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ietört-
KZ.
477,- 473,- 471,50 472,50
161,901163,70 1166,30 1168,10
964,
961,60
Berlin
Obti
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öchördliche Anzeigen.
rtHtaM-
findet nicht statt Eingaben an mich oder an die Reichsoetreidestelle sind zwecklos.
ie Bäckereien, Kleinhandelsgeschäfte ufto.
alten
van Baerles
22,47
84,50
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264,70
257,7')
75,42
442,05
27,47
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162,20 265,30 262,80
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161,80
264,70
262,20
75,17
442,05
Börsenkurse.
Frankfurt Abend- Abend-
966,-
TL53 84,70 15,39
L
963,50
22^3 84,47 15,02
Betr.: Reisebrotm arken.
Dui Anordworg des Direktoriums der Reichs- eidestelle w R. M. 2270 B 22 vom 19. No-
'n im Nrbmriy Don MotMLr lillion Mar! ?. i n geführt. Der b ismbabnbriM k il MiriMlsen, s, itimg an bei & . Das Rei^« cnjtn BeW« i lhaft, die ihrtrrti
Firm Lrwm ' Tr». Die Sjj n die lachtslucheiH [ und Mer tci ilH
Deutsche und Orient» Teppiche Vorlagen, Läufer, Felle Divan- und Reisedecken
gültig.
S. Ein Umtausch der alten T? artet in neue
Chrisiiania. . .
Kopenhagen .
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§elsingfor». . . leiten . . . .
London. . . .
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Wien (altes). Deutsch-Oeflerr. Prag.....
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Datum:
5 •/, Deut Xriegsanl. 4*/, Deut. Reichsanl. 3 */, Deut. Beichsanl. 4*/e Preutz JUnfnls Darmstädter Dank . Deutsche Bank . . . Disconto Gesellschaft Dresdener Dank . . Rationalkank f. D. . Mitteid. Treditbank. H..»merik. Pakets. . Norddeutscher Loyd . Doch Gußstahlwerk . D.» Cuftmb. Dergw. Gelsenkirch. Berg». . Harpener Bergbau . Oberschi. Lisenk.«D. .
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Dez. titmk »rtet für bevtsda a der Reivrk^ u sollte, Mt j ibemolralnt - Es, wurden q jworitn unb k bei Reimer ta K m ein KmnniL, trabe die @tfum i der Zeit bit tu en erschienene Ä e, die an dein« igt gewesm stllic
966,50 968,501063,90 1086,10 1023,95 1026,05 1091,40 1093,60 1428,95 1431,45 1471,- 1474,90
157,80----—.....
Berlin, 7. Dey. B örsenstimm ungs> bild Die Börse verlief nicht einheitlich. Die v»itere Versteifung der Devisen wirkte sich eben* IqlÜ nicht in vollem Maße aus. Im Vordergrund H Interesses standen wieder löarpener, die bis IM anstiegen; Lohen lohe 7 Prozent höher. Von öckiffohrtswerten .Hamburg-Süd vvn'ibergehend bis 472, dann allerdings wieder auf 462 nackgcbcnd, baägen Paketfahrt vernachlässigt 197, Lloyd um 3 Prozent «bessert. Chemische Werte wenig verändert mit Ausnahme von Goldschmidt, die weitere y) Prozent gewannen. Elberfelder Farben schwä- ter Kaliwerte nicht einheitlich. Am Einheits- ir-aztl war das Geschäft recht lebhaft, die Tendenz üäeomegcnb fest.
Frankfurt a. M., 7. Dez. Börsen- 41 m m u n g s b i l d. Tie vorübergehend lebhafte teschüftsb-iregung hatte gegen Schluß der Mittags- iörse mcrtlid) nachgelassen. Die Abendbörse blteb Unfalls ruhig und neigte zur Abschvüchung, welche sch besonders in AuSlandspavierrn fühlbar machte, die heute beobachtete Unsichwheit tmdUneinheitlich- kit der Tendenz am Devisenmarkt verstimmte um« snnehr; Dollar weiter ermattet. 5 Proz. Gold- verikankr 810 verloren 30, ö Prozent Silber- lerilancr 664.— 20 Pro», und 4Vi Irrig. Anleihe KO gaben 14 Pro» nach 6 Proz. Tcduantrpec 625 butten 13 Prozent niedriger, Montanaktien
Banöcl.
Frankfurter Warenbörse.
Fd Frankfurt a. M., 7 Dez. Mit der Artigen Warenbörse war zugleich die Fachbörsc für Bäte und Volz verbunden In Iuteaeweben und ^cteii leiden die Preise infolge dec Marktbericht' ul Kalkutta und der allgemeinen Kaufzurückhal- «. |_Ttg. Bet starkem Angebot in Jutegewebe, Segel- \jta* und ßii.-aigcroebe waren u. a. Pauiergew be Hiu6t. Auf dem Holrmarkt stilles Geschält bei tztigen Preisen. Infolge des Wassermangels lie- ren die Sägewerke nur schlecht. Kiefern- und j iubenhölzer 280 Mk. pro I^stmeter ab Station lirtzbach, Fichtenstämme 300 Mk.: ferner an» «toten Eichen, Kirsch- und Nußbaumhölzer. — tut dem Texttlwaven markt ruhiges Geschäft bei junger Kauflust. Auch auf dem £d>en8nnttdmartt i das Geschäft noch immer flau. Angeboten waren "tonig, Heringe, Reis, Fett und Hülsensrüchte jeder ytä. Auf dem Chemtkalienmarkt herrsch ebenfalls txrte Zurückhaltung. Bei stellemveis lebhaft wech« tuten Preisen herrsch keine Kauflust.
VI. L^erbürsentag in Mainz.
Mainz, 7. Dez Tie heute hier abgehaltene ^ederbörse verlief bei mittlerem Besuch ab- rirtend und rulrg. Große Vorräte sind nich vor- ; rben, auf der anderen Seite ist aber auch der k 'öarf nickt so dringend, daß starke Nachfrage her- Kitritt. Die Käufer hoben Zett, bte Entwtckluug yfi Marktes abzuwarten und versuchen zu billigv- rn Preisen anzukommen, ohne hierbei besonderes bügegenkonnnen zu finden, da alle Gerbereien rite Rohware eingrarbeitet haben. In den 83er» stauchersrcisen sieht man der weiteren Entwicklung K- Marktes mit Ruhe entgegen, da man auch bei lebhaftem Geschäftsgang an ein Heberschreiten der Cftobct^ßreife nich glaubt. Soweit Lcdcrpreise
Festlichkeiten
Das große Kaffce*Reitssrant, mit Tanzgelegenheit für ca. 160 Personen, ist an Silvester, 1. Januar und Fastnachtdienetag sowie an mehreren Wochentagen noch zur Abhaltung von Vereinsfestilohkelten zn vergeben. Podium und Flügel stehen zur Verfügung. Neueste Ofenheizung»-Anlage.
gffchek. — Die SpiÄlrftung Oskar Feige! gab hd alle Mühe, den Eindruck eines Rührstückes ^pschwächen. Trotzdem wurde der letzte Akt durch terti6rtto Schneuzen ün Zuschauerraum erheblich
Vleichfoda thb stet- in gleicher Güte und KcfrbaffenbcU -Wieste Üt. Man verlange daher van Baer le» 81'ichioda. da nach ,tt-rcinabe des Wortes Bleich- durch die Reichsbehärdc beute auch ganz mmber» denige Produkte unter der fälschlichen Benennung iütichjoüa verkauft werden. Paket Pi. L60. 1* *
van Baerle A Co.« Worms a. Rh.
Tapeten, Teppiche, Linoleum
Gegründet 1637 Telephon7tr.36
Brandplatz \, Ecke Schioßgasse
schwächer. Galtetkirchen stellten sich 398.— (—71 Larpener 568 — (— 11), Cberbcbarf 333.— (—7 Prozent). Phönix 670 —, Adlern<rke .stlever lagen um weitere 4 Proz. matter (320), Daimler behauptet (266), aber Benzmowren lebhaft 294 — bis 300—, Lechwerte wurden im freien Verkehr 212 genannt, Gebr. Fuhr 313, tzolzmann Aktien fest 263, ebenso öelbburg in größeren Bettägen bis 309 gehandelt. Lefterr. Staa.äbahn zogen um 5 Proz. auf 180 an, dagegen lagen Oesterr. Eredit- anstalt 2),- Prozent niedriger 76.—, 3d>antung- bahn 620. Es notierten ferner Metall-Btngwerkc gaben 5 Prozent nach 298.—. Elekirizitäts- und Chemische Aktien blieben behauptet. Rütgerwerk^ 443, Holzverkohlung 619V,. Zellstoss Waldhot ge- wannen 6 Proz 470.—. Metall Aetzwcrke 2593,«. Gummüvarenf. Peter fest 423.—. 5 Proz. Neichs- anleihe 77V«.
M iltwo ch, 8. Dezember, bleibt die Börse geschlossen.
Fra nkfaet a. M., 8. Dez.
Berliner Devisenmarkt. *
Geld Brief Geld Bries Datum: 6. Dez. 7. Dez
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. mit üg*. ft bthnitt n «St aus btt £, tagt man » ’ R itbntiajj. ^Bt banb^L Qtfolgt Mr, J [twtt fflebtr bette Jtmeifttt , W int Qöibf n auigcgnifei
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bttamt wurden, bewegten sie sich in den Grenzen kr ht ben letzten Tagen von den übrigen Börsen ^weldetcn Notierungen. — Die anschließende tzchlteversteigerung brachte wahlHu die Preise der
AllgkweiiikLrtskraliktiiWKikhkü Einladung
zur Ausschutzsitzung
auf g-rtltag den 17. Dezember d. I. abends 81/, Uhr im PostKeller.
Tagesordnung.
1. Wahl des Aueschußvorsitzenden.
2. Abnahme des Jahresabschlusses pro 1919.
3. Satzungsänderung (§§ 1,17, 18,19,25,27, 42 tt.57).
4. Wahl der RechnungsprüfungsKommisfion.
Der Vorstand.
A. D o l z, 1. Vorsitzender.12980c
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. Heide au itt au« Wg -er vor M l?,,6 !t Jabnk AA Mal tffltjys ein, AS
tu irtMtl tinff 1,1 UIIVIVIBUUJ K-D X.IUIWIIUIIUI UVL ul.vi.vMf-
JSntt ««idestrlle zu R. M. 2270 B22 vom 19. No- Gier 1920 ordne ich an:
L Tie Reisebrotm a rken alten Musters (großes Format) verlieren mtt Ablauf des 31. Te- Aembtt: 1920 ihre Gültigkeit. Dom 1. Januar 1921 sind dcmgemätz nur noch die neuen Marten (kleines Format) ausschließlich
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Die ymarxvTrciot-ireiic unv ywauvs.
I TtE' Die Backereien, Klcinbandclsgeschäftk
M 1Ä kfrn die eingelbsten Reisebrot marken
iett' jJrliÄ ’ klrsters bis spätestens 5. Januar 1921 an das
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Bekanntmachung.
Aus Beschluß der städtisc^n Lckensmitteb» Deputation vom 10. November 1920 närd die Kasse te Städtischen Lebensmittelamts mit Wirkung vm 15. Dezember 1920 geschlossen. Die Kassen- rschäfte gehen von diesem Tage an aus die Stodt- b’"< über. Zahlungen an das Städtische LebenS- rättelamt können alsdann nur noch durch die ktadtkasse erfolgen. 129868
Gießen, ben 7. Dezember 1920.
, Der Oberbürgermeister. (Lebensmittelamt.)
Bekanntmachung.
Kurs
Kurs
L-urs
Kurs
6.12.
7.12.
6.12.
7.17.
77,50
77,50
77,50
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693,-
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437,50
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Italien . . . Brüssel . . . Budapest. . Rew-Pork. Agram . . .
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1.325
645.-
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8. 12.
Franken
Fl. = Mk. -- Ar. = Är. = Fr. --- £ — ß. =
Marknotierungeu.
Datum:
Gieken, Babnhos'tr. GD Tel. 1097. - Gegr. 1909.
Am 6. Januar
Beginn eines neuen halbjahrerlnrsus Mmeivg.lSgl.Vlosn.scei.
Wechsel auf:
Holland .......
Deutschland.....
Wien.........
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— nr-mn,H
Bericht über die derzeittge Lage der Gewerkschaft.
Beschlußfassung über die weitere Stundung her fällig gewesenen unv bis zum 1. Januar 1921 fällig werdenden Zinsen bis Ende 1921. Beschlußfassung über die Sistierung der Auslosungen von Schuldverschrerbungen für die Jahre 1920/21 und die weitere Stundung der «is früheren Verlosungen rückständigen Beträge bis Ende 1921.
Darmstadt, den 1. Dezember 1920. Gewerkschaft Kur-Cöln.
Der Dorsitzende des Gruben Vorstandes:
Zürich . . . Amsterdam. Aopenhageu
Stockholm Wien . . . .
Ö”/.V Nrw-l)ork
— Eros und bic Evangelien Waldemar Bonsels. Verlag Rütten und ning, Frankfutt — Dieser ziveire Band der „Notizen eines Vagabunden", ein unabhängig für sich bestehendes Buch, ist im Geist und in der
Pferd everfteigenmg.
Donnerstag den 9. Dezember 1920, vor- mittags 11 Ubr, versteigere Id) für Rechnung dessen den es angehv auf dem Hofe der Pulver- tnüblcTu Sieben (Gastwirt Jochem) Rodhetmer eiraste „ , 1^942
6 Arbeitspferde
darunter 4 schwere und 2 leichtere.
Versteigerung bestimmt.
Heßler,
GerichlSvoüzieber in Gießew Bahnhofstraße 29.
Wir beehren uns, die Besitzer von Schuldverschreibungen unserer Gewerkschaft gemäß § 6 des Gesetzes vom 4. Dezember 1899 bzw. 14. Mai 1915 zu einer
Samstag, den 8. Famiar 1921, vormittags 9 Uhr, in dem Geschäftslokal der Landwirtschaftlichen Genossenschaftsbank, Darmstadt, Sands!raße 34, stattfindenden Versammlung mit nachfolgender Tagesordnung einzuladen:
künstlerischen Gestaltung dem Wesen des ersten Bandes, „Menschenwege", verwandt. Der Vagabund erzählt von seiner weiteren Wanderung, oic ihn mit neuen Lebensgefährten zusammenbringt und dem eigenen Schicksal entgegen führt. Er erlebt die Liebe in ihrer bleibenden Form, tief von innen her geschaut und empsimden, und die im Spiegel lockender Sinnlichkeit gesehene Liebe in ihrer ganzen Veraänglichkeit. Auch dieser neue Bonsels wird dieselbe begeistette und zahlreiche Lesergemeinde finden, wie die anderen Werke des Dichters.
— Ter Schwab, der Schneider unb der liebe Herrgott. Unter diesem Titel ist in der Elwettschen Verlagsbuchhandlung ein entzückendes Märchenbuch erschienen. (Preis 5 unb 6 Mk.) Zwar die Märchen selbst — , Vom Schwaben, der das Leberlein gefressen" und ^.Der Schneider im Himmel" von Grimm bzw. Bech- [tein — sind Wohl jedem Kinde wlThlbekannt. Was Dem Bändchen aber besonderen Wett verleiht, sind die Bilder von Ubbelohde, die man sich bei aller Schlichtheit nicht feiner und passender zu den einfachen und gradlinigen Märchen denken kann. Mit wenigen Strichen und bilderbogerlmäßigen Farben bat ilbb'lohde das Märchen in all seiner Innigkeit und Naivität Bild roeroen lassen. Diese Bilder leben dem Volksliede gleich eigentlich längst schon im Volke und man ist erstaunt, daß in einem modernen Künstler solche Töne Form werden, die ebensogut von einem nnttelalterlicken tzolrschneider herrühren konnten. — Im gleichen Verlag ist auch erschienen: „Nebelreich und Rosenland, bunte Seidenfäden der Märchenmuhme Martha Frohwein-Büchner, her Versasiettn der bekannten „iöessespäß" und anderen Dialektdichtungen in Vers unb Prosa. Dieses Märchenbuch ist von K. Bantzer illustriert, dessen Zeichnungen an Schwind erinnern, ohne dieses Vorbild jedoch ganz zu erreichen.
— W asser vogel leben. Bon Professor Dr. A. Voigt. 109 Setten. Gebunden 5 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. 1920.
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(In dnem Trfl brr Aussage wirderhokt.) Feststellungen deö .stönigs Konstnntm.
Paris, 7. De^ (WTB) Sönig Sonftan- tin erllätte tinrm Vertreter der Agentur SXiba5, er wolle kerne politticbe ErÜLrung adgeben. Tas sei Sache seiner Regierung, beim er sei in konstitutioneller Monarch Aber er könne vor der Geschichte die Unoenamgteüen und Ungerechiigkeiten Nicht htttnehmen, deren ein Teil der öffentlichen Meimmg ihn anklagt. Er wolle, daß die Kriegs- ereignive vollkommen aufgeklärt würden. Er werde sich nicht widerietzen. wenn die briirsche Re^rierung die (Einfrtamg eines unpatteiiichen, vom Bölter- bunb ernannten 11 nter udmn^:<ni‘5idxufTe-5 verlange, der eine öffentliche llittersuchuny veranlassen soll. Man habe ihn angetlagt. den >crbi ch-gnechischen Bündnisvertrag verletzt zu haben. Als dieser Vertrag abgeschlossen wurde, hätte niemand lwraus- sehen können, daß er int Falle eines Weltbrandos angcnxinbt werden solle. Die Serben bitten die 150 000 Mann, die bet Vertrat vorgesehen habe, an ine gttechisckg Grenze gestellt. Durch die Neutralität Grieckemlands hätten die 'Alliierten Zeit gehabt, ihr Sxec in Saloniki mtfzust^len Denn Griech-nland im Jahre 1915 in den Krieg ein getreten wäre, wäre es nicht bi der Lage gewesen, bi: Anstrengungen zu machen die man jetzt in Kleinasien von ihm t>?rtangv. Viermal habe Griechenland der Entente angeboten, an ihrer Sette in ben Krieg einzutreten. Die Entente habe aber die Noten seiner Negirrung uw beantwottet gelassen.
Dem Sonderberichterstatter des ,,Motin", Sauerwcin, gegenüber erklärte Röntg Konstantin, daß er jedenfalls anfangs nächster Woche nach Gnechenland yuriufTclyrcn werde, vorausgesetzt, daß die gnechische Kammer, die am Donnerstag gu- fammextritt, nicht beschließe, ihit durch fine De^- galion in Luzern ab Holm zu lassen. Die englische Regierung habe erflärt, sie rechne darauf, daß das qttechische Heer seine Arbeiten in Kleinasien fort- setze. Auch er tue dtts. Er sei immer populär int Heer gewesen Griechen!arch werde sein Werk in SUrinafien fortsetzen unb nichts ausgeben, was ihm der Vertrag von Sevres >uspricht.
Athen, 7. Dez. ?DTB.^ Tie Volksabstimmung tn Athen ergab 99 Pro- für und mir 1 Proz. gegen die Rückkehr beS Königs Konstantin. Die Ai hl der Sttm menthaltungen ist ganz unbebeutmb. Dte ©traben sind geflaggt und es herrscht eine festliche Stimmung.
Deutsche Sänger m Spanien
Madrid, 6. Dez. (Wolff.) Tas gestern bfr nonnene, für etwa zwei Monate berechnete Gast- Ipiel deutscher Sänger und Sängerinnen, die hier unter der Leitung deS Dirigenten Eortv- lozzi aus Karlsruhe Wagner-Aufsülnungen veranstalten, sinden reges Interesse. Aufgefuhtt werden „Ter Ring des Nibelungen", „Tannhäuser" unb „Tristan und Isolde".
Die Förderung im Ruhrgebiet.
Essen, 6. Dez. (WTB_> Tie Förderung des Ruhrgebiets einschließlich der linksrheinischen Zechen wird im November nach ben vorläufigen täglichen Schätzungen in 241/« Arbeitstagen 7,83 Millionen Tonnen betragen. Ersah- rungsgemäß erhöht sich bie »orläufiy Schätzung allmonatlich bei ben enbgültigen Feststellungen um etwa 200 000 Tonnen, so daß mtt einer Förderung von etwas über 8 000 000 oder arbettstäglich etwa 329 800 Tonnen im November zu rechnen ist. Bor dem Kriege (November 1913) stellte sich die endgültige Förderung in 23'/, Arbeitstag»m auf 8,93 Millionen aber arbeitstäglich 386 261 Tonnen. Die arbeitstägliche Förderung wirb mithin vor- aussichllich noch etwa 56 00Ö Tonnen niedriger als im November 1913 sein.
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