Der deutsche Prunkfilm!
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1 uun Mnetfetti sich dir ÄÄLge verzinsen lasten 1 und käme so in den folgenden 50 Jahren in den : gerruü deS hohen Zinsbetrages von jährlich 13 Mk.
Der neue Gemeinderat sagte nun den Beschluß, das Anlagekapital mit 5 Prozent verzinsen zu lassen, weil es tm Nachbarort GroßewBuseck auch so ist.
1 IT" Voriges Jahr forderte der Bürgerverein : Oeffentllchiett der Gemeinderatssitzungen. Nac^em nun die Regierung die Oeffentlichkett angeordnet hat, macht kaum lemand davon Gebrauch. Bei der ersten Sitzung des neugewählten Gemeinderats Ware es erst recht am Platze gewesen, wenn eine recht zahlreiche Zuhörerschaft dagewesen wäre, um zu vernehmen, wie die neuen Mitglieder des Ge- meinderats die Interessen der Wähler vertreten.
x W i e s e ck, 8. Juli. TaS vom neubegründeten Frmrenchor am Sonntag veranstaltete .Kirchenkonzert Ttafrn in überfüllter Kirche einen würdigen Verlauf. Schuberts „Frühlings- glaube^Negers „Wiegenlied", CurjchmMins,Lhr lrchtenSterne" hinterließen durst Fr. Scho t tes- Wresbaden m jeder Beziehung vollendeten Vortrag ernen tiefen Eindruck. Die Orgelbegleitmtg hatte Derr Gern Hardt-Gießen Mit verständnisvoller Regi)ttreru7ig übernommen, auch zu den Violin- vorträgen des Herrn Groß von hier: Romanze von Eampagnoli, Sarabande von Händel und Adagro von Bach. Diese verrieten ein gutes Kön- nen, das bei weüerem Fleiß schöne koifnungrt enreckt. Tie drei Mitwirkeiwen sckckossen in Bach- Gouiiods „Ave Marra" sicl> gesdäckt zusammen, ^er neue Chor beteiligte sich in Anbetracht der -üürze der ihm zu Proben gebotenen Zeit nur mit ztrei Nummern. Tas dreisttmmige „Am Abend" von Zelter ehrte die Sänger, wie ihren unver- diwisenen Dirigenten. Zum gemischten Chor mit hiesigen Herren erweitert brachte er Mückes „Gott grüße Dich" zu Gehör in einer auch verwöhnte L^hven besriedigenden Weise und beide mit einer auch von auswärtigen Besuchern anerkannteii inneren Andacht. Tersteegens „Nun sich der Tag gc- fndet" im Weck-scl mit Beisen aus Paul Ger- Iw. ots Abendlied durck» Sopransola und Violine mli dem von allen gesungenen .,O Ewigkeit, du schöne, mein Herz an dich gewöhne! Mein .Heim nicht in dieser Zeit" machte einen in feiner Schlichtheit weihevollen Schuß. Tie Aufnahme ermuntert zum weiterer: Ausbau der Musikpslege unseres Torfs. Der Fraueiulp>r will — möglichst 5um gemischten Chor erlveitert — auch zur Verschönerung der Gottesdienste an Festen, sowie durch Einüben bisher weniger bekannter Gesangbuchlieder der Gemeinde dienen. Tie Einiiahme voch 509 Mk. Kommt nach Abzug der UULosten zum größeren Teil unseren Kriegsgefangenen, zum kleineren dem Chor zugute. Erne Mrix-rlwlung des Kircheiikoiizerts, vielfach gewünscht, ist am 20 Jun, nachmittags 4 Uhr, geplant.
Krcis Büdingen.
Nidda, 6. Juli. Nachdem schon frute vormittag im Hauptgottesdienste Kirchenrat Werner in der Predigt des dem deutschen Volke auferlegten Gewaltfriedens in feierlicher Weise gedacht hatte, veranstaltete der hier garnisonierende Rumpsstab des F.-A.-R. Nr. 25 heute eine Feier zu Gun- sten unserer Kriegsgefangenen. Von 12—1 Uhr mittags fand auf dem Marktplatz ein Konzert der vollzähligen Kapelle des Regiments unter Leitung des Obermusikmeisters Weber statt. Die Hauptfeier wurde abends im Gambriuussaale abgehalten und bestand außer Musikvorträgen der RoginrentskapeUe in Liedervorträgen von Fräulein Laubach und des MannergesangVereins Sängerkran».
Ortenberg, 7. Juli. Die hiesige Fürstlich Stolberg-Roßlaische Verwaltung, die wie schon berichtet, den Gemeinden dir Leu- und Grummetnutzung von 120 Morgen für den erstaunlich billigen Preis von rd. 25 Mk. pro Morgen zur Verfügilng gestellt hat, zeigte erneutes Entgegen-
es:
i. M» Höchster Str. 40.
Siebener volkhochlchrür.
Schwere Zeilen hat unser Volk hinter sich. ^?bre Jahre stehen ihm bevor. ES gilt, in zäher Beharrlichkeit zu arbeiten, es gilt aber auch, neue Mittel uno Wege zu suchen und zu schaffen, um cuese Arbeit zu vettiesen und ihren Erfolg möglick>st LU heben. Als ein solches Mittel kommt die Volkshochschule in erster Linie in Frage
Wie arbeitet sie und welches sind ihre Ausgaben in engerem Sinne? Die Bolkshochschile ist keine Schule im gewöhnlichen Sinn, keine staatliche Zwangseinrichtung. Der Besuch ihrer Eiurich hrngen ist vielmehr vollkommen freiwillig. Sie soll errichtet sein und gettagen werden von dem ernsten bewußten Willen aller Persönlichkeiten aus sämtlichen Schichten unserer Stadt. Völlige Lehr und Lernfreiheit ist ihre vornehmste Bedingung
Sie bietet nicht nur Vortragskurse, sondern vor allem Arbeitsgemeinschaften, d. h. Vereinigung Neiner Kreise, in denen unter Leitung nnes Lehrers durch gemeinsames Lesen, durch Besprechungen und Hebungen ein reger persönlicher Zusammenhang und ungezwungener Austausch, ein angeregter geistiger Verkehr gepflegt werden soll Jeder wird dabei Lernender und Lehrender zu gleich sein können. Die Veranstaltungen der Volks. Hochschule finden in den Abendstunden statt Teilnehmer können alle Männer unb Frauen werden, ganz gleich welchen Berufs, die in sich das Bedürfnis nach geistiger Anregung und nach allwitiger Förderung ihres Lebens fühlen. Dabei ist aber stets zu beachten, daß die Volkshochschule keine herkömmliche Unterrichtsanstalt sein rttil. Ihr Ziel ist es auch nicht, Berufsausbildung im engeren Sinn zu vermitteln. TaS bleibt nach wie vor Aus gäbe der einschlägigen Fachschulen. Ebensowenig steht sie, was eigentlich kaum erwähnt zu werden brauchte, im Dienste irgerrdeiner polittschen Partei oder als Ganzes auf dem Boden einer bestimmten Weltanschauung. Selbst verständlich sollen politische Fragen im weitesten Umfange sachlich erörtert werden, ebenso muß die Behandlung von Welt anschauungssragen einen breiten Raum einnehmen.
Welche Stoffe außerdem in Betracht kommen, nach welchen Grundsätzen sie ausgewähtt werden sollen, wird in einer weiteren Notiz an dieser Stelle dargelegt werden.
woroneten versa m in hing angenommen wer-
3™ Lichtspielhaus wirb morgen her Pnmkfirm „Beritas Vincit" uraus-
Lmidkrels Gießen.
ber ber Verpachtung der NrasnutzUnz o« Ubftg arten. Bei der allgemeinen Fntterknapp- hett waren auch hier hohe Gebote erfolgt, doch enrctz die Verwaltung den Steigerern die Hälfte D*5 PachtpreiseS, gewiß an nachahmens-
verspiel in einer Zeit, in da die meisten ore Prase nicht hoch genug fordern können.
Kreis Friedberg.
Der Mord bei Nieder-Ros-ach.
Die Staatsanwaltschaft Giehen teilt mit:
Der Tata, der den Schreibgehilfen Simon von Nicder-Rosbach am 4. d. Mts. erschossen hat, ist beobachtet worden, wie er, vor dem an der Landsttaße Ober-3iosbach nach Bad-Lwinburg gelegenen Cuntzschen (Sorten stehend, zwei Schüsse aus emer Pistole abgab und sich dann eilig und rulttgen ^Schrittes in der Richtung nach Lomburg entfernte. Er soll einen Rucksack getragen haben, von mittlerer (Sröfoc und mit einem grauen oder dunllen Anzug und sck)warzen weick>en Filzl-ut be- lliehet gewesen fein; doch können diese Angabcnj Mlf Genauigkeit keinen Einspruch machar. Mle Per- souen, die sich vur Zeit der Tat, also abends zwi- sck>en 6 und 8 Uhr, auf der Landsttaße Ober-Ros- bach—Bad Homburg aufgehalten haben und beml Kater begegnet sein können, werden gebeten, die '.Männer, denen sie begegnet sind, wenn diese auch nur entfernt als Täter in Betracht kommen fön* ften, ihrer Ortspvlizeibehörde ober der Staats- amvaltsck>afl Gießen unverzüglich namhaft zu machen. Wer zur Ermittelung des Täters beiträgt, kann auf eine ^Belohnung rechnen.
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WfptrwwmräeL
TrttT-* der Kupierfchanedi meister Eduard rrantmann und ferne Frau .Marre geborene Irümer bad ,«ft der gvldoum tzvcLeit und gleich das 40jährige Geschäftssubmünn.
** dem Stadltheoterbureaa.
Das wegen Vertemshrnderniffe am letzten Sams- flM0geiuU<nte ^(Lirzgasffpiel von löannelore Aregler wrrd am Sonntag, 13. Juli, abends Uhr, «wchgelZott.
Rl. Friedberg, 8. Juli. Tie Gemüse- d l e b st ä h l e sind eben an der Tagesordnung. ■^Hnte&r hat die Bürgermeisterei eine feldpolizei- liaje Anordnung erlassen, wonach sämtliche offenen und eingefriedigten bepflanzten Grundstücke bis zum 15. September von 10 Uhr abends bis 5 Uhr morgens und in der Zeit vom 16. September bis zur Beendigung der Ernte von abends ...bis morgens 6 Uhr für alle Personen, auch Tür die Eigentümer, als geschlossen zu betrachten slnd. Ausgenommen sind diejenigen Flächen, die als Hausgärten dienen und mit dem Wohnhausbesitz unmittelbar verbunden sind. Hoffentlich wiederholen sich in diesem J-ahre nicht wieder die unvernünftigen Verwüstungen der ^Kartoffelfelder, dah die noch unreifen Stöcke zwecklos aus dem Boden gerissen werden. Es ist so sck>on sehr beklagenswert, daß die Frühkartoffelernte in diesem Jahr io spät beginnen kann und voraussichtlich keine Vollernte darstellen wird.
oz. Friedberg, 9. Juli. Wie in. einem ^ngesandt ter „Oberh. Ltg." festgestellt tvird, schosien am e'onnbag Dutzende von Bauern mit Gewehren und sonstigen Schußwaffen in die Kirschenanlagen von Ockstadt, wo sich Kirschmdicbe Mauten. Vorletzten Sonntag soll eine regelrechte flacht zwischen Kirsck)endieben, die mit Revolvern schossen, und Ockitädter Eimvohnern slattgesunden haben. So bedauerlich und gemein diese Kirschew- diebstähle an sich sind, sie sind ein Zeicijen der Zeit. Ter beste Schutz dieser Kirschew-Plantagew- besttzer wäre, die Nrsckien zu anständigen Preisen auf den sstdorkt zu bringen, und nicht massenweise an auswärtige Händler zu verkaufen. So würde sich auch ter Aermste seine Kirschen kaufen können, uno diese Diebstühle würden unterbleiben.
Aus dnn besetzten Nheingebiet.
mr. Höchst. 6. Juli. Der Militärbefehlshaber macht bekannt, daß diejenigen Personen, die vev- schl^ptes Gut, das einst den Franzosen gehörte, rn Besitz haben, dasselbe sofort abliefern müssen, hnbrtgenfan» sie vor ein Kriegsgericht gestellt werden. — Wetter macht der General der 10. Armee bekannt, daß es den Personen, deren Wohnungen requiriert werden, terboten ist, ihr Mobiliar teilweise zu verbergen.
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t P.'smM iur oti-em > - p-N 6 Prozent verzinsen und amortisieren zu W. ta ta WJ®Wew. Wie unterfinmg die Sache ist, zeigt sich bei
Wechsel, da ter Bert vag nur für den "" Inhaber bindend ist. Es könnte schließlich
:ch imn Streit kommen darüber, wieviel von ter , ... fitnag infolge der Abtragung dem Wegziehenden
ammluna btr Ä&« iSurte ran ter jetzige Inhaber der einen
Saale des Lote! b^Lotumng noch 50 Jahre bnn wohnen und die utH tot Vecketer der 0. Mtiagt verzinsen, bann wäre sie frei und er könnte
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Dießen, 9. Juli 1919 „„
Sport,
Fußball.
Gießen, 8. Juli. Am Sonntag den 6. Juli stauten sich um 3 Uhr die I. Mannschaft tes Alsfelder Fußballllubs unb die III. Mannschaft bes V. f. R. 1900 im Spiele gegenüber (4:0 für 1900) Tas Spiel war durchaus ruhig und zeigte eine kleine Ueberlegeuhett von Gießen, da AlsfeU regen Ende nachließ. Mtt 4:0 Tovm trennten .tu) die Parteien. Es war vor allem das Zu- ammenspiel, was der heimischen Mannschaft ten eieg brachte. —.Nach diesem Spiele begann das Treffen: F. C. BateNauherm I gegen B. fR. 1900 II Tas Resultat 6:1 Toreii für 1900 11 ist reiche lich hoch«, da Nauheim das Spiel durchaus offen freit, ter Wechsel mit den Dorleuten jedoch zum Nachteil wurde. Bei Gießen zeigte sich por allem ein schöner Zug nach «vorn, ter diesen ®rfvU zeitigte. — Dre geaenwärttg stattfintenten leichtathletischen Ucbumgen Mhfen auch hierzu ibr Teil beiriagox, da gerate dir Laus- und Sprungübimgen, w« die verschiedenen Wurf- tuA Stvßarten ten gntjet Körper gleichartig durchbilden. — Mittwoch den 9. Juli, abends 6 Uhr, spielt die Akademische Mannschaft des V. f. R. 1900 gegen die I. Mannschaft, als Vorübung gegen dir spielstarte Marburger UiiiversitütsniamischOst des V. f. B. Marburg, die m 5Ärze hier spielt.
Kaffee Astoria. [
Morgen Freitag
Laubach, Juli 1919 „„
n. Beuern, 6. Juli. Gestern fand, anläßlich vt ersten Gemeinteratssitzung nach der Neuwahl, die (Einführung und Verpflichtung der neugewähl- ko Gemeinteratsmitglietett, der Herren Landw. •■tri Belloff, Schreiner Wilh. Kumpf, Maurer Lüiw. Muhl, Maurer Karl Kaspar Sommer- kb_n., Landw. Phil. Sommerlad VII. und Wilh. rigget statt. Zur Beratung stand u. a. die im tzahre 1915 ausgeführte elektt. Lichtleitung ben Gemeindehäusern, Pfarr- und Schulhaus. Um eine L^ogmmg ^ j^. K«Enderat alten Regimes nahm mtt 3 Ge- üuszahlung ixr^W, r.-utben von 78 des Kreises den sonderbaren 6toü>tmnft ein, von ten Inhabern ter betreffen« »a Wol^lräume das Anlagekapital fir die elektr. Ölleitung — nicht aber die Wasserleitung —
** ®icfetKer Waldbühne. Wie uns Yon her Jätung mitgrleilt wird, beläuft sich ter ktemerttag der Wolstialigkeitsveransbaltung vom 2. Juü auf etwa 800 Mk., ein Ergebnis, das rar unter der Voraussetzung möglich war, daß liesige Tarne» unb Herren in hochherziger und dankenswerter Weise Blumen, Kuchen, Zigarre« und Tabak veickflich spendeten, die in der graben Pause <m die Besucher des Abends verkauft imtrten. — Das Geld wird durch Dr. Bern- Heck tm 9?teilen ter Waldbühne vier bedürftigen lfftegsbünten unterer Heimatprovin z über» eutelt, und iiixrr in Form eines Sparkassenbuches, m3 aus die Namen der Empfänger ausgeflellt '»irb. In einem Begleitsckireiben wird daraus hin- priesen, daß ixe Liebesgabe nur ein kleines unteres Zeichen tes Tankes fern solle, den die imnt, lateüntelchleten allen Kriegsteilnehnierii, inson- Rr. 27, ijtj., ttibrit aber solchen, die oauernd Schäden oe° inv .» . - Euum haben, unauslöschlich schückte.
**Zugunften der Nationalstif- :ung für die Hinterbliebenen der im Kriege i^fallenen sttrd während der Kriegsjahre jedesmal am Totenfest in den evangelischen Kir- chen unseres Landes auf Anordnung des Ober- ■ TX. - sr-, -wuu.1 luunt lonfistoriums Kollekten erhoben worden. Sie Lu brr 8»^betrugen 1915 19 171 Mark, 1916 12 625 Wit begegnet tm tafalffiirf, 1917 10 705 Mk., 1918 13 501 Mk, u,> Eo zusammen 56 002 Mk. Die Beträge wur- ben teui Landcsausschuß der Nationalstiftung ^flr bic Hlntecblkebenen der im Kriege
’ÄÄö im Gwstherzogmm Hessen über- Mg der BmmWe gebxt! ptf*CIL
m Erreichung di-,es Z«ls Die W o h nnn g s aufnach m e wird 'ngMesen, bafe durch Um DOt Schutzleuten in ihrer freien Zeit vor- )erdfeueruna fEinbauo frommen. Die Vergütung dafür bettägt 4 Mk. te Ersporriswn N-ö0V> r® Tag, nicht Pro Stunde, wie aus ter nicht ttbiautfr >u eryetai ift." ’**rc‘
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