jäbrt au6fct)U Beftellg. ifernlpred) - Anschlüsse: fürbieecbriftleitunqll2 Perlaa.«efchaftSsttlle51 Anschrift sürDraütnach. richten: Anzeiger Osetzes.
Ur. 98
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monatl. Mk. 1.35, viertel» sährltch Akt. 4.05; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl Aik. 1.25 durch die Dost Mk. 4.05 viertel»
169. Jahrgang Montag, 28. April 1919
CietzenerAnzelger W
.T.......• General-Anzeiger für Oberhessen ZM
- ° m- 11686 rw«Iing5n.n»dn.- «. Verlag Srühl'fche Uni»,Bud), u. Stelnöruderei H. fange. Schnstleiwng, 6efd)ä)ts|telk u. Druderel: Schulftr. ?. X?. ®ie»^
vieAusfichten derZriedenstonserenz1 metnbfbeQmtax würben aus der Ortsbevölkerung
Die Italiener nim-fwn oino -.rt 1 ^wahll, während die gesamte StadtveNvaltting
- r j/ nrau)cn eine höchst gc- den verschiedenen ministeriellen Tevarirmrin
räuschvolle Opposition gegen Wilson, und man Polens unterstellt werden soll darf nun urrgeheuer gespannt darauf sein, wie _ Der Ministerrat Hörle Marschall Fach über wert denen Willenskiaft reicht. Ein offizieller &le militärischen Bestimmungen des Vorsriedens
österreiclstschc
Gesandtschaft in Budapest den sanrmlung wurden erregte Rufe gegen die Russen v o n W e r t gc g en st än den aus laut. Tic Mitglieder des Vollzugsrats Tolleck
und Klingclhöfcr haben ihre Posten in der ntili"
«Arnberg.
Die Tötung Liebknechts vor Gericht.
tagen an.
Die A.- und S.-Räte.
Die pariser Beratungen.
Ein Konflikt zwischen Deutsch-Oesterreich und der ungarischen Räterepublik.
Wien, 26. April. fWTB.) Korrespondenz- Bureau. Staatssekretär Bauer ließ in Budapest eine Note überreichen, worin die deutsch-österrei-
roten Armee wird auf 39 000 bis 60 000 Mann geschätzt, von denen die Mehrzahl nur als Mitläufer anzuseheu ist. Die hohe Zahl der Mit- läuier erklärt sich dadurch, das; die Erwerbsloscn- ui.tcrstützung von der Spartalisten-Negierung nur an wassentragende Anhänger gezahlt wird. Tie Zahl der kampiverwendungs fähigen Truppen wird auf 12 000 Mann bei den Spartakisten geschätzt. Tic Bürger Münchens sollen Brot in ausreichender Menge, doch keine Kohlen erhalten.
Land-Hut den Spartakisten entrissen.
finanzhaus und den Amtsorganen aufgehoben.
gel an Zahlungsmitteln abzuhelfen, ergeht heute die Verfügung, daß sämtliche Tageseinnahmen der großen Betriebe wie
Paris. 26. Avril. ^WTB9 Havas. Tiplo- natischer Situationsbericht. Wilson, Clemencea'» uiib Llopd George freiten am Freitag feine Sitzung ab. Es )d>eiitt nun l "...... c''
_ -- -......-— ----- indessen rasch erfolgen,
spätestens 14 Tage nach Mitteilung des Textes an die Deutschen.
wett dessen Willenskraft reicht. Ein offizieller Festredner in Rom hat sich sogar zu dem höh- nttchen Hinweis verstiegen, Wilson suche seine
fee vor und besetzten Gauting, Starnberg und Hersching.
Unstimmigkeiten im Bollzugtzrat.
daß Danzig ein Freihafen wie Hamburg unter der Souveränität von Polen sein soll. Die Ge-
Eichhorns Befreiung.
Braunschweig, 26. April. Die Befreiung Eichhorns und seiner Frau aus dem Polizeigefängnis in Halberstadt wurde von den Führern der Unabhängigen aus Blankenburg und Halberstadt veranlaßt. Sie hatten mit etwa hundert Arbeitern das Ehepaar Eichhorn gewaltsam befreit. 30 Volkswehrleute, die das Polizeigefängnis zu bewachen hatten, ließen die Menge ruhig gewähren. Heber den jetzigen Aufenthalt des Ehepaars Eichhorn fehlt iwch jeder Anhaltspunkt.
Die italienische Friedenbfrage.
Paris. 26. April. (WTB.) Wie „Petit Parineu" erfährt, wird die italienische Abordnung sich am 28. April dem Parlament vorstellen. Das Blatt erklärt, versichern zu können, bafj, wie immer bie Sitzung des Parlaments verlaufen werde, Orlando und ^cine Mitarbeiter unverzüglich nad) Paris -urückkehren würden. Die italicnifdic Delegation würde am 1. Mai vollzählig wieder in Versailles sein.
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sonders über die Modalitäten und die mut faßliche Tauer der Besetzung des linken Rhein-
tarischen Oberleitung, Maenner sein Amt als, Volksbeauftragter für die Finanzen nrit der B« gründung niedcrgrlegt, daß sie die Voran iwortuugt für die zum Zusammenbruch führende Politik nickst zu tragen vermöchten.
Die Finanznot in München.
München, 26. April. Die Finanz- nöte der Münchener Räterepublik^ nehmen einen katastrophalen Charakter an und nötigen die Regierung zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Um dem in den Staatskassen? und Banken herrschenden vollkomntenen Man-
B e r l i n, 26. April. (WTB.) Das Gericht des Garde-Kavallerie-Schützenkorps teilt Hoste Gderbesehlshaber gegen München! I Ssento ßunb
Stuttgart, 26. April. (WTB.) Tas der Frau Rosa Luxemburg beteiligten Kriegsministcrmm teilt mit: Die Lage bei den Personen ist auf den 8. Mai, Dorrn. 9 Uhr, in Davern verwendeten Truppen ist festgesetzt, unverändert. Der Oberbefehl über sämtliche Truppen, die gegen die Spartakisten in München operieren, hat int Einvernehmen mit der wurttem- bergifäen und häretischen Regierung der Reichs- wehiminister Noske übernommen. ÜeberMünchen liegen folgende Nachrichten vor: Die Stärke der
Oesterrcichische Nationalfeiertage. geben ! Tie Bevölkerung ist gewarnt! Jeder (fn. Of ., /anCT.m , I Friedliebende wird diese Maßnahmen billigen und
Wien, 26 April. (WTB.) ^ie National-! die bewaffnete Macht unterstützen.
Versammlung nahm in zweiter und dritter Lesung den Gesetzentwurf über Erklärung des 12. November, an dem die Republik ausgerufen wurde, und des 1. Mai zu allgemeinen Ruhe- und Fest-
Die amerikanischen, britischen, französischen imb japanischen Außenminister hielten am Samstag nachmittag eine Sitzung ab und nahmen die Bestimmungen an, wonach im Prinzip beschlossen wird, daß Deutschland alle feine Kolonien aufgeben muß. Auch Die Frage des Luftverkehrs wurde beraten und beschlossen, daß die alliierten Flieger das Reckst haben sollen, deutsches Gebiet zu überfliegen bei Gewährung
Schmuggel von Wertgegenständen aus Ungarn ins Ausland unterstützte und gegenrevolutionäre Bewegungen in Ungarn förderte. Solange <aber diese Mitteilung nicht erfolgt sei, weise die hutsch-österreichisch Regierung die gegen die Gesandtschaft gerichteten Behauptungen als unbegründet und unbewiesen zurück. Die deutsch-österreichi W* Regierung ersehe mit größtem Staunen, daß tre ungarisch Räteregierung in ber Verbalnote vom 24. April abermals behaupte, die deutsch-österrei- chische stiegierung fördere die ungarische gegenrcvo- lutwnäre Bewegung außerhalb Ungarns, ohne jedoch Tatsachen dafür anzuführen. Sie weift darauf hm, daß die oeutsch-österreichisch Regierung aus eigenem Antrieb erllärt habe, keine gegenrevolutio-- stärcn Umtriebe gegen das jetzige ungarische Regierungssystem auf ihrem Boden dulden zu wollen (ind gerade in der letzten Woche verdächtige ungarische Staatsbürger aus Wien entfernt habe. Die . u . ,,,,.... , u . u k t- n »•» t-1 r i *• n <- mm
trobbem erhobenen Beschuldigungen ber ungarb I ftabrifen Kaufhäuser Theater Kinos CTafÄa schen Rateregierung könne die deutsch-österreichische I«a«wauler, .Lheater, Dnos, Caftzs. (Regierung sich nur aus Dein Bedürfnis der ungari- ©ttftftatten täglich durch die Bc-
schen Räteregierung erklären, durch solche aruno-IL^bsräte im Beisein der Besitzer auf den lose Beschuldigungen die Umtriebe zu fördern, deren Banken einzuzahlen sind, wo die Beträge gut-* sie sich selbst unter Aufwand bedeutender staatlicher geschrieben werden. Diejenigen Betriebe, die Geldmittel mit den ungarischen und staatlick-en Or- sich weigern, die Einzahlung zu leisten, find'' ganen auf deutsch-österreichischem Boden schuldig durch die Betriebsräte dem Volksfinanzhaus
FÄ11«“ - n bLch bie8Änb
deutsch-österreichische Regierung ab, 1— Mal auf das Konto einer Bank cm- die Erörterung so rtzusetzen.und schlage äuzahlen, und die viertel- oder halbjährlich zist vor, die Streitfragen zwischen der ungarischen und zahlenden Zinsen sind künftig monatlich ein* der . deutsch - österreichischen Regierung einem zukassiercn. Die Bankinstitute werden ange-- Schiedsgericht zu unterbreiten, bas aus zwei wiesen, allen Geldverkehr bargeldlos» JRegieruniren zu eniennendenl dnrchznsühren. Bares Geld kann nur in «ra 1,0 n- gewählten äußersten Fällen, wenn es sich um Lohn--
Ä A’SÄrl/S und Geld für bot notrornbigen
sich im uorau-, bereit fiÄ^UrtSt der sÄLkI^'V^bedars »aitbcft, abgr-olt roerben. Nach Gerichts zu unterwerfen und, falls die Beschuldi- auswärtigen Banken dürfen unter keinen gungen von ihm als begründet anerkannt würden. Umständen Wertpapiere versandt werden^ der ungarischen Räteregierung vollste Genug-! wenn sie nickt Vvm Volksfinanzhaus und dem luung iu geben totb alle Schuldigen zu be-!politischen Kommissar genehmigt sind. Das' '^afen. > Bankgeheimnis ist gegenüber dem Volks-
Die Propaganda der Bolschewisten.
Wien, 26. April. (WTB.) Die „BolkSzei- tung" erfährt, daß gestern an einer Wiener Bank ein Russe bei Abhebung eines Schecks auf eine größere Summe verhaftet wurde. Man fand bei ihm für mehrere Millionen Rubelnotm sowie vollständig ausgearbeitete Pläne zur Orgauisie-'! rung einer bvl schewistischen Revvlu tioni in Wien imb Paris. Ter Plan für Paris wurde dem französischen Gesandte Allize übergeben.
Nürnberg, 26. April. (WTB.) Vmn Svm-- mando und Vollzugsausschuß des 3. A.-K. ergeht folgende Bekanntmachung: Es ist fetzgestellt, daß die Führer der U. S. P. D. und bie Kommunisten ben gewaltsamen Umsturz ber ge* ^frühen Regierung Hoffmann organisieren und mit Waffen die militärische und bürgerliche Ge- I walt stürzen und diese durch ihre Tittatur ersetzen m.rr - „ Jr w.HyÖ ofn!Tj<^b; o - , 1 wollen, cvegen dies hochverräterische Beginnen
26 Aprü. Laut „Bert Lokalanz, wird pflichtgemäß eine Abwehr ohne Zaudern nö- ShiP?»0 SR lmsche P r essebureau: hg. Deshalb wird mit aller Strenge an geordnet:
Stadt Lemberg Tie Straßen bleiben frei. Ansammlungen werden rnpmnhwLr1 ^,r£l kCri^bSiUert Safr9 Nickst geduldet! Umzüge sind verboten! ÄÄ <3ranaten getötet Das Militär wird g.'gen jeden, der diese Anord- und eine ^.nzahl Däuser zerstört. I nungen übertritt, mit Waffengewalt vor-
»mwv» uciitugt-n, Lvirion luaje ]€mc (r _ ” .uum.
verletzte Jungfräulichkeit auf Kosten Italiens B?oolliwickitt^ Lr'ÄtJ,4 >Lb-lf® wiederherzustellen. Das bedeutet den Vorhalt, I gang es Mars^llk bQ E
hoch in ben Verband- legungeu geprüft lmd schließlich die ber?its^stst- jungen, über Deutschland durchlöchern lassen, gelegten militärifd)en Beslirnmungen gutgeheißen Es scheint, als gehe das Bestreben der italieni- ^er Rat wurde ferner über die Entstehung de- scheu Polltik darauf aus, mit Ausnutzung des owüchensalles mit Italien unterrichtet Tie Lage japanischen Konfliktes Amerika zu isolieren - nod). au^ demselben Pimtte, indessen werden Wilson steht zweifellos unter starkem Druck, m^^^u^ Salandra Samswg nach- denn er hat sich gegen die japanischen Sind S L f Tllltoh^fd)cn
sprücke einaescüt und siebt firfi niirf» maup« •£c“9icrtcn m den oerjdjitbenen Kommiss,onen einge>ctzr uno sieyt ftai auch neuen wohnen ben Sitzungen nicht mein bei Italien Vorstoßen der Franzosen gegenüber, die sich bringt damit seinen Wlllen zum Ausdn.ck, bei den bie Lage zu Nutze machen. So ist das Wttl^ Arbeiten der Konferenz in keiner Weife mitzu- rommen, das aus der diplomatischen Lage un- wirken, wenigstens vorlöu'ig. Aus amerikanischer seren deutschen Friedensdelegierten entgegen- ^^khcint nicht die Absicht zu bestehen, Italien schallt, sehr unerfreulich. Nach einer amtlitt>en ’e-n Verhalten entgelten ju lassen, indem Italien, Hapasmel'oung haben die Ententeregierungen ^m^et wird, ein Kredit von 50 Millionen beschlossen, „provisorisch in die Fricdenspräli- Zilson ^ol ^erllätt '"bab^^
daß Deuti'ckland^b ung aufzUttehmen, einem Verbündeten wie Italien niemals einen
daß Deutschland, auf feine früheren Kolonien wirtschaftlichen Druck anwenden werde An der verzichtet, und ine Frage der Verteilung und Abfassung der Friedenspräliminarien wird eifrig der Bestimmung des Kolonialmandates wei- gearbeitet. Die erste Staffel der deutschen Dele- teren Beratungen vorzubehalten". Ein halb- Werten ist Freitag vormittag in Paris einge- amtlick)er Pariser „Situationsbericht" läßt darunter die Legationsräte De n n und uns noch etwas tiefer blicken. Es heißt darin: sowie der in Paris wohl^kannte
„Die japanische Forderung wurde »'wvi^wanii %r 23a rb u r g. 9Bie auä ®eut| dj« nicht in Beratung gezogen. Wie versichert wird, s^?.. dersönlichkeiten
gehen die zurzeit den Sachverständigen unterbrei-- scän'DÄi>!^SüTuf1«»pa^°U teten Fragen einer glücklid>en Lösung entgegen, a-l Regierung weiter»
5>iiis,d,tlidt Kiautsd- aus sollen bie Jivanei- be- geleitet werden, die lie ihrerseits der Natwnal- uti>i^ RÄte auf dL(L Ä Ä voraus
biet ollen im Friedensvertrag sestgefegt werden, „ung ^der sü^ die Ab^
® * ‘Sirttig8 ist nurÄ” Ä wÄÄ
ÜSn flnSmä1 mH Ü?* gunsten der Annahme der Bedingungen aussällt.
& “Uü. to'BS I Sormatität NNW inbefen rasch erfolgen.
Montag geregelt werden.
von G<"gfuseittgkeit. Tas Mandat der polnisdien Kommisfion wurde zwecks Feststellung der Ostgrenze Polens erweitert."
Berlin, 26. April. (WTB.) Tas „B. T." meidet: Tie Siadt Landshut wurde den Spartakisten von den Regierungstruppen cnttissen. Tie Münchener Kommunisleu sandten fünf Sonder- züge mit Rotgardisten zum Entsatz, kamen aber zu spät. Landshut ist fest in den Händen der Regierungstruppen. Tagegen schoben die Spar- tafiiten den Kordon um München längs der Würm und der 2lmper bis zum Starnberger- und Ainmer-
Berlin, 26. April. (WTB.) In den letzten Tagen ging eine Meldung durch die Blätter, wonach ein Regierungserlaß die Kosten der „Obersten Verwaltung" der A.- und S.-Räte regelt. Einzelne Zeitungen knüpften daran Betrachtungen der- art, als ob mit diesem Erlaß die A.- und S.-Räte als Kontrollorgane der einzelnen Re- gierungsstellen geradezu sanktioniert würden Dazu wird zuständigerseits bemerkt, daß es sich um den Erlaß des Finanzministers vom 27. Februar 1919 handelt, der lediglich be- , n-, ar . „i sweckt, die Kosten der A.- und S.-Räte zu be»
M un chen 27. April. In dec geftrrgcn fte- schränken. 6
benftunbtgen Vmamrnlung der fSetnebsrate zeigte ich, daß die Soldaten und die Arbeiterschaft von Die Württembergisthe Verfassung, nner ttejen föeunruhigung beherrscht sind. Die Stuttgart 26 Avril (MTB ", DI- Konflitte zwischen ber zur Entscheidung mit ben Lü^temberaiiX^
Walsen drängenden Rickitmg der russischen .Ä>m-1 6at !n
mumsten Levien, Levine-Nisson und Arelrod Mutigen Sitzung die Be r f a sfu n g s- einerseits und ber von ber Unhaltbar- urkunde des freien Volksstaates Wurttem- keit der Zustände überzeugten und ‘ zu! ^rg mit 128 gegen 9 Stimmen in dritter a ^Iuug a ngenommen. Dagegen stimmten
äeirner aus der anderen Sette hat 6Mitglieder der Bücgerpartei und 3 Mitqlie- »imr offenen Bruch geführt. In der Ber-1derber Unabhängigen Sozialdemokratie
grenze Polens enveifert." Wien, 27. April. (WTB.) Tas Wiener Kor-
Man ersteht daraus deutlich, wie die > respoudenzbureuu meldet aus A g r a m: Das e n g- Franzosen den Kopf lwher heben. Der „Ma-Ilische Bataillon, das zur internationalen t in" stellt die Fochschen Aufforderungen da- BesatzmigFiu mes gehörte, ist abma riediert, bin klar: I Man glaubt, daß das Plebiszit über Fiume ertt-
„Wir.mMm uns bis zum letzten Een- sck^iden wird
tim es bezahlen lassen. Um diesen Zweck zu er- .??• (WTB) öaba3. Ter
tetdien, müssen die Alliierten daS linke Nhecnuftr berichtet, daß m Pans ferne Bestätigung
besetzen bis zu dem Augenblick, wo Deutschland Nachncht ton ber Räumung Frumes durch seine Schuld ganz getilgt haben wird. Wenn &ie britiidjen Trippen tontege.
Deutschland den letzten Centimes bezahlt haben! Orlandos Einzug in Nom.
wttd, sollen die Alliierten darüber Ml"ß Rom, 27. April. (Stefani.) In Erwartung wsten, ob es ang.bratfrt ist, die Okkupa- ^r Ankunft Orlandos trägt Rom Flag- twnsarmee zu redutteren, beizubehalten oder genschmuck. Als um 11 Uhr der Zug einfährt, auszuheben Sobald hierüber eine Einigung vor- fe&en bie Hochrufe auf Italien, Fiume und liegt, wurde Frankreich hinter einer leichter und Dalmatien ein. Vaterländisch Lieder erschallen weniger teuer zu verteidigenden Grenze geschützt unb Flieger kreisen über dem Bahnhof. Die fein. Der Militärdienst wurde m Frankreich auf blocken des Kapitols künden bie Ankunft ein Jahr festgesetzt unb 10 000 Franzosen, bie £)rlanbo3, bes 2)crteibjgers geheiligter Rechte, an. in ben rheinischen Bezirken garmwmeren, wurden Die Menge drängt sich an Orlando heran unb dort selb st in ben wundervollen Kasernen Deutsch- trägt ihn im Triumph zum Automobil. Orlando lands liegen." ! wendet sich an die Massen unb hält eine An-
Ob Wil.on dem allem zugestimmt hat, spräche, in ber es hißt: „Nach vier Jahren wird uns noch nicht verraten. Aber das oben unbeschreiblicher Opfer und Enthhrungen können angedeutete Kompromiß, das Japan bc- wir uns jetzt neuen Opfern und Entbehrungen trifft, spricht Bände! Japan soll Kiautschau gegenüber befin^n. In diesem. Augenblick ist „später" wieder an China zurückgeben! Da- Italien bereit. Es ck großer als le groRer als
-i. rnffö„ Stp sinttsriiisi-sip,, ritwSfrtiip" nc-1Mai 1915. (Stürmischer Beifall.) Unser Ent-^
Mit sollen Dit ^loonfchen Zündsatz 9^I schluß muß wohl überlegt sein. Die Verpflegung
rettet sein, der Japaner aber singt sich!^^ aber Italien, das den Hunger kennt, fennt lachend etwas von „des Lebens golde- niemals die Schande. Möglickserweife stehn wir nem Baum"! Wie der Newyorkcr Kor- allein. Italien aber muß eins sein und nur einen rcspondent der „New Pork Times" meldet, einzigen Willen haben. Italien wird nicht unterführten übrigens die seinerzeitigen Vcrhand- gehn." , r
lunqen in Paris über das Schicksal derdcut- . Die 2^)lksmenge brachte Orlando eine heget- schon Kolonien im Stillen Ozean fterfe Kimd^ebung dar. Nach begeiiterten Ovatto- £•• rnjiKm; nns Sir Hii ncfrfrfie Defe-! uen erreichte da-- Auto da-,' txuirinal. Anl Balkon
?u her Wilson^rind ie chtnesische Tets-1 fönig|id)en Sdilols«^ gingen die Fa'men hoch, gation überraschenden Entdeckung, daß im ^er K^n ig, di-'König in und der H-.wzog von Februar 191 < zwischen Japan, Frankreich,! (zz^ua ersdieinen auf dem Balkon unb werden mit England, Italien und Rußland ein G e - Hochrufen auf Fiume und Italien begrüßt. Nach- hei in vertrag abgeschlofsen ist, wonach dem Orlando in das Ouirinal eingetreten ist, zer- sämtliche nördlich des Aequators gelegenen stteut sich die Menge langsam.
deutschen Inseln im Stillen Ohean J-apan ^u- Das Vertrauensvotum.
fallen sollten, während die ?lustralier die süd-I Am Samstag nachmit.ag ernannten zahlreiche lich des Llequators gelegenen Inseln erhalten and Teputtertssn aller Parteien mit
sollten. Hoffentlich kann nun die deutsche Ausnahme der osftziellen sozialisttschn eine Kom- Delegation in Versailles dafür sorgen, daß Emission, die eine 'Vertrauenstagesordnung für die das Dunkel aller Geheimverträge und licht- Regierung zu redigieren hat. Diee Tagesordnung scheuen diplomatischen Winkelzüge gehörig soll in der nächsten -sitzuttg des Parlaments vorgelichtet wird! «elegt werden.
beschlonen zu fern, ckische Regierung die Erklärung ber unga.iscksen 12)erhanblungen bereiten Rid)tung Toller, Aing-ck- Le mir siambura unter Rateregierung zur Kenntnis nimmt, sie werde Tat- Höfer, und Maenner auf der anderen Sette hat 69 sachnmaterial darüber mitteifen, daß die deutsch-j letzt s---“ -CÄ< ' ‘ k


