Ausgabe 
31.5.1919
 
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Studenten

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dem Namen Urstadt

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derselbe Privatangestellte.

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gärtner, BertrauenSmann. I.A.: H. Fourier, I. Vorsitzender.

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die Urne zu bringen.

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Die monatliche zwanglose Zusammenkunft der

Der Di

Mitglieder findet in den Sommermonaten im

Philosophenwald statt. Nächste Zusammenkunft | R'nan b0>

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I ArthurGraefe,Gießen Wilhelmstraße 45 -*» Fernsprecher 933

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wieder eingeiroffen. Ui«*

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Darum wählt die vereinigte Bürger-Liste'.

Auf dieser Liste stehen auch unsere Kandidaten. Der Wahlzelle! lautet: Bereinigte Liste, beginnend mit dem Namen U r st a d t« Die Zentrnmspartei (christliche Volkspartei).

ist eine Ehrenpflicht aller wahlberechtigten Männer und Frauen daS Wahlrecht auszuüben.

wäre Pstichtvergestenheit, sein Wahlrecht nicht au-zuübeu.

wäre unverantwortlich, durch Fernbleiben von der Wahl dem Gegner zum Siege zu verhelfen.

ist Ehrenpflicht der ZentrumSwShler, den letzten Mann an

Nedner: Prof. O. Weitzgerber.

Diskussion

Wllh. Itöhrig Mühlstr. 29. Tel. 495.

Dienstag den 3. Juni 1919 nachmittags 4 Uhr.

Der Vorstand.

Landwirtschaftliche Maschinen und Apparate Fabrikat d. Fa. Philipp Mayfarth & Co., Frankfurt a. M

Eigene ReparaturwerkstätteI

StadtvearordneteBwalil 1

Nichtigftelluug!

Das Wahlflugblatt der Piivat-Angestellten ist geeignet, einen Teil der Wähler irre zu führen, da dasselbe als Unterzeichner u. a. die kaufmännischen und Bureau-Angestellten-Berbände führt.

Der Zentral-Berband der Handlungsgehilfen und der Verband der Bureau-Angesteüteu Deutschland- stehen diesen, Wahlvorschlagc vollständig fern und haben kein Interesse, die vier

Am Sonntag den 1. Juni werden die neuen Stadtverordneten für die Stadt Eietzen gewählt. Auch Ihr habt ein Interesse daran, datz Gießen verständig verwaltet wird. Darum wählt, soweit | Ihr wahlberechtigt seid, die

Bereinigte Liste, beginnend tmi

aufgestellten Herren besonders zur Wahl zu empfehlen.

Ter Verband der Bureau-

«erbaud der ^audluuaSgedilfea Augeftellteu Deutschland- Ortsgruppe Giesteu. OrSgruppe tSieke«.

Zu zahlreichem Erscheinen ladet ein Das sozialdemokratische Wahltomitee.

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Der morgige Tag wird einen Markstein in der Geschichte Giehens bedeuten. Sorgt dafür, daß seine untergehende Sonne nicht den Unter­gang unserer freien Wirtschaft, den Ruin unserer Stadt und den kommenden Terror verkünde! Denkt an die Klaffeuherrfchaft, beult an die ungeheuren Steuerlasten, die un- drohen! Laßt Euch nicht irre machen durch Leute, die Euch ihre wahren Absichten verbergen! Laßt Euch auch nicht irre machen durch die Sonderliste der Privat, beamten! Sie reden vom Allgemeinwohl und vertreten ihre eigenen Interessen. Sie wollen parteipolitisch neutral sein, und dabei war der an der Spitze ihrer Liste stehende Kandidat noch bis zu dem Tag, an dem diese Liste aufgestellt wurde, parteipolitisch organisiert als Vorstandsmitglied einer der unterzeichneten Parteien.

Vergeßt nicht, datz nicht wühlen so viel heitzt wie sozial­demokratisch wählen und eine Sonderliste wählen so viel wie die Sozialdemokratie unterstützen! Denn die Zahl der gewählten Kandidaten wird sich für jede der zur Wahl stehenden Vorschlagslisten nach der Zahl der Stimmen richten, die für diese Listen abgegeben werden

Darum fort mit aller Gleichgültigkeit! Fort mit aller Eigenbrödelei! Einigkeit sei die Parole! Geschlossenheit sei das Zeichen, in dem wir siegen wollen!

Wählt dis vereinigte Bürgerliste!

Unser gemeinsamer Stimmzettel lautet:

Bereinigte Liste, beginnend mit dem Namen Nrstadt. Deutsche demokratische Partei. Deutsche Dolfspartel Deutsch-nationale Volkspartei. Christliche Volkspartei.

Gießener Vürgerverein. MU

vculMc Domspartei.

Unsere Mitglieder treffen sich am GouuSa« de« 1. Juui, abends von 7 Ubr ab imHindenburg". D.°kWLb°°»: SonaetStsfl, Den 19. M 6636 Dr. Kransmüller, Vorsitzender.

Bohnenlattei

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u. 5. p. Gießen.

Znr All-tverorUveteNwajl!

Sonntag den 1. 3uni findet von morgens 10 bis abends 8 Uhr die Wahl zur Stadtoerordneten-Ver- fammlung statt. Die Revolution hat mit etnem Teil der Vorrechte der besitzenden Klasie aufgeräumt, unsere Forderung, die Frau als gleichberechtigte Staatsbürgerin anzuerkrennen, ist gegen den Willen der bürgerlichen Parteien durchgeführt. Die Zeit der politischen Bevormundung der herrschenden Klassen den Arbeitern und Beamten gegenüber ist vorbei Deshalb alle ihr Angehörigen der werktätigen Be­völkerung, Frauen wie Männer, geht alle zur Wahl und macht der bürgerlichen Mehrheit, welche für soziale Fragen wenig Verständnis zeigte, ein Tnde. wählt die Liste der li. S. P.

beginnend mit beit Namen

Gg. vtckmam,Krankenkassenangestellter Heinrich Souder, Geschäftsführer Alfred Kiel, Dewerkschaftsbeamter Karl ©tter II, Zugführer

Marie Martin, Kriegerswitwe, llfw.

Der Vorstand

-er Unabhängig, sozialdem. Pattei.

NB. Das Wahlbureau befindet sich bei Gastwirt

Heinrich Sovmamr, Wslltorstratzr 33. 6622V

Wähler! Wählerinnen!

Die vereinigten sogenannten bürgerlichen Parteien, die auf ihre« Wahlvorschlag eine so reiche Menge von Leuten au- dem Bürgerstand, besonders an den ersten aussichtsreichen Stellen aufzuweisen haben, versuchen Eure Stimmen zu fangen, indem sie der Wahrheit jw wider in Zeitung und Flugblatt glauben machen wollen, da- Wähl« unserer Kandidaten bedeute die Umwandlung aller freien Wirtschaft in dauernde Zwangswirtschaft, die Vernichtung aller freien Existenz« und schließlich den Zusammenbruch unsere- städtischen Gemeinweseni.

Daß solche Behauptung wissentliche Unwahrheit ist, beweis! unser neulich in öffentlicher Versammlung klar vorgeführleS kommunal, politisches Programm, auch ist Vornahme der Sozialisierung gar nicht Aufgabe der Stadt, sondern des Staates, wa- hätte also die Stadl. Verordnetenversammlung damit zu tun? Warn« sind die ver­einigten Parteien nicht öffentlich mit ihre« Vorwürfel gegen nn» ausgetreten, warum haben sie sich nicht au ein« Diskussion in unsere« Versammlungen beteiligt? Weil fik die Unhaltbarkeit ihrer Behauptungen kennen

Warum haben die vereinigte« Parteien nicht ei--« Wählerversammlnng abgehalten?

Antwort: Weil sie mit gute« Sewissen ihre» eigere» Stimmzettel wohl nicht empfehlen könne«!

Warum sind aber die Mehrheitssozialiste« de« Rufe, fit de« vereinigte« Parteien anzuschlietze«, nicht gefolgt?

Antwort: Weil sie nicht aus eine« Settel zusammen stehn wollten mit alldeutschen Krieg^heteern, einseitig« religiösen Fanatikern nnd Antisemiten!

Mitbürger, ehe Ihr einen Stimmzettel adgebt, seht Euch gen« an, wer auf demselben steht.

Wenn Ihr da- getan habt, und wollt nicht, datz nnser «ietzn beherrscht werde von Bureaukraten, Männern des grün» Tisch» und ähnliche« Leuten, daun tragt niemals.den Wahl, zettel der vereinigten bürgerliche« Parteien znr Wahlurn«.

Mitbürger aller Berufsstände und Gesellschaft-klaffen, wollt das Geschick Eurer Vaterstadt in die Hände vorurteilsloser, freiem unabhängiger Männer und Frauen lege«, denen das Wehl der Allgemeinheit am Herze« liegt, dann gebt de« ZE ab mit dem Kennwort: 911

Wahlvorschlag der sozialdemokratischen Partn beginnt mit den Namen Diehl, Vetter- «sw WG?" Vorsicht vor Verwechselungen! "Wl stMMtMMkVW

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finden am 1. Juni statt.

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mit vielen Abbildungen. ß>74C Moderne ©dfenfabrttation M. 12.90. Der ©elfen- Reber 11.80. Die Kernseifen 6.60. Die Bäckerei 14.70. Die Stonbitorei 29.80. ©onbonfabritaiion 13.20. Fleischerei 23 50. Tabak und Tabakfabriiaie 19.35. Tabakbau und Tabakkunde 21.80. Ziaarettenfabri- katton 8.60. Der pratt Schuh- u. Schäftemacher 8 Der Gerber 12.90. Der Böttcher 10.75. Automobil- technik 18.50. Berbrennungsmoiorentechnik 5.50. PrartS des Fliegens 4.50. Flugzeugrechntk 4.25. Etek:rotechnik 8.80. Starkstromanlagen 8^0. Schule des Elektromonteurs 5.50. Taschenbuch für Mon­teure elektrischer Leitungen 5^0. Elektr. Licht- und Strnfianlanen 4.50. Elektro-AuSkunftei 7L0. Der moderne InftaUareur XL85. Hausin tallmion 4.70. Schaltungsbuch für Schwachstrom 5^0. Der Metall­arbeiter 0L0. Meravtechnik 15. Der Galoanotech- niker 930. Der Maschinenbauer 12.40. Der Ma­schinist 17.35. Htlssbuch für Maschinisten u. Heizer6.60. Der Heizungsmonleur 16.50. Der mob. Heizer und Kesselwärter 20.65. Der WafferletrungStnstallateur 10.75. Der GaS- und Wafferinftallateur 17.20. Der iVahrradreoaraieur 6.45, Der Feinmechaniker 5. Hilsöbnch für Uhrmacher 5. Reparatur v. Taschen­uhren 6.50. Die Fräserei 6.50. Die Dreherei ß-.ß Hiifsbuch s. Dreherei 0M. Eisen- u.Mekalldreber 3L0. Der Schmied 9.30. Hufbeschlag und Wagenban 28. Berechnen u Schneiden der Gewinde 6.45. Auto- genes Schweiften u. Schneiden 12.3». Der Klennp. ner 17L0. Der Kupferschmied 10. Die B le Sa b- Wicklungen 4.40. Der Maurermei ter »L0. Der Zimmermann 9.30. Der Ztmmermettter 9^. Dach- auSmiitlungen8.60. DachschiflungenS^. Der Dach, decker »M Der vrakt. Tischler M.70 oder 19 35. Der Möbelschreiner 6.60. Bürgerliche Möbel 12.90. Ginf. moderne Möbel 10.75 Küchenmöbel 12.10 od 25.40. Der Drechsler 17.20. Hol^derechner 7.15. Der Schnitthol-berechner 2.00. ^Jer Stellmacher 15. Der Wagensabrikant 17.15. Der Sattler 20.10. Das Polstern 11. Der mob. Tapezierer u. Dekorawur 13.60. Der Dekoration«- und Stubenmaler 750. Firmenschriften 10. Fachzeichnen 10.75. Zufchne de tuntt s. Herren 17.75. Da>nenschne»deret Zj-pO. Pe- rürfennmdier und Friseure 12. Ondulation 5J0. 1000 Rezepte zu Handelsartikeln 6. Der Rechen. Helfer 4.25. Der Lohurcchner 2. Deutsch 5.75. Rech­nen 5.75. Buchführung 5,75. ©roner Vriefueker ->.75. Bankwesen 5.75. Der gute Ton ;>50. Die Gabe der UnterbaltunQ 3.20. Tanzlehrbuch 3Jto. Klavier' schule 7.40 Biolinschuleft.50. PrciSaekrSntes ^ebr- buch der Landwirtschaft 13.35. Kanmchenzucht 3.M. Ziegenzucht 3.60. Geflügelzucht 3.60. Garteubuch8M oder 5.75. Gemüsebau 9.70. Gegen Rachaadme. L. Qehwere Ä Ce., Berlin L 14a, Aaneaftr. 24.

Zur Mtaiitioiiril

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Die Behauptung, die Liste des vereinigten Bürgertums habe die privatangestellten nicht berückfichtigt, ist unwahr. Herr Uirchner arbeitet mit Herrn Grünig aus demselben Bureau, ist also genau

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SciltC Samstag, 31. Mai, abds. Sl/2 Uhr ..............in im Saale des HotelsEinhorn":

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Tagesordnung:

Kulturelle Aufgaben der Gemernde-Vertrctuug.