Ausgabe 
11.1.1919
 
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Jetzt ist es Zeit für

und

018

Landes-Milch- und -Bettstellen, Eierstrllen

uns vorfk'llen, die den Zusammenschluß Les usw.

sogenannten Bürgertums gegenüber der so-

IV = 375,97

447V

In diesem Sinne wollen wir arbeiten. Wir wollen mithelfen, ein wohnliches Haus dem deutschen Volke zu erbauen.

Wir wollen dazu helfen, daß die Feld­grauen, die durch lange Jahre hindurch die unsagbaren Beschwerden und Leiden des Krie­ges erduldet haben, wieder eine traute Heimat findert, wo ihnen Lohn wird.für all die trü­ben Stunden, die sie durchleben mußten.

Schwer ist die Aufgabe, aber sie muß ge­lingen, wenn wir uns geloben, mit Herz und Hand an der Wiederaufrichtnng unseres deut­schen Vaterlandes, unseres geliebten Hessen- Landes mitMarbeiten.

Die ML drängt, das Vaterland braucht alle, Manner und Frauen, Mädchen und Jünglinge, die von wahrer Vaterlandsliebe beseelt sind. Durch Eure Wahl müßt ihr da­zu Helsen, der Berliner Schreckensherrschaft ein Ende zu machen.

Heran jung und alt, heran Kämpfer für die Rettung und das Gedeihen des Vater­landes!

Helft mit arbeiten in den Reihen der

demofixrttschen Partei verbreitet ist, angesichts der elenden Lage, in die unser Volk durch die Revolution gebracht ist, den traurigen Mut, von einem

Siege des deutschen Volker

zu reden.

Nichtswürdig ist die Nation, dir nicht ihr alles freudig setzt an ihre Ehre!

Angesichts des Hasses eines neidischen Feindes, der heute die Grundsätze eines Völ­kerbundes verachtet und uns für alle Zeiten Zum Sklaven des gesamten Weltalls herunter- würdigen möchte, müssen wir diesen Satz erst recht hochhalten.

Wir brauchen einen nationalen Staat, dessen Grundlagen fest verankert im Deutsch­tum liegen und in dem ein christlicher und sozialer Geist lebendig ist; eine starke und von unverantwortlichen Einflüssen befreite Regie­rung, die das Privateigentum schützt und die lebendigen Kräfte, die im deutschen Volke schlummern, wieder nutzbar macht, auf daß wir unseren gebührenden Platz im Rat der Völker wieder einnehmen können, einen wah­ren Volksstaat, in dem weder eine Klasse, welche es auch sei, herrscht, noch, eine dünne Schicht berufsmäßiger Volkstribunen, sondern alle schaffenden Kräfte des Volkes zu Worte kommen. Neben dem Arbeiter der Burger, der Bauer, der Geschäftsmann und der Be­amte, so Arbeitgeber wie Arbeitnehmer.

Lange genug hat unser wirtschaftliches Leben in den Fesseln dec sozialistischen Zwangsherrschaft geschmachtet. Fort mit den Krirgs-Eesellschafttn, Kommunal-Verbänden,

zialdemokmtischen Arbeiterschaft sich zum Ziele setzt."

Die enge Verbindung der Demokratie mit den Vertretern der nacktesten Gelosacks- interessen bezeugt der sozialdemokratische Stadtverordnete Zielowski in seiner Schrift Die Millionrnimrtschaft auf dem Frank­furter Rathaus". Dort heißt es auf Seite 117 von den demokratisch-fteisinnigen Stützen der Rathausmehrheit:Nichtwvllen, Uebelwollen, Unfähigkeit schließen einen bunten Reigen um den Altar, auf dem das goldene Kalb der Klassenvorrechte des großen Kapitals thront .....Am meisten haben unter dieser Poli­tik der Bevorzugung der Reichen und der Miß­achtung der Interessen der kleinen Leute die Arbeiter und das kleine Bürgertum (Gewerbe­treibende, Beamte usw.) zu leiden."

Solche Leute können wir nicht gebrau­chen, die, zu der Vertretung der Geldsacks­interessen auch noch die nationale Würdelosig­keit hinzufügen. So findet man in einem Flugblatt, das im Kreise Büdingen von der

hessische Wähler!

Ihr habt am Sonntag, den 19. Januar d. I. zur dentschtil NMsslskrsanmlW und am Sonntag, den 26. Januar

M KeMs WskMöier »u wählen.

Was sollen wir tun?

Die Sozialdemokratie hat uns die Revo- ürtton gebracht. Wenn auch die Mehrheits­sozialisten bemüht sind, die Ruhe und Ord­nung aufrechtzuerhalten, so wird ihnen das schwerlich gelingen, denn Unabhängige und Spartakusleute sind daran, ihre gemäßigten Genossen mit Maschinengewehren völlig aus­zuschalten.

Wer Ruhe und Ordnung und die Sicher­stellung des Privateigcnttrms und der Kriegs­anleihe haben will, der kann

keinen Sozialdemokraten gleichviel welcher Schattierung wählen. Den SchlagwortenFreiheit und Gleichheit" müssen wir die Worte entgegenhalten:

Ordnung und Freiheit!

Das sei unsere Losung.

Gerne hätten wir eine geschlossene Front des deutschen Bürgertums gesehen. An der Unduldsamkeit der demokratichen, der frühe­ren freiftimigm Partei ist diese Einigung ge­scheitert, ihr führendes Organ, dieFrank­furter Zeitung", schrieb am 4. Dez. (Nr. 336): "Wir können unsrerseits keine Demokratie

Gießen, den 10. Januar 1919. 4735.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Grüne w a i d.

II. Klasse

HI.

IV.

v - 367:48 ; vb. ;

Das Holz ist au »gearbeitet, unentrinset und mit der Rmde nemeffen.

, . Gehst geht Qur- den Festmeter und ist für jedes Los bei anders artzugeben. Genen ausreichende ^tcücvbctt wird Zahlungsfrist bis zum 15. Mai 1919 gewahrt.

.Haarnnterlagen, Locken, Dreher fotv. alle sonsn-eu Haararbcitcn werd, schiw und dauerhaft angeseriirt in dem Svczial-Dames- Frisier- u. Haaraeschii^ HcriNM Wck M.

SekierSwes R. 1W

bestes Kräftigungs­mittel für Kinder empfiehlt

Central-Drogerie E. Karn, Sch uletr.

Holzverkauf

aus ftandesherrlichen u. Gemeindef erste» nndet am Montag den SV. Januar 1919 vor«. Von IO Ubr ab »«' Hotel Viktoria zu Wieste« narr. . Die Gebote find tmt der AufschriftHo!verkauf BlSt bi UT ,CbC Verwaltung auf besonderem

cH-ängtbol.-e verschlossen und mit der Aufschrift ^Fichtenbauho^verlauf" bis spätestens SavEas, E: Februar, lstercier einzureichetr. Die Eröffnung der Angebote nudel Montag, 10. Februar 1919, vor- mrttaoS 10 Uhr, in Anwesenheit der etwa erschienenen Bieter statt.

velltfchnationülen VoNpartei!

(Hessischen Volkspartei)

Die Wahlen aur verfassunggebenden deutschen Nationalversammlung sind ans

- , T-unlaa den 19. Januar 1919

'M letzt Die Abstimmung beginnt vormittags um 9 Uhr und wird um 8 Uhr nachmittags geschlossen.

Die Stadt Gießen zerfällt in folgende Stimm­bezirke:

1. Stimmbezirk. Wahllokal: AlteS RatbauS, Marktplatz 14.

Wahlvorsteher: Direktor Dr. Baur: Stellver- Ernst Ludwig Sack.

Auf der Bach, Burggraben, Darnmstraße, Hunds­gasse, Kirchenvlatz, Kirchstraße, Lindenqasse, Lin° denvlatz. Marktplatz. Walltorstraße, Wetzstetngasse und -uraste, ZozelSgasse.

S. Stimmbezirk. Wahllokal: Saal im Erd ge,chotz des JustizgebäudeS, Ost-Aulage 15.

Wahlvorsteher: Stadtverordneter Rektor Jann: Stellvertreter: Kommerzienrat Mueller.

Ain Rodberg, Bückingstraße, Ederstraße, Mar- burger Strabe, Steinsrratze, Weserstrabe, Wie- secker Weg.

3. Stimmbezirk. Wahllokal: Schulbau-, ,, r Schilrcrttraste 8.

t50rl^ex': StadtverordneterRentnerWilh. "ober: Stellvertreter: Landgerichtsrat Nenenhagen.

AUerweg, Brandgasfe, Brandvlatz. Braugasse, Dreibausergane, Kavlaneigasse, Landgras-Philipp- vlati «ohne ^eughauskaserne), Landgrasenftrabe, Nord-Anlage, Schloßgasse, Schillerstraße, Schoit- straye, Schulsirane, Sonneustraße.

4. Stlmmberirk. Wahllokal: Schulbaus, Wcst- r, . aulage 43.

Wahlvorsteher Stadtverordneter RentnerGeorq simow Stellvertreter: Gewerkschaftssekretär Albin Mann.

Deutsche Vslkspavter Geffe«tl.lvählerversamml«ug

Dienstag, den 14. Jauuar 1919, abends 7'/z Uhr, im Stadttheater.

Redner: Die Herren Fwanzmimfter Dr. Decker-Darm­stadt und Professor Dr. Digener - Bietzen.

WlcMWlMlgiil Ser NM

Aus der Forstwartei Gießen H (Jorstwart Arft- Hoanvarr» in den Abteilungen Fernewald und Gröger Sladtmald III kommen im SuümissionS- wege zum Berkans: 1

Los I 6,08 Festmeter

. II --- 77,50

HI = 185,87

zur Deutsche» Nationalversammlung den Zettel mit den Namen:

Pwf. Dr. Werner, Butzbach

Landwirt PH. Wolf, Albig (Kr. Alzey) Kaufmann Karl Klingspor, Offenbach Landwirt W. Dorsch, Wölfersheim Seminartehrerin Guida Dirhl, Frankfurt Landwirt Jacob liefert, Frvnhvf Oberpostsekretär H. Kohlhvsc, Gießen Laildwirt Dr. Drhlinger, Weilerhvf Prof. Dr. A. Weber, Bad-Nauheim.

^lan über die Herstellung einer oberirdi- . e°tnJ39IcnImte an derBandstraße von Gießen

lCflt bet 6em Postamt in Gießen vo» heute ab 4 Wochen aus.

Darmstadt, den 8. Januar 101!).

___Ober-Postdirektiou.__470V Aufklärungsschriften der Deutschen vollrpattei in heften. Erschienen:

Gabelsbergerstraste, Grabenstraste, Hammstraste, KavlattSgasse, Kaihartnengasse- Kreuzplatz, Löwen- Schanzenstraste, West-Anlage, Hinter der Wcst-Aniakie, Wolkengasse.

5. Stimmbezirk. Wahllokal: GewerbebauS, Lirckstratze iti.

cr-.1,?ö.a®lvD.r^e^: Stadtverordneter Rentner Wilhelm Blank,- Stellvertreter: Professor vr. Erb.

An der Hardt, Äorrblumcngasse, SHufborfer Str., h-nüc, ßn LöberS Hof, Muhlstruhe, Kleine Mllhlgafse, Neustadt, NodHeimer Straße, Sand- gafse, Schiitzenitrmste, Tiesenweg.

v. Stimmbezirk. Wabltokal: Hotel Prinz Carl, Sclteröwcg 40.

Wahlvorsteher: Stadtverordneter Spengler- meliter 5>arl August Faber: Stellvertreter: Schnei­dermeister Johannes Diehl.

^ohannesslrahe, Kauzleiberg, Mäusburg, Mai- gaste, Marktstraste, Neuenweg Plockstraste, Ritrcr- gösse, Seltersweg, Wagengasse, Wettergasse.

7. Snmmbczirk. Wahllokal: Alte Klinik, Lie- r, r , bigstraße 16.

,, Wahlvorsteher: Stadtverordneter RentnerHein- rich Winn: Stellvertreter: Stadtverordneter Kauf­mann Eduard Krumm.

An den, Bahnhöfen, Am Steg, Bahnhofstraße, Buchnerstraste, Erednerstrahe, Friedrichstraße, Glaubrechtstraste,Hillebrandstrahe,Hosmannstraste, Biittelweg, Wetzlarer Weg.

8. Stimmsezirk. Wahllokal:Stadtba»s, Garten- strastc 2, Sitzungssaal.

Wahlvorsteher: Stadtverordneter Geh. Kom­merzienrat Sigmund Heichelheim: Stellvertreter: Geh. Klrchenrai Proirssvr Dr. Kruger.

Diezuraste, Erlenaasse, Garienstraße,Goetbestraße. Gutenberastraste. Löberstraste, bleuen Baue, Süd- Anlage, Teuselslnslgärtchen, Weidengasse.

v. Strmmbezirk. Wahllokal: Alte Obreukliuik, Liebigstraste 20.

Wahlvorsteher: Beiüeordnerer Krenzien,- Stell­vertreter: Aoolbekenbesttzer spritz Bauer.

Buddeitraste, frankfurter Straste, .Klinikstraste.

10. Stimmbezirk. Wahllokal: Universiiätö Bi- blivtbrk, §teplerstraire 2.

Wahlvorsteher: Instizrat Dr. Rosenberg; Stell­vertreter: Geschäftsführer Heinrich Courier.

Alicestraste, BiSmarckstraste, Kevlersrraste, Heflen- straste, Ludwigstraste, Am Niegelpfnd, Schinen- berger Weg, Gemarkung Schifienberg.

11. Stimmbezirk. Wahllokal: Konnrmaudeusaar. Lieblgstraste 56.

Wahlvoriteher: Geh. Äustizrat Professor Dr. Miltermaier; Stellvertreter: Fabrikdirekl.Friedrich Mau.

Ebelftt'nste, Erdkauterweg, Lcihgesterner Weg mit Bergwerk, Liebigstraste. Wilhelmstraste, Wilson- strage.

DmWmt!«lk DMMki (Hessische Volkspartei)

SriitUi«rfmg! $eiM SkHirrWI! «tiit Sirjatllijuj!

sondern

Ordnung! Recht! Zreiheit!

Aus zur Wahl!

12. Stimmbezirk. Wahllokal: Neaier«nqsae- baude, Äaudgraf-Pdilipp'Blatz 3, SitzungSfaal.

Wahlvorsreoer: Beigcordn. Geh. 8tommer»ien- rat Vouiu EmmeliuS; Stellvertreter: Stadtverord­neter STonuiieraienrat Heinrich Schassstädt.

Bruchstraste, Moltkestraste, Ost-Anlage, Roon- straste, Senckenbergstraste, Gr.Steinweg, Steohan- straste, Wiesenstraste und ZeughauSkaserne tLand- graf-'tzhilivv-Platz 4).

13. Stimmbezirk. Wahllokal: HandelSkammer- oebäube, Lontzstraste 7.

Wahlvorsteher: Geh. Hoiral Pros. Dr. Fromme Stellvertr.: Handelskammer-Snndiktiö Dr. Zeidler Bleichstraste, Henselstraste, Landmannstraste, Licher Straste nut Lkaserne I, i.chnysiraste, Nahrungsberg.

14. Stimmbezirk. Wahllokal: Israelitisches (Se- meiadcbauS, tzonvstraste 4.

Wahlvorsteher: Professor Dr. KrauSmüller; Stellvertreter: Weinhän. ter Karl Küchel.

Bergstraste, Eichgärten, Eiwweg, Georg-Philipp. Gail-Strabe, Kaiser-Allee, irudwigöplatz, Wolf- straste.

15. Stimmbezirk. Wahllokal; Unteroffizier- Speise,aal in Zlaserne 11 an der Naiier-Allce.

Wahlvorsteher: Hauptmann Kienitz - Gerlosf: Stellvertreter: Pizeseldwebel Reinhetiner.

Kaserne II, städtische Kaserne und Baracken an der Kaiser-Allee.

Gietzen, den 9. Januar 1019. 3955

T« Oberbürgermeister: Keller.

-----------7 " -.......

Holzverfteigernrrg.

Montag den 13. Januar 1910 lommen an der Kreissttaße Gießen-Rodheim 60 Hausen Astholz und 8 Lindenstämme zur Versteigerung. Anfang vormittags 9 Uhr am ^Felbfchlößchcn".

Gießen, den 9. Januar 1919.

Der Kreisbauinspektor des Kreises Gießen. Celia cius, Baurat. 4533

«He wahlberechtigten Frauen und Männer sind herzlich willkommen.

________ ___________ Der Vorstand.

W! zurSiatianalDcHammlnngT

isamStog den 18. Jannar abends

kr1 Stolbergische Rentamt z>! Orten, berg tOberheiient zu senden, bei dem Angebs.'-?- formulare zu haben sind. Die Gebote> .en sich auch aus Teile der einzelnen Vofe bcs :»sinket "?usteil aber die Erklärung enthalreil, dast <ueiey d'-e LerkausSbedingungen der betreffenden - - yab tuno, welche letztere auf Verlangen zu sende!, an- erkennt. Gebote, welche dieses ausdrückliche An- ^kbalten. oder nach dem 18. Januar eingehen, können zuriickaewiesen u>erden. B'e-er staben die gewun,chren Mabe und die Art der A"f. bereitung anzngeben und bleiben bis zum?ve< bninr 1919 einschlieblich an ihre Gebote geb.mde^ Im ganzen werden ca. 60 000 festmeter Nutz.

Verkaussliiten find bei fürith ü Stolbergtschein Rentamt zu Ortenberg lOberhesien! »u »haben. Die fürstlich Solmsische Obersärirerel zu Ltch-OberHessen» verkanft dabei : 200 Aftm C<:id>eu! ^chivellenbolz,MMtm.(?.chen-Gr.,benbvIz,wWn Inh'sMA ^n-Grubi-nliol.. BahnstationÄ sttrd lich, Reiskirchen und Etting.^tz'U'fe.T' liiltiL)

Frauengruppe der Deutschen deiuoMschen Partei, ^«utag, 12. Jannar, nachm. 5 Nhr im Postkeller, Wagengasse Aussprache über das Thema: Die weibliche Jipi die neue Zeil

Alle wahlberechtigten Mädchen sind herzlich eingeladen. 477V

Heft I. Die Parteien 0. Dr. Wilhelm Schübler^ _ , Darmstadt.

Hett II. Was- lehrt die ©ctoirfrte btt Ne- volutioneu? 0. Dr. Wilhelm Schübler^ Darmuadt.

Heft III. Das Problem der Vergeftllschaft- tung von Dr. Georg Gaub Darorstadt.

Demnächst erscheint:

Hefr IV. Die Trenn«»« von Staat u. Kirche von Universilälsprosesfor Dr. Schlurr,

V. Unsere Nina»,- n. WirtschastSlnge, voti Üinanzminister Dr. Becker, Darm­stadt. 279D

Mitglieder unentgeltlich durch die Geschäfts-: straste 5 znbeziehen,> rur .'ctchtmttglieder »um Preise von 10 bzw. 20 Pf. durch den Buchhandel oder die Gcschäs .'^klle.

Räuchern von Pferdeficisch. ,^^A??^^tzgerei von Ruthsatz, Schillerstrabe 14, SKhlftpÜJ» uon vormittags gesät,tene»

P,erdetletsch zum Räuchern bis auf iueitereß an- (jenonimen. Als Vergütung sind 10 Pfennige von» Auud des angelteserren Fleisches zu zahlen. Di» erforderllche Vorbei wird, falls sie nicht gestellt wird, beionders berechnet.

Gtetzen, den 10. Januar 1919. 482B

^er Oberbürgermeister (LebensmiUrlamt).

Verkauf vo» Aüfaklholz.

Mittwoch, den 15. Jarmar, nachm. 3Vbr. werden et um 30 vanfen starkes Auüputzreistg, teil- weise zu Erbtenrelsta gcetgltetz von den ^-.sumeR« der Hardt-Allee an Ort und Stelle meistbietend VCTVClQCTt.

N^ü^^'bnkunft ist auf der NodHeimer Straße am ^eldschlägchen.

Gies;en, den 10. Januar 1919L 4?2B

Der Oberbürgermeister. I. V.: Grüne w a l d.