schlußfaflung nur in der Höhe zur Auszahlung hemmt, uic Angabe der Best al» sie zur Zahlung der Bezug« der Beamten, der rechts mit DorbtUdeiL
Leben-mittel.
£)<xnbcL
Die deutsche Friedenspolitik.
über die A u s -
cgation cin-
Au» Liessen
7000 Md neben der (Emhommenfteeer eine anher, ordentlich« Abgabe in der schon bekannten, vom Fi. nanzansschuh genehmigten Höh« erhoben wird, sowie ferner, dah die Iivilliste des früheren Großherzogs in Höhe von 1410000 Mk bis zur endgültigen Be-
nieder und unterstreiche ihn. Wer seine Bries- um'chlSge mit einem Vordruck für die Adresse versehen läßt, der lasse auch gleich ein Feld für bk Marke uno einen starken Strich für die Angabe der Bestimmungsanstaü unten
Hofverwaltung und der Hostheaters usw. erforderlich ist, oder darüber hinaus eine vorläufige Vereinbarung zwischen dem Grohherrog und der Regierung getro . sen worden ist.
Gießen, 24. März. Der soeben erschienene Geschäftsbericht der Mitteldeutsche» Creditbank für das Geschäftsjahr 1918 zeigt eine weitere erfreuliche Sntwukelmig des HnstiZnt-, Der auSgeiviesene Bruttogewinn stellt sich auf 14 124 512 Mk. gegen 11 211 877 Mk. in 1917; der Reingewinn auf 4 849 910 Mk. g n n 1 852 40d
~ Seit ich zuerst sie sah. Bon Karl Gl ekler uv 428 Srfrn mit Buchschmuck und emem Brests des Ber asstrS. Prn. geb 7 Mk. <«rlag von rHoielle & Meper in Leipzig. 1918
. — Analyse von Beethovens Kla« vrerfonaten, von Universitäts-Bro'essor Dr. ^-igv Riemann. 8°, 390Seiten Mar Hesse» Verlag, Bersin 3?. 15. Preis geh. 6Mk . in Han*, leinen geb. 7,50 TM
«Berlin, 28. März. (WTB.) Unter dem «Sirnip des Reichspräsidenten wurde vom Kabinett am Samsta
sollen durch Ausschreidtmg von Matrikularbeiträ- gen in bisheriger Höhe und durch Ausgabe von Sckiatzan Weisungen biSzu3 MilliardenMk. beschafft werden. Atts^'rdem wird der Finanz- hniniftrr ermäckstigt, zur Befriedigung imabweis- barer, durch die Nachwirkungen des Zkriegcs hervor- aeruf-ener Bedürfnisse nötigenfalls Garantien m übernehmen.
Eine Erklärung des Prinzen Max von Bade«.
Au» Statt und £an$.
Gießen, 24. März 1919.
Lchafiende Arbeit.
Kreis Lauterbach.
•• Lauterbach, 24. März. 3n d«r Wen Stadtverordnetensitzung wurde deschlosten, mit Rücksicht aus di« hohen Kohlenpreise di« Leitunqs- waflerpreise zu erhöhen. - Dem verein für Klein.
.Dos richtige Briefformat. Die ordnungsmäßige Bearbeitung und pünktliche Besorgung der Briefe wird der Post durch btc übergroße Perschiedenheit der Bries, form, burdi bir Ungleichmäßigkeit im Ausu.eben bei Freimarken und durch die oft ge- nnge lieberitdnlidjleit ber Aufschrift in lästi- ger Wer e erschwert. Im eigenen Interesse bc- nube man daher nur rechteckige Briefumschläge mittlerer Größe — bie gccignetste «Ti) DH III 1 r* m I am a «iw 1 O —-— (___—. . 9t t
Belgrad, 21. März. (WTB.) Das Südslawische Preßbureau meldet: Ministerpräsident Protitsch erklärte In der Nationalversammlung, in Paris sei noch Heine Entscheidung über die südslawische Frage gefallen. Das Gerücht, nach dem die südslawische Dole.
•• Zucker zur Bienenfülternnq. Die Imker, die sich zum Bezug von Jucker zur Dieuenfütterung gemeldet haben, können die Bezugsschein« von Dienstag den 25. bis einschließlich Freitag den 28. ds. Mts. auf dem Städtischen Lebensmittelamt (Zimmer 11) in Empfang nehmen.
- Freibank. Dienstag, 25. März 1919, von 12-4 Uhr werden di« Nrn. 1701-1800 beliefert.
Tte Lage in England.
Amsterdams. März. (WTB.) Einem Reuterteleyramm zufolge sehen die englischen Blatter verschiedener Richtungen bie drohende Krise in ber englischen In- buftrie als überwunden an. Die „Times" schreibt, daß man die Schwierigkeiten heule unter den Bergarbeitern und Transportarbeitern als so gut wie beigelegt anseheil könne, und daß nur noch die Eisen- bahner in feindlicher Haltung beharrten. Die radikale „Daily News" schreibt, daß der schluß des „Dreibundes' die unmittelbare Gefahr, bie das ganze Land bedroht, behebe.
Eine italienische Drohung gegen die Entente.
Paris, 21. Mär;. (WTB) Die italienische Abordnung kam heute zusammen und beschloß ein-, stimmig, von der Friedenskonferenz zurückzu- treten, falls Fiume Italien nicht gleichzeitig mit dem Friedensschluf; zugewiesen werden sollt«.
Frankfurt, 24. MLrz. Gestern fanb frei eine Protest Versammlung gegen die Lostrennung des Saarbeckens mm, be von mehreren tau,end Personen aller Paririe» besucht war. Einstimmig wurde eine Eruscl liefcnr.a angenommen, ivelchc die Reg eruna und die Na- tioaalct riannnl jrg au Norbert, ernt lauganbaermbe Besetzung, sowie jeöe andere Form von Auuexion des Saarbecketrs Zurück; uweisc». Es waren Zu- stimnmngslelrgramme einaegangen vom Steide vräiideikten Ebert, Mmr,:cr Presidenten 3 d) e i = b e m a n n, fonv den RetchSnnuisteru Gros Brock- borff-Rantzau, Preuß unb Erzberger.
preußische Landesversammlung.
Sitamg vorn 22. Mär;.
Tas Haus |'ew bie Besprechung ber förmlichen Anfrage über
Die LoslösongSbcsttkl'ungcn fort. Abg. Ka ster (Z.) entwickelt in längeren Aussülrungen ben Standpunkt fein.*t Partei. Wir sind, führte ber Redner aus, für die Errichtung einer rHeinisch-westfäl scheu Republik. Es ist uns deshalb von mandier oeite Cdnbeewrrat und Vody
— Der rote Aufruhr in Finnland i m I a d r e 1918. Eine Schilderung auf Grund» läge offizieller Urkunden von Henning Söder- 6 ie( m. Berechtigte Ueberseyung von Johanne- CtfrnnfL 182 Seiten Preis gvhcftrt 3,20 Mk ge* landen 4,80 Mk. Verlag von Quelle L Mener üi Leipzig. 1918.
— H e. n r i ch F r i« b s u n » Aus dem Dege »nn Weltkreege: Das Zeitalter des Zm- verialismus. Zwei Bände, grbtmbrn Laben- breii: Baubk 20 Ät Verlag Neuftld L Bert ar.
rm. Hessischer Siedelu ngsausfchuß. Inder soeben erschienenen er t«n Nummer .D e Heimstätte', Mitteilungen de. Hessischen Landesoereins für Kri«gerhe,mstLtten, G. wird unter anderem die Mitteilung gemacht, daß die Drrhandlungen mit dem Siedelungsausschuß zum Abschluß gekommen sind Beide Vereine haben sich im Hrisischen Siebe- lungsausschuß zu gemeinsamer praktischer Arbeit zu« sammengefunden. Vie .Heimstätte'' »nlhäit sehr wis- sensw^rte Mitteilungen aller Art über d-e Baustoff, frage, die Güteroermittelung, die Heimstättenbau. gesellschaft. die Gründung von Ortsgruppen, Bericht« der Arbeitsausschüsse usw.
** Die Schwarz - Weiß - Licht- spiele, Seltersweo 81, bringen ab TienS- tag bis Freitag das soziale Drama „Fesseln"; die Hauptrolle spielt Hedda Vernon. Mit dem Lustspiel „Zwischen zwei feuern" schließt der Spielplan.
flabcnberftricbcni?.
gehend beraten. Rach sorgfältiger Prüfung der Frage der timnncnbai Probleme ist unter allen Anwesenden eine vollkommene U e b e r c i n ft i tu nt u n n betr. dieser für das deutsche Bolt entscheidenden Grundfragen erzielt worden
.Derlin 23. März. (MTV.) fieute fand im Krkus Busch em« außerardentlich 'stark besucht- Drotestversammlung gegen di« Iersiückelung Deutschland» statt. Es sprachen die Abgeordneten «- Rtchthofen, Luedemann, Eduard Bernstein, der deutsch'österreichische Gesandte Professor Ludo Hartmann, der Generalsekretär der eoangel^chen Arbeiterverbäude Ruefser und Abgeordneter Dr. M. Pfeiffer. Vie Redner betonten, bah sich der Protest nicht nur gegen die beabsichtigte Losreißung deutscher Gebiete in Oft und IPeft oom Deutschen Seid)« richte, sondern auch gegen die Machenschaften, durch welche eine Bereinigung Deutsch Oesterreich; mit Deutschland hintertrieben werden solle. Ju n Schluß begaben sich die Teilnehmer an der Versammlung in einem eindrucksvollen Fuge nach der Reichskanriei, um der Reichsregierung von der gefaßten tntkbae.' ßung MitteUung zu machen.
Amtliche Personalnachrichten. Durch Entschließung be» Landesamts für dos Bildungswesen wurde der Lehram'sieferendar August Klink zu (Br.. Gerau zum Lehramtsassessor ernannt - 3n den Ruhe, tanb versetzt wurde am 18. März der Oberlehrer Pro-
Oohanrre» Keuher an dem Gymnasium zu, „„ uul argen serowa
f,i„.n,ba>$™Qä f?n Nachsuchen unter Anerkennung Mark Tu- Unkosten e
“1 K nhe e,1Sim *P,t-®irhun9 foffle Anwach 1" der WcbäHt r, ..'.rnt.sikan.'nett
«nr x 1 !? b ob- - Arn 19. März d. Fs. wurde und ^euerunqsmtagen um 2 77k 0 K) wk 11 ner inbmi,el t<r m ®a9n<r Zu Darmstadt Barck anvcrtrauten fi-wden ' »elder I a>-n j, > durch dem Staate geleisteten die Erweiterung des 8uiu>i'.krei»«s sehr erlElch Dienste vom 1. 3uh d. I». ob m den Ruhestand von 448(> OOiXi Mk. auf »Ui2 !MX>00) Mk. ree» A = ».«u. x r pn fn-t. Tu ( g «r-
, * Das Fest ber silbernen Hoch- höl^n fth um 13‘J.X)000 Mk Tic am L2. April $cit feiern am Mittwoch, 26. März, bie 1919 flattiinbcnbr OieneralversamnNung wird den Ebcleute Veveinsbieuer Karl M a n b le r unb Mtionären bie Verteilung einer Dividende von Ehefrau Marie, geb. Gelzenleuckster, Stein- 7 ^r°i- wie im Vorjahre Vorschlag w st raße 61. I ------------
" D«r Frühling, der Kalendermäßig seinen Vermischtes.
gehalten, zeigt sich noch als frostig und und (Cinr hrrhinmertt
gemütlich. 3n vergangener Rocht gab es Schnee, der! fVOntlllC VcrllUUgkN.
sich allerdings nur auf den Dächern unb Bäumen — Stegen, 23. März. Di« ganz« Famikio hält, auf der 5trab« aber zerfließt und dem im aQ- öes Arbeiters Petri in Alsdors - Qkoboater, Bater, gemeinen wenig widerstandsfähig gewordenen Schuh. «5^ou und sechs Kinder - wurden wegen Unter« Zeug arg zuletzt. Deiche von den Bauernregeln- ernährung in das Betzdorfer Rraulienhaus ein- „Märzenschnee gibt Gras und Klee" und .Tiaren. 9thefcrt. (Fs war eine schon stcrd.nde Familie' Venu schne« tut dem Obstbaum und dem Weinstock weh I ouf dem Trausport nach dem Krankenhaus starben wird recht behalten? bereits ein flnabe von 11 unb ein Mädchen do«
•• Die Auszahlung der Quartiergelder!$ fahren. Kurz nach der (kinlieferuug verschied auch für die während des Heeresrückzuges in ber Stadt &er Großvater. - (Ein grausiger B/wcis für die Gießen untergebrachten Militärpersonen erfolgt Diens- Wirung des Hungerkrieges unserer Feinde! tag und Mittwoch bei dem (Einquartierungsamt, Aster. I --------—
®'ho9„nIlmXn^l0rla9e Un,erl,unf,sld)*i'1«- St.ix 23rkfr.ift.it frer 2k‘ö<lfHott.
** Wobltätinf»4tLS^«,-^» <r\Ä> « J. D. in ®. TaS Kapitalabtindungx-teietz vo« rfnffifrhTV1 Vr° " 5 rl V Tü3 3 Juli 1916 bestimmt, daß Krieg '. kEiZe, die blf Don douernde Rente beücbcn, sowie jhienAtnhocK
o,tnnca örn er unter Mitwirkung von I auf ihren Antrag zum Ertoerb ober ;nr wirtschafte ö-cau prof. B er s luy s unb Herrn Ober« licben Stärkung eigenen Gninbbefih'S burrh Za^. regisseur Teleky gestern nackstnittag in ber lung eines rlnvitals abgeiunben nxrben frimen. Universitätsaula für bie Gießeuor Kriegs- ?^r ben Antrag cntscheibet bie oberste Militär-, Hinterbliebenen veranstaltete, erfreute hrf) « BersorgunüSberech:, ztc muß ba».
eines sehr regen Desuckies. Die öeiirunaen ber Bouaibd unb barf bai Leben/iahe
Gdiülerinnai, bie ausschließlich Beethoven m «iisnahmesällrm
unh Wiunrt httrfiifcrfMi iS s 9 rflm nach dem .5. Lebensiahre eine AbfurdunL t . ^ ubr^ro<^9 Imc U'gebtllrgt werben. Die Abfindung wird nur ge-
slchere, gut unb sauber burchgebilbete Technik währt, menn '^vShr für eine nü-,liche Pernw fottrte ein geschultes musikalisches Auffas- bung des ttzeldes besaht Die 'iaoitalabfinbun^ sungSvermögen crtennxm. Bemerkenswert! kann umfassen: a) bie ÜTiegszickanr, b bie Per- war, daß bei mehreren Borträgen, so na- stümmclungszulage, c) bie Tropen-ulage in Höhe mentlich bei ben Beelhovenschen Sonaten in I bcT *r«6»iulage. _______
D'Mvll op. 10 unb E-Dur op. 14 schon eine __ _
mbivibucUere Färbung beS Bortrages sich VÜcherklsch.
geltend machte, bie auch vom Publikum richtig SnWge des Tamer, unb Plaßman-els Rnnen empfunden wurde. Frau Prof. B e r s l u y s die B»ut» mgan ze nur oeraebnet wer-
fang verschiedene Lieber, so namentlich daS I **"• Delprechung ist nur in oen aller» Voethovensche ^An die Hoffnung'^ und das I _ seltensten Fällen möglich. „Wiegenlied von Mozart in boUendet Fünft- leiifdter Weise, unb Herr Teleky remitierte ben Wildendruchschen „Borspruck^ und zwei weitere Beethovengedichte von I. Beilen und Prechtler einfach und ausdrucksvoll.
verrat vvrg-?worjen morden. Tie er,:-.11 Waffen' still nandsverhanblungen fdxm ha en uns bie *iluge:i «öfjitet über bie «nvje fBmhiLtä: unfe.er Feutbc. , — . . • a ' ., . - - . Wir waren uns tlar, daß bei ben ivrmtwi'cn bie
?1 °n<r* « mtrion mmdkün.s be3 lintat torimifcr? be
Ug Un "8 r cn fdfctene Sache sei and cs frfdren uns als rinjtac
öer Wahrheit. RottungsMöglichkeit bie Gründung einer eigenen
irei:lirfxTi Republik. Wir beRrei^n, daß unser Fflthfrodsetflt für 1Q!R und die Pläne ber Entente yförbert ha:.
4lUUfliuybViUl sUi <7|o uno llOieiuL Ich nenne leben, ber Nils Sympatlxe für i-ranf5 Berlin, 21. März. sPriv.-Tel.) Der Ratio- reich nachfagt, einen Sägtet. Wir crirreben bie nalversammlung ist ein Nachtrag zum Etat für Errichtung .enter westlickien Republik als freue 1918 tuflenannen. Er verlangt bie Bermlligung von Teutsche, bie unter Femen llrnftänbei vom Bef 218 455 Mark, davon fallen 164 286 auf den banbe des Teuf säum Reiches pet reimt werden ux>l= Reichspräsidenten, der monatlich 100000 k«. (Lachen unb Unruhe.» Wir fordern von der Mark Aufwatwsgelder erhält, bie vom 11. Febr., Reichstegiemng die fdXnnrigc Borna'ime eines Re- dem Tage fHner Wahl, an berechnet werden. Für ierendums über die Tfraie der rliernisch^w.'stt'ali- daS R e i chs a r bei ts m i n i st e r i u m sind >ck»en ,Revirl4ik. Tie We'ldenische Republik wirb 43 650 Mark ausgeworsen, wovon 32 000 Mark Frankreich jeden Vorwand nenntet -ur Begrün' ouf bat ReickisMinister (30 000 Mark Gehalt und dm g eines PnffeN'aa'es. (Zuruf: Und das glnu* 14OCX) Mark Auswandsgelder» unb den Unter» ben Sie?!) Wtr lassen, dem 9icid)e durch unser staatSsekretar (20 000 Mark) für das halbe Jahr Verhallen im vaterländisckren Strmc ui dienen, entfallen. Im übrigen werden die Ausgaben des (Lebhafler Widerspruch, verein,el.er Bei'all.) Reichsarbeitsministers für den Rest des Etatsjahrs Rach dem Zeutrnmsrebrer betritt ber Urab" < rösttenteilS ans den Daushaltmitteln des Reichs- HSnai>- Stöcker die Tribüne. Er vrvteüü-rt unrtschastsamtes befhritten. Für das neue Reichs» namens seiner Partei qegen die Errichtung eines schatzminifterium sind 10 519 Mark ausge- Pufferstaates unb .drückt den Wmrsch aus, dast morfen, doch sind hier nur die Mittel für einen Teutfdtfanb möglich4 unve sehrt aus die er Shita: Monat erforderlich Geschaffen werden einstweilen stwvhe heranslommt. Rc-direr wendet sich nur die Steltzen deS Ministers, des Unterstaats» fh'Q’eit die rlvinischiueftsäl sckre J^rdustrie. bie la> s-kretärs, Kpicr Direktoren und eines ständigen sächlich melmach den Versuch genmch labe, uns Dilfsarbei^rs, während die übrigen LluSgaben zum bezüglich) ber Errichtung ber westfalischen Repu' Teil noch vom Reichssinanzministerium getragen» blik vor ein faxt arcompli ;u stetten.
merben. Erft der neue Etat toirb eine rein lick? Für die Teutsckie Voll'spartei spricht Abg Scheidung bringen. Molbenbauer. SeineParlei »verde sichemmü*
Weiter ist ber Nationalversammlung der N 0 t- tig gegen alle Bersucku, Prern>n in ein^iue OMi- b» e t a t iugeganrrn, der die Regsierung ermächtigt, staateu aufmläien. Ter Geda?>rle der Rerul M habe für die Monate Arwil bis Jitni alle Ausgaben int Rheinland einen sehr fiarten Rürklalt gewvn' ?u lc-isten, die zur Erhaltung gesetzlich bestehender n<n. Tie Öfefalyr ber Lostremnmg werbe ge1 Elnrichttingen und zur Durchführung gesetzlich be- st^gcrt, nh-int in Berlin ferne Ordnung herrsche schlossener Maßnahmen'erforderlich sind, ferner die Ter Redner ist get»m eine Vollsabstimnnmg und rochtlich begründeten Verpflichtungen des Reiches I erwartet von der 9ie]ienmg ehre entfdioifatt Sxd* jv erfüllen unb endlich Bauten, für die durch den tuiag negen alle LoS.ösunssbest-elu gen.
(äat eines Vorsahres bereits Bewilligungen statt- Äbg. vonderAsten (Deutsch-Not.) verlangt gesunden hoben, fortzusetzen. Außerdem werden die von der Regierung, unter allen Umständen zck ver- ^Utel für besondere Ausgaben verlangt und bindern, daß der Weimarer Beschluß. Gesetz wird. 2.1O000 Mark zur Berbessi-rung der Einrichtim- Die Zersplitterung Preußens sei das Strieg^te! nen des Auswärtigen Amtes für das wirtschaftliche der Entente. Der innere Parteihader müsse ver- AuSlanbsNachrichtenwesen, ferner 500 000 Mark gellen werben, sonst würden wir aus der furchtbaren für AuSlandsbcnmtie zum Ausgleich der bei Er-l äußeven Not nicht herauskommen.
Hebung der Besoldung erwachsenen Khirsverluste,! Unterftaat^xfretär Freund legt nochmals zur Unterhaltung des Neichsluftamtes 50 000 Mk., den Standpunkt der Regierung dar. Für unsere zur Errichtung eines Ter til-For- großen Zukunftsaufgaben brauchten wir einen fi- schun g s in st i t u tes 1'/, Millioi^en Mark, zur l nanziellen Ausgleich, der nur in einem großen vertraglirlem Olewähruna eines Darlehens auf das Preußen gewonnen werden könne. Dies« Aufgaben abgepaklürte Grundstück Kaiserhofstraße 1 1 420 000 könnten unmöglich erfüllt werden, wenn der staat- Mark zur baulichen Errichttmg und inneren Aus» liebe Zusammenhang zwischen den armen und rei- ffattunq der Gebäude diese- Grundstückes für das eben Landesteilen nicht gewahrt werde. Der Wei- L-ieichsfinanzministerium und bie technischen Prü- marer Besckstuß sei eine Bergewaltigrlng, auf die fungSstellen 320000 Mark, für das Reichspost- sich Preußen niemals einlassen werb«. (Beifall.! Ministerium 1 014 526 Mark für neue Beamten-1 Abg. L imkert (Soz.I wendet sich nochmals stellen unb Bauten, jur Errichtung und zum An- gegen den Gedanken, daß dem Rheiularrd auf Grmrd kauf von Wohngebäuden für Unterbeamte ber deS Selbstbestimmungsrechts der Böller nach dem Postverwaltungen an Landorten unb allcingelege- Programm Wilsons das Recht zur Gründung einer nm Bahnhöfen 2 Millionen Mark, zur Beteili-1 eigenen Repulstik einzuräumen sei.
.1 ung an der Aufbringung von Baukostenzuschüssen Abg. Jansen (Dem.) erklärt, die Demokraten der Gemetndcn für Wohnungsbauten für Unter- seien mit aller Entschiedenheit gegen die Erricl^ beamte */8 Million Mark, zur Herstellung großer hmg einer westfälisckipn Republck und auch gegen vntenrbu'cbeT Fernsprechanlagen, (Frrnkabelliniei^ ente Dolksal'stimmung. Er habe eine Rundtrage natb dem Westen» 12 Mülionen Mark, zu einem an die Stadtverwaltungen gerichtet. Von 84 hab« Erwelterungsbau für daS Postscheckamt in Karls-1 sich Mne einzige für eine eigene Republik erklärt ruhe 370000 Mark, zur Erwerbung eines Post-1 Die Rheinländer wollten bei Preußen bleiben unb gntndstückes in Ma'ien 1,2 Millionen, zur Um-1 erwarteten nur, daß die Selbstverwaltung für die Wandlung oberirdischer Fernsprechlinien in unter» Zukunft in vollstem Ma sie gesichert werde.
Irdtsche und für Einlegung von Fernsprechkabelir Nächste Sitzung Montag 2 Uhr. Schluß nach 8 Mrlkronen, zur Gewährung von Kriegs- 5 Uhr. *
teuer uh g «i ul aflen an Beamte unb Lohn- angcfh'flte sowie an Ru hege ha l temps än a?r und Hin- fcrblttbenc zunächst 400 Millionen. Zur Bestreitung dt fer Ausgaben Und der Au ben aus Anlaß, des Krieges und der Demobilmachung, soweit bie Baden-Baden. 23. März. (WTB.) Prinz vorhandenen sonstigen Einnahmennichk ausreichen, I Max von Baden erklärt zu der Deröffenttichung des Generalfeldmarschalls von Hindenburg: 9ch nehme an, daß der Deneralfe dmarschall über bestimmte Dor- gänge nicht unterrichtet worden ist, welche die Bekanntmachung vom 9. November: „Der Kaiser und König hat sich entschlosten, dem Thron zu entfagm" veranlaßte und rechtfertigte. Ich werde die trforber- lid)« Aufklärung veröffentlichen, sobald der Friede abgeschlosien ist, vorher nicht, denn die Derschärfung des Parteihabers über die Vergangenheit st in unserer heutigen Lage ein Beginnen, an dem ich mich nicht ,u beteiligen wünsche, dagegen würde ich jederzeit begrüßen, wenn die Regierung eine unparteiische Instanz «insetzte, welche die Schuld an Deutschlands s-nsammenbruch untersucht, und vor allem wenn Personen, die während des Krieges in verantwortlicher Stellung waren, zu Wort» kommen.
rm. Darmstadt, 22. März. Der hessischen Volks. Kammer ist «ine Regierungsvorlage zu dem Hauptvoranschlag zugegangen, der die (Erstteckung des Finanzgesehes für 1918 auf die ersten zwei Mo- nate des Rechnungsjahres 1919 verlangt. (Es ist darin ausgeführt: Rach dem derzeitigen Stand der Verhandlungen erscheint cs ausgeschloflen, daß das Fmanzgcsetz und der Hauptvoranschlag für 1919 recht. Zeitig erledigt, b h. vor Beginn des neuen Rech, nungsjahres verabschiedet werden. (Es empfiehlt sich deshalb, das Finontgesetz für das laufende Rech, nungsiahr zunächst auf die nächsten 2 Monate des neuen Rechnungsjahres zu erstrecken. Der nachstehend« Gesetzentwurf ordnet das entsprechende an. 3n ihm ist Zugleich Vorkehr gettoffen, daß das erste Fici der für 1919 zu erhebenden außerordentkichen Abgabe oom Einkommen zugleich mit dem im Apris füftgen ersten Einkommensteuerziel erhoben > Form ist 15 cm lang unb"12ew'brett — "kVeb, werden kann In dem Entwurf wird tu a. festgelegt,j die Marke in die rechte obere Ecke schreibe
Man wird bas Recht jeder Arbeitsgruppe ans eine gerteftte Bezahlung ihrer Arbeit ohne weiteres anerkennen müssen; aber gerade darum dürfen die Lohnforderungen nicht ausarlen, sie drohew zudem ganze Betriebe stÜlzulegett und können letzten Endes den eigemlichen Zweck einer besseren Versorgung des Arbeiters mit Lebensmitteln, 8lei- oern usw. unter den heutigen abnormen Verhältnissen gar nicht erfüllen, Ter Wert des beuticbm Geldes ist bereits soweit ^fünfen, daß die Arbeiterschaft, wie sie immer wieder mit Recht hervorhebt, heute bei bedeutend höheren Lölmen schleck^ ter daran ist, als früher in Fricdenszeiten, wo 'nan gegen geringere Entlohnung sich ein viel D’ficrc-3 Ta fern irtxiffen konnte, solange wir an ,__< - . - - - -- -------
all den Waren, die zum Lebensunterhalt unedä^ rool>"un9sbau wurden vorerst 2500 MK. als Bechilf« lid) sind, einen derartigen Mangel wie gegen- 7^'^"ng ^ne^ tEinfamiltenhauses dewill.gt^ wei. roartig haben, muß jede Lohncr^hung nur zu M'ttel sollen bewilligt werden, wenn der Verein xitcren wahnsinnigen Preissteigerungen führen I 3um Te^rereT derartiger Häuser entschließt. Heute laufen die Preise dauernd vor den erhöhten btv Stabt angehaufte Stoplersche Schober
Löhtten her, und icdcr Versuch, sie zu überbolen, ,n daugnindstucke «mgeteilt, Oie den Bau» erscheint völlig aussichtslos deshalb, weil nicht lU Verfügung stehen. Di« Stabt selbst wird
genug da ist, um alle zu befriefcujen. Bon Bank- no? „-1 Voppckwohnhaus errichten. - Die BehaU« noten allein kann niemand sa t werden, und die unOl, ^ne. öer stadttschen Beamten sollen neu ge« allgemeine Warenkuapphr-il läßt sich mcht inird) r<9<lt ®eröen-
Kassenscheine beseitigen Wir brauchen eine riesen- ÄTrid AlSfel^.
haste Einsuhr an Lebensrnitteln und an Ro^-I. Kl- Renzendorf, 21. Marz. Am hiesigen Dahu» Itoffen, aber wir können diese Einfuhr natur-1 ^°' we®M an den letzten lagen wiederholt ®ei> gemäß nur mit einer stark erhöhten Ausfuhr be- Farmen von Alsfeld, um Schleichhändler adzusan. Aalten. Für diesen dringend notwendigen Güter- I 9en- die hier ganze Körbe voll Lebensmittel, bie si« austausch ist inlenfive, ununtcrbrod)ene unb auf- auf den umliegenden Bauerndörfern für hohe Geld- bouenbe Arbeit nötig, die nidu durck) unübrr- lummen cinhamstern, zur Bahn bringen, luch heut« legte Streiks gestört werden darf. Gerade die sorgen am Frühzug taten sie wieder einen guten Arbeitersdiaft hat dis größte Interesse an einer <Jan9; ^unn begaben sie sich nach Badenrod, wo si« geregelten Wiederaufnahme der Arbeit in allen ’n e'n<r Deheimschlächterei, von der schon Betrieben, seibst wenn sie darüber persönlid)« F-or- >cit Gerüchte in Umlauf waren, ein frisch- berungen zurückslellcn muß Einen anderen Weg geschlachtetes Rind beschlagnahmten.
zur Gesundung des beutfdyn Wirtschaslslebens als I SltfU? Vftzlar.
schastarbe Arbcu gibt es nicht. | -- Wetzlar, 23. März. Das Gefangenenlager
wird gegenwärtig zur Aufnahme zah'rricher ukrai- nischer Offiziere mit ihren Familien hergerichtet. Diese Offiziere nahmen bei ben Kämpfen gegen M« Bolichewisten auf deutscher Seite te l, wurden bei 'Heern Rückzüge von ihrer Heimat abgeschnitten und hielten sich seitdem verstreut in Deutschland auf. 9m (ßefangencntaqer werben auch ukrainische Krankenschwestern Ausnahme finden.


