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Schluß der Sitzung 71/, Uhr

(teuer erhoben iver-

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Telephon 916.

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Telephon 916.

ID

Wäsche Dachpappe 1

Rot- und Weißwein!

irima Kognak, Nord

Kräuter Liaueur

in

QiemTabakAfr Frankfurt */k

verkauft I. Happel

e* Mühlstraße 18.|

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anker Koru, Nroma- tiouelMageu Liqucur).

Maschen abzugeven. I,s* H. Lubllnfeki, Wein- handlung, Ecke Stein- u. Dcunmstrabe 41 v.

'ZeptralburQ - ßockenheimer Ldsk « i> TeL Taunus 1761/62. Hansa 7978. 1

4945hv

Vermögensrechmmg.

Titel 70, Rest auS vergangenen Jahren.

Oberbürgerm. Keller bemerk, daß der Kredit tttm 258 000 Mk. nicht unbedingt zum Umbau der alten Klinik dienen muß. In der Raumbeschaffung tüt die ftabt. Verwaltung flamt auch anders be­schlossen werden.

men, in bat foU.

verlegt habe. Elegante, gut passende Maßarbeit in jeder gewünschten Form und Ausführung eu sichernd, sei ebnet hochachtungsvoll

Christian Magnus, Scbuhmachermeister o. SchuhwarenliändleF.

Geschäfts-Verlegung.

Meiner werten Kundschaft und dem verehrlichen Publikum zur geü. Kenntnisnahme, daß ich mein seither Seltersweg 61 betriebenes Schuhwaren- und Maßgeschäft

Letzte NachrUhteir.

Lnterzeichuung des Vertrags?

Berlin, 19. Juni. Wie derDerk. Lokal­anzeiger" aus Weimar berichtet, hat sich seit ge­stern bei den Mehrheitsparteien eine Schwenkung in der Frage der Unterzeichnung bettend gemacht. Während gestern noch die mei­sten Abgeordneten dieser Parteien sich gegen eine Unterzeichnung aussprachen, ist heute in weiten Kreisen der Sozialdemokraten, der Demokraten und des Zentrums ein merklicher Umschwung ttngetreten. Inden Rechen des Zentrums und der Demokraten gewin­nen dieienigen.Steife, die für eine Unter­zeichnung zu haben sind, ständig an Boden. Tie Kreise .glauben, daß im Falle der Unter­zeichnung sich noch einige Milderungen heraus-

Stadtv. Weiß (U.S.P.) bittet zu berichtigen, dah sein Antrag zu Titel 4 lautete: Bedürftige Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene sollen Holz und Kohlen zu Vorzugspreisen und zu Vorzugs- belieterung erhalten.

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wird wie neu mit

Ludrol.

Wn*! i Sobleunäael 6 u. 9 schU, ver Bfd. Mk. LOO, Nürnberger lSckweizer

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MLL2O, 6: 4.40, 9:6.20, Täckse, Gummiabsätze, Absatzes,en, Ltobvlatt., Drell, ver Mir. ML 69; Hanfaaru. Zwirn, Be» ttechgarn «keine Kriegs« wäre»,

sowie alle Schuhmacher- or titel liefert billigst Ludwig Magnus V. Wwe.,

CroOen» Linden.

Für Hausierer und Händler!

Habe lausend größere Posten beff. Korbware« für Haushaltungen und Kindergärten in allen Größen u. Ausführungen zum Weiterverkauf zu vergeben. Hob. Verdienst bei leichtem Absatz. So« fortige schriftl. Anfrag. u. 7334 a. d. Gieß. An^eig.

Stabldrabtmatratzen für jede Bettstelle nach

Maß, an Jedermann.

Katalog frei g^bv EiMwnflbellaNr. Sahl L Th.

Stadtv. Ebel (Dem.) bemerk, daß in der Druckvcrzcichnung der Ausschüsse Univ.-Professor Rauch beim Kunstbeirat irrtümlich vergessen wurde

. Stadtv. Kiel (U.S.P.) bemerkt, daß ein Teil der Stadtverordneten Arbeitsverlnste durch Teilnahme an den Sitzungen erleidet und beantrag! Entschädigung für Teilnahme an den Sitzungen des Plenums und der Kommissionen.

Oberbürgerm. Keller überweist den Antrag dem Finanzausschuß.

Stadtv. Sichert l Äugest.) bittet die Ber- tzmdlungen so zu legen, daß kein Arbeitsaußfall

HochschulnschTrehten.

= Frankfurt a. M., 18' Juni. Der or­dentliche Honorarvrofessor in der medizinischen Fa­kultät Dr. K. L u d l o f f, Direktor der Univnsttäts- klmik für orthopädische Clstrurgie, wurde zum or- dentlicherr Proscssior ernannt. Dr. W. Beil, bisher Privatdozent für nmere Mrinzrn <m der Universität Straßburg, hat sich in gleicher Eigen­schaft in der medizürischen Fakultät der Universität Frankfurt habilitiert.

Vevmßschtes.

Da- Pfund Kaffee 3.10 Mark.

Nach Aufhöven der Blockade wird der Kaffee wieder eine wichtige Rolle in der brasilianischen Handelsbilanz 1 vielen. Bis zur neuen Ernte könnte, so berichtet der schwedische Konsul in Ria de Janeiro, Brasilien 960 000 Tonnen Kaffee Verschissen. Dazu kommen noch 200000 Tonnen aus anderen Prvdu kl io uSländern. Der Preis wird allerdings beträchtlich höbet sein als vor dem Krieg. Ter ^genannte Konsul schätzt die Preis­steigerung im «Vergleich zu 1913 in Frankreich von 2,4 auf 3.4 Franken, in Deutschland von 1,4 auf 3,1 Mk.

Müllersche Badeanstalt.

Wasierwärme der Lahn am 19. Juni: 19* ft.

Wettervoraussage

für Freitag:

Ziemlich heiter, Gewitterneigung, Temperatur wenig flednbert, wechselnde Winde.

WM tatigeraog m Malrap

1. in Herborn am 25. Juni 1919

Stand der Fahrzeuge und VersteigeruugSlokal am Stadt- ausgana »ach Wetzlar

27 Personenwagen

42 Lastwagen

6 Krankenwagen

2 Lastanhänger

28 Mulagkrankenanhänger

Beginn der Versteigerung 9.80 vormittags.

2. in Gießen am 26. Juni 1919

Stand der Fahrzeuge: ZeuabauSkaserue n. QSwaldsgarten.

VertteigerungSlokal: ZeughauSkasernc

53 Personenwagen

32 Lastwagen 8 Krankenwagen 14 Anhänger.

Beginn» der Versteigerung 9 Ude dorm. Zutritt zum Gelände wird gegen Hinterlegung einer Bietekaution im Der- tteigerunaSlokal in Höhe von M. 500. pro Person in bar gestattet, die jederzeit znriickbezahlt wird.

In Herborn am 24. Juni 1919, von 9.30 bis 4 Ubr.

In Gienen am 24. und 25. Juni, von 9 bis 4 Ubr.

Zuschlag erfolgt an den Meistbietenden gegen sofortige Bezahlung. Heber Annahme von Kriegsanleihe erfolgt weitere Bekannt nie eh trag.

VersleigerungSbestimrnungen mit Liste der zu versteigernden Fahrzeuge können ab 20. Juui 1919 von Baubil Filiale Frank­furt a. M., Hauauerlandttrahe 417, an den BesichtigungS' und BersteigerungSlagen in den Versteigerangslokalen bezogen werden.

August Boese

vereid.Sachverständiger beiden Gerichten deS Ld.-u.OberldaerichtS

Frankfurt a. M., Mofelftr. 32IL, Fernfpr. Hansa 510L (7M5sa

Mservefonds noch au gering erftheink Die Bo> waltung gehört ebenfalls zu den Steuerzahlern und hat kein Interesse, dir Steuern mutwillig yx er- bähen.

Stadtv. Fourier (tt. S. P.) beharrt bei feuten Ausführungen.

Stadtv. Höhn (Dem.) erklärt, daß bte Kre­dite für die Bauten in der Mühlstrabe ganz erheblich überstiegen sind.

Der Anttag der Unabhängigen, den Reserve­fonds herabzusetzen, wird Mr Abstimmung ge­bracht und gegen die Stimmen der U. S. P. ab­gelehnt.

Titel iß6, Anöglerchsmittel.

Stadtv Fourier (U. S. P.) ist auch hier dafür, daß Hre Fonds nicht da sind, um darin Ausgaben zu verstecken, und verlangt nähere Auf- Musse.

Oberbürgerm. Keller: Eine Abrechnung der Ausgleichsmittel wird im Berwallungsbericht er­folgen. Sodann verweist er nochmals aus ternen Dortrag.

Stadtv. Krausmüller.(D. B.) ettnünscht die Finanzrcde in Druckform.

Stadtv. Faber (D.-N.) spricht zur GeschäftS- oitmimg.

Titel 67, Gemeindesteuer.

Stadtv, Weiß (U. S. P.) beantragt Avmmu- nulsteuerermäßigung auf 60 Proz. für Kriegs­beschädigte.

Stadtv. Mann (Sor.): Unsere Partei hat Umänderung des Gemeindsimlagengesetzes bean­tragt, wonach Ein kommen bis 900 Mk. von der Steuer befreit bleiben sollen.

Stadtv. Beckmann (U.S.P.) beantragt Steuerbefreiung der.Einkommen bis 900 Mk

Oberbürgerm. Keller Hat bereits selbst den Gedmiken verfolgt, ,ihn aber falleic lassen, weil der Staat diese Ein kommens stufe nicht freiläßt. Die Stadt leistet für die Minderbemittelten mehr als der Staat.

Stadtv. Weiß (U. S. P.) fragt an, ob Rente und Verstümmelungszulage als Einkommen ver­anschlagt werden.

Oberbürgerm. Keller ist nicht unterrichtet, da die Veranlagung durch das Finanzamt vor- gewommen wird.

Stadtv. Beckmann .(U. S. P.) beantragt nochmals ohne Rücksicht aus den Staat, die Ein­kommen bis 900 Mk. van der Steuer zu befreien.

Oberbüryerm. Keller hält es ungerechtfer­tigt, wenn dte Städte Nachlässe erteilen, während der Staat den Städten bisher keine Kriegsbnhilfen geleistet hat.

Stadtv. Schmahl (T -R.) tritt dem An­trag Beckmann bet Tie Stadt muß mit gutem Beispiel vorangehen.

Stadtv. Otter (U 6. P.) stritt fest, die Ein­gabe scheitere an dem Widerstand der bürgerlichen Parteien.

Tie Parteiältcsten Krausmüller (D. B.), L ch m a h l (T.-N.) und Michel (Dem.) ver- nwyren sich gegen diese Behauptung, sind aber für geregelten Ol-eschäftsgang.

Storiv. Noll (Dem.) beantragt, den Antrag beit Ausschüssen zu überweisen.

Stadtv. Eichert ^Angestellter^ beantragt so­fortige Abstimmung.

Stadtv. Ebet (Dem.): Ter Finanzausschuß muß vorerst für Tedhmg sorgen.

Oberbürgerm. Keller. Tie Deckung wird tn diesem Falle nicht allzu schwierig fein. Der Ausfall werde 23 777 Mk. ausmachen.

Ter Antrag wird abgestimmt und einstim­mig angenommen.

Oberbürgerm. Keller bittet den Firumz- ausschuß zu ermächtigen, die Monate zu besttm-

Engltsche Drohungen.

London, 19. Juni. (WTB.) Reuter er­fahrt: Das Riesenlnftschiff E. K. 34 ver- ließ, vollständig ausgerüstet mit Bomben und Ma- ^chmengewehren, den Firth >of Forth, um einen Flug Über die deutsche Küste itt unter­nehmen. Die britische Flotte erhielt für den Fall, daß Deutschland sich weigert, den Friedensvertrag tzsu unterzeichnen, ihre Befehle; sämtliche Urlaube wurden auf gehoben.

Die Blockadr.

Paris 19. Juni (WTB.) Der Oberste Wirtschaftsrat beschloß, daß jede Verbands­macht selbst entschechen solle, ob sie ihren Unter» iernen gestatten will, private Handelsbeziehungen mit Deutschland im Rahmen der Block« de anzuknüpfen.

Der Pöbel von VersaUles.

Versailles, 18. Juni (Wolff.) Die Pa­riser Morgenblätter geben lange Schilderungen über die Zwischenfälle btt der Abreise der deutschen Delegation. So berichten die Blät­ter, daß namentlich auf der Fahrt durch Chesnav, gtoquencourt und Bauch die Automobile mit einem Hagel von Steinen, leeren Flaschen und anderen Wu^a?gras!Li!den überschüttel worden feien. Gras Bro ävorf,-Rantzau, dessen Automobil einen ande­ren Weg fuhr, sei diesen Kundgebungen entgangen. Nach demPetit Parisien" sind außer den deut­schen Verletzten >auch zwei frauzösisck-e Krastwagen- sührer durch Strinwürse ziemlich schwer verwundet morden. Am allerschlimmsten waren die Vorfälle an der Steigung von Ghevreloup. Man legte dort Steine und Balken quer über die Straße, um die Automobile zum lang)amen Fahren zu zwingen. Soldaten, die zur Mllitärmisswn Henry gehörten, mußten t$uv Aufreckiterhaltung der Orb* nintn herongezogeN werdeic. Sie tonnten die Ma­nifestanten zerstreuen, welche im Tuntel der Nacht entkamen. Tie Blätter sprechen in kurzen Worten ihr, Brauern aus über die vein- lichen Zynischen fälle. ClemenceausHomme Libre" schreibt: Eine Handvvll Fanatiker hätte sich erlaubt, bei der Abreise der deutschen Delegation aus Versailles, die heiligen Gesetze der Gastfreundschaft, die Frankreich allezeit so streng eingehalten hat, zu übertreten. Das ganze Land, dem sein JRuf der Ritterlichkeit am Herzen liege, werde stolz darauf sein, wie energisch Cl4- (fnermeau dieienigen desavouierte, die an dieser abscheulichen Kundgebung teilgenommen haben. Strafmaßnahmen waren geboten und wurden als­bald auch ergriffen. Einige Pariser Blätter suchen durch unglaubhafte Bemerkungen den Pöbel rein­zuwaschen. Danach hätten sich einige Mitglieder der deutschen Delegation, insbesondere zwei Sekre­tärinnen, beim Verlassen des Hotels in einer Weise benommen, die von den Neugierigen als Herausforderung bettachtet wurde. Es seien einige Vfifse aus der Menge gehört worden. Darauf hätten zwei Mitglieder bte Zunge herausgestreckt, was dann zu den Zwischenfällen führte.

Belagerungszustand über Erfurt.

Erfurt, 18. Juni. (WTB.) 9,30 Uhr abds. TaS Eisenbahndirekttonsgebäude Erfurt war durch Truppen des Landesjägerkorvs unter Gene­ral Märcker auf Befehl der Reichsregierung besetzt worden. Tie alten Beamten sollten wieder eingesetzt werden. Im Laufe des Nachmittags kam

Titel 74», Errichtung v»n Klein« . wohn« «gsbaute».

Stodtv. Man« (Soz.) bittet, weitere500000 Mart für Kleinwohnungsbau einzusetzen und nur solche mit Gartenland zu schaffen.

Bei g. Kren »ien: Nicht reder hat das Jntev- esse an Gartenland. Tie Kleinwohnungen im Zen­trum sind für fluttuierenbe Bevölkerung gedacht.

Oberbürgerm. Keller: Für LleimvotomngS- bauten können immer n-och neue Smnmen ringen stellt werden, oa die Bernwgensrechinung die Steuer nicht berührt.

Stadtv. Fourier (U. S. P.): Für die Stadt Gießen sind vom Staat 450000 Mk. Teueremgs- zulchläge vorgesehen. Tie Stadt selbst möge auf den ihr zuLommenden Anteil zugunsten der Bau­genossenschaft verzichten.

Oberbürgerm. Kelle r: WaS die Stadt vom Staate an Ueberteuerungszns«Äissen zu erhalten hat, muß in Anspruch genommen werden. Tie Beträge werden der Baugeiwsfenschaft öotgdegl.

Titel 31, Kavitalmittel.

Stadtv. Fourier (U. S. P.) beantragt Auf­lösung des Stadterweiterungsfonds.

Oberbürgerm. Keller teilt mit, daß dies be­reits im Jahre 1017 beschlossen worden ist.

Stadtv. Ebel (Dem.) weist zurück, daß nach Annahme Wenn der StadterweitermrgsfondS eine bodenreformerische Maßnahme sei.

Der Voranschlag wird hierauf einstimmig angenommen.

Drellanzüge

(Reiebsware)

pro Anzug 3L 27.30 an gekommen. Carl Frensdorf, Gießen Venatadt 1. <--> Telephon 8060.1

3

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eS M großen Menfchenansammlungev aiff dem Bahnhofsvlatz und in der Bahnhofstraße Die Menge nahm eine feindliche Haltung gegn die Posten der Regierungstruppen an, die wortM und tällich beleidigt und angegriffen wurden. mußte Befehl gegeben werden, gegen bit Menge mit der blanken Waffe vor' z u g e h e u und den Dahnhossplatz und die Bahn, Hofstraße zu säubern. Da der Aufforderung nichi Folge geleistet wurde, gaben die Regierungstrupver lediglich Schreckschüsse ab. Die Berichte vov einer großen Anzahl Toten und Verwundeten fint. erfunden. Bisher wurde ein Leichtverletzter fest- gestellt. Deute abeno wurde der Belagenwgz. zustand verhängt.

Zwei selbständige Ostrepubliken?

Weimar, 18. Juni. (WTB.) Amtlich. Lw aeblich hat Geheimrat Cleinow in Brom, berg in einer Sitzung des dortigen Volksrates angekündi^t, daß zwei selbständige Ost republlken in der Bildung begriffen wäre« Er soll sich dabei als Beauftragter des Fünfzehn^ Ausschusses der Abgeordneten des Ostens au8ge» geben und behauptet haben, daß er nebst drei Be­amten das Direktorium bei einer dieser Retm- bitten bilden werde Wenn die Nachricht zutrifst so liegt darin eine in keiner Weise zu entschlch bigenbe Anmaßung Lleinows. Die Volksräte sind rein private Organisationen. Weder sie noch (Eiet- now, der weder ban Fünfzehner-Ausschuß noä überhaupt einer der Volksvertretungen angehön, haben die geringste Legittmation, namens bd Fünfzehner-Ausschusses oder der von ihnen be­nannten Beamten zu sprechen, lieber die un Ostn zu ergreifenden Maßnahmen werden die Reichs­regierung und die preußische Negierung im Ein. vernehmen mit den Abgeordneten des Ostens ge­mäß den wiederholt bekanntgegebenen Grund­gedanken entscheiden.

Ein Zeitungsverlcgerverband.

Berlin, 18. Juni. (WTB.) Eine von sänu» Kchen Verleger Verengungen einberufene Ver« sammlnng von deutschen Zeitungs- Herausgebern, in der 1352 Zeitungen, fo ^vvhl die großen, größten und mittleren, wie dv Öeinen verrieten waren, tagte am Sonntag in Hannover. Beschlossen wurde einsttmmig die Grün düng eines Arbeit geberverbandes für das deutsch Zeitungsgewerbe.

Eine Feuersbrunst in Gent. *

Amsterdam, 19. Juni. (WTB.) Reute mdbet aus Gent: Ti« Magazine im Doii brennen und bilden ein einziges Feurrmea Der Schaden ist sehr bedeutend.

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Aus Okur rung der Boi L. 401/ bzw. verordnet:

Tie Vero .Reichs-Gesetz 371i in der iReW-Gesetz dieser Verord

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Dockdrand in Liverpool.

Amsterdam, 18. Juni. (Wolff.) Dem £etcgraaf" zufolge richtete ein großer Brand in den .Docks von Liverpool großen Schaden ot Ter Wert der bisher verbrannten Waren, bar- unter Mehl, Blechwaren und Ackerbau gcwäte wird auf eine Million Pfund Sterling gesclMt.

i,"Tniat*iw,,wwMMTTTTmnmmw MM Cafe Einhorn BF früher Fürstenhof,

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Vortrag über: 1 I Freie Liebe e*??| gOie Frau der Zukunft!] Ml Derselbe Vortrag mußte in allen Städten, m SO wie Düsseldorf, Berlin, Elberfeld, Bremen M J-sw, wegen des starken Zudrangs mehr- N « mals vor Tausenden wiederholt werden.

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