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des Vertreteccages begann 44/2 Uhr. werden die Satzungen duvchbecaten Einstimmigkeit angenommen.
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die Gesamtheit der StudicrendeO, welche angm evang. theol. Fakultät einer deutschen Un,. ztfitä: eingeschrieben sind.
8 2 Tie Fachgruppe ist in Fachfragen grundsätzlich selbständig. In Fragen, die über den Rahmen der Fachgruppe hinausgehen, must die gemeinsame mit der deutschen Studentenschaft vorgehen.
8 3. Die Fachgruppe vertritt die Gesamtheit der Theologiestudierenden nach außen in [tu- dentisch-beruflichn und wirtschaftlichen Fragen. Sie sammelt und vermittelt die von den Theo-
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** Turnen. Einen weiteren schönen Erfolg 'hatte am Sonntag der Turnverein Gie« Ben von 18 4 6 in Marburg. AuS Anlaß des ^Ojährigen Stiftungsfestes des dortigen Turn Und Sportvereins fand ein Kunstturnen statt. Hierbei erhielt Turner Daum den 8. und Turner Strack den 10. Preis. — Zu dem gestrigen Berichte über das Rhönbergfest sei noch bemerkt, daß die erzielten Leistungen auch deswegen als hervorragend zu bezeichnen sind, weil sie im Anschluß an einen mehr als zweistündigen Marsch aus den Berg erfolgten.
** Schützenfeft. Tas Preisschieß ? u des Schützenfestes am 1. und 2. August hott' folgende Ergebnisse: vA. Fe ft scheibe 175 M t r 1. Q)t. Rühl, Laubach, 2. Fr Graß, Gießen, 3. A. Tickoro, Gießen, 4. H Schmidt, (Ziehen, 5. A. Kilbinger, Gießen, 6. K. 'Jtotl, Gießm, 7. PH. Nicolaus, Gießen. B. 17 5 M eter Standmei st erscheine 1. Karl Pirr, Gießen,
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Derselbe hätte sich neben der Akquisition zur Unter« stützung des Subdftektors auch der Berufsbeamten, und Agenten-Organisation in ausgiebiger Weise zu widmen. Gewährt werden hohes Gehalt, Spesen, Fahrt- Kosten sowie Nebenbezüge aus dem gesamten Bezirks« geschäft. Gefl. schriftliche Angebot-, die stteng Der« traulich behandelt werden, wolle man unter 8147 D an den (Bi Ben er Anzeiger richten.
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Gießen, 3. Aug.
Am frühen Nachmittag des dritten Verhandlungstages verarbeiteten der Berfas. jungtlM.schaß uns der Ausschuß für Studicnveform die Beschlüsse und Ergebiüsse. Tie letzte Sitzung
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fb. Neu-Isenburg, 1. Aug. Die Zahl der an der R uhr erkrankten Einwohner ist auf 85 gestiegen. Ein Antrag der Gemeindeverwaltung auf Schließung der Schulen wurde vom K reis gesund hei t samt abgelehnt. Erst wenn die Gefahr größer wird, ollen die Schulen geschlossen werden.
Hessen-Nassau.
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welchem an dauernder Stellung gelegen und der bei der einschlägigen Kundschaft, Zigarren und Kalontalwarengeschäften, eingefübrt ist, für meine
rein wissenschaftliche und ist als solche vor der theol. Fcckulb'tt abzulegen. Ste gilt bei Freiheit der Wahl in a l le n Landeskirchen. Tie 2. tl. obog. Prüfung, die die Befähigung für das prattisclie Amt erweisen soll, kann nicht eine Wiederholung der 1. wissen schriftlichen fein, da der Nachweis als durch diese erbracht gilt. Ten vorwiegend praktischen Charakter erhält die Prüfung, durch die Beschränkung auf praktische Fächer. Tie wissenschaftlicht' Weiterarbeit ist durch Prüfung in zwei von dem 5tam didaten zu wählenden wissenschaftlichen Fächern zu erweisen. Außeöocm muß die „?lpoll>peti!" im Sinne einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den geistigen, insbesondere den naturwissenschaftlichen und philosophischen Strömungen der Gegemvart Prüfungsfach werden Ter Bertr>' tertag setzte bann ein Amt für Studienreform ein, welches fiese Fragen n>eiter bearbeitet und vor allem gjlatcrial sammelt.
In ben weiteren Verhandlungen wird die Trucklegung der Ergebnisse des Vertretertags lx'- schlossen. Ter Vorstand wird entlaftct und ihm der Tank aller Thsologenschaften ausgesprochen. Ten Vorschlag des Vertreters von Halle, ben Vor stand der evang. tbsol. Fachgruppe Gießen zu übertragen, lchM Gießen ab, und auf seinen Antrag wird die Theologensck)«st Marburg mit der Wahl des Vorstandes der Fack-gruppe beauftragt.
An dem Vertretertag nahmen 28 Vertreter teil. Sie vertraten 3467 Thevlogiestudierende an 17 theologischen Fakultäten.
Die Verhandlungen waren ftraff und sachlich und benötigten voll und ganz den vorgenommenen umfangreichen Stoff. An ihnen haben außer Mar- Inrrger und den hiesigen Dozenten der theologischen Fakultät als Vertreter deS Landesamts für Bildungswesen Herr Oberregierungsrat Dr. Löhlein, und als Vertreter des Hessischen Oberkonsistvriums .Herr Geh. Oberkonsistvrialrat D. Petersen und als Vertreter des Predigerseminars Friedberg Herr Prof. D. Velte tellgenommen. Um den Beschlüssen des Vertretertaqs Wirkung zu sichern, werden sie dem Fakultätentag der evangelischen theologischen Fakultäten und den in Frage kommenden kirchlichen Behörden übermittelt. Mündliche Verhandlung ist zu erreichen gesucht durch den Auftrag
an den Vvrfkond. dahin zu wirken, daß zu dem in Halle stattftndenden irächstrn Fakultät ent aa ein Vertreter des Vorstandes als beratendes Mttglud binzugezosen, und daß die Fachgruppe auch auf dem allgemeinen evangelischen dkirchentag vertreten wird. Für beide Tagungen wurden die Vertreter sofort bestimmt in der Hoffnung, daß das 'Streben nach Vertretung Erfolg hat. Bedeutsam und per- heißuiusooll war der Wille der Vertreter zu gc fchlosscnem Zusammengeben. Im Lauf der Tagung wuchs das Bewußtem der ZusaTnmengrchürigkett so, daß wie selbftverftändtich die Tcilltehmer derzlichc tLkmönlicbt^.webmuiai zuoinchtder anknüpften.D^V; ichufen sich Ausdruck an dem unvergeßlichen Ab sctnedsabend des Samstag auf dem Schiffmdera- klofter.
ammlung der Gesellschaft zur Errichtung eines deutschen Erfindungs-Instituts wird in Kassel am 25. und 26. September 1920 statt- tnden. In Aussicht genommen ist ein öffentlicher Vortrag von Geheimrat Prof. Dr. Sommer über „Leonardo da Vinci als Er- inder in Technik und Kunst", am 25. Ser* tember abends.
mc. Frankfurt a. M., 3 Aug. Direktor Max Reimann vom Neuen Theater gibt diese Stellung auf und übersiedelt nach N ü r n berg als Leiter des dortigen Intimen Theaters. Mit Reimann verliert Frankfurt einen seiner besten Schauspieler.
mc. Frankfurt a. M., 3. Aug. In den letzten Tagen macht sich ein weiteres Anschwel len der Ruhrerkrankungen bemerkbar. Na- menttitb die Außenstadtteile smd betroffen, jedoch wurde em epidemisches Auftreten der L-euche, mit Ausnahme einer M offener fr an kung in Eckenheim, noch nicht festgestelll. Die Krankheit verläuft hier im allgemeinen gutartig, die bisher feftgcfteUten Todesfälle gehen über das Maß des Normalen kaum hinaus.
X Neuhof bei Fulda, 1. Aug. Wie bereits kurz gemeldet werden tonnte, ist die Behöche umfangreichen 23 e rau bangen von Eisen- bahngüterzügen und Frachtgutsendungen auf dem Bahnhvs Neuhof bei Fulda auf die Spur gekommen, in die zahlreiche Eisen' b a hn an gestellte und -Arbeiter mit Helfershelfern verwickelt sind. Es ist sestgeftellt, daß die Beraubuugeu von Eisendahngütem bis zum Icutliar 1919 zurückveickkn und sich bis in die jüngste Zett ausdechnen. Tie Diebe find eine Strecke weit mitgefahren und haben bann an bestimmten Stellen ihre Beute hinausgeworfen, die dort von ihren Helfershelfern in Empfang genommen wurde. Man hat gestohlen, was zu erreichen war und als wertvoll angesehen wurde. Bis zum 31. Juli waren in Untersuchungshaft genommen 11 Personen. Als beteiligt an der Affäre sind sestgeftellt 29 Personen, davon 16 als Diebe, 13 cüs Hehler. Doch fft die Ermittelung noch nicht abgesästossen.
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k« nd gelben Wandanftrichs sind durch einen I raunen Absatzstrich zu trennen. Die Füllun- < <n der Türen und Wände erhalten im Fries teilen etwas helleren, die Rahmenleisten der Füllungen einen etwas dunkleren Farbton als die gelbe Wandfarbe. Der Fußboden ist bttiun zu streichen. Die Gepäcknetzftützen und j Stangen, das Sprenkweck im Oberlicht über i den halbhohen Wänden, die Schutzrohre vor
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rm. Darmstadt, 3. Aug. Das Fortbestehen der Alice -Eleonorenschule ii Darmstadt dürfte gesichert sein, .nachdem durch ine Regierungsvorlage an den Landtag beantragt iDirb, den Fehlbetrag der Anstalt, der etwa 125 000 beträgt, zu zivei Fünfteln auf den Staat ■ r übernehmen, während die Stadt Darmstadt sich bereit erklärt hat, drei Fünftel der Kosten zu lragen. Es kommen bekanntlich etwa 33 Lehrkräfte an dem Handels-undHausHaltungs-Seminar ui Frage, denen alle gekündigt worden war, da die Leitung die Kosten nicht mehr einbringen konnte.
logenfchcMen ausgehenden Anregungen. Tie pflegt das Gemeinfamöertsgefühl zwischen den Theologen- schäften und fördert ben Zusammenhang mu den in Vorbereitung und Berui stehenden Theologen.
Weiter enthalten die Satzungen Bestimmungen über die Verwaltung, den Vertretertag, den Vorstand der Fachgruppe, die Aemter und Ausschüsse Am Schluß dieser Beratungen wird ein Verfassungsausschuß aus 5 Tdeologenschaften gewählt, der Satzungen und Geschäftsordrrung wetterhin zu bearbeiten hat.
Tie Leitsätze zur Studicnreform, die der Ausschuß in endgültiger Form vorlegt, werden einstimmig angenommen. Grundforderung ist Verbesserung und Vertiefung der unbedingt streng wissenschaftlichen Ausbildung in der Form einer theologischn Allgemeinbildung, achtsemestrig, den Anforderungen der Gegcmwart entsprechend vielsettigr, jedoch völlig befrdt non allem, was in die Zeit der prattischm Ausbildung gehört (auch von .ilUtechese und Predigte Im Sinne der Berichterstatter wird das Universitäts- studium geregelt. Besonders wichtig ist bi1 A-.is scheidung ber praktischen Seite der Pralnickien Tbeotogie und Uebcrtv ihiug der prattffchen Aus- lnldung auf das Predigerieminar. Tie praktische Ausbildung in der Zeit zwischen d^r 1. und 2. Prüfung ist mit viel größerer Sorgfalt und methodischer Strenge als bishn auszubaueir: Obligatorisches Predigerseminar, das bi' praktische Ausbildung energisch in ben Vordergrund rückt: vrattische Vetrtigung in der Gemeinde mit besonderer Berücksichtigung der iun -reu Mission, religiöse und kirchliche wrfSTunöe, Kenntnis d r sozialen Bewegung, Kirchenrechts und Staatsbürger- künde im Rcchmeit ber pfarrcuntlichen Tätigkeit,
52 Ninge, 2. Hch. Schmidt, Gießen, 51 Ringe, 3 Ehr. Weeg, Gießen, 51 Ringe, 4. PH. Nico- laus, Gießen, 51 Ringe, 5. El>r :RübI, Laubach, 51 Ringe, 6. Ufinger, Alsfeld, 51 Ringe C. 3 00 Meier Feldmeistcr scheibe 1. A. Pascoe, Gießen, 47 Ringe, 2. PH. Nicolaus, Gießen, 46 Ringe, 3. Bückfttg, Msseld, 4(> stiinge, 4. Fr. Gwu, Meßen, 46 Ringe, 5. Gg Nippel, Mestm, 45 Ringe. D. 100 Meter Auflege st and 1. W. Metz, Wetzlar, 35 Ringe, 2. Ehr. stduhl, Laubach, 35 Ringe, 3. Ruppel, Alsfeld, 35 Ringe, 4. H. Becker, Laubach, 34 Ringe, 5. A. Pascoe, Gießen, 34 Ringe, 6. (Mrthe, Wetzlar, 34 Ringe, 7 Enders, Laubach, 34 Ringe, 8. Sckwtt, Laubach, 34 Ringe. 9. Ritter, Laubach, 34 Ringe. E. 2 a n- fenb-Wild-Meisterscheibc 1. A. Pascoe^ Gießen, 30 Ringe, 2. A. .vtibinger, Gießen, 26 Ringe, 3. PH. Nicolaus, Gießeic, 26 Ringe, 4. Wicdliug, Wetzlar, 23 Ringe, 5. Becker, Laubach, 23 Ringe.
Q Gedern, 1. Aug. Der Fußballklub Alemannia, gegründet 1910, wird am 15. August anläßlich der Feier seines 10jährigen Bestehens ein großes S p o r t s e ft veranstalten. Die Wettspiele werden auf der Breiten Wiese ftattsinden, die von dem Protektor des Festes, Erbprinz Botho zu Stolbecg-Werningerode, zur Verfügung gestellt wurde.
Aus »cm Amtsv^vkündinungöblatt.
** Tas Ämtsoerkündigungsblatt Nr. 109 vorn 3. August enthalt folgende Bekanntmachungen: BesckKftigung russischer jkriegsgefan- gener — Erwerbslosenfürsorge. — Tienstnach- richten. — Verordnung zum Schutze ber Preßluftarbeiter, wm 28. Zuni 1920. Fortsetzung.)
Alle Arbeitgeber, welche russischcKrcegS- gefangene besänftigen wollen, toetiw darauf aufmerksam gemackst. daß eine Gcsttellimg von Gefangenen nur durch die Direktion deS Lagers Nie- de rzw ehren erfvlat, nachdem derselben vorher die Genehmigungsbescheinigung deo zu>Erdigen Landesarbeitsamtes voraelegt worben ist.
Heinrich Zecher VII. aus Staufenberg wurde zum Nachtwächter für die Gemeinde -Staufenberg ernannt und verpflichtet.
Tie Maul- und Klauenseuche in Groß-Altenstädt en ist erloschen.
-Univerft- * Klinik für Pinten an unfern isch er, wurde inischen Fakul- lie und Psychl« . em Herrn Dr legendi bei bei is Fach der ei- i i experimenlel- it, wie uns nrilgt- er gestiegen itm WavpheiiaM' : nicht au^foN
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Natürlich sind Kreis Alsfew.
ig, die milder l* up. Ausdem Anutal, 2. Aug. Tie Rag- gtne rn tc ist beendigt und auch gröfttmtLils! nngefa'hren. Jetzt beginnt zu gleicher Zeit der Zchnitt des Weizens, des Hafers und der berste Während Roggen und Weizen gut geraten sind, blieben Hafer und Gerste durch die lange Tvxkenheit sv zurück, daß die Halme kaum ie Hälfte ber gswöhnlick^en Sänge erreichten. Das ^uiterflnol), das die Svmmerfruchl liefert, wird ialio lelrr knapp werden. Ter Grummetb.'ftand, der bisher ivenig aber nichts versprach, ist jetzt durch die läufigen Niederschläge besser geworden, gibt aber ivohl immer noch keine Bvllemte.
up. Mücke, 2. Aug. Gesvem fuhr -um ersten Nale der neue Kraft wagen der Reichs- E (T1"1? W1111 ■| auf der Linie Ulrichstein—Ruppertenrod— a, ÄWlhs unö r ji/fe; crlroar erst tagszuvor bum Ulmi eingetrvffm.
jrrait um 8 — ....... •


