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und 30 Pf. erhöht worden.
Aus dem besetzten Nheingeblet.
Abgefetzt und ausgewiesen.
Lich, den 26. Juni 1919.
Hessisches Amtsgericht.
Städtischer Eierverkauf.
Bon Montag den 30. Juni bis Freitag den 4. Juli 1919 einschließlich erizalten die Bezirke 5, 6, 11 und 12 gegen Abgabe der (Hrrmarte 7 und Vorlage der Ausweiskacte ein Ei zum Preise von 33 Pt., und zwar Be-irk 5 und 6 in den Verkaufsstellen von Gebr. Grieb, Bezirk 11 und 12 in der Eierhandlung A. Steinreich, Lindenplatz.
Gießen, den 27. Juni 1919. (76746
Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt).
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Nischen RewLK Kenntnis gehabt und HKtten öfr verhindern müssen. Dabei tft die Kundgebung in spontaner Weise aus der BevölLerurrg geboren.
= Höchst a. M _, 27. Juni. Im Stadtteil Sindlingen scheuten Bagagepferde vor einer vorbeiziehendcn französischen Militärkapelle. Sie rasten mit tlyrem Wagen in die Menge. Hierbn wurden zahlreiche Personen überfahren. Ein Soldat wurde sofort getötet, fünf seiner Kameraden und ei» Schulmädchen erlitten schwer: Verletzungen. ।
dz. Main-, 28. Juni. Die Einfuhr aus dem unbesetzten in das besetzte Gebiet ist mit sofortiger Wirkung burd) die französischen Be- frörben hier wesentlich erleichtert worden. Insbesondere ist die Reihe der Güter und Waren, die ohne Einholung einer besonderen Einfuhrerlaubnis» al>s dem unbesetzten Deutschland in das Gebiet der 10. frairzöfischen Armee eingefü5)kt werden dürfen, vermehrt worden. Darunter fallen jetzt auch lebendeTiere, Proinikte und Dckute von Tieren sonne alle für die Industrie erflorbetlidxn Rohstoffe. — Marschall Foch l>at zu Ehren der unter den Fahnen Napoleons I. gedienten Mainzer und zur Erinnerung an sein .Hiersein im vergangenen Monat am Sockel des „alten Franzofensteins" auf dem lxiesigcn Friedhof einen Palmzweig in Bronze anbringen lassen. Tic Inschrift lautet auf deutsch: „Marscki-all Foch ben Mainzern der großen Armee, 19. Mai 1919."
Gictzener Strafkammer.
G ie st eie, 27. Juni.
Tie Strafkammer verhandelte freute gegen die vielfach vorbestraften Arbeiter Jolxmn Z., Georg £). mrd Valentin B. aus Worms, wegen schweren Einbruchdieb st a hls, begangen in der Nackst vom 13. bis 14. Oktober 1918 im Elektri- zilätsnerk „Grube LitdtoigSbofftlMuft' bei Wölfersheim. Tie genannten fuhren gemeinsam von Worms nach Friebderg, um angeblich zu Ham- stertn, wozu sie erneu Schließkorb mitführten. 91uf der Falp:t mackfton sie sich den Plan, im Elektrizitätswerk, in dem Z. früher fifron als Sträfling gearbeitet hatte und das ihm somit befcnmt war, einzubrechen, um den Tveibriemen im Werte von nrcfrreren lausend Mark anzueignear. Sic zertrümmerten das zum Maschinen raum führende Fenster. Z. stieg ein, während die anderen beiden Schmiere stmrden und den erbeuteten Riemetl im Kckrb verpackten. Sie fuhren bis Frankfurt, wo sie von der inztvifeilen benactaichtigtcn Polizei in Empfang ge- nönnnen wurden. Ter Staatsanwalt brantragte gegen den Dauptatrgeklagten Z. eine Geläiunns- sttase von drei Jalwrn, gegen B. eine foldjc von zlvri Jahren und gegen H. acht Monate. Tas
wird jeder Ofen bei Verwendung von Kosak
----Frankfurta. M., 27.Juni. Erwerbs- lose Kriegsbeschädrgte versuchten heute früh mit Gewalt rm Mathaus vom Magistrat eine besondere Teuerungszulage zu erzwingen, wurden aber durch bewaffnete Schutzleute vom Römer zurückgedrängt.
ra. Biedenkopf, 27. Juni. Der Auffickts- rat der Spar- und Leihkasse Biedenkopf hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, de »Zinsfuß für Spareinlagen mit Wirkung vom 1. August 1919 ab mit 33/< Proz. neu festzusetzen.
ra. Aus Nassau, 27. Juni. Der Er - zeuger Höchstpreis für Frühkartoffeln ist von der Provinzialkartoffelstelle der Provinz §>cssen-Nasscm für den Monat Juli auf 12 Mk. für den Zentner festgesetzt.
X Hanau, 27. Juni. Unter dem Titel „Kurhessischer Bauernfreund" erfdiänt von freute ab ein landwirrsck>aftlick>es Nachrichtenblatt für die Kreise Dauau, Gelnhausen und Schlüchtern, das Publikasionsorgan des Bauernvereins für den Landkreis Donau und der ihm angeschlossenen landwirtschafilick)en Vereine und Genossenschaften ist. Derausgeber ist die neugegründete Bauernvereins-Berlagsgefellfchaft in Donau. — Tei? Tarif für die städlische Straße n b a hn hat eine Erhöhung erfahren. Fahrkarten, die bisher 15 und 20 Pf. kosteten, finb auf
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Bekannte Reichswehr-Bedingungen: 3 Mk. Reichs- »chr und 2 Mk. Kampfzulage, Familienunterstützung.
Höchst a. M., 27. Juni. Tie vor kurzem durch den militärischen Verwalter des Kreises Höchst, Rens Alttnayer, her fügten .Beurlaubungen" der Derven Landrat Tr. K1 a u s e r, Oberbürgermeister Dr. I anke und Beigeordneten Dr. Hoog ans Höchst sind vom MarsckLill Foch nicht nur bestätigt, fondeim dahin erweitert worden, dast Foch die ALsetzwrg der Herren von ifrren Sterntent und ihre sofortige Ausweisung aus Höchst verfügt hat. Landnot Tr. Kiauser, der seinen „Urlaub" in Mainz verbrackste, must morgen das besetzte Gebiet verlassen. Oberbürgermeister Dr. Janke befand sich während seines „Urlaubt" in Frankfurt. Die „Gründe" der Absetzungen. sind, haßj der militärische Verwalter der Ansicht tft, die Ausgennesenen hätten von dem gvosten Demonstratimtsstreik der Bürgerschaft gegen die beabsichtigte Ausrufung der Rfrri-
Bekauntmachung.
Ter letzte diesjährige
. öffentliche Impftermin
sm die Ersiimpslinge der Stadt Giesten wird am Mtzooch den 2. Juli 1919, nachmittags 4 Uhr, ' ^mpslokale, Turnhmle der Stadtmädchenschule, «gil^rftrafse 8, ai>gel-alten.
Wer diesen Termin nicht beimben will, muß lmpspslichttges Kind auf eigene Kosten impfen ■Ölen.
» Gießen, den 26. Juni 1919. (76406
i-L Oberbürgermeister. I. V : K r e n z i e n.
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Gericht erftemte tmtec ZubkMyung mildernder umstände gegen Z. und B. je ein Jahr sechs Monaten und gegen D- acht Monaten.Gefängnis. Drei Monat der erlittenen Untersuchungshaft wurden für jeden in Anreckxmmg gebracht.
Der Friseurgehllfe Enni B., Zalftttechniker! Otto D- und Schneioergeselle Wilhelm L. aus Frankfurt wurden verurteilt. D. zu 10 Monaten, D. zu 11 Monaten und L. zu eineirt Jahr 4 Mr^> naten Gefängnis. Die Angeklagten fuhren gemein-' sam von Frankfurt nach Bad-Nauheim, trieben! sich mehrere Tage dort herum. Nachdem sie in Tamengefellfckpaft ifrr Geld, verjubelt hatten, kamen sie auf den Gedanken, ihren Finanzen durch einen Einbruch wieder aufzuhelfen. Hierzu wählte man das ihnen passend gelegene Kaufhaus von, Moritz Kahn aus. In der Nacht des 15. Februar dieses Jahres oerfefrafften sie sich mittelst Dietrich und dergleichen Eingang, verpackten Klridungs- stück eund sonstige Waren im Gesamtwert txm 1L bis 12 000 Mark in Kartons und schleppten diese" nach dem Bckfrufrof Friedberg. Doch bevor noch der Zug abfufrr, hatte sich schon die Polizei einge-t funden rind die Einbrecher feftgenommen.
Der Steinmetz und Händler Dcinrich K. au8 Bleiärenbach hatte sich wegen Vergehen gegen dieKricgsgcsetzezu verantworten. Er fefrafftd Lebensmittel, insbesondere Butter, Käse, Düfrner, 0Ml.se usw. aus llngesetzlichem Wege nach Frankfurt, um dort hohe Preise zu erzielen. K. gibt an, die Waren für feinen eigenen Bedarf aus Bayern erhalten zu haben. Ta es für ihn zu viel gewesen sei, frabe er ö-orgejaxjcn, den Rest in Frankfurt zu verkaufen. Tas Gericht verurteilte den 91 ngenagten wegen Vergehen gegen das Schleichhanbeisgesetz zu einer Woche GefLngnis und 150 Mark Geldstrafe.
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In sämtlichen Läden und cm allen offenen ©Em- stxnverkaufsstellen die Kirschen, fo dast in der ganzen Stadt nicht eine tintige mehr zu haben ist. Es wurden ft-rner folgende Klrinhandelspreise festgesetzt: Stachelbeeren 1,20 Mk., Dim- beeren und Deidelbearen 2,50 Mk., Erdbeeren 2,60 Mk.
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fttr die ®e«mten, Bester ukw. wird der» [wt bis die Bolls ammer über die Staatsbeamten- votlage besckstosieü hat. Eine sehr eingehende krssprache entspann sich nc|fr lern Bericht des ktiugermeisters Muller über die städttsche Se« densmittelversorgung. Von allen Seiten tzjch eine Derabsetzung der Lebensmit- Preise und eine teuere Versorgung mit -icrtoffrtn, Fleisch, Mehl usw. gefordert. Vor ^!lem soll eine Staftetung der Preise je nach dem Einkommen oder Vermögen usw. eintreten. Ter Vertreter der ll.S.P. verlangt Früheriegung der ßiijungen und Ucberroeifung bet amtlickxn Be- Iflintnradrungen an ihre Zeitung. Sehr wird über titf mletzt von Oberhessen gelieferte Schlacht- vieb geklagt.
Kreis Wetzlar.
ca. Wetzlar, 27. Juni. Die Rechnung der S'iskommunalkasse für das Rechnungsiahr 1917 icfjt ab in Einnahme mit 1 323 022,59 Mk., in -Mabe mit 1301 880,91 Mk., mithin ist ein Be- hitb von 21141,62 Mk. t>orl)anbcn. Das Kavi- talDfTmögen Kreises betragt 688 859,33 Mk.,
w, Gesamtvermögrn mit Einschluß des Grundl'e- aber 1 3t/J 059,33 Mk. Deut Vermögen stehen «Wilden in foöbe von 478087,22 Mk. gegenüber, '.[uixrrbein hat der Kreis an bas Reich eine Forde- nIr.g von 5 741 155,98 Mk. für vorgelegte Rejchs- sMiliemutterftützung.
vtffen-Nassau.
Eine Lehrerin ermordet.
Laasphe, 26. Juni. Wie aus dem nahen (ildtenbtid) gemeldet wird, wurde seit Sonntag iie von einem Aus,luge nicht wieder zurückgekehrte frfirerin der Schulanstalt zu Stift Keppel, Fräu- Iciti v. Gott berg, vermißt. Die zur Dilfe- liswng bei den Nachforschungen aufgebotenen Dil- Hi’nlwdjer Seminaristen fanden am Dienstag im lidbc zwischen Lützel und Soblbach ihre nur noch nit 6emo und Dose bekleidete Leiche, die leicht nii Büschen bedeckt war und die am Dmterkopfe nm Wunde zeigte. Die Getötete ist 25 Jahre alt Inti stammt aus Dirsckcherg in Schlesien.
j X Laasphe, 27. Juni. Wie aus Lützel gemeldet wird, wurde dort ein Wilderer unter m dringenden Verdacht, der Mörder der Lehrerin Gottberg aus Stift Keppel zu sein, verhaftet.
Der Kampf gegen den Obstnmcher.
--Frankfurt a. M., 27. Juni. Im Ein- ^Mndnis mit ben zuständigen Behörden be- ^lagnahmte freute früh der Arbeiterrat bri allen ^sthäudbern in der Markthalle die Kirschen r.tb brad>te sie durch die statische Verkaufsstelle iic 1.40 Mk. das Pfund zum Verkauf. Selbst- »ckändlich verschivanden wie mit Zauberschlag
Bekanntmachung.
Carl Werner zu Giesten ist als Dilssfeldschütz für den Grundbesitz der Unionbrauerei bestellt tmb auf den Feldschutz verpslichtet morden.
Gießen, den 20. Juni 1919. (76426
Der Oberbürgermeister. I. B.: Em melius.
Hochschnlnachrichten.
)(,M a r b u rg, 27. Juni. Eine Anzahl SJlan bürger Tarnen veröffentlichen in der „Ober- Hess. Ztg." folgende Anzeige: ,^Jm Namen aller crnftbaitcnbm Frauen protestieren wir gegen das unwürdige Treiben eines Tells unferen Studierenden, wie es sich nachts in unerhörtem Lärmen, Lechgelagen und Festen der Oeffentlichkrit in peinlichster Weise bemerkbar macht. Wir erflären laut, dast in der Zeit größter nationaler 9tot und Verelendung derartige Vorkommnisse d« fdiarffte Verurteilung in allen Schicksten der Bevölkerung finben." — In einem Airschlag am schwarzen Brett erwähnt der Rektor den Verdackst brr Behörden, daß manche Studenten in der Umgegend Hamstern und die Lebensmittel nach Dause senden. Es sei dies eine unwürdig« Saclte. die die Studierenden sich nicht zu Schulden kommen lassen möcksten.
Bekanntmachung.
t, 3ti unser Dandelsregister ist heute die durch Mschastsvertrag vom 27. Mai 1919 errichtete mit der Firma: Will>elm Znrbuch, Mlscl-aft mit beschrankter Haftung und mit dem JJ in Gies;en eingetragen worden. Gegenstand nterne^1TT€n^ llt die Derstellung und der Ver- Wb von Lacken, Firnissen und Farben aller Art. des Stammkapitals 60 000 Mk. Geschäfts- Irner ijl Dr. Isaak Posen in Frantturt am Main. 1 f(Tld)c Bekanntmachungen erfolgen durch den •Wten Reickisan,zeiger.
Gießen, ben 23. Juni 1919. (76376
Ltellisck)eL Amtsgericht.
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„Tie Firma ist erloschen'".
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Das Backen von Krankenbrot für den Monat uli 1919 ist nachstehenden Bäckern übertragen »eben:
Dorn, Jakob Nachf., Steinstraße,
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Daas Carl, Bleichstraße, Weber, L , Franksurter Sttaße.
Gießen, den 24. Juni 1919. (76366
Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt).
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Die Auszahlung der Familicnunterstütznngen die Angel-örigen der noch im Heeresdienst Beglichen für 1.—15. Juli 1919 bzw. für Juni 1919 findet statt:
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