Deutsche demokratische Partei.
Deutsche Männer und Frauen!
bürgermeister in Nieder-Ingelheim
6. D. Wilhelm Bonsset, Professor der Theologie in Gießen
7. Dr. Franz v. Liszt, Geheimrat in Seeheim
Der Tag der Entscheidung naht!
Am 19. Januar bestimmt das deutsche Volk über seine Zukunft. Wollen wir, daß unser Volk in alte Fessel« und Herrschaftsformen zurückfällt, die das Reich in unsagbares Unglück gestürzt haben? Oder wollen ®ir' Jtott Der alten Klnfenherrschaft, die von rechts kam, eine nene über uns errichtet wird, die von 5,ei?! Das deutsche Volk muß die Bestimmung seines Schicksals und seiner Regierung selbst in die Hand nehmen. (Es muß dafür sorgen, daß im Lande herrschen sollen
Hreiheit - Ordnung - Gerechtigkeit und Friede.
Das will die Dentsche demokratische Partei. Darum wählt am 19. Januar zur deutschen Nationalversammlung ihre Liste:
1. Konrad Henrich, Ministerialdirektor in Darmstadt
2. Wilhelm Grünewald, Iustizrat in Gießen _____f>..... „....... lH vm
a' Alex Pa gen stech er, Rechtsanwalt in Mainz 8. Paul Christian Saalwächter, Landwirt und B
Pnoatin IN Darmstadt bürgermeister in Nieder-Ingelheim
5. Dr. Arthur Sauer, Fabrikant in Zwingenberg a.d.B. 9. Ludwig Kappus, Fabrikant in Offenbach.
Don geehrten Einwohnern von Gießen zur gefl. Kenn, nis, daß leb ab 20. da. Hia. meine
Metzgerei ?
eröffne. Marken werden ab 18. da. Ute. entgegengenommen.
Joh. Marker u. Sohi i
Metzgerei u. Wirtschaft, Goethostraße 54.
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zum mit den dazu passend, guten Filaaohlen in groß. Auswahl <*a
Einige Damen können noch an einem
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junger Kaufleute tellnehmen. 0804
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Angehörige des Mittelstandes s
Jraucnvereiiie
«•»«»vereine I Bekanntmachung
»ioljaillicdaciltcihbt» I nachstehenden Besttmu.ungen der
’ ° erbnung für die Wahlen zur versaffunag.
er Lttkas- ll.
onuerStag den 16. Januar abends
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Deutsche Volkspartei Milnlipdpp-fpmmmlnim b,ro- t,lfi,d,e M >u ta «,rtei folgcnbe Illlllf II UUvI V Ul dQlllllJlUlll]
Kandidaten
am Samstag den 18. Januar 1919
&flr die Natio»alderkamml«ng:
»flr die Heisticke Volkskammer:
abends 5 Uhr pünktlich im Postkcller.
Oberstaatsanwalt Wünzer-Darmstadh
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Freie Aussprache.
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I /aeletzl. geschützt! ) erteilt zn jeder Tageszeit b. beft aß. _ ■ ■ nn __
ttSEK Ta"^!,®h,rer Baulke Deutschlands, absolut ge» Sch inenberger Weir 58.
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2.
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7.
8.
Uhr, Versammlung im Konfirmanden faal der JohanneSttrche.
Dr. Joh. Becker, Finanzminister, Darmstadt.
Friedrich Schott, Landwirt und Bürgermeister, Uffhofen (Rhein).
Friedrich Heck, Oekonomierat, Landwirtschastslehrer, Alsfeld.
Dr. HanS Gmclin, UniversilätSprofeffor, Gießen.
Karl Läufer, evang. Ardetterfelretär, Darmstadt.
August Biegler, Landwirt, Dorn-Dürkheim.
Georg Bickel, L. u wirt und Gemeinderechner, Affolterbach.
Fränleiit Luise SauveiSgnt, Lehrerin, Darmstadt.
Wilhelm Kitz, Direktor der Maschinenfabrik AugSburg-Nüruberg,
Mainz GustavSburg. gzgD
Deutsche Volkspartei.
Unsere Kandidatenliste für die Nationalversammlung ist folgende:
Handwerker und Angestellte, Beamte und Arbeiter!
Männer und Fronen!
Der Oberbürgermeister.
9- B.: Grenzten, Beigeordneter.
5.
6.
7.
8.
9.
Nährmittel'Aus.qabe.
Die bei den filehtbänblern der Stadt «iehe- bestellten Waren für Januar IMü können va Freitag den 17. d. MtS. ab gegen Borlase bei BeskeilaustveiseS zur Släbrniitteltarte und Abgabe der Näbrmittelmarke für Januar (I) In Empfang genommen werden. Einzelne abgeirennte Nähr» mttielmarken ohne den BestellauSwetS find ungültig und berechtigen nicht zum Bezug von Waren.
ES entfallen:
L auf die gelben Karten (A): »0«rammSuppe«, fabrlkate ('Knfettuam
Dcuische Volkspartci.
Ocffcntl. Wählcrvcrsammlung.
Freitag, 17. Januar, 8 Uhr, im Fürstenhof.
Es werden sprechen Profeffor Roloff über
Macht und Freiheit im alten und neuen Reich
außerdem Fräulein Dingeldein und Fräulein Birnbaum.
Männer und Frauen aller Parteien und Stände sind eingeladen.
70ic Der Vorstand: Prof. Michel.
Ungültig sind Stimmzettel, die nicht in einem amtlich abae stempelten Umschlag oder die in einem mit einem Kennzeichetr veriebenen Umschlag übergeben worden find; die nicht von meinem Da vier sind, die mit einem Kennzeichen verleben sind: die keinen oder keinen lesbaren Namen enthalten- aus denen nicht die Perlon mindestens eines Bewerbers unzweifelhaft zu erkennen ist: die ein- Verwahrung oder einen Vorbehalt, gegenüber allen Gewählten enthalten;
die Namen aus oerfchtedenen Lvahlvorschläg« enthalten;
die auSschiestlich auf andere al» die in ben öffentlich bekanntgegebenen WahloorschlLae« aufgeführten Personen lauten. WB
Alle unsere Mitglieder werden dringend ersucht, zu erscheinen und sich für daS Wahlgeschäft zur Verfügung zu stellen.
Ge>näh Zister 4 der AusführungSbestimmungen die ErwerbSlosensüriorge vom t.nJ2- fmbrt die erstmalige Zahlung der Unter* stützungSbetraae
D-r P-rtei,
Deutsche Volkspartei
Der Partei, M* JMU'»* A»» £» «?. »«»*! /»egeu jeden Zwang und Terror, die »reibeit, für Freiheit der w rtschastlicheu Vetätignn-, »fltiSSviK ÄLR« ^kkampt die angestrebte CtaatSallmacht, die eintritt für Miederai.fr-chtung des Mittelstandes, insbesondere der Klein- Sozialpolitik und Arbeiter»
Stickerei
kür
Ausstattungen usw.
empfiehlt eich N
Hilde Schäfer,
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Seltersweg 39, "»*•
«J^r?ebr-^ dfott/ Landwirt und
Ustbofen tRheind 3. Rriebr. Heck, LandwtrtschaftSlehrer, Alsfeld,4. Or.HanS(Amelin, Unlversitätüvros., Wielen, 6. Karl Läufer, evang. Arbelterfekretar, Darmstadt. 6. August y legier, Landw., Dorn-Dürkbeim. 7. Georg Bickel, Landw. u. Gemeinderechner, Affolterbach, 8. Fraulein Luise Sch weis aut, Lehrerin, Darmstadt, 9. WUh. Situ, Dir. d.Maschinenf. Augsb.-Nürnb., Mainz-Gustavsb.
.Oieevang, Frausa u. d. konnnaBdea Wahlen? !Rebn<t: y»Me&Muidn eeo<u Alle Frauen und Mädchen unserer Gemeinden _______________sind willkommen.___________7Ö7D
Ullttt-WMbuildGießtll Freitag den 17. Januar abends 8 Uhr Versammlung im Postkeller, i Heute deiankralisclie Partei,
. - . . jnqen der Wahl
ordnung für dir Wahlen zur vcrsastunggebenden Deutschen Nationalversammlung bringe ich hiermid zur allgemeinen Kenntnis.
Gienen, den 15. Januar 1919.
Ter Oberbürgermeister: ffeHer.
Die Wahlhandlung beginnt um9Uhr vormittags. Um 8 Hör nachmittags erklärt der Wählbar» Heber die Abstimmung für geschloffen. Hermach dürfen keine Stimmzettel mehr angenommen werden.
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2. auf die roten Karten (B): ROO Gramm GrieS, ; 250 Gramm »inderaerstenmehl.
3. auf die blauen Karten «*): 250 <Nr. Graupen
126 Gramm Suppeniabrikate tPaketware. und 100 Gramnt Deigwaren
Mit dem 3L Januar 1919 verlieren die Nähr- ' mtttclmnrfen 1 lJanuar 1919) ihre Gültigkeit. ®er bis zu diesem Feitvunkt die Waren nicht abgeholt hat, v rliert den -lusoruch daraus.
D,e 9leinbönbeUnefd;dfie haben die In Tmpfana genommenen Nädrmtttelmar len l lJanuar 19191 Äu sammeln unb getrennt nach Farven unter Bel» |fügung einer schristlichen Mitteilung über die »n -,abl der Marken an daö Städtische Lebensmittel» I amt QHAulierern. D e nach dem 31. Januar 1919 nicht Qbgebohen Waren find dem Städtischen LevenSmittelamt bis zum 3. »ebruor 1919 christlich anzuzeigen. ditchteinhaltung dieser Frist sowie Unregelmantgkelten bei bei Abgabe haben den AuSschluh von der NährmUtelvertcilung zur
Der KlelnverkaufSböchstorei» für das Pfund Dries beträgt 48 Pienuig, für dao Pstm Ersten. <,raMPL^ dl»nn g, für das Pfund Sl in berge rften- niebl 80 Psnni^fur baS Pfunb Teigwaren au» 80 /oiaem Mehl 8« Pfennig und für das Piuttd teig- waren aus Audzimsmehl Ri Pfennig.
I inbanbelögcfcbafte. die die ft ngefeteten Röchst- greife überf(treuen, haben anher itrafrerfitlitKr Venolgung den Ansschluh von weiteren Zuteilungen zu gewärtigen. °
piksten, den 14. Jannar 1919 W1B
Ter Oberbürgermeiiter (LebenSmittelamt).
Ausgabe von Snucrkraut und Satz.
w m (Hufignbe ^t. 1).
Bon Montag den 20. bi» rinfcblirbH* Jonner^tafl ben 23. d. MtS. gelangen'm LÄ ffleinhandelogefdmsten der Ltadt Gienen aeaen ^rlaa, brr yrbt,.i;mlt.eltarie ,,nb $lbMbr‘ 83 2lr4y?.c*aS **• 1 S°ucrlr«u un/ecdj
en.Vnu“1c£n auf leben Abschnitt:
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<,g«^i.,^m"^?^Eldaeschäfte haben die BeAna»> 'ntbünbelt zu le 50 Stück 8»
den 25. d. Mt». dem Städt.
Ubarr^H hJnLi?3,^nier abzuliefern.
Januar 19ilk Wgg
Ter Oberbürgermeister (L^benSmittriamt)
Samstag den 18. Jannar 1919
Ubr vormtttag» bis 8 Uhr nachmittag» in der Y-rwerbslofenfürforgesteUe (West-Anlage 81, Stadt. Arbeitsnachweis) statt.
Äumtig erfolgt die .iahlung der UnterftÜl ^lra.flnleöe" Samstag von 9 Udr vorn» bi» 3 llbr nachmittags.
Sieben, ben 14. Januar 1919.
-Cftonon"'rQ'' "9 ^sirfiorönnnj: $it üridlti tu
Wieben, Zimmermeister Haury. Darmstadt, Frl. •
Dingeldein, Veurcrin, Gießen, Malermeluer LaunSpa ch-Giehen, GenofsenfchaftSfekretär Kirch- ner > Gießen. GewerlschaftSsekretär Lauser- Darmstadt ufro.


