Ausgabe 
10.6.1919
 
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Spielplan der Zrankfurter Theater

18., 7:Die

Miatimm die

berg".

10. 6.: 19.3°.

: 28.4°;

te Temperatur am 9. 6.

Hoch

9. 6.

Niedrigste

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Lollar

Pfingsten 1919

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statt Karlen

Grehen

Pfingsten 1919.

Statt Karten

Gießen, 6. Aini 1919.

Danzig

Bietzen

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Hildegard.

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Juni 1919.

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1» 10. Jum 1919,

Kräftiges Mädchen angekommen.

Inspektor-Stellvertr. Bauer und Frau Frieda geb.Waas.

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OtfBi dir

Stuttgart

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Statt Karten

Die Verlobung ihrer Kinder Elhelyn und Werner beehren sich anzuzeigen

auf:Eine Abrechnung' .

Kreuzelschreiber". Donnerstag 19., 7:Alt-Heidel-

Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen

Aenne Katz Christian Egon Blank

Johanna Dörr Robert Katz, Lehrer Verlobte

Anna Henkelinann Heinrich Witzner Verlobte

Mariechen Günther Josef Kretschmann Verlobte

Für die uns anläßlich unserer Vermählung in so reichem Matze erwiesenen Aufmerk­samkeiten sagen wir herzlichen Dank.

Ludwig Wenner und Frau Thekla

«w geb. Säulke.

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Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.

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a. Baden rod, L. Junr Zu der am 15., ds. Mts. statisindenden Gemeinderatswahl wurden zwei Wahl Vorschläge eia gereicht. Der Vor­schlag der vereinigten bürgerlichen Parteien enthält die Namen folgender Landwirte: 1. Karl Serth II., 2. Fr. Gei«, 3. Joh. Bläser, 4. Hr. Kreuder II., 5. Kurl Riegelmann, 6. yr. Kappes, 7. Jolmru» Schäfer IV., 8. Hr. Kreuder III., 9. >kvnr. Do l km ar, 10. Christian Gerhard. Ter Wahlovrschlag der sozialdemokratischen Partei trägt die Namen: 1 Wilh. Köhler, Waldarbeiter, 2. Äilh. Nisser, Landwirt, 3. Joh.?eig, Waldarbeiter, 4. Joh. Ilousch, Wagner, 5. Otto Hahn, Schrnncr, 6. Gg. Schäfer, Waldarbeiter, 7. Joh. Geißler, Wald­arbeiter, 8. $?r. Weber, Landwirt, 9. Peter Hedcich, Landwirt.

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ein Mädchen von 14 bis

16 Jahren, möglichst von Wicfeck. Zn meld.21 Wiefeck, Gietz. Str. 101.

Eine Tochter angekommen.

Karl Neurach und Frau.

Bremen (Geller Str. 15), 5. Juni 1919. 6e88

ul in Einnahme 38 148 Mk., in Ausgabe 138 761 rflt! vorgesehen. 1918 betrugen die entsprechen- fn Summen 35 968 Mk. unb 116 006 Mk. Maß- . jenb ist auch hier die ©teigerimg der Löhne und fttriebsmaterialieu, vor allem der Kohlen.

' Erheblich gestiegen sind die Ausgaben auch kr den Friedhöfen, Titel 13. Hier furo als Aus- U. für 1919 89 800 Mk. gegen 62 800 Mk. przeseheil. Tas Mehr vv-n 27 000 Mk. entfällt kol größten Teil aus die Verteuerung der Löhne »rt Untnhaltlings-arbeiten. Die Kosten sind von V> ooo auf 27 000 Mk. gestiegen.

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Opernhaus. Mittwoch 11., 7:Das Drei- mäderlhaus". Donnerstag 12., 7:Das Glöckckien des Eremiten". Freitag 13., 6: Der Ring des Nibelungen IV.Götterdämmerung". Sams­tag 14., 7:Die Fledermaus". Sonntag 15., 6i/2: Margarethe". Montag 16., 7: Volksvorst.Der WaffensclMied". Dienstag 17., 6Vs:Der Nosen- kavalier". Mittwoch 18., 7:Der Zigeunerbawn". Donnerstag 19., 6V2:Lohengrin".

Schauspielhaus. Mittwoch 11., 7:Die große Katharina". Hierauf:Eine Abrechnung. Donnerstag 12., 7:Die drei Zwillinge". Frei­tag 13., 7:Die große Katharina". Hierauf 2 Eine Abrechnung". Samstag 14., 6V2:Kabale unb Liebe". Sonntag 15., 31/2: Bolksvorst. b. kl. Preisen.Die Fassade". 7: 9ieu einstud.Die Kreuzelschreiber". Montag 16., 7: ,£\V\oxtf'. Dienstag 17., 7:Die große Kc

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gleich 40 OOO Mk. soomit hoffentlich nicht

gesagt sein soll, daß die nächtliche Beleuchtung noch sparsamer gehandhabt werden soll als bisher. (Fortsetzung folgt.)

Statt Karten;

Gertrud Glaser

Heinrich Zimmer

Forstassessor

Verlobte

Nordheim, Ried

Juni 1919.

Vie rrommunalwahlen.

** Annerod, 10. Jmri. In dem am Sams­tag veröffentlichten «Wahlvorschlag zu den Ge- nnnnderatswaAeu muß es au 7. Stelle richtig heißen: Philipp Krämer, Landwirt.

A Bad-Nauheim, 9. Ium. Tie Stadt- verordnetenwahl findet hier am 15. Juni statt. Tie Stadt ist in 6 Wahlbezirke ein geteilt. Es werden 21 Stadtverordnete gewählt. Vrer Wahl­vorschläge sind nun von der Bürgermeisterei veröffentlicht worden. Eine unparteiische B ü r g e r l i st e, beginnend mit Landwirt Johann Peter Christian S-cl>äfer, enthält 10 Adamen. Von den volitisüien Parteien treten Unabhängige So­zialdemokratie und Mehrheitss-ozialdemokratie selb­ständig, Deutsche demokratische Partei, Deutsch- liberale Volksvartei nnb Zentrum geschlos­sen in den Wahlkampf ein. Die Liste der Mehr- heitssvziälisten enthält 15 Namen, an deren Spitze Postsekretär Kling steht, die U. S. P.-Liste zählt 6 Namen, während der WahlvorsMag der Block­parteien 21 Kandidaten ausweist, darunter 10 De­mokraten, 6 Deutsche BokLsparteiler, 5 Zentrums­leute. Ter Beamtenverein und 6 weitere Berufs­gruppen 'haben der Blockliste ihre Unterstützung zngefagt. Tie deutsch-nationale Volkspartei hat sich tut -die unpart'ische Bürgerliste entschieden.

Q Bernshausen, 8. Juni. Unsere Ge­meinde hat sich auf einen Wahl Vorschlag geeinigt, so daß eine öffentliche Gemeinderatswahl nicht ab­gehalten zu tocrben braucht. Es kann somit jeder Ortseiltwohner ohne Aufregung seinen Sonntag feiern.

Darmstadt, 5. Juni. Für die Stadt- verordnetenwahlen wurden nicht weniger als sieben Kandidatenlisben eingereicht, imb zwar von den Unabhängigen, Mehrheitssozialisten, De­mokraten, der deutschen, der hessischen Volkspartei und dem Zentrum. Außerdem hat die Bereinigung! Darmstädter Handwerker und Geioerbetreibender! eine eigene parteilose Liste aufgestellt. Es ist also in Darmstadt die Sammlung des Bürgertums nicht geglückt.

lp. Hungen, 7. Juni. Für die am 15. Ium statt findende Wahl zum Gemeinderat sind, laut Bekanntmachung der sGemettrdewaWommission, fol­gende Wahloorschläge zugelassen: 1. Wahlvvrschlag (So zialdemv krat ischePartei): Hermann Schuld, Bergmann, Richard Bender, Landwirt, .Kail Nickel II., Weißbinder, Wilhelm Gründern, Rockensulner, Heinrich Roth, Arbeiter, Gg. Hein­rich Delp, Gericktsschireiber-Aspirant, Philipp Fritz, Holzarbeiter, Wilhelm Eifert I., Arbeiter, Heinrich Sam es, Maurer, Wilhelm Reuschliug, Bergmann, Friedrich Ebersohn, Dachdecker, Wilhelm Göbel,

sollte strt.MMtN pei f l. siodien, Einmachen u.Back., b. bob Lohnu. gut. Behcmdt-i.kl.Billendausb. ges. Etwas Hauöarb. mutz übernomm. werb. Zweit- mädch.u. Waschfrau vorü. Anaeb. m-ZeuomSabschr^ Lobnang.u. Alter an Fraw Fabrikbesitzer Hegeling, Eitorf a. A. Sieg.

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HilfSweichenstÄler. 2. Wahlvorschlag (Deutsche demo7ratische Partei): Heinrich Georg Scheid, Landwirt, Hermann Schmalz, Hilfsschaff- ' ner, Georg Jiockel, Kaufmann, August Hofmann, Landwirt, Hermann Ritter, Spenglermeister, Wil- betm Vogler, Briefträger, Wilhelm Gcvrg, Steiger, Ludwig Kambeitz, Gärtnereibesitzer, Otto Schnei­der, Landwirt, Karl Gerhardt, Bureau gehilfe, Karl Weimmut, Weichensteller 1. Kl., Ludwig Sckmeider, Bureauvorsteher. 3. Wahlvorschlag (Unp2r tei» ischer Wahlvorschlag): Karl Stein, Land­wirt, ^Johann Berlett, Kaufmann, Heinrich Spen- gel, Zugführer, Friedrich Hermarm Bender, Schmiedemeister, Rudolf Köhler, Landwirt, Otto Ebersohn, Schllossermeifter, Karl Spieß, Bahn­meister, Karl Göbel, Schuhwarenhändler, Karl Emmel L, SParkaffenrechner. Heinrich Listmann, Kreisstraßenmeister, Ludwig Philipp Jockel, Bäcker­meister, Heinrich Kraft I., Landwirt.

O Lauterbach, 9. Juni. Eine Verfügung des Kreisamls oerbietet, daß in den Gemeinden an den Tagen, an denen die Wahlen zum Gemeinderat, Kreistag und Prooinzialtaz ftatt- finden, Tanzvergnügungm nicht veranstaltet wer­den dürfen.

O Nieder-Florstadt,8. Juni. Bei der liier abgehaltenen Gemeruderatswahl wurden neun Mehrheitssozialisten und drei Jungsozialisten ge­wählt. Tie Bürgerparteien hotten , kerne eigene Liste aufgestellt, jedoch enthielt die Liste der Mehr- liritssozialisten auch einige Bauern. Von 900 Wahlberechtigten hatten br der Nationalwchl 750 sozialdemokratisch gewälstt. Diesmal blieb die Wahlbetcittgung unter 50 Proz.

O Schlitz, 8. Juni. Für die am 15. Juni stattsi'chxnde Gemeinde r<rtswa hl haben bte drei hier organisierten piolitisclien Parteien W a hl- vorschläge eingereicht. Tie Liste oer deut­schen Volts Partei lautet: Fabrikant Georg Baumgärtner, Lehrer Fricdrich Adolph, Schlosser- meister Philipp Habicht, ßonbtoirt Heinrich Kalb­fleisch VII., Landwirt Jakob Lachmann, Fabrikant Christian Heil, Mühlenbesitzer Leonhard Habicht, Schleinermcister Johann Fond, Zimmermann Gg. Fehr II., Oberförster Christian Gaiß. Tie demo­kratische L i st e lautet: Kaufmann Heinrich Rö­mer, Gastwirt Heinrich Hsndrich, Landwirt Heinrich Wilhelm Pfifferling, Metzger Heinrich Hoff­mann II., Kaufmann Georg Habermehl, Heizer Georg Weber, Kaufmann August Hinkel, Metzger Ernst Schlärb. Ter sozialdemokratische Wahlvorschlag enthält die folgenden zwölf Namen: praktischer Arzt Tr. de Bra, Steinhauer Heinrich Karn VII., Gärtner Heinrich Lach­mann III., Maurermeister Heinrich Lachmann L, Landwirt Heinrich Habermehl III., Maschinist Christian Modebach, Maurer Heinrich Fehr I., Apotheker Ernst Schäfer, Brauereiarbeiter Karl Bohnacker Maschinist Philipp Kron, Witwe Marth a Schindler, Arbeiter Heinrich Karl Schmidt II.

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Tüel 14, Volks-und Fv-rtbildungs- (riU l c, weist in Einnahme 1511 Mk. (Vorjahr L75 Ml.>, in Ausgabe 307 677 Mk. (im Vorjahr osO880 Mk.) auf. Das 9Jtefcr der Ausgaben be- t iqt auch hier 27 OOO Mk. imb ist in der .Haupt- zu Gunsten ber Besoldungen rmgesetzt, die Lt Mhr tum 20 000 Mk. ausmackmt. Eine ebew- »lche Cteigertmg der Ausgaben weisen die h ö h e - . , schulen auf. Tie Höhere und Erweiterte uunm . ... 91 Ldcl«nschule erfordert einen ZusckM von 93 003 ilen nDti:j q ert im Vorjahr 52 080 Mk.). Gymnasium, .^nbaitten heteit) <r.Jgi<nw<i)ium und Oberrealsckmle 113 578 Mk. ,1-r M 9legimi> " '108875 Mk. im Vorjahr. Vorschule des

' << j),nniafium5 9690 Mk. gegen 8582 Mk. Tiefen

Gais» « asqabeu stehen als Eimuthmen insgesamt LcsiL» -'ißö M. geSQiüüer. Die Gewerbeschule erfordert »ft 8)110 Mk. (7200 Mk.) Zuschuß, die Aticeschule (1621 M.>.

tz £itd 22, Gemeinnützige Zwecke, um- - £-ne Reihe von 58 Beiträgen und Zuschüssen 1 Äm iss Stremen, Gesellschaften usw., die gemeinnützige luede verfolgen.^Tie Ausgaben sind für 1919 uba: noch t,-n 22137 Btt. auf 34 302 Ml. gestiegen.

wordw siW, Tie Straßenunterhaltung und Eoargebietz, tr a ßenr eini g u ng sind in diesem Jahre -geM-n Semüburit titt Punkte, die ganz außerordentlich zur Mchr- " j» lestung des städtischen Budgets beitragen. Tie Mischen Straßen haben ganz erl>eblich> gelitten, infi zuletzt durch den Rückmarsch unseres Heeres ti vergangenen Herbste. Diese Abnützung hat {(Jain für die Instandsetzung ber Kreis straften einen earz.erheblichen Mehraufwand verursacht. Für die Ltadt Gießen ersorüert die Straßenunterhal-- tmlg für 3919 284 490 Mk., rund 200000 Mk. K als im Vorjahre. Maßgebend sind die ge= «.igelten Kosten für Kies, Grus und Pflasterung, rjt zuletzt die Fuhrlöhne. Tie Straftenrei- c;g u n g erfordert 197 000 Mk., ein Mehr von 112 570 Mk., wobei die MehiLvsten für Rei- .irmq der Straften und Plätze durch städttsche ^clöhner, M'luhr des Kehrrichts, Beschaffung unb Unterhaltung der Arbeitsgeräte mit 157 000 ijrf gegen 66 930 Mk. gattj besonders in die LÄckale fallen. Tie beibat Posten, Straften- Tuhr" aiint 1 micrhaltuttg und Straftenreinigung, erfordern naien kmiad> insgesamt einen Melyraufwond von

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