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Vulkanisier-Anstalt Giessen

Pneu-Reparaturen i

UFERN

zeigen hocherfreut an

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s Kunstler-Kofizert Tanz

S 02689 H. Thiele.

I

Feodora-Club

Sonntag bett 15. b. MtS. abc» 7 Uhr:

»WWsldimMW d Freunde und Gönner sind willkommen.

Freunde und Gönner sind willkommen.

1662

Der Vorstand.

2üi4eiaeT.

27,72

91,65

34,71

405,40

535,50

339,65

101,35

544,50

340,55

100,90

706,30

1678,25

8-10 10-12 12-14 14-16

36,96

27,97

94,15

33,56

210-240

240-270

270-310

310-350

11.2.

5,95 2,70

7,-

5,50

355,-

12.2.

6,12

2,72

7,-

5,45 355,-

404,60

534,50

338,65

101,15

696,80

Zürich . . .

Amsterdam

Kopenhagen

Stockholm .

Wien . . .

New-Pork

London . .

Parts . .

Die glückliche Geburt einer gesunden Tochter

W Tavferleit tu i erhielt dir Giw »Eiserne ftm tmrbe er tum ülo

2. W. Tie LL, »n der Gemeinde > Irbdttii soll im N

Handel.

Frankfurt a. M., 13. Februar. Dcvtseu markt.

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545,50

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101,10

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Au- n. Verkauf von Meli, 8old, Mer, Antiquitäten, sowieUebernahme ganzer

EtnrichtunOe». 15

Loni-Rotheuberger

223ctnt»wefl22. Tel. 176.

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28,03

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Datum: Amsterdam Rotterd. Brüssel. Antwerpen . Thristiania Kopenhagen Stockholm Helsingfors Italien London New-Pork Paris ...

Schweiz Spanien . Wien (altes) .... Deutsch-Oesterr. abg. Prag.........

Budapest , . Bulgarien Konstantinopel. . . .

Markuoticrungen

Datum:

FamiLiev-Drneksachen:

vefuchr-, Dank-, verlob«»g5- uod Vermählung^ - Karten, SeburtL- u. Trauerauzeigen

==' ~ 9 Äenenhtofl 9 -------

Buchdrucker ei I. Weiuert, «tetzcu

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vroStück. Wersof. bestellt spart Geld. Die Schweine werd, bestimmt Diel teurer Für prima Tiere und ge­sunde Ankunft Garantie. Bahnstation genau angeb. F. lenlere, DtiieHert, DchetdUagSmühle.

Fernspr. 6812. 1642m

Ulinneburg, Wetzlar

Sonntag, 15. Fehr., von naehm. 4 Uhr an

Karl Hirschhäuser und Frau Lid da

geb. Koppe.

Dutenhofen b. Wetzlar, den 11. Febr. 1920.

............ ...........................

JL Turnverein M

M von 1846. SF

Samstag abend 8 Mbr

whiwft

im Verein »zinnner («oft- feflCTl. [Mv

Es wird alles um Er­scheinen gebeten. ». T.

WilneNMW

@Wet 1892.

Unser diesjähriges

WintelMgnijgl'll findet Sonntag bett 15. Febr. 1920 nachm. 4 Uhr auf der Karlsruhe statt.

Nur Mitglieder und ein­geladene Gäste haben Zuirttt.

F.&P. Schilling,

rbaH.

Febr. ©eifern ata in kleines Gewillt ; seltene Mmckr leit.

tttn.

10. W- t l Tamer die fr ib Sttbiagii

Hektar L roirbe ein isher toftdt sie 1®

W- Trr im W intjeRT GeineM > yiifrcunb" Dcrini'i1 grjolt des

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> SoloyibS00 * bmd verlWvt

2. Febr. > Z rfttzten ersknhW in

. WS teiS mar Uiuen$ Dirigent des 9t* dannn |fl®®' MbX un\etf

ijesMSver^ns/ neu.

lau.

, 12. Febr. H mn em

Geld Brief Geld Brief 11. Febr. 12. Febr.

3821,- 3929,- 3796,- 3408,- 734,30 735,70 729,30 730,70 1723,25 1728,75 1698,25 1701,75 1478,50 1481,50 1463,50 1466,50 1888,- 1892, - 1866,- 1872,-

409,60 ----- -

, Terew PrihrbkeiL

Morgen Samstag tT den 14., pünktlich ' »9 Uhr: Auherordentl. General- Wersammluua im Vereinsiokal. 1680 Der Vorstand.

Lichtspiele Seltersweg

Seitenweg 81 Dir.: Alwin Haberland.

Mmto des Gewehrs.

. Marburg, 12. Febr. Tas Wucherge- rrcht Vmrrtetlte heute acht ?lugeklaate aus den Kreisen Marburg, Bredenkapf und Frantenberg, d^ Ilch der Wucherei und des Schlcichhundefe ichuldiq gemacht lötten, mit C4efängni5 bis zu

?«aetcn Geldsttafen bis zu 1500 TOarf. Dusterdem werden auch noch die Gewinne emgezagen.

Sonntag, 15.Aebr.1920

T«r»aa»g

nach dem Gleiberg.

Abmarsch 2 Uhr nachtn. pststtttch von der Lahn- brücke. Bet schtechlem Wetter von abends 7 Uhr ab Bnianneeuhtgft im Beremsheim -Pfälzer Host', Sch« en strafte.

1678c) Der Verstand.

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T/ Wir mir hör« beFrrrdrichb^

m den Hesih d- Wku. Die bii s>g 120 000 Tonm 9. Tie ÄnmM ct Gasnbrik drnviv dchin uenpeni»1:

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von bester Zucht, schnell- rvüchstae (Bielraffe, lang- gestreckt, Schlappohren, die beiten zur Zucht und Dchnellmast, la Frefier, seuchenfrei, kerngesund. Ter lee Vinut kreli- HerlntL ünlemehiae.

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Hamburg Sekt Gießen e. V.

Soamtag bett 15. M. Mts. abends 7 Ubr findet im DereinSlokal (Gattw Scelinger) eine rlihlikstr-!8ii'sm«ltii^ Tagesordnung statt.

L Bericht über das Siistungsfest

2. Dandergewerbeangelegenheit

3. Einziehung der Sektionsbeiträge.

Auch wird der Frauenoerein um pünktliches und vollzähliges Erscheinen zur Empfangnahme der Cutttungen nnb Statuten gebeten.

M7M Der Vorstand. 3. Walldorf.

Siaüimisston Gießen, Löberstraße 14

abend 8»/. Ubr: Religiös. Vortrag, eben Mittwoch abenb 8'/, Ubr: Einführnug in die beilifle Schrift.

Bnchcrtisch.

,,T ic Kun sst', 21. Jahrgang Lest 3 De- Zember 1919 und Lest 4 Januar 1920 iBerlag F Bruckmann A.-G. München) Preis viert.st- lährlich 14 Mk. In der bekannten gediegenen Aus­stattung bringen diese vornehmen Mvnotshefte »weder eine Fülle des J-nteressanten der Malerei, der Buchkunst, der Wohmmgskuust und der fünft- lerischen Photographie. Erstere ist vertreten mit Aufsätzen über PH. O. Runge und Josef Schmid- Ftchtelberg. K. Schwarz bringt einen interessanten Aut,atz über den hervorragenden Münchner Buch- künstter Emil Preetorius. Tie künstlerische Photi- graplpe, wie sie sein soll, zeigt mt schonen Bil­dern der Photograph E. Was^w-München. Tie Aufgabe, ein altes Geschäftshaus in ein tteuzeit- lichcs Wohnhaus umzubauen, bat der Münchner Architekt Peter Birkenholz in dem Umbau etnes SBofyrt3 mW Geschäftshauses in Zurich glänzend gelöst! Auch hier wird in schonen Bildern die Gelegenheit und Wohnlichkeit eines prachtvollen nfe .gezeigt. Jedes Hest dieser vorzüglichen citschrift ist nicht nur eine Quelle für den , sondern auch ein untentbehr- liches Lilfsmiettl für jeden Kunstgewerbler und der damst zu tun hat.

Karneval 19 2 0 schleicht scheu durch die Tage noch fröstelnd im Schatten der letzten schweren Jähre. Und wenn auch hie und da ein leises Aufflackern neue Ansätze verspricht, im Ver­gleich zu ben Freudenfeuern, die in friedlichen Jahren um diese Zeit im Reiche entflammten, ist cas doch nur ein schüchternes Streben. Und das ist gut so. Noch ist nicht die Zeit zu laufen Feiern und tollen Fe,fen. Lebenswichtig aber ist es, in uns selbst den stillen fröhlichen L>umor zu schaffen und zu erhalten, der uns über die Schwere der Zett hmwegträgt und ans auch düstere ötunben erhellt. Tie M eggendorse r-B l ä 11e r sind in dieser Beziehung der beste Karnevalsersatz in schwerer Zeit. Ihr behäbiger herzlicher vuinor, der m Wort und BiL> zum MÄwuck ftraunt, ihre nie verletzende und stets treffsichere Satire schaffen, letem Leser wirvich heitere Vergnügte Stunden Tas Abonnement auf die Meggendorser-Blättcr kann jederzeit begonnen werden. Bestellungen nimmt jede Buchhandlung und jedes Postamt ent- gegen, -»bensv auch der Verlag in Mrnchen, Pe-

Vermrschter.

* Tie Wiederkehr der Brotkartt JJL a.n T r.e \ «b. Sludi in Frankreick z^gt srch der -oegmn des Friedenszustand.s in der trau» rigen ö'omt, daß man zu ben schwersten Em- chrmi kungtw der i chlim msten Kriegszeit zur lick- kehren must Die Brotkarte, die di.' Franzosen für immer los zu sein hofften, wird nneder 'in- < und es steht überhaupt ein- Zeit der B:- Ichränkmigen bevor, die schwerer sein wird als je un Kriege, Um ehte allzu grose T.-uerung des Brotes zu Dermcit^n, hat bisher b.-r französische <s»taat nesige Zuschüsse gegeben, und di: Brot' -nur-- gung des Landes kostete ihm täglich eine Millrou , Verschlechterung der frauzösi- ,<Scn..r*aJuto rst aber der- anterikanjsch.- Weizen KmSA geworden, da st die Regierung nrdn meljr aufbringen kann. Tabei ist die Weizen knappljeil im Lande b:sonders groß, und man schätzt den Ausfall der W^nbesbchl.mg m dtesem Jahre äug 120 (XK) .Mbar. Das einzig: "JttteL lvas bei dieser Notlage h.'lfvn kann, ist die Wiedtteinsuhrung der Brotkarte, di: Berminoerung der Ration und die Erhöhung des 'Brotpreises Trotz einer beträchtlichen Preiserhöhung wird aber uiehr der französische Staat jährlich £ Milliarden Franks bei der Browersorgimg des Landes zusetzen müssen. Aaich die andern lLin- ichränkungen in Paris werden immer drückend:r Wegen der Whlenknappheit ist bt: Beleuchtung iierabgejetzt, daß Paris gegmwärtig nicht mehr den Namen derLichtstadt", sondern bin betLtadt der größten Finsternis" Verdikt. Aus den Boulevards gibt es überhaupt kine eleftri- lajen Bwgenlanipen mehr, und nur wenig: küm- merliclie Befeuchtungen wirfen ernnt trüben Schein in die fast vollkommene Dunfelheit. Paris macht heute bei Nacht denselbin Eindruck, den es im fttiegc in jener Zeit machte, in der wegm dir Furcht vor Fliegerangriffen fede Bel-uchtung v.w- boten war. Der WagenverLchr vollzi A sich da­her auch mir unter den größten Gefachvm und Schwierigkeiten, und die Unsicherheit aus den Strafen ist außerordentlich gewachsen.

w i* <?i ueue Rechtschreibung. Als Uol.e der Vvrgeschlagenen neieen Orthoqrap-hie oer- offen tlicht der Vorsitzende des Allgememen Deut­schen Sprachvereins Dr. Sarvizin das Selbst­gespräch Teils int 4. Aufzug in folgender Fas­sung:

Turch dise hole gasse must er Komme n, es fuhrt kein andrer weg nach Wstnacht hir sollend' ich's Di gelesen^it ist günstig. Tort der Holunderstrauch verbirgt mich im, fon dort herab Borat in mein Pfeil erlangen, des weges enge trevtt tau fersolgern Mach' deine rechnung mit dem Himmel, sogt, fort must du, deine ur ist abgelaufen

Ich lebte still und harmlos das geschost war aus des Waldes tire nur gerichtet, meine gebauten waren rein fon mord Du 'hast aus meinen friben mich heraus gefchrektt, in gärend drachenyist hast du die milch der frommen benFort mir fernnntodt, -um ungeheuren hast du mich gewönt. Wer sich des lindes Haupt zum zile setzte, der kann auch treffen in das Derz des feines Tie armen kindleiu, die unschuldigen, das treue weib must ich fvr deiner wut beschützen, landfvgt, us'w.

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verbot der Herstellung von Weitzgebäck ta Teutschland duochzufepcn Das Ministerium hat daraus geantwortet, dast in den bmmenc*m Wochm vielleicht ein solches Verbotteioon-n" Derben soll. Jnzuischen wird das weitze Mehl ruhig weiter ohne Karten verbacken, währmd on- fererfeits die Brotration hersbges.'tzt wwden mustte

mc. Frankfurt <r M., 12. Febr Dir kindet chu n g der Altstckdt, .vodurch die Hochwasier<tvr ahr gebannt sterben soll, irirb voraus sichtlich nod in diesem Jahre in Angrift genam-- Et. Tic Kosten, die im Jahre 1909 mir 300 000, Siarf betragen hätten, sind inzwischen aus rund 2*/i Dcilltonen Mk. gestiegen.

KricgÄflefangenen-Hcimkehr.

O ® c t>e r n , 13 Febr. Als erster der in ftanzösischer Kriegsgefangenschaff gewesenen Kstie- ger tril verntann Schreiner hier ein, Sohn des Konrad Schreiner.

tf. Gonterskirchen, 10. Febr. Tiefer Tage kehrte Karl Lein als erster aus ffanzö- i'ischer ('le fangen schaff zurück.

U Lang-Göns, 13. Febr Zurückgekehrl aus der französischen Gefangenschaft ist der Kriegs- j ierangene Karl Fffcher, Solm des Maurers Fischer. | ijsier Gesangene haben noch zurückzutei)rm aus xr französischen Gefangenschaft drei und enter Mi Sibirien.

a Oberlais, 12. Febr. In den letzten Jagen sind 2 weitere Kriegsgefangnie aus Frank- räch heimgetehrl. Adolf Schauermann, jüngster Ächn des Altbürgermeisters Schauermann, seit 20. August 1917 gefangen, und Karl Daubert, in ^efangenschaff seit 14. September 1918.

f. Ruppertsburg, 11. Febr. Nachdem <c letzte der 4 .slriegsgefangenen, Paul L>ahn, rtodlid) in der tzeimat zurückgetehrt ist, fand hier fit 8. eine schöne Begrüstmtgsseier der Zurüctz- ntehrten statt. Die Versammlung war fehr stark isucbt herzliche Begrüssung ward ausgesprock)'» loinoht rum Vorsitzenden des Ortsausschusses, dem Ortegeistlichen, wie von seiten der Gemeinde des ^tiegervereins und Gesangvereins, dem zw:t der .'kriegsgefangenen cm gehörten. Der Gesangv^'rein r>«schönte die von warmer L>eimatsliebe getragene 'sffier mit schönen Chören und der Posaunmchor fit. dasselbe. Zum Schlüsse erinnert: Pfarrer ritsch noch an das schmähliche Verlangen der Gu- t'itte, den Kaiser und die Deersührer auszulief'nn, nw es wurde einstimmig folgende Gn t schlie­fen g angenommen, welche an die Reichsregierung nngefanbt wurde. Dieselbe laufet:Eine statt- Kfle, parteilose Versammlung der ganzen Ge- neinde, aller Verein.', Männer und Frauen, spricht free Empörung darüber aus, dast unsere Feinde die fotberung stellen, dast ihnen der Kaffer ausgelief.'rl o.Tbe und daß. wir ihnen unsere veerführer und vsstziere mit Lmtdenb-urg an der Spitze und b.*n ifstwkHerzvg ausliefern sollen. Wir erwarten be- 'linirnt, btii. der Reichsregierung an ihremN i: - in als" festhält und den 8 111 der Verfassung nidjt brechen läßt, nach dem kein Reichsdeutscher mS Ausland ausgeliefert werden darf."

Gericht-saal.

Ein Znsannncnstob mit Wilderern.

0 Marburg, 12. Febr. Am 13. Dezember t. I. bemerkte ein junger Forstgehilfe, daß in nncm Revier in der Nähe des Dorfes Michelbach Silberer am Werk waren. Er holte sich eüigst :jdj m»ei Jagdbeffisfene imd dann gingen sie ge r Infam auf die leuche. Bald stiesten fte auch auf Mci Wilderer. Es tarn zu einer gegenfeitigenj . tjiefeerei, wobei ein Wilderer verletzt wurde und II ien blieb, während seine Gmosfen im Walves- dlficht verschwanden. Ter Verletzte, ein Kriegs- [ilnebmer aus Sterzhausen, stand heute nach seiner dl«derHerstellung vor Gericht. Er gab an, die bei Okmoffen habe er zufällig getroffen, sie hätten üi( zur Jagd ctngelabcn und ihm auch die Waffe »luchen. Tas Gericht nahm, weil er noch iinbe ^---

Lichtspielhaus

Bahnhofstraße 34

les renoviert Massige Künsllerkapelle IIViiiiiiiiiiitiliiiiiilliiiiliiiiiililllliiHiiHliiiiiiiiiiiiiihiiiii Bente letzter Tag: Panopta Nur Samstag und Sonntag:

DerTrompeter vonSäckingen

Ö1 ^m6Chau8piel in 6 Akten von Josef er Victor von Scheffel

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BeifekbeWD und sonstige .mit Darnen- fcüneiberei aehöriae Ar­tikel s. vk. Frau ». Leng, Marbarg/It., Neustadl 16. Schneiderin^,^ nein dir. Schristl An geb. u<)'2//2 a. d.Gleft.An^erb.

_______Der Vorstand.

Erteile Mathematik- Privatstuud. an Schüler und Schülerinnen aller Klanen. Schriftt. An«eb> u. 02785 a.d.Gletz.Auz. erb.

\ Vereine |

Einhorn

Heute Freitag 1 ,

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Samstag den 14.1.95?., abends 8 Uhr, ]9M bei Wirt Saeer, Neustadt HiiMrsimilz. Wichtige TagesordnnUg!

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C3n einem Teil der Auflage wiedwholte)

Rrgie mn gSvo rlagen.

V Darmstadt, 11. Febr. Der hessischen Volkskammer ist eine Regierungsvorlage ftugegangm, die dir Umlegung von Bau-

Danach können Grundstücke tvgen bcr Eigentümer umgdegt und neu auf* geteilt werden um Bauland zu erschließen und ge­eignete Oteu nöl rüde, sowie das für Strohe» not* nxmoigc Gelände zu gewinnen. Das Gesetz gilt nur für Gemeinden über 10 000 Ern wohn er mit Städte* ordnratg. Der Entwurf enthält über 30 Para­graphen, sowie eine eingehende Begründung, ar, ^ ne lveiterc Regierungsvorlage betrifft die uvanderung des Für so r ge k a s >wes, das iran*

h**- rJ Bezeichnung!:hessische BersicherungS- se-mnndliche Beamte" erl-alten soll. In 66 erfährt das seitherige Gesetz eine völlige Umgestaltung der Versorgung der (^ncuiiw «amten Die Zahl der in Bettacht kommenden Be- wlW am Schlust des Rechnungsjahres 3^o9 Personen Die Begründung, die Erläuteungen und tvegenubersfellungen umfassen etwa 60 Drock- fetten.

Zur Abstimmung in Schleswig.

Kopenhagen, 11. Febr. (WTB.,P o l i- ke n" stellt feit, dast die ganze erste Zone vom Mtechlutz der dorttgen Abstimmung an nach dem Versailler Vertrag Dänemarks oechtmästiges Eigen ^m sei Nach diesem Vertrag könnre die d,inisch< Resierung sofort nach der Veröffentlichung der amt­lichen Zahlen die ganze Zone besetzen.Wenn dies letzt nicht geschieht," sagt das Blatt,so ist das ui Uebereinstimmung mit der internationalen Zbommission geschehen, die bis auf weiteres bic Re gierungsmacht haben wird. Das ist in erster Linie zurückzufühven auf die schweren wirtschattlfexm Aufgaben, besonders auf die Zollpolitik und die Valutafragc. Man crnxtrtei das Triiebnis in der zweiten Zorre. Die Männer und Frauen, die geHn n dlwc Stimmen für Dänemark abgaten, sind an die Geduld gewöhnt und werden sich leicht über .ne lange Wartezeit hinweghelfen, selbst wenn die Tage gezählt werden, bis König Christian aus seinem meisten Pferd über die Grenze reiten imt> bfr höchste Vertreter der dänischen Staatsmacht unser altes Land in Besitz nimmt"

Jugoslawische Vorschläge.

Bern, 11. Febr. (WB.) Wi? die Westsck>w.'i- zerffchen Blätter aus Belgrad melden, wird heute die südslawische Regierung folgende Gegen­vorschläge zur Lösung der Adriafroge in Pa­ris unterbreiten lasten:

1. Fiume und -<0 Hinterland bleiben unter dem Schutze des Dölferbundes Ti^' Eisenbatmen und Lfeffen gehen in südslawisch: B:rwaltung über.

2. Südslawien erkennt die Autonomie van Zara an, obwohl die Trennung dieser Stadt von dem übrigen Dalmatien das wirtschaffsich Todesurteil über Dalmatien aussprechn wird.

3. Albanien wird ein freier und unab­hängiger Staat innerhalb der vvn der Lvndan« Konferenz 1913 festgesetzte Grenzen.

4. Gewisse Inseln mltzfen zu Südslawien kom­men.

5. Südslawen, die unter italtenisch: Herrschaft kommen, müssen bestimmte Qkrcxmtien :rhalten.

6. Südslawien beansprucht gemäß der Entschei­dung txom 20. 11. 19 seinen Anteil bei der Bw- teilimg der österreichischen Hand'ls- flotte.

Die Herrin der Welt 2.Teil

(Die Geschichte der Maud CS r eg ar d).

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