Naulwuchfelle kauft jedes Quantum ».zahlt die höchsten Tagespreise auch für alle anderen Häute iu Felle M. N«?;, Felihandlung § Marktplatz 17. Telephon 2183.
tVnmaeMrterr veranstaltet. Stadtpfarrer Boeckner Hielt btc Ansprache. Gräfin Elis abeth, die ihr ganzes Tun in den Dienst der soziale Fürsorge stellt, überveichtc jedem Leimkehrer einen künstlerischen Farbendruck von Schlitz mit der Widmung: „Zur Erinnerung an die Heimkcchr aus der Ge- fanaenschafl, Weihnachten 1919." Gras Wil- Helm ließ jedem Heimkehrer ein Paketchen mit Zigarren überreichen. Vierstimmige Chöre unter Kantor Bohls Leitung und gemeinsame Volkslieder, darunter das Schützer Heimatlich, verschönten die Feier, bei der man aber auch her noch etwa 20 in Gefangenschaft weil.ndm Schätzer gedachte. Vor Weilmachtm waren diesen schon Pakete nnb Werb- nachtsgrüsze übersandt worden, vom Volksbund sonwhl als anch von den Konfirmanden unb den Schülern der 2. Klasse.
Aus dem Schlitzerland, 1. Jan Im abgelausenen Jahre sind in Qu eck 12 Paare getraut worden, eine in dem Heinen Otte rod) nie erreichte Zahl. — Die Pfarrei Willofs-Udenhausen, die seit Mitte Mai 1915, nachdem Pfarrer Möbus ersetzt worden war, verwaiit war, ist mm durch Pfarrassistent G. Schmidt aus Lollar wieder neu besetzt worden.
Hessen-Nassau.
kr. Frankfurt«. M., 30. Dez. Die heutige Stadtverordnetenversammlung unterhielt nach Einführung der Stadtvevvrdneten Heck, Crenter (Sez.) mW Eichmann (Demokrat) über zwei Stunden über dir Wiederein stell uug de4 breici.Ttel Jahre vom Dienste beurlaubten Bvanddirekliors ÄlÄnkers, den man seinerzeit wegen schlechter Behatwlung seiner Mannschaften und technischer Unterlassungssünden vorn Amte suspnt- fcvert hatte. Nun f,xibcn sich seine Verfehlungen alH ein nid)!5 lvrausgeswllt und er kann trotz, des Widerspruchs der jvMlistischen Parteien wndr Dienst tun. Eine grötye Deliatte gab eS dann auch über die Nacherhebung eines fünften Steuerquartals, wodurch die Frankfurter Einkommensteuer v-m 223,5 Prozent auf 406,8 Pvozcnt steigt. Die UnablÄngigen lehnten eine Erhöhung vet Steuern grundLtzlich ab, alle emoereu^ Parteien mussten ange.ichts der Finanzbige der S.adt il^;c Zustimmung zur Vorlage erteilen, jedoch soll die ganze Materie noch eiimml im Hauptausschuß durchberaten werden.
kr. Frankfurt a. M., 30. Dez. Die scheu Krankenanstalten, die fettTX’t mit einem jährlichen Zuschub von 3,8 MiNnnlen Mark auskamen, mvrbertrn bisher einen Zuschuh von über 25 Miliwnen Mart. B merkt muh mctlen, daß aber erst dreiviertel des Wirtschaftsjahres ab- grlaufen ist, daß sich also der Zuschuß noch weiter erhöhen wird. u,
ff. Fran kenbach, 30. Dez. Die hier- ab- gehaltene Versteigerung von amiÄ-er-nd 400 Festmetern Nutzholz brachte der Otemeinbe eine Einnahme von 151 000 Mk. Wäre die O^eimnnde, als sich die Geleacrrhrit dazu bot, an .die Lichtleitung angeschlossen und mit Wasserleitung aus- gestattet worden, so stände sie jetzt sckytldenfrci da. Hoftcuilich ermutigt der Erlös unsere Gemeinde- oerttctung, den Einwohnern diese norwmdigen Anlagen zu verschaffen.
hl. Frielendorf (Kr. Ztegenhmn), 2. Jan. Die Entwickelung der hiesigen Zechen bat einen uuaewost.rten Aufschwung genommen. Es ftrtb jetzt über <00 Arbeiter beschäftigt und 75 Be- mnte. Die Förderung der Kohle ist um em Mehrfaches gesti gen, so daß die hessische Industrie zum Ät Teil mit der Frielendorfer Kohle versorgt kann. ~
hl. WiYenhansen, 2. Jan. Ter Landrat gibt bekannt, hob Vieh, dessen Vorhandensein verheimlicht wurde, für den Kvmmunalverband beschlagna^nt wird. Ten Diehhaltrrn, die ihr Vteh dishcr nicht anmelden Sonnten, wurde eine Frist W*miT 31. Dezember v. Js. «wälwt. Wer dem Landrot nach den«. 1. Januar 1920 Vieh nachweist, daS bei der Zählung verheimlicht und auch nicht nach gemeldet nmrde, erhAt bei Großvieh hundert Mark, bei Kälbern, Schweinen und Sck)afen für
jedes nachgewiesene Stück fünfzig Mark Belohnung. Dasselbe gilt auch für die Zukunft für die Nicht- <nrm;Lmng von Kalbgelmrten. Sam.liche ^lizei-- organe und die Mitgli der der Lebensmitteltem- Mission sind von 6 Uhr vormittags bis 6 Uhr nachmittags okyrc weiteres zum Betreten sämtlicher Wirtschaftsräume befugt.
AuS dem Amtsverkündigungsblatt.
** Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 1 vom 2. Januar enthält: Verordnung, die Abgabe und Verwendung von Feuerwerks körpern betreffend. — Einsendung der nwttsabdeckerriVerzeichnisse ; hier: für den Monat Dczcm'.er 1919. — Verfahren bei der Aufnahme bet Gclstesk.onken in die Heil- und Pslegcanstalten. — Hilfe für die deutschen Kinder Wiens. — Vertrieb der Lose zur 1. Klasse der 15. Preuf;isck>-Sübbeutsck?en <241. Preußischen) Klafsrnlotterie. — Tie Veranstalterng von Verlosungen inner halb deS Freistaates Dessen. — AuSfchust unzuvestäs iger Per'oncn vom Handel. — Enver, s o e fürstr,e. — Kstegsgesangenen- heimkehr. — Au enthalt ehemaliger feindlsckn°r Kriegs- imb Zivilgefangener im Deutschen Reiche. — Erlast einer Ortssatzung sür den Was crbezug aus beni Wasserwerk der Gemeittdc Belle.rsh<stm.
Hilfe für die deutschen Kinder Wiens. Das Gesamtministerium hat am 10. v. MtS. beschlossen, daß bie Reichszentrale für Hcimatdieust, Abteilung Hessen, welche bereits dir Hilfstätigkeit in rubr. Sackte vorläufig übernommen unb ausgenommen hat, als hessische Zentral- stelle der Hilfstärigteit für die deutichen Kmder Wiens wirken nnb auch sür die Beschaffung der erforderlichen (Mbmlttel zunächst auf dem Wege freier Liebesbetätigung besorg fein soll.
Der Vertrieb der Lose 1. Klasse der 15. Preußisch-Süddeutschen (241. Preußischen) Klassenlotterie hat begonnen. Die Ziehung der 1. Klasse wird am 13. und 14. Januar 1920 statt finden — DaS Ministerium dos Innern hat der städtischen Pfcrbcmartt-Deputation m Giesen die Erlaumris erteilt, die sür den SxtblWerbc* markt 1914 bereite genehmigte S^Tioiung von Pferden, Fohlen, Wagen, lanbw. Maschinen und Geräten unb von HoitShattö- nsw. (Ä-genstündcu Tunrmehr anliMich des Frühjah.s-PferdemarkteS 1920 mit ber Mastgabe zur Anspielung zu bringen, dast ersorderlichenfalls die Gewinne in bar auSbezablt werden dürfen. ZichtMgStermm: 31. März 1920.
Ausschluß unzuverlässiger Personen vom Handel. Gemäß Verfügung des KrciSamts Giesjen vvm li. Dezember 1919 ist der Metzger Heinrich Zecher zu Mainzlar als unzuverlässige Person vvm Hande! mit Dreh, Fleisch und Fleischn'aren ausgeschlossen worben unb der Metzger Gustav Müller in Gießen wieder zum Handel mit Fleisch und Fleisdyvaren zugelassen.
—-—>—
Stenographie.
Gießen, 2. Jan Der Stenographen-Ver- ein Stolze-Schrey eröffnet am 8. Januar, abends 7i/e Uhr, in feinem Per inslokal Schlpkapaß, Bahnhofstraße 7. einen Lehrgang in Stolze-Lckneyscher Stenographie, worauf wir an dieser stelle besonders himreifen. (Siehe Anzeige.)
Sport#
= Bad-Nanheim, 1. Jan. Die Errichtung eines Schwimm-,und Sonnenbades wird für unsere Badestadt schon lange alö ein Bedürfnis erachtet. Vor dem Kriege war man der Lösung der Frage nahe. Nun ist die An- Gelegenheit von nntem oufgcgnffea worden Auf Arwegung des Turnvereins 1860 sand eine gemeinsame Besprechung des Turnvereins 1860, Sportvereins und Männerturnvereins statt, wob.i Turnwart Jng. Woks vom Tv. 1860 d r ei für unsere Stadt in Befrackt kommende Projekte eingehend erörterte. Deschlossen wurde, in einer Eingabe an die Stadtverwaltung die Ausführung eines der Projekte zu fordern. — Der Turnver
ein 1860 hat bei seiner Weihnachtsfeier für den Turnverein Frankenthal, helfen Turnhalle kurz nach Verlassen her mavokülnmchen Truppen ein Raub der Flammen wurde, die Summe von 200 Mk. gesammelt.
Kirche und Schule#
Q Lauterbach, 30. Dez. In den Kirchenvorstand wurden wielergewä tt Bürgermeister Stöpler, Beigeordneter Schtedelhuth, Rechnungsrat Frieß, Fabrikant Stimtl) und Landwirt Möver: neng.ivL k! W. Wenzel, H. Wienoli.- mio Lehrer Rinner. — Der 14 Jahre dem Kirä)c>^ vorstaird angehörige Kaufmann Karl Möller II., ein Mitkämpfer von 1870/71, ist plötzlich vcrstv'.- beu unb wurde unter großer Beteiligung zur letzten Rul)e geleitet.
= Lich, 29. Dez. Auf Anregung der sozialdemokratischen Partei sprach in einer gilt besuchten öffentlichen Versammlung im „Holländisch n Hof" Prof. Weißaerbcr-Gi.ß u ülrcr „DicVolks- kirche in Hessen und ihr Aufbau". Unsere alte Kirche sei ein.' Klasfeukirche g-rv'sen. k müsste jetzt eine Bolkskirckft ni.rbm, an deren Aufbau die arbeitenden Schichten des Volkes mitarlkitcit müßten. Die Sozialdemokratie lm^' »war die alte Kirche, nie aber die Religion v kämpft. Solle eine wahre Volkskirche, in ber alle Sland svorr.chte und Unterschiede verschwiitden, g-.ichaffeu roerben, so müise das Wahlrecht demokratischer ttKrbrn In der Dolks- kirche müsse alles Dogmatische und B kenntuiö- mästige zurücktteten' lyint-t ber Glaulnmsfrinbeit. Der Vortrag, an den sich eine Aussprach.' leibet nicht ansck'lost, wurde mit Beifall aufgenommen.
ra. Aus Hessen-Nassau, 2 Jan. Das Prvvinzialschulkollegium m Kassel hat für bas Schuljahr 1920/21 folgende Frrinwrbnung festgesetzt: Oxern: 31. März bis 15. April; Pfingsten; 21. Mai bis 1. Ium; Sommerferien 9. Juli bis 10. August; Herbftserien: 29. September bis 13. Oktober: Weihnachten: 22. De^inl« bis 4. Jan.; Beginn der Osterferien 1921: 23. März.
Kunst und M ss nschaft.
rm. Darmstadt, 2. Jan. Tie Erstaufführung ieS Lustspieles „Liesekotl von der Pfalz" von Rudolf Presbor und Leo Walter Stein, die am Silvesteral>end im Landestboater stattfand, zeigte ein bühnenwirksames, mit gutem Humor rntb Sachre ausgesdattetes Werk, das durch Brmw Horprecht vorzüglich iuszeniertt war. Die sein zahlreichen MiUvirkerüen trugen fast ohne Ausnahme dazu bei, baß die Neuheit van dem ausoerkausten Hau.se mit lebhaftem Beifall ausgenommen wurde.
me. Frankfurt a. M., 2. Jan. Reinhard Görings Drama „Scapa Flow" wird im hiesigen Neuen Theater zur Uraufführung kommen.
yoKwatjer.
Köln, 2. Jan. (Wolff.) Seit gestern nachmittag ist der Rhein um 14 Z.mttmeter gesunken. Der Pegel stand ist jetzt 8,46 Meter.
Mainz, 2. Jan. (WvlffO Der Rhein ist feit wrqeftern um weitere 10 Zentimeter gefallen. Das Sinken des WasserstandeS dürfte letzt gröhc-re Fortschritte machen, da leichtes Frostwetter nn- getreten ist und auch von den Statwnen des Oberrheins fallendes Wasser gemeldet wird.
Vermlschte».
* Eine HinrichtungS-Ta xordnung. Einen recht schauerlichen Einblick in das grauen* hafte Gerichtsverfahren in alter Zeit gewährt das folgende auS dem 15. Jahrhundert stammende Der- zeichnis ber Löhne, welche die Scharfrichter zu Darmstadt und zu Bessungen bei Exekutionen zu fordern hatten, wozu dann noch die „ftoft" hinzukam: „Einen Malefikanten in Oel zu sieden 21 fl„ einen Lebendigen zu vierteilen 15 fl. 30 k., eine Person mit dem Schwerte hinzurichten vvm Leben zum Tobe 10 fl., so bann den Körper
aufs Rad zu legen 5 fl., desgleichen den Kopf auf Spitzen zu steckhen 5 fl., einen Menschen zu viert Teilen zu verreißen 18 fl., um einen Menschen ober Dilinquent zu henckheu 10 fl., den Körper zu vergraben 1 fl., einen Menschen lebendig zu spißen 12 fl., eine Hex lebendig zu verbrennen 14 fl., bei einer Tortur aufzuwarten, so man berufen roirb, 2 fl. 30 h., um einen spanischen Stiesel anzulegen 2 fl 30 h., einen Delinguenten, so in der Falter gezogen wirb, 5 ft, um eine Person ins Halseisen zu stellen 1 fl. 30 h., eilten mit Ruthen ausstteichen 3 fl. 30 !., den Galgen aus beit Rücken zu brennen ober aus die Stirne und Backen 5 fl., einer Person Nase unb Ohren abzuschneiben 5 fl., einer Person Land unb Ort zu verweisen 1 fl. 30 k., habet zu wissen, daß bei jeher vollziel-enben Exekution dem Scharfrichter die Kost und Verpflegung frei zu verschaffen ist."
* Tas Amtsgeheimnis. Eine lustige Geschichte Dom Gelehrtengezänk, bas nun einmal in ber Geschichte ber Wissenschaft nicht aus- 3Urotten ist, erzählt Felix Dahn in seinen Erinnerungen. Zwei Königsberger Prosessoren, die in bitterster Feindsckwit lebten gerieten einst in der Abenddämmerung im fbunfien Sprechzimmer der Uniberfitdt, wo sie stch allein glaubten, heftig alleinander, unb ihr Streit gipfelte in den Worten. „Du Ochfe! — Du Esel!" Da ertönte plötzlich aus ber dunkelsten Ecke des Raumes bas Wort: „Meine Herren Kollegen — es bleibt Amtsgeheimnis !"
Büchertisch.
— DerOrchibeeng arten. Phantastische Halbmonatsschrift. Herausgeber: Karl Hans Swbl. Nr 15. 1 Sonbernummer: Phantastische Liebesgeschichten, Preis 80 Mk. — Dieie erste Sondernummer der pl-antastischen Halbntouatsichrist „Der Orcbioee.lgarten" bedeutet unzweiielh'ait etnm auserordentlicken künftle<isck>en Er^o g. Die pl^cn-- taiiische Literatur ersülxrt durch dieses umfang- reidje Heft eine nicht umweseiittiche Bereickrerung. Nelen Mobentstem wie Kasimir Edschiuid's plastischer, von Elsriebe Plaichinger-Eoltrlli lllnstrier-- ter Novelle „Die Verführung" bringt bas Heft eine unheimliche Liebesgeschichte C^valier Florians, eines Neffen VoltaiveS, die St. Rabuö illustrierte, unb eine nicht minder spannende Novelle von Nicolas de Troyes „Der gekreuzigte Pfarrer", illustriert von O. Limtekogel. C, Moceck^s aus den Tiefen indischer Mystik geborene Skizze ,,Aso- kadattas zweifache Liebe" steift neben einer Nachdichtung aus ber frühen deutschen Miituelyrik oer Venussahrers Ulr. v. Liechtenstein. So umfaßt dieses Heft, heften farbigen Umschlag Sepp Frank zeichnete, mit feiner zahlreichen StreuMafthik von Kley, Beabdsley, Johrnnvt u. a. nicht nur zeitlich unb national alle Zonen, sondern auch gehaltlich alle Möglichkeiten des unerschöpflich trieben Gebiete« der LiebeSphantastik.
Kirchliche Nacheichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 4. Ion. <Sonntag n. Neujahr,.
Gottesdienst. In d. Stadtkirche. Bvrm. 9i/i Uhr: Psarvass. Schaefer. 11: Känderkirche f. d. Matthäusgem.: Pfr. Mähr. Abds. 5: Pft. Becker. — Montag, 5. Jan., abds. Vi-S: Vereinig, d, konsirm. männl. Jugend d. Matthäusgem. — Dmtnerstaa, 8. Jan.: Vereinig, b. Son firm, weibl Jugend b MatchäuSgem. — In b. Johanneskirch! fällt d. Gottesbtenst weg. Rvhlemwt aus. Stehc Stadtkirche!
Katholische Gemeinde.
SamStrg, 3. Jacn., n-achm,. 5 u. abds. 8 Uhr. Gelegenh. z. hl. Beichte. — Sonntag, 4. Im. Sonntag noch Neutahr. Bonn. 6Vs: Gelegenh. z hl. Beichte. 7: Hl. Messe. Gemeinschaftt. Kommun, d Männer u. Jünglinge. 8: AnSleÜ. d. hl. Kvm- mintton. 9: Hochamt m. Pr. 11: Dl. Messe m. Pr Nachm. 5V2: Andacht, — Diaspora-Gottesdienst am 4. Jan. In Hungen 7y8; in Lrw l ach 10; in Lich 9 Uhr.
SüttBöliglnen
6359
I erlln—München.
Häute u. Felle
(18
Süskind, Nenetrweg 89.
W aN-' Art -«s kauft zu den hvchsteu Vretscn
N
galtlualoren eggen HSge
Dflngetitienet
«
Unterrichtzkurfe in Sprachen, Mathematik und Realsächern für solche junge Leute, welche sich neben ihrem Berufe auf Prüfungen an höheren Schulen u im Staats- u. Kommunaldienste vorbereiten wollen. Preis sehr mäßig. Auskunft und Anmelb. bei Oberlehrer Neck, vahnhosstr.63.
Milk uni) M jeder Art kaufe zu höchsten Preisen bei kulantester Abnahme. Auch werden Kuh--, 9ibib# und
Vchfenhaute sowie Kalbfelle zum Gerbrn angenommen. Earl Seifer ll„ Ledechbrik, Gieße»
Müh! st raste 1. 78
Frauenhaare
Zahle 34 M. für ein Kilogramm Franeuhaare.
H. Süstind
Neuenweg 29 07 Fernruf 517
W», 4-6 tar oder viüenartigcS Landhaus zum Alleinbewohnen kaufe sofort mit 10—12000 Nt. Anzahlung, wenn bis spätestens L Avril l"20 Wohnung frei wird Ruhige Lage GteßeuS oder Umgebung. Gchristliche Angebote unt. 025106 an den Gießener Anzeiger erbeten.
Rudolf Düren Akt-Ges.
Bolzhanfllang, Sägewerk, Bebelwerk 1*4 Bolswollelabrlk
CBtn, Am Römerturm 8
Tel. A 9437 nnfl A 4397 kaufen laufend» 02®b
Rundholz
in Eichen, Kiefer, Flehte sowie gnnze W aldbeettnde Beg. sofortige Barzahluns.
Rührige Vertreter an all. Plätzen gegen gute Provision gesucht.
GLIEDER
k. Herbert Kastellan
Inhaber Herbert Kastellan und Wilhelm Simon
Offenbach a. M.
JXff Domstraße 79.
W Spezialitäten:
MA Kanetbeine aus Leder u. Holz
W Dr. Behftferbeine, D. R P.
hchmnek- n. Arbeltearme
OrthepMdleehe Apparate «nd Korsette
„Hernla-«Urtel“, Bracbbaafl oBib* Feder D.R.P. a. Da« beste n. bequemste Bruchband, Ta« und Nacht tragbar.
Geradehalter. ItiMMoi u. Bandagen all. Art.
Anpa*sfingswerk*taf i Frankfurt-Offenbach der Deut (toben Ürehl xglledergesellschaft hanerbruch 11 )er»a) G. m. b H Singen—
Burnus zum Einweichen der wasche! Gröhe
Ersparnis an Zeueruns und Seift!
Erleichterung
der Arbeit am Waschtage.
vrrrnus in foltern ober lauwarmem Walser lleöoch nicht flitrWQ auflölen, Mc WÄche darin einige Stunden zweSrnäzia über Nacht - weichen lassen, dann nachspülen und mit etwas Stift oder Selfenpulotr hnj kochen, va» wchch^SImoelchmittel Buntes f;t überall erhAtllch.
Serstellrr: Chemische Zabrtt RSHm & Hao» in Darmstadt. vT
Versteigerung.
Montag den S. Januar, von nachnu S Hbt ab, versteigere ich im »Pfau-, Nenstadt 55:
1 Kuvee, saft neu, blau auSgeschingen, sehr leicht federnd, 1 Sviegelschrank, 1 Salonschrank. 1 Schreib- lisch (beides Mahagoni», 1 Konsolschiank, 2 Plüsch fessel (eicheni, 1 vier Meter langen Schreibtisch mit 4 Glasabtettungen, 1 gute Bettstelle, 1 eiserne Belt üeNe mit Matratze, Deckbett und Kiffen, 1 Zinnner- klosetl, 1 Sportwagen. 1 Teeservice, 1 Zimmer« schaukel und -Reck 1 Baukasten, l Dampfmaschine, 1 Reitsattel, Lektllren und Bücher, 1 Paar Gummi stiefel, 1 aehäimnerlen Lüster, 1 elekirifche Kunst Lira, l Schließkorb, Schlosierwerkzeug, 1 Paar Reir- fticfcl 8 Paar lange Stiesel, 1 Joppen-, 1 Sakko-, t Bleyie-Anzug für etwa lliährigen Jungen, einer Herrenüberzieher, 1 Ulster, 1 Segel'uchbecke, Herren-, Damen- und Kinderkleiber, Schuhe und Stiefel sowie HaushaliungSgegenstände. 0112
0T Verfteigcruua bestimmt. *ea
H. Benner II., 9liiftioiiatoi
Krofdorfer Straße V.
Annahme von Versteigerungen aller Art, auch einzelner Stücke.
Keiwillige Versteigerung.
Im Aufttagr des Herrn Rechtsanwalts Dr. Gulart in Offenbach, als Bevollmächtigter bei; Testamentsvollstreckers Herrn Bankier Heiurtch Etüden in Frankfurt a. M. im Nachlaß des Schrift stellerS Dr. Leopold Ritter von Sacher-Masoch tmb dessen Ehefrau zu Lindheim, versteigere ich am 6. und 7. Januar 1920 von vormittags 10 Ulft im zu Lindheim, Oberhessen, in der ehemaligen Wohnung der Erblasser den gesamten Mobilia, Nachlaß. Darunter befinden sich Gemälde, Bilder, antike Möbelstücke, sonstige Möbel, HmtS- und Wlrtsch^ftsgerate mrd bergteidteit mehr. 43 b
Büdingen, den 27. Dezember 1919. Nebeck, M
Gerichtsvollzieher in Büdingen.
Mgel-.EsMriSge.GlsMaW
SS. SWertteio, m
matolnrolflötlt SemfutriDnummnn
Heearatoten - MWNnm g


