"Anlagen-Konzert Sonnlag vormit
>vLo[;cn Höriaal der Universität wird hiermit
•* Zu Gunsten des Hilfsbundes
iroffriamm erwarben
ilMifnm fortzurrihm:
inner, sowie die
r vervollstLndigtrn
in Grenz- ober Hrimolschutz an der Jnnehal- iff dieser Frist verhindert ist, muß auch dann
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Mir Abende her junges anmutigen Küustler'm -t h n in Wiesbaden, (iotttni, Kceuznach nfro., ui ausgr-kneten Besprechungen gelohnt.
m Q\oII und Leuthcisei _____2.
gesanglichen Teil des Programms nod;i seiner eren Seite hin. Im Mittelpunkt des Abends
(b l ii üdc, von der Kapslle des NeickMoehr-Jnf.- Mt6. 36 unter Herrn Loe Hers Leitung zu EiM flebrau .1, umrahmten den Abend in an- k tibenber Weise. Nach einem zeitgemäßen Dor- |p"ur», verfaßt von Herrn S t e i nP oc 11 c r, vor- zrrin'N von Frl. Mareks, hörten wir eine Arie er „Flgarv Hvchtzrit", die Frl. Sprenger Rii einem schön ausgeglichenen Soprane sang. Str Margut h, der sich Ijicr wie bei allen »il.il Stücken als feinfühliger Begleiter am
Pel -erwies, gab mit Mi^arts v-moll-Fantasic M Schumaims L-ckur-Novrilette techsnisch wie in da Auffassung gleich arrerkeimensivrrte Proben We8 Könmuls g-rl. Werner und Herr Falle r, wußten mit einer „Troubadvur"-Szene und dun Schlager aus der „Mardasfürstin" das
Ablauf der Meldefrist für Mili- ^ranwärter? Die Frist für die rechtzeitige
■ i von 11—12 Uhr spielt die RegimentSmusik , t gsmstiger Witterung mit nachstehendem Musik- ! in in der Süd-Anlage: Militärmarsch Nr. 1, jcz. Schubert: Ouvertüre zur Oper: ./Die lustigen t i i-r von Windsor", O. Nicolai: Thcnven aas
!> in das Bewerbeverzeichnris eingetragen wer- , wenn er sein Bctverbungsgcsuch Äs 311m letzten । einer dreimonatigen Frist vor gelegt hat.
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ter parteiftnen aber lim Die Industrie muß w ft werden, die als Älb t§ Staat ftn Staate, m 7t bunte!, ßanixrirtii'c" , JPinie Jiitv. M<’W au des SbtitaW*
btn W. hierin
iratrfrifg und Änarä.i 1 nißm wird die 9uflöin| t ganzen Welt in Fvnj age entstehn.
aus dieser furchtbaren M einer Erneuerung girr- >1 der SolÄarität, hn le 1 rdemaltmParteikmii^ h geistiger Uebemindun^ ’n alten Zeit ein neuer 1 aft, ein erneuertes frt’v
Ter neue Staat her 1 n mst Gescklschasts- ta fr
[r Cl san -L0 lhrinyer Flüchtlinge i<i von der Ortsgruppe Gießen gestern abend im ' Veranstaltung aus, die, wie schon
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IM den zwei Novellen unseres einheimischen Tichi- fa -'llfred Bock, gesprochen von Herrn Bo Ick. li bar interesstutt, zu bevl>achren, wie alles, was -ii dein ,.Napoleon" an dramatischer Kraft und Hl:ä iternber Tragik steckt, zu voller Auswirkung Mm-gte; andererseits leuchtete aus der Wiedergabe da . Meßfalirt" iener köstliche Humor in 1 einer kW:irrt Bel^aglichLeit hervor. Ter Rezitator wußte ti b-ibcii Werken die Hörer bis zuletzt im Baum 1 halten, da die Plastik der Dichtungen auf die Wlfiing des Vortrags übergegangen war. — »k» Künstlern wurde rcidjer Beifall zuteil, und li!1 der mal erteile Erfolg der Veranstaltung dürste i 1! ausgcblieben sein.
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!- Oper: „Tas Rlzeingold"', 91. Wagner: „Kunst- lck>rn", Walzer, Joh Strauß: Deutschlands t m! Marsch, O. Schröder.
" Aus die morgige Wohltätigkeits- ranstaltung des musikalischen lite- ki tischen Unterhaltungs-Kränzchen l'.i 1 4 Vortragsalxmd des H<rrn K'. Höcker —
Ein fprnngsäbiger eiff' WWtn 16 Äionate alt, zu öcrt BurkhardSsclden, Siir- chenvtatz 13, Lahnnation :)Jei vfirdien. 014553
8 (pltljeatcr eine Veranstaltung je > ivschickt zusammengestellte P,._________________
, (kn, einen erfreulichen Verlauf nahm. Drei Or>
** Ober hessis cher Kun st verein. Tie •rve Auüstctlung der 11 Berliner Zeichner, welche m morgen Sonntag an täglich, mit Aus- Ireimc Samstags, geöffnet ist. bat über 300 Nun,- hier» auszuwciien. Diese Ausstellung, ivclrfic neu ,stammengestellt ist, war nur zuvor in Berlin fcai* Dresden ausgestellt. Die dort verlausten Zeickw ri-ngen sind wieder durch andere neu ersetzt n» den.
** Tie Waldbühne bittet uns, mitzu- jfrilm, daß die für Sonntag den 27. d. Mts. an* tiagte „S a v p Ho"-Aufsülwung einstlvci.cn bei* s i ben werden muß, da Dr. Ger sier z. Zt. »cnstich perlstudert ist. Gelöste starten werden juriickgenommen. 1
die Geschäft.steUe kann nidit erteilt werden.
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weder eine Prüfung abzulegen noch eine MssMIvuweoer rettende zipildienstpslichtige Beschäftigung ab- U^r - M$en ttogtli-11 ijti-iiien, um d r Vergünstigung der recht zeitigem
• teilhaftig zu werden. Wenn ein Mili-
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aS. Burkhardsfelden, 2\ Juli. In der Nach: vom 22. ,um 23 wurde ein 5stap t ilb-xroimm entwendet Eine gute Belohnung ist für Aufklärung des Tiebstahls ausgesetzt
** Lick, 25. Juli. AlS ein hiesiger Land' Wirt dieser Tage abends aus dem Aeide heim kehrte, fand er feinen Hof, Haus, Küchen- und Speick-erlüren erbrod>cn vor. Nach längerem Suchen koimte er dann feststeUeu, bai’jeine Schweine aus dem Stalle entwichei und aui" dem Speist>er des 3. Stockes rin gemütliches Heim gefunden l)al ten.
♦♦ Leihgestern, 25. Juli. Tas Zuwerfen der Gosse iTeich) ist leider mit manchen Un- amiebmlichleiten verknüpft. Ter Unternehmer 29. Häuser streikt seit einigen Tagen, so daß die Virbeit ruht. Ob wirtschaftliche oder politische For^ bernngen der Grund der Arbeitsniederlegung ist, konnte noch nicht festgestellt werden. — Ter Sohn des W. Gremm, Taglöhncr, kam in den umher« liegenden Seinen so unglücklich au Fall, daß er sich eine schivere Verletzung am Kopse zuzog und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte
ga. Weickartshain, 24. Juli. Vorgestern nachmittag brannten gleichzeitig zwei Scheunen nieder, eine gehörte dem Bergmann Adam Op- per unb die andere Heinrich Theiß. Beide LSohnbäuser konnten gerettet werden. Das Wolm- lwiis von Ovper, das mit der Scheune zusammen- hing, ist allerdings stark beschädigt. Um l/«3 Uhr etwa trafen iwch die beiden Feuerwehren von Stockhausen und Lardenbach ein, deren Eingreifen es zu danken ist, daß die SLohnhäuser gerettet werden konnten. Der Windstille ist es zu danken, daß der Brand nicht weiter um sich gegriffen hat. liegen 4 Uhr war jede Gefahr beseitigt. Der Schaden ist für die Besitzer gerade in der jetzigen Zeit groß und nur zum Teil durch Versicherung gedeckt. Tie Urbeber deS Feuers sind vier- imb fünfjährige spielende Jungen
KreiS Friedberg.
2! Bad-Nauheim, 25. Juli. In der Zeit vom 30. August bis 1. September wird der hiesige Geflügel-, Vogel- und Kaninchenzuchtverein im Garten des Restaurants zur „Waldlusst^ eine Geflügel- und Kaninchenausstel- lung mit Preisverteilung veranstalten.
Starkenburg und Nheinhessen.
mt. M a i n z, 25. Juli. Ter heutige Wochenmarkt zeigte eine starke Anfuhr in Gemüsen. In einigen Waren zeigte sich Neigung zur Preis- s e n I u n g (Karotten, Weißkraut), Gurken waren in Einmachware etwas stärker vertreten. Sie kosteten das Hundert in schöner mittelgroßer Ware 7—8 Mk. An Obst waren nicht an Preise gebundene Aprikosen und Pfirsiche zu Preisen von 2,80 bis 3 Mk. das Pfund an geboten.
Kreis Wetzlar.
ra. Atzbach, 24. Juli. Ter Gemeindewald Atzback, 242 Hektar groß, ist zu einer gewaltigen Einnahmequelle geworden. Nachdem in diesen Tagen das Lohholz verkauft wurde, stellt sich ber diesjährige Gesamterlös des Waldes auf 86000 Mark. In früheren Jahren betrug der Durch- schnittsertrag höchstens 11000 bis 12 000 Mk. In demselben Maße hat sich der Erlös aus den Gemrindewiesen erhöht, aber dcnmxh werden 200 Prozent Umlagen erhoben.
ra. Krofdorf, 24. Juli. Nachdem die Schulen von Krofdorf unb Gleiberg zu einem Gemeinwesen bereinigt sind, zahlt die hiesige Schule.*62 Kinder und zwar 186 Knaben unb 176 Mädchen. Eine Lehrerstelle ist zur Zeit noch unbesetzt
Hessen-Nassau.
Schweres Eisenbahnunglück auf der Main— Weser-Bahn.
Kassel, 25. Juli. (Pnv.-Meldung.) Ein schweres Eisenbahnunglück hat sich heute auf der Main-Weser-Bahn zwischen Kassel und Frankfurt am Main und zwar in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes Guntershausen zugetragen. Wie die Eisenbahudirektion auf Anfrage mitteilt, ist amtlich über das Unglück nur so viel bekannt, daß zwei Güterzüge mit großer Wucht auseinander gestoßen sind und eine Anzahl Wagen zertrümmert wurden. Ob und wieviel Tote ober Verletzte zu beklagen sind, ist hier noch nicht bekannt. Jedenfalls sind beide Gleise ans
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©in fingierter Mordakfall.
Frankfurt a. M., 24. Juli. Durch laufende von Flugblättern, von Kommunisten verbreitet, wurde Mittitwch und beute mitgetvilt, daß aut iN.*n Obmann der Lazareitinfassen dko 18. Armeekorps, Ehrislian Pförsich, am Lazarett rin Mordanfchlng verübt sei, inubei er durch einen Schuß in den Unterarm Verletzungen baoongetrn- gen habe und demzufolge dem KraiUenhanse zu- gefülxrt werden muut?. Gleichzeilig imtrbe in ben Flugblättern die Vermuiung aue'siefprvchen, daß man den „Mordgesellen" nicht allzuweit zu iu- d*n bade, da der Ucberfallene bei der Berlxis- tung MiK-ier Ossizieve beteiligt geivesen wäre. — Tie polizeilichen Ermittlungen ergaben nun, daß von einem Mordonschlag abfjlut nicht die Rede fein köime, sondern daß rin persönlicher Unfall in Frage käme. Tem ärztlick^en Befimd nach kann der Sckmß nickst von einer zweiten P r on abgegeben worden fein. Psörfich sollte am Tage nach dem „Mrirdansall" als gesund aus dem Lazarett enllassen werden. Er hätte damit seine „Stellung" als Obmann der Lazarettinsis- sen des 18. A.-K. verloren!!
•
hl. Hofgeismar, 25. Juli. Eine schwarze Liste bringt das hiesige amtliche Blatt. Wegen H ö ch st p r e i s ü b e r f ch r e i 1 n n g für Ferkel, unbefugten Viehverkaufs, Gel-eimschlachtung, Harnslerbegünstigung. Biehverschiebung ufro. werden Landwirte aus Trendelburg, fiangentljat, Lip- poldsberg, Haueda, Westuffeln, Calden und Obermeiser öffentlich genannt unter Aufzählung der verhängten Strafen.
[I Kirchhain, 25. Juli. Tie Berlstmdlnngen wegen Wiederaufnahme der Arbeiten zur O h m - regulierung führten zu keinem Ergebnis, die Arbeiter beharren auf 1,20 Mk. Stimdenlohn.
n Laasphe, 25. Juli. Am Mittwoch wurde im Anschluß an einen Umzug der Arbeitersckstist in einer Versammlung beschlossen, bei der Negierung in Arnsberg wegen Mehrbelieferung von Lebensmitteln vorstellig zu werben. Für Obst sollen Höchstpreise fcftgt'egt und den Sommerfrischlern dieselben Anfenthaltsbedingungen wie in Biedenkopf aufertegt werden. Endlich soll dem Fürsten von Wittgenstein auf gegeben werden, die ihm in den 80er Jahren zugestandenen Gerechtsame der Stadt von 1848 zurückzugeben.
Turnen.
O Alsfeld, 25. Juli. Ter 4. Bezirk des Turugaues Hessen halt fein Be^irkswett ur- neu am 3. August hier ab. Tie Ucbungen sind die gleichen tyie in den anderen Bezirken des Gaues.
tzochschulnachrichten.
** Gießener Medizinerschast. Im kleinen Saale des Hotel Einhorn hiett am 24. d. M. Geheimrat Profefsor Tr. Voit einen Vortrag über „Homöopathie". Durch Lehren Browns und Meßmers beeinsiußt, versuchte Samuel Hahnemann in Leipzig (1810—1821) eine neue Heilmethode zu gründen, die Homöopathie, deren Grundprinzip ist, die Krankheit mit Mitteln zu bekämpfen, welche am gesunden Menschen Symptome Hervorrufen, die den zu bekämpfenden ähneln. (Similia similibus curentur.) Hahnemann hat in seinem r,Organon der rationellen Heil kund?" die Prinzipien der Homöopathie niedergelegt. 3jcbe Krankheit ist nach seiner Theorie aus Verstimmungen der geiftigen Lebenskraft gegründet, die Krankheitsursachen find rein dynamsicher Natur und sinnlich unerkennbar. Nur die merklichen Veränderungen, hie Symptome, sind das einzig Erkennbare und Nützliche zur 93eftimmung der Krankheit. Die Behandlung muß in jedem Falle durch individuell angewandte Arznei vorgenommen werden. Die homöopathische Heilkunst entwickelt zu diesem Behufe die rohen Substanzen durch eine eigenartige Behandlung durch Schüttelbewegungen zu wirksamen Medikamenten, selbst solche Substanzen, die im rohen Zustand nicht die geringste Heilkraft im menschlichen Körper zeigen. Zu Jn- sinitesimaldosen verdünnend erhält man verschiedene Potenzen der Arzneikonzentration. Hier zrigen sich die scinsten Abstufungen der Wirkungskraft.
Leute wird die Hom-opatbie m wMenüyaftlAchriL Kreisen verworfen, daß sie jeder wisiemck'Mtli'ü Basis entbehrt und von unhaltbaren, falsche« Prämissen ausging. Die große Verbreitung, die dieser Heilmethode seinerzeit zuteil wurde, ist znrückznführcn auf den verrotteten Zustand, in dem fick» die Medizin zu HabnemanuS Zeiten befand. Tic Erfolge der Homöopathie aber mtb ausschließlich zurücksuführen aut die wunder- nnrlenbe Autosuggestion der Patienten, nickt! zum wenigsten auch aui die strenge Tutt, deren 'flcob» afhtung die Habnemannfche Lehre verlangte — Tem interessanten Vortrag folgte ein gcmütii Beisammensein, das durch musikalische unb unter« haltende Beitrage gewürzt wurde.
S ch r i s t e n a u ö t a u s ch m i t d e n Universitäten u s w. der alliierten Staa - ten und der Bereinigten Staaten von Nordamerika Der Engere Senat b r Universität Gießen hat einstimmig tnlgeuhrn Beschluß gefaßt: „Djc Ltersendimg ber llniher i- tätsschriften an die vor dem Kriege am A u s - tausch-Verkehr beteiligt gctvesenen Univenl- täten der alliierten Staaten und der Bereinigten Staaten von Nordamerika soll auch nach erfolgtem Friedeusschluß nicht eher beginnen, als bis von der Gegenseite entweder Schnuten im Austausch- Verkehr ringctroffeit oder rin Ersitckien um Wieder-' aufnabmc des Verkehrs ergangen sein wird und die Sicherheit dafür geboten ist, daß uns alle seit 1914 erschienenen Austauschichriften von dec Gegenscüe nachgeliefert werden "
Kunft und wiff nschnft.
** Ter Verband der bildenden! Künstler in Hessen hält feine erste Tagun» im September ds. IS. in Tarmstadt ab. Es ist zu erwarten, daß dann auch den Mitgliedern int besetzten (Gebiet die Möglichkeit gciKbcn sein wird, an der Versammlung teilzunehmen.- Da der Verband zum erstenmal eine Bereinigung der bildenden Künstler in dem ganzen Gebiet des l^essisckwn Staates bildet, würde die Mftwirkimg der linksrheinischen Mitglieder bei ben Verhandlungen der ersten Jahresversammlung unerläßlich sein.
Vermifcbtc».
Amrrikanischc Nicscnschifse
* Washington, 24. Juli. >W. B. । Ren« ter. Tas Schiffahrtsarnt teilt mit, daß PlLn» für den Bau von zwei Schiffen beendet finty die bei einer Länge von 1000 F u ß und l>ci einer Geschwindigkeit von 30 Knoten imstande fein werden, den Atlantischen Ozean in vier Tage n zu bur(baueren. Die Schiffe werden im Kriegsfälle als Handelskreuzer vettvendbar fein.
Automobilunglück.
Nieup 0 rt, 25. Juli. (Wolff.) Havas. Eick £a ft automobil, das 45 Arbeiter beförderte, lief in einen Kanal. Bis zur Stttnde foititknt 12 Leichen geborgen werden
*
* ,A m eri kani f che S1 ie fe 1 in De u t > ch- land. Berliner Tageszeitunaen veröfsentlick»eni Inserate folgenden Jichatts: Amerikanisck>c H.-r- rcufticfcl, ausgezeichnete Ware, schicke ^Formen, schwarz unb braun, 4,50 Dollar (bei unserer Valuta etwa 54 Mk.) per Paar. Lieferbar 100 000 Paare, beginnend in 14 Tagen usw. Bei 1,50 Dollars ist es aus mit den Sckleichhandelspreiien der Schuhmack;er von 250 bis oOO Mk. pto Paar Stiefel. Die Flut amerikanischer Schnhioaren, bte bald auch von Kopenhagen kommen wird, rotrt» diesen Stiefelsegen noch ergänzen
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