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la Lahn-Kalk WelBsIloken Grantttckea la durchgebrannte, aller beste Qualität, vromvt

nieder, gearbeitet worden nxrr Besonders anerken­nenswert ist bie Ausstellung der 5dtolerinen» arbeiten. Ter ungewöhnlich, starke Besuch aus der Nähe und Ferne beweist, welch guten Rufes sich die Anstalt erfvemt. Besonders lobend sprach sich der Bertreter der tRegteuuig, (Ücb Rat Müller aus Darmstadt, aus.

Die gesamte Presse der großen Städte | schreibt über

land Arbeit ju suchen. Schon aut der Rette noch dort mußte er die Erfahrung machen, daß die Taten der deutschen lommumftudxn Führer nta4 mit rdren Worten übcreinfhmmtcn. Aber bte btt* terstc Enttäuschung ma.btc er unb seine 180 @6* nofien in RustlMtd selbst Tr'utsckx Krnmnuntsten* blätter hatten den deut sehen Arbeitern d'.e russi- schen Verhältnisse m den rosigsten Farben ge- idnlbert Aber nichts erfüllte sich davon, waS man ihnen versprochen hatte. In Kolomna bet Moskau mutzten sie bei ungenügender Ernährung 1214 Stunden täglich arbeiten, bewacht von Rotgardisten. Dre Frauen mutzten btc schwersten Arbeiten schassen, die man sich nur denken kamt. Sanitäre Einrichtungen gab es nicht und bte Un* reinlichkeit nxir erschreckend. Tie tnclgepneiene Freiheit tn Rustland ging so weit, daß man nur 50 Kilometer mit der Bahn ohne Ausweis fahren durste. Der fdirecfiidx junger, btc anstrengende Arbeit, bte furchtbare UnreinlicNcit. noch mehr aber die Verlogenheit der tommuniitifdxm Führer brachten die Ausgewanderten wr Verttocifttmg und ließen den Entsttstutz reifen, in bte vermat zurück* zukehren Tte Rückreise war nicht ohne Oksahr und mutzte teilweise durch Flucht bewerkstelligt werben. Mod) meinte, die russischen Verhältnisse sind so jdauderhost, öab er jeden einen Verbrecher nennen müsse, der es möge, deutsche Arbeiter nach Rutz- land zu locken.

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)( Mainzlar, 5. Tez. Deute nachmittag hielt hier auf Veranlassung der Liga »um Schutze der deutschen Kultur der Metallarbeiter temil Koch aus Berlin einen Bortrag über seine (Srlebnifie in Rußland! Ms Kommunist lieh er sich durch die kommunistische Propaganda verführen, in Ruh-

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Freiburg, 6. Dez. (Wolff.) In dem Schwarzwaldort Rippoldsau hat der Fabrikant Menrad aus Reutlingen infolge finanzieller Schwierigkeiten im Einverständnis mit seiner Frau diese, seine drei kleinen Kinder im Ater von 1, 2unb3 Fahren und sich bann selbst erschossen.

Zum Ostend

Morgen (Mittwoch) abend o*o»e Tanzkränzchen Anfans 6 Uhr. VeretÄrkte Hu»ik.

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Landwirtschaft.

£ engen, 4. Dez. Der fünfmonatige Som- merkun'us der hiesigen Haus haltungs schule mbetc diese Woche mit einer Prüfung, die zeigte, mit welch r Gewtssenhastigkeit und welchem Fleitze

^Pftröeversteigerung.

Donnerstag den ü. Dezember 1920 vor mittagd 11 Ubr, versteigere ich für Rechnung dessen den eo angebt, aus dem Hofe der Pulver- ntiiblc in (tziefteu lGastwirt Jochems Robbeimer Strafte 12942

6 Arbeitspferde

darunter 4 schwere und 2 leichtere.

Versteigerung bestimmt.

Hehler,

HerichtSvollrieber in Gießen. Bahnhofstraße 29.

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St**

* 9" üfeitse

fd. Siegen, 6. Dez. Am Bahnhof Rüdersdorf ritz ein Güterzug auseinander, der hinter'- Teil fuhr auf den vorderen, so datz zwölf Wagen ent­gleisten. Es wurde großer Sachschaden angerrchtet.

7 Seneations-Prunkfllm J

In 6 Akten j

y ... Dieses durchweg vorbildliche a Manuskript ist von Emst Wendt mit

einer Eindringlichkeit inszeniert, wie A W wir sie nur bei den ganz Großen finden. * Für die Hauptrolle stand ihm Bruno O

Jlecarl i zurVerfügung, dem vielleicht A M der Film mehr arn Herzen liegt, als M T- einst seine Glanzrollen auf der Bühne, H und der zwar mit weniger Reklame. » L fib'-r vielleicht mit größerer Intensität < ' für die künstlerische Weiterentwick- lung des Lichtbiidee eintritt, wie Paul V

Wegener. Was diesen Film so überaus A wertvoll macht, ist der tiefe, nach- hakige Gesamteindruck, den er hinter- k laßt. Dieser Kampf eines genialen, A Y hochbegabten Menschen um seine > heiligste Ueberzeugung wird von jedem

Beschauer tief empfunden .... A f III Ein Koloseal-Erfolg | | | G Sei der Llchteplelkunet a

= Friedberg, 5. Dez. Am Mittwoch den Z. Dez. wird Bergrat Dr. Schottler (Tarmstadt), xr bckanitte hessische Landesgeologe und B?rsasser yi kürzlich bei Westermann in Braunschweig er- chienenen oberhessisäpen tzeimatbuchcsD e r Vogelsberg, sein Untergrund und Überbau", auf Veranlassung des .streislelner- liereins mit seinen Vorlesungen über die erd- »-sclstchtlichc Vergangenheit der Wetterau beginnm. ör einem Mittwoch nach Neujahr werden die Vor- itrige dann ihre Fortsetzung finden. Zu den Ver- nstaltungen, die nachmittags 3 Uhr im Polytech­nikum beginnen, hat außer der Lehrerschaft auch jfter andere Freund unserer oberhessisch'n Heimat Antritt.

d. Niederkleen, 7. Dez. Nach langem, schwerem Leiden starb in der vorvorigen Woche intfet langjähriger Pfarrer 5) 00s. Mit großer Eingabe hat der Verblichene während seiner ganzen «mtszeit die Seelsorge ausgeübt. Die Beiwtzung b-rt in Braunfels, dem Geburtsorte der Gattin oes ksarrers. stattgefundcn.

Aus dem Amlsvcrkünviqungsblatt.

** Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 177 vom 6. Tez. enthalt: Lehreiweriammlung. Aufhebung der Unterhaltung der Ziegelberg-- ftraße bei Grünberg. Viehieuchen. Dienst­nachrichten. Gefunden, verloren

Lehreroersammlung. Es sollen toi* gende amtliche Lehrerversammluug.m stattfinden: 1. für die Bezirke Gietzen-Stadt und GreYen- Land am 10. Tezember 1920, vormittags 8».» Uhr, in Gießen (Schulhaus Schillerstraße), 2. für den Bezirk Llch-Hungen am 13. Tez. 1920, vormit­tags 91/4 Uhr, in Hungen (Schulluus), 3. für den Bezirk Grünberg am 15. Dez. 1920, nachmittags 2 Uhr, in Geilshausen (Schulhaus-.

Aushebung der Unterhaltung der Ziegelbergstraße bei Grünberg. Der D:eis- tag hat am 25. Nov. ds Js. beschlossen, die Unterhaltung der alten Zicgelbergstratzc bei Grün­berg als ttrelsstraße aufzuheben.

Maul-und Ktauenseuche. In Clim­bach ist die Seuche erloschen. Tr'e Gemarkung Climbach wird aus dem Sperrgebiet ausgesdne- ben und dem Beobacl-tungsgebiet angeghehert.

Dren stnachrichten des Kreisamtes. Georg Pfeifer von Allendors a. b. Lda wurde zum Nachtwächter für die Gemeinde Allen- borf a. d Lda. ernannt und verpflichtet. Der Landwirt Philipp Becker II. wurde zum Kom­mandant und der Landwirt Hinrich Beltos 1. von Rödgen zum Stellvertreter des stvmman- daiiten der Pslichtfeuerwehr zu Rödgen ernannt und verpflichtet. Ter Landwirt Heinrich Wa 1 b von Steinbach wurde zum Feldgeschworeiren für die Gemeinde Steinbach ernannt und ver­pflichtet.

Gefunden und verloren. In der Zeit vom 15.30. Nov. wurden in hiesiger Stabt gefutAeit: 1 Armbanduhr mit Lederarmband, 1 Ledertäschchen mit Ausweis, 1 Dreiser, 2 Por­temonnaies mit Inhalt, 1 Geldschein, 1 Tvlch 1 schwarzer Dnderpelz, 1 Dndermufs, 1 Geld- mäppchen mit Inhalt, 2 Tasclrentücher, 1 Nickel­brille, IPaar Kinderhandschul^e, 2Zinsscheine und 1 Peitsche; verloren: 1 Brieftasche mit 200 Mk Inhalt, 1 Damenuhr mit Lederarmband, 1 silb. Bierzipfel, 1 Damenhandtasche mit Portemonnaie und 200 Mk. Inhalt, 1 Portemonnaie mit 30 Mk. Irchalt, 1 braune Handtasche von Zfrokodillcder mit Inhalt, 1 schwarze Pelerine von einem Schweflern- lleid, 1 Perlenbeutel und 1 Bterzipsel P. D. G.

Turnen, Spiel und Sport.

Fußball. Vergangenen Sonntag traten sich die ersten Mannschaften des Ballspielklub-Merkur 1904 und des Spiel- und Sportklub Dillenburg im Derbandsspiel gegenüber. B.-C. Merkur mußte leider mit Ersatz für Koch und Peil antreten; die dadurch notwendig gewordene Umstellung bewährte sich nicht. In den ersten 25 Minuten ausgeglichenes Spiel unb beide Gegner besuchen abwechselnd bö anderen Heiligtum, ohne zunächst zu einem Erfolg zu kommen. Bei einem Durchbruch Dillenburgs wird der Ball von dem eigenen Verteidiger in B.-C.-Merkurs Tor getreten. Durch diesen Erfolg angespatrnt, drängt nun Dillenburg wcentlich, lei­der auch recht oft höchst unfair, was der Schieds­richter durch reicÄiche Strafstöße rügte. B.-C.-Mer­kur findet sich nicht zusammen und spielt ziemlich zerfahren und planlos. Tillenburg kann infolge­dessen das Spiel mehr in des Gegners Hälfte halten und erzielt bis Lstllbzeit noch zwei Tore. 3:0 werden die Seiten gewechselt. B.-C.-Merkur stült nun die Mannschaft etwas um, was für den Sturm

<ßerid?tsfaal.

Scharfe Strafe gegen Schleichhändler.

fd. Kafsel, 6. Tez. Auch hier gehen bte Michcrgerichtc jetzt äußerst schon gegen die Schleick>- händler vor. So erhielt der Kausmann I., der bei den Landwirten in grohem Umfange unter der falschen Angabe, er sei von der Reichs- «treidestelle beauftragt, Getteide zusammenzukau- fen und es zu Wucherpreisen weiter veräußerte, tm Jahr Gefängnis und 20000 Mk. Geldstrafe. Außerdem crtaimte das Gericht auf fünf Irhre Ehrverlust und UrteilSveröffentlichlung. In der fllCKben Sitzung des Wuchergerichts wurde der Metzger Wilhelm G. wegen Schleichlliandels mit Butter, Fleisch unb Wurst, da er schon vorbestraft war, zu zwei Jahren Gefängnis und fünf Jahren Ehrverlust, fein Vater, der Zimmermann Christ. E. zu einem Jahr Gefängnis und 10 Jahren Ehr­verlust verurteilt. Wilhelm G. berfudjte sich tn Kiner Zelle zu erhängen, wurde aber wieder ins Leben zurückgebvacht Eine Anzahl Waldecker Land­wirte, die als seine Lieferanten festgestellt wurden, weiden sich ebenfalls zu verantworten haben.

Kirche «nd Schule

Das 'Lucherfudilämn 1921.

fl>. Worms, 3 Dez. Im Einvernehmen mit ytti hessischen Lberkonsistor.um und in Gegen- perf von Vertretern aller eoaugelisch.'N Kirchen- lyßötbcn und Körperschaften Deutschland? beav° schtigt die evangelische Gemeinde Worms am i April 1921 die 4 0 0jährige Wieder­kehr des berühmten Lulherbekenntnisies in Dor ms frlic^ zu begehen. Auf eine Auftage des hessischen llinisteriums hat sich nunmehr die Interalliierte Kommission bereit erklärt, der beab iefttigten Jubel- rfer ihren Schutz zu gernähren. Die Vorbereitungen pi bet Kundgebung sind bereits auf genommen.

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Auch dieser Film Ist eineKlasse für sich 4 \ basonders in aetnen prachtvollen, e spannenien Eoaentea von TurL . Wiederum ein Spielplan, wie ihn Gießen J G selten gesehen hat; beachten Sie bitte ® die Photos am Eingang. A

>. IN* Anfang nachmittag* 4 Ehr, G - leteteVoratellung abend» S'/iUhr

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W. wm

Fußball. ?lm Sonntag weilte bic [ 2. Mannschaft der Freien Turnerschaft! Gießen in Fran^urt a. M., um gegen die gleiche Mannschaft der J-reien Turnerschifl Frank- furt-Nordend ein Gesellschaftsspiel auszutragen. Franliurt hat Answß und leat ein lscharses Tempo vor, kann dieses bis zum Schluß 'aber nicht durch­halten. In den ersten 15 Minuten schießt Giesen das erste Tor und *nrit 1:0 wechselt man bie Seiten. Jetzt spielt Gießen überlegen und p.nnwge ihres guten Zusammenspiels erzielen sie vier wettere Tore und mit 5:0 trennen sich die Gegner. Die 3. Mannschaft trug in Wiesech gegen du? dortige 2 Mannschaft ein Spiel aus. Gießen konnte sich auf dem schlüpfrigen Platze schlecht zureckftfinden und verlor mit 7:1.

Lollar, 6. Dez. Gestern trafen sich auf unserem Sportplätze die 4. Mannschaft des Ver­eins für Bewegungsspiele Gießen und die 1.Mann­schaft des Sportvereins 1920 Lollar zum fälligen Vcrbanbsspiele. Im darauftolgenben Spiele der 2. Mannschaft des Fußball-Klubs Leun gegen die 2. Mannsck)ast des Sportvereins 1920 Lollar trennte der Schlußpfiff des Schiedsrichters zwei gleichwertige Mannschaften. Ergebnis 2 2 Tore.

Kassel, 5. Dezember. (Privattel.) In der Schwurgerichtsverhandlung gegen die Angeklagten Thomas, Krätz, Küthe unb Grieseler, bic wegen des R aub u ber fa l l s im Schloß D i l h e 1 m s t h a l vor Gericht standen, wurden Thomas unb Küthe zu je 2 Jahren Gefängnis, Krätz zu 3 Jahren 3 Monaten Gefängnis und Grieseler zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt, tzn der Urteilsbegründung hob ber Vorsitzende die Verworfenheit der Angeklagten hervor, die sich mcht gescheut hätten, Kunstschätze, die Gemein­gut des deutschen Volkes seien, zu rauben.

vcrmischte».

Verhaftung von Fülschumnzern in Oamburg.

Hamburg. 6. Dez. (WTB.) Tie S>gnt* bürget Kriminalpolizei verhaftete 18 75-a I f - münzer, die sich gemeiusmn mit ber Herstellung von falschen 50^Markick>ettien, s2Ub>gabe vom 24. Juni 1919, befaßten Die öauimwrfflätte befand sich Neuer Steinwcg Nr. 3/5, im &aufe der Buchbruckerei der i 0m m u n i stische nAr­beiterzeitung^'. $)ier hatte <in gewisser Cuno ente Steindruckerei eingei-ichtet. Das zweite Ge­schäft befand sich in ber Ha.mbuvgrr Klischeesabrtk, Ferdinandstraspe 51/53. In beiden Werkstätten wurden allerhcmd Materialten, Maschinen, Platten imb falsche Noten beschlagnahmt In enter Dunkel­kammer arbeiteten ein Chenrigraph. etn Plakat­maler und mehrere LtthograKen Sie waren ge­rade im Begriff, falsche 50 Markscheme, bte vor» : 5tiglid> ausgeführt waren, herzustellen.Ms 3. Wecck- . ftätte, die mit den beiden erstgenannten, -zusammen­arbeitete, mürbe in der Meißnerstraße ein Kstler- raum festgestellt. Dort art?;tetcn em Bankbeamter, ein Schriftsetzer, ein Mncr, ein Stauhiann und ein Betriebsingenieur. Auch diese Personen mür­ben festgenommen. In der vierten Etage des frauW Meißnerstraße 32, in der Wohnung des Kaufmanns .Birt, wurde eine wettere vollständige Truckerei für Falschnoten ermittelt. Auch hier wurden Klische-ö, Farben und Maschinen sowie Falsifikate beschlag­nahmt Nach dem Umfang der beschlagnahmten Schriftstücke, scheinen die in Frage kommenden 18 Personen schon seit Monaten einen schwung­haften handel mit falschen Noten betrieben zu

Krengplntz 5. 128^6

von Vorteil war. Dillenburg spielt setzt mit dem Wind im Rücken und versteht den Ball immer wie­der vor des Gegners Tor zu bringen, ohne Erfolg zunächst. B.-C.-Merkur unternimmt de§ öfteren auch schöne Angriffe, die aber alle in ber Ver­teidigung enden; doch hätten einige fidjtte Angriffe, wie auch üt der ersten Halbzeit, unbedingt aus- genützt werden müssen. Es klappte ebm einfach nidti Dillenlmr-i kann indessen zum vierten Male erfolgreich sein. Die Einheimischen nehmen sich nun etwas mehr zusammen und gehen zu schönen An­griffen über, bei welck»en es dem Halbrechten F'ußer gelingt, das Ehrentor zu schießen. Tie Mannschaft läßt aber wiederum nach und Tillenburg kann zum fünften Male e nienben. Bei dem Standes: 1 für Tillenburg pfeift der Schiedsrichter das Spiel ab, das bei nur etwas mehr Eifer und Energie für Gießen hätte besser ausgehen können und mässen. Um 1,30 Uhr spielten bic zweiten Mannsckxttten und endete dieses Spiel 2: 1 knapp für die Gaste (Dalbzeit 0:0) Dieses Spiel gilt ran als Gesell- fchaftsspiel Und ist als Verbandsspiel für D.-C.- Merkur gewonnen, da bei Anpfifi des Verbands- Schiedsrichters (12,40 Uhr) Tilletrburg nicht er­schienen war. 59-

Fu ßbal 1 Die Ligamannschaft des Ver­eins für Bewegung-Zspiele Gießen trug an letzten Sonntag in Marburg gegen den Rafensport- ncreinGermania" bad fällige Kfteisspiel aus. Leiber ließ ber aufgerocicbte Bcstren ein genaues Zusammenspiel nicht auftommen. In der ersten Halbzeit war das Spiet verteilt, bei den Gieße­nern war es bcfanders die rechte AngriffSfeite, die immer wieder die Marburger Deckung durck>brach Leider mußte Gießens bester Stürmer, der Reckft-> außen Kunze, infolge einer Verletzmrg cmssckxiden; torlos ging es in die Pause. Nach. Seitenivechsei hatten die Bewegungsspieler das Smet trotz des fehlenden Stürmers fest in der $>aub, Marburgs Tor wurde regelrecht belagert, jebod> vennochten die Gießener durch ausopwrnde Verteidigung und Glück jeben Erfolg zu verhüten, so daß sich beibe Parteien mit dem Resultat 0:0 in die Punkte teilten. Die Gießener Mannschaft war in Technik und Zusammenspiel gut, btc linke Flanke ftfl tn der zweiten Halbzett schon etwas ab. ^Tlarbnrg spielte einen rationellen Fußball, die Stärke der Mannschaft liegt in ihrer Schnelligkeit und dem liervorragenden Tormann.

riebt.

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Auf die gestern veröffentlichte Bcr^ steigerung im Darm­städter Hau4 wird hingewiesen. 1I917

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Johann Aßmann

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