Einzelbild herunterladen

2

der Ortsklassen

in den Orten

E

D

C

B

A

Mk.

7,

8,

9,

10,-

U der

Mk.

5,75

6,50

7,25

8,

5,25

6,

folgende Sätze nicht übersteigen:

A

3,75 3,50 3,25 ML.

4,

in

7

UnOLtsitkrL-'Such- uni. Sutnfcruditi?« Ts«ge,

Druä ber

1H7,- 188,87 187.84

359,

350,

6,80

8,-

6-

Mk.

Mk.

248,71 635,- 308,-

428,

334,

300,

5,50

4

296,50 311,-

4 50

3,25

635,

419,

401,

6 50

4,50

422, 406, 459, 290, 310, 605, 550, 420, 336, 308,

470,- 250,87 622,- 312,50

67,50 36),-

29.10.

8,22

4,20

9,50

675

575, 424, 410, 464, 297, 313, 610,

573,50 568,50

2,67

20,25 20,75

1,30

jturDoeui|c^ec 1:090 . Doch Gußstahlwerk . D.» Luxemb. Bergw. GelsenKirch. Bergw. . Harpener Bergbau . Oberschl.Eisenb.-B. . Obcrjchles. Eisenind. . Phönix-Bergb.Akt. . Bad. Anilin- u. Loda Höchster Farbwerke. Elektr. A. E. G. . . . Lchuckert- Werke . . Fellen« Guilleaume . Daim.er.......

Bud.- Eisenw.- Akt. . Adlerwerke......

4°/,Hess Staatsanl. . Electron Griesheim .

294,25 312,- 608,- 550,-

339^25

250,-

626,-

308,75

7,25

5,50

Zürich . . . Amsterdam. Livpenhagen Prag. . . . bto&t)ohn . 2Bieu . . . London. . . Paris . . .

New-Pock

Marknotietungrn. Datum:

340,- 301,- 477,- 249,50 630,50 308,75

3,50 Mk.

3 Mk.

§4.

Mit Geldstrafe bis 1000 Mark wird bestraft:

1. wer den von der Gemeindebehörde erlassenen Anordnung.')! zuwider ohne vorherige Zustimmung der Gemeindebehörde Wohnräume vermietet, überläßt, oder nicht rechtzeitig An­zeige erstattet oder wissentlich unrichtige oder unvollständige Angaben macht; -

2. rcer zwangsvcrmietete Räume nicht innerhalb der von bei Gemeindebehörde oder dem Mieteinigungsamt bestimmten

. Frist räumt und dem ihm bezeichneten Mieter überläßt. 85.

Vorstehende Verordnung tritt mit dem 25. September 1920 Kraft.

Großen-Buseck, den 20. September 1920.

Hess. Bürgermeisterei Großen-Buseck.

Gans. ,

1 a) den Ehegatten und Kinder bis zum 16. Lebensiahr b) sonstige unterstützungsoerech- tigte Angehörige

551, 422,-

Die gleichlautende Verordnung erlassen aus Grund der Er­mächtigung des He's. Landes-Arbeits- und Wirt'chaftsamts 00m 3. September 1920 - zu Nr. L.-A. u. W. 13 547 ;iür bie Gemeinden Watzenborn-Steinberg vom 1. Oktober 1920, mit Wir­kung vom gleichen Tage an. _ , ,

Hessische Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg, gez. Schäfer.

Paris, 30. Okt. (WTB.) Nach einer O düng aus Sebastopol kündigen Lnnnrunii.i'a Blätber ber Stadt an, daß 3 1 Personen rp(« genantibolschemi st i s cher Umtriebe e> schoss« worden sind.

Paris, 30. Okt. (WTlB.) Nach einer Ncktt» Meldung aus Warscpau wird aus Moskau eint b* tensive monarchistische Propa ganda meldet. Als Kandibat für den Tl)ron wird Großfürst Michael, der Bruder des ehernall Zaren, genannt.

Die Teuerung in Italien.

Rom, 30. Oki. (WTB- Ter Minister genehmigte einen Kredit ton 20 Miktionen 5 als Beitrag zur Bekämpfung der Teuerung. Die Beisetzung des Bürgermeisters von ßcr

P aris. 30. Okt. (WTB.) Nach einer W düng desPetit Parisien" aus Loudon ereign^1 sich bei der Ankunft der Lüche des Bürgt'r m'eisters von Eork auf dem Bahnhof'^ Holhl>ead Zwischensälle. Eine SchwesterM mehrere Brüder des verstorbenen Bürgecmei«' weigerten sich, zuzulassen, daß der Sarg aus V Crsenbahnwageu von Polizisten und Solta cn ci den von der Regierung gestellten Dampfer <4! tragen werden sollt'. Es kam zu einem Haut' ge menge und die Angehörigen des BüMst mcistecs mußten mit Gewalt beseitigt werden

Räuber in einem Spielttub.

Hamburg, 30. Okt. (WB.) In erir» Spielklub erschienen zwei vermumm« Räuber, die mit vorgehallenen I.evolvrrn «Hfl 30 Spieler ihrer fdmLtdyen Wertsare 1 bcrauttki Ter Wert der Beute beträgt V/2 Milli ot ei Mark.

A näW nach irnro Achten i das Hfl Ufentffflttfl1 ^,32 Seitab 5 eine gn *t M ** LV' Mehrheit g sehr kleine Sie Änzeici blilanische. I als Praß er als Per r ist als 1 Cor. Jr

A unzweif tat, der' Meis; er i 16 an die 1 ng, der f «Orücklich jeden,pe M Dafürhas Land regier ii das Recht.

i d. I. tourt ll m der Pa 1 wußte, da M öause X* nicht in ch sogar, daß r sch mißv!

der bemol isidenten un1 je des Vers Völkerbuni er unt\ auch, sich Politik Wil identifizieren er ans bei engehen n DilsonHoli! tlich schade sich von W 1 ist aller D mnen. Die | < die schon ii zutage tra fe mit den skderKrankh Billigkeit uimen Hai .^schütz auf 0 Kandidat Ein weite '(fine beinah Öligkeit ge «Wte un, p anierik W seine W V? sich n A'Amen Mmerika, V gegen C Zugunsten (s Een, dgß Ä Mn Aklhe böser ,. L ^mo jÄB6 te SHmi J gründ .s/natüi s. .?]- der T kW P- l^suilen las die st r Ä*re fe Iw der

Machen M 6on IC''*

&*» e«ti Ihs si.c

Spirldlan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Dienstag, 2. Nov.: Der Frei- sänitz. Mittwoch, 3.: D.r Zigeunerbaron. D>.mr.ers- tag, 4.: Don ©ioixtnrn (Don Jumi). Fv i'ag, 5 : Ter fliegende Holländer. Samstag, b.: T e land Sonntag, 7., vormittags 11 Uhr: Erstes Völls- konzert. Lllxmds 7 Uhr: Tvsca. Montag, 8 : Dec BogZhänd.'er. Tieustag, 9.: Jpln renie aus Tauris Mitttoxlk 10.: llnbtnc. S clia u sp re l ha u s. Timslug, 2. Nrov.: Lilwm. Mittwoch, 3 : Pro- m-Itheus. Hieraus: Ester. Dm. e.stag, 4.: Ju­dith. Fw itag, 5.: Ampl itchm. Samstag, 6 : Pro- metcheus. Hierauf: Gst'er. Sonntag. 7 . nack-mittags 3''2 Uhr: 5ür>anni5' urr Lkbends 61 e: Ham'et Montag, 8.: Tt: Jounnalisten. Drmstog, 9.: Ma- rüx Stuart. Mittwoch, 10.: AnchHitryon.

Abschrift!

3^1006 jn^L C. 82o6/2 ^sonderen Bedürfnisse des Winters

Höchstsätze, die danach in dem angegebenen Zeitraum

Bekanntmachung.

Betr.: Maul- und Klauenseuche in Gießen.

In den Gehöften Schissen be rger Weg Nr. 0 2 und 5 4 sowie F r a n k f u r t e r Straße N r. 3 6 ist v« Leuche erlofchen. Die für diese Gehöfte angeordneten Sperrmaßregeln fmd ausge­hoben. . '

Gießen, den 29. Oktober 1920.

Polizeiamt Gießen. Lauteschlager.

Al»* Äff Nfl

# «

Ha^die^Ädeszent'ral'behölLe mit Zustimmung.^s Reichs- arbeilsmiuisters gemäß § 9 Absatz 6 g>?stattet, oaß m einer G meinte höhere als die nach Absatz 4 zulässigen Unterstutzungosatze gezahlt n-erhen, so bleibt es bei diesen höheren Sätzen, soweit sie die vorstehenden Höchstsätze noch übersteigen. Soweit dagegen die Unterstützungsjätze, die nach § 9 Absatz 6 gezahlt werden öurjen, niedriger als die vorstehenden Höchstsätze sind, dürfen Un.erstutzun- aen bis zur Höhe dieser Höchstsätze gezahlt werden.

Berlin, den 13. Oktober 1920.

Ter Reichsarbeitsminister. Dr. Brau n s.__,

Dienstnachrichten ves Kreisamtes.

In S ch a d e n b a ch (Kreis Alsfeld) ist die Maul- unb Klaueii-

-Kreis Marburg) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen

In den Gemeinden Kle i n - A l t e n st ad ten und H o f gut Altenberg (Kreis Wetzlar) ist die Maul- und Klauen­seuche amtlich festgestellt worden._____

Der Wilhelm Geißler von Staufenberg wurde als Jagdaufseher des Pächters der Staufenberger Gemeindeiagd, Herrn Ernst v. Hammackser zu Hardthof-Gießen, verpflichtet.

Das Ministerium des Innern hat dem Geflügel-, Bogst- und Kaninchenzuchtverein Echzell und Umgegend die Erlaubnis erteilt, anläßlich der oberhessischen Verbands-Ges.ügstausstellung eme Ver­losung von Geflügel sowie Geflügelzuchtgeräten zu veranstalten. Ziehungstermin: 6. Dezember 1920. Es dürfen bis zu oOOO Lose zu 1 Mark das Stück ausgegeben werden. Der Wert der Gewinn- gegenstände muß mindestens 60 Prozent des Bruttoeisto,es aus dem Berkaus der Lose betragen. Der Vertrieb der Lose ist in der Provinz Oberhessen gestattet.

Zulässig sind, betragen:

1. für männliche Personen

a) über 21 Jahre, fosern sie nicht in dem Haushalt eines andern leben . .

b) über 21 Jahre, svseni sie in dem Haushalt eines anbem leben ....

c) unter 21 Jahren . .

2. für weibliche Personen

a) über 21 Jahre, sofern sw Nicht in dem Haushalt eines andern leben . . . . -

d) über 21 Jahre, sosern sw m dem Haushalt eines andern leben .... .....

Bk ttarioffelversorgung.

Dir Produktionskosten für Kartoff im Jahre 1920.

Dio haii-vtsächdchsten Faktoren, aus de Produk ion: kosTu für Kartoffeln sich zust setzen, sind Arbeitslöhne, Ge vann bzw. Ma betrieb', künst ich - Düngemittel bzw. t erisch und Pflanzgu'., wozu noch die allgemein kosten des landwir'schaft ichon Betriebss (E Versickx-.rrnoeu, Maschfn.n, 93au'cn, Auf st rung, Lei ung usw.) anteilmäßig hinzug werden müssen. Es handelt sich allo um die in welckxin Umfange di'se einzelnen Pos wacheii sind. Da di? Höhe jedes einzelnen verschiedenen Wirstchaston je nach San Boden- und Mark Verhältnissen sehr vone abwstchon, so lasen sich solbstverständlit Mittelzqh'en anaeb.m.

Die Arl^stts öhne konnten im Jahre IS Tag noch mit 810 Mk. für die Männ 46 Mk für die Fraurn angeietzt weiden Sommer 1920 sind bie Löhne für die Män- 1820 Mk (in Sch'esrmg--Holstein bis 34 für die Frauen auf 1015 Mk. gewachst um etwa 125 Prozmt. Ein guter Beleg srr die Erntckosten. Wurden im vergangenen Ja den Zentner ausnehmeiid 0 651 Mk bey müssen dieses Jahr 1,80 bis 2,25 Mk. g Werdern.

Die Kosten der Anspannung stiegen er mehr infolge der holien Hafer- und Strol wie ber enormen Kosten für Hnfbesch^ag, C arbeit ustn Rechnete man 1919 den Pferdea tag einsch'ießlich Pfleger (ein Mann auf 'zw< drei Pferde) noch aut 1520 Mk., so wir! ihn beute auf 4050 Mk. veranschlagen l wofür bie Fuhrlöhne auf dem Lande einen Anhalt geb'n: das wäre alio eine Steigemr mindestens 150 Prozent. Noch teuerer ist bi schinenkrast geworden. Konnte voriges Iah Morgen noch für 26 Mk. mit dem Damt gepflügt werben, so kostet dies heute 100 Mk Hast das Vie-fache.

Tie Düngemittel srnb sehr erbeb'ich trur worden. Für den Kartosf.sbau sind die stiosfdünger unb das Kali von ausschilaygel Sk'beuhmg. Ein Kilogramm Stickstost in sch sainx-m Amm-oi^k ko'ete 1919 Mk. 2,60, Mk. 12, w i allen Sdationen.

Tw. Klalidünger erfuhren gleichfalls ei? trächtlicke Berteuernng. Nicht nur wurde der am 1. Dezember 1919 um bas 2V2fache e auch die Fwacht wurde verd'ppelt. Infolge stieg ber Preis, der je nach der Art des düngers und ber Entfernung ab Werk pro gvainm Kali für den Landwiick 1919 sick Mk 0.30 bis 0,50 gestellt batte, 1920 auf 0,90 bis 1,40, als) durchschnittlich um 200

Mindestens doppelt 'v teuer wie int ve genen Jalne m,uß auch bei den aufs drei- bis farbe gestiegenen S r-chp ei en ter Stallmist anschloigt werden. Das Pflanzgut (10 bis 15 . net pro Mergent to'e'.e 1919 *120 bis 150 1920 180 bis 300 Mk.

Ganz gewalstg dürften endlich die Ger Unkosten der lMidUn ckicktaftlichen Bettstebe gcnx sein. Man deyke nur an bie Re parat uüko !ei Ackergeräte und Gkbäitbe, tie g-?>genen Abg> Ber i^wrungsPrämien, Porlvbosten u w. Hier ten 200 Pr> zent St-stgerung einzu'etzen sei?

Borskehettder Vergleich zeigt, daß.die Gei kosten der Erzeugung sich sickierlich sehr bedei erhöht haben.

Die Karto^elversorlnrny hn Kreise Wetz^

d. Wetzlar, 29. Okt. Während in der gen und in brr vorhergegangrnen Wock-e auf Gebiete der LebettSitrilfalPeichrgung bie Kart frage in ten Bordlwgnmd gerückt war. macht in den letzten Tagen rin gewistes Abflauen irrerflKrr, woraus i>cr Sckstust werden bi daß bie Wiedereindeckung der Verbraucher l vonstatten geht, als ursprünglich angenon wurde. Das Hasten und Jagen nach Kardv sowohl von Seiten der Einzelverbrauckzer, als bet induchstellen Werlle, bie sich die Brriot! ihrer Ar. ei er'dxift sehr angelegen sein lassen iridnt mehr in bem Umfange zu beobachten, im bisher der Fall war.

Durch den Msch' von LiefetUngsv trägen sind im Kreise nmb 17(XX) Zentner . tosfein mifg kommen, durch bie jedoch nur 30 des von den Be brauckiern s. Zt. angemeldeten da fes gedeckt nerden können. 40000 Zentner . löffeln limren dem Kreise von ber R^stchskartc stelle von ausivärts zngewiesen, bie aus ben lickxm Provinz n geliefert nvrixn sollten. Nach gc^mber Erörterung im Krnstage ist im Hin auf die Berteuevung durch hohe Frack^kosten urn>., sowie mit Rücksicht auf bie Unbesttmintheit der Lie­ferzeiten aus bie Lieferung der fte, also 20 000 Zentner dieser Kartoffe'n verzichtet worben. Man ist babri von b?r Annahme mrsgegangen. daß es der Kreisbevöckerung bei bem befriebigenden Aus­fall der Ernte möglich sei. au5 ben der freien Be­wirtschaftung verbl<il.enden Ueberschüssen brr Er­zeuger nch 'ei(1 veiie selbst einzudecken, was in den Landgem-stnden auch vielfach gesckrel^en ist. Einzelne Lands?mnndcn konnten sogar noch bie ihnen aus den aufa kommenen Ve-.tragSkarlvsfe'n zugewie­senen An eile anderen Bedarfsgemeinben d^s Krei­ses zu führen. Während auf dem firjtbe aus- yenommeu die-eniren Gemeinden, bie stark mit iudusttiell-w Bevölkerung durchsetzt sind und hxmificr Landwirtick>rfl treiben die Verbraucher sich größtenteils schon für das ganze Jahr ein- Sed.'ckt haben, ist dies in der Stadt m nur geringe- rem Umfange und zwar mir da möglich gewesen, wo 23c:l>randrer im'er Verzichtstistung auf ihre Ver- tragskartosfelanteilc ihren Bedars von Erzeugern tarn Lmido nnmitfcTnr lezogen haben. Den übrigen städti'ch.u 2?crbraudxm. sonne auch den­jenigen ber als Bedarf Gemeinden geltenden Ort- schas cn werde^i Kartvsfen je itacb dem Eingang von den Li fe sie lcn ra ionsweise zuaetoiesen. Fürs prsle ist jedoch aud> bi*f< Berbrauckn'rsd)aft versorgt.

In einer in allen Gemeinden des .Kreises auShöngende?! 2^^ann:mack)-ung' wendet stch der L a n d r a t, zugleich and) in ferner Eigen schift als T-irellor der i'Mila'-t-ilung Wetzlar des lmndwirt- sdfafiltchen Vereins für RLcinpoir'en an tie Land- nnrtc des Kr i 's bt-? 'ich ange ichts der Zeitver- hällniise der sittlichen Pflicht bewutzl fein musttcn, bas äußerst Mög i hste i t der Kar osfelab^ibc an tie Verlnxrucher ;'>xrr an dir für die'e wuTausenden iitbuftrteilen WerLe zu tun. Kein Landwirt falle Kariuffellwrröte in einer Menge einkellern, die sei 'en J-chr.s e ast übe.'eigen. Ve einem Rich- prelle von 2st Marck pro Zentner Tninr hierzulon e der Karivffelzückster liestt hen Arg idjtv c grofjcn Mt, i-ie sie Letensmittelbeschrf' ung w i cm .strnien der 23erbraucher ber i c, nur s. feeer Lmidwirt es als verwerflich cm'eben, wenn Berits - massen in

Hühneraugen

Hornhaut,5chvielenu.Ä^irzel> > /zbe5eih"6bchnell.5icherub(hinemö xV 1Z I I 100000 fadikvW

Kukirol Pmsti 3 -

h Apotheken u-Drojerien erbalflifli

Droserie Aoll, Bahniior»traOe 51.

30.10.

8,25

4.30

9,75

Sie Samiltmsu&e,' bie rin Erwerbsloser erhält, dürsrn in bet Ät Lm l. November 1920 bis zum 31. März 1921 änsresamt das Zweifache der ihm gewahrten Unterittltzung,ini einzelnen TAfnotir^ fnähe nirbt übersteigen: in den Oden d^. OrtsllailM

Cisknblih -Unglück.

Kassel, 30. Okt. (WB.- TieHessischePost" m-lvet aus Hannvwersd--Mndeu, diß sich in de< Näl,e der großen Brücke <ra ter We ra ein schwe­res Eisenbahnunglück zugetragen hat. Eine Rangr rm.-f bi e fuhr mi! tote. Koa t tn et en entgegenkommeubssn Güterzug. Dm Ra-i'gierma- ----- .. . schtne und die L'vkvnvti'oe des Güterzuge-.- fa^Fu*

Der Hoffnung, im Frülna'r etwas b Jf c Preist, 17 Wagen wurden vollkommen ?,crtnimnert. Ein Ku erzielen, jich i azu Vorständen, Kar.erf.ln zurück-1 Bremstr des Güterzuges war sofort tot, drei Eistu-

Bekanntmachung.

B e t r.: Feldbereinigung 0 ber 10 einberg; hier Einleitung

Der Antrag auf Einleitung des Feldbereinigungsverfahrens sowie das Ergebnis der am 30. August 1920 zu Obersteinberg erfolgten Abstimmung, über den Antrag nebst den dazugehörigen Anlagen liegen in der Zeit vorn 10. bis einschließlich 1/. No­vember 1920 aus dem Amtszimmer der He,s. Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg zur Einsicht der Beteiligten vssen.

Einwendungen gegen die Zulässigkeit oder Rechtsbest.indigkeit des Ergebnis!es sind' binnen 14 Tagen von der Beröfsentlichung dieser Bekanntmachung int Amtsverkündig-ungsblatt an gerechnet mittelst schriftlickier Beschwerde bei tei Latwestommission Hessi­sches Lantesernährungsamt, Abteilung für Land.viitschast, in Darmstadt geltend zu macheil.

Friedberg, den 20. Oktober 1920.

Der Kommissar für die Leitung der Abstimmung: Dr. Iauu, Regierungsrat.

Verordnung

betreffend: Maßnahmen gegen den Wohnungsmangel.

Auf Grund ber uns nach § 9 der Bekanntmachung des Bundes- rais über Maßnahmen gegen den Wohnungsmangel »wm 23. Sep- tember 1918 mit Zustimmung des Reichsarbntsmlntsters erte.lten Gimäditiaunq des Hess. Landes-Arbeirs- unc> Wirlfchaf.samtes vom 3 September 1920 zu Nr. L. A. u.W. 13o47 wird für den Bezirk der Gemeinde Großen-Buseck hiermit verordnet:

§1.

Tie Vermietung, Ueberlassung und Ingebrauchnahme von be­nutzten und unbenutzten Wohn räumen ist nur mit vorheriger Zu­stimmung der Genteindebehörden (Wohnungsamt) zn.äsjig.

8 2.

Eingerichtete Wohnräume, die Verfügungsbereckstigte neben ihrer in ober außerhalb des Gemcindebezirrs gelegenen Hauptivohnung nicht dauernd benutzen, gelten als unbenutzt im Sinne des §3 der Be­kanntmachung des Bundesrats über Maßnahmen gegen Woh- itmigymangel vom 23. September 1918. Wer über mehrere Woh­nungen verfügt, hat hiervon innerhalb zwei Wochen nach Inkraft­treten dieser Verordnung Anzeige zu erstatten und dabei anzugebm, welche Wohnung als seine Hauptwohnung anzusehen ist.

§3. .

Hat die Gemeindebehörde einem Verfügungsberechtigten für unbenutzte Räume einen Wohnungssuchenden bezeichnet und kommt zwischen ihnen ein Mietvertrag nicht zustande, so setzt auf Anrufen der Gemeindebehörde das Mieteinigungsamt, fa.ls für den Ver­fügungsberechtigten kein unverhältnismäßiger Nacksteil zu befürchten ist, einen Mietvertrag fest. Der Vertrag gilt als abgeschlossen, wenn der Wohnungssuchende nicht innerhalb einer vom Mieternigur^s- amt zu bestimmenden First bei diesem Widerspruch erhebt. Das Mieteinigungsamt kann dabei anordnen, daß die Gemeindebehörde an Stelle des Wohnungssuchenden als Mieter gilt und berechtigt ist, die Mieträume des Wohnungssuchenden weiter zu vermieten.

mui)K BeUerslleim ans'aprock-e w Kündigung ist unwirksam. 23*?gen Weterbeschäfttgung ter Ar­beiter ist der F-irma Verhandlung mit dem Be­tri. bSobmann aufgeg ben tourten. (Ersatz.'e'chäi- tipirng bis zur W^deraufnahme des gestör.-Lr Mahllxtriebs 'aber bis zur anderweiden Regelung des Betriebs.)

Ter Einspruch des Bäckergesellen Afck-enbrücker bei Bäckermeister Haas hier gegen die am 1. Ok­tober erfolgte Kündigung ist nicht gerechtierttgt.

AuS dem Amtsverkündigungsblatt.

** Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 157 tom 29. Okt. enthält: Tie KBille ariw m ben »toerblid.e.t Betrieben. R. lseverkchr nach Danzig. Tienstnachrid-lien. Fellcke en tgnn- gen Obersteinberg, Lickt, Berghrckm imd Hruck-cl- herm.

Zur Reise nach Danzig ist erforderlich ein deutscher N<rscpaß mit deutschem Sichtvermerk. Sowrn die Reise rin Durch-ga"ig-srellehr über pol­nisches Gebiet erfolgt, wird außerdem Visum cmes polnisckxm Konsulats tenütigt.

Dien fti: achrichten des Krersamtes. In Obertoetz, Schmalbach w'd D'orlar (Kveis Wetzlar) ist tn je einen Gehöft bte Mau> unb Zklauenseuche mnllich settge'ellt toovden. Die L>ch!Utzmaßnahm»en sind angejCbnct

In Ehringshausen unb Garben­heim (Kveis Wetzlar) ist die Man - imb Klai er.i- seuche etlofdieu unb die Sperre aufae r ben tnotiben.

Tie Maul- und Äv<r- e'fcud^ ist ;er,-ev er» Men in ter Genie ine Ober Weimar (Kreis Marburg) und in Cölbe (Kreis Marburg).

DermiHitcf.