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größten Geizkragen wird, wie er seine Familie tyrannisiert, wie ihm niemand glaubt, baß er betrogen wurde und seine Helle Verzweiflung als weiterer Ausfluß seines Geizes aufgefatzt wird, das sind Prüfsteine für eine glänzende Charakterzeichnung des Verfassers. Aeußerst geschickt ist auch der Schluß, der alles .zunc Guten wendet, ohne dabei auf eine triviale Lösung!
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Don dem Derfasier der „Schneider Wibbel", jener ursprünglich Düsieldorferischen Loßalpotze, die wohl auf keiner deutschen Bühne unausgeführt blieb, durfte man nur Gutes erwarten. Der Glück-Kandidat ist nicht ganz so stark und urwüchsig wie das erste Werk. Die Handlung ist teilweise straffer durchge- führt und hat richtigen Aufbau, während Schneider Wibbel nur Situationsausscynitte bot. Erstaunlich ist die Fülle komischer Einfälle, durch die ein ziemlich harmloser Büroscherz zu einer Charakterprüfuna aufgeblasen wirb. Einem armen Kanzlisten, der auf dem Geiz der Reichen Steckenpferd reitet, wird eine reiche lie er nun seinerseits zum-
** Amtliche Per so nalna'ch richten. Der Oberförster der Oberförsterei Grebenhain Forstmeister Otto Schwieder, zur Zeit in Gießen, wurde in gleicher Diensteigenschast in die Ooer- förstcrei Htriächorn verseht. — Am 4. März dS. Js wurde der Hochbanaufseher Georg Bickel- Ha uvt zu Friedberg in gleiä-er Diensteigenschast nach (Vf sten, der Lochbauaufseher Jakob Konrad zu Schotten nach Büdingen versetzt. — In den Ruhestand versetzt wurde am 28. Februar der LandgcstütSdirner Georg Koch zu Darmstadt auf sein Nächst, chen unter Anerkennuim seiner dem Staate geleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. April 1919 an.
*• Aus dem Stadttheaterbureau. Am Freitag den 14. d. M. findet ein Gastspiel des legernfeeer Ba uerntheaters statt. Jur Aufführung gelangt die lustige Dauemposse „Fägerblut", die immer wieder gefällt und Zugkraft ausübt. Der Gesellschaft, die im letzten Jahre an verschiedenen Fronttheatern gastierte, geht ein sehr guter Ruf voraus. Bemerkt sei noch, daß in den Zwischenakten Gesangsvorlräge und Schuhplattlertänze vorgeführt werden.
’• Polizetberi cht. Am 7. d. M. wurde in her Schulsttaße ein Fahrrad, Marke „Allright", mit der Polizeinummer blaues G. 6162, schwanen Rahmenbau, gelben Felgen, im Werte von 100 Mk., in der Nacht zum 8. März 1919 aus dem Hofe
Brennholz xu den amtlichen Laxen wurde von diesem abschlägig beschiedeu, da »usere Gegend nicht wald- atm sei.
dl. Vadenrod, 7. Mära. Auf Anregung der Kreisgruppe Alsfeld des Dolksbundes znm Schutze der Kriegsgefangenen wurde in den letzten lagen durch hiesige Schulkinder eine Haussammlung vor- genommen, welche den Betrag von 33,60 Mk. ergab. Diese Summe soll zum Besten unserer in feindlicher Gefangenschaft schmachtenden Soldaten verwandt werden.
KreiS Friedberg.
q. Bad-Rauheim, 7. März. 3n einer gestern abgehaltenen gut besuchten Versammlung wurde die Verschmelzung des seit 15 Jahren bestehenden Dor- tragsvereins mit dem neugegründeten Musikverein einstimmig beschlossen. Der Verein führt den Namen «Vortrags- und Musikverein'. Seine Aufgabe soll sein, Vorträge aller Art und edle Musik zu pflegen. Als erster Vorsitzender wurde Bürgermeister Dr. Kayser gewählt. Als erste größere Musikaufführung ist «Der Rose Pilgerfahrt' von Schu- mann unter Leitung von Dr. Otto Mssig in Aussicht genommen.
«Siebener Aonzertverelru
Gießen, den 10. März 1919.
Dem ursprünglich früher angefetzte Schu- mannabend des £>errn Professor Karl Friedberg aus Münckien konnte gestern als siebte Der- anstaltung Zes Konzertvereins glücklich vonstatten gehen, wenn der Künstler auch nicht gerade, wie eS neuerdings Claire Dux beliebt, rin Flugzeug in Güßen eingetrosfen war. DaS Spiel diefe- hervorragenden Pianisten steht jenseits alles Technischen und ist ganz auf Poesie eingestellt: vnt virtuosem Können, unterstützt durch eine ausgezeichnete Pedaltechnik, geht er an seine Aufgabe und läßt in einer ebenso Jubtile Cinzelzüge nicht vernachlässig«:den wie auf Erzielen großer Steigerungen hin strebenden, wundervoll nachschasfendett Arbeit eine wahre Perlenkette Schumannscher Romantik an uns vorüberziehen; ja, wir möchten fast sagen, daß es die Eigenart des Künstlers aus- inacht, bei den GÄilden der Kleinkunst liebevoll zu verweilen und hier in oft lebhaft persönlicher Fassung und Färbung, die aber durchaus nicht stört, sein Eigenstes und Bestes zu geben. Das Programm zeigte eine selbst für einen Schumann- abcnd erstaunliche Harmonie und hatte, wenn wir von op. 4 und op. 17 absehen, in der Tat die besten Werke des jungen Schumann zum Gegenstand, war überdies in seiner Anordnung vorbildlich.
Neben der eingangs mit Bravour gespielten O-6ur-9iovellette verdient die Interpretation der „Kreisleriana" übersckwiebenen Stimmungsbilder den Namen einer Meisterleistung. Wie herrlich kamen hier Floresten und Eusebius in _ ihrer Gegensätzlichkeit zur Geltung (Nr. 1, 2, 3, 5), wie schön erblühte die melodische Linie in Nr. 4 und 6! Es ist, als habe Kcchrmann eine Stelle au- E. Th. A. HosfmannS ,Kreisleriana" Nr. 2 illustrieren wollen, die hier Platz finden möge: ,,2öie löste sich der Schmerz, der an meinem Inneren nagte, auf in wehmütige Sehnsucht, die himmlischen Balsam in alle Wunden goß! Alles war oergefien und ich horchte nur entzückt auf die Töne, die wie aus einer andern Welt niedersleigetcd mich tröstend umfingen." — Tuß fstr. 8 vorschriftSgemäß wirklich „spielend" gelang, ist bei dem frappanten Landgelenkanschlag kern Wunder. — Die enorm schwierige Toccata jp 7 nebst den ebenso schweren shmip-onifchm
bte Ernährung hn Lande sicherznstellen. Dann dürfen wir hoffen, mit den knappen Beständen durchzuhalten und unsere Heimat vorHun- gersnot und Anarchie zu bewahren. Wer seine Heimat liebt, wird seine Hilfe nicht versagen.
Der Verkehr mit dem besetzten Gebiet.
Frankfurt a. M., 5. März. Auf eine Eingabe des Verbandes mitteldeutscher Industrieller hat bi' Wa ffen- stillstandskommission mitgeteilt, daß es ihr bisher nicht gelungen sei, bei den alliierten Regierungen die Zustimmung zum freien Warenverkehr aus und nach dem befehlen Gebiet durchzusetzen; fi? erklärt jedoch, daß sie in voller Anerkennung der außerordentlichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die die Verkehrsbeschränfung mit sich gebracht hat, bei den kommenden Verhandlungen mit Nachdruck die generelle Aufhebung der Verkehrssperre verlangen werde. Nach einer Erklärung des Vorschenden der interalliierten Waffenstillstandskommission sollen die einzelnen Wirtschaftsabteilungen Weisungen er- halten haben, den Interessen des Handels und der Industrie im besetzten und unbesetzten liebtet unbeschadet militärischer Interessen der Entente entgegenzukommcn. Den industriellen Firmen ist zu empfehlen, solange die Verkehrssperre noch nicht aufgehoben ist. Aus- bzw. Einfuhrantraae bei der zuständigen Wirtschaftsabteilung (section öeonomique) einzurcichen. Die Waffenstillstandskommission hat die Eingabe des Verbandes mittelbeub- scher Industrieller dem Reichswirt- s ch a f t s a m t weiteraegeben, das zur Zeit mit der Zusammenstellung der am Warenverkehr mu dem besetzten Gebiet interessierten Betriebe in Form von Denkschriften zwecks gesammelter Vorlage an die Entente befaßt ish.
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•• Ein öffentlicher Impftermin findet am Mittwoch den 12. März nachmittags 4 Uhr in der Turnhalle der Stadftnädchenschule, Schillerstraße 8, statt. Zu diesem Termin können alle impfpflichtigen Kinder gebracht werden, die sckcn im Fahre 1918 hätten geimpft werden müssen, aoer aus irgendwelchen Gründen im Rückstand geblieben sind. E» handelt sich also um Kinder, die im Fahre 1917 oder auch früher geboren find. Rückständige Impflinge, deren weitere Zurück- iellung aus gesundheitlichen Gründen gewünscht wird, können in dem Termin dem Jmpfarzt vorgestellt werden. Der Termin ist unentgeltlich.
** Ausaewiesene Elsaß-Lothringer. Zur Ergänzung der Notiz in Nummer 55 d. Bl. wird uns mitgeteilt, daß nicht nur Ausgewiesene, sondern auch geflüchtete und nicht mehr zurückgekehrte Elsaß-Lothringer, die sich in Oberhessen aufhalten, der Ortsgruppe Gießen beitreten können.
"DeutschnationalerParteitagfürHessen. Die Deutschnationle Volkspartei ruft ihren Landesverband, die Volkspartei, zum ersten Parteitage in Frankfurt a. M. zusammen. Die Tagung findet im TKomasbräu von morgens 10 Uhr ab statt und befaßt sich mit der Organisation, der politischen Lage im Reich und Hetzen u. a. m.
•* Die vom Freien Hetz. Landesverband Kriegsbeschädigter, Ortsgruppe Gießen für Montag, den 17. März, abends 8 Uhr im Postkever angeregte Besprechung findet heute 10. März statt.
•• Gießener Hausfrauen-Verein. Auf die Anzeige im heutigen Blatt, über Verabreichung oo n Kostproben, sei besonders hingewiesen. Die gemüsearme Zeit hat begonnen. Mehr als je sind wir darauf angewiesen, alles noch vorhandene zu nutzen. Die Kostproben sollen allen, die bisher aus Unkenntnis oder Abneigung die Verwendung von DSrrgemüse abgelehnt haben, zeigen, wie man aus Dörrgemüse wohlschmeckende Gerichte herstellen kann. Allerdings muß bei der Zubereitung einige Sorgfalt beobachtet werden. Es ist Gelegenheit gegeben, sich mit Dörrgemüse zu versehen. Die Stabt- Verwaltung, die über größere Mengen hiervon verfügt, hat diese bereits zum Verkauf gestellt.
•• Lichtspielhaus, Bahnhofstr. 34. Die Spiel- des Films: Das Tagebuch einer Verlorenen ist feines Erfolges wegen bis einschließlich Dienstag verlängert worden. Ab Mittwoch bis einschließlich Freitag wird „Der fliegende Holländer" gegeben.
Landkreis Gießen.
— Lang-Göns, 8. März. Der von hier ge« meldete Schweinedieb st ahl hat sich in Langenselbold zugettagen. Die irrtümliche Meldung ist auf einen telephonischen Hörfehler bei der Uebermittlung. an eine größere Polizeiverwaltung, die unserem Berichterstatter den Diebstahl mitteilte, zurückzuführen
Kreis Alsfeld.
M.Stornborf, 7. März. Gestern vormittag fand in bem Saal bes Gastwirts Heinrich Lutz eine Brenn- holzversteigerung statt. Die Preise waren noch höher als bie vorjährigen. Für 4 Raummeter Buchenscheitholz in den Distrikten Hopfengarten und Grünbel würben, odaleich Händler ausgeschlotzen waren, 80-90 Mk., für die gleiche Menge Buchen- knüppel 60 - 70 Mk. bezahlt. Das Holz im Distrikt StoQberg, für welches auch Gebote von Händlern an- !genommen wurden, st eg im Preis noch bedeutend >öher. - Ein Gesuch bes Volksrates des Kreises Als- elb an bas Hessische Ministerium wegen Tlbgabe von
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Ein großes Bedauern rnnß verzeichnet werden: die Sprache, die urfprünalich die entzückende rheini-^ sche Mundart des Schneider Wibbel ist, wurde in der' hiesigen Aufführung verhochdeutscht. Dadurch ging un- endftch viel verloren, wenn es auch für bas Stück spricht, daß es dennoch durchschlug.
Karl Volck, der auch die Spielleitung hatte, führte die ttagikornische Rolle in glücklicher Steigerung, aber in etwas zu starker Betonung des Tra- gischen prachtvoll durch. Gut zusammengestellt und in der Wirkung sich ergänzend war das xrto seiner Amtsgenotzen Ludwig Grosser, Artur Reppert, Hans Heinz Heres, von denen der Erstgenannte die einschmiegsamste Charakterisierungsgabe bewies. Echt war als kleinbürgerliche Kanzlistengattin Luise De- losea. Helene Kallmar fand sich ebenfalls sehr glücklich in bas kleinbürgerliche Milieu. Die Aomöbit weist noch mehrere fein beobachtete Kleinftabttgpen auf, die alle bie geeignete Wiedergabe fanden.
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