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ttnmtrrmafeen den schwierigon Vpenrrvllen, raeil sie neben den gesanglichen Anforderungen große Ansprüche an das ^luss asmngsvermögen. besonders im Kummen Spiet stellen Bite Dar- faiter vermochten ihre seelischen Erlebni se glaub- hast und eindringlich zu gestalten, und ihre tert» lichen Stimmen hielten den Hörer im Bann. Auch Fräulein Liebels als Mary gebenfe ich gerne. Die szenische Leitung mußte die Hindernisse, die ihr unsere deine Bühne ber.niete, verständnisvoll zu überwinden. Das Schlußbild war karchaus ansprechend, und ich wenig,Lns war dankbar da ür, daß man uns die von Wagner vorgcschriebenc vlorie ersparte. Sie ruft ja auch auf großen Bichoeu leicht cm Lächeln hervor. Warnen möchte ich TaLmch, wenn er das Zimmer verläßt, noch einmal in der Tür erscheinen zu lassen. Die damit notwendig verbundene Wirkung aus das Publi­kum ist von Wagner nicht gewollt und erinnert zu sehr an die Spieloper, lieber die ganze Ausführung aber dars der Kritiker als Leitspruch dn- Worte des Steuer mteratd feßejt: Gut Kapitän!

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Tie hlv he Sterblichkeit Hält au. Tie chohe Sterblichkeit, die in der ersten Hälfte deS März in den meisten deutschen Städten ge­herrscht hat, ist auch in der dritten Märzwuchr vorn 14. bis zum 20. meistens befbeHm geblieben 9tur in wenigen Städten ist sie ein wenig zurtick- gegangen, in vielen anderen nixf) weiter gestiegen. 9hit 1000 Ermvvtzner und aufs Jahr berechnet betrug sie von den Orten mit mindestens 100000 Einwohnern ohne Ort-fremde in Aachen 13,9, Altona 18,8, Augsburg 21,1, Berlin 16,5, Ber­lin-Lichtenberg 7,7, Bcrlm--S<l)öiteberg 15,8, Der lin-Mlmersdorf 10,3, Bochum 18,2, Bratmschweig 16,5, Bremen 17,7, Breslau 21,1, Kassel 16,6, Chemnitz 24,2, Dortmund 27,2, Dresden 20,8, Tüsseworf 15,0, Elberftld 25,9, Essen 17,6, Frank hirt a. M. 16,8, Gclsenckrrchen 19,5, Hagen 19,1, Halle a. S. 17,8, Hamburg 17,6, Hannover 26,6, Karlsruhe 20,7, Kiel 17,2, Königsberg i Pr. 19,5, Leipzig 15,8, Lübeck 18,6, Magdeburg 22,0, Marnz 16,0, Mülheim a. d R. 15,3, Münster i. Wests 29,1, Neukölln 8,6, Nürnberg 12,2, Oberhausen 19,8, Saarbrücken 16,2, Stettin 22,9. ganzen betrug sie ferner in Köln 19,0, Krefeld 17,2, Erfurt 19,7, Hamborn 11,9, München 20,5, Wauen i V.

Äerier tefambeti: Bruch, erbärmliches Stückwerk ist dieser Zagdbetrieb! selten geht eS ohne Jagd- Unfälle ab. Die Leidtragend« sind fast immer Ein­heimische, die entweder Treiberdienste leisten oder sich zu land- und forstwirtschaftlichen Arbeiten im Aagdgelände aushalten."

* Die Psychologie der Künstler­liebe. 3« den englischen EbeschndungsprvHessen lehrt nicht selten die Behauptung ivieter, daß die Ehegatten wegen ihres ,,.>künstlertempevmnents" aug-einanbergingen, und wirklich macht man ja mich allgemein die Beobachtung, daß Eben zwischen Künstlern besonders häufig geschieden werden. January Mortimer tritt nun in einer psvchologi- schen Betrachtung über die Künstlerliebe der Auf- fassmig entgegen, daß man daS Künstler tempern- ment für besonders unbeständig und wankelmütig halte. Vielmehr haben die jkünAer erst die Welt den hoben und s.dcalen Begriff der Liebe gelehrt. Der Künstler ist ein Idealist, und er stellt daher auch an die Liebe die lwchsten Ansprüche, umgibt sie mit dem Glanz seiner Phantasie, mit dem Reich­tum seiner Leidenschaft. Er hat daher das Wunder derromantischen Liebe" entdeckt, die sich nickst durch materielle Gesickflspunkbe leiten läßt, sondern nur in dem selischen Einklang mit dem geliebten I Wesen glücklich sein will. Solche borftflicgcrtben Träume haben am e heften eine plötzliche Ernüchte­rung zur Folge, und deshalb wird ter Künstler, ge­rade weil er den höchsten Begriff von der, Liebe hat, am Iciditeftcn unglücklich werden und sich zu einer Auflösung der Ehe. gezwungen fühlen. Es ist ater durchaus nicht richtig, daß der Künstler am häufigs'rn in seiner Ehe unglücklich wird. Die idealste Form ter Ehe ist von großen Künstlern durchlebt worden: man denk etwa an Lessing und Sdyilfer, an Kingsley und Browning und viele andere

Frankfurt a. M., 8. April. Börsenkurse.

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204,- 398,- 374,- 379,50 384,75 276,- 315,-

520,50 578,- 421,- 442,- 234,- 573,- 349,50

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Frankfurt a. M., 7. April. Börsen- ftrmmungsbild An der Atettdbörse waren be^nderö EkekrtrzitätsMien durch lebhaftere Um­sätze und fester Tendenz begünstigt. gewannen Felten und Guilleaume 36 Prvz., sie stellten sich auf 551 bis 566. Bergmann Werke sind 5 Proz. 290', A. E G. 5'/- fpter (438), Rvrdd. Llovd mit 200 rege gehrndelt. Hapag blieben um- foaLy* Für Caro bestand weiteres Interesse 308 plus 3 Pwz, Oberbedarf 270 pl.us 7 Pwj. Nied­riger stellten sich Mannesmann 463, welche 13 Proz und Kali Westeregeln 838, welche 60 Pro;, rertöten. Neu-Gninea schwächten sich ab und ließen spifter ein# Kurseinbuße von 40 Prozent zurück 1240. Sehr fest tagen wieder Südseephosphat 3600. Pewoleumaktien im ter lagen infolge Reali- siernngcn stärkeren Kursrückgängen. Arn Etnhnts- markt war die Haltung fest. Fittbwteke HöM notierten 413 plus 7 Pvoz. Bad. Zuckerfabrik 556 Zuckerfabrik Frankenthal 420, Maschf. Hydro­meter blieben in reger Nachfrage 220 Schantung- Ixchn lebhaft und höher 715 tes ,20. ,Elektr. TeutidpHeberfte 1275. Deutsche Anleihen fest.

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ixllänbcr" Horen werte? Und hören I nntbe in thw Aufführung, an ter auch ter rtengftc .Kritiker nur reine Fveute haben konnte. Lin Meister wie Ball in g mit seiner reichen Lifabrung als Waanerdirigenl am Pult, ein vor- iiglich geschultes Orchester, ein trefflich geübter ^bor, ternorragtnte Sänger und eine geschickte;

'übnotteitunq mären an dem Erfolg des Abends t gleicher Weise beteiligt. An Ballings Kunst s ^lounderte ich vor allem die straffe Rhhtlnnik, it der es ihm gelang, die ungestüm vorwärts­drängenden Tonmassen zu zügeln^ ohne doch ir- ildwo das Temperament vermissen zu lassen.

rlur den Chor der Spmnerinnen empfinde ich i Tempo etwas bdebter, und es wollte mir einen, als empfänden die Spinnerinnen ähnlich.

1 cknigens fangen sie sauber und sicher, und das reiche gilt von den Matrosen, die besonders die Üchen Chöre des dritten Akts im Verein mit ten Mädchen prachtvoll steigernd herausbrachten, □nter den Sängern habe ich das Bedürfnis, Derrn El s chn e r trotz seiner kleinen Rolle tejonders Herauszuhüien, weil mir feine schöne Zcnvrstimmc und der stimmungsvolle Dortrag tes Steuermannslietes noch jetzt im Ohre liegt. Herrn 8loberger, der über reiche Mittel verfügt und als Erik eine gute Figur machte, wird man tmch darauf Hinweisen dürfen, daß er die Wirkung «nes Vortrages durch zu starkes Trenwlieren ;e6äbigt. Herrn Schle mbachs schöner Bariton . fern im zweiten Akt noch voller zur Geltung als

lühs: M erlten. Das Hauptinteresse haftete natürlich

a Herrn Bischosf als Holländer und Fräulein Hesse als Senta. Ihre Partien gehören aner-

yfiegente Holländer" seine Erstaufführung er- iz6te. Damals schüttelte mancher musikalische Weise iwillig das Haupt ob der Zumutung, in diesen TJjxien die Musik ter Zukunft erleben zu sollen. J8it ter Ueberliefcrung ter grosten Oper, ter Aagner imRienzi" noch gelmldiqt hatte, sollte .gebrochen, Reues sollte aepflügt werten, und dieses kme ging den Alten schwer ein. Uns Heutigen ist kaum noch verständlich, ja, wir müssen uns fast Mühe geben, zu vergessen wie stark doch ter Lböpser tes ,Holländers" rwch unter den Ein- Kiffen stand, von denen er sich loszumachen te- frrebt war Wer aber gestern abend mit offenen Often gckhört hat und sich dabei die Entwickelung von Oper und MusiDrama bis zur Jetztzeit ver­gegenwärtigte, bet hat es mit dankbarem Stau- ren empsunden, welcher Reichtum an musikali­schen Webanfen sich doch in diesem Werke offenbart. Ltellends wer zum erstenmal und dabei nicht an- ^kränkelt von musikgeschichtlicher Betrachtung die Oper auf sich nurten lassen durfte, dem trans brne erschmeichelnde, sarbettprächtige. von Melodie ge­sättigte Akusik einen tiefen Eindruck hinterlassen baten, und er wird cs kaum gewahr geworden fm, daß an ihrer Romantik ich erinnere an Eriks Kavatine schon leichte Spuren ter 93er- .iSnglichkeit sichtbar werden. Möchte nur imfer H ublikum von dem, was es empfindet, etwas mehr an die Oeffentlichkeit gelangen lassen. Wenn ttioas lahm »var an ter gestrigen Aufführung, so in ar es ter Beifall. Und wir haben doch allen itrunb, dankbar zu sein. Oder hatte sich jemand vor 20 $afrren träumen lassen, daß ,rr einmal Bin tn Gießen tenFliegenden

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* Schieberstückchen. Der Schnier ist leider eine Erscheinuirg, die heute über ganz Drtitschland ihren zerftvrenten und mtfittlirfmbcn Einflutz ausübt. Einige Beispiele für diese furcht­bare Gefahr des Schiebertums gibt ein Aussatz der JagbzeitschriftSt. Hubertus", ter neben den Un­taten des Schiebers als Jagdpächter auch allgemein nerc Berhältnisfe beleuchtet. ,,^n einem iAafthause einer süddeutschen Stadt," wird hier erzählt,Der tätigten sich kürzlich angeheiterte Schieber damit, datz sie mangels anderer Unterhaltung Papiergeld Der brannten, nachdem sie eine gewaltige Zeck>c ge­macht hatten. Die saubere Gesellschaft erklärte, im iBerschieben von Holz derartig oiei Geld zu ver­dienen, daß sie nicht wüstten, was sie damit an« fangen fällte. In einer anderen Stadt erzählte im Wirtshause ein angeheiterter Leterschieber, daß er wöchentlich 200000 Mk. verdiene. Er gab für Be­dienung Trinkgelder bis M 70 M7., liest sich 20 rohe ®ier brtng-n, fajtug s« in etne ^ochAsst, bestreute die I Eier dick mit Zucker unb goß dann einige Fla­schen Sekt auf das Ganze, das er sich zu Gemüte führte. Der Karl hatte vorher im Rausch ein aus geliehenes Psert) fast zu Schanden gefahren. Als der Besitzer ihm Bocholt machte, zog er die Brief- ttasche und fragte frech: ,Löas testet ter Dreck? Ich bezahle Wagen unb Pferd." Das Angebot wurde entrüstet abgelehnt. Der Schieber bekam etne Gesalzene auf sein freches Maul imb wurde mit einem derben Tritt auf das verlängerte Rückgrat an die Lust befördert." Diese Aussauger des Vol­kes machen sich nun auch als Jagd Pächter breit und benutzen die Reviere, die fte verkommen lassen, ,nur zu dem Zweck, um sie zur Erlangung von Fleisch bis auf die letzte Krvatnr auszuschinden. Gleic^eitig wirken sie auf die ganze Gegend ver- tpestend, intern sie durch ihren anstößrgen und pwtzigen Lebenswandel em schlechtes Beispiel geben Unb die Preise in die Höhe treiben.Der Orts­ansässige, ter kein Selbstversorger ist," wird in dem Aufsatz geflote,kriegt immer beim Einkauf feiner bescheidenen Lebensbedürfnisse vorgehalten, was die iJate-päckster für Summen zahlen. Da kommt cs vor, daß Tür ein Ei 3 Mk., für em Pstmd Wurst , 30 Mk. und für ein Pfund Scheuten 50 Mk ge- > zahlt werten. Die Folge von dieser Preistreiberei ! ist die, daß die Einheimischen ihren Bedarf nicht . mehr decken können. Und dann, wie wird erst das

Das Sortrinern hrr Franzosen.

Friedberg, 7. April. Von hstsiger zustän' btger Stelle erfahren wir auf unsere Anfrage, daß die Franzosen beute morgen Nieder - Wöl stabt (6 Kilometer von Fn-iedberg entfernt) mit einer schwach.m Patrouille besetzt haben. Vilbel bat bereits Einauartienmg. Eine Ofst^iers- Patrouille ist im Laufe tes Vormittass in Frit d berg einsetroffen und hat sich in ter hr' stgen Kaserne davon überzeugt, daß keine Trun^i. vor bauten sind, woraus fte wieder abiitten. Wermut sich werten die Franzosen in Rieder-Wöllstadt stehen bleiben und Frtedterg nicht besetzen

Dir Blmerntewegnng in der Pfal;.

Ludwigshafen, 7. ?lpril (WTB) Die iBesprechungen in Neustadt a. d. H. yuvrarn ter pfälzischen Regierung und ten landwirtschaftlichen Vertretern haben zu einem positiven und erfreu litten Ergebnis «führt. SmwM d« .Berhallmsu- ter Landwirtschaft wie dir Bkdiirstntte ter Ber braucher wurden lstnveichend berücksickttrgt. Die Ber ihandlungen baten auch die Folge ge».ihgt, daß ter für Dienstag angefetzte Lieserungsstretk vermieden ist.

Die Grenzlinie zwischen Dänemark und Deutfchltkfts. . ,

Kopenhagen, 7 dlpnl. -WTB.) Rack) einem Telegramm terVrlittken" <ruS Flens bürg verlautet dort mit groter Bechmmtheu, dast ter Bericht ter interalliierten SbammtHwn über die neue Grenze zwischen Dänemark uiw Teutsck-iand fertiggestellt ist und jetzt dem Obersten Rat in Paris torgelegt wird. Tie Kommmwn habe sich nicht durch die polftischen Ereignisse m Tänemark beeinflussen lassen. Sie irrrte Grenzen nach den Baren Worten tes Bermckler B-rtrages festfetzen und auSschließlicl) auf ter Grundlage der Volksabstimmung bei entsprechender Berücksichtigung der wirtschaftlichen und goographi- scheu Verhältmsse der neuen Grenzlinie.

Serbisch-ungarische Reitereien

Budapest, 7. April. lWTB.) Rach Mütter- Meldungen veranstaltete die Arbeiterschaft und Beamtenschaft von Mariateresiopvl und Umgebung in ten jüngsten Tagen geroalnge Kund- «Hungen, worauf die Serben weitere AiRKrtäfitgc Truppen in die Stadt entsandten. Gegen die Dolksmenge aufgebotenes Militär bat den Gehör fam verweigert worauf die Serben in ganz>> ungam das Standrecht proklamierten.

Litauen unv Sowsetrustland.

Kowno, 7. April. (Litauische Tel.-Agt.) Ter russische Volkskommissar für das Auswärtige, Tschitscherin, hat dem litauischen Außen Minister mitgeteilt, daß die Sowjrtregierung ten Vorschlag ter litauischen Regierung, Friedenc Verhandlungen aufzunehmen, angenommen bäte. ______________________________________

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fw. Darmstadt, 6 April. Aus ten Aus-- kEstüngSräumen in der Loeufenstvage sind drei tjrrtbolle Gemälde entwendet worden. Bon ten Stehen fehlt j«de Spur.

fw. Darmstadt, 7. April, liebertab- r^n wurde gestern ein 8jähriges Kind von einem atilttärauto auf der Rheinstraße

rm. M a i n 5. April. Aus dem hiesigen P«>- t^ttialarreskhaus auSgebrochen sind die vier yVsähr lichen Einbrecher unb Tüte Blu, rrntritt, Borg, Gieselrearn und Beith, von denen rxxtt vor 'kurzem mit Hilfe ein cd Anro. d n teeren ^ftlantendiebstahl in Frankfurt a. M. beging, , öem er die Erterscheite emes Go IvnxLrengrxlxi ne:- Hellen Mittag mit einem Steine einschlug, für 160000 Mart <MoCbtoaren und ^Brillanten erwischte mit einem Auto daivonfnhr. Sie hatten sich Emgang in btc Wärterstute verschafft und te- 11 »tzten die Feuerlöschschtäuche, um sich vom fünften 5>jctroerf aus auf die Strotze terabzulossen.

Mrche «nd Schule.

rr. Schlitz, 7. April An die b efige Höhere Bürgerschule wurde Dr. pbil. Ro l o^s auS Gvtien versetzt Mir ter 8eHebung einer Sdiuhrellf an ter Volksschule zu Gretzen wurde Schul verwalt« Heinrich Frank von teer teauftragt, ter kürzlich aus mehr als 1''übriger Gefangenschaft auS Frank reich hrunkebne.

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Qn einem Teil ter Auslage rowtertpltj DaS ftan^sische Heldenstück.

Paris, 7. April (DT-Btt Ueber die Be- setzung von Frankfurt berichtet die Haras» Agentur folgente Einzrfhett.m: Um 5 30 Ute flick* bie französischen Ton?s in Frankfttrt rtngvrückr. Zbnen folgte ein Schützcnbataillon und ein: fibtn* pagnie Genietruppen, txc sofort bi* anchttgsten Teile besetzten, ten Da'mtef, tv ffafernen am Balmbof, ba£- Polizeipräsidium, dos Post- und Telegrapdenamt und die Hauptzu^ängr dn State In den Str.'.feen herrscht ateolvb: ?1hrf>e. ES in nirgends zu Zwifckxmsällen ^kommen Man r:rty nei mit einer battete Herstellung dee> normalen Lebens. Auch in T a r m st a d t haben sich die ge­planten Oper tionen glatt atexnRddt.

Paris, 7. April. (WTB.) Ein hirr veröstent- lichter amtlicher Ärtcht betagt: Die g.'gcn Fronk- furt a. M. unb Darmstadt eingektleien mili­tärischen Operationen sind durchgesüdn. Tie daran beteiligten Truppen tes 30. TIrmee* korps begegneten feinem Widerstand. Um 11 Ute vormittags ivar die Einkreifung ter beiten ©täte' und die Besetzung ter wichtigsten Punkt' an deren Peripherie vollzogen, ^lm Nachmittag bes'tztt un­sere Kavallerie Hanau, das vorher von dm deut­schen Truppen geräumt worden war. Ein tentfch's Bataillon der Sicherheitsnete wurde in Frankfurt am Main in der Kaserne überrascht und entwafftr"t

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