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1919.
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169. Jahrgang
Mittwoch. 22. Januar <919
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
SwiUingsrnnddruck u. Verlag: Vrühl'sche Unw.-Vuch- il Stcinörutferei 8. Lange. Schriftleitung, Geschafttstelle u. Druckerei: Schulstr 7.
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401
Deu.'sch nationale Dotlspartei
im Wahlkreis
Chiist.iche Volkspartei Deutsche Volkspartei Deutsche Demokraten Meltrhntssozialisten Unabhängige
Es entfallen außerdem
kreis 27, Pfalz.
Auf die Parteien verteilen sich die Abgeordtletrn wie folgt:
33
80
22
74
160
23
Konferenz die deutschen Delegierten bekanntge-eben ist ruhig. Einmütig wird Oberst Schiappa haben, der Goldbestand der Reichsbank sei be: ■l i '— ■— m3 ‘ •--- v
reits seit einigen Wochen aus Berlin fortgeschafft und auf verschiedene Filialen der Reichsbank in süddeutschen Stadien verteilt worden. Dieselben Schutzmaßnahmen seien zum Schutz der Druckplatten für die Banknoten getroffen worden.
gemacht worden. Die Gewerkschaftsführer standen in dieser Frage ausnahmslos auf dem Standpunkt der Werke und boten ihren ganzen Einfluß auf, um der Arbeiterschaft begreiflich zu machen, daß übertriebene Lohnforderungen den Ruin ganz Oberschlesiens im
Die Ablieferung der landwirtschaftlichen Maschinen.
Mthrl>eitsso;ialiften 263 237.
Unabhängige 10 866.
Deutsche demokratische Volkspartei 115895.
Zentrum 108769.
Deutsche Volkspartei 69617.
Deutsch-nationale Volkspartei 38516.
Demnach sind gewählt:
4 Sozialdemokraten,
2 Demokraten,
2 Zentrum,
1 Deutsche Volkspartei.
daß von morgen ab alle Belegschaften wieder ein« Msahren haben und die Arbeit in vollem Umfange wieder aufzunehmen ift Irgendwelche neue finanzielle Zugeständnisse, zu denen die oberschlesische In« dustrie - wollte sie sich nicht zugrunde richten - nicht in der Lage war, sind den Bergarbeitern nicht
Da» rachedürstige Frankreich und der Baiser.
Weftpreußen. 2. Wahlkreis. Vorläufiges Ergebnis: Mehrheitssozialisten 176454, Unabhängige 27588, Demokraten 149887, Christliche Vp. 73 727, Deutsch-natl. Vp. 111054. Voraussichtlich entfallen auf dre Mehrheitssoz. 5, auf die Unabh. 1, auf die Demvkr. 3, auf die Christi. Vp. 1 und die Deutsch- natl Vp. 2 Sitze.
- Thüringen. 36. Wahlkreis. Mehrheilssozialisten 365866 (5 Sitze), Demokraten 236579 (3 Sitze), Deutsch-nationale Volkspartei 163098 (2 Sitze), Ün- 521419(0) 240242 (4 Si$C)’ Volkspartei
Halle a. S. -Stadt (ein Stimmbezirk steht Zwch aus). Mehrheitssoz. 15 726, Unabhängige 39 193, Deutsch-nationale Volksvartri 11 508, Demokratische Partei 28 573, Christliche Volkspartei 1568, Deutsche Volkspartei 1551, Angestellten)). 6.
Da» Ergebnis in Hessen.
Darmstadt, 22. Ian. (Vorläufiges Wahl- ergebnik.) Aus 866 von 930 Bezirken des Wahlkreises liegen die Ergebnisse vor. Die noch ausstehenden Ergebnisse werden das Ne- -sultat voraussichtlich nicht mehr ändern.
Abgesehen davon, daß die gestrige Mahnung zur Stromersparuis nichts gefruchtet hat, ist die Lage des st ä d t i s ch e n Elektrizitätswerkes inzwischen noch schlechter geworden. Kohlen sind nicht ein- getrofsen und nicht einmal leihweise von der Ei'enbahnverwaltung zu erhalten, die damit rechnet, vom 27. Januar ab wegen Kohlen- mangels erneut Züge ausfallen lassen müssen. Die öffentliche und private Beleuchtung kann für einige Tage hinaus nur dann geschert bleiben, wenn jedermann seine Strom-
Schleswig tzolsttin 1 Abgeordneter aus die Bauern- mW Landarbeit.'r-Demokratte, im Dahllrcis Hannover rin Abgeordneter auf den Braunschweiger Land-eswahlvrrein. Außerdem sind je xvti Abgeordnete vom Bauernbund im Wahlkreis 24 und 25, 2 Abgeordnete des Bauernbundes der Weingärt- !ner und Bürgerpartei in Württemberg, Wahlkreis 31 und 32, und ein Welfe in Hamburg, Wahlkreis 37, gewühlt.
Das (Ergebnis der Wahlen.
Heute läßt sich mit annähernder Sicherheit der Aufmarsch der Parteien in der Deutschen Nationalversammlung überblicken. Gegen die Zusammensetzupg des alten Reichstages hat sick) das Bild völlig verschoben; es hat ein gewaltiger Ruck nach links stattgcfun- den. Die Sozialdemokraten und Unabhängigen können indessen zusammen keine Mehrheit bilden, sie bringen nur 183 Mandate auf, ' während die bürgerlichen Parteien zusammen 218 zählen. Bisher sind 401 Abgeordnete gewählt; es fehlen also noch 32. Jetzt schon aber haben die bürgerlichen Gruppen die absolute Mehrheitszifler knapp überschritten. Aus dem Westen stehen iwd) einige Bezirke aus, und Elsaß-Lothringen muß spä.er wählen. Es ist anzunehmen, daß sich das Bild nicht mehr erheblich verschieben wird. $3ä5r€|tb die Rechte und die Nationalliberalen zugunsten der So- zialdemokralen und der Demokra en zahlreiche Stimmen eingebüßt haben, hat das Zentrum glimpflich abgcchnitlcn; es bleibt zweitftärlste Partei, die Demokraten kommen erst an dritter Stelle.
Innerhalb der äußersten Linken haben die Unabhängigen die erwartete Wahlniederlage erlitten. Man sieht jetzt, mit wie wenig Recht sie behauptet haben, sie hatten die große Bolksmasscn hinter sich. Die künftige Politik wird von einer sozialdemokratischdemokratischen Mehrheit beherrscht werden.
In Hessen waren die Sozialdemokraten im Reichstag bisl)er mit 4 Abgeordneten vertreten; sie entsenden die gleiche Zahl auch in die Nationalversammlung. Während die Nationalliberalen von ihren bisherigen 4 Sitzen 3 verloren haben, gewannen die Demokraten und das Zentrum je 2 Sitze, indem die Wahl zuungunsten dec Deutsch-nationalen Volkspartei abgeschlossen hat. Der Abgeordnete Dr. Werner, Vertreter unseres engeren Heimatbezirkes, hat in der Nationalversammlung keinen Zutritt; ferne Wähler sind leider zum großen Teil ins sozialdemokratische Lager übergegangen Die Partei der Deutsch-nationalen,' worin die Konservativen eingeschlossen sind, hat es bisher nur zu 33 Sitzen gebracht.
Vorläufige» Ergebnis im Reiche.
Berkin, 22. Ian. Nach den eingehenden Meldungen sollen bis heute nacht 1 Uhr als gewählt gelten 401 Abg ordnete von insgesamt 421 ohne Elsaß-Lothringen. Von 35 .Streifen steht das Ergebnis noch aus, u. a. vom Wahlkreis 21, Eoblenz-Trier, und Wahl-
welchc Don der beutfd>en Regierung als Grundlage des Friedens angenommen und von den Alliierten im November akzeptiert worden sind.
KW subrt bte Bro,chüre rociter Wünsche der einzelnen Wirtschaftszweige in Form
b?rSl^erraff fa-afrcd’tMe SSerantroort» Don Entschließungen zur Friedenskonferenz zur auf sich geladen ,habe. Hinzu komme die öffentlichen Kenntnis gebracht werden. Zum .^erantworchchkert des Reiches selbst. Schluß wird das Ergebnis kurz zusammengefaßt, seren alio summarisch verantwort- Die gesamten Verhandlungen bewegen sich auf Uch. Mbrrgens kenne das moderne Strafrecht keine dem Boden der befamtten 14 Punkte Wilsons und unverantworllrche Behörde, und die Straflosigkeit der von ihm später noch erlaffenen Kundoebungen, des Feindes würde dem internationalen Recht den ' —*-— *— ™ 1 - ~ - -
Schwersten Abbruch tun. Weiter erklärt die Bro- schüre, daß ein besonderes internationales Gericht zu |(baffen sei, dem der Kaiser überwiesen werden wüsse. Der Völkerbund müsse diese Richterstelle sibafsen, tn der ausschließlich die Vertreter der gegen Deutschland bereinigten Staaten figurieren Wurden. Schließlich stellt die Broschüre fest, daß
Auf diese Weise ist also wenig Ersparnis zu erzielen. Hier kann nur der Gemeinsinn aller helfen. Wenn man abends durch die Straßen geht, sieht man Zimmerfenster, hinter denen 3—4 Birnen zu gleicher Zeit brennen, sieht die Hotels und Gastwirtschaften in feenhafter Beleuchtung.
Wir können uns diese Luxus- | b e I c u d) t n n g nicht mehr leisten und Imüssen sparen, sparen und nochmals sparen wenn wir nicht in den allernächsten.' Tagen völlig im Dunkeln sitzen wollen.
Bern, 21. Jan. (WTB.) „Progrös de Lyon" verofstnil:cht den Auszug eines Commu'.iiguäs au^ ter Brojchüre der Pariser Strafrechlsprofessorw. Larrande mid Legrandel über die Beran t w o r tl i ch ke it des ehemaligen Kai- I e r s. Die'e Broschüre, auf die Clemenceau bereits lnngewiesen hat, ist jetzt den Mitgliedern der
,Sic W । cuyijuLueiungen ucn ^uin ganj vuer|a)iqiens im bte I ©efolge haben müssten. Der Beschluß zur Wieder«
'EllchkeU d s Kauers unbedmgt festpehe. Es Warr aufnahmo der Arbeit wurde gefaßt, nachdem bekannt
®-c^en Natron cme Strafe zu er- > geworden war, daß die Negierung eine Kommission
-ü7 'uan gegen erne Handels ;ür die Vorarbeiten zur Sozialisierung der oben
™ I schlesischen Bergwerksbetriebc eingesetzt hat.
.onne man den Ge>chaf!s^uhrer oder demm Ver-' ä 1 J v
i-reter verantwortlich machen. Der Deutsche Kaiser
Der Postverkehr nach dem -Elsaß.
Berlin, 20. Fan. Wie die „Vossische Zeitung" hört, wird mit dem 1. Februar der postalische Verkehr zwischen dem Elsaß und Deutschland eröffnet werden. Eine ähnliche Maßnahme wird auch für das übrige besetzte Gebiet eintreten.
Die Lebensmittelversorgung , .
Deutschlands. Schwere Zusammenstöße tu Mailand.
'Berlin 21 Inn tDrin -9"<»sr tu» nm 17 I m Rotterdam, 21. Ian. Rach Meldung des R. nuar in Trier getroffene Vereinbarung betr. Erleich schweren 3°^ammenftöi^n °'1 ffto3“
Die gesamte deutsche Handelsflotte, einerlei, I t
wo die Schiffe sich befinden, ist zur Versorgung 2111« Atm Ikidte
Europas mit Lebensmitteln sofort zur Verfügung! 0€81i 4l€ICÖ€.
der verbündeten Regierungen zu stellen Es ist Der Kampf gegen die Polen, anzunehmen, daß die Schiffe unter der Flagge Brombera 21 Jan («ITVrR «ffmfHAi
”n P"f«"t«ri=.!Regim.nt i^naim^ften nXUg®" Lebensmitteln soll Deut chland vorerst erhalten Bahnhof von Rekwalde 3amnfrh unh etwa 200000 Tonnen Brotgetreide und 70000 Tonnen D?e Angriffe volnifcker Banden aÄn Schweinefleisch, doch kann ein Teil der vorerwähnten I hatten anfangs Molge Ein \
Lebensmittel durch kondensierte Milch ersetzt werden, nachts die Polen aus Hopfegarttn, 3e?bÄete Trd de/oberst7 K?Lg^ ^tscheldet Maschinengewehre und machte neun Gefa^ene.
Die Betämpfnug deS Bolschewismus. « C 1,1 I
fische Botschafter in Rußland Roulens, erklärte vor Nen) teilt mit: Die Gefahr eines Generalstreiks! die Intervent.on der «Hi- In Oberschlesien dürfte zunächst beseitigt sein. I
i"^ninRußland für unbebmgt notwendig, um die Die Vertreter der Berga: beiterschaft einschl eßlich der bolschewistische Anarchie zu beenden. I polnischen Berufsvertreter haben heute beschlossen, I
Darmstadt, 21. Fan. (WB.) Das Staatsmini, sterium hat für die bevorstehenden Wahlen zur ver-, — ----, —,— —— —,
faffunggebenden Volkskammer der Repulik Hessen verantwortlich machen. Der Deutsch« Kaiser Emc deutsche wirtschaftlich!« Konferenz,
eine Verordnung er affen, die den Deutsch-Oester- bsinge strafrechtlich und versassungsmäßig nur von! Berlin 21. Jan (WTB, Am DienStaa
reichern wie bei den Wahlen zur Nationaloersamm. und feinem Schwerte ab. Es sei aber un- den 28. Januar vormittaas lO UHr beginnt im bmg das Recht gibt gleichfalls an den hessischen ^reast . daß der Kai,er für feine Handlungen, Reichstagsgebäude auf Veranlassung des deutschen Wah cn am nächsten Sonntag teilzunehmen. Das P: *>-3 wr die Verantworttrchleit am Kriege, für Handels.ages und anderer wirtschaftlicher Korpo- Wahlrecht wird ausgeübt auf Grund einer vom öfter | -^ceutralitatsderletzung Belgiens, die er geduldet I rationen die Konferenz der wirtschaft- reichischen Konsulat ausgestellten Bescheinigung, ebenso 11^ab€* unY Tür bw Schr ecken smten, die feilte Trup- lichen Verbände zum Friedens schluß. wie bei den Wahlen zur Rattonalverjammluug. I **n ' 'etn€1t Willen begangen hätten, nicht zur Die Verl-andlmtgen haben die Aufgabe bi- ?^rbe>
----------—gezogen würde. Der Kaiser besitze rangen und Bedürfnisse der deutsck)en Wirtschaft
Ci.uxÄMAhi.cA.AM. I s0^rc[ter ^.ff^rr.bie Kommando für den Frieden zu formulieren und vordem Jn-
vlL ^rtCOCnSlOtlfCrCnj. I * ..U^E ^raschure zittert die und Auslande nachdrücklich zu vertreten. Die
Paris, 21. Jan. (WB.) Havar. Der Senat Ausführungen des bekannten Reihenfolge der Beratungen ist folg-moe: In ösfertt-
gab Wilsou ein Frühstück, dem Poincarö, Tlemen- ^Ma/lssicher Sitzung wird zunächst von einer Reihe an* ceau, ßanüng, Orlanbo, Somuno unb anbere Staats- Jlr, Jjr e-rff v?^<<sr>k gekommen sn, gesehener Vertreter des Wirtschaftslebens eine männer beiwohnten. Dubost führte in einer Ansprache öS? ^Svf?ta2.5 btc- b DeraNtworttrug trage, lieber sicht über die verschiedeneik großen Haupb- aus, daß die neue Ordnung, die Wilson in coler r^rteT Deatfchen fragen der deutschen Wirtschaft geboten werden.
Weise formuliert habe, sich immer auf die Mach'.IEr ^^^ph jitiert, Siele Referate umfassen: Die Einfuhr, die 2lus--
stützen müsse, deren exponierteste Schildwache Frank- I [»rrnriTHZSart Krieg mhr, die Schiffahrt, die Finanzen, das Auslaiids-
reich sei. Wir glauben fest, daß unser Frankreich Alles müsse in deutichtum, bte Arbeiterfragen, die Landwirtschaft,
das 1 900 000 Mann verlo ren hat, endlich uon LniS m •” Überseehandel, die Kolonien, das Verhältnis
dem Alpdruck der Invasion befreit wird. Wilson ant- sriu ^rtC9 m zum Rheinland und den übrigen Teilen Deutsch-
wartete, Frankreich habe durch seine großen Opfer m M -fei, wahrend er, wenn lands mit besonderem wirtschaftlichen Eigenleben,
die Freundschaft der ganzen Welt gewonnen. Eine larw^dane^^ö^^M.OEUbt i^rden. noch Jahre 9?a(f>mttta$S 5 Uhr erfolgt eine Aussprache der neue Weltordnung sei im Entstehen begriffen, die I Mit ^n^s auf diesen an-1 ^zelnen Wtrtschaftsorgmirsatwnen, in welcher die
einen Schutzwall gegen die Bedrohung des Friedens! ^.^^n ön^tnalbnei jubrt die Bro>chure weiter Wuniche der ernzelnen Wirtschaftszweige in Form schaffen werde.
--- --------- ---------
A«, Stadt und Land.
Gießen, den 22.Januar 1919.
Zwangsweise Stromentziehung.
.Berlin, 21. Januar. (WTB.) Die Or- ganisatton für die Lieferung der nach dem deutschen Waffenstillstandsabkommen von Deutschland abzugebenden landwirtschaftlichen Maschinen ist durch die Waffenstillstandskom- mlssion bereits von hier aus in die Wege geleitet worden. Sie ist nunmehr nach eingehmtden Besprechungen in Berlin vollkommen arbeitsfähig Sie gliedert sich folgenbcrmafcen: Alle Anmel- , wuroen ^cmlemim »eilt nte s.n
düngen von Siefcnrngcn landwirtschaftlicher Ma- die Auslie^runa d?s KaiseÄ -
chmen sind au den Fachaussckmß für Mascknnen- den könne M Kchser kmn^altt^ckI^wer- UßWMZM-LMWW M8MZSM--M-Z-S landwirtschaftlichen Betriebsstelle für Sebensroene toicber
chaft, Berlin W. 35, Potsdamer Straße 28 Ihr W tarnen.____
ist betgegeben: je ein Kommissar des Reichsschatz- _
amtes und der Wasfenstillstandskommission. monarchistische Bewegung
Foch und die französischen Finanz- in . ------ -------
sor-crunaen Lissabon, 21. Jan. (WTB.) §>avas. Der Abnahme aufs äußerste eiuschränkt unb
stss ÄKS. ä sfetieb£
kommener Konttolle auch über deutsche privatrechtliche 4. Division wurden zu den Waffen gerufen Die .u€lF werden und zwar
Gesetze, der .Frkf. Ztg." zufolge, nicht anerkannt. Kommandanten^/Offiziere^und Soldat^ Ma- L ?€r Reihenfolge, wie es gesetz-
Der Goldbestand der NeichSbank TÄne un^ t,^e^€r Garnisonen stellten sich auf die I^^ben ist. Mit Strom versorgt
Z rni NetchSVank. Seite dcr Regierung. Ein Marinebataillon wurde bleiben dann nur noch die Betriebe der Le-
O „ r'x rL 3 »Vrogrts de nach Eottnbra entsandt. Eine verstärkte Blockade bensmille.m r orgung, des Nachrichtenwesens,
'm Laufe der Trierer der Stadt Oporlo wurde angeordnet. Lissabon der Kohlengewinnung und -Versorgung, des
« ... £“ ™- ----7 ge- Transportes, sonne die notwendigste osfent-
ber am -Montag das Volkshaus gegen die liche und private Beleuchtung. Industrie und zu beschießen b anschickten, die L>tadt Gewerbe, die nicht zu den angeführten, bevor- m Lissabon, 21. Jan. (WTB, Havas Die Grieben gehören müs en unbedingt 'Blatter bringen die amtliche Nieldung, daß bie ?amJt .llc$n€n' sie bei nuyt genügend Regierung Sjerrin der Lage sei. Die monarchisttsche durchgesuhrter Einschränkung a b g e s ch a l - Bewegung beschränke sich auf Porto und Braga, tet werden.
London, 20. Jan. (WTB) Reuter. Wie diel Jnsvlge der Stromknappheit war heut« ^si'abon erfahren, stellte sich Senhor l morgen der Straße n b ah n b et rieb ein- D°,-- sich °b» bei chm um em rief Don Manuel zum König von Portugal Transportmittel handelt, wird der Straßen- aus. Der Exkönig hat, flme berichtet wird, trle- I bahnbetrieb wieder ausgenommen werden. Die graphiert, daß er die Bewegung mißbillige. I Ansicht, durch feine Einstellung werde eine größere Ersparnis erzielt, trifft nicht zu. Die Straßenbahn verbraucht eine schwankende Kraftmenge, die höchstens bis zu einem Maxi-- innni von 150 PS steigt. Wie wenig diese Strommenge die den Lahnturbinen entnommen wird, ausmacht, ergibt der Vergleich, daß sie gerade äusreichen würde, die Bahnhossbeleuch- tung (ohne die am Bahnhof verbrauchte Kraft) zu ersetzen.


