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I R-iL-wehrfLvelle.

1 Samstag.

Die Franzosen schreiben uns die Tarn-

Die Bberschlcstschen l?emeinder«t-wahlcn

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Wahlen nücflidt

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Wir sind erst heute in bet Lage, biejmi* Arbeiter- und Personalzüge mitzuteilen.

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gegeben.

fr. Frankfurt u. M., 7. Nov Mit dem Abbau des Lebensmittelamtes feu tr.

mutte zurück^mtefen werben und ön4 aflH hvfr- dem in den Nachbarstädten .fctrcffrim und Fron' frnberg ebenfalls ieM ioldze Säulen gegründet

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foTtrniaIflrfenf(6eTt gegeben Der Borsttzende ChBfe amtsnckter Tr Fuhr, teilte mit, daß die Abtefe hmg den blenialen Gedanfen im «ölte wach halten und aus diesem (frrunbe im Lause des WinterS zwang oe QnterNi tungeabtnbe veranstal­ten wolle, in denen ehemalige Afrikaner aus der Zett vor unb während des Ätieaej erzählen tollen. Daß die Abteilung mit diesem Serbdxn au, eenem rexfcten W^k» ist, das zeigte die >tal:ucke Beiucheo- zahl am heut.gen Abend. 3m Mn.elpnnkt stand t e l f <b * C it q i r i f a, des en «er:ust, nach dem was Dort und Bild uns von Dieiem reichen Lande zu sagen wußten, uns nun doppelt l<bmet> lieb erfüllt. Als enter Redner entwickelte Maivr Fonck, der 15 Jahre in Deutsch-Luairika gemeiH. Den Gedanken der Schai'una eines kolonialen Nationaldenkmals. das ein< znerleSaal- bürg werden müsse, indem eS den in unserer kolonialen Hetät Ming znm Ausdruck gekommenen uulturabfchnill versinnlnldliche und damit da» koloniale Interesse wach erhalte. Fonck denkt süb die Verwirklichung die u, a auch Tr. Sols schon warm befürwortet hat and für die bereit» mehrere

funq de- Wiesbadener Oberbürgermeisters Glüfsing scheint anzudeuten. dah auch General Degoutte die Politik Mangins foi

Aus Stadt und Land.

Kietzen, den 8. 9bo. 1919

Ausländische Lebens- und Futtermittel.

Tie Frage bet Beschlagnahme ausländisdier Lebens- und Futtermittel usw., die aus dem befe6fen in dos unbesetzte Gchi-t engefübrt wer­den, ist, da das biSbet vom Landesernllwungsamt geübte Verfahren auf prottxckre 6dmneri<ifeiten gestoßen tH, neu geregelt worden Dem Landes- ernährungsamt werden irrte bisher alle von der NeichSleu'trolle beschlagnahmten, für hessische Empfänger bestimmten Sendungen angtboten. Tas 2(inbevcrnäbrunflvÄnt wird unter bestimmten Borausi'evungen diejenigen Sendungen irrige en, die bis zum 16. Novem'xr einschließlich in ihrem Bestimmunasori eingetrofien sind. Später ein» treffende Sendungen unterliegen ohne witeree der Peschlag-uahme.

^riegSgefangenen-Heimkehr.

Leute morgen 7 Uhr traf auf dem hie­sigen Bahnhof wieder ein Transport L'im- kehrer ein. Es waren 25 Sanitätsoffiziere und 1010 «SaniläidinannidHiften, die aus fran­zösischer Gefangenschaft kamen. Bei dem üblichen Empfang auf dem Bahnhof hielt Landgerichts^i^ekkor Wiener die Begrü- tzungsanforache. Die Zurückgekehrten waren ichilich erfreut Über den Empfang und gaben ihren Gefühlen durch Absingen des bekannten Soldatenlied«-Teuere Heimat" Ausdruck.

Veranstaltungen.

fertigen, die 1870 fbarbtn, noch jene, die vor mein als 100 3ahrtn inmitten brr Mainzer GJnübcr ihre fcme Ruh.spät:e sanden In dieser Kühnerflamnen sehe ich den Beweis tvr AiifrilVigkeil der $8rrte He Sie an mich am Tage meines Amtsantritte richteten Fck» kwnfe Ffruen und der Stadl Mainz herzlich, irnuohl im eigenen Nomen, als im Nomen her Familien, die den Trost nicht haben werden, an bu'ten Togen am Mabe ihrer Lieden iu beim

Empfang ii Sie, ixrr Oberbürgernteis«, den Ausdruck nu iner Schuch ung

» a. : General Tegputte, Beternshader der RHeino rmoe.

treten mit ihren Destrcbmuien auch und Kunülebcn der KurftaDN ihren 3i bar au machen, immer deutlicher hervor Es liegt hier der Antrag eines franzüsischen Konsortiums vor auf P a cht u n g des ganze.! Kurbetrie­be- für die Summe von zwei Millionen Mark Die Stabt solle danach in ihrem .<btrbon5 nicht mehr Derr sein. BevSlkerunq und Stadlverord- netenversainmlimg wiesen natürlich biefen Plan, der für die FranzSsierungsbestrebungen die Zen­trale schassen soll, mit Entrüstung zurück. Man teert»* sich aurf» nicht durch Erhöhung der Pachte

Dorfe sind billig bei den Franzosen, das haben die bisherigen Erfahrungen gelehrt Denn alle Anfmeiksamketten von bcuffdKr

® am# tag: Stadttbeater (Saleotto. 7 Uhr LichtivielbMi-.Gleiches Blut" undSchnucki Flitterwochen". - Zchwan-VeiÜ-Tbeater,Ge­spenster ' undLiebe mit öindernis en"

S a n n t <1: Etadtidealer, .Der Gnmnasial- btreftor. 3 UhrDer lidele Bauer". 7 Uhr Oberde'si cher <hi?!ftreretn. Vemüld au^Mlung 11 bii 3 Uhr. tunidammlung im N.uen Schlotz H bis 1 llhr Öi tfwm. 7'/, Uhr Paterländi- scher Al'end der Deutschnationa'.en Volkspartei und der Deutschnotümalen 3agnibgnipoe Cais Leib 71/» ubr. Revoluttons^eier der soiialdemo kratischen Tarfri. - Löberskraüe 14. Jahreüsest auä) y»tneral bet Siadtmission Gießen, 2 und 87« Ubt. rtje^cn wird. I Phüojopheuwald, 4 llhr, MilUckrstrrichL»^zert der

Übungen vor.

Main», 6. Noo. D« frrrnzSsische Militär, behöckte lies im Bereich der 10 Armee bert Schulleitern joigenbe Berf ügung wtellen: dem General-KommandcUr mitgeteUt, _______/ militärische Vorder eitungüvungrn («ovelte, Sektionen >u vier, Manöver mit . vvllv ötdifen ufw in den Säulen bet besetzten

ablen in voller Gebiete ausgeführt werden Dte Dirrktorm alter - - - Anstalten werben benachrichtigt, dog alte Uebungen,

welche im Rahmen der p.rföiuidxm Turnübungen tmb der Sporte cinbegtiifcn sind, gestattet, bagegen arte Somn«lManöver und pcTlomidyn Uebun- gen, welche auf militärilche Vorberei­tung abzielen, streng verboten, sind. Jede Uebertrehntg dieser Vorsännit zieht die Be- trasung ber ichuldigen Lehrer ujtb der oer- antwonlichen Direktoren nach sich."

Nichwng Gelnhausen.

Ankunft:

5.36 morgens von jungen, 7.07 von Hungen, 7.40 von GcliiHausen, 1.17 von Hungen, 9.33 abends von Lungen.

Abfahrt:

6.40 morgen« nach Gelnhausen, 6.25 nach tzungen, 2.30 nach tzungen. 5 30 nach Düngen, 6.15 nach Gelnhausen, 10.25 abends nach Düngen.

summe ködern laf eit.

Wiesbaden, 6. Nov Die BerMnttmg. dntz nach der Ausweisung bc« Obrrbürgerm«is«'s, deut man ja auch von französischer Seite bi. M-itzstönde in der kkartoffelversorgimg zum Borwurf mad>t, die Franzosen nun, um für die B>-rech'i<mng ihres Gcwoliaktes den Rack»v4s zu erbringen, Tür eine bessere xtetwxrung sofort sorgen werten, bestätigt sich. Sie hoben heute bereit« ihr Verbot der Kartosfelausfnhr ausdem Lanbkteis Wiesbaden auf gehoben

" Mainz, 6. Rov In Wiesbaden ist das dortigeDadeblatt", das in seiner Roliz über d e Lusweilimsi Glä fings vonunserem h-rehrten CbfTbflrgetmfift.-r" gdp»ndint hatte, mit Beschlag­nahme bestraft worden.

General Deqoutte an die Stadt Mainz.

Der Oberbefehlshaber der französischen $ bemannet, General Degoutte, hat an ben 06etbürgcnneifter von Mainz solgrndes Schreiben gerichtet:

Den OhefbfirtrrmrifteY 1

Aks ich bmte nachmittag den Mainzer ffriet^ Hof besitchte, war ick» an<d nehm itberras^, »u tebn. dotz bk* Grckl>er unserer Toten durch Ihre Fürsorge ar schmückt Worten waren Cbtw xki|ug will iu Hdnen an-drüchm, wie sehr diese Auimerksaurkrrl mich yrüljrl Hal. Tie haben Seinen vergessen nebrt die in diesem ktzriege Gesallemn. woch bte-

Amtliche Personalnachrichten. Am 25. Cf.©bei nmrte bit ForfdvaNa pi a« Shin» rid) Gaul aus Brenngeslain mit Ötrrwng vom L. %rtxmber b. I. ab zum Fsrstwrin ernannt. Gnuinni wurden am 4 9ioDember 1919 der Amts­richter tn ' em GtesM Amtsgerichts rat

Tr. Mvris <>a n f m 11 zum Landgerichtsral am Londst-richt der Pvovinz Cberchei'en, bei Staat«» airmalt am Landgericht der Bromnz Chertxhcn W.lhclm Jäckel zum Amts^rickstsrat bet dem Amtsgerich: Gießen, und der ^taatsantvait Tr Gerhard Eckert in Gtesen zum LteatsanN»ckt am Lund» richt der Pvovinz Cbrrtjefien.

L. U Univeriitöts-Gotte-dienst Morgen Sonntag den 9. November, vor­mittags U1/« Uhr, findet in der Neucn Aula ein Universitäls-Gottesdi mst statt, zu dem in erster Linie die Angehörigen ber Universität eingelaben sind. Selbstverstönd ich Hot aber auch jeder andere Zutritt. Es sind (einerlei Plötze Vorbehalten: die Stühle steitem jedem B^iuchrr glcitfuiiä&ig zur Vn» fügung. Tic Vredigt hält Dcrr Prof. Tr. Bouifet

" 5 m Ober Hess. Kunst verein ttnir» den noch zu ber erst vor kurzem teilweise erneuten Ausstellung zwei Gemälde ,^)n Grvtzmutters Garten" undUeberraschuna" von Professor i? ffobetftein Berlin neu ausgestellt Ein großer Teil ber ausgestellten Bilder Verbleibs nur noch kurze Zeit Im übrigen verweisen nnr auf die heutige Besprechung

** Tie Anlagenmufi k fällt morgen au), dafür von 4 Uhr ab Militär«^streichkonzert im Philosophenwald.

** Die BezirkSsoar fasle Sietzen macht darauf aufmerksam, daß die auf Grund der Verordnung des Reichsministers ber Finanzen vom 24 Ditober 1919 zu hinterlegenden Wert­papiere auch bei ben öffentlichen Spar­kassen, also auch bei der BezirkSspar- k a s i e, hinterlegt werden können. (Siehe heutige

fl f,nerble6ftaö(e. In der verqan- genen Nackck wurden in einem Garten am Rodd'rn 1b L>üln er gestvh en und ab esck.l chtet. Es dür 'te »ich emptclKen, bei diesen un.ich ren Zeiteit bir vsthnerstötle aus ben, abgelegenm Gärten nach der LtM zu verlegen oder io zu verwihr:n, datz daS öfmen mit Vebenggefafff verbunden ist.

** Zwei Pyrtemonnaies, welche zweifellos von Diebstählen in bin hiesigen Badc- anfialten flammen, können von den Eigentümern bei der Kriminalpolizei abgeholt werden.

** Das fällige Heu- unb@rummft* arasgeld. sowie das L»l»geld der Stadt Steven für das Rewnungsjahr 1919 kann in den nächnen 8 Tag.n noch olm< Kosten an die Stadt Sasse zahlt rteroen.

** Brennstoff Versorgung. Alle aus Clsntz-Lvtbringen jugejogenc Flüchtlinge twrivii ersucht, iich in der Zeit ovm.15. ds Mts. zur Eintragung wegen Brenns»ffl^rforgrmg bei txr Ortskohtenstelle Sonnenrraße Nr. 2

Lerdäch tjung und fctrabictung der deutschen Beamten, Behörden und der Ne^isrung Ein­halt zu tun und die Politik der Schikane gegen die Pevö.ferunc, aufzu-ieben. Und die Ausweg

oct nächsten Zeit begonnen werden. Man erst tue Versorgung mit Kolonialwaren anb Zucker ben Hindlern wieder selbständig überlassen ~- Die Droschfengebühren wurden abermals erhöht, so datz jetzt eine einfache Fah« das »ein­fach e des Frienensvreisee kostet.

kr. Fronslurt a M , 7 «tev Tte Frank­furter Pvlfkei rotib een Grund auf ne» m> flnnii'iert. Fnantturt erteil eine Licherhlchsteckizri, Jv den Autzmibienst übernimmt, eine Drtwiunf** k^lizei und die Krim mal ovliget. Tx alte »niter- n^-tte Lchutznmnnsckmft iinck» titHtemmm mckMtöst. Tte Frankfurter militärische ToligeüniPtr trr- läfit in ten nächsten tagen die 3tnbt, nackchem XX) Mann neue P»iizeinHannsck»af en ans danov -inAttrotten sind. Tie IMiACTemerf nx-rben um /3 ringeschrLnÜ. Tie tzLispolizei wub aÜmckUich aufgelöst.

K Mardura. 5. Poo tzkStzkkchen

Versagens des elektrischen Lichts war aeftem abend die Stadt und ber Babnboi in vun?fl achüllt. Die verschiedenen Veranstaltungen, die Kollrgs an der Universität und dir gerade tagende §tadtveror7»netenfitzung mutzten abgebro­chen werden. Die Ursache der Störung ist auf einen Äaschincn'ckw^m zurückzuführrn. Mil bet bis Sitnerrcb-tx-n Zahl von 91 Schülern wurde ern bicr tne landwirtschastlick»e ©in ter* ule ers'fnet Sine Anzahl weiterer Schüler

«wischen 812 Uhr normittagä zu nieten. Flüchr- liugsousnn-is ist mrzulogen.

** Schuh-Berkau f. Es tzommen in bet Turnhalle ber StodtmLxhenschule Wesd-Anlaste. getragene, gut reixiricrte Mili ärschnürschuhr (um Perise otui 14 50 Mk. und Stiefel zu 1 <,50 Ms pw 'liceirivm tterlauf. 9^flrre4 stehe Urtyütenlel

** Die Jahresversammlung des Oberhessischen Dereins für innere Mission, die auf Dienstag ben 11. Nooember anncfaijt war und bei ber u a, auf mehr'irckxS Begehren, über die Frage der B o l k s m i s s i o n in Oberhessen mit Nückii'cht auf dir fU.5glidh seit einer Zusaminenarbeit von ftird>c und Äo mehiebait von Ceiberfeit.gcm Standpunkt aus be­richtet und beraten werden sollte, mutz verschoben ivecden Ob und wann die Per.ainmlung zustande h'nnnt. hängt uvv altem von der ferneren Ae- fial hing des Eisenbahnverkehrs ab und wird bald möglichst mitge teilt weiden

* Turnverein von 1846 Das Winter- fest heute abend beginnt v ü n (t Ki dj 8 Uhr. Sonntag nachmittag findet eine Zusämmeiikunfi aus bet Karlsruhe statt.

* Der Deutsche Iugendbnnd Gi'etzen veranstaltet am nächsten Dr>nS'ag^abrnd ebten Dortragsabeno mit Lich b ldern Hauptmann v. Lindeman wird über seine Erlebnisse in den Karpathen im Winter 1915/16 sprech n Ter Vortrag bür te auch Nichtmitalieder intcressteren, da der Redner mit m l n Gies-m^i.zusammen im ^!be stand. Der Deut ich- Jugendbund, der viel' fadjat Angriffen ausgesetzt war, bittet uns, bar aus hinzu weisen, datz er lediglich bestrebt Ji. den nationalen Gerank.n zu pflegen und zu fördern, datz er aber mit einer emxüu-n politifdm Partei nidN das mindeste zu tun habe, ba Politik nach den Satzungen grundscktzlul) auS dem Bunde fern- zuhalten fei.

* Wilhelm Schöttlers Schule für h - here - Biolinsviel Der als Solist und Päbagofle di kannte Geiger Wil h Scbdttlet, welcher erfolgrnch über 9 Jahre an der Schule des Musik- Vereins für Körnten in Klagenfurt als Lehrer für Violine, Solist und Kammermu ikfvirlet tätig war und von ben Sübflaven mit Familie vertrieben wurde, hat in Gictzen eine Schule für höheres Violinspiel errichtet, worüber näheres durch An- zeige im heutigen Blatte ,u ersehen ist.

Deihnachtsbeicherung Den Kin­dern ber Kleinkinder-Vewohranstalt (in diesem Fabre 150, im Alter von 2 , dis 6 Fahren' soll auch in bie en Jahre eine Weihnachtsfreude berrltei werden. Der Verstand richtet de-bald an Freunde der Anstelt btt t<r,lickte Bitte, vor allem um Ctebtn m G l>: auch Spiel lachen und der gleichen. (Siehe Anzeigen teil. >

Kreis Frievbertz.

Ein Mevnerstrrik.

Q. Vab-Nauheim. 7 Nvv Lm feftwrer Streit, der sich in unangenehmster Weise zu- {pikte, ist »miidjen ber Stadtverwaltung und den bitiigm Metzgern ausgedrochen. Au! Grund der Neicki«t>^ordnung vom ScTtartber die es 3nbre« ite'hngte die Bürger meistern die Beraus-- gabt ber Biebhäute von bm Metzgern. D>es- Läute will die Stadt selbst gerben lassen um der ve Völkerun§ Sckmbzeui »i angemrifenefi en ,u sichern. Die D^efg r erklär en etiihmmli, datz tretn die Stadt die Öäutr bahn wolle, sie auch das Flrilckt übernehmen nrfllc. Da fcine der Bartrien nadlgeben wollte, lab sich die Bürgermril^ern irouitetn, griK-m atxmb bas Flrisch bei sämtlichen Mctzttem -ufanmten bclon am lauen icnb will es nun selbst zur Verteilung bringet.

Stabte ihr Iittercsse bekundet, in einer getcruen Nachbildung des Forts Pavua (OftafriDO), das zugleich ein vielseitiges Molanialnrufeum ent­halten müßte OberfwbSarzt Dr r et buten, ber ben osta rikaniicktzn Q* bmg mitnemacht. weitz Darauf manch.- Interessante über Die Bevölkerung veukschoiiairikas zu erzählen, besonbers in »edi- zinisch s.'z.aler Hin icht Major Schlabach, auch ein Wanengefährte i.'ett«»-Borbrck!», erAärre Darauf mehr als 50 Aquarelle, die ferne Gemahlin von 1908 biS 1919 bi bei Kolonie g-melt. Land- idwiten und Bevölkerung-luven Allen Rednern wurde lebhafter BeuaU jutcü, ben Dr. 8xirr nochmals besonders übermittelte.

oo. Friedberg, 7 9?vv. Frau Dr. Smma Traov Wwe., Kotterstrohi' 16/, fchenAe dem ÄalXarckäv und Der SlaMbtbletbrf eine Anzahl kdtencr auf Friedberg und bw IBetternu bezüglicher Werke, sowie andere Bücher -cschächckichen und kultucsc schicht liehen Inhul.s.

Starkenburg unD Rbeinhessen.

Sw. Babenhausen, 6 No v Bei ebme Gastwirt in Schoatheim beidMagnabmtr die ®ew> barmerie 3 20 P f u nd Rindflelschz das der Mami für einen llnfcfannrvn Mjri*rt haben nHUL

rm. Darmstadl, 6 Nvv Sinna d)tri^> kicher Steuerzettel" qelanal färben durch Das hessische Finan^imt zur Ausgabe, ber die derzeitige stoatkickze Äcuerveranlagung um fast de Drittel des bisherigen Betrages erhob« Da auch nie ersten vier Ziele schon fällig fmb, erregt bifle Mahnahme grraoe unter ben icöt.jen sehr schwie­rigen Verhältnissen große» Befremden^

rm. Darmstadt. 6 Nov D-r Begimi ter Ite rtigen Stadtverordneten sitzunz wurde Durch Vorberatungen de- Oberbürgermciiiera mit Den Vertretern der Notstandsarbeiter, die eine Vorstellung auf Gewährung von Teuerungszu­lagen von 600 bis 1000 Mark eingereicht und sich iu einer großen Demonstration aus dem Marltvlay üpr dem Mttbau» ringefunden hatten, binaudgciogen. Die Bei Handlungen lind noch nicht abgeschlossen Die Stadtverordneten genehmigten Dann die Summe von 532 000 Mark, die außer Den schon bewilligten Beträgen mit Herstellung non etwa 26 Straßen in Aotstaichiarbrit Ver­wendung finden tollen. Weitere 3UOOO Mark wer* Den für Notstaudsarbeiteu auf Dem n.tbüfrbm An­wesen Kranichstei icr Straße 88Vi veiml igL

sw Main». 6 9?mn rten ort kviurollfteßt dos f6Ä>rt|dw.n Amtes fttt ftte^inrDdji.h wurde bn Monat Lktoder an vvmster- und Schl eich­st an del-wäre befdilii»k.bmt. 4435 Bfurch Zieifchnmren, Gl Pfund Bu ter, 814 HondlLfe, 7lH Bfuiu) treibe und Mehl, L4 LX) Pfund ÄÄt- toifeln, 49 000 Zigaretten.

Kreis Wetzlar.

ra. G r i e d e l b a ch 7. Nov. Lier werbe bet bisherige Vorsteher Stellvertreter, Landwirt ViL- Helm Beckert 11., zum DorivderHaupt gewählt.

Hessen-Nassau.

dz. D i l l h a us e n , 6. Nov Eine fettem Wahl rmtb biricr zagt tret statt Bn (finfübruM ber Br"t?rr en wurde bo.4 vorn kTeis gelieferte 'ItieN tmiemgen titeidNlitfl mtm, die unfrren Ott idpon vor 1914 mit Brot »riorgltn, zur Ver­teilung »iigenneftn. Die Folgte davon war, datz inan ilrr einen grofjrn teil ter Brutmarstm über­haupt fern Brot bekam r5s gib bafr r «Tage auf frlaav bts fid) noch Monaten die vrtsdehsrde genötigt sah, die Mehl Verteilung selbst zu über- ne Innen Eie beauftragte den htefigen Polized bteioer mit der Tferirilung, der sie zur Zu neden- hrit öfter Beteiligten lange 341 ausfichrte Trotz- Dem stellte ein früherer Beririler bei der Be­hörde von neuem ben Antrag, ihm das frrrii- w hl zur Bectril-rng ziiziav ien. Ik G meinvo- bebötbe fr stimmte, datz die Bnckldrtenbesitzer durch Stimmzettel hierüber entschr-i.ten sollten (ii wur­den von 66 eridMcmm ü^blrm 61 Stimmen für den bisherigni Berkriler, bairrten mn 5 für den neuen Antragsteller abg» g bm Lirrmit bat die öfemrirtbe einmütig Ihren Willen, es bri ber altbewäbTtrn BerieüuNg zu kUifen, zu erfehnm

Berlin, 7.Nov. (WTB.) Die Reich 3- reoietung ließ in Pcnris eine Antwort- n» te wegen der oberschlesiscken Gemeinde- rakswahlen überreichen, in der festgestellt wird, daß durch Nichtstattsinden ber aerabe die ärmeren polnischen Arbeiterkreise benachteiligt würden Es fei volle Gewähr dafür gegeben, daß die öry Freiheit vor lieft gehen. Auch der Friedens- vertrag verbiete nicht die Bornuhme bet Wahlen.

Bus dem »«letzten Gebiet.

Bo» «eichskommissar für da» besetzte Gebiet.

Koblenz, 7. Nov. (WTB.) Der ReichS- fommiffar für das besetzte Rhringebiet in Koblenz wird ein Amtsblatt hetausgeben, dessen erste Num­mer demnächst erscheinen wird und den deutichen Wortlaut des dem Friedensvertrag angehängten Rheinlandabkommens enthalten wird, -tie werteren Nummern werben nach Bedarf heraus- aegeben werden und sollen die Verordnungen des Hohen Ausschusses in deutscher Fassung sowie die amtlichen B» kanntniQdMngen des Rrid>skomm.siars mitteilen. Tie Bestellung des Amtsblattes roirb von den örtlichen Dostanstalten entgegengenommen. Der Vterteljahrsbe^ugSpreis beträgt 3 Mark

Die Absetzung Glässinßs.

nick. Darmstadt, 6. Nov Zu der Dcketzung des Diesbodener Oberbürg-rmeisters Gläs'ing durch rte Franwsen erfflfrrcn nnr aus bester Uuellr bas toitrnbe : von französischer Seite toitb bekarmt- lich «na'gcbcn, bau die mangelhafte Ber!vrm,ng mit Korwffrin itnb sollen die Ursache sei. Glmniui Nurde am Mvnban zu dem Ofr^besri-shaber ae- faben und ihm eröffnet, datz er ivcrrn btefer mangefhof en Beriorgiina am Mi.Nuoch früh st Uhr also innerhalb 48 Stunden die Stadt zu verlassen habe. Ter unerfdycMfrne Oberbürger­meister, der bekanntlich ben Franzosen auch bei anderen CfeleflcnTeiten energisch grgemüber^tretrn ist, erwiderte, datz man ihm doch den mbtigm Grund mittetlen mäg?, der darin liege, datz er diDervachtungdeSWiesbadeuerKur- hauseSi ns ranzösischeBerwaltunp ab­gefeimt habe ustv, woraus tie Debatte kurzer öanb akvsckmltten nwrde. Es wurde bann die zwanas- tt-lie Reise mit der Bahn über Nächst anyorbnet. ge Ansamnrluna ber Bürgersckfiist rx>r dem Rat-

S, nn sich mehrere Tau:mb Jeronen zu eiter nvachielundgchung für ben Oderbilrgermeister einerfunben hatten, würbe streng verboten. 10 Owziere mit - lodenen Karabinern bewachten bir Wfrtt.

Oberbürgermeister GlLssina traf nach gestern hei feinem Bruder, drin DarmstLdier Ol erbürrer» meister, frier ein, das Geväck war schon vorher durch AutomobA hier angenommen.

Die man uns mitteilt, haben eS die Stadt- verordneten von Wiesbaden abgefehnf, pmäcklst einen neuen Dberbür» rmeister zu roalfen. Nnibrm befchL"sfen, Herrn GlckN'mg das volle Gehalt rociter» jirvUm.

sw Darmstadt, 6 Rot» Oberbüryrmriner Dr. Gläsfing. der von der fran,ösisd>en Be- fofrnn^be'bdrie cu|3 Wiesbaden autgenrrfen wurde, ist zum Bruche seines Bruder- hier emytnrfrFn Und bat auf Einladung dos früheren Großherzog­in dessen Palais Wolmung genommen.

Wiesbaden, 4 Rov Die Franzosen

ausges^lossen.

Folgend« Züge berühren Gießeni Richtung Frankfurt.

Ankunft:

5.17 morgen- von Butzbach, 7.10 txm Nau­heim, 1.10 von Lung-Göns, 2.00 von Friedberg, 3.14 von Frankfurt, 4.06 von Lana-Göns, 6.47 von Frankfurt, 12.02 abends von Butzbach.

Abfahrt:

3.47 morgens nach Butzbach, 4.07 nach Frank furt, 5.22 nach Butzbach, 6.42 noch Frankfurt, 11.32 nach Laug-Göns, 2.35 nach FrankiuN, 5.27 nach '^..arlfurt, 10.25 abends nach Butzbach.

Richtung Marburg.

Ankunft:

5.38 morgens von Niederwalgern, 5.47 von Londorf, 6.34 von Marburg, 7 31 von Marburg, 7.47 von Londorf, 8.36 von Niederwalgern, 1.30 von Niei>erwalgern. 4.03 von Niedenvalgern, 9.43 von Marburg, 12.21 abends von Niederwalgern.

Abfahrt:

3.54 morgens nach Nivxrwalgern, 6 30 nach Niederwalgern, 6.30 nach Loiroori, 11.48 nach Nrederwalgern, 2.30 nach Niedernmlgem, 5 10 nach Grunberg über Londorf, 5.39 nach Mar­burg, 7.38 nach Niederwalgern, 10.47 nach Nieder­walgern.

Richtung Wetzlar.

Ankunft:

5.28 morgens von Weglar. 6.01 von Limburg. 7.18 von Wetzlar, 9.45 von Limburg, 11.14 von Wetzlar, 2.30 von Wetzlar, 5.05 von Wetzlar, 8 00 von Wetzlar, 9.40 von LimburgDillenburg, 10.40 abenöö von Wetzlar.

Adfabrt:

4.32 morgens nach Wetzlar, 5.22 nach Dillen­burg, 6.23 nach Wetzlar, 2.52 nach WetzlarBetz­dorf, 5.18 nach Wetzlar. 9.20 nach Wetzlar, 10.14 abends nach WetzlarDillenburg.

Richtung Fulda.

Ankunft:

5.20 morgens von Mücke, 7.10 von Mücke, 8.52 von Gru iberg, 1.26 von Reiskirchen, 8.03 von Fulda, 9.24 abends von Grünberg.

Abfahrt:

3.Ö0 morgens nach Grüuberg, 3.38 nach Als­feld, o.20 nach Grünberg, 6.30 nach Reiskirchen, 12.32 nach Reiülird>cn, 2.35 nach Alsfeld, 5.45 nach Mücke. 6.56 nach Fulda, 10.35 abends nach Mucke.

* Bad-Nsuhei«, 7. Nov fftir kol o nt dlet Unter bell aüfitbeab swrrhe, kenberg ebenfalls baue MJf,bcr h>esi-en Wbteiliuu ba Deutschen I wurde«.

währertd der Sperre verkehren und ___ben Berechtigten (Inhaber von Zeitkar­ten usw.) benutzt werden dürfen. Sonsnge Persorren find von der BcnutzuJlg dieser Züge