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M., 12. Ium. Stil
rt. Neustadt, 13. Juni. Eine vorbildliche orge Ixit die hiesige Stadtverwaltung getroffen, fic ein Stück Wald abholzen ließ und als ioffclland bedürftigen Einwohnern zur Verfü- stellte.
er Gesamtertrag des Titel 1 beläuft sich auf 3764 ML. gegen 35 947 Mk. im Vorjahre.
Ter Verkauf von Grundstücken,
ttai. Schon wr ems fotoeit sie MM, tßbt, fit rouMw iCT, mm ümm gooätet unb
Waldeck und GroMessen.
Marburg, 12. Juni. Eine Abordnung llff HteadhrÄr Arolscr Landesvertretung ist zur Bera- »der des Anschlusses von Waldeck-Pyrmont an
iUlS^Sbcuifteufeen nach Berlin abgercist. So berichtet Ewtztet tojtben Hess. Landesztg.". Wir wollen anneh- f daß es sich hier um das Betreten der
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Sonntag den 15» Juni 1919
Große Tanzmusik
vorgesehen.
An Ausgaben sind veranschlagt: gemeine Verwaltungs kosten soldungen 22 409 Ml gegen 10925 Ml. im
der Rheinpfalz an der oberen Haardt und an der Nahe, machten sich jedoch auch im benachbarten Gebiet fühlbar. Sie wurden herbei- geführt durch die Zufuhren ans den Ententeländern, mehr aber noch durch die Angst der Schleichhändler und Wucherer, daß sie mit ihren ausgehäuften Waren sitzen bleiben würden.
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Stabttttoeiternngsfonbs 1919.
Der Voranschlag der Stadt Gießen für 1919 rtbf im Anhang die Voranschläge der ftäbiifd?cn Kbenlassen. Hiernach schließt der Voranschlag ks Stadterweiterungssvnds in Einnahme rnib usaabe mit 66 880 2)11, im Vorjahre mit
Aufenthalt in Bädern, Kurorten, Genesungsftätten, Trinkrasylen usw. 5100 Ml, für Verpflegung in der Provmzialsiechenanstalt 6000 Ml.
Die Kinderpflege beansprucht: als Aufwand für in Familien untergebrachte Kinder 34 400 Mk. (im Vorjahr 25 700 Mk.), als Aufwand für in Familienpflege untergebrachte Zwangszöglinge 7100 Mk., für Kosten der Unterbringung in Erziehungs-, Blinden- und Taubstummenanstalten 20 000 Mk. (im Vorjahr 15 500 Mark).
Für Unterstützungen auswärtiger Armenverbände an Personen, die ihren Unterstützungswohnsitz in Gießen haben, sind 5000 Mk. hinzuzusetzen, gegen 3500 Mk. im Vorjahr.
Als Ergänzungen der öffentlichen Armenpflege sind vorgesehen Beträte mit 500 Mk., aus Stiftungen 2052 Mk., Kleiderausrüstung entlassener Kinder 2000 Mk., Reservefonds 108 Mk., auszuleihende Kapitalien 69 Mk.
ELngesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Die Fraktionsbilvung unter den Stadtverordneten.
Mit KopssckKtt-eln werden viele unter uns von dem Beschluß gelesen haben, wonach unsere new gewählten Stadtverordneten tTjre^rtze nach Parteien emnehmen sollen. Ist es uns doch fd#xt schwer genug geworden, Männern unsere Stimmen zu geben, die ihren Platz aus der Liste keineswegs ihrem Interesse oder gar ihren Leistungen für die städtischen 2lmg.legenheiten, sondern lediglich ihrer Zugelwrrgleit zu einer pvlitisclpen Partei verdank-- ten. Und mm soll diese Parte^ugchörigkert auch noch Einfluß aus die Gestaltung ihrer künftigen Tätigkeit im Stadtrat ausüben. Man mag sich mühen, wie man will, es ist schlechterdings fcüi Gegenstand erfindlich zu machen, bei dessen Beratung oder für dessen Durchführung die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe unter den bürgerlichen Parteien irgendwie ins Gewicht fallen könnte. Jetzt aber sollen wir es womöglich erleben, daß die Fraktionen als solche Vorberatungen halten, und daß gar der einzelne seine abweichende Ansickst dem Mehrli-ertsbefchluß feiner Gruppe uw- terzuorduen hat. Man sagt freilich itnid) unseren bisherigen Stadtvätern nach, daß das Parteiwohl ihnen gelegentlich über das allgemeine gegangen sei. Aber mit so nackter Deutlichkeit wie bei deui- letzt kundgegebenen Beschluß ist die verderbliche Verquickung parteipolitisckjer Gesickstspuukte mit Lommunalen Interessen uns doch nicht entgegen* getreten. Wir erwarten von unseren 'künftigen Stadträten, daß sie, ein jeder für sich, durchaus selbständig und ohne vorgefaßte, gar von einer Partei diktierte Meinung an die gewichtigen Fragen herantreten, zu deren Entscheidung sie berufen sind. Wer nichk in der Lage ist. sich auf Gnmd persönlicher Beschäftigung mit dem Gegenstände seine eigene Ueberzeugung zu bilden, sollte sie ihn auch in Gegensatz zu seiner Partei führen, mü> wer nicht entsprechend dieser ferner Ueberzeugung seine Stimme abgibt, der wird bald bemerken, daß er das Vertrauen der Bürgerschaft nicht besitzt. Kr.
43 vom 12. Juni enthält: Beranntmachung betr. Abänderung der Bekanntmachung vom 23. Oktober 1918, den Verkehr mit Schlacht-, Nutz- und Zuchtvieh mid dessen Beförderung betreffend. Vom 4. Juni 1919. — Bestellung eines,Rechners der Provinzialkasse Obcrhessen. .— Fleischbeschau. — Straßensperre. — Anbau von Flachs.
Als Rechner der Prv v i nzialkasse Ober 5 c ff en und ihrer Nebenkasscn (Wasserwerk Jstheiden und Elektrische Ueberlaudanlage, Bau» ist i Airols Pfaff vom 1. Juni 1919 an bestellt worden. .Für diese Kassen ist ein neues PostschecKontv unter der Nr. 26 387 bei dem Postscheckamt Frankfurt-Main .eröffnet worden.
Fleischbeschau. Durch .Verfügung vom 28. Mai 1919 hat das Hessische Ministerium des Innern die;vom Kreisamt beantragte Erhöhung ber Gebühren für die Landgemeinden des Kreises Gießen auf,2 Mk. 25 Pf. für 1 Stück Großvieh, 1 Mk. 10 Pf. für 1 Stück Kleinvieh und 30 Pf. für 1 Ziegenlamm mit Wirkung bis zum 31. März 1920 genehmigt. ,rjr
Zugleich ist die Erhöhung der den Fleischbe- schauern in;ben Landgemeinden des Kreises Gießen zu gewährenden Gebühren auf 1,50 Mk. für ein Stück Großvieh und 75 Pf. für ein Stück Kleinvieh für die Zeit bis zum 31. März 1920
ichin schon IciHog^-fi en Feiertag bereichet enbahilverlehr. Dbbeii v U1._, ____________ _____
chcheuü üueiiel^lt. JL <^13, Kurvillen und das Kurhaus sind von
» diesen Kulturträgern vollgepfropft. — Eine nette
Xitd 10, Verzinsung der Kapital- schuld, weist 27982 ML gegen 64 998 ML tm Vorjahre auf. Die Kapitalschuw an die Stadtkasse beträgt nach dem ALstlstuß der Rechmmg für 1917 2 717 468,89 Mk. In 1918 werden voraussichtlich neu ausgenommen 33 000 Mk., abgetragen 33 000 Mark, Summe 2 750 468,89 ML Hierzu ist verzinslich die Kapitalschuld am 1. April 1917 mit 2 701600 Mk. An Zinsen hieraus sind zu l°/o vorzusehen 27 016 ML Ter Voransastag bemerkt hierzu: Tie Rechnung des StadterweiterungsfondÄ schließt feit vielen Jahren mit erheb lichen Fehlbeträgen ab, die durch Kaprialaufnahme gedeckt werden mußten. Tas Anwachsen der Kapi- talschnlden muß aber verhindert werden, da eine Deckung Tyierfür aus einer Wertsteigerung des Grundbesitzes nicht zu erwarten ist. Daher ist die Auflösung der Neben lasse und ihre Aufnahme in die Rechnung der Stadtkasse lierbeizu- führen. Mit Rücksicht auf die hierdurch eintrctende Belastung der Betriebsrechnung der Stadtkasse kann nur ein allmählicher Abbau durch Herabsetzung der an die Betriebsrechnung der Stadtkasse abzu führenden Kapitolzinsen in Frage kommen. Hier wird eine Herabsetzung der Verzinsung aus lo/o vorgesehen. Von 1917 an sind die zum Ausgleich der Rechnung erforderlickLN Kapitalaufnahmen nicht mehr zu verzinsen.
Titel 11, Schuldentilgung, Seht für 1919 18 000 Mk. vor gegen Nichts im Vorjahre.
Titel 13, Reservefonds, sieht zur Bestreitung unvorhergesehener Ausgaben 1185 Mk. vor gegen 1196 ML tm Vorjahre.
Ta der Ankauf von Gebäuden und Grundstücken nicht beabsichtigt ist, wurde in Titel 15 hierfür eine Ausgabe nicht vorgesehen.
Die Uommunalwahlen.
Q. Bad-Nau heim, 11. Juni. Aus Veranlassung der U. S. P. sprachen gestern in einer schwach besuchten Versammlung Stadtverordneter Plewe und Frau Schulz, teibe aus Frankfurt a. M., über die bevorstehenden Stadwevordneten- wahlen. In der Hauptsache setzten beide Redner sich mit den Mehrheitssozialisten auseinander, denen sie vorwarfen, den Sozialismus verleugnet zu haben, und ihre Partei als diejenige bezeichneten, der die Zukunft gehöre.
oz. Grebenau, 12. Juni. Sonntag den 15. Juni .findet die hiesige Gerne in der als- Wahl statt. -Es wurde- nur ein Wahlvorschlag aufgestellt Hoffentlich juerben sich auch bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl teilte Schwierigkeiten ergeben. Ter biMrige Bürgermeister Ebcl soll, wie aus der Stimmung der Gemeinde l)er- vorgeht, wiedergcwählt werden. Da unser früherer Beigeordneter verstorben ist, so ist ein neuer Kandidat dafür auszustellen. Als Bewerber soll Jo- honnes Kranz 3. in Betrackst kommen.
Aur bem Amtroerkünbigungrblatt.
Das Amtsverkündigungsblatt Nr.
Voranschlag ber Armenkasse für 19;9.
Ter Voranschlag schließt in Einnahme und Ausgabe mit 238 000 Mk. gegen 174 000 ML im Vorjahre.
Aus eigenem Vermögen hat die Armenkasse an Einnahmen zu erwarten:
1. Von Gebäuden und Grundstücken 3528 Mk. (hu Vorjahre 2438 ML) Tas Grundvermögen beträgt 1 1/9 751 qm- Hiervon befinden sich in Selbstverwaltung 1632 qm, vermietet sind 41 qm, verpackstet 147 389 qm, brach liegen 449 qm.
2. Kapitalzinsen 18 740 ML gegen 15 080 Mk. im Vorjahre. Tas zinsbringende Kapitalvermögen beträgt 2 437 752 Mk.
3. Ans Stiftungen 13 045 Mk.
4. Uebriggebliebene Stiftungszinsen 30 ML
5. Zuschüsse 186 000 ML gegen 107 000 Mark im Vorjalste, die von der Stadtkasse zur Teckung von Mehrausgaben vorausfickstlich benötigt werden. „
Vrieskasten der Redaktion.
v. A. Falls .Bedürftigkeit vorliegt, erhalten die Angehörigen der Kriegsgefangenen die Fa- milienunterstützuna. Im vorliegenden Falle war der Sohn der Gesuchstellerin wohl noch aktiv dienend Tie Angehörigen dieser Leute (Aktro-Tie- nender) erhielten ab 1. 1. 19 keine Familien- Unterstützung. ।
Doch ist diese Bestlmmung nun hneber aufgehoben mit der Maßgabe, daß den Angehörigen Gefangener die Famitiemmterstützung ab 1. 4. 19 wieder zusteht.
Es empfiehlt sich, hier an das Landesratsamt ober wohl besser an den Regierungspräsidentnr Beschwerde einzureichen. -
RlrchUche Nachrichten.
Israelitische Hdigionsaemcinbe. Gottesdienst in ber Syn. (Süd-Anl.). Samstag den 14. Jnni.. Vorabd.: 8 30; morg.: 8.30; abds.: 8.55 u. 10.35. — ösraelitische Religionsgesellichaft. Sabbatseicr am 14. Juni. Freitag abd.: 8.0Ö; Samstag norm.: 8.00; nachm.: 4.00; Sabbatcmsg.: 9.35. Wochen- gottesd.: morg. 6.30, abds. 7.3(1__
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Schreibmaterralien, Drucksachen, Buch- binderkosten, Bureaukosten 2500 Mk. (im Vorjahr 1000 ML).
Steuern und Abgaben. 1919: 1500 Mark; 1918: 1000 Mk.
Für offene Armenpflege. Unterstützung zur Miete für hiesige Arme 22000 Mark, Barunterstützungen in Geld 14 000 ML, insgesamt 36 000 Mk. gegen 31 000 ML in 1918.
Naturalunterstützungen an Kartof- fein 3000 ML, sonstigen Nahrungsmitteln 3000 Mark, an Kleidung und Schuhen für stadtarme Personen 10 000 ML, für ortsfremde Personen 1000 ML, an Heizmaterial 5000 ML, insgesamt 22000 Mk. gegen 12 600 Mk. int Vorjahr.
Die, offene Armen pflege beansprucht: für Behandlung Stadtarmer mißerbalb der Kliniken 950 ML, Hebammenkosten 1500 ML, Heilmittel und Bäixr 1700 ML, Beerdigungskosten 5000 ML, Reise- und Transportkosten 3100 ML, Pflegegeld für erwachsene Personen 1700 ML
Die geschlossene Armenpflege verlangt an Aufwendung für Behandlung und Verpflegung von Kranken in den Kliniken, der Herberge und im Hospital 43 000 ML (im Vorjahr 32 000 ML), Jrrenpflege 8000 Mk. (im Vorjahr 5500 ML), Fürsorge für Gebrechliche 4000 ML,
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7. Ersatz für Verpflegungskosten Irfm. nicht ansässiger Personen 12 500 Mk. gegen 18 400 Mk. im Vorjahre.
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9. Sonstige Einnahme 77 139 Mk.
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«innamrAu Titel 7, Aufzunehmende Kaplta- waren im Vorjahre 33 000 Mk. eingesetzt. $ö,1E«rfiinfl in bi ’tie Aufnahme eines weiteren Darlehens ber ber ... AWittrt iu . ... . wird für 1919 nicht für erforderlich
t wx rmym zi'^6 ML
beratfiix3u bat Einnahmen erbringen Titel l,Er- imkde,alsLrMg yon Gebäuden und Grundstücken, v Wemngen mro vermieteten Grundstücken 24 536 ML, aus
~ ^pachteten Grundstücken 11008 ML., Grund-
.„. „ icke in eigener Bewirtschaftung 8220 ML, tm „ benM^^hre 5220 ML Ter Mehrerlös von 3000 ML rir-erantt. T« iU nach dem Ergebnis der letzten Jahre aus den Strafe ttrsstn.. -1 Wiesen angelegten Grundltücken durch Heu- 12 Ami Ms den « Grummetverkauf hevansgewirtschaftet werden
..»» m m f r 1H- er (W{mirtprtrfl(1 des Titel 1 belauft fuD aus
^iiÄrffSS - Frankfurt a. M , 12. Ium. Die vertag das Nt^Mallarbeiter von Franksurt, Homburg, v^''Ntrurfel, Neu-Isenburg und Fechenherm ha- SckdbkkL. in einer von 20 000 Personen beschickten ”511' N. h.Sammlung eine Entschlicstung angenvm- ki^tcrbnttev neu, in der die Arbeitgeber ausgefordertwer- tnt bis zum 15. Juni, abends 6 Uhr, aber- mlige Lohnerhöhungen zu bewilligen, und iioai- auf gründ der sogenannten Heidelberger Ä^s^Ä^ollektivbeschlüsfe. Bei Nichtbewilliguna der W SvnY&crungen wollen die Metallarbeiter Mon- früh geschlossen in den Ausstand treten.
" Äteen nicht den Arbeitgebern und Arbettneh-
l Md LchuldentilsM^ieril wurden bereits Verhandlungen über Dcr BomnschlLg dv tzriU Verständigung eingeleitet.
w Kmnögeiisrechillülj. dem besetzten Nheingebiet.
Itranlfurt a. M., 12. Juni. Frankfurter K) geben nachstehenden „Mainzer frofberiebt"
M E bekannten rheinheiftschen Zentrumsblattes
Sur cf Ksinjer Foumal" wieder: Dem Bersprel vieler 'ÄamdlifcfiCT Offiziersdamen folgend, befindet slch mthSK Ä jrit einigen Tagen auch bte Gemahlrn des Herrn . eÄeu2n Merbesehlshabers der 10. Armee, Frau Gene- m Mangin mit Kindern in Mainz. Für die von acht munteren Sprößlingen, bis herab kleinften, das die Bonne noch tragen muß, im Schloßgarten Schaukeln und Splelgerate k? *ftellt. Auch die private Dienerschaft soll rntt rgtrmtilter Tt. Mhinrl Tillie des Herrn Generals eingetroffen fein, (immer reicheres Leben zieht so in hie Räume d e s Schlosses, dasoftso lange Zeit still lag. Der einzigartig schone fasblick nach dem Rhein und Taimus wird sicher ltudeundStaunenbeiden neuen Schloß- wÖnern Hervorrufen. ,
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ffubcten "Von den Ausgaben entfallen auf Titel 8, 6t<uern und Abgaben, Gernerndesteuern, Mtttelt wm^ teWdversichcrungsbeiträge und sonstige Ausgaben ] 12. Mk., in 1918 8570 ML. „
Srft btm 200Titel 9, Unterhaltung der Gcbaudc ging die Minb Grundstücke, erfordert 9221 ML gegen M,.
L S L xl Bekanntmachung.
, Am SamStaa, dem 28. Juni d.IS., nachm. «iedeMk- UT Uhr, findet in Weilburg.Hotei Dcut,chcS Haus » K A ordentliche Hauptversammlung ,Ä & nunn
t Bericht über die Tätigkeit des Vereins wahrend
tver- , -.68 Jahres 1918.
der ^'Rechnungslegung und Entlastung deSVorstandes ^.l^Aall^^^Äl^von zwei Rechnungsprüfern zur Prüfung M W. , der ^ahresrcchnung 1919.
iyro^.\ pöfil des Ortes der nächsten Hauptversammlung. utÄfe’tf;., M^^S^'erschtedeneS «Anregungen, Anfragen, kleine r;tfr »fl ^It'eilungen ufro.) t _ v
in ®Or.;fl(en Alle Mitglieder und Freunde des Lahnkanal« kavier ^^ekiö werden ergebensr hierzu etngeladen.
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