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rr. ixm ihnen aus ihren Schlupfwückcln gelM.
zialdemokraten bei jeder Wal)l
ratsfitzung ttrurbe mit geteilt französischen Besä Ludwigshafen bis jetzt 4 M
illionen Mark betragen.
Sportverein noch entgegen.
ml bte Ausführungen Prof. Kinkels axv
len nun miteinander ab. Ein
, AuS dem Schlitzerland, 18. Juli.
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auch der Wucher schon micber tvie eine un
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nannten Klassen versetzt sind. .
gung über die Zulassung, Ort und Zeit des Beginns des Kursus erfolgt für Darmstadt durch die Tirektionen der in Betracht kommenden An
sen wollten, und die Verkäufer. Denn als * früh wie schon seit Montag, Hunderte von icn und Kinder in Griesheim, Nied usw. zuni
ksellzülhttrmtlMitßrllv.Ulng. 3m 27. Juli wollen wir Herrn Brau« in libiiuicn v. d. f>. besuchen und seinen Ltenen- i> bcUcUtinen. Absabrl von Gienen 6.52 nach irben, von dort Fußtour nach Holzbausen. Die riaijrt kann von Holzbausen nachmittags 4.15 |lnen.8407 Dust.
Größere Ausgaben stehen der Stadt Ludwigshafen ttoch bevor, da verschiedene größere Kasernpn für
A ü Bauern natürlich, roelche die Loge anfd>eineni> ;i l übersahen, wählten auch sozialdemokratisch, welche bei der bürgerlichen Gemeinderats j|. aufgeslellt waren, fluch zum Teil gewählt so, oder überhaupt nicht. Des-
Gregor W. Lumb, Frankfurt a. Kaiserstraße 6. Telegraminadr. Gummtlumb. 8106es
Ludwigshafen, 14. Juli. In der Stadt- rilt, daß die Kosten der i tz u n g für die Stadt
18. 7.— 12.9®.
Unter diesen
vgtt.
X Wieseck, 16. JuU. Die für nächsten
Gttijc nahm die Feier ihr Ende.
Strd6 Lauterbach.
Sport.
Bad Nauheimer zbampfspiele 1919.
ta. ®et der Bürgermeisterwahl sand sich den altbewährten Bürgermeister Nicklas ein
Gläser
Gummi (mi sehr billig.
Car! Schunck
nm. abds.
vm.
Bekanntmachung.
Am 19. Juli, norm. 8H6r werden im hiestaen Freunden leis 84171d 2 Wagen Heu öffentlich an den Meistbietenden gegen sofortige Barzahl. verkauf! werden.
Gienen, 18. Juli 1919.
Güterabfertigung.
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22.4
16.1
15.5
17. 7.
17. 7.
18. 7.
tiiufenb Diark Eoftiete, war Schmalz, dar- aber smrd sich — Schuhwichse. — Ter Fall rert an den Reittfall eines Frankfurter Bür- , der am Bahnhossplatz eine Kiste mit Schmalz zu Lxuue aber — Nheichand vorfand.
Hessen-Nassau. Lebensmitttlschiebung.
Frankfurt a. M., 18. Juli Kaum hat französische Berwchtung die Gren»e für die iuhr von Lebensmitteln geöffnet, so schiebt
I oz. O ffenbach, 18. Juli. Eine nette lieber» nrg wurde einer hiesigen Firma zuteil, die ^-aß amerikanischen Schmalzes Von einem eher erwarb. Die obere Schicht der Ware, die
die französischen Truppen gebaut werden müssen. Die Umlage mußte von 190 auf '280 Prozent erhöht werden.
mr. Oberreifenberg, 16. Juli. Am Montag wurde eine ganze Bande von Schmugglern von den Franzosen crivischt, die nicht weniger n>ie 7 Wagen mit sich führten. Sie hatten Gummi und Tabak im Werte von 115 000 Mark geladen und suchten aus dem Zackemoeg zwischen der Tenne und Oberreifenberg das unbesetzte ('tebict zu erreichen. Tie Wagen wurden nach Königstern gebracht und drei der Schmuggler kamen Hutter schwedische Gardinen.
statten, für G i e foen durch den Leiter des Kursus, Prof. Tr. Dittmar. Die Meldungen sind mit 1,50 Mk. stempelpslichtig. ALeldeschluß 7. August.
Alte serieuse, französische Nort-n. Exportfirma mit Niederlassung in Mainz, die früher schon gute Beziehungen mit Deutschland unterhielt, sucht mit Einkaufskonsortien privater und behördlicher Natur, sowie mit Grossisten, Fabriken usw. zwecks Import und Export in Lebensmitteln, Rohstoffen u industriellen Bedarfsartikeln in Verbindung zu treten. Interessenten wollen sich wenden an Postfach 74 Mainz a. Bh.
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Höchste Temperatur am 17.7. =23.9e,
Niedrigste , , 17.7. — 7.4*,
auf einiger Pfunde erschienen, sanden sie alle »aste geschlossen. Tie Kaufleute erstatten, daß ksurter Händler am Mittwoch die gesamten äte aufgerauft hätten, um in Frankfurt die
l Lachmann in Schlitz käuflich erworben. Die irtei soll abgebrochen iverdcn. — In Pfordt m vorgestern die Eheleute Johannes Wahl Fest der goldenen Höchst. Gleichzeitig konnte Jubilar sein 50jLhriges Dieustjubiläum als sdiener begehen.
Starkenburg und Rheinhessen.
ht der Pwviiu Oba- tyfoi. Der Ersuch mit den. Lorträgen sei glän- xm Ainchericht 2ou:?J nb gelungen Auch seien die Volkshochschulen im -mlsaiMll: die Ustehen begriffen. Entleaenere Orte, wie etwa :rck aus Asseld, yn. Isfeld, müßten für diese Bildungsanstalten ibciu Züchter bei dem MH: 11: in Betracht kommen. Prof. Dr. blinket
1 IC | e u, 1.0. xyuu. ÄAK IUI nuunica
toRetZ+i. «Itutflo geplante Wiederholung des Kirche n- I ^®i bitjcrtö muß wegen ein getretener Hindernisse
. ^rbteibeu. Vlontag den 21. Juli beginnen wieder dt n zelmSßigea Smgsttmden des Francnchors, der mögliche m Herbst ein zweites Kirchenkonzert veranstalten ^nu^emrchin Baucj« ^ül. Der Ehor hofft auf weiteren Zuwachs stimm- l'tteden. T« £rau£lt und Mädchen.
««iS «löfe».
Ausweisung eines Bürgermeisters.
— Kreuznach, 18. Juli. Auf Anordnung der französischen Behörde mutzte der hiesige Bürgermeister Dr. Ko ern ik bis zum 17. Juli die Stadt verlassen.
Warenverkehr mit dem besetzten Gebiet.
mt. Mainz, 18. Juli. Für die Versendung von Waren nach den unbesetzten Gebieten gilt folgendes: Waren französischen oder alliierten Ursprungs, deren Ausfuhr in das unbesetzte Gebiet bisher verboten war, können von jetzt an gegen Vorzeigung der richtig ausgestellten Transporterlaubnis ausgesuhrt werden. Insbesondere können Lebensmittel, deren Ausfuhr bis jetzt streng verboten war, unter dieser Bedingung ausgcsührt werden.
Eine echt französische Verordnung.
mt. Oppenheim, 18. Juli. Ter militärische Verwalter des KrerseS erläßt folgende Verordnung: Seit einiger Zeit haben zahlrcickw Verbrechen im Gebiet der 10. Armee gegen Frauen und Mädchen stattgesunden. Einigen derselben sind sogar die Haare abgcschnitten oder ihre Namen mit verleumderischen Anmerkungen angeschlagen worden. Damit diese Verbrechen in Zukunst endgültig vermieden werden, befiehlt General Mangin, folgende Maßnahmen zu treffen: 1. Jedesmal, wenn ein Verbrechen solcher Art stattgefunden, sollen die Schuldigen innerhalb 48 Stunden verhaftet werden. Sollte dies nicht in dieser Frist gelingen, so wird der Bürgermeister dafür verantwortlich gemacht und wegen Nachlässigkeit in seinem Beruf vor das Polizeigericht gestellt. 2. Andererseits werden die Schuldig wegen Gewalttätigkett, Sittlichkeitsverbrechen, Aufreizung und Hetzereien vor das Kriegsgericht gestellt.
Ein Dorten-Agent verprügelt.
= Oberjosbach, 18. Juli. Ein Agent Törtens wurde lner bei seiner Werbearbeit für die Rheinisclie Republik elend verprügelt und mußte den Ort fluchtartig verlassen.
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ALirche rind Schule.
Reifeprüfungen uub Vorbereitungskurse.
Reifeprüfungen für Nichtschüler — und Nichtschülerinnen — für alle Schulgattungen, auch Studienanstalten — sowre Kriegsreiseprüfungen finden im Laufe des Monats September statt. Der mit 1,50 Mark stempelpflichtigen Meldung sind hinzuzusttaen: Lebenslauf, Leumundszeugnis, Nachweis des Bildungsgangs sowie die letzten Schul- und Privat- zeugnisse über den erhaltenen Unterricht. Bei der Meldung xur Kriegsrrtseprüfung ist die Vorlage eines Nachweises über die Dauer der Militür- dicnstzeit ersvrderlich. Zu ben Prüfungen werden in der Regel nur solche zugelasscn, die durch Geburt oder Wohnort der Eltern dem Freistaat Hessen angehören oder seit mindestens 3 Jahren darin ihren ständigen Wohnsitz haben oder seit mindestens 3 Jahren die hessisclie Staatsangehörigkeit besitzen. Mit der Benachrichtigung über die Zulassung erfolgt durch die für die Prüfung in Betracht kom- menben Direktionen die Mitteilung über Ort und Zeit der Prüfung. Meldeschluß 25. August.
Kurse für Kriegsteilnehmer zur Vorbereitung auf die Reifeprüfung werden für ehemalige Gymnasiasten, Realgym- nasiasten und Obcrroalschüler — bei genügender Beteiligung — im Laufe des Monats August nochmals in Darmstadt und Gießen eröffnet. Bei der Meldung ist das Abgangszeugnis der zuletzt besuchten staatlichen Schule und ein Nachweis über die Tauer der Militärzeit vorzulegen. Zugelassen zu den Kursen können nur Kriegsteilnehmer werden, die die Reife für Obersekunda oder Prima besitzen, oder die regelrecht in die ge
lt »rftebrre, 18. Ml Hilf der <u6 allen Teilen Oberhessens yttiirvt) befuchocn Tagung der evangelisch-lutherischen Konferenz für Ober Hessen hielt Pfarrer Webe r-Trais-Horloff einen Bvrtnag über „Dir christliche Hoffnung vom Leben nach dem Tode", in dem er unter Ablehnung moderner, rein pkW)- sophischer und der jetzt so beliebten okkultistischen Lösungen der Fraae (Spiritismus, Neu Buddhis- mu>< und dergleichen) die Höhe der christlichLi EwigkeitsHoffnung zeigte und ihre Bedeutung ins rechte Licht stellte. Der ausführliche, llare Vortrag fand als Echo eine lebhafte Aussprache. Den zweiten vorttag hielt Pfarrer Schick (Qucä- born), der in drastilchcr Klarheit von den Forde•• rungen gegenüber den neuzeitlichen Bestrebungen innerhalb unserer Landeskirche sprach, in der Ber waltung der Kirche einen Ausbau auf demokra tischer Grundlage befürwortete, in der Verwaltum? der rein geistlichen Angelegenheiten hingegen nicht den Volkswillen, sondern Gottes Willen für maß gebend erllärte und von den Hauptaufgaben der Ki»chc in der nächsten Zukunft redete. Auch diestt Vorttag würbe mit lebhafter Aussprache erwidert.
mr. Frankfurt a. M., 16. Juli. Äc Schulveuvattung beabsichtigt für lungenkranke ihn der an geeigneten Stellen des Waldes sogenannte Freilustschulen zu errichten, die aber so gelegen sein werden, daß den Stinbern, die den ganjen Tag draußen blechen sollen, der Weg nicht zu rveit wird.
Preise zu „regulieren". Das heitzt w flMl deutsch, wreder in bie Höhe schrauben. Den» alle die Schieber und S , die noch zu
hohen Preisen Waren einkau wurden von der Grenzöffnuns überrascht und verlieren gewaltige Summen. 9hm versuchen sre gewaltsam die hohen Preise zu halten, was chnen hoffentlich nicht gelingt.
Stveoge Matzregeln geg-n das Hamstern der Kurgäste.
[I Biedenkopf, 18. Juli Eine stark besuchte öffentliche Versammlung fetzte für die Kurgäste folgende Bedingungen fest: Die Kurgäste haben sich erstens des Hamsterns innerhalb des Kreises Biedenkopf zu enthalten, es ist ihnen untersagt, Rucksäcke, Koffer oder dergleichen bei ihren Ausflügen mitzunel;men oder sich Lebensrnittel bringen zu lassen; 2. sich der Nutzung der Walderzeugnisse zu enthalten; 3. den Ankauf von Stack)el- und Johannisbeeren usw., sowie von Obst und Gemüse zu uittcrlassen. UebertrLtung dieser Bestimmung hat die sofortige Ausweisung des bettefsenden Kurgastes zur Folge, außerdem ist ein entsprechendes Sühnegeld zugunsten der hiesigen Armen zu entrichten. Eine Anzahl Wirte geben in Uebereinstimmung hiermit folgendes bekannt: Gäste, die dem zuwiderhandeln, werden wir sofort aueweiscn und für Hinterlegung des Sühne- geldeS Sorge tragen.
Reformbuirb für Gutshöfe.
■= Frankfurt a. M., 18. Juli. Der aus oberhessischen Gutspächterkrelsen hervorgegangene „Reformbund für Gutshöfc" (Sitz Bad-Nauheim) hielt hier eine Versammlung ab, in der Dr. Krantz über das hessisck)e Landgesetz und seine Folgen für bie größeren Gutslstsse sprach. Tie Gutshöfc seien zu Landabtretungen bereit, aber nicht in dem geforderten Maße, da sonst die ErnLhning der Städte einer Katasttophe entgegengehen müßte. Durchschnittlich habe der Großbetrieb mindestens das Doppelte geleistet wie die mittleren und kleineren Wirtschatten. Dringend nötig sei eine Statistik über bie Leistungen dieser Güter. Bei cüter Landaufteilung verlöre die Landwirtschaft zudem viele ihrer hervorragendsten Ver- treter. — In der Aussprache wurde mitgeteiltf daß der preußische Landwirtschaslsministcr bei einer Aufteilung die Pachtverträge respektieren würde, während man in Hessen nach Aeußerungen deä Ministers Henrich dies nicht beabsichtige.
> Sdett in öiekr i ntte mm Schulrat Huff für feine fvamdliÄeni )!llhl ans Grok-Heic. <-oilr, und auch den Amvesenden für dir Auf- kl Amtsrichter bei bffl ta rrkfamkeit, bie sie während seiner Vorträge gc- Grvhrock in hätten. Gesänge, Instrumentalvorttägc und
---Bad Homburg v. d. D., 18. Juli Prinz Adalbert von Preußen hat die Villa von Brüning im Digagarten käuflich für IV, Millionen Mk. envorben und wird in Kürze mit seiner Familie nach hier übersiedeln.
[] Marburg, 18. Juli. Im Gymnasium Phillppinum fand heute eine Gedächtnisfeier für die gefallenen Lehrer und Schüler der Anstalt statt. Die Oberrealschule hält eine solche morgen in der reformierten Kirche ab.
X Gelnhausen, 17. Juli. Der aus dein Braunschweigischen gebürtige Vorsitzende des ehemaligen hiesigen Arbeiter- und So.l- datenrats, W. Scherfs, ist verhaftet worden, da ihm verschiedene llnrcgdmä üigfcüen zur Last gelegt werden. Er soll sich auch zahlreicher Schiebungen schuldig gemacht haben.
■4 Langgöns, 17. Juli. Für das am Tom» inenden Sonntag hier stattsindende Bezirks - Wstturnen des 5. Bezirks des Gaues Hessen, dessen Vorort Bad-Nauheim ist, sind beim hwsigeu Dezirksturnwart Hartmann etiva 400 Anmeldungen für den Wettkampf eingelaufen. Von ben hiesigen beiden Turnvereinen beteiligen sich allein 60 Turner und Zöglinge am Wetturnen.
vermischtes.
, * Keine Portofreiheiten mehr für Arbeiter- u trb Solbatenrüte. Die Arbeiter-' und SollxitenrÄte genossen bisher Porto- und Gebühcenfrerheit für ihre Sendungen bei der Reichs post. Nach einer Verfügnmg des Revchspvst- ministeriums können die Arbeiter-, Bauern- und Soldadenräte als ReiÄsbetzördcn im Sinne dev Porto freiheitgefepes und der Verordnung über dir gebührenfreie Beförderung von Telegrammen nicht mehr anerkannt werden. Es wird dies ixnuit begründet, daß durch die Gesetze, bie Don der ber* sassmiggebenden deutschen Nal ionalversammlulig erlassen sind, inzwischen eine weseittliche Aenderung der Verhältnisse eingetreten ist. Tie Postanstaltcn sind desl-alb angewiesen worden, Porto- und Ge- bührenfreilMt im Telegraphen- und Fernsprechverkehr den Raten nicht mehr zu gewähren.
Aus dem besetzte« Gebiet.
Feindliche Propagandaschrtsten.
dt. Köln, 18. Juli. Auf Veranlassung der englischen Besatzungsbehöcde werden zur Zeit in Köln folgende Schriftchen vertrieben: 1. „Tie Schuld drt deut'chen Regierung am Stiege" (Lich- nowLktz „Mcine Londoner Mrsfim" — Die To- kurnentc Dr. Mühlons). Preis 50 Cents, gedruckt in Paris. 2. „Der Lllltisemittsmus in Teutsch- land",vvn Israel Cohen, gedruckt in London bei William Clowes and Sons. 3. Fernau ,,Gerade weil id) Deutscher bin". 4. „Ter Huirgerkrieg, wer hat angefangen?" von S. Zurlinden, London. Tiefe Scliriften werden unter Se.bstkvstenpreis von der englischen Besatzungsbebördc den Buch- und Zeitungsl>Ltä>lern zum Weiterverkauf überlassen und finden leider auch Absatz.
Verbot von Empfanasfeierlichkeiten für KriegSgesangeae.
---Mainz, 18. Juli. Für den Bereich des Brückenkopfes Mainz verbot der General Mangin den Gemeinden jede Empfangsfeierlichkeit für die heimkehrenden Kriegsgefangenen. Auch Geldsammlungen usw. untersagte er. Er begründete das Verbot damit, daß den nach dem Waffenstillstand heimgekehrten Soldaten auch kein Empfang zuteil ward und daß cs deshalb unlogisch sei, die Gefangenen anders zu behandeln. Zudem hätten sich die Gefangenen ihre „bevorzugte Lage" vereinzelt durch freiwillige Uebergabe geschaffen.
Derhaftung einer Räuberbande.
--- I b st e i n, 18. Juli. An der H ü h - nerkirche wurde nachts ein Wagen mit Gummi im Werte von 75 000 Mark von einer Räuberbande überfallen und entführt. Der Kutscher und die Begleitmannschaften wurden durch Revolverschüsse vertrieben, wo-
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4 Bad-Nauheim, 18. Juli. Für die am 25., 26., 27. und 28. Juli hier stattftndenden! großen Kampfspiele, die vom hiesigen Sportverein unt> dem Generalkommando des 18. A.-K. veranstaltet werden, sind zahlreiche An Meldungen eingelaufen. Die auSgefcnricbeiien Kon kilttenzen zerfallen in drei Haitt'tirruppen, in solche, die nur für Zivilpersonen, solche, die nur füi Militärpersonen und solche, die nur für Bad Nauheimer Vereine offen sind. Für Zivilpersonen stehen nicht weniger als 23 Konkurrenzen ofk*n, während für Bad-Nauheimer Vereine 4 und für das Militär 24 Kvnknrreirzen vorgesehen sind
' befinden sich R e i t e r s p i e l e. Außerdem ist ein 5>aitbgranatenn>eithnirf borge sehen, der für Zivil- und Militärpersonen offen ist. Bon der Bade'- unb Knrverwaltmrg, der ©tobt, den Vereinen und Privaten sind zah!reick>e Ehveu preise für die Wettkämpse bereits gesttftet luorbcn. Anmeldungen zu den Kampffpielen nimmt ber
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t* «Etet Wer tite efient Parteien wach.
4 IRfaebe gründeten den sozialdemokratischen lAuxitin. dem sich sofort viele jugendliche Ele-
•i -|r«te anschlossen. Bei der Gemeinderatswahl wa- : n zwei Listen aufgesteltt, von denen die Bürger- m sechs und die Sozialdemokraten sechs Sitze gäifttro. Bei der BL
X Mat Sernltr» i trn^ noch einige Volkslieder vor,
n Stötten. kW Awttck kei-n folgten einige Sologesänge des Pfarrers ^Lotten, l'llümq Ä öbuS-Llsseld xnb deS Lehrrns Diehl-Ober- iur 3dt in kM, * 'J eü>en, ferner einige Duette, bte durch zwei Als- fmtigtdti UlrüM. 2krmru und durch zwei Herve» ju Gehör s'-ma-ÄMtS, tat 8t acht wurde». Für Heiterkeit sorgten .nuunzrot tex chlMln - Alsfew und ^Lehrer Stoll-Lehrbach.
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(0 A»S hem vch11tzerland, 1» yt “lÄÄ&Zfk rtoße außer Betrieb liegende Damp^iegelei
;Ät r n d 6 a u f e n wurde für 28 000 Mark c lrtch M ncuril -----
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Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Sud-Anlage-. Samstag, 19. Juli: Vorabend 7.30 Uhr, morgens 8.30 Uhr: Predigt. Abends: 8.40 Uhr und 9.20 Uhr. , _
Israelit. Relisionsgesellschaft. Sabbatseier den 19. Juli. Freitag abend 7.30 Uhr, Samstag vormittag 8 Uhr. Nachmittag 4 Uhr. Sabbatausgang 9.20 Uhr. — Wocl-engottesdienst; Morgens 6.30 Uhr, abends 7 Uhr.
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
*y oberiurftS!p-nkandidal in der Person des Schneiders Wil- P" «Wp cTer Wahlkampf wurde bis zum äußer- ^.Itänbcif erf -tt x getruben, wobei die Sozialdemokraten die nui;, fn, p-rhand mit nenn Stimmen erhielten. Ittirz bar» j ■ ,ß kam die BeiMordnrtenwahl, bei welcher noch ’anunin „ «i ben Sozialdemokraten erbitterter gekämpft ntr jertt. Sie stellten den Bäcker und Makler Phil.
Fertschl?^"-cck tud II. als Kandidaten aus, die Bürgerlickien Prof i", - Mi Landwirt Ludwig Schmidt. Beachtenswert ist,
d ^ttriekifl?1^31' xi füh Bb Rudel II. erst bei der bürgerlicheit lwssLliMi^ tirutte befand, von wo -r zu den Sr^ialdemokraten inqtn <l< । j tging. Manche Wähler und Wählerinnen wur- ..Wt, < yvm tbnrn aus ttu-en Sebluimniitteln aelxo!.
allerdmA; Alsfelds 18. Juli. Am Mittwock; hielt Prof,
ifonbeti bie SehmimT f in fei un Deutschen Kaiser dahier seinen ßfühnnm beT^rt J Mitt» Vortrag über Schülers Briese, über ästhe- bem fi&t Lczrehuiw des Menjätengeickstectits. Scknller
mnaEchnittoaUmS» st diesen Briefen von dem Gedanken ausge- Mten. beWrrÄ m ' MM- daß der Gegenwartsstaat ein Naturstaat
KStali*Iririx. Sorgt mr Ms Mein, h-lltm Dteuschen iufanrmengeirfyloifen. Schüler fordere n. , . . J um einen neuen Staat, einen tSaat der Verminst.
’I.6 k Uroergang köiure nicht durch einen Sprung Lchchen; denn die zur Existenz der Menschheit eiichSmi Mhüm Jü Dtwendigeu Mittel müßten erst g-eschaffen werden. il,anl>gericht do i Eaine nur ein allmählicher Ueberaang in Ft rratiS1^Lnni käracht Im Vernunftstaat erwache die Seele zu berhcssen MH Grv-; mh Leben. Es trete ein ästhetischer Zustand ein. idgencht der Pwvmz ^rainung der Seele von der Welt. An diesen rr stl dm Amtsgmlü Wrnag schloß sieh für die Teilnehmer intb U)re Dr. Wilhelm Stoll j ngtbörigm eine gesellige Vereinigung an, oie wntsrichrr bd dem S: ach ein Doppelpuartett eröffnet wurde. Sächlrat lmtsrichter bei bem rHhu ff hielt dann einen mteressanten Vorttag, der
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