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Erstes Blatt 170. Jahrgang Donnerstag, 2. September ß)2v
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger für Gberheffen
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VK Aurliejerung der Zeppeline.
ihn mir motlen teUchruf Drängen Frankreichs die Brüf.seler Kon- ieron- unabhängig von der Genfer Itoltnnbcn
ernst meint, wird
wie möglich etwas
Au; dem Ausschutz für auswärtige
bungsstoff, anfeufen. Es wäre eine maßvolle und einsichtige Soli'if, für die Verletzung der frajv rösischen Hoheitszeichen und den Angriff auf das Konsulat die Entschuldigungen in einer Form zu wählen, die Frankreich volle Genugtuung gewährt, ohne überflüssige Demütigungen für Deutschland zu enthalten.
Bibliothekarische Forderungen Frankreichs und Belgiens.
Berl in, 1. Sept. (WTB.^ Tie in den letzten Tagen veröffentlichten Nachrichten über französisch-belgische Kompensationssor- berungen an deutschen Bibliotheken lind unzutveffend, insb:sondere ist der Antrag der französischen Regierung, ihr die Bestände der Teutschcn Bücherei in Leipzig, datierend vom 31. August 1914 an, zu überlassen, nie gestellt worden. Es liegt lediglich ein Antrag vor, auf Reparationskonto, die während des Krieges in Deutschland erschienenen Zeitschriften und Literatur an Fvankrrich zu liefern, da es im oeutschen Interesse liegt, daß die in den französischen Biblio- tfefen fehlenden deutschen Zeitschriften dorthin gelangen. Es finden über diese Forderung zur Zeit Verhandlungen mit der französischen Regierung statt. Tie Verpflichtung zur Wiederherstellung der Universitätsbibliothek in Löwen ist im Friedensvertrag von Versailles von Deutschland übernommen worden. Die Befcfeffung der Druckschriften ist bereits in vollem Gange. Das lieber* em kommen mit der belgischen Regierung macht es möglich, die Lieferung der Druckschriften in einer Weist vorzunehmen, daß jede Schädigung des deutschen Bibliothekbesitzes vermieden wird.
Die Aussprache.
Ter Vertreter des preußischen Ministers des Innern machte sodann eingehende Mitteilungen über die Breslauer Vorgänge.
Abg. Herschel (Ztr.): Nach meiner persön- lichetr Meinung sind die Ausschreitungen im französischen Konsulat durch großstädtischen Mob ans- geführt worden. _ x . ,
Abg Scheide mann (Soz.) fprach sich dahin aus, daß in wirtschaftlicher Beziehung möglichst bald Abmachungen mit Rußland zustande zu bringen seien. Für die Breslauer Vorgänge stellte er die Forderung auf, dem Ursprung der Ausschreitungen nachzugehen und festzustellen, ob eine nationalistische Mache vorlag, oder ob es sich um Mob gehandelt habe.
Abg. v. Rheinbaben (Vpt.) stimmte den Ausführungen des Abg. Lerscfel bei.
Graf von Westarp (Dntl.) fchlofz sich den Ausführungen des Ministers des Aeußern über die deutsche Neutralität an.
Abg. Breidscheid (USP.): In der Frage der Neutralitätspolitik hat sich die Arbeiterschaft durchaus im Rahmen dessen gehalten, was von ihrer Seite in dieser Beziehung zugcsagt worden ist.
Abg. Schiffer )Tem.) beleiid/.ete die allgemeine politische Weltlage und bclantc, daß alle Uneinigkeiten unserer Gegner letzten Endes nur Schaden für uns bringen würden. Die weiteren certraulidien Llnsführungen des Rri)ners bezogen sich auf die oberschlesischen Vorgänge.
Abg. Müller- Franken (S.) richtete einige Fragen im Zusammenhang mit Rußland an die deutsche Regierung. . r
Abg. von Gräfe (D.-Natl.i ging auf die Forderungen der französischen Note ein.
Abg. Stresemann (Vp!. nahm Stellung zu der französischen Politik gegenüber Deutschland, besonders im Zusammenhang mit Oberschlesien, zu der Kvhlenfrage und der französischen Note.
Nach dem Abg. Dr. Spahn (Z.) na'frm zum Schluß Reichsminister Dr. Simons nochmals das Wort zur Beantwortung verschiedener an ihn gerichteter Fragen.
Sin Beschluß.
Ans dem Reiche.
Eine Konferenz der Ernährungsmdrister.
Berlin, 2. Sept. In der gestrigen Konferenz der einzelstaatlichen Ernährungs- minifter mit dem Reichsemährungsmmi- ter wurde den Forderungen, die das Reichs- . minifterium für die Sicherung der Ernährung erhebt, insbesondere einer solchen der Fleisch- und Brotreserve, zage-
Anaelegenhetten.
Berlin, 1. Sept. (WB.) Ter Ausschuß sür auswärtige An gelegen heilen beschloß, die Mutigen Verl>andlungen in oirerl für öffentlich zu erklären, als die Redner nickst ausdrücklich Vertrautichvett für ihre Dirfeguiigen l^ anspruchen würden. Zunächst nähin das Wort der Reichsminister des Auswärtigen. Er begann mit einer kurzen Zurückwei>ung der'
Schließlich wurde gegen die Stimmen der Unabhängigen ein Antrag Lausmann angenommen, dcllMge'hend: Der AuswLrttge Ausschuß ersucht die Reichsregi-erung angesichts der Vorgänge in Oberschlesien um Mitteilung einer Zusammenstellung der einwandfrei feststellbaren Tatsachen hinsichtlich der polnischen H eber griffe und deren Duldung durch die französischen. Stellen, durch die eine begreifliche Erregung der deutschen Bevölkerung in Schlesien hervorgerufen worden ist.
Berlin, 2. Sept. Nach der gestrigen Sitzung des Reichsausschussts für auswärtige Angelegenheiten hat der Reichskanzler Abgeordnete zu sich gebeten, die mit den ober» schlesischen Verhältnissen besonders vertraut sino.
Berlin, 2. Sept. Wie verschiedene Blätter, z. B. die „Deutsche Allgemeine Zeitung", aus Loridon berichten, werden Lloyd George, Millerand und Giolitti am 24. September in Genf zusarnmentvessen.
Die demütigenden Forderungen in der
würde, und daß das große interna limalc Fimin z- Programm, das in der letzten Zeit in der Oeffcnl- lichkeil besprochen wurde, nicht ohne genügende Berücksichtigung der finanziellen Lage Deutschlands zustande kommen würde. Der Minister erklärte, seinen Urlaub in der Schweiz dazu benutzt zu haben, um mit dem Gesandten in Bern die an Ort und Stelle zu treffenden Vorbereitungen für Genf zu besprechen. Er hofft, daß die deutsche Delegation danach näher am Mittelpunkt der Vcryandlungei'. untergebracht und auch anders behandelt werde als in Spaa. Die auch die Entscheidung in Genf falle, sei doch jetzt schon anzunehmen, daß einen wesentlichen Einfluß die von uns in Spaa überreifen Tenks ckristen haben werden. Der Reichsminister habe sich mit den Mächten, die für Genf vorzüglich in Frage kämen, dahin in Verbindung gesetzt, daß bereits vor der Konferenz die Sachverständigen dieser Länder untereinander Fühlung nehmen, damit in Genf nicht wieder ein Diktat zustande komme und sich nicht wieder die gleichen Schwierigkeiten erbeben wie in Spaa. Der Reichs- 'Minister betonte, es fei notwendig, daß die Oeffent- lichkeit in den fremden Ländern, vor allem m ’ Frankreich über die Grenzen unserer finanziellen ' Leistungsfähigkeit und über die Bedrängnis unferer : Lage aufgeklärt werde. Dem Gedanken müsse ent- ■ gegen getreten werden, daß wir alles bezahlen wer- ; den und können. Er hoffe, daß es gelingen werde, ben Boden für die Verhandlungen vorzubereiten und in Gens zu einer Verständigung zu kommen.
Die Kriegslage im Osten.
Königsberg i. Pr., 1. Sept. (WTB.) Lagebericht. Der polnischeNordflügel im Gebiet von Suwalki und zwischen dem Auguftowok anal und dem Forst von Bjelo- w-esch ist in langsamem Vorschreiten Die litauischen Truppen werden kampflos zurück- genommen. Auf russischer Seite zeigt sich Widerstand nur an der Bahn von Wolko- wyschk und südlich des Narew. Der Angriffsabschnitt des Generals Budjenny wurde nach Norden bis südwestlich von Cholm erweitert. Zamocze wurde von den Russen genommen. Bei Grabowiec hartnäckige Kämpfe. Oestlich von Lemberg wurden polnische Angriffe abgeschlagen.
Die angebliche Autonomie Aegyptens.
Paris, 1. Sept. (Wolff.) Die Blätter veröffentlichen eine Mitteilung der Pariser ägyptischen Vereinigung, in der gesagt wird, die angebliche Äutonomie Aegyptens sei nur eine Fortsetzung des englischen Protektorats in versteckter Form. Die. Bereinigung habe einstimmig beschlossen, den Kampf für die völlige Unabhängigkeit Aegyptens und des Sudans fortzusetzen.
stimmt.
Die Untersuchung ver Märzvorgängr.
Berlin, 1. Sept. (WTB.) Der unter dem Vorsitze des Staatssekretärs Stock stehende Untersuchungsausschutz für dieMärzvorgänge im Reichswehrministerium schloß jetzt seine Arbeiten ab. Insgesamt waren gegen 826 Offiziere urü) 24 Beamte Anzeigen erstattet, daß sie sich in den Märztagen für die Kappregieruna und deren Anl>änger eingesetzt feiten Außerdem war von Marineoffizieren gegen 169 Untergebene wegen Gefährdung der Disziplin Anzeige erstattet worden. Der Ausschuß bearbeitete die Fälle restlos mit folgendem Resultat: a) Offiziere In 112 Fallen war bereits vor der Behandlung im Ausschuß Verabschiedung em- qetreten. Auf sofortige Dienstentlassung wurde erkannt in 60 Fällen. Beurlaubung bis 'zum Abschluß des Perfahrens beim Oberreichsanwalt wurde ausgesprochen ut 92 Fällen. In 63 Fällen wurde Versetzung Mnb Umkommandierung verfügt. In 501 Fällen wurde dem Reichswehrmmister vor- aeschlagen, nichts zu unternehmen, b) Beamte: In einem Fall wurde auf Beurlaw. bung, in zwei Fällen auf Versetzung und in zwei Fällen auf difziplinarische Erledigung erkannt. In 19 Fällen wurde ^geschlagen, nichts zu unternehmen c) Untn- persönal der Marine. In drei Beurlaubung, in neun Fällen auf Besetzung und Umkommandierung erkannt, jnw« Fällen wurde das Verfahren erngeftellt. Dem Reichswehrminister wurde aorg^- gen, nichts zu anternehmen, da die Handlungen (Verhaftung der Offiziere) als em Akt^betrachtet wurden, für den ^eu Beschäl^ in den verworrenen Verhältnissen biß
nennt als Kandidaten den früheren Ins pek-I kommen der Konferenz zu fegen 1 (fernen. Eins ncrnii ata itxutuunucii , y . .-o ,w,„ \ man mit Sicherheit annehmen, daß nämlich
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wünschen, daß so schnell v .
geschieht, um die furchtbaren Berlujte aus- zugleichen, die durch die Auslieferung der deutschen Luftschiffe entftefem. Rettet die deutsche Luftschiffahrt!
Man schreibt uns aus deutschen Luftschiffahrtskreisen: Der Zevvelin L. 61 ist in den letzten Tagen des August von Fnek- irichshafen nach Rom geflogen und hat damit Uls erstes Luftschiff die Alpen überquert. Es war keine Vergnügungsfahrt, sondern em tut das deutsche Gefühl sehr trauriges Ereignis: Die Uebergabe nach Artikel 202 des Verfaillec Vertrages. Die anderen noch vorhandenen Luftschiffe werden ein ähnliches Schicksal erleiden. Der „Nordstern", der ganz neu in der Lalle in Friedrichshafen liegt, wird wahrscheinlich an Frankreich, die .Bodenfee , dfe im vorigen Jahre foviele fchöneReiien nach Berlin machte und dann um 10 Meter verlängert wurde, an England ausgeliefert werden. Ein drittes Schiff kommt zerlegt samt feiner Lalle von Jüterbog nach Japan Damit ist aber die Beute noch nicht vollständig verteilt. ..... .. .. _ .
Nis zum 21. Februar 1921 soll die größte der vielfachen Entstellungen, die in den Schweizer , ftreütr^flejönb^^nLteigentuSber % "SÄ pelingefellfchaft sei, aus das die Entente tev- Stünmen an ihn 'herangetrefen, die ihn
nen Anspruch hnbe. Aber was nutzen alle! - r ci>ert mit dem Bvlsche.vis-
P röteste und Beschwerden? Den Siegern des gegen die Westrn ächte Vorzüge Yen Weltkrieges kommt es nicht nur darauf an, Ttnb auf diese Weise die Schvanfen des Versaüler Deutschland wehrlos zu machen, sondern auch Friedens zu brechen. Diese Kimmen habe er mu
W.6. »9Ä ■8Sf!eÄ "on
Berlin wagte und Mit bm Provellern von 0 erEiende Umbildung des Bolschewismus mit vieren glücklich ankam? Gedenkt man noch L, Fracht hätte, .oäre mit voller Wucht auf des L. Z. 7., der im Ium 1910 im Teutobur- Teutschland gefallen. Von anderer Seite sei der ger Wald scheiterte? Welcher Aufstieg seit- Vorschlag gemacht morden, gernnntzun mit den dem' Wieviel ungeheure Arbeit wurde ge- Wesmiächien gegen den Bolschewismusjid) »ijixom»
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gen sollte, über dem Niltal Gegenbefehl de- russisch« Volk werde, wie auch ^die EntwuLung kam und im ganzen mit Rückfahrt v/std sich jetzt zu seinen Angreifern geselle,
Kilometer ohne Zwischenlandung zurücklegte. auT- [nnge hinaus als seinen Feind betrachten. Aus Das alles soll nur ein Traum gewesen fein? unserer Lüftung folgte, daß wir auch gegen bte Wir sollen solche Leistungen nicht mehr auf- Negierung des Generals 2B rangel unb ou rotifen Stowige bemt über-si- hinausr°m^- Ukraine uns sutüiMienb fWtet- ÄMnk-«ck> Se?änn9:S dem Artikel 2»? bes grau- hat samen Friedensvertrages war ^Herstellung Kenntnis genommen, ohne dem ftcm-
von Luftschiffen im ganzen deuffch^l Gebiet ^sjsch^ Beispiel zu folgen. Keine Fracht, die mit stths Monate lang verboten. Gedachten die olü;etru^anb im Kampfe steht, habe auf unsere Gegner in dieser Zeit die deutschen Leitungen unterfluiuing zu rechnen. In letzter Zett sei der einzuholen? Wohl kaum! Aber sie haben un- Vorwurß erhoben worden, daß wir uns zuweit mit sere Technik und Produktion ins Mark ge- ben Bolscfewisten eingelassen hätten. Es werde !L±nbSttenSWab"auÄebSn^ Äb^^Ä^ten. (Sg
beschäftigt. Tausende migefernter ürögtec bQnfc ber> baß die Sowjettegierung gegenwärtig fanden hier Arbeit und Brot. Nach dem Em- .. ^flxt -n habe, also de facto die Regie- setzen des Versailler Vertrages saß der wett- ^ngsg^alt in Rußland darstclle. Die Verhältt aus größte Teil von ihnen beschäftigungslos ^isse zwischen Teuffäiland und Rufckand feien nod) herum, wurde gelöhnt und verrichtete als Ge- nicht normal. Zunächst befänden wir uns noch in
kam die Deutsche Luftreederei 62 r^lugzeuge ^^-ch^n Grenzen Vorfck- ägeivegen der S eu chen-, frei, von denen sie zurzeit 55 Maschinen m Bekämpfung und wegeit der Regelung zu er- Betrieb hält, um einen Flugpostdienst mit n'artender Gren zf chw ierig keit en gemacht. Lolland und England durchzuführen. Es ist Tie Verhandlungen über den letzteren yarmt feien
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nach dem Zusammenbruch, in den mevolu- mit den Pofen gemacht. Daran ist eben-
ttonstagen des November und Dezember 1918 U^iig Wahres. Ter Minister berichttgte in che>ein wurde bekanntlich ein R e i ch s l u f t a m t er- Zmarnrnenhang eine Angabe in einem der Schwei-- KL ES» 5 äasöss
ES’Äfc'S« »na'««!« SfiÄ Sia «««iÄSä SBSSÄ» auf seinen Poften zuruckkehren. An iuio ' Gegner sehen würde. Der Minister führte fodcrnn sich wäre das ein Vorgang, der die Seffent-1, baß sich hi den deuttcfepolnischen Beziehung^ lichkeit unberührt lassen könnte, wenn mch^ Menge Erplosivstoff angehäuft habe Wenn dre die Abwesenheit des Leiters unseres Reichs- von ihm ang^votenen Verlxmdlunaen nicht ^rio M amtes für Luft- und Kraftfcchrwesen aus einem Resultat fommen würden, fo konnte es wohl Berlin mit Absichten in Zusammenhang ge- geschehen, baß der Kessel bet oeut 10en b^cht würde die )o ungefeuerlich klingen, 5Nentlichen Mei.^^^0^. ^i daß man versucht ist, sie für Ministn ging darauf in längeren vertraulichen
halten. In gut unterrichteten Kreisen ttnrtJ ^ar'eguugeu auf bi: Breslauer Ereigmne und erzählt, einflußreiche Stellen trugen ftm mit bie । r(177 50 fische No t e ein. Den Wünfchen dem Gedanken, angesichts der Bedeutuugs-1 obersdstesy'chen Volkes müsse man auf dem fesigkeit des Lustsährwesens das zu feiner (s^bicte der Verwallung entg^genfemmeri uiib ipm besonderen Pflege errichtete ursprüngliche m gc.vist'en F-ragen eine '^Ä^ -><ntrerung jum mindesten die Abteilung Luftf^rt nur Konfercufonunoi uoch als untergeordnete- Dezernat einer be-I_^ s^e der Reiärsmini<ter, im Lager der liebigen Reichs- oder Landesbehorde anzu- sei man sich in dieser Frage noch mcht
gliedern. Mit Recht wird von verschiedenen I Wir wissen nur, daß von einer Sette em Seiten verlangt, daß an die Spitze des Luft- parier Kampf gegen dir Genfer schiffahrtswesens sofort ein neuer Mann voll feiens geführt arai>, ödbren»
Mfeirrter ßmer^fe gejetzl werde unb man amb Jtallen sroßes Gewicht ou das Lurüm«->
französischen Note.
Berlin, 1. Sept. (WTB.) In einem redaktionellen Arttkel der „Teuftchen Allgemeinen Zeitung" heißt es: Es ist selbstverständlich, daß Teutschland sein möglichstes tun wird, um ben begründeten Wünschen Frankreichs nachzukommen. Es fragt sich aber, ob die Forderungen, die Frankreich gestellt hat, nicht dazu beitragen werden, die Leidens chas ten noch heftiger iu ent* fachen. Ter französische Boft'chafter in Breslau will die Ereignisse in Breslau in Zufammmhang bringen mit dem Vorfall am 16. Juli m der Berliner französischen Botschaft. Was aber bas damalige Verhalten des Laupttnanns von Arnim, auf dessen Bestrafung Lerr Laurent dringt mit fern Sturm auf das Breslauer Konsulat zu tun hat, ist unerfindlich. Auch die Forderung von der militärischen Ehrenbezeugung zeugt nicht von der LrfemttmL baß feauüge Zeremouior neue digteu ui
_______ _3 Kandidaten den früheren Jnspek-l tor der Fliegertruppen. Vieles spricht für ihn, einiges gegen ihn. Wir wollen feind Gegenkandidaten nennen. Ader jeder, der es mit dem Wiederaufbau '£ * '


