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ift, bannt nicht ein stillschweigendes EtnoerständntS unterstellt nxrb und bem Perimeter die Möglich­keit gegeben ist, seinerseits recht-erttg -er kün­digen. Auch in diesem Falle braucht der Miner für die Zeit vom 1. Januar biS 31 MLrz 1920 nur bat früheren Mietpreis -u bezahlen.

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Tas Sanatorium Stolzenberg irr Soden-Salmünster hat aufs neue sein; Pforten aut Aufnahme von Kurgästen geöffnet. Der von Jahr zu Jahr ftei-genbe Besuch der Anstalt b:* iveist, baw irir nicht erst in tne Ferne zu schrott sen brauchen, um einen Jungborn zu finden, ivo .Kranke und ErholungKxdLrftige schnellllens Ge­sundheit und neue LlrbeitSkraft finden. Untrr 0er bewährten Leituna des seit 16 Jcchrm in der Sanatorium-tätig teil stelle i den besanntm Ve5nt> refwrmecö Dr. meb. K. Strünckmarm, bei einer guien, kurgemüben Belegung febtoh btt schnell die mancherlei Krankheiten. Ti' Benutzung der indjt bem Sanatorium gelegenen bdlfräfhgcn Sol- irreb SpriLel quellen gibt Stolzenberg rinat ganz besonderen Vorzug.

Vermochte».

* Warum die Schuhe so teuer sind. Die Aktiengesellschaft Aachener Lederfabrik hat im November 1918 ihr Aktienkapital von 2 Millionen aus 4 Millionen Mark erhöht. Aus dieses verdop- prite Kapital schüttet sie für das Geschäftsjahr 1919 eine Dividende von 40 Pro» aus. Nachdem sic erhebliche Gewiimteile in allerhandstillen

Turnen, Spiel und Sport.

53 o m Gau Vertreter des Gaue- Dessen der Deutschen Tnrnerschast rverden wir gebeten bekannt -a geben, datz der morgen am 10. AprU in Frankfutt a. M wagrietzte Kreis - turntag deS M ittel - Rhein krrifetz nicht ab» geholten mitt».

Der Turnverein v. 1846 beerbt am Sonntag, 18. April, sein Anturnen in der Turn- S:(k Vormittag 9 lU?r beginnt das Del turnen r Zöglinge und Schüler, nachmittags findet ein gröberes Schauturnen statt, an dem sich die gesam­ten Mannschaften beteiligen. Alle Fmmde der Turn- und Sportsache sind -u diesen Leranstal- tungen willkommen.

In der Giestener Ruder-Gesell» schäft bat sich eine akademische Riege » gründet;

ordentlich unsicheren Versorgung durch die Reichs­getreidestelle und der verfügbaren geringen 53 ro t- getretdemengen W sich der KreiSausschost des Kreises Gelnhausen veranlagt gesehen, vvn '.nächster Woche ab ein mit Haferback- und Lnilsen- frudymf'bl gestrecktes Äoggcnböt in dem bisherigen Wnvidjt auszugeben. Ta j der Preis für das in freiem £xmM erworbene un-

verhältnismäßig höher ist nämlich 4, . das

Pfund so tritt eine wesentliche Verienorung des

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T 9et)örtcn v uch, fotti Ä hif ijt, ki tfc.

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auch bet bem He 53b dast er a

Mir Ausübung des Rudersports. Die Gesellschaft bietet ihren Mitgliedern vollkommene Gelegenheit stellt ihr sämtliches Bootsmaterial und ihr mit allen Errichtungen versehenes Bootsbaus zur Ver- fügung. Auf dem vor dem Bootshaus gelegene» Rasenplatz ist Gelegenheit zur Ausübung von Leichtathletik geboten. Auch ermöglicht der beim Bootshaus vorhandene Badeplatz der Gfaefcner Ruder Gesellschaft die Ausübung des Schwimm­sports.

AufdemSvortplatzand er Hardt findet Sonntag Den 11. April nachmittags 3 Uhr em Fustballwettspiel Nord gegen Süd statt. Stehe Anzeigenteil.

Hebung der Milcherträge

Kreis Friktterg.

Bad-Nauhetm, 8. April. Eine hiesige Lituvvhnerin hat von dem Erlös eines HauSver- kaufs den größten Teil dem RrichSvund der Mriegi» beschädigten, Lrisgrupve Nauheim, zur Unter­stützung notleidender Kriegsbeschädigter überwiesen.

Starkenburg nnö Rheinhessen.

sw. Tarmstadt, 9. April. Die DeklridungS- kammer der Teagonerka ferne 24 ist von 4 Jugendlichen erbrochen und tri faxte auägcraubt worden Tie Töter konnten bald nach dem Em- bruch feit genommen werden.

= Offenbach, 8. April. Für die wrfor- aungsberechtigte Bevölkerung im 5txminunalvee- oano Offenbach sind aus der Ernte 1919 nach rund 70000 Ztr. Speisekartoffeln von den Erzeugern dec Kreise Offenbach, Friedberg und Büdingen mtfuibringen

Mainz, 9. April. Die Schieber haben jetzt ihr Arbeitsfeld «uch auf dar Gebiet des Men­schenhandels ausgebrritel Objekt sind die Bauern und die russischen Kriegsgesangesen. Tie Schieber sprechen bet Den Bauern »jr und bieten ilmai durch? Beschaffung von russischen Kriegs- Snm btiige Arbeitskräfte an. DurchGe-

erbind-ungen" mit den Kriegsgefangenen- und Serkihnrg zur Flucht gelingt es timen, dbe Gefangenen zu befreien. Für reden auf btefe Werfe vermittelten Arbeiter lästt sich der Schieber von dem ßanimxrt 200 Mk. bczalLen. Schau nach einigen Tagen verleitet der Menschenhändler iw Gefangenen durch Bezahlung von 60 Mk. -Lrm Berlassen seiner Ärbeitsstcltte und verhandelt ihn auf dem nächsten Dorfe wieder gegen eine Pro­vision von 200 Ml Das nncderiZ»lt sich zum Schaden der heveingesallenen Bauern. Polizeiliche Feststellungen haben ergeben, dah ein solcher Men sttcnschieber innerhalb eines Monats sechs russische .Kriegsgefangene flbrfmal verhandelte und dabei die Bauern um 6000 Ml. geprellt hat. Jeder Ge­fangene erbten 300 Ml. irhrlgcfö.

s.w Nierstein, 9. April. (Weindirirstahl.) Dem Weingutsbescher R. Senster sind aus fernem Keller eine große Anzahl auserlesene Flaschenweine «stöhlen worden. Die Diebe müssen rechte Fein­schmecker gewesen sein, denn sie wußten speziell die edelsten Marten $u p.Ladern. Der Schaden ist sehr bedeutend.

S.w Psnngriradt, 9. ApriL Die Torf­parzellen der bic|t»en Gemarbma werden in Kürze an Ortsansässige versteigert. Der Torf ist sehr fest und muß gestochen werden, was den Preis wesentlrch verteuern dürfte^ Große Torffliichett, die bereits mit Klee usw. bebaut sind, können der Torf- gttoinmntg nicht nutzbar gemacht werden. Troy alledem dürfte die Ausbeute der in Gemeinde- und Priootbesitz befindlichen TorflLnder erheblich sein.

Vefsen-Nossau.

Frankfurt a. M., 9. Avril. (WB.) Am 16., 16. und 17. findet hier eine große Mo­dell Hutausstellung statt, zu der an 1500 Personen in Sadbeutschland Eknlakmngen ergengm waren. Durck) Eingiri'en der LxmdelsHammer ist es gelungen, allen Teilnehmern von den frmrzS- sischen Behörden Ein- roch Ausorisenloachnis zu

bederttendes Ueberangdx>i nffmrnflto in PfDzer Gemüse verblieb To die Darr nun nicht lager» fckhig ist nnb außerordentlich schnell verdirbt, fielen die Zentnerprrist oft um 4050 Prozent, ja einige Wapson Spinat mußten sogar mit Beriust ver- teuft werden, da sie heiß geworden und dadurch mintxrnvTrig waren.

Handei.

Lehlrgen staed t L Com p. Die in bet außerordentlichen Generalversammlung vom einen Februar 1920 beschlossene kapitalerhölnmg der »ailigenOaebt & Comp. Werizeugmaichinensabrri emb Epengießerri Akt.-Ges, Gießen, um Mari 750000 auf Mark 2 000 000 soll, wie wir hören, nunmehr durchgeführt werden. Ein nonsvr tium, dem auch die btefi-x' Zweigstelle der Dtrrf tion der Disconw-Gesellschaft angehöri, bietd beit alten Aktionären bk jungen Aktien zu 125 Prvz zuzüglich 5 Proz. Zrnsen vom Nennwert vom 1 Januar 1920 bis zum Zahlung»dagk zum Br znge an. Auf je Mark 5000 alte Aktien können Mark 3000 junge bis 20. April 1990 einschließ­lich bezogen werden

Kirchliche Nachrichten.

Evtin-elische Kemeinve.

Sonntag den 11. April (Ouastmodogmitt).

I« der S t a b t f i r cke. Samotag d. 10. A«Ä, nachm. 2: Beichte f. d Joonfimuntfvn a. d. Mat» u. deren Angehörige Psr. Maar. Sonntag d. 11. April, norm. 9y8: Jtrinfinrertuni b. Kinder a. b. MattbLusgem. Frier b. bL M>erch. mahls: Pfr Mahr. '-lbds. 6: Pfr. Becker. In der Iohanneskirche. Samstag d. 10. April, nachm. 2: Deichte f. b. Konfirmanden a. d Io- banne»- u Militärgem. u deren dlngechörü:: Wr AuÄeld - Sonntag b. 11. April, vorm. 9> Klonfirmation b Kinder a. d. Johannes- u Mi litärgem. Frier d hl. Abendmaltzs: Pfr. Ari-^'ld Nachm 2: Kinderkirche s. b. üullaögeni.: Pfr

Attö dem Amt-verkündigungsblatt.

DaS AmtsverkündigungSblatt Nr. 40 vom 9. April enthält: Wahlen zum Rricbs- tag. Gewährung von Darlehen aus Rrichs- mitteln zur Beschaffwig neuer Wohnungen. Erwcrbslosenfürsorge. PxrdeauShchung im Kreise Gi^n. "Abgang der Landskstüssbeschäll'r nach den Deckorien. Beräuhecung von All­papier. Kinderarbeit in den gcwrrbltchm Be­trieben. Gefunden, verlor m. Sfctfe1)r mit Ar-neimitteln. Trenstnachrictpen.

Die P serdeauShebung im Kreis t Gieren stndrt statt: am 10. April, vormittags 8 Uhr, in Giesten lMehmartti, am 12. Aprll, vormittags 9 Uhr, in Grünberg (Ortsausgang nach Gießen), am 13. April, vormittags 8 Uhr, in Hungen (MehmarktpkH, Ortsausgang nach Mmnenroch).

Gefunden und verloren. In der 3rit vom 16.-31 März 1920 wurden in Giestm gefunden: 1 Paar Herrrnstrümpfe, 2 Taschetl- messer, 1 SRothttift, 1 Brieftasche, 1 Kindwarm- band, 2 Portemonnaies mit Inhalt, 1 Email­brosche, 1 Muatharmonika uno eine Kbrallen- rette; verloren: 1 wtes Täschchnt mit 240 Mk. Inhalt, 1 Bündel mit etwa 30 Stück Reich:c- tebem, 1 weihe- Teckchm, etn Porienwnnaie mit 27 Ml. Inhalt, 1 flache a^b.nte Tamemchr mit Armband und 1 goldener Manschcttenkn^K.

Dienstnachrichten deS KreisamteS. Richard M erle und s.Vtartin Meyer, bridt von Lich, wurden als NachttvLchter für diese Ge­meinde ernannt und verpflichtet. Httnrich Na­gel oon TraiS-Horlofi wurd? als Polizei­diener für diese Gemrinde verpflichtet.

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Die Stelle des

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Reserven" und in 160733 Mk. Abschvk'btmgerr angelegt hat, blieben immer noch 2'/, Million«« Mark Reingewinn übrig also mehr als tne Hälfte des verKrppelten Aktienkapitals. Der den anderen Laderiabnten liegen die 'Serbältnufe affl ädnlicd Wie wäre cs, wenn sich btc Vci>.nabriten iedc mit einiget hunderttausend Mark weniger Esewinn zuineden geben würden? Wenn sie bei fpid*incife statt 40 Proz Dividendnuri 20 Prozent verteilen würden? Dann kSnntcn viel­leicht auch die hohen Schuhpreise billiger iverden Wetm Jndustrieunternehmunaen sich kein Ge- reiften daraus machen, aus Kosten des deuttchen Boltes in einem Jahre mehr als die L>älfte idre» Aktienkapitals als Reingewinn M verdienen, damt dürfen sic sich nicht wundern, wenn weite Kreise immer kapitalseindlicher werden und das Sogialte sienrngsbegebren immer agitatorischer au stritt.

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Eidmaam. Sderstrage 4.1 ittebigitrabe 61.

'Lbfariite durch die Reateruna gewrbert. Die schiech- tenBriöed'nmaN^^älttmse müssen besoldungs^ nchcht durch vrean^ttebm eine« gririften Prozent- sccheS Dun Revterderwaltem in die Hök^re Br- soldungSklafie XI gegenüber den anderen Beamten- taltiUrien nitbgcfllidxn werden. Tte Festsetzung einer Mtersgrerrze ist dringend cnmachüt. Zur raschen Atchklte wurde bextibften, die sstegierung zu ersuchen, allen ttbet 05 Jckhven alten Beamten einen befristeten Termin wir freiwilligen Pen- fvnterung zu stellen Wer sich zur InrnhestandS- tzerieyunq bi» zu dietem Termin freiwillig erklärt, soll env mindestens lOprozenttge PcnsioiröerhShun« «ri-allen. Ilm für die Zittunfl ähnlichen wiflilnfri «m Anstelluiipsderitallnifsen twryi beugen, soll vorlevre und die Annahme einer beschränkten Au- »ertcrM*! der Dtegecnntq dringend empfohlen wer­ten. Ern Vortrag deS Urivcrsitätsprofesiors Dr. Weber über die Zusammenlegung des terstlicheu Unteerichis der südweslideutschen Staaten Württem­berg, Baben und Hessen wurde mit grostem Inter­esse entgegengenommen. Die Regierungen von tilüritcmlierfl und Baden haben sich ntmmefyr auf Jttibura geeinigt. Für Hessen tonn nur Heidel­berg in DetrE temmoil. Ta die Zusammenlegung mit Heidelberg augenblicklich nicht mehr zu er­reichen ist, so muß vessevc Ausstattting des forst­lichen Unterrichts in Gieren unter allen UmftÄnbnt gefordert werden. B.

** Tie Jugendgruvpc der Deut- ichen Bolkspartet veranstaltet TienShag dm 13. April 1920, abends 8 Ulhr, im Saale deS Hotels Schütz einen öffentlichen Bor trag deö frith.'ren Vurenfommandanten KvoS Jovstc mit dem Ibema: An der Westfront vor dem Zusammen­bruch. Jovstc hat lange Zeit an der Westfront geroriU und bic Stimmung an der Front tennm telemt.

** Bei der stLdt Fischverteilunas­st alle kommen vov'-EchLltt Montag grifte t Mengen Fisch rinn Verkauf. Der Beginn d-s 6n» fcarfed wird durch Anschlag am Stadthaus und beu Marttlauben bekannt gcgebm.

* O berhess i scher Kun stverein. Tiefe «stche wurden an Stelle der noch zum Teil aus- gestellten Ermerfchen eine toolleftimt von Ekkehard Ratter Mattel unb zwei Gemälde von Prosessor H. Aoberstein Berlin neu zur Ausstellung gebracht. Kommende öodx hübet wiederum eint kleine Aen- benmg der Ausstellung statt.

** Anlagentonzert. Bet günsager Wit­terung wird die RegimentSkcwelle morgen vor­mittag um 11 Uhr in der Süd-Anlage nachstehertde Stücke spielen: 1. Marsch unb Cte>r aus dem Cra- exttumJudas Maccabchuk" (Ächt er lammt mit B gefrönt,, G F. Händel: 2a ,Hn Vaters

n heimlich stehl", Lied, I. Marr, b)Früh- teb" (Solo für Trompete), Ehr. Gomvd: 3 a. , mrich der Bögler", b)PrinL Eugen",

C. Löwe: 4 a. ^Sttrrm", Gctncht, K. G. idt, W. Höher, b)Mach auf, mein Liebchen, Liebchen mach auf", Liebesständchen, Solo für Trompete, W. Loder; 5. Oh»fee Fantasie aus bet OperTer fliegende Holländer", R. Wagner.

**TerZirfusRudolfv eröffnete gestern abend tetn fünftägiges Wtfptti. Tas abwechs- lungsrerche, vielleicht etwas zu umfängliche Pro­gramm. wutzte deS b-ifallrrendige Dublffnm, das den Zirkus bis inS letzte Eckchen füllte, bis gegen J/»12 Uhr zu fesseln. Tie fnaopen istaiimverhÄt- iilfte verbieten uns, stuf bw rimetnen Borfsth- rungen einzugchen. GS sei daher allen Mittvirstm- den sumworrlches Lvb gespendet. Ter etwas kriegs­mäßige Tierbestand, aber unter Ssahib Nadschura xn einer glänzenden indischen Nummer voll zur tztellmrg gebracht, wurde reichlich wettgemacht durch die rtnmid) mi^gezeichneten Leistungen der Akro­baten, non betten besonders bic beiden Chinesen Genannt seien.

** Gin Zuschneide-Kursus st» Verren- unt> Domengarderoben beginnt demnächst. Nä­ßeres aus den in der Buchhandllmg Enler, Markt­platz 18, erhältlichen Prospekten.

♦♦ Tagung des Hess. ObersSrster- Verbandks. Am 31. Man -and in Frankfurt eine austevichentljch zahlreich besuchte Tagung deS Verbanden Hess. Oberförster statt, »j die Beamten «mächst durch den Lcmdsörstinei der Dr. Weber auf die Erfassung vereidigt wurden. Tie 'faltigen Pkerdegrider, die DiensUmstoandsentsckckdigung, so­wie die Tagegelder, bic noch beinahe auf derselben fctoc rote vor dem Zkriege stehen (z. B. iverden 1500 Mark für Pserdehalttmg getzahlt), wurden

8: Libell-esvoechung i. JohamrSaal. Sßtcf-.tt 11. Slpril. st: Beichte. W. «vnfirmativn u. ö«er d. hl AberidinaßlS.

Katholische Gemeinde.

Samstag d. 10. April, nachm. 5 u. abb^v 8: Gelogrnch. z. hl. Beichte. Sonntag b. 11. Apnl. Wei »er Sonntag. Bonn. 6*4: Gekegenh. z. bl. Beichte. 7: Hl. Messe. 8: Äustrilg. btt .ikommUnion. 9: Hochamt m. Pr. 11: Hl. iOteffe Nackm. 2: Andacht m. Segen. Dmspova-GotteA- dienst am 11. ?lpril. In Grstnberg 9yi, in Hnv- gen 8V«, in Lich 10/<.

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für das Brot fon 1850 Gramm, st) dotz das nate Bn>t etwa 5,50 Mk. bosten würbe. Ta ein solcher Preis angesichts der heutigen Lohn- und 6nt= kornmensverMtnisse als unerschwiuslich bezeichnet 1 veeben mutz, so werd von der Differenz ein Drittel von den Konsumenten übernommen, toShrend zwei Drittel der Kreis Gelnhausen selbst trägt. Das neue Boot wird sonach 3,50 Mk. beim Bäcker lösten.

mc. F r a n k f u r t a. M., 9. April. Das Ra­sieren kostet jetzt nach einer roeiteren Erhöhung! der Gehilfenlöhne mindestens 1 Mk. In den bes­seren Friserirgeschästen aber nrnfe man bis zu 1.60 bis 1.80 Mk. bezahlen.

mc. Frankfurt a. M., 9. 4tz)ril. Tie Be­setzung der Stobt Frankfurt hat eine wohktättae Folge grHabt. Tre Preise für Frü ygemüse sind sprunghaft gefallen. Tre Händler aus Giesten, Marburg, Fulda. Aschaffenburs und Kassel, bte sonst am Hauplnnrrkte in Frankfurt die Preise trieben, tonnten infolge der Emrei'eschwte- rigtcitcn nicht nach Frankfurt tommen, fo datz rin

Kreis Alsfeld.

np. ©totnb or f, 9. April. Mit d« hiesigen Oberförsterei ist die Züchtung einer s enbrnt- tmlage verbunden, die stets e Ergeb­

nisse liefert. Die Erkenntnis, daß in den Bach- läuten nur bei Einsetzung von prechender Brut ein richtiger Fischbestand vorhanden sein kann, hat sich bet den Fiichereipächtern immer weiter Bahn geboxten. Dadurch verstärkt sich auch die Nachfrage nach Forellen brüt bei der hiesigen Zuchtanitalt im­mer mehr Unsere Gebir^auellbäche eignen sich ganz besonder- zur Forellenzucht._________________

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H. $. Tic Fesljctzung ber Miete ist rin töriott> licher Bestandteil des MiewerirasZ unb der Ster- trap kann natürlich nicht bju einem Teil ftnirfltr- lich ohne zuovrige gehörige Kündigung des allm BerttagS abgeihtbert werLeu, vor all mi nicht flgne (iml)alhing der vereinbarten ober grsttzlichen ffftrt- digungsfrist. Die dnfcittge Erhöhung der Muete, bic übrigens nicht ohne Einwillrgnnq de Miet- eimgungSamts erfolgen darf. Bann rechtlich irotst nur die Offerte zu einem neuen Mietvertrag mit höherer Miete von dem Tag <m betrachtet werden, von dem die neue Miet? gefordert wird, d. i. hier der 1. Januar 1920. Falls ber Mieter twrroMi nicht nngriwn will, taten er ablehven und mich seinerseits den Berttag kündigen, weil ja onzxmch- men ist, daß der Xterrmeter au ber alben jJtiete nicht mehr vermrelen will. Die $Mntngung muh»? natürlich am 1. Januar aus beu 1. Avril er­folgen und dann braucht Mieter fftr bnS 'Äcrtri- jahr vom 1. Joteurr biS 31. März natüritch nur den früheren Mietpreis zu -ahlim. Dill der Mieter nun seinerseits nicht kündigen, fo mutzte «x tmwr- züglich dem Vermieter erklären, datz er rnit der vov-

(britter Dorstanbsbeamter) bei der Gewerbebank zu Gießen ist alsbald zu besehen. Der Posten ist mit Pensionsberechtigung und Hinterbliebenen« Versorgung nach den Sätzen für Staatsbeamte verbunden. Nur bank echnisch durchgebildete Herren mit guter Allgemeinbildung, nicht über ca. 30 Jahre alt, kommen in Betracht. Offerten mit Lebenslauf, Bild, Referenzen und Gehaltsforderung an den Unterzeichneten erbeten. Persönl. Vorstellung nur auf Einladung.

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