r werben aus-
uckcr aus dcn Kopf
«19 «ttbm.
Peigeordnrtenwa-l wirb uns mitaeteilt, daß bcc
crg*ann 13 Stimmen erhielten.
drohen -Buseck. 13. Juli. Bei her Heu-
Kandidat bcS Burgerverems Alonbrocrt ße Md Gans II.. dec Schwiegersohn des früher.
en
3bW»'
euer.
013*16
lichen Dank.
013*07
Kirr. Inger.
Der PeitHchenhicb.
Drotata aller Irl ix;'»
wart 61» BrtU’Mto Crt*.
Maschinen- Schmier-Oele Treibriemen
Sctaiil 8 liectom
Fran.lurt a.M. r
Sctiaufenster-Flakate!
Schriftzeichnerei ?
fließen, Weher Straße 87 p.
on für bte Stichwahl Schlüsse zu ziehen dürste frfIDt sein.
Obmucker zu ocrwertru, da angesichts ber 5-rknappheit Einmaä^ucker nid* auö gegeben rtvn fann Tie sür Juli außerdem entfallende i flr Zucker in DSHe von 750 GPamm aus den der Bevölkerung wirb nach Erntresfön, vor- j>cht ick» auch noch im 'DLinat Juli, ausgegebcu. Tie Pf rderäudc. Tie bei einem Pferde
Friedel Schäfer
Johanna Schäfer geb. Pfeil.
Für die uns anläßlich unserer Vermahlung erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir Herz-
9Mt E w-
*6 <W- »d
Wettervoraussage
für Mittwoch:
Unbeständig. Temperatur wenig geändert, wechselnde Winde.
Die Kommunalroafjlen.
** Beuern, 14. Juli. Zur Richtigstellung
Rheinsand
auch waggonweise, fofori lieferbar. 753(
Gebr. Kahl.
stet lverbrn
ZuckcrverbrauchSregelung Sus rr dem Aommunalverbonb noch zur Bcr» ]ung fuhitben Reserve an Buckei
Kbcii für Juli 500 ötamm Zucket L, ...._____
tiroölferung. Es wirb empfohlen, diesen Zucker
lindsonds zu bilden, uöhi tg den 20. d. Ms. in 3tn ytötigftitiabenb, dem h TiefsenbachiibmMs er Rcinertrag Wirb ber 21 it überwiefen. Ter Beim . umfangreidje» Progw^i ’ifr und Gesangswrtrö
Gesangvereins „Gäcilia’ ,i uf iel „&r ÖTtmreiilciju'ir -lrichzeitig Hrfuliert ttnt il fiannlliga Lpenden c i
Juli. In dem gestern trr. ist ein Druckfehler unttu.r emeister Lehr, iondewö.-
Lüi. Djx XnfT<mnte Mc TB 2JJ- hiergegen madr.
Sport.
Wettkämpfe ber Universität Gießcn.
Gießen. 15. Juli. Svnnabnrd den 12 und Sonntag den 13. Juli sanden fiwrtüdrt und tur- nerisckre Wettkämpfe ber UnirerfitÖt Gießen statt, wozu audi zahlreidre Mmns.Krsten ber Universität arb urg erschienen waren. Im Rudern und Schwimmen zeigte sich Meßen überlegen, aber im Turnen und Leichtathletik waren die Marburger so überlegen, daß sie fast sämtliche Pcvisc erringe-?, ßonnitn. Im (lausen zeigten die Kümpfe, daß in Gießen für die körperliche Ausbildung bei n>?t enr ntclrr getan werben muß als bvMjcr. Tie große Menge ber GJiefjener steht derartigen WcttMmpfen nocks ixdfb.nmnnt verständnislos gegenüber. Tas gilt auch v.m der vüeßenrr Stubentensibaft. Mögen die Wettläurvse dazu beigetrageu haben, in Gießen für bi? Sache ber Leibesülmngen zu werben. Sic
** Steinhetm, 15 Juli Bei bet Bei - aevrdnetenwahl würbe Philipp Rubel IL, Bäckermeister, mit 127 Stimmen gewühlt. Ter Gegenkandidat, Ludana Schmidt erhielt 88 Stimmen Eine Siimmc frei auf Frau Anna Elija- bethc Tietz VH.
** Gillingen, 14 Juli. Bei der gestrigen Beiaeordnetenwahl wurde im Zerckxn des Burgfriedens das bisherige Gem'einbervlsmitglied, der Landwirt Ctto Zimmer III. mit 362 Stimmen zum Beigeordneten gewählt. Bon 591 Wahlberechtigten machten 384 von ihrem Wahlrecht Gebrauch. 22 Stimmen waren teils ungültig, teils zersplittert. Der frühere Beigeordnete veinrich Pauli III. hatte auf die Wiederwahl verzichtet. Der neue Beigeordnete 3immer gehörte auch früher dem Ökv meinderat an und hat walircnd dieser Zeit bewiesen, daß er die geeignetste Persönlichkeit sür den $rv geordnetenposten ist.
[1 Watzenborn. 14. Juli. Bei bergestrigen Wahl ist unser bisheriger Beigeordneter Jo Hs. Philipp II. mit überwältigender Stimmenmehrheit wiedergcwält worden, mit 521 gegen 213 Stimmen. Es ist ein schönes Zeichen des Vertrauens und der Wertschätzung, das ihm damit ans allen Sirenen unserer Gemeinde entgegen» gebracht wurde.
Kalk auf Bestellung erhältlich Gebr. Kahl.
M Wie an trrfö*e| Mttö b°t ei sich M morolmtnt als em ixrp «n ivährend bdStegdJ ebnem ein ehrenle? >1 lebet die Art mü> £xii?r !lcme§ liegen bcftinnntr H» c. Vorerst hat sich die toi " bcranlafet geM, zu ör bedeutenden Kosten derbes
’rid Tchottm. Jf
ttrytn ten V • dhmmenzahl entfiel. Aus diesem Wahlergebnis fcifiti fS**• nfif OvfCxXttffp nt ihiirffp
«s Mibdurchwd«*
löcrt Er rchL y» ( Li ch, 13. Juli. Heute fand hier die B e i rt)nctcnroabl statt. Der btshetige lang Bmxc Beigoordireter Javoh Dellet war als ein- |io r Kandidat aufgeftcllt nick» wurde wiebergc- bcbl t. Ta seine Wahl von vornherein gefiebert ber, erfolgte sie bei geringerer Wahlbeteiligung, tk [ic bei ber Gerne,ndcrats- und ber Bürger^ «sürwahl zu verzeichnen war. Ein Teil der Bciiler, besonders aus den Kreisen der Arbeiter - ttßlt, die eine ursprünglich geplante Gegenkandi- Wir nicht durchzusetzen vermochten, blieb auch aus Mtickxm Gründen ber Wahlurne fern. Bon 1535 MHlberechtigten machten insgesamt nur 719 von ■in Stimm reckst Gebrauch (bei ber Gemeinbe-
ln der Ausführung von vermessungs- und eisenbahntechnischen Arbeiten, wie Aufstellung von Meßbriefen und Lageplänen
Nrrellements j-der Art usw., Entwürfen für fh velterunps- und Neubauten von Bnhn- Ingen und Anschluß-doisen. Aasarbeiten Me r Projekte zur amtlichen- G.-nehmigung, ’»■’ GleUabsteckungs- U-VcTlegungs irbeiten, Aufstellung v Erdmassenborechnungen usw. halt ich mich bestens empfohlen.
Außerdem übernehme ich die mit der Verhüllung eines umfangreichen Grundbesitzes vyrbundenen Arbeiten, wie Aufstellen von ! Lagerbüchern, Bearbeitung von Pacht- und " erizuwnchssteuersachen, Anfertigung von Grundeigentumskarten usw.
oäHmtliche Aufträge werden schnell u. sachgemäß erledigt.
Hans Reich
pess. Geometer IL Kl. u. Ingenieur
Wilhelmstraße 1. Oi3769
stwahl 1043, bei ber Wahl des neuen ®ürgcT= Usters Fuhr 1088); Von dcn abgegebenen Stint- hi entfielen auf. Jakob geller 689, während I Stimmen zersplittert oder ungültig waren. I der überwiegenden Mehrheit begruiren Bür- fschast und weite Kreise der Arbeiterschaft die fiderwahl des bewährten alten Beigeordneten, t ein gerader und liberal gesinnter Charakter I m b fein Leben stets in ben Dienst des Ge- mwohls gestellt hat. Als Direktor ber Spar- b Darlehnskasse hat er sich hohe volkswirtschaft- u Verdienste in Stabt inib Lanb erworben und datier and) in der Umgegend eine beliebte b volkstilmlickie Persönlichkeit.
O Lich. 15. Just. Ter hiesige T urn- verein, der im nächsten Jahre sein 60jährigÄ B< stehen feiern fann, stmtd vor dem Kriege mit an erster Stelle im Gau Hessen. Während des Feldzugs Hal er aber unaewölmlich holte Verluste gehn bt; 28 seiner besten Turner sind auf dem F^ldc der Ehre geblieben, eine Zahl, wie sie kein anderer gleidxrrofeer Verein und viele größere Bereine des Gaut-5 nickst aufzuweism haben. Trotz dieses starken Ausfalls hat der Verein unt^r Leitung bc'3 rührigen TuriNvarts Nein Hard Zimmer aus kleinen Anfängen heraus den Turn> betrieb wieder in die Löhe gebracht, so bah zu dem am 27 Juli in Grünberg stattfindenden B e - z i r k s w e t t u r n e n des Bezirks Gießen 15 bis 20 Zöglinge und Turner antrctm können. Bis zu dem im September in Gie ßen ftatifntb.-u^ den Gaufest wirb fick) die Zahl der Wetturncr noch vermehren.
anfdx ineitb auch den Post- imb Telegramm verkehr zntisckien deut ckim Firmen und ihren enghidien Filialen ober Bertreiern. Derselbe unterliegt na- türlich nodi der cngliidKn Zensur.
Dcr Nückgang brr cnglischrn Kohlenausfuhr.
London. .15 Juli (WTB3 Im Unter Hause gab Auckland Gedde s eilte lange nm fassende Erklärung über die Lage ber stolsteu inbustric ab und betonte, baß der eit gl inte M o blenexpor t rasch a b ne hme , während die hoben Kotzlenpveife, die die cnglifdK ^JndnsNi zahlen müsse, die Ausfuhr von Fertig f a b r i f a l e n ernstlich zu schaden drohe.
Dustere Lage dc^ italienischen Tranoport ivcscnö.
Bern. 14. Juli (WTB.) Ter Trans vort Minister entwickelte in der gestrige» Sitzung ber italienischen Kammer ein anßerorbentlich düsteres Bild von ber Lage des Transportwesens Er erwähnte zu Anfang die furchtbare Kohlenknappheit in Italien. Kohlen kommen nur noch ans England und Amerika. Die monatliche Zufuhr reiche zur Zeit noch nickst ein mal zur Deckung oes Bedarfs der Eiseitlmlstt Dabei müsse man fürchten, blaß c8 noch weniger werbe Auch die Förderung von Braunkoblen und Torf habe nachgelassen. Dabei brauche Italien heute 13 Millionen Tonnen Kohlen, während es vor dem Kriege mit 11 Millionen ausgekoinmeii sei. Angesichts dieser Lage werbe die Negierung ben Bäu von großen elektrischen U e b e r I a n t> zentralen und die Elektrisierung der .Hauptbahnen auf jede Weise unterstützen. Nicht viel besser stehe es mit dem Bahnmaterial. Ter Ban neuer Bahnlinien wcroe durch den Mangel an Rohmaterial und Wrbeitölräftcn sehr erschwert. Tic
t a a l S b a h n e n hätten im letzten Neckmungs- jahr mit einem Tesizit von 5 40 Millionen gearbeitet. Genau so beängstigend fc die Lage der *o a n b e I d f d) i f f a h r t. Bor dem Krieg führte Italien gegen 18 Millionen Tonnen Waren ein imb verfügte über rund 2 Millionen Tonnen Schiffsraum Heute, nachdem es mein als die Själitc feiner Tonnage verloren habe zahle es gegen 2 Milliarden ^Schiffsmiete an ba\ Ausland. — Wie ber „Sortiere della Sera" sick von feinem römischen Mitarbeiter melden läßt hat diese Rede im Parlament schwere Beunruhigung hervorgerufen. Am meisten liebrückt bat die Anlündigung des Defizits bei den Staatsbahnen Die Verwirrung ist um so größer, als der Minister keine genügenden Angatzen zur Uebcrwinbimg dieser zahlreichen Schwierigkeiten machen konnte.
Eine Selbstmordcpidemie in Pclcrsburst.
i. Sto ckho l m, 15. Juli. Das tussisch-skan- dinavisck)e Auskunstsbureau meldet aus Petersburg, daß dort infolge der andauernden Herrschaft der roten Parteien eine Selbstmordcpidemie ausgebrochen sei. Ten Dwgerien ist es verboten worben, Gifte ab^ugeben. Ten Aerz ten sowie Krankenschwestern ist es verboten, die > Stadt zu verlassen.
Ehimsische Patrioten.
Amsterdam, 14. Juli. /WTB.l Dir : „Times" meldet aus Neuhork: Der Präsident der Republik China erklärte einer Abordnung von chinesischen Patrioten, daß China den Friedens vertrag unterzeichnen müsse, hierauf versuchten : verschiedene Mitglieder der Deputation, die auS Kaufleuten, Lehrern und Shibcntai sich zusammensetzte, als Protest gegen die Zuweisung i Schantungs an Japan in (Gegenwart des । Präsidenten der chinesischen Republik Selbst m o r t> z u begehen. Bevor die Palastivachen : es verhinbern konnten, gelang es drei Mitgliedern i der Abordnung, sich schwere Verwundungen beizu- • bringen. _____________
viicdigeu Altbürgcrmeisters Me er, mit 570 iirjnen zum Bürgermeister gewählt. Ter dem naldemokratischen Wahlverein angehörenbe ritnlanoibat Wilhelm Darbach III. erhielt 539 r innen. 4 Stimmen waren ungültig. Tie Wahl- l iligung wat iniolge der außerordentlich starken Itciwn i'br lebhaft: von 1184 Wahlberechtigten tjtn 1113, gleich 95 Proz., zur Wahlurne. Mit Iih blickt unsere Gemeinde auf ihren neuen I xermeister, von dem sie erwartet, daß er es r:<kn wirb, nach jeder Seite hin als ein treues rfcbcrhauvt dazustelpn.
Kes selb ach, 14. Juli. Bei der gestrigen tigeorbnetcnwahl wurde Fr. Weber |i 130 S immen gewählt. Lehrer Scknnilt, der Hb in letzter Stunde auf gestellt nmrdc, erhielt I Stimmen.
tt. L a n g s d o r s, 14. Juli. Bei der gestrigen llgeor bnctenwahl schritten von 614 Ik-lcrn 440 zur Wahlurne. Eine Stimme war rültig. Bon den drei ausgestellten Kandidaten gelten tzerMann Kneip II. 174 Stimmen, Wilh. lick II. .152 Stimmen und Heinrich Roth I. ^Stimmen. Es kommt somit zwisckieu den beiden
i Irühkattofscln dringend empfohlen, il)rc .War* idn erst bann zu ernten, wenn iHeren die Bür- nn'sterei eine Be^remtgung ausgestellt l>at, daß Martofieln erntereif sind. — Spätreise:ldc t Mel« dürfen nickst als Frühkartoffeln ge-
1. öeimaim, Marburg, 2 3. Hinte, 9)larburg. 4 00 Met ling, Marburg, 2 Schmuck, Marburg, 3. Bunge, Marburg. 1500 Meter Lauf: 1 Mai. Warburg, 2. Schilling, Marburg, 3. Risse, Marbura. 4x1 00 Meter S affellaus: 1. V f. B. Warburg I, 2 A T. V., Marburg, 3. V s. B. Marburg II. Diskuswerfen. 1. Junghenne, .Marburg, 2. Krol len berg, Marburg, 3. »inte, Marburg. Kugelstoßen: 1. Jnnglfennr, Marburg, 2. Krallniderg, Marburg, 3. Svimmm, Marburg. Speerwerfen: 1. Sbral len berg, Marburg, 2. Werner, Gießen, 3. Möriuger, Ofießr-n.
fijtiiamiten Betverbem zur Stichwahl. Agita- mch wurde insbesondere sehr stark für die Man- fitut £rermann Kneip II. gearbeitet. Diesem Um- eite dürste es auch in allererster Linie zuzn reiben sein, daß aus diesen Bewerber die höchste
(Avrg Schiesersteeu in Ober Bessingen, Ludwig eiert XlV. in Queckborn und in dem Pferde M ö des Fr. Keller in Grünberg ansgebrochme nbt ist eck "sckren Sie ist neu an 'gebrochen in 1 A.'l>öiie d s A tbürgcrmeist:rs i, Wa^'i- ,-n Außervem wurde die Pserderäud" bet zwei rxn des Sebastian fRiebmaim in Grünberg
Urteilt.
-eis MM. J eti beim, 14Ä ÄaR
das ein Mbtt \ [fdjoben routbe
«Itteü« ettle:
oll ferner jeder Gefangene eine Abfindungssumme von 50 Ml. und Gcbührnisse für acht Wochen ei Hilten, so daß er ammljenib 300 Mk. mitbekommt. Ein T<il der.Gesmtgenen wird über die Schweiz, ein anderer über Holland kommen. Tie Neutralen machten sich für di Fürsorge unserer Kriegsgefangenen stets verdient. Eine »ilyiilidjc Versorgung wie für die Kriegsgefangenen wird auch den beut chen Rückwanderern zuteil werden. Tie Reickts- vcflicrung wird alles tun, um den Rücktransport zu beschleunigen.
Die Frage der Auslieferung des Kaisers.
Amsterdam, 14. Juli (WTB.) Reuter. Im Unterhg'.ise fragte Kenworthy, ob in Anbetracht der zunehmenden Abneigung in England gegen die Abhaltung des Prozesses gegen den Kaiser in London die Regierung neue Besvrechungen darüber mit den Alliierten und Assoziierten erwäge. Bonar Law erwiderte, er könne der Erklärung des ersten Ministers vom 3. Juli nichts hinzusügen. Die Wünsche der deutschen Beamten in der
Ostmark.
Berlin, 15. Jull. Tem „Berliner Lokal- Anzeiger" werd aus Thorn berichtet, daß aus eine an sämllickre Staats-,und ReichS- beamten in der Ostmark ergangene An frage, ob sie das absutretenb? Gebiet verlassen ober in polnische Tienste übertreten wollen, nxit über 70 Prozent der Beamten, von höheren Beamten sogar fast 100 Prozent, um Verletzung in andere pivus'iiche Gelnete getreten und die Uebcrnabme in Polin ich: Treuste abgrlch.it I)abat.
Belagerungszustand in Pommern.
Berlin, 15. Juli. Ter „Berliner Lokal- Anzeiger" meldet, daß tm Zusaininenhang mit dem drohendenLandarbeiter streik über groß? Teile Pommerns der Belagerilngsjustand verhängt nmrde.
Die Unterhaltungskosten für die Besatzung in den Rheinlanden.
i. London, 15. Juli. In der zuletzt als Weißbuch verösfentlicksten Erklärung der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Frankreichs in bezug auf die Besetzung der Nheinlande ist vereinbart worden, daß die Unterhaltungskosteir der Befatzungsarmeen 240 Millionen jährlich nicht übersteigen dürfen.
Dir Nationalfeiertag in Frankreich.
Paris, 14. Juli. Die Pariser Börse ist wegen des Nationalfeiertags geschlossen.
P a r iS, 14. Juli. (WTB.) Davas. Deute früh nach der Begrüßung der Marschälle Fock und I o f f r e sowie ber Truppen durch ben Seine vräfekten begaben sich die Truppen nach dem Triumphbogen. PoiUears wurde .bei seiner Ausfahrt ans dem Elhsee Gegenstand einer
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Telephon B50U.
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ließen fWalltorstr. 6)/Bad-Nauheim, Juli 1919.
Letzte Nachrichten.
Die Vorbereitung zur Rückkehr der Kriegsgefangenen.
Weimar, 15. Juli. (WTB.) lieber die Vorbereitung jur Rückkehr der deutschen Kriegsgefangenen führte der sozialdemr" kratischc Abgeordnete Stück len im Raume der Nationalversammlung in Weimar heute in längerem Vortrag u. a. folgendes aus: Die Rücktrausporte von deutschen Kriegsgefangenen fauben bisher, abgesehen von einem kleinen Transport der im Saargebiet beheimateten Gefangenen, nicht statt. In X) ä n b c n b c t Franzose n bo- sinden sich 340 000, in den fänden der Engländer 195 000 und in denen der A m e r i I a n e r 50 000 Mann. Im Sibirien sind 20 000 Kriegsgefangene und 30 000 Zwilge angcne. Tie schlimmste Behandlung ist den deut scheu Kriegsgefangenen seitens der Franzosen zuteil geworden. Im übrv gm sind die Klagen gering. Durch private -Opfer- Willigkeit sind bisher 10 Millionen Mark Spenden für die Kriegsgefangenen eingekommen. 150 Millionen stellte die Neichsregiemng zunächst jur 23er fügung. Jeder Gefangene soll im Bedüntigkeits- falle bei feiner Heimkehr eine Beihilfe von 300 Mk. bekommen, mit Ausuah ne derjenigen, gegen die ein Ver^'hren ivegen Landesverrat schwebt, also für 11. <*rhiufer. Tiefe Beihilfe fann in besonders gearteten Fällen bis aus 600 Mk. erhöbt werden, wenn die Gemeinde 150 Mk. tzuschießt. Der Redner schilderte weiter die ausgczelcknrete Organisation, die bereits zum Empfange ber Kdeiegsgesangenen in der Heimat vorbereitet ist. Bei ber Entlassung
'Mchaus Sird))t:'*(
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grandiosen Ovation In den Strahen staute ficf eine ungrbeurc Menschenmenge Ein Zug vor etwa 1000 Verstümmelten defilierten an dem Plae< de l'Etoile vorüber. Poincarö begrüßte sie im Namen des Vaterlandes.
£rr Post- und yanDeldtreifehr mit England
Berlin, 14. Juli. (WTB Deutsckre Zer tungen teilten kürzlick) mit, die engttfch? Regierung lyabe gestattet, daß die in England Ix'hnblidwn FNraIen beuts cher Fir men wieder ge ö । s ii < t iwrben und ber private Telegramm und V'and.lSverkehr zwifckxn den beutidxni Lumdelo häukm und ihren englischen Filiale» ungrlyin den vor sich gehen falle öierzu tmrd uns van uiständi^er Seuc mitgcicilt: Das Board oi Trabe bat die GeneraUrzenz für den Pvst" >md Telegramm verkehr mit dem unbesetzten Teutschland für erlaubte Geickwfte zugestanden: bir aber eine direkte Postverbinduug ir-ärf) nicht befteht, tnüiieu sich dre Interessenten der Vermittlung des neu nahen Landes bedienen. Dre tZ^enerallizenz b:dt
Ergebnisse waren im Einzel neu: R über it: Gigbvol .160! > Meter, Sieger Bursckiensck^ft Germania, Ghcfam. Rückens ck> w i m men: 60 Meter, 1. Jung, Gießen, 2. Keller, Marburg, 3. Preisigle, Marburg. X? and über Land: 130 Meter, 1. Althoff, Gi ßen, 2. Jung, Greßcit. Brustschwimmen: 130 Meter. 1. Jung- Gießen, 2. Messinger-Gießen, 3 Schmieder-Gießen. 4x60 Meter S t a f f e 1 s cü w i m men: 1. Bur- sch-enschost Franümia, Gießen, 2. „A. .TB. Kur- bessen", Marburg, 3. Abelphia, Gießen. Int Sc!, la gb all fierttc A. T. V., Marbmg: ' tm Fan st ball Freisck-ar, O^ießett gegen Melphia, Gießen. Turnerischer Sechsfampf: 1. ,c?rnnc, Marburg, 2. Kr allen berg, Marburg, 3. Ballen, Atarbürg, 4. MiddelHause, Marburg, 5. 5oofcLofi, Marburg, 6. Bennighr, Marburg. Turnerischer Zwölfkampf: 1. Henne, Marburg, 2. iPrttl len berg, Marburg, 3. Matthes, Marburg, 4. xxtlnt, Marburg, 5. Ballen, Marburg, 6. Däuser, Marburg. 100 Meter Laus: 1. Lreimamt, Marburg, 2 . Denne, Marburg, 3. £>intc, 9)larburg. 400MeterLau f: 1. >schu-
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Referent: Kollege Köllenberger, Frankfurt a.M.
Der Vorstand der Ortsverwaltung Siesten.
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