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-6. April. Twtzj^ ;

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5. April Ein Millm A instadt gehörend.'B» n Lessen, die * Mutabilität fülle gd* Monaten, der Not» urde soll jetzt unter fr titel zunächst für die» " ossung, sodann aber 02 <£ m und toissenschattw andere glcichMtc:^ re m. 'Zchwierigkellei! ha braum, für welchen ta W sscn wurde, eine fttte- fchlvieäP Fördertc: ii .chtnn. Dann soll miter M >er ufto. fcgrmtr m- I IlMrnehim rentabelin Mteiliw-der Wt-g Dr.-Jnz. W mrd LV sgearbeiorten Vorlage ? püjwM

Pefrlor.

[ Kn Beispiels W V* drr tamen w m veritr n altz WachtmeM r sie müßten hau-nr hielten sich «U 'M Dunkeln. N-chde-.

-t im ersten S<f» .mer.dasSert^ lugen mit ihm ; 3m iweiten Sg- * t, namens Ojjl- . Mglich. Da th" 5 zuqWossen muck> . z Wut Wgen unb^ : m mit allerhand^ | -Mds«?n।

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Massau.

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Dar Lätzen De® ReichSverband?, fre s«y für frranrfurt gelten, betrage des gesamte Jahre-- cintommcn eines zwanzigjLhrigen (SyDdxenten 7500 Mk, eines dveihiP ährt gen verhtratrim 11 700 Mk, eines vier; igickhri gen veihrrateten 13200 Mk., eines zwanzig^ ahri gen ledigen Barn­ten 8400 Mk, eineS berbe-i ratzen tari&igiai/ngen für einfache Arfr-iten 13 200 Mk, für höher.- Ar­beiten 13 700 Mk., ei^es vierzig; ährt grn 14 7G0 Mark bzw. 16 200 Mk., bei allen Berhet- rattten für jedes Stint 400 Mk. Zulage. Es betrage daS Jolnesrinllvmmrn er ec mnlblichen B \im t h im ÄrtxitCTi Täenmavr 7500 Mt, im zcchnreit Täenstiahr 9200 Mk., ün zwanzgsseit Dienstiuhr 11700 Mk , dann steigend bis 12 000 Mk. V.r heiratete itassei boten bezogen nach fünf Tienst- jffijten 8400 Mk, steigend bis 9100 Mk. nach zehn Dienstfahren, bis 11000 Mk nach zivanzt^ Tienstjahren, bis 12 000 Mk. nach drcißäg Ttenst- jahren mit einer .Vinderzulage von 400 Mk. Die iwii ll-vec Leistung bisher schon höher b?- -ckhlten Beamten sollen auch in Zukunft unab­hängig vorn Taris bezahlt nxrten. In der Ver- össentlichung verwahren sich die Sanfieitungm da­gegen, tofj der GeschL'tSsuhret d^s Geioorffchafts- kortells es nicht einmal der Mühe für m.Tt be­funden habe, den Vorschlag der Bankleitungen, durch den die Angestellten mafridl so'ort in den vollen Besitz der Beträge d.s Schteds pruchS ge­langt ivären, der enlschewenten Ver amrnlung llar- zulegen, zum Streik ausgcsvtdert urch dm Banken eine Frist bis Dienstag vormittag 10 Uhr gesetzt habe.

Arbeiter, Schlosser, Monteure, Techniker

werdet Mitglieder bei der

Technischen Nothilse.

Auskunft:OrtSar. (fließen, CfMhiL 11 L, 8. 1.

Fernivrccher 8038, 8066. 8<MD

Hkdsc und Schule.

ra. Aus dem Kreise Wetzlar, 6. 2lpril. 8n sämtlichen ßtntbgemeinbcn nnrv der Ab- und Zugang der Schüler für die fjlgatbcn 5 Jahre festgestellt, um möglichst viele neue Lechrerstcllcn zu (Trüb en Im diesseitigen Bezirk ist bekannt­lich die Zahl der Schulamt sbemerber sehr gvab, dazu wurden unserem Bezirk viele Ächter aus den abgetremtben Gebieten überwiesen.

Vereine und Veranstaltungen.

»Di. Lungen. 6.. VLpril. Zu Gunsten be­dürftiger Hinterbliebenen der im Kriege Gefallenen unserer Stadt fand gestern abend rm Saale des Tarmstäd'.er Hofes" eine Wohltätigkeits- Veranstaltung statt, die sich eines übevaus Kilfirvufcrt Besuches erfreuen konnte. Ein drei- und ein vierakrig-s Drama wurden von den Dar­stellern mit Geschick durchs führt, wobei sich einige besonders auszeichneten. Lebhafter Beifall wurde ihnen forme den musikalischen Einlagen zuteil. Ten Sätluß bildete ein Tanzvergnügen. Neben dem wohl gelungenen Verlauf des Slbends Dürfte auch der finanzielle Erfolg als gut bezeichnet werben.

BSanveruuge».

** Vogelsberger tz öhen-L lub, Zweig verein Gießen. Am 26. März fand ün Berei slokalDefs. $>of" die ixnuxixTtimm* lmtg statt Nachdem der Vorsitznche, Rcch- lehr er Will, den Geschästsberictu. ixt Wander- meister C. Wen-^l den W m^-chericht und der Kafirerer Ehr. Grorg den Sva'senbnicht erstattet hatte, wurde der verdienstvoll - Vorsitzende, Wmrder- meister, Lchnftsührer und Kaff irrer Will, Wm- jd, Faber und Georg wedergLZLbl: Nea hrn;nge.'väblt wurden die B H. C.-Br. Schmidt und Weidig Es wurde beschlosfen, txe Wandw- tätigleit, die in den KregSsahren -ttwas geruht hatte, wieder in vollem Umfange auxzunchm^i. Ferner sollen de Mitglieder, bk atnerbolb des Bereinsjahrs an mindestens 10 vorgefchri.-benen Wanderungen teilnehmen und rnrndistenc- sechs Monats Versammlungen besuchen, das golden- Ber- einsabzrichen eTl-alten Jn'olg- der ^vorstehen­den MehvauSgoben für bk NLalerialim der so notiDenbiq g^trotbenen Aufbesserung der Wege­mark,ermt gen ufw. würd' bechloisen, dm Jahv^ beitrag aus 8 Mk zu erl-Sb.-n. Dk Skmbmmgm im Bereinsjahr 1920 21 müssen wegen dn un­günstigen und teuren Ei 'enbahnverhAtniff'' aus bk näT,rve Umg frung ©kfje l^schränkt werden

Sein 12. Stismngssest der Vernn am 14. März im Saale des(Yrvtzl>er»»q vm tzeffen" bei überaus gutem Bruche ab.

Aus dem Amtsverkündigunssblatt.

** Tas Amtseerfündigungsblatt Nr. 45 *üom 6. April enthält: Sicherung der Ooi»>ewrrtschaftuns. Warnung der Preispru- Nmgsstelle dn Pruoin^ Dbcfbefen. Ernennung von Fmeroisitatoren un Zkveise Eichen Felc>- bercirngung Münster.

Sicherung der Landbewir t sch a f- tnng. Die wirtschaftliche Lage Deutsälands for­dert gebieterisch, dcch der bisher in Bewirtschaftung genommene Grund und Boren res.L's besklll und m den Dienst der Emährungswirtschaft gefielt wird Tas AmtSverkündigungÄilatt veröffentlicht nochmals die Vcrvrdnungcn des Reich)Sernährungs- amtes über die Sicherung der Landbewirtschnftung nebst AuMhamgäverordnAngen des Hess. LandeS- emahrurrgsamtes und fordert bk Bürgermeistereien auf, etwaige Anträge auf Zwangsbewirtschuchmg umgebenb zu stellen. T« ordnungsmäßige Be­stellung aller Felder must unter «ulen Umständen durchsetzt werden.

Als Feuervisitatordes3. Bezirks, um­fassend die Orte Allertshausen, Climbach, Geils­hausen, Äesjelbach, Londorf, Odenhaasen, Rüd- dingshousen und Weiiersbain ist der Maurermeister Peter SchSnaveitz in Kesselbach verpflichtet worden.

vermischte».

* Ein Sch wei z er n stlerpro te st. Seit Monaten wird die Schweiz und besonders Zürich mit einer gewaltigen Menge ausländischer Äunflwaren überschwemmt, die zum größten Teil aus Wien stammen. Wie die Püze schiehen neue Kunstgeschäfte" aus dem Boden, die zu unglaub­lich nkbrigen PreisenOriginalwerlc im Rah­men" an bieten und guten Absatz finden. Wie der Züricher Berichterstatter desKunstwandererS" mitteilt, hat der Massenvertrieb dieser künstlerisch meist recht minderwertigen Waren in den Kreisen

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Samstag den 10. April abends 8 Uhr Im großen Höreaal der Unlverwitöt

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Vorgetragen von 3840D

Herrn K. Volck, Spielleiter am Stadttheater. Eintrlttakartin werden für diesen Abend aur an nit- plleder nbge,eben u. sind in der Musikalie.nhandl. E. Cb al Her gegen Vorzeigen der Eltglledskarta zu M. 2. am Donnerstag u. Freitag abzuholen. Nächster Meatlleher Abend: Mittwoch d. 14. April in der Aula. Walter Bloem. Karten vorverkauf in der obengenannten Musikalh-nhandlung.

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ter Züricher Künstler, btc selbst grvste Not leiten, (nttrflfhntg den»rgerufen, und als jüngst ter ^Dirtschastsverband ehemaliger Berufsoffiziere Leiterreichs" etnr gwste Menge minderwertiger Bilder m einer Auktwn verkaufen lieft, prote- snerte eine von 12ä Schweizer Künstlern besuchte Versammlung rn emem Telegramm an ten 'öim- tesrat gegen diese Veranswttung. Die Künstler ersuchten zugleich tue oberste Landesbehörde dringend, Mastnahmen gegen bx Ueberschnxmmung der Schweiz mit solcher Äunftroare zu treffen. Die LünAer erschienen dann auf der Auktion, n» sie durch ihre Anwesenheit eindrucksvoll demon­strierten, imb die Folge war, daß die Auktion abgebrochen wurde. freiem Protest ist der erile Schritt zur Desseruna der leifraen Lage gesthehen, in ter sich tee Schwerz myolg' dvses beängstigenden Bilderimports befindet. Die Schweiz hat wiederholt bewiesen, datz sic für das hungernde Wien ein offenes Verz und freigebige tzänte hat. Weim ater die unerwünschte Gegenleistung in traurigem Kunstkitsch besteht, so wird man die Erbitterung ter Züricher »ünAerschaft verstehen können ---

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) ErNärung.

Laut Sitzungsbericht ter Statevevordneten - Versammlung vom 31 März in Nr 78 des Gichener Anzeigers" hat Herr Stadtv. B e ck - mann (USPJ erklärt,er sei der Llnsicht, dost G^ßen, mit Ausnahme der Studenten, eine ruhige Bevölkerung habe". Wir müssen diese Anwürfe, die sich gi-gcn die gesamte Studenten­schaft richten, auf das Energischste zurückweifen. Es blieb Öerrn Stadtv Beckmann oortebalten, in das gute Einvernehmen, das jat Jahrzehnten zwischen Bürgerschaft und S.udenvenschast bestell, einen Keil treiben zu wollen. Eine Entgegnung wäre uns teiterUnbele-hrsamkeitdes verrn Beckmann zweckos erschienen, wenn nicht aus un­serem Schweigen die Richtigkeit seiner Behaup­tungen hätte gefolgert werden müsseit.

Ter Gesa m tu us schu ft

der Gicsiener Studentenschaft.

Airehliche Nachrichten.

Israel. Neligions-Geiell schäft. Freitag d. 9. u. Samstag b. 10. April 1920. Pafsahfest-Ende. 7. Tag: Borabd. 7.00, vorm. 8.00. 8. Tag: Borabd. 6.50, vorm. 8.00, nachm. 4.00, ssesteSa. sgang 8 05. Wvd»?ngottes- dienst: morg. 6.30, abds 6.30.

Israel. Religionsgemeinde. tzlotteS- dienst in der Synagoge (Süd-Anlage). Freitag d. 9. u. Samstag t>. 10. Llpril 1920: Passah- sest - Ende. Freitag. Borabd.: 7.00, morg. 8.30. Predigt. Samsrag Voadd. 7.00, merg.: 8.30. 2lbds.: 7.25 u. 8.05 Ute

(In einem Teil der Auflage wied?rvrtt.l

Zur Befetzun- Frankfurts und Darmstadts durch die Franzosen.

Paris, 6. April. (WTB.) DirAgence Hckvas" meldet aus Mainz: Tie französil'chen Truvverc sind teilte morgen 5 Uhr in Frankfurt am Marn eingerückt. Ta sich in dieser S^rdt nur Sicherheitswehr befand, halle die Speration nur

tew Tbrrtafier eines militärische irunarfttei. Darmstadt wurde gieickBalls teure mer v;t 5 Ute von den französischen Truppen beicht Die in her Stadt in Garnrjmi lreyente^^ :sterchswehrte.aülo.>e batten die Stadt gegen fUhiLt:rnrbt ptrlaj;en, um ledes duiammcittTxnVn mit ten ftanzönichen Trup­pen zu vermeiden. Tie ReiUrS.vchr mutz sich fräste morgen 10 Ätomctcr uitlub der Stadt befinden.

Der Aefetzenlwurf yir Dahl des Reichspräsidenten.

Berlin, 6. tlpnl Der Nationalversamm­lung ist ter Entwurf eines Gesetzes über die Wadi deS Reichspräsidenten angegangen. Ursprünglich sollten die Besnmmungen über diese Wadi in ter Verfassung festgelegt werten Da man sich jedoch nicht einigen konnte, wurden die näheren Bestim nrimgen einem besonderen ctzesetz oortebalten. Der nunmehr vorlieaente Entwun scheidet die ur­sprünglich ins trüge gesatztc Stichwahl auS, deren ter § 4 besagt:Gewählt ist, wer mete alö die £>älftc aller gültigen Stimmen erhält. Ergibt sich keine solche Ddehrheit, so findet ein zweiter Wahl­gang statt, bei dem gewählt ist, wer bte meisten Stimmen erhalten hat. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los, das der Reichöwahlleiter zieht' Gewählt wird nach Reütetagswabtkreisen, aus denen das Ergebnis dem Reichs wähl lei ter müge teilt wird. Die Feststellung des Äesamter«bnisfeö erfolgt durch einen ReichSwahlausschust Dahlbe rechtigt ist, wer das Wahlrecht zum Reichstag be­sitzt und sich am Wahltage im 9tri(fegebiet be­findet. Die Wahl ist unrnlltelbar und geheim. Jeder Wähler hat eine Stimme. Der Stimmzettel darf nur einen Namen enthalten. Wird nach erfolgter Wahl dies für ungültig erklärt, so bat eine Neu­wahl fbattuifinten. Als Termin des Inkrafttretens bestimmt der Entwurf den Tag, an dem die erste Wahl des Reichspräsidenten ausgeschrieben wird.

Der Sberbürgknueister von Essen an das Reichswechnninifterium.

Berl i n, 5. April. (WTB) Es ist teincrtaB- mert, datz OberbürgermeisterLulher au5 Essen, ter bis zuletzt von militärischen Masjnafr- men abgeraten hat, am 3. April an das ReichS - wehr Ministerium nachstehendes Telegramm gelangen liest: Nach Mitteilung des Polizeipräsi­denten von Essen (amt nicht damit gerechnet wer­den, d-vst wir uns in ten tevorstehender Tasten aus eigenen jhräften sdmtzen. Jit den G^-schästsvtzer- teln ter Stodt ist bereits groher Schaden ange­richtet. Eine Abteilung ter neu ausgestellten Ar­beiterwehr ist durch rate Truppen entwaffnet wor­den. Besonders bedroht sind die Geschäft-- und Bankviertel. Die Post ist noch von den Roten be­setzt, so daß wir keine Gespräche führen können. Nach Sage ter Din« ist die einzige Hilfe, daß die Reichswehr so schnell wie tnöglich einrückt.

Die neuen Unruhen in Irland.

London, 6. April. (WTB.) LautEveninq Standart" ist mjolgc ter Brande auf ten Aemtern

Einkommen st euer wes en in Irland völlig zerrüttet. Zerstört sind auch mehr als 100 P l i} e i ä m t e t.

London, 6. April. (WTB.)Star" be­richtet, daß am Sonntag abend eine protestantische Schule in Milton einseäschert und m einer protestantischen Kirche in Glins Zerstörungen ungerichtet tränten seien. Am Montag ist Mar­schall Wilson und Sir Mc. Ready, der neue Kommandant ter Truppen in Irland, in Sei f a st an gekommen.

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KMk MM-Mel« Mitglieder - Versammlung im Hotel Grotzherzog Freitag, 9. April 1920, abend 81/, Uhr.

Tagesordnung: 1. Rechenschaftsbericht

2. Borstandswahl

3. Verschiedenes.

Um zahlreiches Erscheinen bittet

«* der Vorstand.

Belieferung der lsolzbezugrscheine.

diejenigen Bezusskerechtigten, wllche LolzLezugsscheine von gelter sftrrbe besitzen, wer­ten ersucht, das Lolz bis spätestens 9. April 1920 auf dem städtischen La­gerplatz in ter Steinstrahe abholen zu lassen.

Sämtliche nach diesem Tage nicht eingelSsten Lolzbezugsscheine sind verfallen. 3722B

Gießen, ten 1. April 1920.

____________Städt. crennfaffamt____________

Bekanntmachung

den Voranschlag der Stadt «festen für da» Rechnungsjahr 1919 betreffend.

Ter in ter Sitzung ter Siabtverorbneten-Ber- sammlung vom 31. März 1920 sestgestelltr Nach­tragsvoranschlag der Stadt Gießen für das Rechnungsjahr 1919 liegt vom 7. ds. MtS. an während emrr Woche auf dem Stadthaus, Gartenstrabe 2, Zimmer Nr. 16, offen.

Es wird fres mit dem Bemerüm öffentlich be° iamrt gemacht, datz die Beteiligten innerhalb ter Oftenlegungsfrist ten Voranschlag einsehcn und bei dem Oberbürgermeister schriftlich oder zu Protokoll Einwendungen gegen seinen Inhalt norirrinam können. In dem Nachtragsvoranschlag ist bte Er­hebung einer Umlage beschlossen, zu ter cwch die Ausmärker heranaezogen werten. XV 38496

Gießen, ten 6. April 1920.

_______Der Oberbürgermeister: Keller,_______

Bekanntmachung.

Ter Dom Gemeinter ar durchterrtene Voran­schlag ter Gemeinte Bll singen für dis Rf. 1920 liegt Dom 9. April ab eine Woche lang auf dem Bureau ter unterzeichneten Bürgermeisterei zur Einsicht und Erhebung von Eimvenbungen offen Es wurde die Erhebung einer Umlage beschlossen, ^U jter auch die Ausmärker herongezogen werten

Billingen, 5. April 1930.

Sürrrermriffiaei.

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