canterbury und Pvrk die GeiMichen an, in allen Kirchen Englands am Sonntag, den 14. 11., besondere Qfebe+e für den Völkerbund zu verlesen.
Neuer Kampf an der polnisch russischen Front.
Kopenhagen, 14. Okt. (WTD.) Wie der „Mnlingske Tidende" aus Stockholm telegraphiert wird, nahmen nach einer Moskauer Meldung die ^Bolschewisten den .Kampf auf der ganzen polnischen Front wieder auf. Sie berichten von $ptrr Reihe von Erfolgen. U. a. melden sie, daß sie die Stadt Melodetschno zurückerobert haben.
Die Bevölferun« Petersburgs.
Zürich, 14. Okt. (WTB.) Nach einer Radiv- |Meldung aus Moskau beträgt die Bevölkerung «Petersburgs 899 000 Seelen, darunter nur 1345 000 Frauen.
, Umwälzung in China?
Haag, 14. Ott. (WTB.) Nach einer von den Blättern übernommenen MeKnrng aus Shanghai hat ber Führer der in Sudchina kämpfenden Truppen die republikanische Regierung in Peking gestürzt und die Mvnarchre mit dem früheren Kronprinzen als Kaiser von China wiederhergestellt.
Die äronautische Konferenz.
London, 14. Okt. (WTB.) Die äronautische Konferenz beschäftigte sich gestern mit der Frage des Betriebs von Luftfahrzeugen, die mit einer Dampfturbine anstelle des Benzinmotors ausgestattet sind. Gegenwärtig werden von den englischen Behörden Flugzeuge mit Dampfturbinen ausprobiert.
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