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i iS felM neL^1 ^nsklnn btt Erkannter Radich ' M ltmdvnvn "t nst m bna ivmtrlal bti to bd !rs mit dem Knecht Z Achtem StimiiKd-Är Nfetg Abwejendeu i 01 Bohnung icitgrt Ma des TillnS mfcibcr&Mi mrkl worden, hnung verjpmhkk» n Attn^keil m 'M Aeb dn Jan-, n tarn.

Ker der dttran uken, ÄuiS Jfiala Seit 1. %>bemte IB Umtieiiitit inb ti! litt. Zur gh'fc er nm erbvm 6tn? md übcmckn n b teschüfte als Sitwt Ämb icint NN den Rim'r - rdienfte riw> chsrurgtK«»^ vieh-rk.b ^t\[k ergeb Mtet M (en. 3n W m' r 11421 Ntt, > 19 US M, w* Stiebtet routben:

NÄXN to*ti grp tonate alt 14001 3109 Jungmdc Weiler wurden n t 396 467 Ätzer ndieW«M- t Ziegen gegen L- -urden ieschailt 10» 118 4 Hunde. 3' lirviele aber W

^Geißesk"' ÄendenBm-h'. Die Bettt-gc tv' m das vorichrc wrch bic WgJ , Vereins aul wie vor dem»m aui:bt(W

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w rttWenTD-Rgert Fritz Schrick, der Or- rnfft en der Berliner deiligkreuzftrche und die Berliner Mtisten Morre Dteftchrn gaben ein SBJn^ert in der ©Cebtfhxbe Tie ÄMtrag^felge entlrzlt Stelle von Bach Seiet und Setpi idem Berliner), Mozart, Liszt. Reimann, Staun, Frank und Selte­ner Es ist immer ein (Cerarn, die trotz derStrugx* lüden" noch so schöne Hegel der Stabtfircbe aud) outzeckhalb des Gottesdienstes zu Horen und ein i böOTtiger Abend ist immer mieber eine Andacht in schönster Farm. Tief ipirtien die Bach-Liszt Sariaiixmen mit dem erlösenden Clpral-Schluß Luch txe kleinen Stimmungsbilder von £>ugo Staun verdienen genannt zu werden, während die an fidi anmutigen und im charakteristischen Rokoko gc spielten Es-Dur-Sariatijnen von MozaN sich nicht adx in den Rachmen des Cöanzen nnsügen wollen und dos Parzival^terspicl dem durch den Oräx'üer- j flffng verwöhnten Lchr gegenüber etwas an b-r Spröde des Instruments litt. Vom Bach-Prälu- xum in C-moll bis zum Schtutz aber und nrch ium wenigsten in den Gesangsbegleitungen wurde xe £?rpd technisch vvrnr f ich gemnsterl. Autzer- ndentlich sympoklmch berührte die Stimme tion Tkrrie Molchen und »war in ollen Geangsmun- Beni gleicher weile Es wäre, jn wünschen gi- veten, bif; sich noch mehr Murkmurnde dm Ge- . nch dieses Abends verschafft hätten.

**IbreSilberner>ochoeit feiern beute Silbeim Gelsebach imb Frau Laurie geb. Krug 1 Gießen.

tut dle

Technische Nochilse

Will sie etwas andere» als Verbindern, bafe der Klassenkainps aut Vernichtung de» deutschen Volkes führt?

Nein.

üMTneft:Crt»ar. Gtesten, Qit Aul. 11L8.1 Kermvrecher 2038, 2056. mD

Vereine und Veranstaltungen.

9r ieb berg , 1. Awtl Unter Leitung des |E 9torfigenbe? des Aufsichtsrates, Buchhändler Karl itxnba, fand gestern abend rm Ratskeller die dies- ihrige Hauptversammlung des ,^)orschuß^ und 'redttvereins G m b ft#*tt; der Berein, der NM Jahre 18fi4 gegründet wurde, jäMl zu den bedeutendsten und angesehensten unseres Verbandes, liis dem sBencht, der von öerrn Direktor I. Dörr erstattet wurde, entnehmen wir. daß der Ge-- 'Xintumsod im vergangenen Jahve von 112 Mil­lionen auf 222 Millionen geftiegen ist, der Rein­gewinn brtruq 121,692 Mk., die Mitglieder za hl beträgt 1423 Trotz der enorm gesteigerten Auf- wnbungen ist die Berwaltimg trotzdem in der Lage, nich in diesem Jahre wie in den letzten achtzehn ' ähren eine Dividende von 7 Pwtz. auszutetten. Oer Verein wurde im vergangenen Jahre von - 7>weftor Letscbert aus Kassel revidiert. Die Reoi- klon ist zur vollsten Vesriedigung auSgestrllen Die > ^i-awssenschaft besitzt ein nach den neuesten Ersah- , mngen erbautes, stattliches £xnr6

X L i ch, 2. Llpril. Zur Begrüstung ihrer aus »er Gefang-mschäft heim gekehrten Kameraden von B Ü(b veranstaltet der GesellschastGemütlichkeitt' arr 1. Dfletleiertag einen ernsten Theaterabend. .'Kttoermetfter A u yr Hal die Begrüßungsan spräche btmommen.

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-vteuergekte und die gegenwärtige politische Lage piach am W. März Örhtvr Zieg er-Darmstadt m i «er von der Deutschen bcmofcatifdsen Partei

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einberufmen öffentlichen Dersammluny. Ter Rct>- ner erläuterte btc Steuergcsetze und ging dann über zur Schildermrg der polttischen Lage, wobei « t*11 StaPWben Putsch aufs entschiedenste als verbrechen an der Tentjfraite und dem Staate verurteilte, der die nunmehr sich daran anschlieym- den Ausschreitungen der äuBcrfttn Linten ocr- anlastt habe Weder ein Putsch von redytd, noch ein solcher von links, sondern nur die Demokratie iei die beste Gewähr für die Freiheit, Gerechtigünt und Wohlfahrt des deutschen Volkes und Later- landes.

- .^oiu zlar, 28. Mörz. Gestern abend s-md eine Begrüßungsfeier für imRrc aus der Gefangen schatt jurückgekelnden Gemernveglied.'r ltatt. Ter Begrüs ungsan prache folgten Instru» meutolüortrügc b?r sloivl c, tf^sangvoNrage des Männergeftingveieins, des g'mischtrn ChoreS, lc- oende BUder durch den Turnvernn.

Ter Schlichtungsausschutz der Provinz Lberheffen.

Sitzung vom 24. März 1920

1. Tie Firm« Obekliesü chr Kalk- und Stein- Industrie, G. m. b. $)., in Butzbach nxri> oerpflich« et, ihren erwachsenen Arb-s^ern ab 1. Jrnuar emen Stunden lohn von 2,25 Mk m:d ab 1. Piärz ehttrn solchen von 2,50 Mk. zu bezahlen: auch ist den eridjie neuen Cb-rutrn «. Ard.rm:aus; <t«ü s? -xr Lohn und die Reiseentschävigung für bi Tcll- ncchme an den Sitzungen hier zu bez--m.

2. Dieselbe Firma wird i^rpftidytet, ab 1. März den auf dem künftigen FabrilgelMide der nnum Maschinenfabril m Butzbmt» bed)äftagten Ärb«tern einen Stimdenlohn von 2,90 Mk zu zahlen

3. In der AntvagSsachc des Deutschen Mr- ballarbeiter-Nrrbamds wurde entschieden, tufe den Gelülfen in den eletrtxwtf»it*»fi I,rta.la'ioits- firmen ab 15. März aut die durch ^xhi.dApruch vom 10. September 1919 ststgesetzten HSHeirn Lohn­sätze eine Teiierung^ulag.' hon 50 Pvaz^mt zu zahlen ist. Ten Parvien nmibe eu»gegeben, zweck- Schaffung eines Tarifvertrags bis 1. April m Berhandlungen zu treten.

4. Tie (S»itl<i|fu»g des Holzhauers üugo Sack in Wohnhach wird für jnt Unrecht erfolgt er­klärt und diesem für biie Zeit vom 25 Februar bis 17. März 1920 die &älfte des ned) voffstchchigi'r Schlustabrechnung auf einen Boll-arbffter entfal­lenden Durchsä«itlsl0lp»s z-uge pnv^i

5. Die ®em>ctnbe Wohnsttd ist verpflichtet, dem £wlSbouer Jtarl Sxmd in WöhnseS» -btc nach dem staatlichen Holzhauertzrrif zu bemessendm Lölme zu bezahlm.

6. Ter Antrag des Karl Müller in Lollar gegen die Firma Gdgar Bvrmmnn hier ftrnd durch Vergleich seine (Erlebigung

Sport.

Fu.ß b a l l. Ostersonntag, uetfun. 3 Uhr, ipielt auf dem Sportplätze an der Sxrbt die Liga As des FutzballNubSUnron , Frankchrt- Niederrad. Union spielt Iper in ihrer fÜnfhti Auf- stell ung wnh hat bei ben letzten Beriaindsspielen ftchr schöne Erfolge erzielt. Den Einheimischen dürfte ein Sieg nicht leicht gemacht werben. Ostermon - t a g spiett aus demselben Platze der in ganz Deutsästand befannte Beuern für Rasenspielc, Mannheim, lfter Bon der Mannschaft ihinten alle in der letzten Satfon der Liga, Torwächter Kvkb spielte tväbrnti) dem Kriege in der sog.Sweben- »urgelf". Ludwig und Mayer schelten letzten Sonn-' tag das SntscheidunMche! um die Lldeisterschaft ihres Kvettes mit. Die Läuferwache ist ebeitiaiU gut. Im Sturm sind die Flügel äu^Tft schnell, während der JTmensturm gute Technter (mfroetft. Mittwoch, 7. April, nachm. 3 Uhr, spicken Mei

aus den Städten Wetzlar, Dillenburg imb Metzen zusammengeskelten Bezirksmannschasren, um dann am 11. Apnl hier gegen eine aus Marburg, Fran- kenberg und Brcdcnkopi zusammengestelltc Els an- treten zu können. (Siebe Anzeigen

^ocbfebulttacbr iebten.

Die Marburg r sttidenkischeu Zcitfreüvill'gen.

sl Marburg, 1. -lpril. Ter Rektor und die Deputatton ter tyiefigm Unr»rt:äi ver- ösfentlichcn folgende Erklärung:liefen den Bor fall in Thüringen, ans dem der Abi. Z)ias schwere Angrisfe gegen das Stutenienkorps Mir- bürg abgeleit« l bat, haben ,vir eup abw ichcnd» Nachricht erhalten: geiwn.-cr Bericht ist nftgctoi- bett. Mit voller Entsclstedenlieit ater tönn.n und müssen wir schon jetzt Darstellung zurück- roeiien, die er über ten AiiSmarsch des Stuventeii- korps gegeben hat. Da^ )tarvs, drs sich aus allen Teilen der Sb'deEu schuft ziis. mimen setzt, ist nicht unter schwarz-weitz-«»en Mahnen uu- gerückt, sondern jede Verbindung ist nod) aka­demischem Brauch unter ihrer cigm Äatee Vis zum Bahnl^os gezogen. Ter Kamm-anteint hat m einer öffentlichen Anspraclx OMätrnktirt) bewt, dah das Zlorps nur Rübe und Orhniwq im Batzerland erhal­ten n»4ie und keinerlei Wftt'f trnbe. Ttc Blu­men, nit benan die A«srü<enh>n von Bürgern und Mädchen geschmückt nwrben, n^ren lee-iglich ein frpjnbtidx-r, txtrmlater Abschicdsgrutz ter Mar­burger arn ihre Stuten tat. Die Schild ?runa kxs Aus-norsches ist also eine teiiteuziös' ^tttellunj, imb bre Beschimpfung, die er darauf grüntet, in schwere Undank gegen imfer* opferbereite Stu­dentenschaft.

Vcrmifdites.

* Rodmaschinen. Die EiHtälirmtgS^chwü^ rtgkeiten, in dem-si sich Deutschland zur Zeil be­findet, bringen es mit sich, bafc letzt und auch tn zukünftigen Jahren Aalteantxveien, <w>ii sic sich zur UwinMiib(uwg in Jeü>- imb Fntterftächen eig­nen. rnngerabet intb zu ertragvchchem Jhiltur- lrnch irmgextMKiiytlt lutbai müsset In tn.Utt Tellen des hessischen Dteawalte« steten aus diesem Gnmde bereits letzt säum terartig? Umwandlungs- ntbnten statt. Das Fällen ter Bäume imb das U tu neben der Baumstupven, was tei der ginz-m Arbeit hie größte Be«ch:vertes tervomift und die greiter. Kosten tkTuried>t, aurrtr V3itv in ter Lwuptteche durch Msffchenkoast mV' mit ter Land au3geffi6ti. Diese Arbeiten itekn nun durch Ma­schinenarbeit iT«6t werten. Um den Land- twrrien und allen anberxm Interesten ten Lei egen- heit zu neben, die Tärigkeit von Rodmafchrnm und Gerät«:, di.- im Lause te*- letzten Jahre nxb wesentliche Bachess-rungen erfaSte-n baten, zu te- urteil-n, vevanstaitet die Lantervtschaft-Hsmvvn für Hatten in Stein-mb bei Michelstadt (Dtw.i am Mi«w»ch und TxMUterNag, ben 7. iuii>8. Apeck d Js , die Be^süHnmg «inte öffentlichen Prvb'- rvdeiV. Auf diese Äcrsnstathm« nntb inermit aut* inerffas' gaviachl und Item nur allen Jntereff'nten empfshlen werten, sich dieses zeiteemühe Unter* nehmen an-u sehen.

Gi«gesa«dt.

Gür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik steheuten AotÄel üteewriittiiri die Redaktion dem Pnblttum gegenüder leüiertri Berrnttwarrimg)

OkffSmrmkulttirtft.

Den unter vorstehender <5pihmarfc in der Samteagsnummer erschtenenen Ärtttel !ami jeder 9lctirr imb Menschanftrund imterschveiben. Der Versosser hat trenexb nadmennefen, wo noch ge­pflanzt ltechen tonn Schrr»er dieses möchte noch

auf ein Fleckchen Hinweisen, nämlich deft Friedhof. Es mag manchem Leser absurd erscheimm, aber m. G. lätzt stch darüber reden. Unsere ländlichen Frieddöse sind meist so geräu­mig, datz eine Umlegung, d. h. Wicderhenutzung alter Rubcstättcn, erst nach vielen Jahrzehnten, oft Jadrhunderten nötig wird. Von den alten Grabstätten ist keine Spur mehr mirhanden, fie könnten in erster Linie der Anlage von Obstkul­turen dienen. Aber auch neuere Jnedhöie. städti­sche wie ländliche, könnten dem Obstbau dienstbar gemacht tverden Es wird wenig Menschen geben, die lieber unter einer Zypresse ober sonst einem Zicfbaum ihre letzte Ruhestätte finden möchten, als unter einem Obstbaum Zimäch: könnten die Wege iffnerhalb der Friedhöfe bepflanzt werben. Br'm ästhetischen Standpunkte au5 tetrachtet, wirkt eine gut gepflegte Obstbau manlaqe gewitz schöner, als etn tztennrre pon sog Dentmälem zweifelhaften Wertes, tenmtierbn ©leimrfljnment oder schiefen Shreiijest Die Rübe wird keinesfalls gestört, denn das Obst braucht nichtan Ort und Stelle" ver­steigert zu w.ften, die Friedhofsartetter könnten es mit aller Ruhe abmadjen und O*c toemeinbe es autzerhalb des Friedhofs verkaufen. Der Erlös könnte einen gute" Teil der Friedtesskosten decken. Vyv die Beerv»gimqskosten vermindern Helsen. Pietät unb Religion können nicht gefährdet rverben, im Qkgentnl, ftr gebieten alles, woS dem Wohl der Menschheit dient.

Kirchliche Nachrichten«

Evanq'-lischt Gemeinde.

Smrntng ten 4. April, 1. Osteriay. Kvlleffe für die Ikirchen kaffe.

In der Stadtkirche. Itomi. 9>/,. Pfr. MeNrr. 11: Mnderk f. Uliatchänte u MarkuSgem.: Pft. Mahr. AbdS 0- Pfarrassist. Dr. Bingel. Ji' der Foha nnes ki rche. Borm. 9'/,: Pfr. Ansfeld. Stntxrrt. f. d. Ioham^-sgem.: Pfr. Aus- ftld ÄbdS. 6: Pfr BcdstolÄteiiner BerckK-t f. d. jtzonftrmaichen <t. d. Lubasgem. u. deren Angeh-r.

Montng den v. Apnl, 2. Dftcrtag.

In der Stabtkirche. Bonn. 9V,: Pfr. Becker. Nachm. 2: Prüfung u. B-orstelllmg b. stvnftrm. a. b. M-ttrbäus,tem.: Pft. Mahr. In ter Johanneskirche Borm. 9y,: flbirftr.n. d. Printer a. d. Ludn»gem. Fvier d. bl. 71bcu£nih4(4: Pft. Bechvolsl^smer. Nachm. 2 : Prüftmg u. Bar- stellnng d. jtonfirra. a. d. JobanneS,teM.: Pir. Ai>ssetd. i'ibdS. 6: Pfarrafsist. Dr. Bingel. 1. Ofierteiertog. 4. April, vorm. 10: llXnhberg (hl. Abendinahl t. Sbnifienberg). yüachm. 1*A: fiXtri)* borg (Bontellg. d Konfimuinbcn) 2. Ostzer- feiertag. 5. 'Slpril, vorm. 10: jkirchberg. Borm. 9: Mamzlar (hl. AbendmtM). Wreieck. Oftersomi- tag. Bonn 9V,: ömtpigotteAkenft (Fvanenchar). Nachm. 1: Boriteilg d Sfonrirmauben. Oster­montag. Borm. 9y,: ^-auptgatiestecnst. '/«II: Kinderkirche.

Katholische Gemeinde.

SamStag, 3. April, rarchm. 5 u. aR>S. 8: Ge- legefch. z. hl. B^-ick>te. Sonntag, 4. ApnI. Osterfonntoq Borm. 6Vs: z. fjL

Beichte 7: Dl. Messe. Kvmanrn. d Männer u. Jünglinge 8: AnStrilg b hl. Sternmun 9: £wte amt m. Pr. 11: Z)i. Messe m. Pr Nachm. 2: Belper m (Segen. Tic1 »OTxMtetteAx<nft am 4. April. In jungen 8, Lantech 10 Uhr.

Sonntag, 4. April, nadxn. 5 u. <d*A. 8: legenh^-il z. tj(. Beichte. Montag, 5. April Ostermontag Borm. 6V»: Gtetegenb. z. hl. Beichte. 7. Dl. Messe. 8: AuSteilg. b hl. Stommuu. 9; Hochamt. 11: ÖL Messe. Nachm. 2; Andrcht m. Segen. Tiaspora-Gvttesdvenst am 5. Apnl In Gripckerg 9>/», m Düngen IO*/«, m Lich 8' 4

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