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ayvuv vti iuiuiui uut uci wiuhhv»»-»---, .'-^^iicöcfinu gehörte, unterstand. Falls das betreffende neralkommando nicht bekannt, sind bezüM Dnflin

Anträge dem Generalkommando vorzulcs-» MW

zu dem das zuständige Bezirkskommando » ffiiK%I*e,ü hört. Das Kriegsministerium ist mrt AM N>elle, tz^ P so überhäuft, daß Vorlagen an dasselbe lttM tir^J^reigte lich eine Verzögerung der Angelegenheit Ml

beifübren. Jl »1^1(

** Bei der Veranstaltung zu GEI MrA-^vrk.° sten der vertriebenen Elsatz-LM

** Anträge von An gehört! Kriegsgefangener und Vermiß»' auf nachträgliche Gehalts- und Löhnung-, willigungen sind an das Generalio> m a nd o zu richten, dem der Truppenteil,^ chem der Mann vor der GefangennahmeJ

______________ ... _________T. , daß 2216 Anträge als unerledigt auf den Monet

In der verflossenen Woche wurden mittels! Einbruchs aus der Kreisab deckerei Marburg ZNindshäute, 4 Schweinshäute uno 1 Faß mit 191 Kilo Fett im Werte von 2000 Mark entwendet. Da die Spur nach Gießen führte, so gelang es heute, das gestohlene $ut bei zwei hiesigen Geschäftsleuten zn ermitteln und zu beschlagnahmen, die es von zwei dahier wohnenden Händlern gekauft hal­ten. Diese hatten es von den Dieben direkt erworben und werden sich demnächst vor Ge­richt wegen Hehlerei zu verantworten haben. Die Gegenstände sind mittelst Fuhrwerks nach

Iten vci Bviuitviiiui «-»i-v .. ,i ringer haben Studenten und Militär oi- - liche Preisermäßigung. Wer werden mit Ju* aut die vielen Anfragen gebeten, hierauf am

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hier befördert worden.

**Ueberfüllte Berufe. Zu den heutzu­tage überfüllten Berufen gehört auch die Lau,, bahn der Polizeikommissäre. Durch bat allzugroßen Andrang zum Vorbereitungsdienst ifl eine derartige Ueberfüllung eingetreten, daß ba Bedarf in den nächsten Jahren bei den heutige Verhältnissen vollständig gedeckt ist, umsomehr ch in Hess' n alle Stellen auf Jahre hinaus beseht sind. Die Zahl der Polizeikommissäraspttanten stctt beute in keinem Verhältnis zu den vothandenei Stellen. Es kann deshalb nur gewarnt werdm, die Laustmhn einzuschlagen.

** Weitere Einschränkung bei SonntagsdienstesderP^st. Ter Sonn- t a g s d i e n st der Post totrb weiter eingeschränkt Künftig werden auch Unfallentschädigungen, In« validen- und Hinterbliebenenbezügr sowie die Mili- tär-Versorgungsgcbührnisse nicht mehr an tagen und allgemeinen Feiertagen gezahlt.

** Pv st verkehr mit der be l gischen B e s a tz u n g s z o n e. Es ist in beiden Richrmt- gen der Austausch von gewöhnlichen, eingeschch denen und Wertpaketen bis zum HöchstgcM von 25 Kilogramm, ohne und mit Nachnahme 100 Mk. bei Sendungen nach, bis 830 Mk. lei Sendungen aus der belgischen Zone mit folget Einschränkungen zu gelassen worden. Name ui Adresse des Absenders, sowie der Gesamtüih eines jeden Pakets müssen auf dessen Außens und aus der Paketkarte angegeben sein. Ver­boten sind: 1. schriftliche Mitteilungen» Art in den Paketen und auf den Paketubschniltc^ 2. die Ern- und Ausfuhr von Waffen, Mun und Kriegsmaterial jeder Art; 3. die Ausst (aus der belgischen Zone) von lebenden Tieren u vorbehaltlich besonderer Genehmigung Farbstoffen, chemischen Erzeugnissen, allen metallen, gemünztem Geld, ungemünzi'mi Gc! und Silber, sowie von Papiergeld und Wertpe.p» ren jeder Art. Die Ausfuhr von Geld, geschö lichen, staatlichen und allen sonstigen beroch Wertpapieren darf wie bisher nur durch ine b sonders dazu ermächtigten, unter AufsickK der 9111 ierten stehenden Banken erfolgen; 4. die Ennlck in dir belgische Zone von Büchern und sonstige Druckwerken unterliegt auch weiterhin den bt

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42 aus 4o V '"%t Sltueraussä y, 1919 benagen füt IkSrrMgensstelM iupto Stadt,, las, L: betrug, d'laust |i

Internationaler Sport in Mainz.

fn. Mainz, 23. Juli. In ihrem Be­mühen einerfriedlichen Durchdringung" des besetzten Gebiets haben die Franzosen nun auch den Sport herangezogen. ImRhin Jl- lustre" machen sie eifrig Propaganda für ein ParisMainzer Achterrudcrn, und franzö­sische Offiziere laden sich des öfteren beim Mainzer Nuderverein zu Gast. Gestern be­gann nun sogar eine große a t h l e t i s ch e Sportwoche, an der auch Mainzer Sport­leute dringend eingeladen wurden, tcilzuneh- men. Die Preise haben General Mangin und die Offiziere der Besatzungsarmee gestif­tet. Hoffentlich findet sich kein Deutscher, der .sich um sie bewirbt. Endlich werden sich bei den nächsten Rad rennen in Mainz auch internationale Fahrer beteiligen, und so wären dies die ersten Rennen, in denen die Fran­zosen wieder gegen die Deutschen antreten.

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irrt. Mainz, 23 .Juli Laut Bekanntmachung in den Mainzer Blättern beträgt die Wochen- Fleischration vom 21.27. Juli pro Kop 125 Gramm Salzfleisch zum Preise von 5,70 Mk. für das Pfund, 125 Gramm Speck zum Preise von 5,70, 100 Gramm Wurst und 50 Gramm Tierfett.

Krefeld, 23. Juli. In den letzten Tagen sah taan an den Plakatsäulen große Plakate kleben, die an der Spitze einen Mädchenkopf und daneben

sam zu machen. c

** Die Ortsgruppe, der Krr.k Hinterbliebenen des Freien S)efftld,cn desverbandes hält ihre M i,t g l t e de r , fammlung Srritag, 25. Mt, !m Saale der Restauration Sauer (Cmganz Waldsgarten) ab.

** Wettervoraussage I urFre' Wolkig, meist trockren, tagsüber etwas rov wechselnde Winde.

hörigen Sonderbesttmmungen. ,

** Die Nach Versteuerung Und Nack verzol l ung der Spiel karten. TicCml karten sollen nach dem Entwurf tos Spiet karten st euergesetzes in der Fassung, ir er vom Staatenausschuß genehmigt ist, nw versteuert und nachverzollt werden. Es r dies für Karlen geschhm, die vom 20. V bis -um Snfraftticicit des Gesetzes versteuert verzollt toerton. Ter Staatenausschuß Hit den Reichsminister der Finanzen ermächtigt,, M Frist für sich festzusetzen. Dies ist gesck-ehen, n für den Beginn der Nachversteuerung und Verzollung der 15. Mai festgesetzt worden Um die Nachpersteuerung und NachverzolM durch führen zu fönnett, sind bte Bundesregieru mit eigener Zottverwaltiuig ersucht worden, sckreibungen ütor alle Spielkarten führen zu las sie von den Herstellern oder Embringern Empfängern nach dem 15. Mai versteuert » verzollt Worden sind. Tie Ausschreibung er), durch die zuständigen Steuer- und Zollini Es sollen darin Grundlagen festgehalten roeita die für d'e Nachversteuerung und NachverzolA nölig sind. Tie Bundesregierung fömien heil für die Nachangaben fordern lassen.

** Liebig-Museum. In letzter gingen dem Museum in dankenswerter Welle gende Stiftungen zu: Herr Geheimerat Pros. Gießen stiftete eine künstlerisch vorzüglich tM stellte Liebig-Büste, Herr Hofrat Dr , Mc«e Leipzig eine Plakette des Chemikers Wisllr«o Eine auswärtige Firnra, die ungenannt Di^ will, spendete den Betrag für die Einnchtun- Bibliothek-Zimmers.

Klagen des besetzten Gebietes.

lk. D a r m ft a d t, 23. Juli. In der National­versammlung in Weimar haben die Abgg tor Deutschen Volkspartei Dr. Becker (Hessen)' Kemples, Dusche und Dr. Rießer eine Anfrage eingebracht, in der auf die Requisit io neu der Besatzungstruppen hmgewicsen ttnrb. Mit Hinblick darauf, daß die besetzten Landesteile die Leiden der Besatzung für das ganze Reich tragen, fragen die genannten Abgeordneten an:

Welche Maßnahme gedenkt die Reichsregie­rung zu ergreifen, um den besetzten Gebieten die Tragung her durch die Besatzung unmittelbar <mf- crlcgtcn Requisitionslasten zu erleichtern? Ist sie instosondere bereit, die Aufbringung etwa im beb setzten Gebiet requirierter Lebens-, Futter- und sonstiger Bedarfsartikel auf das ganze Reich um- Ein empörender Vorfall wird durch eine weitere Anfrage der Abgg. Aßmann, Fran Wende. Graf Dohna, D. Dr. Kahl und Mittel­mann (Dtsch. Vpt.) zur Sprache gebracht. Es heißt in dem Wortlaut dieser Anfrage: ,

In der Gemeinde Sprendlingen (RhemHessen) haben nach uns gewordenen Mitteilungen vor we­nigen Tagen, jedenfalls nach Abschluß des Friedens, französische Soldaten das Krieger­denkmal, einen deutschen Krieger darstellend, vom Sockel zu stürzen versucht, sodann dessen Kops verhüllt und mit einer französischen Fahne um­wickelt und ihm schließlich eine französische Fahne in den Arm gegeben. Die darüber in höchstem Maße erregte Bevölkerung beseitigte diese Vcthöh- mrag ihrer Gefühle und ihrer deutschen Gesinnung und steckte an Stelle der französischen Fahne die deutsche Reichsslagge auf. Mit Rücksicht auf die beiderseits stark gestiegene Erregung ersetzte maul schließlich 'auf Ansinnen der französischen mili­tärischen Behörden diese Fahne durch eine Falme in den hessischen Landesfarben. Damit hätten sich gewiß auch die Franzosen begnügen können. Statt dessen erdreistete sich aber ein französischer Offi­zier, die herabgenommene deutsche Fahne zu zer­brechen unb die Stücke in den Schmutz zu werfen."

Wir fragen an: 1. Sind der Reichsregierung diese Vorgänge bekannt? 2. Was gedenkt die Reichsregierung zu tun, um das deutsche Ansehen und das Ansehen der deutschen Reichsftagge auch im besetzten Gebiet zu schützen und der Wieder- Holling derartiger, auch die deutsche Bevölkerung lener Gebiete in schwere Gefahren bringende Ueber- griffe vorzübeugcn?

Vom deutschen Natlonalgefühl.

Massenverlobungen am Rhein. Am Donnerstag hatten die amerikani­schen militärischen Besatzungsbehör- d e n eine große Ueberraschung, denn, nachdem der Tag des Abmarsches für die einzelnen Truppenteile bekanntgegeben worden war, fragten gegen zehntausend Soldaten an, ob es ihnen erlaubt sein würde, chre deutschen Bräute mitzunehmen. Die Behörden hatten bisher keine Ahnung davon gehabt, in welchem Maße Amerikaner und deutsche Mädchen sich verlobt hatten. Sie entschieden dahin, daß die Mädchen unter keinen Umständen mitfahren dürfen.

Juli d. I. übernommen toerben mußten. Ente Juni 1919 waren in der Ernst-Ludrvig-Heilslüt? bei Sandbach 75, in der Vcrnvoren-Heilstätte bi Winterkasten 100, in der Götlm<mnsck)en foev anstatt in Reichelsheim 102, in Bad-Mul)<im 19. in Bad Orb 14, in verschiedenen Anstalten, wo Krankenhäusern, Kliniken und bergkidjen mehr 61, zusammen 371 Kranke untergebracht. In den brr erstgenamiten Anstalten sind die Patienten mitgt- zählt, die auf Kosten anderer Versick)erungsträyer. der Heeresverwaltung, des Hessischen Tuberkulosen, fvnds, von Gemeinden, Stiftungen ober als Selbst zal-ler Ausnahme gefunden haben.

** Beschlagnahmtes Diebsgut.

trne bet wichtigsten, ja vielleicht bte bedeutsamste I Frage für Preußen und Deutschlrurd darftelle. Ster Minister-möfident erklärte, daß die Staats­regierung nach wie vor Gegner eines solchen Ab- itreununAsplanes sei und nicht nur im preußischm, sondern auch im deutschen Interesse auf diesem Standpunkt stehe. Generalsekretär Tr. Beumer (Düsseldors) regte in der Geschäftsordnungsaus­sprache an, zunächst den Befürwortern der Frage das Wort zu erteilen. Oberbürgermeister Ade­nauer (Köln) betonte, daß die Frage vielfach falsch beurteilt werde. An Unternetzmungerr, wie sie von Dorten und Genossen in Wies­baden durchgeführt worden sei, denke int Rhetn- lanbe kein anständig denkender Mensch. Man dürfe aber nicht verkeimen, daß die Lage des RheIn­landes ungemein schwierig sei, was außerhalb der Rheinproviitz nicht beachtet werde. Es Jet notwendig, das deutsck>e Einh.-its- und Zugehöitg- keitsgesüyl zu stärken. An den Verhandlungen nahmen ungefähr 150 Herren, darunter der Kom­mandierende General des VII. A.-K., 'Freiherr von Matter, der Oberpräsident der Rhein- jpMvinz von Groote, Generalsuperintenoent Klinge mann, Vertreter der Negierung, der Obecpväsidialverwaltung^ Oberbürgermeister von zahlreichen rheimsckren Großstädten, Vertreter der Landkreise, der Großvtdustrie, der Landwirtsckrafl und der freien Berufe teil. Auch mehrere Ab- geordnete waren anwesend.

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Scheren zeigten, worauf etwa fünf Namen von Mädchen und grauen folgten. Zum Schluß tarnen die Worte:Weitere Bemerkungen überflüssig'. Durch die Plakate, die mit der Hand hergcftellt waren, sollten diejenigen Mädchen unb Frauen gc> brandmarkt werden, die mit Angehörigen der Be- satzungStruppen Beziehungen Lmterhielten. Di- Plakate haben die Wirkung gehabt, baß sich kein Mädchen mehr mit einem belgtlckM Soldaten auf

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glstrat plant eine Umgeftalt ung d<s gatt- geA we Lebe Rat und Tat durch andere Weise Zurücknahme,u>w., >

zen Kurbetriebes. Es soll nach bent iU r'önnen, ift sur Mitarbeit toiatommen. i

Ausscheiden des Kurdrrektors v. .E b m e y e r erster Stelle envarten aber diese Organisatto- keine Repräsentationspersönttchkert für diesen deren führende Männer meist selbst el-emiürge . Posten angestellt werden, sondern ein Mann Kriegsgefangene sind, ein wohlwollendes Verstand- mit starkem kaufmännischen Talent, der alle nis für alles, was sie unseren Heimkehrmden zum Zweige der Kurverwaltung unter feiner Lei- Willkommen und Weiterhilse bieten wollen Dazu hrnn hereiniat erhält Sitz ""b Stimme gehören auch die für du kurze Quarantänezeit Ä^aifhSt scstgesetzten Begrüßungen und Unterhaltungen, dre

rm JJcagiitrat. _________ die notwendige Wartezeit verkürzen sollen, und

e ,,,, u « j, schon darin kann mand)er einen wertvollen Drenst

Demokratischer Parteitag. I leisten, wenn er alle, die es angeht, über die Not-1 Berlin, 22. Jutt. iwendigkeit und Bedeutung des Auterrthalts m bar 2lu? dem Tcm-okratifchen Partcilag sprach heute Durchgangslagern für die Volksgesundheit auf- aks erster Referent Tr. Kaufmann über dm klären hilft. Statt Kritik zu üben Wie d-es m wirtschaftlichen Teil des Pvogramms. Er Gießen bedauerlicherweise nun fAon tut zweites stellte als Hauptgrundfatze für eine deutsche de° Mal öffentlich sogar durch einen Geistlichen ersolgt mokratische MrtsckMflspolitik aus: Wir halten am ist, bitten wir alle die ein Herz für un ere Kriegs- Prioateigentum, auch an dem der ProduktumS- gefangenen fache haben, um tätige Mithckfe ^er mittel prinzipiell fest. Wir köimen den Egoismus es sich vornimmt, wenn er selbst m der gluctlicoen bei der Arbeit nicht entbehren, aber er bedarf der Lage ist, keinen seiner Angehörigen tn der fremoen Einfchräiikung um des Gernernwolsts willen. Kein Sklaverei schmachtend zu wißen, auch mir einem Teil des Volkes darf in der Wirtschaft über den heimkehrenden Landsmann nach seiner Rückkehr em anderen herrschen, aber gleick)e Rechte erfordern Helfer und Berater zu sein, wird Kriegsgelangenem auch gleiche Pflicksten. SozialUierung. ist berectz Fürsorge am Ende dieses surchtbaim Krieges in tigt 'n>enn Vermehrung der Produkiron dadurch der edelsten Weise leisten, dre auch ihren Lohn in gegeben ist, ebenso bei monopolartigen Betrieben, sich selbst trägt.

ferner in der Form der Steuer und bann als

fortschrittliche Sozialpolitik. Unter Bezug auf do^Emgesandt mNr^l67

Pros Gerland erstattebe ein Referat (Zur Heimkehr der Kriegsgeangenen) iii Ihrem über die Stellung des Staates im Pro- Blatte vom 21. 7. teilt die Kommandantur des gramm. In der Aussprache werden zuiiächst die Durchgangslagers Gießen mit: "jm Mager 11 ein wirtfchaftlichen und die sozialpolilisckten Fragen I Soldatenlieirn und ein Kino- und ^beateriaal ein- des Programms behandelt. Es zeigte sich tobet gerichtet, in denen den Heimkehrern tagoch Unter­ei ne grundsätziche Z u stimm uug aut wirtschaft- Haltung geboten wird; auperbem Deramtaltet Der lieben Rätevertretung, wenn auch nicht ohne Br- (Lmpfangsausschuß für feden Transport einen Deuten im einzelnen. Ter leitende Gedanke ist, I,ünterhaltungsabend" außertolb des Lagers. Aua; daß der Arbeiter an der Produktion beteiligt wird für Gottesdienst ist bereits gewrgt; es gehör« -um und daß der Angestellte ein Mitbestirnmungs- Personal des Lagers 2 Geiltliche, die GotteSdittift recht haben soll unter. Betonung der Forderung, I im Lager abhalten.

daß die Pflichten den Rechten entspreckMi mLsfm «rA,xtzhj;v^aSbestrebUNgeN beim Heere, wird. Tie Kritik an der Planwirtschaft trat zu- Bedürfnis, auf wirtschiftttchem! imd loömlem^- DeÄkdnrch Me W.tzl.n 14.te 25. $4 L 4- «« S-hr,E

'am er ftc u Vorsitzenden des Parteiaus- der Truppe zu festigen. Geeignete Periönllchkeiten fn, Mes .also Der ciaeutlidrcn Parteileitung, Tr. I sollen in den Lehrgängen Lefchutt 1 verton, daß sie Friedrich Naumann in der Stichwahl mit nach Rückkehr zur Truppe öur D^breiümg erchttr 285 neacn 254 Stimmen, die auf den Senator und wahrer Bildung beitragcii können. Der Peter?en lallen, gewählt wird. Ferner wurden als des Lehrgangs ist Mawr v. P u tt k am rn er^(G ttenrärcbcr aX>li- Prof. Gerland,. Tr. neralkommando), Hilssoftiziere sind Hauptmann H?ebcr^Stnttgart .und Fräulein Tr. äu- T h iele (Goiiverneme-.it Mainz) und Hauptmann me r. Zum Vorsitzenden tos Vorstandes Erde Richert (Generalko-nmandoX Minister a T^ Friedberg gewählt. I Für die einzelnen ^>ortrage sind u. a. g

Trotz tos ' tovtonton Verlustes von Danzig Wonnen: Professor G ^.bv^us (F^sor^sur du wurde unter die elf vom Partei ag zu wählenton BolkserNahrung m Deutschland für die nächste Zu Mistor des Vorft^es unter großem Bei- kunft); Pros. Kinkel Nationalbcwußtseln imb fall Etofretokteur Tr. Hermann gewählt und Revolution'; Rechtsanwalt H o mbe r ger il- Die diese Wahl in ihrer Bedeutung noch ausdrücklich einzelnen Staatsformen und chre Wurtogung, vom VorsitzenDeii des Parteitags hervorgehvbeii. 2. Was muß der Staatsbürger vom Straf- und Dassel geschieht zur ^ rtremng des Elsaß durch Zivilprozeß wissens?): Bcr^sgenosten^aftsiekvetN Le Wahl tos siL-Lven Slatthallers Tr. Schwan- Kirchner (1. Du Bedeutuiig der Kraukm- unb der ^Tann wird beschlossen, die definitive Fi- Invalidenversicherung für Angehörlge der Reichs- r?erungdc^Partei - Programms einem wehr, 2. Reformporschlage zirr reichsgesetzlichen Eiten P^rt^g ttr düsem Jahre zu überlassen. Arbeiterversicherung); PfrBechtolsHeimer Zur Schn frage ist der erste R d :er ein Stu-1 (Die Entwicklung des deutsche» Natiomckbewußt- dent aus Marburg, der leitonschafttich über die | leins iM 19. Jahrhundert).

politischen reaktionären Bestrebungen in der Stu- Zahlungen an Postkasten mit Scheck tonteuschaft unb aus den Hochschulen spricht- Es und Platzan.weisnng.

folgte ein Redner, der für die Hochschulbildung oirr ^örberuna baraeldlosen Zah- der Vvlksschullchrer Eintritt. Drinistz^S trecke r gsverkehrs werden Dtm den Kassen tot nrentot sich Warf .gegen Säm kompro Reichspoftverwaltung außer R^ichsbankschecken und

miß, das ttchm>ch in ton <5xnyÄ^anttm wimogstch Postschecken auch P r i v a t b a u k s ch e ck e. unb ist und in Baton ime in Hessen die erprobte Si I m ; u a n w e i s u n g e n in Orten, wo die als multanschule vernichtet. Diese toidm Santen wu^- Bezogene bezeichnete Bank usw. ihre Geschafis- ton sich, das auf keinen Fall toiatten la^,en Prof stelle hat, in Zahlung genommen, wenn die be» Rade, Marburg, fordert, daß man bte cnan» cnevS(m! usw ein Reickisbank-Girokonto oder gtMdx Kirche nicht den Komervattven uberlasM Posts^^uto tot. Tie Aimahme von Privat- dürse. fr. - bankschecken unb Platz^nweisungen kann auch zu-

Der Parteitags schloß in später Abendstunde. I fassen werden, wenn die Geschäftsstelle Der be- ...........i-1---- - ---1 I zogenen Bank ufto. oder die Rcichsbankanstatt nicht Ittth I am Orte der Postkasse, an die gezahlt wird, son-

rrrrs UNS Rano* h>etn an einen anderen, in der Nähe gelegenen

Gießen, den 24. Juli ijiv. I ^rte sich befindet. Schecks und Platzanweisungcn KriegSgesangcnen-Heimkchr. werden allgemein auch tonn in Zahlung genom- tv.. 9?nrf4h.-*tih*»r tor (tomos- men, wenn der Betrag nur einen Teil der Z.ito

tat ®"10 fflit, ®Äw"Ä

PLinrt her Herrnkchr uiti) ^^trcmsfwrtes, vaw! Fernspreckgebühren, gestundeten Post-

fEJr^l n haft rur und Lelegraphmgebühren, Gebühren für Schließ- einmal öffentlich ausgesprochn lverden, oatz ^uri, ,Anu^hricfPnften Mieten usw Firmm n.n°SlCvü w hnJ QPhfp ar ausgestellt sind, können auch Nachnahmen bis zu

1 toib ibrrt ^eiSK 300 TO durch Schecks der genannten Art oder

bereiten, obwohl nun schon seit Wochen das Rote teilen die ^oftmistalten Kreuz, der Volksbund für die Kriegsgefangenen I ,

und die amtlichen Stellen ihre ganze Kraft au die ** Amerikanisches Weizenmehl Vorbereitungen eines würdigen Empfanges gesetzt sollte tn den nächsten Tagen abermals in einer haben unsere Feinde wollen es wieder einmal Ration von l'/r Pfund pro Kopf zur Ausgabe anders Das alte Elend, das unsere Kriegsgefan- gelangen. Wie uns vom Kommunal verband mie- genen-Fürsorge die langen bitteren Kriegsjahre geteilt wird, muß die Ausgabe verschoben wer- ständia begleitet hat, scheint auch zum Ende der den, .da^er gestern folgendes, ^legrcnnm aus Tätigkeit noch einmal mit seiner ganzen Schwere Frankfurt etchiett:Kahn Marm Elise, 650 Dop- auf uns lasten zu sollen: Tag für Tag neue Auf- pelzeirtuer Werzenmehll, emgetvoffen. Weiteroer- reffungen, lähmende Furcht und obendrein allem ladung infolge Hafenarbeiterstreik vorläufig uu- dern gegenüber bei den Stellen, die etwas wissen möglich." Dies ist ein typisck>es Beissel dafür, sollten, statt Rat unb Auskunft nur ein bedauern- wie sich unsinnige Streiks am Volke selbst rachen, des Achselzucken. Unsere Gegner hatten im Ar- ** e i b a n k. Freitag, 2.^ Juli, von Ibis likel 214 der Friedensbedingungen die Heimbesör- 3 Uhr nachmittags werden ine Nrn. 10011050 berung unserer Gefangenen zu gesagt, und zwar I beliefert.

sobald als möglich und mit der größten Beschleii- _, x ,

nigung nach Einsetzung der in dem Artikel 215 ** Aus dem L-tad11Heaterburean.

zu gesicherten Kommission, die aus Vertretern der Am Dienstag, 29. Juli, ftndet ein Gastspiel von alliierten Mächte einerseits und der deutschen Ftl. Adrienne Ursula H a cke r statt, die eigenartige Regierung Mitorerseits bestellen sollte. Schon feit künstlerische Tänze bringen wird Di.' Wochen wartet der deutsche Vertreter in Versailles Künstlerin ist ans der Hellerauersa>en Sckwle her- vergeblich auf die Delegierten der alliierten Mächte vorgegangen und hat in den Nhemlanton ba Der» Bevor diese Kommission ihre Arbeit begonnen hat, Pchiedenm Gastspielen Aufsehen erregt. Der Leiter ist an eine Heimkehr der deutschen Kriegs- unb Unserer Bühne, tor emer der ersten war, tor Hanne- ^ivilgefangenen nicht zu den len. denn die deutsche lote Ziegler Gastspiele ermöglichte und ihr ton Weg Regierung besitzt keinerlei Mackstmittel, um eine zum Ruhme fteimachte, glaubt in Frl. A U Hacker Beschleunigung brr Zurückführung unserer Lanbs- wieberum ane Kimstlerin geftinbeu zu haben, der leute za erzwingen. So gilt es wieder einmal für eine größere Laufbahn in Aussicht steht.

alle Beteiligten, und es find ja leider deren so ** Die Grün du n g s v^e r s am ml u ng viele, sich nicht beirren zu lassen, durch verfrühte der Volkshochschule Gie ßen findet heute Hoffnungen, tonen bald eine Enttäuschung folgen abend 8 Uhr in der Nmen Aula der Umvmfitat muß, sondern sachlich tom Gang der Verband- statt. Wit weisen nochnMs bcs<ondets daraus hin. lungen zu folgen. Inzwischen gibt es ja immer ** Bei der L andesver sicherungs- norf) einiges zu tun, um die Heimbchr in jeder anstatt Hess en flick) im Monat I u ni 857 An- UULU.UXUV4V Wv«w -______ . , Richtung befriedigend vorzubereiten. Wie in allen träge eingegangm. llnmletogt tpurben rn diesem

her Straße zu zeigen wagt. Wer die Plakat an- Städten, so toben sich auch.hier in Gießen ein, Monat übmtommen 2285 Antvage, so daß 3142 gefertigt unb angeschlagm hat, ist nicht ermittelt EmpsangSavsschuß unb eine Kriegsgefangenen-18^i mgesuche m Bear^tiMg stm^in Cs srndm ; der Anschlag äeschah ,UI Nacht»°L 1 Dcimkbrfldle gadüdct. iw ba Lmpsang unb bid fctoiaraa: 705 tat durch »auiUmuna. 106