Ausgabe 
9.3.1920
 
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Wilhelm Anton Rompf, Sanbnnrt zu Lang-Göns, Ul laut Feststellung des Wahlarcsschusses Hermann Schieferstein, Fabrikant zu Lich, in die Stelle eines Ersatzmitgliedes des KrrisausschusseS ein­gerückt.

Dienst nachrichtendesKreisamtes. 8n Stelle des nach Büdingen versetzten fRc* giernngsrats Langermann wurde der Regfo- rungsrat Dr. H e ß an daS Kreisamt Gießen ver­setzt. Im weiteren wurde der Regierungsasscssor Freiherr v. Gemmingen dem KrciSamt Gießen zur Dienstleistung xugetcilt. Karl Seifert auf Grün berg wurde am 2. März d. Fs. vor dem Hess. KreiSanit Gießen als Kommandant der frei­willigen Feuerwehr für die Gerneinde Gründerg ribliÄ verpflichtet.

Ansteckender Scheidenkatarr h ist unter den Rindviehbeständen der Gemeinde Grün­berg festgestcllt worden. Die Sperr maßregeln wur­de» an geordnet.

kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Mittwoch d. 10. Mch^, abds. 6 Uhr, 4. Pal- siouSanüacht i. d. JohanneSlirchc. Pfr. .AuSfcld.

handel.

B e r l i n, 8. März. Börsen st immungS- bild. Tie durch das Zugeständnis der Ausnahme einer großen dmtschen Ausländsanleihe in abseh- barrr Zeit bestehenden Aussichten auf Hebung der deutschen Valuta und der Abbau der h»hen Rot>- sfoff- und Lebensmittelvrcise tief vorbörslich tu oen Kreisen der Spekulation Befürchtungen und eine starte panikartige Erschütterung des Maries hertut Bei der Festsetzung der amtlichen An- fangsturse stellte sich heraus, daß zwar Ware in iwmlidtem Umfange zum Verkaufe vorlag, diese aber, wenn auch zu niedrigeren Kursen, glatt Auf- mchme fand. Auch die Kursfestsetzung der Teutsch- Uebersee-EleHrDäktien auf 1348 infolge des an» gchlichen Verkaufs der südamerifanischen Anlagen, !tad)bcnt diese Aktien vorbörslich 1125 notiert hatten, war von stützendem Einfluß auf die Ge- samthaltung. Wenn auch empfindliche Kursein­bußen, die teilweise mit der Sperrung der Groß­banken für die neuen Börsenaufträge zusammen- hingen, eintraten, fo arbeitete der Markt doch regelmäßig. Bei Valutapapieren betrugen die Rück­gänge bis 50 Pwz., bei Kanadas bis 100 Pvo-, bei Schifsahrtsivertcn bis 4 Proz. (Hansa 20Proz.), bei Muntanpapieren 10 bis veretnzelt 30 Proz., bei Kolonialpapieren bis 100 Proz., bei Slvman 500 Pvo^ Tie Stimmung blieb später noch teil­weise unsicher, doch trat verschiedentlich eine Be­festigung gegen die Anfangslursc ein, besonders am Montan- und Schifsahrtsmarkt. Heimische Werte lagen, angeblich auf Auslandsläufc, recht fest. Kriegsanleihe 79,30. Auch österreichische und ungarische Renten mrzi:hond, dagegen mexikanische niedriger.

Frankfurt a. M., 8. März. (Börsen- stim mungsbild.) Gegen Schluß trat an der Mittagsbörse eine Erholung ein, welche ab:r nur einzelnen Papieren zustatten kam. Undkr den Aus- landSpapiereu umrdeu Eanada etwas besser b- MtiU. 1550 bis 1570.. Deutsche Kvlonralantcile 8300 genannt. Kolmanskop schwach, ca. 720.. Deutsche Petroleum etwas leblastw umgesetzt, 640 bis 645.. Mansfeld Kuxe 52005100. Jaluit

Garußscheute 5500. Scharrtnngbcchn Lagen nrarter und gaben knS 600. resp. 584 nach. Iwmoardsi sind 2Vi Droz, gebessert, 50 bis 51.. Deutsch Ueberfce, welche fnt eröffneten, schwächten sich wieder ab, 13301310.. IZahmeyer unterlagen Angebot und wurden 245. minus 11 Proz. no­tiert. A. E. G. gaben mit 415 1b Droz, itadj. Mentanpaptere lomiten sich ziemlich behaupten und Gelienk.rck-en >ind etwas sclrwächer, 370. Man­nesmann verloren 14'/- ,385.) ItaiiainbuftTk'* Papiere lagen zum Teil fester. Sch'idtanstalt gc- wannen 30 Proz. zurück (690.0. Gummipeler 5Vi aut 435.,.xrend Maschs. guter >^chcicher mit 190. 4 Prvz., Elektr. SiemenS-Betrirbe mit 160 4Vs Prvz. nachgaben. 3 prvz. ReichSanleihe, welche nachbörslich h^cte Mittag 76 sch.o, en, fmb l1/» Prvz. gebessert, 77V,. Schantungbachn schloßen flau, 580. minus 50 Prvz. Kriegsanleihe 79'/,.

Frankfurt a. M., 8 März. (Getreide­markt.) Das Geschäft im heutigen Verkehr zeigt: eine außerordentliche Zurückhaltung, bte auf Nach­richten über Zugeständ nsf: ^cr Entent' hinsichtlich einer deutschen SluSUnbton leite zurückg'führt wird. Hafer, für den in letzter Zeit noch mehr Kauf­neigung bestand, hat an Äelcrnmg nr-rklrch cin- gebüßt, doch blieb der Preis gut behauptet. Zu festen Preisen blieben gut; Erbien gesucht, doch rst die Nachfrage wesentlich geringer gewvrd n: min­derwertige Ware ist kaum beachtet. Ack^rbohnen, auch Peluschken, fanden bei guter Qualität Auf­nahme. Auch Wicken waren begrchrker, brsonders zur Saat. Lupinen halten feüe Haltung, dagegen lagen Seradella im Agebot. HrltSfutters'offe hatten etwas regeres Geschäft bei teuer Dmdei'z. Rot­klee lag schwächer, lieber den Saabmstand id)It zur Zeit angesichts der verspäteten vorjährigm Ernte der Hackfrüchte ein Urteil.

Frankfurt a. TL, 9. März.

Börsenkurse.

Frankfurt PrrNn

Schluß- Abend-Schluß- Schluß- Kurs Kurs Kurs Kurs

Datum:

6.3.

8.3.

6.3.

8.3.

5*/flDeutflriegsanL

79.25

79,25

4"/,Deut.Reichsanl.

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72,-

3*/,Deut.Reichsanl.

77,50

68,-

4°/0 Preuß Konsolr

.

74,50

Darmstädter Dank

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148,-

Deutsche Dank. . .

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309,-

Disconto- Gesellsch.

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235,-

Dresdener Dank. .

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188,50

Nationalbank f. D.

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147,-

Mittels.Treditbank

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155,50

H.-Amerik.-Pakctf.

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151,-

NorddeutscherLloyd

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180,12

Doch.Gußstahlwr'k.

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383,-

D.-Luxemb. Bergm.

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328,-

Gelsenkirch.Bergw.

370,-

374,-

Harpener Bergbau

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400,-

Ot>erschl.Eisenb.«B.

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235,-

Oberschles.Eisenlnd.

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255,-

Phönix.Brgb.« Akt.

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632,50

Dad.Anilin-u.Sada

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578,-

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580,-

Höchster Farbwerk«

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Üleklr. A. E. B.. .

415,-

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482,25

Schuckert-Werke. .

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229,50

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450,-

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330,-

Bud.. Visenw.«Akt.

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345,-

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325,-

Adlerwerke ....

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490,-

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(S*n einem Teil *vr Auslage wiedtryou.l

Die Kandidatur Hirdenbur^S.

Berlin, 7. März. DerVorwärts" lehnt sich scharf gegen den ,,Hindenbura- Rummel" auf und sagt, seit dem Juli 1914 sei nicht schlimmer mit dem Schicksal des deutschen Volkes gelpielt worden, als durch ihn. Die V o s s i s che Ze i t u n g" meint, die Aeußerungen aus beiden Lagern der Sozialdemokratie zeigten zur Genüge, nne der Burgfriede ausseben werde, von dem seit der Bekanntgüde der Kandidatur gespwcheu worden sei.

AuS Nordschleswig.

Flensburg, 8. März. (ÄTB.) Die Jnter- nattonale Kommii.ion für d S norvschseSwigsch«' AbsttmmungSgebiet gibt bekannt, es sei zu ihrer Kenntnis gelangt, daß in letzter Zeü Veeaustal- tungen getroffen wurden zu dem Zweckt, die Be- völkerung in der zweiten Zone dazu zu bewrgon, am Abstimmungstage die Fenster mit den Nationalfarben zu schmücken. Da diese Agitation vielfach betrreben wtrd?, die ge­fährlich für die der Bevölkerung zugesichert: Ab- stimmungSfrecheit sei, frt6e sich tne Kvmmi.sion mit Bedauern genötigt gerdrat, jdes Tragen, wie auch AuSichmücken von Häusern, Fenstern und Räumen

Teviseumarki.

Veld Brief Veld Brief Datum-, 5. März 8. März Amsterdam-Rotterd. 3661,- 3669,- 3336,50 3343,50 Drüsfel.Antwerpen . 736,75 738,25 696,80 69ä,20 Christiania 1701^5 1704,75 1588,50 1591,50 Kopenhagen 1516,- 1519,- 1433,30 1481,80 Stockholm 1898, - 1902,- 1808,- 1812,- Helsingfor« 464,60 465,50 442,- 443,-

Jlalien........ 539,50 540,50 507,- 508,-

London 350,65 351,35 306,50 313,50

Aew.7)ork 99,50 99,70 91,40 91,bO

Pari» 707,30 708,70 624,20 657,70

Schweiz 1638,25 1641.75 1583,45 1586,40

Spanien . . 1735,75 1739,25 -,-

Wien falle») .... 40,21 40,29 37,21 37,29

Deutsch.Oesterr. abg. 39,46 39,54 37,96 38,04

Prag ........ 100,65 100,85 98,65 98,85

Budapest 35,46 35,54 32,71 32,79

'Bulgarien,,,

Konstantinopel. . . . -,- -,- -,-

Marluotterunge«.

Datum: 5.3.

Zürich 6,04

Amsterdam 2,82

Kopenhagen 6,75

Stockholm 5,35

Wien

8.3. 6/35 3,10 7,25 5^0

Tarmftadt, 8. März Nach dem soeben erfckiieneneu Gcschäf -bericht der Hessischen Lan^es- Hyputkekcubank in TannÜad! über das 17. Ge- schäflSiahr (1919> stellc sich bet Ge amt-Tartthcns- bcstand am Schlüsse des Berich.S.a'ireS auf rund 198 700 000 Mk. Aon bi:fern Betrag entfallen auf Ti'gungSdarlelkn rund 186 000 (XK) Mk., die mit 55 800 000 Mk. zu etwa S3/* Pruz. und mit 130 200 000 Mk. zu etwa 4V< Pruz. verzinslich sind. Tie TilgmrgÄiarlehen sind seitens der Gläu­bigern! unkündbar, b daß die Schuldner gegen die G^falw einer Kapi alkündigunq oder Zinsslergcrung dauernd geschützt bleiben. Tte Darlehens-Bedin- gimgen können ton der Bank kostenlos bezogen werden.

mit Nationaliarben m der Zeit vom 13. bchl 13. MärH einschl. zu verbieten. SunnirnKBO* tim gen werden bestraft.

Anflösllng einer Rommunistenversammlung.

Frankfurt a. M., 7. März. Die Som- munistische Partei hatte für deute mut^r eine öhcntiicbe Versammlung nach dem KrifmU- palast einberu en, wo über ,,Kunst und Proletarmt geredet und diskutiert werden sollte. Wenn brr das Thema behandelnde Redner süb nach m bew Grenzen deS Erlaubten hielt, fo waren die (übrungen einzelner ^batterebntr betört mit p»»^ tischcn und revolutionären Gedanken erfüllt, vast, plötzlich die Sicherheitspolizei im Saat erschien und die Versammlung für autge" löst erklärte. Sämtliche VcrsammlunaSteÜ- nehmet, etwa 150 Personen, wurden unter ittmrr Bedeckung nach dem Polizeipräsidium verbracht, wo ihre $etionalien festgestcllt nnnben Uitta den 5ifrierten befanöen sich auch bancrische Kow- munifien. Ter Leiter der Bersammlung, Kvm-- munist Fritz Mener, wurde in Sckmtzhaft ge­nommen. Ebenso wurden zahlreiche andere Per­sonen, deren Zahl noch nicht festsmht, tteTbartrl DaS bei den Führern vorgefundene Vortrags­material verfiel der Deschiaqnahmc. Di» schlimm" es in wirtschait.nlvr Beziehung m» bi3eProletarierführen steht, erhellt auS der Tatsackie, daß einige der Herrschasten teure 5hg- nakS tranken und lmentwegt Zigaretten rtnubtoi, allen voran dieProletariermnen".

Frankreich und das geplante öirttooftfl* ab kommen.

Paris, 8. März. (WTB.) Die Verchand- kungen zwischen den alliierten Regierunge», um da» torbereitete Wirtschaftsabkommen zum Abschluß zu bringen, dauern fort. Das Dokument enthält zuerst eine Erklärung der Ursachen, die die gegenwärtige Wirtschaftskrise herbnuesührt haben. In dem Memorandum l>eißt es: Der Friede il uoch nicht völlig wiederherarstellt. Die industriellc und landuürtsckiafllichc Produktwn vermindert sich, während der Verbrauch überall wächst. Der Pap«r- g-cldumlauf hat sich vermehrt, und die öffetttluchov Ausgaben werden immer fühlbarer. Die außer»' ordentlichen Ausgaben toben sich m un^Tctouzcm Maße erhöht. Dte Valuta tot ihr Gleichgewicht verloren. Außerdem befaßt sich das Mnnorandnm mit den den kriegsührendeu Regierungen govährten Krediten. Hieraus folgt eine Rcito von Vorschlägen, um der wirtschafckichen KrisiS abzuhelfen. Nament­lich gegen diesen letzten Deil hat die französiscto Negierung Einwendungen machen wollen. Sie har sich hauptsächlich gegen den Passus verwahrt, ber von einer Revision deS Versailler Ber- trageS l-andelt und der WiedergittmachungS^ kommisswn ihre Vorrechte an dem Vertrage nimmt, sowie Deutschland die Freiheit läßt, über die Aus­dehnung seiner Verpflichtungen zu bestimmen. Die französlsche Regierung betonte außerdem die be­sondere Wichtigkeit, die sie auf die Wiederherstellung der zerstörten Gebiete, besonders NordfrankreM, legt. Der Hobe Rat, der bis zur Abreise des Mi nisters Nittt in London tagte, hat die französiscton Eürwendungen zu Recht erkannt. Er batt die Per antwortung der WcedergutmachungSkommb'fion vollständig aufrecht und fügte eine Strtle hm», in der bte Wichtigkeit der Wiederherstellung der verwüsteten Gebiet? her vorgehoben wird, lieber an dere Punkte derselben Frage werden die Bertond- lungen gegenwärtig fortgesetzt.

Lichtspiele Settersweg Die Frau mit den Milliarden b

Seltersweg Inh.: A. Haberland Vorfithrunr S.S0. 5.15, 7.00, 8.45 Uhr. Es wird gebeten, nach Möglichkeit die NachmlttagsvorsteHumren zu besuchen.

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Behördliche Anzeigen.

Beknncttnmchnng.

Am Mittwoch den 10. März 1920, nachmittags 3 Uhr, wird in der Turnhalle ber Stadtmädchenschule, Schillerstraße 8, ein öffentlicher Impftermin abgehalten für alle noch nicht geimpften Kinder in der Stadt Gießen, die im Jahre 1918 und früher geboren sind. In dem Termin können auch bieienigen Angehörigen von Jmpspslichtigen, welche Aufforderung erhalten haben, ihre Kinder kostenlos ber Impfung unterziehen lassen.

Rückständige ^mpfpflichtige, deren Zurückstel­lung aus gesundbertlichen Gründen gewünscht wird, können gleichzeltig dem Jmpsarzt vorgestellt werden.

Die Kinder sind rein gewaschen ober gebadet und mit frisck?er Leibwäsche zur Impfung zu bringen.

Zn dem darauffolgenden Termin Mittwoch den 17. Mär^, nachmtttags 3 Uhr, sind die am 10. März Geimpften zur gesetzlichen Nachschau wieder vorzustellen. 25206

Gießen, den 2. März 1920.

Der Oberbürgermeister.

I. B.: Krenzien, Beigeoichneter.

Versteigerung von Abfallholz.

Donnerstag den 11. März 19 2 0, nachmittags 2 Uhr beginnend, wird in der nachstehenden Reihenfolge das in den Höfen der Schul.' an der Wcst-Anlage, der Stadtknabenschule und der höheren Mädchmichu'.e an der Nord-Anlage sowie der>ch^nschu!e an der Schillerstraßc, ferner im Hof des Stadthauses an der ( artenstvaße lagernde Absallbolz aus städttschen Anlagen, be­stehend aus Reisig-, Stock- und Knüppelholz, einigen Lindenstäinmchen und mehreren Haufen Ficht'nreiscrn, zu Erbsenreisern geeignet, an Ort Und Stelle meistbietend versteigert.

Zufammenkunftim Hof der S ch u le a n d e r W e st - A n l a g e. 2 c098

Gießen, den 8. März 1920.

Der O.e. bürgermeiste . I. V.' Or. Rosenberg

BekanuLmnchling.

Die Friedhöfe sind in der Zeit vom 1 6. M ä r z bis 15. M ai 19 20 von 6 Uhr morgens bis 8 Uhr abends gcoftnd. 27078

Gießen, den 1. März 1920.

Der Oberbürgermeister. 1.8.: Krenzien.

Bekanntmachung.

HaushaltunaSvorstände, deren jährliches Ein­kommen z. Zt. oen Vertag von 4000 Mark nicht übersteigt, körmen sich wegen Gewährung eines Zuschusses zur Kohlen be sch af- f un g unter Vorlage von Rechnungen oder Beschei­nigungen über stattgehabten Kohlendezug auf dem Stadthause, Zimmer Nr. 8, melden.

Gießen, den 1. März 1920. 2708B

Der Oberbürgermeister. I. B.: Krenzien.

Holzsnbmission.

Die Gemeinte Geilshausen rerfauft im Wege teS schriftlichen Llngebuts folgende Hu harten:

Fichte: Kl. 2 1 S ück 2,43 Fstm.

Fichte: Kl. 3 1 Stück 2.02 Fstm.

Fich e: ftl 4 19 S:ück 20,04 Kslm.

Fichte: ÄL 5a 49 S.uck 28,02 Fsttn.

Fichte: Kl. 5b 164 S-ück 68,09 Fstm.

Litern: fil. 3 3 Sück 3,35 Fstm.

Ki tern: Kl. 4 30 Stück 28,08 Fstm.

ffi tern: Kl. 5a 138 Stück 82,11 Fstm.

Kiffern: Kl. 5b 223 Stück 75,95 Fstm.

Tie Angebote sind getrennt nach Sortiment und Klassen pro Festmeter, verschlos'en, mit ber Aufschrift ,L«lzfubmision" bis spätestens Don­nerstag den 11. März, mittags 12 Uhr, an unter­zeichnete Bürgermeisterei einsureuhen, woselbst um genannte Zeit die Eröffnung ber Angebote erfolgt. Tas Holz ist gefällt und Sann torfcr ringtfcton werden. Nähere Bedingungen werd« vor der Er­öffnung belanntgcgeben. Tie Gemeinde behält sich die Genetpnigung tovor. 2535

Geilshausen, 3. März 1920.

Hess. Bürgermeisterei Geilshausen.

Wagner.

Freiwillilfe Bcrsttiqtrung.

Mittwoch den 10. März 1930, nach­mittags 2 U hr, versteigere ich Neustadt 55 (im Pfau) dahier gegen Barzahlung:

1 Räucher schrank, 4 Tische 2 Tafel- und 2 kl. Tische«, 1 Präzisfonöwage aus Meisingi. 1 Takel- Wage mit Marnwr, 2 kl. Gla^schräncke, 2 Zi- (reircnfiäTtb:r, 2 Ladcnth'len, 1 EisglaSschranl, 1 gr. Rcgnl, 1 Tütenständer. 1 Sacktarren, eine Garten bank und 1 Trumcaufockel. Tie Gegen­stände find nur fury Zeit im Gebrauch und sehr gut erchalten. Berstnaerung bestimmt. 2593 Ferner: t Paar neue Militarfcbaftftiefcl.l < aar neue Mtlitärfchnörscbnbe, je I Paar^ngtttekel, ftnoyffticfel, Scbaürichube. Tenat-schubr, eia Paar gelbe Gamaschen tu 1 woll. Unterjacke.

3 unter, Gerichtsvollzieher, Plockstr. 4.

Ausgabe kondensierter Milch.

Die Milchempfänger, deren Karte auf V* Liter lautet, erhalten am M i t two ch den 10. und Dvnnersta g den 11. März 1 920 in den nachstehend aufgesührten Geschäften gegen A b - gäbe der Milchmarke vom 15. März 1920 der 12. Woche anstatt der ihnen zu- stehenden Vollmilch für den 10., 11., 12. und 13. März 1920

1 Dose kondensierteMilchzumPreise vvn 7.80 Mark.

Die KleinhandelSgeschästr haben die ein ge­gangenen Milchmarken bis spätestens Mon­tag den 15. März 1920 ans dem £>täbt. Lebensmittclamt, Zimmer 12, abzuliefern und die resUichen Dosen Milch zurückzugeben.

Bezirk 1: I. W. Kurz, Neustadt, Bezirk 2: Karl Borger, Wetzsteingasse, Bezirk 3: S. Siegdiittit, Landgra-P il.-Platz, Bezirk 4: M. Klein Nachf., Wolfftraße, Benrk 5: Ernst Balke, Stephanstraße, Bezirk 6: Jacob Häuser, Ludwigstraße, Bezirk 7: Emil Fischbach, Seltersweg, Bezirk 8: Ludwig Gräf, Lechgesterner Weg, Bezirk 9: Marie Dcbus, Friedrichstraße,. Bezirk 10: E. G. Kleinhenn, Bahnhoistraße, Bezirk 11: Rob. Wietsche!, Krofdoner Strahk' Bezirk 12: Otto Nachtigall, Steinstraße, Bezirk 13: Emilie Banse, Frankfurter Straße, Bezirk 14 : Gebr. Grteb, Schanrenstraße.

Gießen, den 8. März 1920. 26978

Der Oberbürgermeister (LebenSmittelamt).

Bekanntmachung.

Der NachtrogStoronschlag der Gemeinde Grüningen von 1919 Rj. liegt vom 9. März 1920 eine Woche lang auf der Bürgermeisterei zur Einsicht und Erhebung von Einwendungen offen. Es wurde die Erhebung einer Umlage beschloßen, zu der auch die AuSmärker herangezogen werten

Grüningen, den 8. März 1920. 2700

Bürgermeisterei Grüningen.

Dingel.______________

Bekanntmachung.

Ter Voranschlag ber Gemeinde Beuern für 1920 Rj. fegt vom Donnerstag den 11. d. MtS. eine Woche lang auf der Bürgermeisterei zur Ein­sicht und Grtobung von Emwendungen offen. Es wurde die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker herangezogen roertxm.

Beuern, den 8. März 1920. 2704

Hess. Bürgermeisterei Beuern.

Walther.

i Lichtspielhaus1

Bahnhofstraße 34

Heute bla in kl. Freitag:

8 Das anserlesßüß Elile ^ppelprogramni $ | Fritzi Massary | l Die Rose n Mol:

SNach der bekannten Operette r. Ivee

Fall in b Akten. D

99 "Ferner. W9

| LotteNeumann | |Prinzeßchen | A Hervorragendes Drama in 4 Akten. Ä M Aehtuns! D« mit so großer flh jQk Spannung erwartete Abenteurerfilm ^a Die Spinnen*4, Fortsetzung aus V »Der eroldne See", betitelt W

I Das Brillantenschiff 2

sA kommt bestimmt Samatac.13.nArz, 9 zur Aufführung. 2691c

TVSSGGSMGTSSÄG«

Ein gebronchker, saft neuer Sportwagcu mit Gummireifen gegen einen gut erhaltenen Kinder­wagen »u tauschen.

Näheres b. 8L Walter, Botanischer Garten. ***

Wer fällt und »erflehuti

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Zu erfragen ooniritw/ Liebigtteabe 9» v» p1*4