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irffft bt franjöffl^CT »efengenfi^aft lieber Zweck nb I Ziele diese» DolKsbundes verbreitete sich bann der Vertreter Des DezirKsausfchuffrs in Friedberg. Er be. nutzte di« Belegenheit, um der Versammlung zu zeigen, welche Arbeit bis jetzt vom Reich wie vom Voten ftreuj für die Kriegs, und Zivilgefangenen geschehen sei. Mit der Gründung von Ortsgruppen soll sofort mit Hilfe des Roten Kreuzes in allen Gemeinden begonnen werden. Eine Feststellung ergab, daß ungefähr 40 Gemeinden in der Versammlung vertreten waren. Unermüdlich beantwortete der Vertreter des Roten Kreuzes eine Menge Fragen, die ihm noch aus der Mitte der Versammlung gestellt wurden. Um '/»6 Uhr wurde die Versammlung geschlossen.
Kreis Alsfeld.
K. Homberg a. d. Ohm, 26. Febr. Der hiesige Ortsgewerbeverein hielt am Sonntag, 23. Februar, eine Versammlung ab, bei welcher Gelegenheit Be- rufsgenossenschaftssekretär Kirchner-Gießen über die Versorguug der Kriegsteilnehmer und deren Hinterbliebenen sprach. Der Redner erläuterte zu- nächst die wichtigsten Bestimmungen über die Mann- schaftsversorgung, die Kapitalabfindung und Hinterbliebenenversorgung und wies gleichzeitig an Hand zahlreicher praktischer Beispiele die Reformbedürftigkeit dieser meist für die Friedensverhältnisse ^geschnittenen gesetzlichen Bestimmungen nach. Weiter behandelte er eingehend die von sonstigen Körperschaften und von privater Seile im Interesse her Kriegrbe- schädigten und Hinterbliebenen geschaffenen Einrich- tungen, um zum Schluffe noch die Ansprüche aus der reichsgesctzlichen Kranken- und Invalidenversicherung zu berühren. Die Ausführungen wurden von den zahlreich Erschienenen mit großem Interesse verfolgt np Mücke 26. Fri>c. Eine Ho l z m a s s e lagert gegenwärtig «ruf den Verladestellen cm Bahnhof, wie sie während des Weltkrieges nicht zu bemerken war. T-azu Bommen noch jeden Tag neue Fuhren. Größtenteils ist es Nutzholz. Sicherlich ist die Anhäufung des Holzes auf die Trans- por tschiwierigleiten zurückzu führen, die durch Ablieferung des Eisenbahiunaterials entstanden. Was für eine Art von Lokomotiven wir noch haben, geht aus der häufigen Verspätung des von Fulda toiranenben Auges hervor der gegen 7 Uhr nungens hier eintreffen soll.
vp W e 11 s a s e n, 26. Febr. Die Verpachtung unserer Feldjagd trug 50 Mk. weniger ein, nämlich 405 Mk. gegen 455 Mk.
Kreis Scholten.
— Ans dem Vogelsberg, 26. Febr. Der Schneidermeister eines bekannten Dogeisbergdorfes änderte für einen Kunden eine Militärhose in eine Zivilhose um, indem er die tote Biese daraus entfernt. Die Rechnung stellte der durch seinen Humor bekannte Meister also aus: „Den Militarismus aus der Hose entfernt 6 Mark."
np Aus dem Vogelsberg, 26. Febr. Ter bereits seit Jahren verschwundene W e b st u h l kommt wieder zu Ehren. Iwar ist es noch nicht Leinweberei, der er dient, aber das zu Hauskleidung verwendete .Schäftig", das aus Wolle gewebt wird. Tie Wollspinnerei, die vor dem Krieg darniederlag, ist wieder stark in Aufschwung gekommen ; überall strickt man wieder Strümpfe. Da der Wvllvcrbrauch ,für das Heer nun aufhört, darf doch wohl auf ein ©inten der fyrtjen Wertpreise gerechnet werden. Bis jetzt sie^ und merkt man allerdings von einer Erleichtermig, wie man sie von der Beendigung des Weltkrieges erhofft, nichts.
Dtogfitber wieder tn «tifcte&tger Weise Rechnung getragen werden. ~
*• Ter 38 Jahre bestehende Sani- tllt-verein bat in einer am Dienstag abgehaltenen Ssiuptvr rtommlui ig befrljlo, w, da bw Girsteuer Llerzte für die Behandlung der Mtt» g »Der Fordeinnrgcn stellten, die für die meistens dem kleinen Danttperkersärnde angebörentci unerschwinglich sind, den Veuem umxunxmbdu in einen KrankenunteriLtzm-gsverrin. tis wurde anerkannt, dast die in dem von der Aerztevertretung gekündigten Pertrage angesetzte Lononerung nicht mehr der Zeit entspreche. Die Aerzte verlangten den doppelten Betrag des bisherigen Honorars. Es wurde eine Kmmnission gewählt, die wxh Vorschläge beraten soll. In einer früheren auster- ordentlichen L mi Pt Versammlung, die )id) aber nicht cüs beschlust'älstg erwiesen hatte, nur der Antrag angenommen, den immer noch über 300 Mitglieder zählenden Verein auf’vulöi'cn und dos Vermögen zu verteilen. Dieser Antrag wurde in der jcygai Versammlung ciirstimmig abgelelM.
**DerVolksbundsür Freiheit und Vaterland veranstaltet am Freitag den 28. Februar 8 Uhr im Saale des Ärosthcrz^gs tun Sxiien eine öffentlich.« Versammlung. tz> (rinrrat Mittermollr wird über dic RcichSvtt- sas ung sprechen. Die Ausivrackte wird durch Pn>t Gmelin eröffnet werben. Dic dcnvLratisch- Partei lädt die Mitglieder durch Anzeige in unserem! Blatte zu dieser Versammlung ein.
•* Der Turnverein von 1846 hatte gestern feine Vorturner zu einer Sitzung zusammengerufen. Obwohl auch hier der Krieg große Lücken geriffen hat, so ist doch noch ein guter Stamm vorhanden, der sich der Turnsache wieder mit Eifer widmen wird. Die Turnhalle ist bereits dem Verein zurückgegeben. Die Instandsetzungsarbeiten sind in vollem (Bange, so daß voraussichtlich in kommender Woche die erste Turnstunde stattfinden kann.
Landkreis Gikhm.
•• Grünberg, 23. Febr. Das am 23. d. Mts. im Saale des .Hotels Hirsch" veranstaltete Wohl- tätigkeitskonzert zugunsten unserer Kriegsgefangenen erfreute sich eines überaus regen Besuchs. Das Streichorchester vom Inf.-Regt. 81, sowie alle Vorführungen unter Leitung der Herren Baffer, Bürky, Kasper und Rühl ernteten stürmischen Beifall, ebenso die beiden Theaterstücke 50 Mk. Reinertrag können dem hie- sigen Roten Kreuz für die Kriegsgefangenen über- mitklt werden.
ö Stein heim bei Hungen, 26. Febr In biefen Tagen traf hier die Nachricht ein, dast der am 10 August 1918 schwer verwundet in fr an» idfifd« Gefangenschaft geratene Landsturmskut Wilh. Hofmann IV., Zlcs.-Regt. 118, 8. Komp., seinen Wunden erlegen ist.. Er hinterläßt ein« Witwe mit 3 unmündigen Kindern.
Kreis Büdingen.
< Stockheim, 24. Febr. Zu einer eindrucksvollen Kundgebung für unsere deutschen Kriegsgefangenen in Feindesland gestaltete sich die für gestern nachmittag 3 Uhr von 2 Austauschgefangenen, den Herren Jung und Schwarzhaupt, hierher einberufene Versammlung. Von allen Seiten, selbst aus den abgelegensten Dörfern, waren besonders die Angehörigen der Kriegsgefangenen zu Fuß, zu Wagen und hoch zu Rotz herbeigeeilt. Schulrat Baldauf eröffnete die Versammlung. Die beiden Einberufer, Lehrer Fung- Lindheim und Schwarzhaupt-Obermockstadt schilderten bann in herzergreifender Weise ihre traurigen (Erleb-
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■4 Bad°Nauheim, 26. Fchr Zu «rnet von der Deutsch»natimurlen Vvlkspartei ernbe- rufenen, von Frauen und Männern aller Volk-- schichten stark besuchten öffentlichen Pnotestver- sammlmrg sprach bitte abend der frühere Rricht - tagsabgeordnete Prof. Dr. Werner»Dutzt«v über das Los unserer KriogSgcWisenen und i'uxi die Bedeutung der letzten Wa ffensril lstandc- b?d-; • guugen. Die Versammlung zollte stürmischen Beifall tmd nahm einstimmig eine Entschliestuvg an, in der flammender Einspruch gegen bic ur.= menschliche ZurLckbehaltnuy unserer in Gesang.n- schaft scluiurchtenden Bolkslwnossen und gcyeit ine unter Volkstum erdrosselnden, immer schärfer to<r-- denden Waffenstill stondsbedi' rplngen «rieben wird
< Dad-Rauheim, 26. Febr. Der hiesige Vor tragsverein trat gestern abend wieder mit einer größeren Konzertveranstaltung im Kurhaufe an die Oeffentlichkeit. Der Verein hatte in Frau Sinn-Löhr (Elberfeld) für Gesang, Hoskammerkünstler Han, Lange-Frankfuri a. M. für Diokne und Dr. Otto Wiffig-Bad-Rauheim für Klavier gewonnen und sicherte sich so einen schonen Erfolg. Zur Aufführung kamen Werke von Dach, Brahms, Hugo Wolf, Reger und Richard Strauß.
Kreis Wetzlar.
ra. Wetzlar, 26. Febr. Der Verband der preußischen Landkreise hat befchloffen, an den vor mehreren Fahren eingeleiteten und durch besondere Beihilfen des Staates und der Diehhandelsverbände unterstützten Maßnahmen zur Wiederbelebung der deutschen Schafzucht tatkräftig mitzuwirken. Eine Rundftage hat ergeben, daß die Mehrzahl der Kreiskommunalverbände den Bestrebungen zur Förderung der Schafzucht volles Berständnis entgegenbringt unb daß 3um Teil auch bereitwillig Kreismittel zur Verfügung gestellt werden.
dessen-Nassau.
mr. Frankfurt a. M., 26 Febr. Der in den Revolutionstagen eingesetzte sozialistische Polizeipräsident Rechtsanwalt Dr. Sinzheirner wurde von der Regierung nicht beftätigt. Am 1. April soll übrigens die Polizei in Frankfurt in städtische Leitung übergehen. - Nach Untersuchungen des statistischen Amtes ist es nahezu 30 Prozent der heimge- kehrten Krieger nicht möglich, für ihre Familien Wohnung zu finden. Es handelt sich meist um solche Leute, deren Frau bei den (Eltern gewohnt hat oder die foriegsgetraut wurden.
rttrchttche Nachrichten.
Gottesdienst am Sonntag den 2. März (Estomihi). Evangelische Gemeinde.
In der S t a d t k i r ch e. 9'/,: Pft. Mahr; 11: Kinderk. f. d. Mark.-Gem. Pfr.-Aff. Schaefer. 6: Gottesdienst!. Feier z. Gedächtn. b. heimgeg. Pf. Schwabe. Pred.^ Pf. Bechtolsheimer. - In der Johanneskirche. 9‘/,: Pft. Ausfeld; 11: Kinderk. f. d. Foh.-Gern. Pft. Ausfeld. 6: Pfr.-Aff- Schaefer. Beichte unb Feier des hl. Abendmahls f. Luk.- u. Foh.-Gem. - Mittwoch, 5. März, abbs. 6 Uhr: Passionsgottesdienst: Pfarrer Bechtolsheimer. - Kirchberg. Dorrn. 10. - Lollar. Nachm. 1'/,.
Katholische Gemeinde.
6'/,: Deichtgel; 7: Hl. Messe; Kommunion der Fungftauen; 8: Austeil. b. hl. Komm.; 9: Hochamr m.Pred.; 11: Hl. Meffe m. Pred.; 4'/- Fungf.-Kon- gregatton 5'/,: Ehristenl. darauf And; Mittwoch 7‘/4: gern. Asche ausgeteilt; Donnerstag, 8: Fastenpredigt. - Diaspora-Gottesd. am 2. März: Laubach 10 Uhr, Lich 9‘/, Uhr.
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Stebt Frankfurt a. M. bittet uns, darauf hinzuweisen, oatz bas Frankfurter Notgeld bis zum 1. April in Umlfinf bleibt, und daß wegen der dann beginnenden MinlSfuugsftist nähere Bekanntmachung erfolgt. So- toeti etwa bei öffentllchen Kaffen größere Mengen frankfurter Notgeldes zufammenfließen, empfiehlt es sich, schon tn der Iwffchenzeit ihren jeweiligen Um- tauich entweder durch Einziehung auf ein bestehendes Reichsbank-Girokonto oder direkt bei der Stadthaupt- ckaffe in Frankfurt a. M. bewirken zu lasten.
*• Der BerirksauSschuß Gießen für >trmi6te und kriegsgefangene Deut- Fcke teilt mit: Nach einer Mitteilung der belgv- 'Wor'n Eifenbachilverival tun« können tvrläuffg B o ft* |>a (ete an beut f ctf Gefangene in Belgien nicht befördert nkroen. B-riffmSlungen wegen SSiebcrpilafiinie des Bertehrs sind im Gange. — Arif Ävrs<ttag der bcutidjat Gesmvt* fdjnft tn Bern ist der Schweiz s2(r$t Dr. Bacilieri am 29. Januar über B-rn nach Bukarest grfabreii, um den in Rum än ien zurückgebliebenen deut- scccn Lazarett kranken Snlfc znliwtunen zu lai sen uifb sich auch der Zivilrntertlll-rten anzunchinan. Dr. Bacilieri ist vv.n Jtric^mmiftrrium mit Wei* fütrgen uno Geldmntcln für die Kriegsgesangcruen verseb-n nvri>en. ,— Tie franzö,isä^ Regierung fait sich bereit erffärt, Ziiken, Pläne und Photographien der Gräber deutscher Soldaten die in Frankreich begraben sind, von dem gesamten Derritartum zu übersenden, wie dü's twi der bcuifdien ^Regierung vorg^chlageit worden ist. Dir Vereinbarung bezuht sich selbstverständlich auch auf Gräber von in Geswrgenschaft BerfVrbenen. Diesbezüglich^ Anträge sind schriftlich, mit genauen Angaben, bei dem Bezirksausschuß für vermißte und kriegSgesangene Deutsch:, Aießcn, ernzurrichen.
** Der Evang. Arbeiterverein hielt am 23. Februar eine Vorstandssitzung ab, bei welcher Gelegenheit eine Neuein- .teilung der Borstandsäinter vorgenom- Vren wurde. Hternach setzt sich der Borstand zusammen aus den Sperren Kirchner (1. Vorsitzender), Weller (2. Vorsitzender), Ausftld lprotokoll. Schriftführer), Schneider (korresp. Schriftführer), Müller (Rechner), Pfeiffer (Bibliothekar), Gobel (Kontrolleur), Arnold, Wecker Chr.^ Becker K., Büttner, v. Gall, Graulich, Hetz, Schnabel und Wagner (Beisitzer). Der Soziale Ausschuß des Vereins besteht aus den Herren Büttner, v. Gall, Kinhner, Müller und Wetter. Bezüglich der weiterenVereinstätigkeit wurde beschlossen, im Monat März einen Kammer- Musikabend zu veranstalten, zu dem bereits bewährte Kräfte ihre Mitwirkung zu- gesagt haben. Weiter soll in Kürze zu Ehren der aus dein Felde zurückgekehrtrn Mitglieder ein Familienabend statlfiuden, bei dem auch denjenigen Mitgliedern, die dem Verein in diesem Jahre 25 Jahre ununterbrochen angehören, Ehrungen zuteil werden sollen. Es wurde ferner beschlossen, einen Vortrag über die Kriegsversorgungsgesetze abhalten zu lassen, ebenso mehrere apologetische Vorträge. Mit dem Eintritt günstiger Witterung sott der Wanderlust der
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