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3n unser Handelsregister Abt. A wurde eingetragen :
1. Am 26. November 1920 bezüglich der Firma (Emil Roth in Gießen: Dem Buchhändler Raimund
Bekanntmachung.
3n unser Genossenschaftsregister wurde heute bezüglich des Eisenbahner-Heimstätten-Vereins, ein- getragenen Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht in Gießen eingetragen: Wilhelm Anton, Material, vermalter und Georg Hübner, Bahnmeister sind aus dem Vorstände ausgeschieden und an ihre Stelle sind Philipp Pauln, Unterassistent und Wilhelm Weber, Unlerassistent in den Vorstand gewählt worden. Die Satzung ist hinsichtlich der §§ 11, 20 und 24 geändert.
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i;rtger Vorsttzcnter der Darmstadter .,Freüm literarisch-künstlerischen Gesellschaft" und durch Erträge (so insbesondere über die Schauspielkunst) tat sich Hocker auch sonst literarisch erfolgreich be- üttfft. Er nxrb an seinem Jubilüumsabend den ftdäft spielen. S.
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Gießen, den 1. Dezember 1920 Hessisches Amtsgericht.
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3. Am 2. Dezember 1920 bezüglich der Firma .Hansa" Patent-Neuheiten-Vertrieb W. Brück & Sohn in Gießen: Jur Vertretung der Gesellschaft sind die beiden Gesellschafter Wilhelm Brück sen. und Wilhelm Brück jun. nur in Gemeinschaft berechtigt.
Gießen, den 3. Dezember 1920. 128888
ItunW unb Wissenschaft.
Vierzigjähriges BüHneniubiläum.
Darmstadt, 6. Dez. Regiftour Georg Hcin-
Hacker hier wird am 10. Dezember das Jute- rim seiner 40jLhrigen Zugehörig leit zum Hessi- <ben Lantestl-enter feiern können, dessen Ehrm- Nitglied er bereits seft vielen J-ahven ist. Der Künst- ftt in dieser langen Zeit das Fach der Liebhaber mb Held n durchlaufet. Im älteren Fach, das er rvt vertritt, zahlen Polorrius, Julius Cäsar, At- mwhausen zu seinen Glanzrollen. Aber auch als Schriftsteller hat sich Hocker raten Namen gemacht; tote Bühnenbearbeftungen der „Frösche" des Ari-
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sowohl auch zur Jucht als zum Schlachten geeignet, soll Dienstag den 7. ds. Mts. nachm. 2 Uhr auf dem Rathause zu Garbenteich öffentlich meistbietend versteigert werden. 12818
Bürgermeisterei Garbenteich. Kissel.________
PjjjtjttlT mtb nach Offrabach, Hanau, Höchst, uw) Wiesbaden transpori-ieren lasten, wo ^ßtenteil-. noch keine Richtpreise hefteten. Ob -xxt wohl bessere Geschäfte gemacht werden?
Marburg, 5. Dez. Heute fand im großen Saal des Gasthauses Seebvde eine von >ev hiesigen selbständigen Gewerbetreibenden nigerordentlich stark besuchte Protestver- immlung gegen die beabsichtigte Kommu- nilisierung der LebenSmittelbranche statt. ked) Ansprachen der Herren Stumpf und Ar- temann wurde eine Entschließung angenom^ tlCL
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Gerichtssaal.
Die Papiergeld-Revision.
s I Marburg, 3. Dez. Im Mai d. I. tau toten in der Frankfurter, Gießener, Alsfelder
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flterrridit werden, so daß der Denftn, der int 188b testeht, noch 9 lebende Ehrenmitglieder »ahlt. von denen die mrtftm, trotz hoben Alters sich noch nut Luft und Lirte an den Uedungsscundeir beteiligen. Es wurde teschlossen, im Lause des Winters eine Atnubunterhattung tu bewersttrll.gcn Der Bereut «dort fdxm seit vielen Jahren dem Ohm-Luinda- ^.ab-Sängerbund an, ter nächsten oonnncr in Burg'Gemünden rat Ehrensingcn für die gcfallcnai Mitglieder abhält.
Turnen, Spiel und Sport.
Fußball. Der Lerein für Rasenspiele 1900 hatte gestern den Turn- und Sportverein 1860 als Gegner im fälligen Berbandspiel zu Gast. Trotz der im künftigen Witterung war die Blatzbeschaiftlng iwch günstig zu nennen, wenn auch das ficfjeve Zuipiel und der krönende Schuß ausdlicten. 1860 Marburg halte in der ersten Halbzett etwas medr vom Spiel, ohne sich jedoch gegenüber der sicher arbeitenden Abwehr ter Gießener durchsetzen zu können. Zn der zweiten Halbzeit trat dre lieber- Icgmteil der Gießener stark zutage. Dank guter '?ltevcbr und mit viel Glück gelang es Den Gälten, einen Erfolg ter Einteunischen zu verhindern, und so teilten sich beide mit 0:0 in die Punkte — Die zweite Mannschaft tev B. f. R. spielte gegen die gleiche des V. f B. Gießen. V f. R. 1900 San nach weit überlegenem Spiel mit 4:1 r zeigte die zweite Mamrschast des V. f. B. ein wenig sportliches Betretenen uiü> brach das Spiel etwa 15 Minuten vor Schluß ab. — Die dritte Manns cha f t siegte im Gesellschaft^ spiel gegen die erste Mannschaft des Fußball- Berein Hungen nach überlegenem Spiel mit 4 :0. — Die erste Hockeymannschast gewann nach technisch besserem Spiel twtz Ersatz und mit 10 Maim gegen die gleiche Zahl von Sportoer- eimgung 1903 Sachsenhausen 3:1. Die Damenmannschaft trug ihr erstes Spiel aus und mußte sich mit 9 Damen nach durckstveg offenem Spiel ter überaus gut eingespielten Damen Mannschaft von Sachsenhausen (Frankfurts ,;roeitbefte Damenmannschaft) mit 5:0 geschlagen bekennen.
beSfteaters brachte einen Vortrag Äaftrntr Ed- ' 1 ^)er “°cr Kttud Hamsun, den nor-
dftchen Dichter sprach, testen neuestes Werk demnächst am hessisch)eu landest Heater zur 11 rauff üb rung kommt. Der Vortrag Edschmids rickstcte sich diesmal an ein Bublckum, bei dem ein nicht um- erhebliches Maß Y«m literariidxnn Berstündnis und Entgegenkommen für bat behandelten Stoff vorausgesetzt wurde. Der Vortrageitte gab in kurzen starken Unreifsen em erschöpfendes Bild der Literatur unserer Zeit, der wirtschastlichen und poli- ttschen Tuige, die ihr den Stempel aufgedrückt und un Besonderen eine fesselnde und zngeslatttener- Maßen überzeugende Schilderung des grilligen und des darus gtboarenen literarischen Bolksckxrrokters der drei nordisck^en Völkerstämme, in denen er die reinste Ansprugnng grrmxmikfrn gorsngen Volkstums erbluft. Die Ä^raft der lleberzeugung erwuchs dem Vorttagenten aus einer ungewöhnlich umfassenden Kenntnis ter nordischen Süerntur. Er resümierte dahin, daß Hamsmr zu den bedeutendsten Köpfen Europas zählt, und daß er in dem kleinen Kreis ter RomanzierS überhaupt allein steht, auch von Gorki oder F-rance nicht erreicht wird. Und weiter in der Feststtllung, daß wir Deustche überteuert keinen Romandichter haben m dem Sinne, daß etwa ein Noman geboren wäre, ter reift deutsch und nur deutsch und umfassend deutsch geschrieben wäre. Seit Gottfticd jMIer teten Ivir feinen Roman mehr erhalten und auch Dhoinas Munn schuf ihn nicht. Hamsun hingegen ist der Repräsentant seines Volkesgeisltums Er besitzt Gefühl und tiefes Verständnis für die Mystik, das den deutschen Volksschichten fehlt.
mc. Fr ankfu rt a. M., 5. Dez. Ter aus 150 Säntzern bestehende MeisterscheGesang- verein aus Kattowitz (Oberschlesien^ gab mit eiaenen oberschlesisclien Solisten ein Konzert im nateju ausverkauften Schumann-Theater. Ein Prolog wies auf die Wichtigkeit der Abstimmung in Oberschlesien hin, überhaicht war das gesamte Konzert eine begeisterte Zustimmung für die ober- schlefifche Sache.
mc. Frankfurt a. M., 5. De». Toni Impekovens neuestes Lustspiel „Luderchen" wurde bei seiner gestrigen Uraufführung im Neuen Theater mit ftaramt Beifall aufgenommen, obwohl es em altes Thema, die Liebe des Grafen* sohnes zum Kabarettmädel, allerdings geschickt, behandelt.
Hannover, 5. Dez. (Wolffs Dir Ausführung von Heinr. Lautensacks „Pfarrhaus- ko müdie "rief gestern Abend im „Teittschen Theater Lärm freuen hervor, die eine Viert'.b- stunde lang andaüerten. Beamte der Hauspoli^ei, totb Sicherheitspolizei mußten etregreifen.
Vereine und Veranstaltungen.
* Stangenrod, 4. Dez. Am Dienstag abend hielt ter hiesige Gesangverein Concordia seine diesiährigL Generalversammlung im Uebungs- lokalc, Schulsaal, ab. 5 Sangesbrüdern konnten Ehrendiplomc für 25jährige aktive Diitglredfchaft
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und Marburger Gegend junge M2nuer ans, die sich als Kriminalbeamte der ReichSfalschgeld- prüftmgsstelle in Berlin ausgaben und auch dies- bittliche Auswerse und Stempel bei sich führten. Sie ließen sich das Bamergeld zeigen und unterzogen dieses einer cmgehenden Untersuchung. Die ol5 unecht befundenen Scheine steckten fte in einen mitgebrachten Umsckrlag, den sie txnm den Eigentümern mit ter Weisung zurück- gaben, den nüheren Bescheid ihrer m>rgesevtm Behörde abzuwarten. Spater stellte sich heraus, daß die Umschläge Papierschmtzei enthidtm, wahrend tec Beamten das Geld mitgenommen hatten. Da wo die Leute schon aufpaßten, gelang das Manöver mit dem Verwechseln ter Umschläge nicht: in einem Falle wurde sogar ein Ortpolizeimami um seine Ersparnisse gebracht. 9tacbtem in Mellnau bei Ded- ter ein Landwirt tec Sache verdächtig gesunden hatte, konnte bald bar mit einer der angeblichen Kriminalbeamte festgenommen werden und später wurden nach und nach die anderen Beteiligten verhaftet. Es hantelte sich um fünf Kriegsteilnehmer, die in Bad-Nauheim, wo sie noch )ur Kur weilten, diesen Plan ai^reheckt und sich die erfor tetlidm Papiere und Stempel angesertiat' hatten. Insgesamt mutten ihnen 13 Betrugsfälle, bei tenen sie über 12 000 Mk einkassierten, nach gewiesen, doch dürfte die Zahl der Fälle, die aus leicht bogrciflicten Grünten nicht jur Anzeige kamen, viel großer fein. Heule beschäftigte sich tes Landgericht in einer umfangreichen Verhandlung mit der Sache.1 Der HartptAnstifter, ter wegen einrr mietet schlimmer oewordcncn rttiegsverlelLtng von Sanitätsmanm'ck>aften in eiixr Tragbahre in den ö^richrssaal gebradü gurrte, erhielt fünf Jahre Gefängnis und ebensvlang Ehrverlust, zwei weitere Angeklagte mürben mit IV« und ly> Jahren Ge- fängntS und vier Jahren Ehrverlust und die beiden letzten mit sechs und vier Monaten Gefängnis bedacht.
Berlin, 4. Dez. (Wolfs?, Jn dem Kapi- t al flucht Prozeß, der fett zwei Wochen die Strafkammer des Berliner Landgerichts I beschäftigte, wurde heute vormittag das Urteil verkündet. Es wurden verurteilt: Ligationsvat von Ernst zu 60 000 Mark Geldstrafe, eventuell für je 15 Mark zu einem Tag Gefängnis bis zur Höchststrafe von 1 Jahr, ferner Kommerzienrat Jakob Sämann unter Freisprechung in einem Falle wegen des zweiten Falles zu 30000 Mark Geldstrafe. Ferner wurden bei Sämmm für 10000 Franken ungarische Goldrente imb 536 000 Mark deutsche Schatzanleihe oom Reiche für verfallen erklärt. Dre übrigen wurden fretgesprochen.
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Der Golem wie er In die Welt kam
Bilder nach Begebenheiten aus einer alten Chronik von Paul Wegener in 5 Kapiteln.__________
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L 3. Dez. für ;usanm^ , « w.k’;
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® In der Hauptrolle: Bruno Decarll. ®
7 Beachten Sie bitte die Photos am t Eingang des Theaters ui Sie wordes G k kelsen ÄiBiahllck xigern, diesen Frank- a W Ulm ss heslchtisen.
> Falscher Start! < J Ein Rennrenan von sehBnen Fraaen und / V Flertsn In 5 Akten.
0 Die Direktion der Idehtsylele Seltersvei G k hält Wort Auch dies ist wieder ein ▲ w Programm, wie es in Gießen selten gegeben wurde. e
Hoog in Gießen ist Prokura erteilt.
2. Am 1. Dezember 1920 a) bezüglich der Firma 3ngenieur Heinrich Brinkmann, 3ngenieurbureau zu Gießen: Dem Otto Aßmann, 3ngenieur und dem Otto Stolberg, Kaufmann, beide in Gießen, ist Ge- amtprokura in der Weise erteilt, daß sie gemein, chaftlich zur Derttetung der Firma berechttgt find. >) Bezüglich der Firma (L Schiemangk in Lollar:
Yochschulnachvichten.
fiat KunSg^bung Der Mar-urger Studenten.
1 ss Marburg, 3 Doz. Ter allgemeine Stu- raten^Ausschuß macht folgendes tetormt: Die rüLcntmschast ter Universität Marburg hat mit i sster C-mtÄrung Kenntnis erlangt von den bru- c(m Mischandlungen uns sdammeoverwandten hmtmilitonen m ter Tschecho-Sbrtoakei. Bon ter ^egierimg erwarten wir tatkräftigen Schutz unserer xfctäiitili'Tt Brüder, nötigenfalls Gegenmaßnahmen (foeit die an deutsch-n Universitäten ftutecratbat sschecho-Slowakischen Staatsangehörigen.
mc. Frankfurt a. M., 6. Dez. Die Uni- xtfität feiert den 150. Geburtstag Beet Hovens ,nJ einem großen Festakt am 16. D^ember. — Tag ter Reichsgründung, der 18. Jan.
* soll festlich von der Universität begangen ,rten. Die Studentenschaft hat den Arttrag geilst, ihn als „dies academicus" zu bestimmen.
6 sUhtinhk!^ nord. . .•
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öehördliche Anzeigen.
Der Plan über die Herstellung einer oberirdi- 'Len telcnrapbenltntc an der Landstraße Ivon üübingSbausen nach Wermertshausen liegt bet dem kftanit in Londorf von beute ab 4 Wochen aus.
Friedberg IHeflen», 6. Dezember 1920.
________Telegraphen- Bauamr._______12901D
Bekanntmachung.
$dr.: Anordnung flter die Freimachung von Arbeitsstellen.
3ch weife nochmals auf die am 26. November k. Fs. in Kraft gebetene Anordnung, bett. Frei» vachuna von Arbeitsstellen hin und mache besonders rof § lb dieser Anordnung aufmerksam, wonach alle Zeitgeber verpflichtet find, die Iah! der nach l I zu entlassenden, in ihrem Betriebe beschäf- ügltn Personen dem Demobilmachungsausschuh, lattensttaße 2, und dem Arbeitsamt, West-An- kgt 31, anzumelden. Die Meldung hat nach Mustern perfolgen, die beim Arbeitsamt entgegenzunehmen sind.
Diese Meldepflicht besteht in allen Fällen, wch dann, wenn Ausnahme-Anträge für die In betracht kommenden Personen gestellt werden.
Die Frist zur Anmeldung wird bis zum 10. ds. 5Hs. verlängert.
Inwiderhandlungen werben unnachsichtlich nach 115 der bett. Anordnung verfolgt. 128908
,Ä-„, Paul Wegener - Lyda Salmonova -
Gießen, den 4. Dezember 1920.
Dtr Vorsitzende des Demobilmachungs-Ausschuffes Gießen-Stadt.
3. D.: Dr. Frey, Beigeordneter.
Bekanntmachung,
Don heute bis Ende dieser Woche findet n der Nahrungsmittelbaracke des Gefangenenlagers (neben der Liebigshöhe) ein kleinverkauf von Kartoffeln bis zu 13tr.ftatt.
Der Preis beträgt M. 35.50 für den 3en*s ier und ist vorher beim Lebensmittelamt, sitnmer 13, zu bezahlen. Lebensmtttelaus- velskarts ist vorzulegen.
Gießen, den 6. Dezember 1920. 12908B
Ter Oberbürgermeister (L^tensmittelamt).
Bekanntmachung.
Ein zur Jucht nicht mehr brand)barer, etwa 18 Str. schwerer, fetter snchtbulle soll auf dem Sud- "iftonswege verkauft werden. Angebote pro Itr. -elend- oder auch Schlachtgewicht müsien bei unter- Ickhneter Bürgermeisterei bis spätestens Mittwoch, 8. Dezember, mittags l Uhr, schriftlich in ver- chlaffenem Umschlag eingereicht werden. Die Eröff- 'Leg findet zur angegebenen Zeit im Rathaus in Bejenwart etwa erschienener Bieter statt.
Die näheren Bedingungen sind bei der Bürger- Osterei Holzheim zu erfahren und ist vorherige «aßchtigung gestattet. 12902
Holzheim (Krs. Gießen), den 6. Dezember 1920. Hess. Bürgermeisterei. Wetz.


