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Zweck unserer Verfassung kann nur fein, über bie

Händeklatschen bei den Großdeutschen.)

Berlin

30.9.

299,50

341,-

33

vehördliche Anzeigen.

Betr.:

ans der ObstbÄunei

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5 al " v- ix-o l ci ngas sc 4i

Privatunterricht zu jeder Tageszeit.

182,

181,

30.9.

9,95

5,10

11,65

8'15

1

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Börsenkurs«.

Frankfurt

406,

298,

230,

314,

223,

195,

348,- 347,-

262'25

279,75

224,

443,

305,

,938,05 1941,95 1913,05 1916,95 437,05 437,95 432,05 432,95 884,10 885,90 879,10 880,90 878,10 879,90 866,60 868,40

1233,45 1236,25 1218,75 1221,25

Frankfurt a. M., 2. Okt.

Devisenmarkt.

276,- 283,- 645,50

403'- 298,- 229,50

176,20 255,30 214,-

61,69

410,45 988,50 901,90

25^40 81,72 19,52

184,55 257,20 216,75

62,18 414,55 994,- 904,05

24,97 26,22 81,40 19,78

175,80

254,70

213,50

61,55

409,55

986,50

900,10

25*34

81,52

19,48

Gelb Brief

158,- 229'b0 197, 170,- 153,-

180,50 697,-

353,50 352,-

Dotum 5"/,veut.Kriegsanl. 4"/,Deut.Neichsanl. Z°/,Deut.Neichsanl. 4<l/n Preuß. Konfolr Darmstädter Bank

satz in staatlicher Beziehung kann nur fein: Eii Volk, ein Staat! C "

flTften seit 226, MonAckder Kuxe gebessert 4200. Gebrüder Fahr 334. Priplftdislvm 4 Pvoz. und darunter.

cyu

Ein

184,95 257,80

217,25

62,32

415,45 996,-

905,95

25,03 26,28

81,60

19,82

Wagener & Schlötel

Frankfurt a. M., Ooethestraße 9 n. 11.

Während der vom 3.-9. Oktober stattfindenden Messe haben wir in unseren bedeutend vergrößer­ten Schaufenstern und Parterre-Lokalitäten eine

Herbst-Ausstellung l

arrangiert, welche die letzten Neuheiten in Damen-Mänteln und Kostümen, SeidenenAbend- kleidem, Wollenen Kleidern und Blusen zeigt Wir bitten um gefl. Besichtigung derselben.

Cs sind dies:

LI Hauptkarten, aus denen auch die Bmritäts- erhöhnngen sowie die Bewertung der Zuschnitte aus Nachbargemarkungen zu ersehen sind: Band Zuteilungs Verzeichnis:

Bände Gübergeschosse I;

Band Zusammenstellung der Gütergeschosse: Bände Gütergefchosse nut Zuteilungsplan:

1. 10. 79,50

Marknotterung««.

Datum:

1. 10.

10,10

5,25

11,25

8,20

Karl Schmidt, Tanzlehrer

31 Wetzsteingaese 31

Germain gesperrt zu sehen. Simmet lauter mui der Ruf ertönen, von Volk zu Volk. Unser Grünt

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Montag den-

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,.mcden 3

30.9

79,50 68,30

62,75 67,40

154,- 314, 224,-

196,25 162,-

151, 181,13 178,25 676,50 348,50 343,75 364,- 264,50 276,50 544,25 522,- 409,- 293,- 223,-

221' 440,- 309,50

335,'-

®eTt> Brief

l.Oht.

Kopenhagen ... Stockholm. .. Helsingfors» . . Italien. .. .. London. ... New-York. .

Pari,.......

Schwei,.......

Spanien... .. Wien (altes) . ..

Deutsch.Oefterr. a6e. Prag........

Budapest.. . .

Bulgarien . . . KonstantrnopU. . .

Fünt

Zürich ... Amsterdam. Kopenhagen.

Prag. . .

Stockholm. .

Wie» .. .

London . . .

Kurs

1. 10.

79,50 68,30 62,90 67,40 157,- 316,- 227,25 199,- 170,- 153, 184,- 180,- 698,50 353,50 350,- 360,50 275,- 280,- 545, - 515,- 407,- 299,- 230,50 461,-

224,75 440,-

Abend- Abend- Schluß- Schluß- Kurs Kurs Kurs

Zu dem am 4. Oktober 1920 beginnenden % Winter-Tanzkursus 2r nehme ich von heute an täglich gefällige Anmel­dungen entgegen. Hochachtungsvoll »n*

Handel.

Mainzer Warenbörse.

Mainz, 1 Ott In Futtermitteln natt das Geschäft gegen die letzte 2Bbdr bei ziemlich gier- chen Dreisen unverändert. Tnxventreber, Wer- tveöer und Oelknchen waren reichlich angeboten und zu billigeren Dreisen zu Habern., Tas Geschäft tu röül^usrüchte-n war bet einem Aorten An geb n Eg. Dre Preise für Erbsen und Bahnen waren ri'lckgängig. Linsen waren zu etwas geringeren Preisen wie am letzten Warft- tage gefragt. Die direkten Mais-Offerten wrren «ns zweiter Land we°

lentlrch billiger kaufen. Tic Preise tn Kleesaaten hmm: wcntg entwickelt. Für Rotftee lagen Aus- lande-Angebgte vor. Die Jnlandsvreise find nicht g'strcgen. Tte Ponse für tönerne sind mt Hin- ~-tc^ wUr .^hita teil. Rüben waren ruhig

Angebot in Runkelrüben war sehr stark. Oel- maten.mären feit. Das Angebot in Kartoffeln Preise rückgängig. Aus Rorddcutichland lagen ziemlich Offerten vor. Zur ^mrchtrmg. daß der B^ars Teutichlanvs in Karten nicht voll gedeckt werden kann, liegt kein Grund vor, zumal bv Kartoffelernte eine aus- m zeichnete, tote insbesondere in unserem Be'irk ist. A.as Angebot in Den und Stroh war gering.

Betr.: F^dberenrigmrg Ettrngshansen.

Bekanntmachung.

. t der Zeit vom 16. bis einschließlich 30. Dfr tober lfd. Js. liegen auf dem Rathaus die Lr> berten des Zuteilungsplans zur Einsicht der 9k- teiligtsn offen.

Dresdener Bank . Nationalbank f. D. Mitteld.Treditvank H.-Amerik.»Pakets. NorddeutscherLloyd Boch.Gußstahlwrk. D.-Luxemb Bergw. Gelscnkirch. Bergw. Harpener Bergbau Oberfchl. Eisenb.>B. Oberschles.Lisenind. Phönix.Brgb.'Akt. Dad.Anilin-u.5oda HöchsterFarbwerk» Elektr. A. E. (0.. . Schuckert-Werke. . Felten-Guilleaume Daimler......

Dud-Eisenw.-Akt. Adlerwerke .... 4°/<»Hesf.Staatsanl. Electron Griesheim

nächste Zeit hintoegzukornrnen, damit wir für Gros deutsch!and retten, was zu retten ist. Gerade vv- diesern Gesichtspunkte aus ist ein Einheitsstao Oesterreich unmöglich. Trotz aller Schwierigkeüe sind wir doch überzeugt, daß auch das ganze Auc land allmählich erkennt, daß es ein Verbrechen isr sechs Millionen Deutsche in den Kerker von Sain

. , Frankfurt a. M., 1. Oft. Börsen- st t m m u n g s b i l d. Mvntanpapiere erwiesen sich als fest. Gelsenkirchener standen in Nachfrage und ^gen _4, Oberbedarf 1 Pvvz., 276, an. Laura- Hütte fanden zu 390 regere Aufnahme. Gefragt waren Carv 282, Phönix Bergbau 540552 plus 9 Droz. Regeres Interesse trat für Elektr. Sie­mens Halske ein 321 plus 6, A. E. G 298, Schuckert befe>'ttgt 229L0. Adlerwerke .Kleyer gut behauptet 299,50 Hapag 186. Nvrdd. Lloyd 180,50, gaben V/3 Pvoz nach. Unter den chemi- leben Aktien erfuhren Scheidscrnstalt 683 plus 3 Pvoz. Aufbesserung. Baug Wayß u. Freytag 210, stiegen bei lebhaften Unrsätzen 10 Pvoz. Im lebhafter Nachfrage stunden ferner Lydronteter, roelche 3 Pvoz. anzogen. Zellstoff Aschaffenburg notierten 480, Metall Dannhorn 170, Zement- aTtieit sowie Bra-uereigesellfchaften stellten sich höher. Gummiwarenf. Peter 337 plus 11 Prvz 5pwz. Goldmexikaner 599. 5proz. Tamaulipas 300 ( 10 Proz.). Anatolier, Bagdad logen ebenfalls schwach. Petvoleumwerte versehrten rn fester Ver­fassung, wobei Stoaua Romana auf 2110 anzogen, Deutsche Petroleum 1560, 1550 umgingen. Benz-

Donnerstag den 21. Oktober 1920 und fotoett erforderlich die folgenden Tage statt. Zusammenkunft hierzu am 21. Oktober 192» form. 10 Uhr, beim Rathaus.

$te Offenlegung des Grenzausgleichs mit Gc- marftmg Horbach erfolgt spater noch. 10509D den 29. September 1920.

Ter _ öeffifebe FeldbereinigungskommissLr.

Schnrttspahn, Regier ungsrät. "

am 10. an fchieWand tetiÄg 8 Uhr: I

«Metflg den 9. ( "'Km

Kilbi.,

L - ,?Erlin, 1. Okt. Börsen st immungs- b/l d. Der überraschend gute Iahvesabschlutz der liaurabuttc stärkte an der Börse die schon seit langem bertxar^'tretene Kauflust für Montanwerte. ^aurahuttc Iteilten sich zeitweise 20 Proz, Bo­chumer zeitweilig 27 Pvoz. höher Vluch Bismarck- hutte, Gelsenkirchen, Lösch, Oberschle>iscl>7 Eiten- bahub'darr und Rimbacher erzielten namhafte Bes­srungen. Phönix traten mehr in den Hintergruno, bel>aupteten ihren Kursstand aber gut. Farbwerte fragten wieder ferne einheitliche Kursbewegung, ^ftrjtoertc waren bis auf Schuckert um einige ^?^nt gebessert. Von Spezialrapieren waren Gebr. Böhler 20 Pvoz., Köln-Rottweiler 7 und Zellstoff-Waldhos 9 Pvoz. höher. Petrolcumwerte wurden lebhaft bet anziehenden Kursen gehandelt. Valutapapieve blieben behauptet, bzw. etwas tober tr?tz schwächerer Devisenftrrse.

Protokoll über ?Ieitbenmgen des Weg- und Grabennetzes.

Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwoi- düngen hiergegen findet daselbst

Montag, den 1. Rov. 1920, norm. 1011 Uha, stM, wozu ich die Beteiligten mit dem Anfüg« exTTlabe, dast die Nichterscheinenden mit Einwen­dungen ausgeschlossen sind.

Tie Einwendungen sind schriftlich und mit (srünben versehen einzu reichen.

Ort L Std^S te ®aln>W*

Aus der internationalen Arbeiterbewegung

Paris, 1. Oft. (WDB.) Auf der Gewerk schaftskonferenz in Orleans vollendete I o u h a u: seine Rede. Nach derselben wurde der Tätigkests bericht des Verwaltungsrates der CGT. mit 148; gegen 691 Stimmen bei 51. Enthaltungen gutgc heißen. Jduhaux sagte in ferner Rede, er hab schon früher fein Urteil über Legien gefällt. C- sehe in ihn nur den Vertreter Ser deutschen Ar beiter. Die Gewerkschaft der Internationale fei auch gegen den Amerikaner Cornpers. Jouhaux her. langte dann ein einheitliches, Lxrndeln, um die stosse der Welt allen Nationen ^uzuteilen. Nach bei Hurnanitee" soll lebhafter Berfall gespendet wor- den sein, als Jouhaux erklärte, es sei ein Ein Verständnis mit den deutschen Arbei. Lern gegenüber der Drohung Mille, rands mit bet Besetzung des Ruhrge biets erzielt worden.

Die Bergarbeiterbewegung in England.

Daris, 1. Oft. (WTB.) Wie derPep, Parisien" aus L-ondon meldet, ist die Konfe­renz der Bergarbeiter gestern zu keinen- Ergebnis gekommen, da große Meinungsvec- schieden heften herrschten. Tie Bevatun gen wurden deshalb auf heute vertagt. Inzwischen hat De ausfübvende Ausschuß der Bergarbeiter beute nach den Beschluß angenommen, dir Verhandlungen mu den Bergwerksbesitzem und dem Vertretec der Re­gierung wieder aufzunehmen. Diesem Vorschlag ho! i Lloyd George lebhaft zugestimmt.

Ihn den Bürgermeister von l5ork.

Paris, 1. Oft. (WTB.) NacheinerMatm"« ? Meldung aus Llondmi hat die Schwester bei Bürgermeisters von Cork nunmehr -die Erzbischöfe 1 von Westminster und Canterburry gebeten, all, Bischöfe ihrer Religion gemeinsam aufzufordern das Verhalten der englischen Regierung gegen­über ihrem Bruder und seiner Kameoaden zu ver­urteilen.

Datum; 30. Sept. Amsterdam. Ttotterfc, SrnjTebTIntwzfliewt llhristiania.....

(3n einem Test der Aussage wied:rholt.I Das französische FinanzexposS in Brüssel.

Brüssel, 1. Oft. (WTB.) Zu dem fran­zösischen Finanzerposs wird noch ge­meldet: TaS Expose schildert noch die durch die Kriegsmaßnahmen verursachten Schäden und die von Frankreich unternommenen Anstrengungen, um diese Schäden auszumerzen. Tie französische Regierung habe aber geglaubt, nicht auf die von Deutschland zu leistenden Wiedergutmachungen warten zu dürfen. Die von Frankreich geleisteten Vorschüsse können nur durch eine Anleihe ge­sichert werden. Frankreich halte sich hu der Hoff­nung berechtigt, daß das Ergebnis dieser Anleihe zum größten Teil dazu verw-mdet werden könne, die schwebende Schuld zu konsolidieren und einen Teil der von der Bank von Frankreich dem Staate geleisteten Vorschüsse abzutragen. Das Exposs hebt zum Schlüsse l)ervor, daß trotz der durch den Krieg erlittenen Schaden Frankreich das einzige Land sei, das die Ausmerzung der Kriegsschäden in Angriff genommen habe. Die Last sei schwer und auf jeden französischen Steuerzahler liege eine Last von Steuern, die im Verhältnis viel größer sei als bei allen anderen Ländern.

Millerands Finanztätigkeit.

Paris, 1. Oft. (WTB.) Wie Marcell Dutin imEcho dc Paris" mitteift, arbeitet Mrl- lerand täglich mehrere Stunden mit dem Fi­nanzminister an den großen Fragen, die auf 'der Konferenz in Brüssel beraten werden so­wie über die sonstigen Angelegenheiten sinan- zr-ssler Natur, bte sich aus den Friedensverträgen ergeben. Alle Ausgaben sollen möglichst einge­schränkt werden. Tas ordentliche Budget will Fi- nanzminister Marshal durch Steuern $u decken suchen.

Belgische Kabinettskrise.

Paris, 1. Oft. (WTB.) Nach einer Meldung desMatin" aus Brüssel hat der belgische Kolo- nialminister Frank, um sich mit seinen früheren Kollegen Huysmans und Janson solidarisch zu erklären, nun auch seine Demission eingereicht. Er soll ledoch bis zur Rückkehr des Königs aus Brasilien im Amte verbleiben.

Die Anschlutzfrage in Deutsch-Oesterreich.

Wien, 1. Oft. (WTB0 Bei der Beratung der neuen Verfassung m der Nationalversammlung erklärte Abg. Schönberger (großdeutsch): Ter

VernrischteO.

* Die Rakete zumr Mond. Der Pro­fessor Robert Goddavd vom Clark College in Woroefter, Massachusetts, hat eine Rakete erfunden, die bis zum Monde geschossen werden kann, und in nächster Zeft wird er feinen ersten Versuch in dieser Hinsicht unternehmen. Der Professor ist nämlich ein sehr vorsichtiger Herr und wird zu­nächst nur, wie er in amerckanischen Blättern mitteilt, eine Rakete absenden, bie zwei bis drei Kilometer hoch fliegt. Er will damit das Prinzip erproben, aus dem feinGruß an den Mond" auf­gebaut ist.Wenn man mir 15000 Dollars zur Verfügung stellt," jagt er,so werde ich eine Rakete Herstellen, die bis zu einer Höhe hinauf- geschossen werden kann, vis zu der selbst die höchsten Registrierballons nicht gelangen können." Gobdard hofft bald die notwendige Summe für diese Rakete zusammen zu haben, und bann steht nach seiner Ansicht nichts mehr im Wege, umben Mond anzuschießen".

1 Band A bfchätzun gsverzeichi 1 Baud Obstbaumgeschosje;

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^afag, 3. nnb 2 i 175 Wer M WM- und Ehre! j W lauf. W IsjSerbftg 18.06t oben la

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i 1. OuDtrtüK, I unb flbtnb

I 2. Daher,§ti 13. ftantafitIi

14. Strtnabt .

i d. Fantasie,*Ru 6. Pilgerchor au ' a) Soloegs £u b) Anitras la

8. Pensionat .

A großer mit verfi

Ausgabevontzrennstoffbezu-skatten an Einzelpersonen (Simmermieter).

An Einzelpersonen (Zimmermieter) werden auf «m Drennstvffamt in der Zeft von 812 Uhr vormittags Bvennslyffb^zugSkarten ausgegeben gegen Vorlage der Lebensmittelausweiskarte ober fonft'ger Auswerse (Studentenkarte usw.), und zwar an die Bezugsberechtigten mit den Anfangsbuch­staben:

A Montag, den 4. Oktober 1920,

B Dienstag, den 5. Oktober 1920, Cu. D Mittwoch, den 6. Oktober 1920, E tt. F- Donnerstag, den 7. Oktober 1920, G Freitag, den 8. Oktober 1920, v Samstag, den 9. Oktober 1920, Au KMontag, den 11. Oktober 1920, L Dienstag, den 12. Oktober 1920, M Mittwoch, den 13. Oktober 1920, F Donnerstag, den 14. Oktober 1920, Ou. P Freitag, den 15. Oktober 1920, 9 U- R Samstag, den 16. Oktober 1920, S Montag, den 18. Oktober 1920, Sch Dienstag, ben 19. Oktober 1920, St Mittwoch, den 20. Oktober 1920, S U Donnerstag, den 21. Oktober 1920, V u. W Freitag, ben 22. Oktober 1920, A. du. Z Samstag, ben 23. Oktober 1920 Tu» Nummer 1 der Karte wird zur Beliefe- rung mft 1 Ztr. Eiformbrifetts durch die .Kohlen- hanblun^n ober ben Kvnfumvevein, Schanzen- ÖL 16cL.^bcTobice Steinkohlenbezugsgesellschaft, Schanzenstvaße 8, frei gegeben. Es wird dringend ersucht, für baldige Abholung bzw. Belieferung besorgt zu fern, da eine Gewähr für spätere Beliefe­rung nicht übernommen werden kann.

Gießen, den 23. Sept. 1920. 1O477B

__Städt. Dvennstoffamt._____________

Bekanntmachung.

^lde Zmsen zur Verteilung: ii der ^nns-E>cheid-Stiftung mn Kreider die biesjährigen Zinsen an Witwen Kaufleute oder an arme .Kauf- leute selbst sofern sie unverschuldet in Not ge- Unterschted der Konfession.

, t ^>eT. ^fabeth-vLchm id t-Stif tu n g 4Gaben zu ie 17 Mark an bedürftige, unbeschol- ^^ustmobchen im Alter von über 60 und 10 desgleichen an arme Witwen. . Äsungen werden bis 15. Oktober 1920 bei dem Städttschon Armenamt, Afterweg 9, entgegen­genommen. 10 47RR

A^^n, ben 2K September 1920.

Oberbürgermeister (ArmenVerwaltung).

Berdinq.

^6,8 Meter lichten Weite ge- wÄbtm Brücke m Ktrchvers, Kreis Marburg, ftnb mdglubfl rn euwm Lose zu vergeben:

Abbruchsarbeiten, Erdarbeiten, Maurerarbeftien, M auermoter ialien, ten und Lieferungen, raen und Angeb^tsbedtngun- rarnt yPiflTimrq bis

Ber» und

Stadt, rebensmittelamt.

Warenausgabe für die Woche v. 4.10. bis 10.10. 1920.

Nicht rechtzeitig abgeholte Ware verfällt.

1.Brot 2000 Gramm Brot oder 1480 Gramm Mehl. Kg. 2.1 Mk, Brötchen 15 Pf., Weizenbrot­mehl Kg. 2.80 Mk., Weißbrot Kg. 2.45 Mk. Weiß. brotbäcker: August Deibel, Neuenweg; Wilhelm Dippel, Trednerstraße: Konrad Wißner, Steinsttaße. Mehl für Kranke: Kg. 3.20 Mk. (Verkaufsstelle stehe unter Nr. 4).

2. Fische. Verkaufsstelle in den Marktlauben.

3. Obst und Gemüse. Verkaufsstelle in den Marktlauben. Gemüse und Obst täglich frisch zum Tagespreise.

4. Mehl, Nährmittel, Lebensmittel und Jucker für Kranke, Iugezogene und Fremde: Karl Borger, Wehsteingaste: Gustav Walter, Mäusburg: Klingel, meier, Ludwigstraße: Heinrich Erle (Kalkhoff Nachf.), West.Anlage. h

5. Amerikan. Speck. 200 Gramm zu 4.80 Mk.

6. Corned beef. 150 Gramm zu 2 80 Mk. Aus- gäbe von Speck und Corned beef durch die Metzger, gefchäfte vom 2. bis einschl. 11. Oktober 1920 gegen Abgabe der Fleischmarke der 40. Woche.

Die eingegangenen Fleischmarken sind bis spä. testens 14. Oktober 1920 dem Städtischen Lebens, msttelamt einzureichen.

7. Sühstoff. Für bie Zeit vom 1.-15. Oktober 1920 wird gegen die Lleferungsabschnitte 16 der SüßstoffkarteH" (Hau) u. 5 der SüßstoffkarteQ" (gelb) von den Sühstoffabgabestellen Süßstoff abge­geben. Es gelangen auf den Wschnitt 16 ein Brief- chen und auf den Abschnitt 5 eine Schachtel zur Ausgabe. Mit dem 15. Oktober 1920 verlieren die Abschnitte 16 bzw. 5 ihre Gültigkeit. Nach diesem Zeitpunkt nicht abgehotte Süßstoffmengen dürfen von den Abgabestellen frei an die Bevölkerung verkauft werden. 10465B

Gießen, den 30. September 1920.

Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt).

500 Ztr. Dickwurz

Zu Kaufen gesucht. Lieferung auch in kleinen Posten frei Klirnkshof. 103711)

Verwaltung der Veterinitrttiuttett.

Der Grünberger Gallusmarkt findet am 13. und 14. Oktober l. Js. in derselben Weise wie früher statt. '

Wir laden zu recht zahlreichen Besuchen ein und bringen zur allgemeinen Kenntnis, daß Dienstag den 12. Oktober, vorm. 10 Uhr, die Vergebung der Plätze an die Grünberger Geschäftsleute und mittags um 1 Uhr die Verlosung der übrigen Stände erfolgt. Den Anordnungen des Marktmeisters strengstens Folge zu leisten.

Genehmigung von Glücksspielen wird nicht er­teilt, ebenso ist das laute Auscieben (Ausschreien) der Ware untersagt.

Der Viehmarkt wird nicht abgehalten.

Grünberg, den 1. Oktober 1920. 10468D

Bürgermeisterei Grünberg. Ranft.

Deutsche Bank . . . Disconto- Geselllch.

Gießen, ben 30. September 1920. An den Oberbürgermeister zu Gfetzen und Vie Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises, sowie an das Polizeikommissari-at Arnsburg.

Der ßanbtoirtfd)afrli^t Verein für die Pro­vinz Oberhofen hat seine Tätigkeit in verstärktem Maße wieder aufgenommen, insbesondere beabsich­tigt er, sich erneut der Dekor ier ung der l an dwir t scha ft lichen D ienftbo ten zu-- frutoenben, die 15 und 25 Jahve ununterbrochen! treu bei derselben Herrfchaft oder Familie oder in heile Eben Wirtschaft mit landwirtfchaftlichen Ar­beiten beschäftigt toanen, sei es als eig^liches Ge- sinde oder sonst im festen Arbeitsverhältnis, das mrndeftens im Monatslohn gelohnt und mit vier­zehntägiger Frist kündbar ist. Guter Leumund if: erforderlich. Unter sinngemäßer Anwendung her vorerwähnten Voraussetzungen können auch 'Ge- memdeschäfer mit Auszeichnungen bedacht werden. . .E 15 TienstjahrLn wird eine silberne Me- Milte als Uhvanhängsel für Männer und als Broiche für Frauen oder Mädchen und dazu ein Belchzeugms gegeben. Bei 25 Dienstjähren wird ein künstlerisches Ehrendiplom unter Glas und Rahmen gewidmet.

Ich ersuche Sie ergebenft, unter Beachtung «r vorstehMden Bestimmungen, die darnach in Betracht kommenden Personen, soweit diese nicht bereite früher dekoriert worden ftnb, mir bis zum 15. Oktober d. I. namhaft zu machen. Außer der zu dekorierenden Person ist der Name des Arkertg^ers und die Zahl der Dienftjahre anzu­geben. Die Auszeichnungen werden in einer Ende Nove m der d I. abzuhaltmden Versammlung des Landwirsschaftsichen Bezirksvereins, ht der auch etn Vortrag des Landwirtschaftlichen Provinzial-. Vereins gehalten werden wird, verliehen werden.

. Der Landtorrtschaftliche Verein für die Pro- umfr Ober Hessen hat ferner Mittel frur ©tiftuna von Ehrenpreisen bei den Pferdemärkten der Provmz unb bet bm landnnrtschaftlichen Stall- schäum unb Ausstellungen bereitgestellt. Näher« hierüber roirb tn der bereite obenerwähnten Der- sammlung bekanntgegeben werden. Einstweilen er- suche tch Sie, bte Interessenten auf die Stiftung von Ehrenpretien aufmerksam machen zu wollen _ L^,chAevm bitte ich, ben Rechner des Iant> totrtschaftltchen Bcztrksvererns Gießen, der in den rückständigen Mrtgltederbertrage des ProvmzialVereins erheben wird, fnerbn grsälltgst unterstützen unb auch für Werbung neuer Mitglieder eintreten zu wollen. Der Vorsitzende des Landw. BezirksvereinsGießen. ________Dr. Ufinger, Geheimrat. 10469 Tanz-Untemcfit

Tänj'fhstitut Jfugo Tilöfil, giessen

Mein diesjähriger oia#

Tß/inter* <7anz= Jfarsus

beginnt am Okt. 1020,

Gefl. Anmeldungen hiersu nehme ich in mein. Wohn, Sonnenstr, 5III. entg. Hugo Möhl, Tanzlehrer.

Tan?- Institut straße 21 Th.^ßäuIAe LicherSti~ Geprüftes Mitglied des Bundes deutscher Tanzlehrer

Meine diesjährige

Tt/inter- Taiy- Xurse beginnen am 4. und 5. Oktober d.L abends 8 Uhl. in meinem Saale - Durch den jährlichen Besah einer Tanz noch schule bin ich stets in der Lagt dns Neueste auf dem Gebiete der modernen Tani kunst zu Uhren. - Gefällige Anmeldungen nehn* jederzeit entgegen. - Ems von Aufführung.

Tänzen und Reigen Art.

Armif

tg kann nur fein: Eii (Lebhafter Beifall uni wßdeutschen.)

jO'-'Kv