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W Präsident Fehrenbach: Dec Verlaus der, irazllastswcrk in Betracht. Blerbt ^eses auf tem tuToula&t Mick» «Sie ül i* Äebrimullte I toMasÄfc >> wirt» eK vchglrchmyttjv

ttt| ct)ei verpflichtet. dre Jt'arMnwi

Step Hail-1 nicht unreif. Das Krersamt wti)

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werden.

** Käse-Verteilung. Von heute bis einschließlich Donnerstag g langt Käse zur Ver­teilung. Näheres siehe Anzeige.

** Die Ortsgruppe des Deut­schen Bundes südamerikanischer Auswanderer, in Metzen, C ;v

A«s Hessen.

Das Schicksal -es hessischen Siedelungsgesetzes.

Aus Stadt und Land.

Gießen,, den 15. Juli 1919.

Die drohende Kohlennot.

Ctadtv. Geheimrat Tr. Sommer schreibt uns:

Deutsche Nationalversammlung.

Sitzung vom 14. Juli.

Präsident Fehrenbach eröffnet die Sitzung

Um 3.20 Uhr _ ..

Vizevräsident Schultz (Soz.) hat sein Man­dat als Vizepräsident niedergelegt, wert er Unter=-

ausbaut, sondern ganz . - -

v-oraeht, z T. bet Mangel an Kenntnis der lokalen Verhältnisse. Es ist Zeit, daß die he s s i s che N e- aierung rasch und gründlich cmgreist, lvenn nickt im nächsten Winter Giesen mit semen vielen staatlichen Instituten und osfentlrchen Gebanden sowie seiner gmizen Einwohnerschaft in das uu.ag- liche Elend eines Winters ohne Heizung und ohne industrielle Arbeit geraten soll Dabei klommt bc-

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I «uFcrüiW nmM L Sv. A^linstinn

rm. Darmstadt, 14. Juli. Das hessische Siedelungsgesetz dürfte aller Voraussicht ttoib in der bisherigen Bearbeitung, wie es in der Hessischen Kammer vorliegt, nicht zur Annahme kommen. In der letzten Kammersitzung kamen schon Zweifel darüber auf, ob der jetzigen Vorlage nicht reichsgesetzli che Bedenken gegenüber- standen, ba der hessische Entwurf viel weiter geht, als d-riReichssiedclunMesetz. In einer Sitzung des Siedclungsausschusses der Nationalveriamm- lung, die am Samstag unter Vorsitz des Abg. Keckcr-Hessen stattfand, der auch der hessische Finanzminister Henrich beiwohnte, der für bic Ausoehriung des Enteignungsrechtes brs zu 25 Hektar ehrt rat, stellten sich der preußische Landwirtschaftsminister Braun (Soz.), sowie der demokratische Abgeordnete Böhme (T. Bbd.) auf den Standpunkt, daß das Reiä>sgesetz nur dort in Kraft tritt, wo mehr als 13 Proz. der Bodenslache als Grvßgrunobesitz vorhanden ist. Da in Hessen tntr 9 Proz. gebundener Besitz vorhanden ist, sei dies für die Bodenverteilung sehr günstig. Schließlich wurde man ü b e r d r e r V o r s ch l ä g c' einig: 1. Das Reichsgesetz gilt in allen Fallen und in allen Einzelstaaten. 2. Dort, wo der Groß- grundbefttz 10 Proz. Bodensläche ausmacht, darf eine Enteignung eintreten, die bis zu 100 Hektar Größe herabgeht. 3. Es kann dort, wo nur 5 Proz. der Bodensläche sich im Besitz des Großgrundbesitzes befindet, die Enteignung bis aus 50 Hektar zur Anwendung kommen. Die Kommission wird m den nächsten Tagen darüber deftnitrven Beschluß fassen.

staatssekretär geworden ist.

Fortsetzung der Wahlprüftmg.

Abg. Maschig (Dem.) berichtet über die Wahl infl dritten Wahlkreis (Stadt Berlin), wo sich Pro­test gegen die Wahlzettel der Liste Scheidemann er­hob, weil diese die fettgedruckte Ueberschrift:Liste der sozialdemokratischen Partei" trug. Diese lieber-- sch-rist hat in 31 von insgesamt 831 Stimmkreisen gur Ungültigkeitserklärung geführt. Der Walilprü- mngsausschns; erblickt in Der genannten Unter­schrift kein Kennzeick>en im Srmre des Wahlgesetzes und hat die Zettel für gültig erklärt. Die Zahl der früher für ungültig erklärten Zettel reicht für Veränderungen in der Zahl dec Mandatsträger nicht aus, deshalb schlägt Der Wahlprüfungsaus- fefoufe einstimmig vor, die Berliner Wahlen für ^^Nachden? oi?^Abgg. Bruhn (D.-N.), Neu­mann-Hofer (Dem.), Hartmann (Dem.) und Schmidt (Soz.) in der Debatte gesprochen

C rwerbslosenfürs-orge.

Lanb. s-Arbeits- und M tsckzaf Samt hat, n^[ die Verordnung über ErwerlAosenfürsE 13. November 1918 (Rcichs-Geietzblat durch die Verordnung oom 15. Apnl 1919 (.4 - [ gesetzbiatt S. 399) luiebenmt einige ®rgän u 1 und Aenderungen erfahren lwt, einisteAus gen mitgetrilt, deren wichttgste im Kveisblut."1 g»-druckt sind. j al

Lieferung von © tiefeI n TI Schuhen für Ter Heists

Hanptfiirsorgestelle i für Kriegsbeschädigter Kriegshtnterbiebenenfürsvrge iu^armstodt i Posten wn wiederhecgejte lten mirb«

Abgabe an Kriegsbcsck)ädigte angebotin j und zwar 1000 Jnfantericstieftl Aum -ßrCb J. 19 Mk. pro Paar und 200 Murtarschnürchuyei 1 Preise von 16 Mk. Vvo Paar. . f eet«fl

Berbotdes Erntensunreifer n Löffeln. Tie Kartoffelerzeuger sind Wt Q verpflichtet, die Kartoffeln sachgemav zu , ^^

femgeri Teiles MhleswtgS, das nördlich dieser Grenze liegt, uns übertragen. Erst wenn diese L^erhi'heit in Schleswig uns von den siegreichen SRärfäe.i übertragen ist, wird sich die gesetzmäßige Macht Des dänischen Reichstages bis zur neuen Grenze erstrecken. Wir Dänen müssen hoffen und wünschen, daß auf der Grundlage dieser Abstim­mung die festgesetzte Grenze mit der nationalen Mrenze zwischen Deutschen und Dänen zusammen- fecklen möge, damit das Selbstbestimmungsrecht der Völker hier seinem wahren Sinne nach zur Anwendung kommen kann.

Die nationale Gefährdung Tilsits.

Tilsit, 14. Juli. (WTB.) Nach einer Mel- bmig der Tilsiter Zeitung weilt seit gestern in -tzrl- fll eine Ententekommission. Sie wurde beute vom Tilsiter Landrat empfangen. Dir: Litauer haben gefordert, daß Tilsit abgetreten wAre. Die Ententekommission prüft die litwiisck)en "ln- gaben. Memel wird am 21. Juli von englischen, später von litauischen Truppen besetzt werden. Die Litauer flauen große Feierlichkeiten zrmi Empfang der Engländer'. Vertreter der Tilsiter litauisckxm Eiatiönaicu Tariba sind nach Memel gereift, um Vorbereitungen für den Empfang zu tvesfen.

rlendcrung der Grenzen Oldenburgs.

O l d e n b u r g , 14. Juli. (WTB.) Das StaatsmimsteriUm ermächtigte den Staatsmr- uister a. D. Scheer, Bevollmächtigter beim Staatenausschuß, mit den anderen Staaten über die Aenderungen der Grenzen Olden­burgs zu verhandeln. Wahrscheinlich werden die Fürstentümer Birkenfeld und Lübeck abgetrennt. Besonders gespannt ist man auf das Ergebnis von Verhandlungen mit Bremen über dessen Vereinigung mit Olden­burg.

Der Derkchrsstreik in Berlin.

B e r l i n, 14. Juli. (WTB.) Bei der Ab- ftimmung derAngestelltenderGroßen Berliner Straßenbahn erklärten sich 10043 für die Fortsetzung des Ausstandes, 6345 für die Wiederaufnahme der Arbeit. 167 Stimmzettel waren ungültig. Obwohl zur Fortsetzung des Ausstandes eine Zweidrittel­mehrheit nötig wäre, erklärte die Mehrheit, daß sie weiter streiken will. Die Verkehrsgesell- schaften werden die Angestellten morgen früh durch Anzeige in den Blättern auffordern, die Arbeit bis Donnerstag früh wieder,aufzu­nehmen, widrigenfalls sie sich als entlassen zu betrachten haben. Auf den vier großen Bahn­höfen Nordring, Bismarck-, Warschauer- und Urbanstraße beabsichtigen die Angestellten,s ich heute abend über die neue Lage auszusprechen.

B e r l i n, 14. Juli. (Wolff.) In den heute abend stattgehabten Versammlungen der An­gestellten der Großen Berliner Stra­ßenbahn wurde beschlossen, die Arbeit morgen wieder aufzunehmen.

Die Sühne der Münchener Morde.

Plauen i. 23., 14. Juli. (Wolff.) Ter Mün­chener Kommunist Seidel, der frühere Komman­deur der Münchener Rotgardisten, der die Erichre- foeng Oer Gesseln veranlaßt haben roll, ist t u Br sm buch verhaftet ttxrdten. Er bette seit

jermgm Zeit mit einer Frau in einer Kirjchenünda Nnterstblups gesunden. Als er sich entdeckt sah, Wcktlete er auf einen Kirschbaum und konnte erst «ach kräftiger Gegenwehr von einem Gendarmene- Wachtmrijter und mehreren anderen Personen Über­wältigt roerdcu.

Sackte, die wohl mit bedeutenden Kosten verbünd« fern durste, den Grundfonds zu bilden, .indem sie am nächsten Sonntag den 20. d. Ms. m Strai Saalbau einen Wohl tätig^eitsabend, dessen Pw> teftorat Forstrat Tr. T ief f enbach übcrnvmma hat, veranstaltet. Ter Nemertvag wtrd der Lich zu diesem Zwecte überwiesen. Der Verawlck- hing selbst liegt ein umfangreidjcS Programm zi Grunde. Neben Musik- und Gesangsvoi'ttägen, un­ter Mitwirkung des OsesangvereinsEäcilm", i langt u. a. das Sch uf ielDer Fremleulegwi-ät' zur Aufführung. Gleichzeitig zirkuliert eine Lch zur Einzeuhnuitg steiwilliger Spenden ui i»

Wenn nicht außerordentliche Maßregeln er- griffen werden, droht uns im näckssten Winter eine große Kvhlemwt mit den sckrwersten wirtschastlrchm Folgen. Meine Mittel, wie z. B. noch weitere Besckränkimg in einzelnen städtischen Betrieben, werden nichts Helsen. Nur eines kann bei Mangel an Bersvrgung aus den Steinlohlengebteten, die uns zum Teil nicht melft gehören, z. T. durch die Streiks schwer in Mitleidenschaft gezogen sind, i nut nwenigstens die Bewohner von Gießen und O^r- 1919 smd keine ^orschr^en ^la)sen Der Ra u h- Hessen vor der Kälte bewalmm: Eme möglichste sutterhandel im deutschen Reiche M sohm Beruitzung der Braunkohlen lager r u ganz eigegeben uni) untnlirgtf kemen O be r Hesse w Tie Versorgung durch den Reicks- Preisbeschränkungen. Tav Gleiche gut ^ur Stroh lolckenkommissar in Berlin versagt. Wir haben von Lupinen, ZuckErrübensamen- und Runkri- jetzt fast Mitte Juli und noch ist keinerlei Reserve rübensamenstroh, das bisher dem Krug^aussümß für den kommenden Winter beschafft. Tie Orgam- für Ersatz futter Mm K<mte anz ubieten wa^ satton erscheint arnndsMich. verfehlt, da,,te sich allgemeinen Vorschnften gegenübermalte^Pre.s- nickt auf dem Boden der Selbstversorgung einzelner steigerungen haben ledoch für den Handel mit Territorien mit Abgabe des Ueberschusses oder Heu und ^otroh fortgesetzt Geltung. _ .Afie-,-?'nr Ergänzung von den grofeeren Förixrstellen aus und Ausfuhr von 5)eu, Stroh und 5)°^ «ufbout. fontxm o--°z uni, ^ÄralMch I d-r^ustandMN

mehr an die Reichsfuttermittelstelle, Geschästs- abteilung, zu liefern, sondern kann frei gehandelt

-- Lich, 15. Juli. In dem gestern von Lis gebrachten Bericht ist ein Druckfehler unterteilt1!! Es heißt nicht Bürgermeister Lehr, sondern Bürge, meister Fahr.

Kreis Schotten.

la. Gedern, 15. Juli. Der Hefige LaHmü Ladner fuhr vor tätigen Sagen den steckt cd fallenden Weg vvn WewnrngS hetmwüttS. An ® teilflen Stelle ging das Pferd durch nnb er yM von der Maschine gesckleildert. Er erlitt Ir.edf einen Schüdelbrnch, und sonstige vmeveDerletzumo' an denen er starb. Ladner war Lnegs-Jmvlft, hatte einen Lungenschuß erhalten und tais » Kugel noch int KLrper.

Kreis Friedberg.

Q. Bad-Na-uheim, 14. Juli. W wurde hier der Steuerassistent A. sestgerwrnrne. Er hat die hiesige Badeverwaltuna fett Monat» ; durch Entwendung von Badewäsche UW i Hand- und Fußtücher schwer geschädigt, w Verlwstete, der aus guter Familie stammt, bat » I reits eingestanden, daß ein großer Teck der W 1 nach Gießen verschoben wurde.

Wetzlar. I

wo. Wetzlar, 15. Juli. Am Freitag abri «egen V210 Uhr wurde der auf dem hiestgen werk beschäftigte Arbeiter Hartmann »Jj Gießen überfahren. Er war auf der Stellet« j Der Berunglückte hatte verbotswidrig Hetzt überschritten.

Hessen-Nassau.

dz. Dillenburg, 15. Juli. Das FM mit Sprengpulver ist einem 16jährigen M scheu aus einem Dorfe bei Dillenburg jdjlt» bekommen. Durch zu frühes Losgeheri Sprengpatrone wurde ihm die rechte ÖJ» abgerissen, und er erhielt eine schwere letzung §m Bauche. Der Verletzte wurde W Gießen gebracht.

Ans dem AmtSverründigungsblait.

Tas Amtsverkündigungsblatt M vom 14. Juli enthält: Bekanntmachung Nr A. | (Nachtrag zur Bekanntmachung Nr. KIOR 1 März 1919) über Abänderung der DockfM für Lumpen und neue Stosfabfälte aller A Vom 5. April 1919. (Schluß-). " Prüfung der Aspiranten und Schulamts im Herbst 1919 Erwerbs füriorge. Lieferung von ©Itefeln unb für Kriegsbeschädigte. - Verbot desErnenS'-- reifer Kartoffeln. Zuckerverbrauchsregelun^ ^^^T^e'^Schlufeprüfuirg der Aspiks ten und Aspirantinnen beginnt am -

strafe 37 l, Bittet uns um Aufnahme folgere | der Utotiz: Der Deutsche Bund fübamerihrtii I frfjer Auswanderer ist aufgelöst. Die Mitglre. 1 der werden ersucht, zur Wahrung von Aris-I Wandererinteressen sich an die Geschäftsstelle 1 des Ncichswatlderungsamts in Frankfuck I a. M., Kaiserstraße 79, zu wenden, wo ihnen 1 kostenlose Auskunft erteilt wird.

** Der Verband der Gastwirts-1 Gehilfen hält heute abend 11 Uhr eint I Versammlung sämtlicher männlichen mit I weiblichen Gasthausangestellten im Saale bei I Gewerkschastshauses, Schanzenstraße, ab; Rk 1 serent ist Kollege Köllenberger, Frack-1 f urt a. M.

**Der Jungdeutschland-BuvdV (Gießen-Stadt) hält am Freitag, 18. Suj, ] abends 6 Uhr, im Gewerbehaus (Kirchstr. 16.1 Zimmer la, eine Mitgliederversammlung ab. |

** I n den Schwarz-Weiß-Lich,. 1 spielen, Seltersweg 81, tritt ab heute bi: I Freitag, 18. Juli, der beliebte frühere Kgl 1 Bavr. Hosschauspieler Ludwig Beck auf uni 1 zwar in dem neuen großen Münchener Kunst-1 silmwerkDie im Herzen Liebe tragen" l Außerdem kommt noch das Lusssviel ,charn \ (ernt Billard spielen" zur Aussührrmg.

Landkreis Gieße».

** Leihgestern, 15. Juli. Die Gemeinde- i behörde beabsichtigt, die sogenannte Gosse (final j (Teich zuwersen zu lassen. Hiergegen machen sich» vielfach Bedenken geltend. Bei dem mangelljaften I Wasser bestand des einzigen zur Verfügung steheckeii Wasserbehälters wird z. B. bei Brandausbruch bti schlimmste befürchtet. Erwünscht wäre es allerdmge, ; den Teich zu entschlammen, die Mauern auszn- besseru und die ganze Anlage unter ortSpolizci- liche Aufsicht zu stellen. .

** Lich, 14. Jult. Wre an derschleden» größeren Plätzen Oberbessens hat es sich auch hia rn Lich bei nicken Emwohnem als em Herzens­bedürfnis epviefert, den tmalyrenb des Krieges «w fallenen Einwohnern ein ehrend-es V» I ducken zu weihen, lieber die Art und Weist ba ; Ausführung dieses Planes liegen bcltinunte Ruht- < finien noch nicht vor. Vorerst hat sich tue GM I schäftGemütllchveit" vermckaßt gefühlt, zu drei« Sackie, die wohl mit bedeutenden Kviteir Verbund« \

Die Komm'

Mfuem, 11, iMdnetenmbl w Lw IxiMdnete j L'y,232 Stimmen U 13 Stimmen ßttßrN-Vuftkl, iti6roa6hur Lribat des Burss ll.. dec S

Ajen Altbücgcrn tun zm Bürgern Lnölidil'tfien r Äbttt Wilhelm ®r. 4 Stimmen ir iriM roai infolge i stm sehr lebhaft: r st 1113, gleich 95 f L [-lieft imicic Gc stmeister, von den h'*n wirb, nach jede Mrhanvt dazusteh^ "Zrsselbach, 1 litorbnetenroa 1130 S.immen geiöi iin letzter Stunde

»Minen.

»nLangsdors, StorbncteniDc 440 zur Wal Bi.tig, Bon den dre Bütn hmnam Knei W-III. 152 Stimm »Glimmen. Es tomn Mimten Bewerbe M> iMide insbesond »A bemann Kneif Mdinite es auch M sein, dah aus Intitzahl entfiel. Bgt die Stichwah Mm rin.

H '-r NMMt eufgtf dl t. Ta seine i FC erfolgte sie be der Ge, Mttrwahl zu per Meri besonders a fit die eine urspr IS? r?ur^l'e6 ^""dcn d- MMrechtigken mad F I'^recht G ES bf W 1088V

B1 fntirelen aus 5 Stimmen zersM 2 Liegende, Mck und weite K des beinä Es und U LKllt ha! UMlenste in gta BitJ11? in de U^tumüche Per

ves AeltestencmSfchusses ernzuweihen. Der Aeltesten-1 in abstchvarer loegen JJtangti. an SW131 jNJ* aus schuß ist zu der lleberzeuyimg gekommen, daß, gelegt werden mufien V> baß zu dem Mangel an lvenn es mit den Reden so weitergeht, wir unseren Heizung Tnnkelhert treten -vissd. ÄlleranngS tu Aufgaben nicht gerecht wer den fönnen. Wir tom- das Werk wH'.etdmlgs zur Reierve an Jw nten auf diese Weise in die peinlichste Situation, spannungsleiluug der Buderus-Werie in Wetzlar Umsomehr als nun auch die Herren vom Lande ang.'ia.lossen. Aber als weitere Sicherung M der den Wunsch aussprachen, zur Ernte nach Hanse Äm'ckluß.an das Lichritetz der Provinz, das von fahren zu können. Ich stelle dalter den Herren drin- dem Wöltershermer Werk,verborgt wird, erfordere genb anheim, nur absolut notwendige Reden zu lich. Auch hier können die vberhcimchM Brauu- halten und sich mehr an die Tat der Absttmmung kohlenlagcr rettend Kurien, wenn vaich gehandell zu halten. (Lebhafte Znstimmimg.) wird. Tie Vorbereitungen Ijier^u smd rm Ganae

Für gültig erklärt wird die Wahl in den Be- Im öffeiülidjen Jrckere)se nW nur der Otab-t zirken Ostpreußen, Breslau, Hamburg, Bremen- sondern auch des he s) ischen Staates ist der Stade, Hannover, Hildesheim, Münster, Minden, baldige Abschluß des Vertrages ^wischen Lstadt Arnsberg, Köln, Aachen, in den beiden mürttem* und Provinz wegen des Bezuges von etenrWm bergischen und in den thüringischeri Wahlbezirken, Strom aus der Zentrale der Pwvmz uiLbeinngt sowie die Nachberufung der Abg. Thurow (Pots- nötig.

dam), Bachmeier (Niederbayern) und Ende (Sach- Mord in Niedcr-NoSbach.

SZ uns

Timrtren vertagt um Wiedergabe rurchsteheirder Mrtteckung.

Das Gesetz über die erhöhte Anrechnung der Ein Senge tyatam Mend t»r am

wahreird des Krieges zurückgelegten Dienstzeit wird 4. Julr, abeickv etwa um 6Uhr aus ^ Oris- üLL" Wtt4 b s°usd°lts°us!^b L°^w-N «^bach

& kr SioTS Lmitttere SrSfe, Wrna 20er

?mhcnnaer schnellstens abmbelrit? Schnurrbartchen, trug puckkelgrauen Airzug UNO

^Äb?. M e her - Sachstn (Soz.) begründet die Unitzrmmütze

^ntmvellation ein Fahrrad bei sich. 2. mittlere Große, ebenste

S(rf«it3minifler Schlicks: Für i>«n S[ugm.

blick sind weder die Versicherungsträger noch das grauen Rock. L«»st u^^Lmnt und läMurzen Reich m Mr Sage, gröbere SKitW bereitjuiWkn. Siisljcrt. SCu* trug et emaiahicnad Ich habe datier die fürsorgebedürsttgen Renten- Rach den ErrncktckmiMU ist d^r zuletzt Ge- enthtänoer auf Die Arieaswohliahrtspflege ver-1 nannte Wahlsckteinlrch der Tater, ^.er Verraustr weisen müssen. Außerdem halt ich die ®emeinben,^eriu^ Rtner

die zum Teil auf diesem Gebiete versagt haben, behörde odn der^taatsanwaltschaft Gteßar-« anweifen lassen ihre Psticht zu tun. Im übrigen melden, Strafverfolgung wegen unerlaubten beabsichtige ich/möglichst noch vor der Vertagung I ^^fftm^sttzes brauchst er schuft zu begraststen. Ckrilo der Nationalversammlung einen Gesetzenttourf ein- werden Alle, ine Enmttelmm l^ben zubringen, der den Bedürfnissen einer erhöhten ner beitragen tonnen, um Auskunft gebeten.

Fürsorge für die Rentenempfänger Rechnung trägt.

Major v. Werder legt namens der Heerri- ** Auszeichnungen. Dem Fahneniunrer- verwaltung eingehend dar, wie schon durch eine Gefreiten Roller, Sohn des Tirettors der Reihe von MaßnalMen von erbebMter.finanzieller hölteten Mädchenschule, aus Gießen und dem Ge- Bedeutung für die versorgungs berechtigten Mili- flecken Bald ns aus Wiesbaden wurde toeg^n tarieri'onen der unteren Klassen gesorgt worden besonderer Auszeichnung bei den Kämpfen m sei. Erst in letzter Zell sind wieder beträchtliche Schaulen in der Nacht vom 20. zum 21. Ium das Summen verfügbar gemacht worden. Tie gründ- Eiserne Kreuz 2. Kl. bedielten. Beide Ausgezerck)-- sützlickte fßeporm des Mililarver/orgungstzesetzes ist ncte gehören der M.-G.-K. Damm an, die im in Arbeit und wird mit aller Beschleunigung Mai aus Gießen na Hdem Grenzschutz Nordost durchgesührt werden. Hierbei werden die Kriegs- (Litauen) ausrückte.

beschädigten-und Kriegshinterbliebenenorgamsatw- ** Aus amerikanischer Gefangen- nen zur Mitarbell herangezogen werden. Neben schuft ist vorgestern ein Trupp von 363 Teut- biefer Reform schweben noch Verhandlungen über M^n, meist Schrververwundete und Amputierte, verschiedene andere Maßnahmen. zurückgekehrt. Sie kamen aus dem Gemngenen-

Bei Besprechung der Interpellation erklärte (0(JeT in Tours und waren mit ihrer Behandlung Abg. Gil sing (Ztr.): Es ist eine Ehrenpflicht sehr zufrieden. Diejenigen von chn?n, dre, rm des deutschen Volkes, die materielle Not von Osten beheimatet sind, konnten gestern schon wetter- denen fernzuhalten, die dem Vaterlanbe die größten reisen. Der Nest wird heute entlüften.

Opfer gebracht l)aben. Die Fürsorge sür die Kriegs- ** gt e i f e n rin die Pfalz. Tas Zroll- beschädrgten und Hinterbliebener darf nicht zum kommissariat für den preußischen Deck des Ab- Mittel der Parteiagitation und nicht zum Saute id^Ltä IV der neutralen Zone Frarikfurt macht apfel unter den Parteien werden. Vor allem mu6 befannt: Gesuche zur Eiitreise in die Pfalz den Kriegsbeschädigten Arbell beschafft und sre vor I sistd von heute ab nicht mehr an das Zivrltommls- Entlassungen geschützt werden. . . jariat tn Frankfurt a. M./ sondern <m das P^a ß-

Abg. Erkelenz (Dem.): Die wrchttgste Aus- m t Mannheim, Schwetzruger Straße a, zu gäbe ist die Beschaffung von Arbell. Auch eine Ent- richten. Angehörige des Teillschen Reiches, die schädigung der Kriegsgefangenen, ebenso eine Er- dauernd nach dem besetzten Gebiet zurückkehrm böhung der Erttschädigung für die Veteranen der sollen, wenden sich nur an die Paß-entrale ftckheren Kriege ist wünschenswert. für Rückwanderung, Frankfurt a. M.,

Abg. Behrens (deutsch-uationay: Dte Ente Taunus-Anlage 9.

schadigungsfrage ist keine Parteisache. Sre muß ern ** Die Kundgebung der Laza- Bekerurtnis der Lrationalversammlnng zu emer rctttnfaffen, über die wrr berichtet ha-

ÄCS »'S ÄS

Getek noch vor Mschluß des Friedensverttages chen, daß ein Streik der Arbeiter ber dreser fertig M mackten, >amit unsere Feinde nicht Ge- Gelegenheit unangebracht gewesen und auch legenhell haben, sich in die Rentenfestsetzung unserer durch Leichtgläubigleit aus gewisse Unter- Krieger einzumischen. schriften in den Flugblättern hin nicht zu ent-

stAbg. Winnefeld (D. DolM.): Die wäh- schuldigen wäre. Wir sehen davon ab, dre rend des Krieges emgettetenen Lohnverschrebungen im einzelnen wiederzugeben, da

cine tictl0erun9 ber ^enten cr" bereu Verfasser vielfach nicht in der Lage ° Aba Frau Zietz (Unabh. Soz.): Wir ver- waren, dem Ursprung der ga^en Angelegen- langen eine grundlegende Reform des gesamten heit nachzugehen. Wenn manKrrttk. üben wrll, Versicherungswesens. muß man besonders da ernsetzen, wo dre

Abg Frau Reitze (Soz.): Die Kriegswitwen ersten Fehler gemacht und wo nrcht alüvaw mit ihren Kindern können von ihren Renten nicht die nötigen Schritte getan worden frnd, um einmal die rationierten Waren kaufen. Deutsch- die unerhörte Zuspitzung der Vorfälle zu ver­land ist ein armes Land geworden, aber dre In- hindern. Es schwebt überdies ein amtlrches validen deS Krieges und ber Renten darf es nrcht Vorfahren, über dessen Eraebnis die Oeffent- vergessen.. (Beifall.) lichkeit hoffentlich unterrichtet wird. Das hie-

Tamrt i|t dre Besprechung der Jnterpellatton ) sozialdemolratische Blatt stellt übrigens ctlcb]r9t . h nhr «x,r in seiner letzten Samstagnmnmer nochmals

Fortsetzung mor^n frübW 10 Uhr. Ver J ^ solche Demonstrationen zu den Auf- fassungsentwurs. Schluß 8 Uhr. Gewerlschastskartells nicht gehör-

W-im-r. 14. IM. «Bjffl.). ^ie J

S*ÄÄ derartige 'D°m°.rstr°ti°n M oenmftalten, sei Amtes Müller ihre programmatischen ErNarun- geradezu unverantwortlrch.

gen abgeben werden, findet voraussichtlich am ** Die Waldbühne schreibt unS: Da es 17. Juli statt. fraglich erscheint, ob des unsicheren Wetters wegen

-------------------' Mittwoch den 16. d. M. gesprelt »verden kann, so machen wir darauf aufmerksam, daß am Mrttwoch mittag von 2 Uhr ab ein Anschlag am Stadthaus, an der Eteschäftsstellc desGieß. Anz." und an der Freesschen Buchhandlung, Scltersweg 70, bekannt- gibt, ob gespielt wird oder auf welchen Tag die Ausführung verlegt ist. Gelöste Karten behalten ihre Gültigkeit.

* Verordnungen über den Rauh- sutterverkehr. Tas Reichsemährungsmrni- fterium hat die Verordnung über den Ralchsutter- Verkebr und die Höchstpreise für Heu, e tro b und Häcksel aus der Ernte 1918 mit Wirkung meijr gcyjrcu, vuiiy vn i vom 1. Juli 1919 au f g en^ n Milleidenscha t gezogen sind, Verkehr mit Heu.Stroh.und vacksel ans der Ernte

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