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Kreis Friedberg.

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Bauer fuhr

roe mit 10 geont 5 Stimmen: abgctdynt, funem die Beeidung grregelt rvorbem

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Ein weiterer Dieb, der feinem H-attSIxrrn durch falsche Schlüssel Geldbeträge -aus einem Kästchen entivenixt hatte, wurde -n 6 Utonaten Gefängnis verurteilt.

Ter SeiDsser Fr. H. von Mtcmstadt nwr von Iran Scl-öffeng»'richt B-rd-Nnrireim wegen 2 T > cd» ft ä t) f e zu 5 Tagen Gefängnis verurteilt iturtet. Auf seine B.mkung spv'.ch ilm die Strafkammer «wegen des einen Diebstahls frei, ncrurt.-ilte khn laber wegen des anderen auf die Bernfung der Staatsnnwaltselxist fru 14 Tagen GefänginS.

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Gerictzts^aal.

d-j. Roth (ft't. Birtenkopf), 5. Dug. Eine tm- sangreiche B.rl>mclung fand vor dem Soffen» geri'cht Birtenkipf statt. Nicht weniger als etwa 70 Personen von R?ch wrwn angeklagt. Ter BulleHalter iwtt- ohne Wissen ceS Bürger­meisters undi>: Genchmigung den Wemeinb?- bul len schlachten lassen, angeblich weil ter Bulle krank war. Nach dec Schlachtung würd' d.r Verkauf des Fleisches durch die OrtMdic bclannr gemacht arm- alles holte sich einen Braten. Mcrl'- würvigerweis? siel .ucnige D-nge später di? 9bficr .Armes, ©amtliche Angeklagte, außer .x-.w Bullen­halter und dem Meßgcr, wurden fmgeipTjdrn, da ilmen nicht zu wkvrlegen war, das; sie im guten Glauben an die Reckftmäßigklnt des Fiets ck-verkms infolge ber öffentlichen Bekamitmalinrng waren Die ieeieren cr'hie'tm d-agcg n je 1 Tag Gefängnis und 100 Mark Geldstvofe.

st>. Wetzlar, 5. Aug. Die hiesige Strafflani mer verurt- ilte den Rotteimrbeitier W. Sch n>e l v\ aus Manderbach, dem ein Gewehr losgea-i igen war, wobei sein kl-.'iues Schoenerchen gctroN.n wurde imb den Tod sand, wegen verlöteneuWassen- besitzes zu 100 Mark G.-ldsttxrfe. Ein Berg­mann, der angekl-agt war, aus den Forstlniter ge­schlossen zu haben., flam mit 250 Mk. davon.

Wm

Wärterinnen,

über 20 Jahre, Knchenmädch., über 17Jahre, sos. gesucht. 'Jhtr gesunde, solide Per fonen wollen sich melden.

Heil- u. Pftcgeaustalt 8335D (dienen.

± 23 i e r ft e i n, 5. Aug. Ein während eines Gewitters Fruch' ein. Gin Blitz­schlag traf Den beladenen Wagen und setzte ihn in Bvcmd. Dec Bauer wurde v^rilvhtt tovm Wagim gezogen. Tie beidm Zugtiere wurden ebenfalls getötet, während der gleichfalls mitsahcende Sohn mir betäubt wurde.

fd. Fran kfürt a. M., 6. Aug. In furcht­bare Erregung wuvxm gestern abend im Warte­saal 1. Masse die zahlreichen Passagiere versetzt, als plötzlich hitttereiminoer mehrere Schlisse krach- ten. Als man auf die Stelle zu eilte, fand man dort bitt Leiche eines jimgrn Mannes und eines jungren Mädchens. Der tote Mami ist der technische Eisenbalmanwärter $> inrid} Weihrauch aus Lber-Ramstadt, der drei Schüsse aus das Mädchen abgegeben und sich bann selbst entleibt hatte. Mer die (Mittete ist, konnte noch nicht festgestellt werden.

Hessen-Nassau.

Großftuer.

dz. Dillenburg, 5. Aug. Gestern nacht entstand in den zwischen der oberen Hauptstraße und der unteren Hintergasse ein­gekeilten Scheunen und Stallungen Feuer. Da der Brandherd schwer zugänglich war, schien anfänglich das Wirken der Feuerwehr wenig erfolgreich, bis es gelang, über Nach- bardächcr hinweg und durch "Nachbarhäuser Schlauchlinien zu legen. Die schnell herbeige­eilten Wehren von Niederscheld, Sechslielden und Eibach unterstützten die Löscharbeit, so daß nach 3Vs Uhr das Feuer auf seinen Herd beschränkt und abgedämmt war. Ein Glüc war es, daß es nahezu windstill war und der Mühlbach reichlich Wasser hatte, sonst wäre bei der Wasserknappheit in unserer Hochdruck-

gtammefixiuie-n waren von dem Schöffrngerich:.'O tenstad-r wegen fortgesetzten Wilderns zu tz>eld- strafen van 50 und 100 ML und zu öfcrängiufr- strafen von einer uraD mer Wochen verurteilt w -r- öen. Sie batten im M«ri und Juli 191U gemein» fdwftlid) oic Ingi» ausgeübt und warn jedesmal von Forstbeuinten erwischt worden; das erue Mal mar iiud) <uir öei Förster gehtzoffen nrocoet, o*i e daß der Täter festgeitellt iPcrben konnte Auch du Berufung der Staarsann»a!tsd)ast erkannte ine Strafkammer aus Gesängtnisstrasen von 4 Worben bis 5 Dtouaten

Der allein wegen Diebstahls fünfmal vorbe­strafte Knecht D. von Nieder-Florstadt ditle im Juli einem '.OLtlx-biarftden mittels Erbre­ck) e n s von Bei)älmisien einen Azizug und andere Sachen g c st o b 1«. n und wurde deshalb M zwei Jahren Zuckstlnns verurteilt.

Der noch nicht 18 Jahre /alte Knecht K. B von Frankfurt a M er hielt nrgen eines einfachen und eines EinbruchOicbstahls 2 Monate 2 Wo­chen Gefängnis.

Im Lause des Jalwes 1919 waren unter der Anführung des in Nvi scheu zum Tob' verurteilten und begnäbigtert Maus in Aelsfeld und Umge­gend eine Reihe von schweren D t e b st ä b l c n verübt worden ; die Täter, mit Ausnahme des K F. von Alsseld sind rn^mifdien bestraft worden Tic er

8t und sLhck 7 03 n. & unti , da vvn dm ii I ckh?m ttüfirfci-

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4.50 amtier r SWtginv ie MchlnW I emfaibentird Witz spitn gi rt in Burg us

kommt 9.48 n Bad-Salrschlr Schlitz ein.

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0 AuS der Wetterau, 3. Atlg Aussichten für die Obsternte und in serer obstreickien Gegend rech! günstig. Di- Erträge dürsten sich wie folgt gestalton: A e p f c l gut bis mittel (vielerorts sogar sehr gut); Birnen (die im vergangenen Führe sehr gut getragen): mittel bis gering; Pflaumen gut bis mittel; Zwet- schen gut bis mittel. Dielen Ob'tzüchtirn sind allerdings die auf die zum Teil überreiche Obst­blüte gesetzten Hoffnungen durch späte Maifröste zerstört worden. Frühobst gelangt in reich-n Mengen schon aus die Mätkte in Frankfurt, Fried­berg und Bad-Naül)eim, wobei durchv.-g bb von den ibreis- und Pvlizeibbhürd'n festgesetzten ait-

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Glänzt in einer Sekunde, da wieder reine Terpentinölware wie vor dem Kriege.

Srieöen-war- ist mit Band.rol versehe«.

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Landkreis Gießen.

* Birklar, o. Aug Am Sonntag fand 1 ift bei dichtbesetzt'r Kirche die Einweihu ngs- irit r unserer drei neuen Kirchenqlotren satt. Dor drei Jichren mußten die jtoci großen «il^tiieiert werden, so daß das (9ellutc bisher sehr mangelhaft war Zu ben Kosten der neuen Glocken iTurjen vom Fürsten zu Svlmck-Bra^nsels 2000 Mark gestiftet

O Grünberg, 5. Aug. In einigen Nach­barorten mehren sich in letzter Zeit die Ein­bruchsdiebstähle. So wurden in Atzen­hain einem Bergarbeiter ungef'ihr 6000 Mark cestohlen Den größten Teil dieses Betrages hatte der Mann für ein verkauftes Rind am Tagesoor'hcr erst ciugenvnrmen. In We it ersvain wurde bei K. Dörr und P. Dörr eingebrvcheil. Flusch, Durst und Brot waren hier die Gegenstinde, welche Vie Diebe mitgehcn hießen. Dasselbe Ziiel vcr- holgten bte beiden Einbrüche in Lumda bei den Homilien Kratz und Keil. Auch hier (wurden di- E^eisekammern zum Teil khre- Inhaltes beraubt.

0 Grünberg, 5. Aug Don Grün ber- aern in Nordamerika wurden durch Herrn Otto RieS in Neuyork am ÄKnifmann Schweitzgoth Met 4350 Mark gesandt mit der Bitte, bi.i'cn Betrag armen und notdürftigen Familien zuzu- tm|en.

«= Lich, 6. Aug. Ein hiesiger Ibsährrger Junge verunglückte gestern nachmittag durch Tpteien mit ungelöschtem Kalk. Er hatte eine Blechbüchse halb mit Kalk gefüllt, wo­raus er Wasser zuschüttete. Plötzlich flog ihm der Inhalt der Büchse mit voller Wucht ins (Besicht, wodurch er bedenkliche Verletzungen, namentlich der Augen, erlitt. Der rasch her bei gerufene Arzt ordnete die sofortige Verbringung m die Gieße-

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r. Wieseck, 5. Aug In der geftttgm Ge meinderotssitzung wurde ymtidnt über - Gesuch der nicht vullbesck^ftigten Arbettei auf ( Ehrung von Notstandsarbeiten verdondcll. ?Md) längerer Aussprach? wurde das Gesuch mit «rücksicht auf die finanziellen Schwierigkeiten der 4femeinde mrt 9 gegen 4 Stimmen zurückgcsbellt. Darm sprach Bürgermeister Schurn ber als Bc- ckchterstatter der Lel'en-mi^telstmtmis'ion. Noch längerer Ausspmck>e wurde die Lebensmittelabreck)- tmmtq dem Gemrinderechner übertragen. Die Gv- itrtrmigimg der Llbrochmmg soll erst in der nächlten Ätzung nach Gegenzeichnung der gesamten Lebens­mittel löm Mission erfolgen. Tas Gesuch des

Gictzener Strafkammer.

Gieße n, 3. Aug.

Ter Taglöhner H. H., der Pferdehändler G.P., der Taglöhner W. K. und der Maurer G. St. von

einem uu&r ta für 1000 Kl l erte sich brr ffihi 4 nd ittufce die im» 13 er «M > i Wu-er zu tte en Zulkersaek k fst, an dem nid einig nicht dm' t aufgenommene ;t erm ttdt, ttte dm GeschädW mürben zlvei i» die einen S ch<> den Betrag k 7. n. - Eie Bi n einem Gicstr _

dm Betrugs 1 13 eattr -w*'nu;

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eigen wo dies mir gegen die Besttm- gnutyrn des Vertrages «geschehen kann. Ein- adnt Hauptversorgung inte r wollten von sich MS noch besondere Ausführungsbestimmun- gtn erlassen. Dies ist überflüssig und nur ge­eignet, die Durchführung des Tariss zu ver­zögern und neue Unruhe in die Angestellten^ Ichast zu tragen. Eine höhere Einreihung als die in Gruppe V wäre eine Durchbrechung des taiiss. Schon Gruppe V bedeutet ein Ent­gegenkommen. Auch der verschiedentlich noch­mals verlangte Vorschuß oder Auszahlung eines Monatsgehalts im voraus kann nicht

attwerkschafls^mndes der Hess. Gemeinde beamt en um fikmäbrunn eines Vorschusses in Höhe emrs Zwölftel [red .Jahresgeholtes an die Gemernde- 'emtten hmr?« mit 10 g« "

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gemessenen Richtpreise eingehalten werben.

Starkenburg und Meinhessen.

sw. D a r m st a d t, 5. Aug. Die gegen­wärtige Erwerbslosigkeit macht es notwendig, neue Notstandsarbeiten bereitzustel­len. Die Stadtverwaltung will daher in eige­ner Regie 1. durch das ftädt. Tiefbauamt Straßen und Kanalbinten mit einem Kosten­aufwand von 5130000 Mk., 2. durch das städt. Hochbauamt Unterhaltungs- und Neu­bauten usw. mit einem Aufwand von 10 324 690 Mk., 3. durch die Stadtgärtnerei und Waldfriedhof mit einem Aufwand von 139 000 Mk. Notstandsarbeiten ausführen lassen. An Mitteln werden hierzu rund 20 Millionen Mark zu Lasten eines neu aufzu­nehmenden Anlehens genehmigt. Zur HerstellungvonHausplänenfür das Wohnungsamt wird ein Kredit von 25 000 Mark bereitgestellt, um die stellenlosen Archiv teften und Techniker weiter beschäftigen zu können.* Zur B ehebung der Woh­nungsnot werden in verschiedenen städti­schen Gebäuden Dachwohnungen hergcrichtet und hierfür 29 150 Mk., zur Instandsetzung weiterer Wohnungen ein Kredit von 12 400 Mark bewilligt. Die Stadtkasse ist ermäch­tigt, den bedürftigen Haushaltun­gen derart zu helfen, daß sie auf Antrag bei Leistung einer entsprechenden Anzahlung die restliche Kartosfelgeldschuld vorlegt

leitung nicht bloß die Hintergasse, sondern die ganze eine Seite der oberen Hauptstraße ver­loren gewesen. Eine große Anzahl von Scheu­nen und Stallungen sowie ein Wohnhaus sind vollständig niedergebrannt, während eine Reihe Nachbarhäuser durch Feuer und Wasser mehr ober minder schwer beschädigt sind. Vor­erst sind sieben Wohnungen ausgefallen, und das allein bedeutet bei der herrschenden Woh- nungsknappheit schon einen ungeheuren Scha­den, neben den zerstörten und beschäcngten Mobilien und Vorräten an Heu, Holz, Koh­len und Koks und anderem. Entstanden sol das Feuer sein in der Dahlmannschen Stal­lung, die als Lagerraum von G. Nießen be­nutzt wurde. Dec letztgenannte ist wegen des Verdachts, nicht sorgsam genug mit Feuer und Licht umgegangen zu sein, in Haft genommen worden.

Mädcken vom Vanbe suchtStellung in besserem Han-haile per 1. Cftober in Gietzen. Sckriiklicke Angebote unter 013514 an den Giestener Anzeiger. ®cb. Fvrsterstocktcr 0. Vanb, Im Haush., Stäben a. gefeb. g. erst, f. Stelle n. Stütze I. g. Hse-, woHilie oorb- Sckr. Ang. 11. M08 an den Wien. Anz. erbet.

Kreis Büdingen.

ba. B ü d i u g e n, 5. Aug. Die Leiche des verstorbenen Fürsten Wolfgang kam am Mon­tag mittag mit dem Zug 1.31 Uhr an. Unter Borantritt Der Büdinger Schützengesellschaft mit Fahne wurde oie Letche nach der Schloß kapelle verbracht. Zu beiden Setten des Lei­chenwagens gingen Fürftl. Förster als Trä­ger, die von Schützen begleitet wurden; es folgten z. T. im Wagen die nächsten Ange­lo t igen und zahlreichen Freunde. Nach '21 ui bahrung des Sarges in der Schloßkapelle hielt Hoipredtger Schäfer eine kleine Andachtt Eine gleiche fand abermals durch Dekan Schäfer ür die nächsten Angehörigen, und Dienstag abend unter Beteiligung der Dienerschaft mit Angehörigen durch Pfarrer Göbel statt. Schüt­zen und und Förster stellten die Ehrenwache, Vereinsabordnungen legten prächtige Krättze mit Widmungen zu denen der Anverwandten und der Einwohnerschaft nieder. Gestern mit­tag fand in der Schloßkqpelle nochmals eine Trauerfeier statt, der sich die Beisetzungsfeier- lichkeiten anschlossen.

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mit der Verpflichtung, sie in Wochen- oder NlonatSraten zurückzuzahlen.

rm. Darmstadt, 5. Aug Am zweiten Verhandlungstag des Landesverban­des der Polizeibeamten Hessens wurde zunächst der Geschäfts- und Tätigkeits- bericht genehmigt. Dann wurden eine Reihe von Anträgen beraten, u. a. die Schaffung einer einheitlichen Polizeischule, sowie einer einheitlichen Dienstan­weisung, die Forderung, daß aus je 10 Schutzleute, bzw. Wachtmeister, ein Ober­wachtmeister angestellt wird. Ter Regierungs­vertreter erklärte, daß er nach Möglichkeit für die Erfüllung dieser berechtigten Forderung eintreten werde. Zum Schlüsse wurde auf An­trag von Rusch-Hamburg Der einheitliche Anschluß der ganzen Verbände auf g e w e r k- schaftlicherlNrundlage beschlossen.

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Amsterdam. 5. Aug. (WB. Nack einer Meldung aus Veltevrcd.'n zeigt der Vulkan Merapi crhöhle Tätigkett. Dichte Rauchwolken steigen aus dem Krater. In d--r Richtung aut Muntilan wälzt sich ein Strom von Lava und Schutt, lieber ganz Java fällt Aschenregen. Der letzte Ausbruch des Vulkans erfolgte im Jahre 1872.____________________________________

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+ ulsa, 5. Ang. Aus fast sechsj.'thriger Ge­fangenschaft in Rußland kehrte geiti.'rn Heinrich Ii ger, der Sohn des Ist figen* Landwirts Mnlipv Zäger, in sein öeima-tixjrf zurück. Er war bei ttrietTsausbruch auf SchiffMagoebur.^" und geriet bereits am 27. August 1914 in di- Hände der Russen. Nun wird noch ein Scckm unseres Dorfes aus russischer Gefangenschaft wartet, Der Gastwirt Heinrich Lotz IV.

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