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JACOB STUCK

NACHFOLGER- WEINBRENN FREIEN

HANAtJ^M. J

führende Marken.: fioldsfück EdClSfüCk Ursfück

Bekanntmachung.

Durch Beschluß der Generalversammlung vom 26. Februar 1920 -ist die Einkaufsgenossenschaft der Schuhmacher von Gießen e. G m.b. H. aufgelost. Zu Liquidatoren find bestellt: Carl Waldschmidt, Christian Weeg, Heinrich Nicklaus, sämtlich in Gießen.

Die Gläubiger der Genossenschaft werden auf« gefordert, sich bei denselben zu melden.

Gießen, den 1. April 1920.

WkusSWchiisW d.SKshmLer vZich«

e. G. m. b. H. in Liga. ^.D

Carl Waldschmidt. Christian Weeg. Heinrich Nicklaus

einrfTH. k 3enunneniL§ettfcbr. b.yn-T^ 11E.

PIOuRt. 0. u-AnAland.-uOrtainalvreis. LeikN«. jj3

Frauenhaare

sowie alte Zöpfe 06004

* Re MWm ».rcellSe« Tsueftreise Georg Wahl, Zriseur, Neustadt 33.

Kür eine in nächster Zeit stattfindende Kunstauktion werden noch eintae Gegenstände rote antike Möbel, Gelgemälde, Gold- u. Silberschmuck, Teppiche, Porzellan ufro. anaenommen. Gelällinc schriftliche Anaebote unter 06VB2 an den Gienener Anzeiger erbeten.

$S»n»torium Stolzenberg X in Sedon-Salmaaiter, Vinte Franks./M-Bebra. t Z Naiurbeilanital« >i. ErholiingAheiui s. d. geb. Mit- X teilt bekannt sorasäll. indivtd Bebandl. u. Ber- psiegung.Mäß.Preise.BeschränkiePatientenzabl Y Prosveki frei. ^,»0 X

X Aerztlicher Leiter: Dr. eoed. K. Strünrkmann.

Oentist H. Braun Zahnpraxis Grünberg Lieh

Sprechstunden:

Vormittags 8-12, nachmittags 16.

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durch 20 in Unter-

Künftig -um Adio ln en an einer CH« trab von erstklassiger Qualität ist.

Ulf«, den 1. April 1920.

Hess. Bürgermeisterei Ulfa. Hofmann.

Thörner Wn>e 21. Thr. Zimmer.

Gießen, den 25. März 1920.

Der Oberbürgermeister.

Nutzhalz-Berstciqerunq.

Donnerstag den 8. April L I kommt aus dem Ulraer Gemerndewald nachverzeichnetes .Nutzholz öffentlich meistbietend zum B-.nckouf:

6 Stück .^.cf cm-Stämme 2. M. = 12,48 Fstm.

7 Stück Stämme 3. Kl. = 6,65 Mm.

4 Stück Kiefern-Stämmie 4. Al. 2,18 Mm.

Zusammenkunft vormittags 10 Ufrc am OrtS- «uSgang an der Straße noch Eichel-d/^

Es wird noch bemerkt, daß das \yy<i sehr

Betr.: Grundstücksentwässerung.

Bktnnntmnchung.

Das Stadtbauümt hat in letzter Zeit mehrfach eftflellen-ttden, daß Entwässerungseinrichtun- ten, Abvrtanlagen, Ausgußbecken und bergt, an bai Leitungsnetz der Grundstücke angesch.osien wur­den, ohne daß vorher die auf Grund der Polizei- vevordnung, bte Entwässerung von Grundstücken im Anschluß an die stadt. Kanalisation in der Pwvinzialhauptsdadt Gießen betr., vom 1. 8. 04 erforderliche Genehmigung nachgesucht und er­teilt war.

Ich nwhe darauf aufmerksam, daß bei Fest- tellung weiterer Uebertrrtungssälle Havseigen- tunter und Unternehgier die m obeng-.namitcr Politeiverordnung und der Allgem. Bauordnung angedrvhten Folgen (Strafanzeige, Entziehung der Zulassung als ausführenden Installaterrr usw.) zu gewärtigen haben.

Entwässerungsanlagen und die dazugehSrigen Einrichtwt-en dürfen »ach ß 16 obiger Polizei- vevordnrmg rott durch die hierfür ^gelassenen Unternehmer ausgeführt werden.

Zur Ausführung sind nachstehende Installa­teure und Unternehmer zügel assim:

1. Georg Appel. 2. Abermamr & Kling. 3. Georg Becker. 4. Heinrich Blum. 5. Georg Dahmer. 6. Emil Därr. 7. Stadt. Gas- und Wasserwerk. 8. Göbel & Appel. 9. Hoch- und Tiefbau Gesellschaft. 10. Heinrich Heß. 11. Louis Jrle. 12. Heinrich Lich. 13. Georg Marx Ww. Nachflg. 14. Louis Dlootz. 15. H. W. Rinn.

16. Rudolf Rödiger. 17. Fa. H. SchaffstaÄst.

18. JaLob Schlos^r. 19. Julius Stohr. N). Ioh.

_ - - 3724B

2lufruf

zur Bildung einer Sicherheits­polizei für den Freistaat Hessen.

Zur Aufstel'mvg einer vom Hess. Gesamtmini­sterium b schl s ene:t und vom Landtag genehmig­ten SicherheitLpv izei ergeht hi.rmit der Ruf zur Meüncng an alle diejenigen, die bei ihr ernzu- tveten beabsichtiaen. Die Aufstellung ist in Darm- fbebt, Baben hau len und Oberhesse» (Butzbach oder Friedbergs geplant.

Bedingnngen.

22 bis 35 Jahre alt, völlige körperliche Rüstigkeit, Größe im allgemeinen nicht unter 1,70 Meter, gute Zeugnisse, unverheiratet (Ver­heiratete nur ausnahmsweise und nur mit min­destens neunjähriger Dienstzeit). Die Bewerber sollen aus Hesen stammen ober wenigstens durch längere Anwesenheit in Hes en ober in hefsischM Tru-pentesten Land und Leute kennen.

Es wird gefordert: Verpsl ichtung auf, Reichs- und Landesverfassung, Gehor­sam gegen die verfas ungsmäßige Regi runq und die von ihr bestellen Vorgesetzt n imb treue Pflicht­erfüllung im Dienste zur Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und Sicherheit an jenem Ort und zu jeder Zeit.

Dienstgrade.

1. Hauptmacht meister, 2. Zugwachtmeister, 3. Oberwachtmeister, 4. Wachtmeister, 5. Unter* Wachtmeister, 6. Wockt Mannschaften.

Befonders gesucht werden: Pioniere, Tech­niker, Ingenieure, Kraftfahrer, Motorradfahrer, Eisenbahner, Funker, Telegraphisten.

(Mebühfitiffe.

Reichswehrsätze, Erlwhung dieser Reilhrbeamtenbesoldlmgsgesetz vom 1. 4. Aussicht genommen. Freie Verpflegung, ______

hmft. Bekleidung und ärztliche Behandlung.

Nach ILiähriger Gesamtdimrstzeit in Heer, Ma­rine, Reichs- und Marinewehr sowie Sicherheits­polizei Zivilverssrgungssche.in.

Bewerber aus Darmstadt und näherer Um­gebung wollen sich persönlich vorstellen. An Auö- roärtige versendet die Hauptwerbestelle der Hess. Sicherheitspolizei auf Antrag einen Fragebogen, «ach dessen Erngang näherer Befcheid erfolgt.

Militärpaß oder lückenloser Stamm- rvllenauszug, polizeiliches Führungszeugnis und militärische Dienst! ei'-ung^^eugnis e, fechst-g schrie- bener Lebenslauf finb zum Erntritt imbebmgt erfrndeÄrch und vorzulegen.

Mobiliarversteigerung.

Wegen Raummangel läßt die Pension Thörner Hierselbst fvlgeiwe Gegensftttrde am Mittwoch den 7. April, vo r m. 11 Uhr mrfangend, iw Hause Nr. 176b, Obere Ferbe-rnftrahe Billen- vier-tel freiwillig gegen Barzahlung durch mich versteigern:

-weivollständigeSchlafzimmer-Ein- rich 1 ungen bestehend aus:

a) zwei Messinzb^-tt ellen mit Sprunc^ra^men, Ro^aarmatr., nußb. Spiegelsckwank, Wasch- u. Nachttische mit Marmorpl.,

b) zwei eich Bettfiellen mit Patentrahmen u. Kapokmatr., Spiegel schwank. Wasch- u. Nacht­tische mit Marmvrpl.

Ferner zwei Bettstel en mit Patentmatr. (Tannen), zwei Kinderbcttstellen mit Matt., ein groher Eisschrank, ein sehr großer Trumeau, 1 großes Chaiselongue, 2 el.Kleiderschränke, Tasche, Stühle, Kommode, gr. Zeichentisch, eine große Wäschemangel, Wasch'ervicc, eine 14stufige Holztreppe (fast neu), Garten- möbel, deftr. BeleuchtungsWrper, ein anschlie^b. Waschbecken mit Ablaßvvrrichtung (Porzellan), Me s.npntzma chin-, Haushalta g k^gew; <mbe, leere Ftafchen u. bergt.

Die Gegenstände sind gebraucht, aber gut er­halten. Bedrngungen werden vor Beginn der Ber- ifetgerung befanntgegeben. Besichtigung am Bec- stergernngstage von 9 Uhr Oorm. an.

Braunfels, den 36. März 1920.

3472V________________He il, Gerichtsvollzieher.

Freiwillige Versteigerung.

Mittwoch den 7., Donnerstag den 8. und Freitag den 9. April l. I., stets 10 Uhr vormittags an fangend, versteigere ich im Psälzer Hof zu Bad-Nauheim im Auf­trage der Frau Geometer fträmer Ww. (Villa Flooena) elfstatlich meistbietend gegen sofortige Barzahlung:

bte Möbel aus 12 Schlafzimmern als: Betten, Kleider- und Dpi-welschrän^-, Waschkommoden' NachtsäsranSchon, Tische, Stühle, Hkurdtuchszän- der, rftänbicr, Waschgarnituren, Toiletten­eimer, Bcttvorlaxn, TeppicheSchv ibtitoc, Trcppenläuttr, Vorhänge und Stores, Solas' | Chaiselongues, Vlumkau» ^^-becken, Kovskis-

MeidesteNe.

Darmstadt, Kaserne des ehemaligen Feldart.- Agts. 61, Dessunger Weg, Stabsgebäude. 3627V

Jrn Auftrage des Ministerium- des Innern.

(gei.) v. Klipstein, Oberstleutnant.

Bekanntmachung.

föäx.: T- ie Schott-Stiftung.

e Tie Verteilung der Zinsen der Schott - Stiftung erfolgt am ersten Osterfeiertag nach der 9tbent.hr -bigt in der Stadtkirckx. ES wobei sämt­liche Bewerber bedacht. 37288

Gießen, den 1 April 1920.

Städtisches Armenamt.

m

Bau-, Werk- »ad Natzholz- BerKeigeraag der Aadt Aetzea.

AuS den Waldungen der Stadt Gießen sollen Do nnerstag den 8. April 1920 vor­mittags 10 Uhr beginnend, im Sit­zung Ssaale des Stadthauses, Garten- straße 2, versteigert werden:

1 Buchen stamm 2. Basse mit

0,97

(Schnitt lwlr) mit 1,23

8,78

Fsttn.

Fstm.

Birtendettstang. 1. Klasse mit

.. mit 0^7 Fstm.

3 7

2 2

6,37 0,34 3,03

0/)6 Fstm.

0,15 Fstm.

4 49 148

48 31

1

2

6 6

23

1

7

Eschenderbft. 11 cm Durchm.

Eichendc^bst. 11cm Durchm.

Fstm. Fsttn. Fstm.

0,42

6,07

18,72

15,05

1,61 Fstm.

5,22 Fstm.

50,00 Fstm.

103,85 Fsttn.

mit 0,3-1 Fsttn. mit 0,27 Fsttn.

9 Buchenstämme 3. Klasse mit

4 Buchenstämme 4. Klasse mit 8 EschenstämrNe 6. Klasse mit

1 Eichen stamm 1. Klasse mit

Kiescrnderbstang. 1. Ma fe mit 196 Kiefernderbstang. 1. Kia se mit

24,13 Fstm. "" 9fhn.

Eichenstämme 2. Vasse mit Eichenstämme 3. Nasse mit Eichenstämme 4. Klasse mit Eichen st äm me 5. Eftisse mit Eichen st ämme 6 Klasse mit Birkenstamm 6. Klasse mit Kiefernstämme 2. Klasse mit Kiefern stamme 3. Klasst mit Kiesernstämme 4. Klasse mit Kiefernstämme 5 Klasse mit Fichtenstamm 2. Klasse mit

Fichtenstämme 4. Klasse mit 20 Fichtenstämme 5a Klasse mit 55 Fichtenstämme 6b Klasse mit

Gegen ausreichende Sicherheit wird Zahlungs­frist bis 11. November 1920 gewährt

Gedruckte Verzeichnisse Über die Ausmaße der Stämme und Stangen sind von der unterzeich­neten Stelle vom 1. April 1920 ab geaen Er­stattung der Selbstkosten erhältlich. Daselbst können auch Karten über bte Waldungen der Stadt Gießen, aus denen die einzelnen Waldbe-irte und sämtliche Wege und Schneisen ersichtlich sind, be­zogen werden.

Asgen vorheriger Beseitigung des Holzes wende man sich an die Forstwarte Brück zu Röd­gen. Arft zu Forsthaus Hvchwart und Lotz zu Wieseck. Auskunft erteilt auch die Oberfbrsterei Gießen.

Nach Beschluß der städtischm land- und forst­wirtschaftlichen Deputation norden zum Mit­bieten bei dieser Versteigerung nur Inhaber Holz v erarbeitender Be­triebe aus Gießen u nd and Gemein­den imUmkreisbis zu 1 0 Km. vonGie- ßen zugelassen, die das Holz im ei» Wird ein Weiterverkauf von unbearbeitetem Holz aenen Gewerbebetrieb verarbeiten, sestgestellt, so hat der ersie Käufer eine Vertrags­strafe in Höhe des viersachsn .wanst-reifes zu be­zahlen. 36086

Gießen, den 19. März 1920.

Ter Oberbürgermeister. I. B.: vr. Rosenberg

Bekanntmachung.

Ich bringe hier mir zur allgemeinen Kenntnis, daß vorn 1. April 1920 bis dahin 1921 der süd- östlich der Straße von Frankfurt nach Marburg gelegene Stadtteil dem Kamtnseaer Wilhelm Keil und der nordwestlich dieser Straße ge­legene Stadtteil dem Kaminfeger Georg Keil zugeteilt worden ist. 37218

Gießen, den 36. März 1920. l

Ter Oberbürgermeister. I. 83.: Krenzien.

Belieferung -er Holzbezugsscheine.

Diejenigen BezuMerechtigten, n^ckche nob Lolchezugsschern« von gelber Farbe besitzen, roer- ^ucht, das Holz bis spätestens 9. April 1920 auf dem städti scheu La­aerplatz in der Stein straße abholen z u las, en.

! Sämtliche nach diesem Tage nicht etnae öften H o l z be-n zs s chei ne sind verfallen. 3722B

Gießen, den 1. April 1920.

Dtüdt. DreunüofhMt.

Bekanntmachung.

unser Handelsregister Abt. A. wurde heute hinsichtlich der Firma Max Stern II. in Hungen eingetragen: Die Firma ist geändert in Max Stern. 36718

Hungen, den 24. März 1920.

Hessisches Amtsgericht.

Nntzho?; Submission.

Das na-chverzeichnete, im Winter 1919/20 be> reitS gefällte Nutzholz soll auf dem Dege der Submission vertäust werden. Gebote sind getrennt nach Holzart und Klasse, verickchrssen mit ber Aufschrift ,L)olzsubrnission" bis spätestens bat 12. April 1920 vormittags 11 Uhr bei uns ein* Mreichen. Oesfmmg der Gebote erfolgt ÜJlontag den 12. April 1920 vormittags 11 Uhr im Rat­hause z-u Hungen. Die VerkaussbedinguTtgen, bener steh die Käufer mit Einreichung ihrer Gebote tmn1' werfen, liegen bei uns zur Ansicht offen. Mhne Auskunft erteilen auf Wunsch die unterzeichnete Stelle fotote die hessische Oberförftevei Lich. Das Holz ist mit Ninde gemessen. Wegen Be'rzeiguntz des Holzes wolle man sich an den Forstwart Bommers heim in Bill in gen wenden.

1. Eichenstämme 2. Kl. 6, 3. Kl. 14, 4. Klasse 98, 5. Kl. 107, 6. Kl. 65 Fstm.

2. Buchenstämme 2. Kl. 6, 3. Ä. 3, 4. Klasse 3 Fstm.

3. Hainbuchenstämme 4. Kl. 7, 5. Kl. 11, 6. Kl. 21 Fsttn.

(Buchen und Hainbuchen bilden je ein Los.) 4. Fichtenstämme 1. Kl. 1,63, 2. Kl. 8, 3. K.

35 Fsttn.

5. FichtenstLmme 4. Ät 95, 6a Kl. 200, 5b Kl. 300 Fstm.

6. Fichtenderbstangen 1. Klasse 32, 2. Nasse 14 Fsttn.

7. Kiesernstämme 3. ZN. 18, 4. Kl. 19, ü. fl. 22 Fsttn.

Hungen, den 1. April 1920.

Hess. Bürgermeisterei Hungen.

Fendt.

Ztammholzversteigenmg.

Dienstag, den 6. April 1920, twffl M/s Uhr anfangend, kommt im Kirch- Gönser Gemeindewald, Distrikt Schneidwald, Ochsen hm- und Heide, nachfolgendes Bau- und Nutzholz zur Versteigerung: _

1. Eichenstämme: 1 Stück 1. Klasse 2,00 W 7 Stück 2. Klasse = 8,68 M

12 Stück 3. Klasse -- 9,15 FM- 23 Stück 4. Klasse = 7,92 M

2. Kiesernstämme: 12 Stück 3. .A. = 12,76 M- 4 Stück 4. Klasse = 2,38 fffrn.

3 Stück 5. Klasse - 0,70

3. Lärchenstämme: 2 Stück 3. u. 4. Kl. = 0,98 Fstm. 4. Fichtenstämme: 13 Stück 3. Kl. = 13,41 Mm

27 Stück 4. Klasse = 20.17 Uw

77 Stück 5a Kl. - 27,04 Fstw- ,

163 Stück 4b Kl. - 37,77 Fstm. j

5. Fichten-DerM.: 97 St. 1. u. 2. Kl. - 4,88 Atm.

Zusammenkunft an der .Haltestelle.

Bemerkt wird, daß das Stammholz im Dl- j strikt Schneidwald zuerst zur Versteigerung kommt

Kirch-Göns, den 25. Mär- 1920. 3418

Hessische Bürgermeisterei.

Hanack.

Holzverkans.

Aus den Distrikten Schnabel und Sprung des Gemeindewaldes sollen fvlg>-nde Fich^u-Nutze Hölzer auf dem Wege des schriftlichen Angebots verkauft werden: _

üos 1: 16 Stämme Klasse 5a 8,41 Fm.

242 Stämme Klaffe 5b *= 54,42 Fm.

Los 2: 221 Derbstangen Klasse 1 = 19,70 Fm.

55 Derbstangen Klasse 2 = 3,20 Fm-

Die Angebote sind getrennt nach Losen mm Sortiment pvs Festtneter, mit Aufschrift verstM, verschlossen bis zum 12. April l. I., nach­mittags 2 Uhr, bei der unter^ichneten Stdie einzureichen. Das Holz ist mit Rinde gemessen- Die Gemeirche behält sich die G^mehmrgung un einzelnen wie im ganzen vor, auch über ine beste mdslichste Sicheret, und wie ihr der EmgllNg des Kaufpreises am sichersten erich int. BedmAlM" gen liegen aus ber Bürgermeisterei offen. _

Lchhgestern, den 1. ^nl 1920. 3758

Jöfirgrruwtawi Leih«Ütt».