Ausgabe 
21.7.1919
 
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ck. Ech-ell, 20. Juli. Gestern abend .vutbc hier im Saale des Deutschen Hauses eine land­wirtschaftliche Versammlung abgchalten, in der Herr Hirschcl aus Friedberg über die Zwangs- wirtschaft sprach. Es lourde daraufhin zur.Grün­dung einer Ortsgruppe des Hess. Bauern-- bundes gesd-ritten und als 1. Vorsitzender Herr Ö. Reuß einstimmig gewühlt, 2. Vorsitzender ist Herr O. Scheuermann.

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langen, daß es uns tiini , die es ja nur durch 1

Neber die Beseitigung der Zwangs- ' a f t sprach alsdann Hirs chel -Fried- "> wurde 1915 eingeführt.

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Gießen, 21. Juli 1919.

Zu einer Massenkundgebung oon per 2500 Landwirten gestaltete sich die Lu Samstag ovm Hessischen Bauernbund Ld) dem Kloster Arnsburg ciuberusene Bn- Itzuunlung der Landwirte des ürcises Gießen und Lr nörb!id)eit Wetterau. Ta der große Saal der |gilinrirtid)üft Thörnrr die herbristrümeuden Land- I, ce nicht zu fassen oermochle, sand die Versamm- Lug in dem Garten und Hofe statt.

Land'.agsadg. Fenchel-Oberhörgern erösf- Irte kurz vor 3 lUjr die Versammlung. Hier in krriburg habe in den 90er Jahren der Bcmern-

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Gießen, 20.

_ . Juli.

Die erste Friedens re gat ta wurde zu­gleich zur größten, die die Lahn jemals bei Gießen gefeiten hat. Nicht ivenigrr als 14, zum Teil recht interessante und scharfe Nennen waren zu verzeichnen. Leider fehlte die sprichwörtliche Regattasonne, rooDurd) bic Veranstaltung sehr an ihrem Glanze einbüßte. Der Himmel hing voller dunkler Molken, die das schlimmste besürchten ließen. Aber Jupiter pluvius drohte doch nur zumeist, wenn er auch einigemal, durch leichte Regenschauer die Gäste zwang, die vorsorglich mitgebrachteu Regenschirme für einige Minuten

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Bürgermeister Diehl- Hochweisel verbreitet sich als dritter Redner über die Notwendig- keitderOrgauisation. Die Niederlagen der verflosstenen Wahlen haben m-zeigt, daß wir nicht orgautsiert sind. Infolge Derärgenrng über die lange Toner des >? ikges, über schlechte Behandlung usw. wühlten viel Bauern Sozialdemokraten. Auch das unglückselige Wahlgesetz ist schuld an unserer Niederlage. Die Revolution brachte uns den S ch m a d) f r i e d e n. die weitere Brotkuappbcit Und dem Bauern fe^rv' '""-reihert, sondern das FoN- bcftelxm der sd- wirtschaft. Kommunal- und Viehhaudrl ' .ux körmen also weiterhin Mil- lionen -ni! wen. Und toann kommen ihre Redsien- schaftsl>eric!>te, die schon wiederholt von uns ver­langt wurde"' kommen die Gelder bin? Die Landwirtschaft hat während des Krieges ihre Schul­digkeit getan, ttoer ivcite Kreise nut ihre Schul­digkeit nicht, unendlidw Werte gehen täg­lich durd) die Stteiks verloren. Der Friedensvertrag fordert die Ziuchtstuten, Dessen allein wird von seinen 6000 Tieren 3000 ad- geben müssen. Tie Ungeheuern Lasten an Steuern, die Vermögensabgaben, werden tn erster Linie die Bauern treffen, aber Wucherer und Schleidchänd er bringen ihr Geld in Sicherheit. Tie nädiftcn Wahlen müssen zeigen, daß der Bauernstand er» wadst ist und zusammenhatt, so die bevorstehenden Kreis- und Pravinziolwahlen, wir müssen auch Opfer dringen, die Presse unterstützen, Ortsgruppen bilden und dcm/f ssisck-en Bauernbund beitreten. (Beifall.)

Nach kurzer Pause eröffnete der Vorsitzende Abg. F e n ch e l die Aussprache. Pfarrer F r i t f Ruppertsburg sagte, der Bauer müsse eine Partei wählen, die auch völkisch denkt, er müsse für Er­haltung der Religion eintreten, dcnntt die deutsche Treue wieder zu Ehren kommt.

Bürgermeister Müller- Vellersdeim spricht unter lebhaftem Beijall für bat Anschluß an die neue Organisation.

Eifer- MuschenHeim wachet sich gegen die Wichereinführung der Druschprümie, die nur Un­zufriedenheit schaffe. (Zwischenrufe : Weg mit der Truschprümiel)

Tr. von Helmvlt glaubt, daß bei den I hohen Maschmendreschpreisen mancher Bauer wie-

b'üiister erNärte. Wir haben dem Gesetz den nndjbarte Stallung i ^ftzahai ausgebrochen. Wir haben erreidst, daß ist immerhin bebnjw*r 200 Morgen Besitz nichts (lenommeu wer- entnrr Mehl öerbranntert bei kfl und daß bei Eirteiguurrg infolge schlechter

=-v- v , nimmt dem Bauern die Frucht, die Kartoffeln, die noch der ho)Mig daS Vieh, kur» alles. Ohne daß wirs wußten,

lebten wir im Zkukunftsstaat. Während be$ Kriegs runayi u«ir= sLnnoa der Bauer, denn es war auch ein Wirt­es M, recht oft tet ff chskcheg. Jetzt ist der Schandfrieden geschlossen, flltr bezüglich der Avangswirtschaft hat der Ernäh- anlgSnriuister in Berlin erklärt, daß sie noch schar- gehandhabt werden solle, nur für Hafer, Gemüse dergleichen solle sie gelockert werden. Mehrere ube sprachen gegen die Jkvnngswirtschaft, sie iderspricht der Freiheit, die wir feü ban 9. November haben sollen, wir wollen aus

fanden Bauern!vand mutz sich das kranke Vater­land wieder erholen. Die ttebohitwn sei die größte Schandtat am deutschen Volke gewesen. Tie ktimmtflt Zeit kommt, wv es weder Arbeit noch Boot geben wird Ter Redner verliest eine Ent­schließung, die sich gegen die Beibehal­tung der Zwangswirtschaft, die nur ein Notbehelf während des Krieges gewesen sei und gegen die Frühdru schprümie wendet. Die Entschließung nnn> von den 2500 Bauern ein- ftimmig .angenommen.

Hirlchel rät jmn Sofortigen Silben von Ortsgruppen, und Abg. Fenchel geben ft noch­mals Tr. BöckelS, dessen Nottage durch eine Sammlung gemildert wird. Mit nockMaliger Mah­nung zum ZusMNmensdLuß schloß der Vorsitzende unter lebhaftem Beifall die emdrucksvollc Bauerns Versammlung.

Frankfurt a. M., 20. Juli. Regatta dc' Süddeutschen Rudcrverbands. Euler für Junioren. 1. Gießener Hassia (Kaiser) 7:16V»- 2 Franks. Alemannia (Schörner) 7 :38, o. Frank,. Borussia (Pfeiffer) 7:38Vs. Anfänger-Vierer, Gigboot 1. Arbeiter-Ruder- und Schnnrnmoernv Vorwärts, Offenbach 6:23, 2. Franks. Anncitw 6:27, 3. Franks. Borussia 6:49. Gast-Dierer 1 Mainzer Fortuna 6:05, 2. Vorwärts, Djtoi- bad) 6:053/fi. Ansänger-Viever, Grgboot 1 Franks. Bor.'.ffia 6:51, 2. Franks. Amintw 6 :58, 3 Gie^cn-r Hafsla f? :10. Zweiter Sen,.'r Vierer 1. Offenb. Germania 7:03, 2. Fecheuh Rg 7 :21. Junior-Vierer. 1. Mainzer Fn- tuna 6:34, 2. Vorwärts, Mannheim 6:34$/B, 3. Men». R«. 6:44. - Dritter

1. Mainzer Fortuna 6:252/s, 2. Franks. Ale mannia 6:26, 3. Kasteler Germanra 6:45 Junior-Achter. 1. Frankf. Amrcrtta 5L9, 2. Vor­wärts, Mannheim 5:45, 3. Offenb. Germania 5 -58 Erster Senior-Vierer. 1. Franks. Ann-

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Jungmannen - Einer. (Ebrenpreis.) 1. Frankfurter R.-G. Obcrrab, 8,21V» Min.. 2. Frankfurter Germwria, 8,46 Min.

Vierer. (Ehren-Wanderpreis des Prinzen Eitel Friedrich von Preußen.) 1. Frankfurter Germania, 7,27V» Mm., 2. Offenbacher R.-G. Undine, 7,32V» Min.

Achter. (Elircnpreis.) 1. Gießener Rud.- G e s. (Karl Petri, Dr. Fritz TeipK, Ernst Bauer, Waldemar Goecke, Gustav Koch, Heinrich Kalb­fleisch, Paul Otto, K-arl Joedt, Steuer Willy

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per Knechtschaft brt »wrammalDerhmbdB tmM bei Vichhandelsverbandes heraus Ferner ist die Kriegswirtschaft nicht zweckmäßig, Vic Schaffensfreudigkeit des Bauern erlahmt, fort­gesetzt wird die Einfttl'r erschwert, Deutschland könnte mit Heringen uj ; überfchioemmt werden. Jede Achtung vor dem Gesetz schwindet, jede Moral wird untergraben. Minister Neumann hat selbst erklärt:Ich gebe zu, bc man von den Ra­tionen nicht leben kann." Also kommen Schleich­handel, Hamstern und alle die unmoralischen Bc- gleiterscheinungen der Zfwangswirtschast. Ist eS ein Wunder, wenn auch der Bauer, statt dem Kommu­nal- und Viehhandelsverband so innentabctc Preise zahlen, in Versuchung kommt, Schleichhandel zu. treiben! Ein Ferkel kostet etwa 170 Mck., hat es der Bauer 1 JÄhr gemästet, so zahlt ihm der Kom­munalverband etwa 150 Mk. dafür, er verliert Geld. In Preußen sind die Eier freigegeben. Die Kluft zwischen Stadt und Land muß durchallesdasgrößerw erden. Für Ge- wüse z. B. erhält der Erzeuger 1,75 Mk, im Groß­handel kostet es 3,20 W., im Kleinverkauf 6 Mk. In einem Rundschreiben an die Gemeinden des Kreises Büdingen drohte die Regierung bei Nicht- hbtiefming der rückständigen Kartoffeln mit der Offenbacher Bolkswehr. Jetzt stellen die Sozial­demokraten (Somemann) den Antrag, den Wald in staatliche Regie zu nehinen und das Bremrholz zu rationieren, dies trifft die Bauern.

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jf.rct Tr. Böckel zum ersten Male in schwerer gckl zum Zusammenschluß gerufen. Auch beu k -in der bic Sammlung nötig, habe doch die Z-rsp.itterung der Ijcffifdctt Laudwirie bei den t len Wahlen es mit sich gebracht, daß die Laud- »rttonft in der hcssildren Bolkskantni^r nur 6 gjporbiicte habe. Und gerade bi .?.ird) seien h Interessen der Bauern bet der Beratung des Lind gesetzes in den Hintergrund gedrängt >?rtKn.

Abg. Torsck erinnert eben falls an die früher: L .tigkcit Tr. Böckels, desungekrönten Königs der S uvrn". Tamals trieb der Freihandel tausend: jpon Bauern van ihrer Scholle. Auch die heutigen ^iftänbe hätten ihre großen Bedenken. Tas Lard- xesctz mit seinen Auswüchsen müsse bekämpft wer- Kn. Ursprünysich wollte man narf> dem Gesetz bet Hrdlungen Ine Erwerbung eigenen Laitdes aus- icb'ieücrt, der Boden sollte dem Staat. gehören, fcit Großen sollten. enteignet, die Kleinen nur JubUt werden. Ter Bauer sollte also nur Ar- b, ter werden tote der Fabrikarbeiter. Es gelang bei Dauernoertretern, diesen Ar ikel zu ändern; M Loge der Sache kann nun das Land in Be- iifi fibergefjen. Unsere ausklärende Tätigkeit bat

Weimar und Berlin gewirkt, wie der hessisd)--

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jen des Scrtra^cnbcn kle llimentstücke der Siedlung dienstbar gemacht wer- Mr fianbivirte tvM tu. Wir haben err icht, daß am Gritndriaentum xilcn Kräften bic -Bauern nicht gerüttelt wtrd. Ter ffeie Baucrn- üd-Ti basür müssen wir stand muß erhalten blnben. (Lebhafter Betiall.)

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rf, 20. JE 2m hr^L'irirtschaftnng mit größter Vorsicht vorgegangen trnrat Pros. Dr. Ased: beebem soll. Bei Enteigmmg von Baugelände ngsvrrein einen Pc- hnrb nid)thrtc das Gesetz uriprüngftch vorsah re. ^tongnn.inb'rf'friy « gnncine Prris, sondern ein angemessener Preis Tatsache, daß unsere Pn- befahlt. Tas Südlungsgefetz verlangte, daß alles lebenden in so merk Land, das frei werde, unter die Siedlung falle.

" - 5r,3 Torf, das siedeln will, meldet sich in Darm-

ficd. dann treten Beirat mtb Kommission in Tä­tigkeit und die ßanb[ud)er melden sich. Im Not- a'dc können and) erfjuf* und Psarrgüter und

Neuer blauer Anzug mit 2 Hofen, mittl schl. frifl.rfür-470 Mk. abzugeb. «4>7« Wilbelmstr. 471.

Dunkler Anzuq