Ausgabe 
7.11.1919
 
Einzelbild herunterladen

WSÄ öetzlar.

ÄÄ

ÄJ i-rd°z»n!,l,b ö Lnltgung eines M n in bit Ulinü

^onlagf

b«' lu S,-»«

SSüfJfc

^tbniff iem $iet «®

H Alk Laib -Lagt. b»n?^1 Gurrte L L T.°°" da ab *£&** i

ö ®W»Mh.

Töte.

«Miuw'taeÄ ^Erraten mit ig *2?

tolfot

K-» 6. Nov. Am Strafe itm SthubgeidAH eine i Dei Manmen ttbtt* agti-i betäubt, üt i ergaben ßyt, hab bai i.4 mit den haben Man« ihre Firma zu betrügen m LÄuhr uhb anbcm KO ML Die tkrtäufain wurden rerhuh et.

6. Nov. Die Brwohnn nrob sind seit einer Woche ingetreten, und zwar bei« für dessen Anstellung die xmilligt hatte, in einem hnsib erhallen hat. Die Ott von dm Schulbesuch mf eint gtriättid* (* tu.

Wf*, 5. ^e^IjöttmSyuylif^T TP) Uft ffit Öen Dott^elzcntner falles ohne Sait).

Mit Wirkmrg vom 16. Nooemter an kostet für die Larrdgtwt^lten des Kreises bis auf weiteres Brot bei überrofeserrter Derioendung von Weizen- Lwtmehl der 4-PfunteLaib 1.66 Mk., der L-Pfund- Laib 0.83 Mk.

Mehl beim Weiterverkauf durch Händler oder Bäcker an die Verbraucher. Roggemnehl 44 Ps. das Pfund, Wei-enbrotmehl 48 Pf. das Pfund, SBeijcnau? zugmehl 60 Pf. das Pfund. TaS 53 er» taufe <rfroid>t des Brotes muh noch 24 Stunden nach seiner Fertigstellung Vorhaben sein.

Höchstpreise für Rind- und Hammelfleisch.

Für die Landgemeinden des Kreises Gießen werden folgende HöMtproise für frisches Fleisch und Wurst verordnet: Rindfleisch das Pfund 3 Mk., Kalbfleisch das Pfund 2 Mk., Hanrnvelsi-ftsch das Pfund 2.92 Mk., Fleischtrmrst das Pfund 2 64Mk., Leber- und Blutwurst (frisch) das Pfund 1.80 Mk. Tie Preise treten sofort in Kraft. Es ist nickst ge­stattet, für bestimmte Fleischstücke höhere Preise als die vorsdehenden zu fordern oder zu zahlen.

Rrtnizung der Futzsteige von Schnee und EiS.

Die Eigentümer von an die Straße grenzenden Grundstücken seien erneut aus die ihnen obliegrnte 8 licht der Reinimmg der Fußsteige von Schnee und Eis aufmerksam gemacht.

Ter srischgesallE Schn« itz alsbald nach 'Seenbigun<r fe - Schareesalls, inri> wenn dieser wäh­rend der Na stattgefunden bat, längstens bis 8 llhr vormittags von dem Fußsteig zu entfernen »md zwar muß der Fußsteig in seiner ganzen Breite bis zur Falstckahn schneefrei «macht werden.

Bei fortbanerttbem Schneefall ist diese Reini- guirg so oft als nötig zu wiederholen.

Wemt auf den Fußsteigen Glatteis oder infolge anbauernten Schneefalls, Fvostnnwirftmg oder aus sonstigeir Ursachen Schn«-- und Ersbuckel sich ge­bildet haben, so daß die Fußftwigr schiver zu begehen find, müssen diese in einer Breite von nrmtestrns -'inem Meter mit Sand, Kies, Sagemehl oder an­derem, geeignetem Material ausgiebig bestreut werden.

Das Aufstreuen von Abfällen, Schlacken oder onst ungeeignetem Material ist verboten.

Nach eingetretenem Tauwetter sind die Fuß­steige unter Vermeidung von Beschädigungen gründlich zu reinigen.

Hierbei ist beachten, daß nach den Vor­schriften für den Verkehr und den Schuß der städtischen elektrischen Straßenbahn Schnee und Eis auf das Bahnplanum ober dicht an das Gleis nicht abgeworfen werden dürfen.

Die Schutzmannschast ist angewiesen, die Aus­führung der Verordnung zu überwachen und nö­tigenfalls Strafanzeige zu erheben.

Verkauf von Geschirren. Die Platz- fertretung Bad-Nauheim des Reichsverwertungs- amtS teilt mit, daß der Berkaus in Gießen von airren usw. um 14 Tage bis 3 Wochen ein« It ist, da die Bestünde auf Anordnung der Reichswehr verlegt werben müssen. Nach erfolgter Umlagerung ergeht Nachricht, daß der Verkauf wieder beginnen kann.

Brennstossversorgung der Haus­haltungen der Landwirtschaft und deS Klein- g.werbes m ben Landgemeinven des Kreises. Nach Mitteilung deS M-ickiSkommissars für die Kohlen-

Drtmitofes.

Der Buchenlirubladak als Kohienerfatz.

* Die Heeresbestünde an Kriegstabaken sollen S Braunkohlenbriketts verwendet werden. Die rma Lindemann u. Co., Zigarren- und Tabak- »rifen Hamburg, teilt öffentlich mit:Es ist für die Allgemein bett vielleicht nicht uninteressant, zu erfahren, daß die ganz bedeutenden Bestände dec H«resverwaltung in Kriegstabaken (Buchen­laub". bei der Verwertung ter He:resgüter durch die Wirtschaftsgemeinschaft in den Besitz unserer Firmen übergegangen sind, und zwar zum Preise von 3 Mk., geschrieben drei Mark ter Zentn>n, abgevackt in Paketen. Diese Buchenlaubpakcte wer­den in Anbetracht der gegenwärtigen Kohlennot von uns als Heizungsmaterial verwendet werden. Die festgepreßten Pafete eignen sich, sowohl ihrer Form afe auch ihrem Inhalte noch, ganz v»r- züglich als Ersatz für Braunkohlenbriketts."

Handel.

London, ö. Nov. (WTB.) Die Bank von England hat ihren Minimaldiskont heute auf 6 Prozent festgesetzt.

Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.

Dalum

Temperatur der Lust

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Drad btt B roSl- kung In Zehntel b<r gchlboren

6. 11.

nm.

5D

6.2

94

10

6. 11.

abds.

5.0

6.5

100

10

7.11.

vm.

1.7

4.7

92

10

Wetter

tags bedeckt Regen nachts Regen

Höchste Temperatur am 6.11. 5L', 7. 11. = 5.4°

Niedrigste6.11.-= 0.9, 7. 11. = 1.50

Niederschlag 7.2 mm

Verteilung ist die vom Kreisamr vorgemerkte Iahreslieferm.errge auf 12 003 Tonnen Brennstoffe herabgesetzt. Außerdem dürfen die überlassenen Reichshausbrandbezugsscheine der Reife V vorerst «nif Erzeugnis^ der Ruhr, Obw- und Niederschle- sierts sowie der sächsische Stein fobUnrcerte Koks ausgenommen nicht au »gefertigt und in den Hantel gegebm werten. Tas Kretsamt ist mithin nicht in ter Lage, ten Haushaltungen vorerst wei­tere Mengen Brennstoffe über ten 31. Oktober 1949 zu überweisen.

Die Beschäftigung feindlicher K'r t easgesa n gener wahrend der Äriegszeit. Auf Änttag tes Kriegsministeriums haben sämt­liche industriellen Kommandos, welchc früher Kriegsgesangme beschäftigten alles Kriegsgefan­gene betreffende Material (Listen, Bücher usw.) sorgfältig aufzubewahren, damit solches aus An- Tortem dem Kriegsministcrium zugestellt werten kann.

Die Kortoffelverforgung.

--- Friedberg, 6. Nov. Bon 61 länte lichen Gemeinten te$ Kreises Friedberg sollten Lund 376 000 Zentner Kartoffeln aufge* brockst und bem Kommunalverband zuge stl>rt wer­den. Bis jetzt wurden amtlichen Feststellungen zufolge etwa 84 000 Zentner abgdfefert oder rund 22 Prozent. 17 Gemeinden mit einem Lieferungs­soll von 56 990 Zentnern Kartoffeln --- 15 Pro- ^rrt tes Gesamt wlls entzogen sich bisher ganz iftrer Lieferuwgspflicht, temnrter GrvteKarbcn mit 3042, Kirch-Göns mit 4513, .Klein-Karben mit 3887, Mastenbeim nut 3640, Ober-Eschbach mit 5597, Ober-Mörlen mit 2508, Oppershofen mit 2984, Rockenberg mit 2213, Sckiwalheim mit 2592, Trais-Münzen berg mrt 4050 und W ölfers- heim mit 1 2 7 9 4 Zentnern.

Q Lauterbach. 6. Nov. Eine Bürger­meisterversammlung tes Kreises nahm u. a. auch Stellung zur Ablieferung der Kar­toffeln und des Brotgetreides. In einer leb­haften Aussprache Tarn allgemein zum Ausdruck, es müsse mit allen Mitteln auf bte restlose Ab­lieferung der Bodencrzeugniffe durch die Land­wirte bingewirkt werten, um ein Eingreifen der vom Sreisaml geschaffenen Kommissionen zu vermeiden.

Gerlcht»saal.

X Gelnhausen, 6. Nov. In der Gemeinde Spielberg war am 30. April d. I. eine aus Gendarmen und Militär bestehende .Kontrollkom­mission erschienen, die auf Anordnung tes Land- ratSamts bte Getreidebestände zu revidieren und eventuell Beschlagnahmungen vorzunehmen hatte. Das behördliche Vorgehen gab Anlaß zu erregten Vorgängen, es wurden Drohunyen und Beleidi- gungen ausgcstoßen, ein Ortsemwohner lief in die Kirrte und setzte die Sturmglocke in Be­wegung. Mit diesen Vorgängen hatte sich die Straftat)! met in Hanau ju befassen. Ange klagt waren 7 Personen aus Spielberg. Verurteilt wur­den: Landwirt Johannes Trupp zu 6 Monaten, sein Sohn Johannes zu 4 Monaten, Landwirt Johannes Biehn III. und seine Frau zu je 2 Monaten, Latrdwtrt Hch. Biehn zu 1 Monat, Fuhrmann und Landwirt Johannes Reiffschneider zu 6 Monaten Gefängnis. Ein Angeklagter wurde sreigesprvchen.

(In einem Teil ter Auflage wiederholt.) Vom Völkerbund.

Brüssel, 6. Nov. (WTB.) Havas. Im (Steile BÄgr" wird mit geteilt, daß man im Mini­sterium tes Aenßcrn die Nachrickt dementiere, wonach "ter belgische Ministerpräsident Huys- manS -um Präsidenten des Völker­bundes ernannt wurde.

Die (Sntentt an Bulgarien.

Paris, 6. Nov. (WTB.) Havas. Das Be­gleitschreiben-ur Antwort ter o I liier t en und assoziierten Mächte an die bul­garische FriedenSdeleaation nimmt mit Genugtuung Kenntnis von der Aufnahme, die Bulgarien ten Klauseln des Frictensvertcages be­züglich tes Völkerbundes und des Schutzes tes nationalen Minderheiten $uicil werden ließ. Die Alliierten sehen oarin ten Willen Bulgariens, seine Politik mmmehr mietet auf humanitäre Grundsätze und auf dem von den Alliierten ver- tretenen Weg internationaler Solidarität führen SU wollen. Bezüglich ter territorialenFra- g e n und der Frage des Eintritts Bul­gariens in den Krieg äußert sich das Schreiben, daß, wenn es auch vielleicht richtig ist, daß die bulgarische öffentliche Meinung ter Idee

eines fltitertffee mtt ben Zentralmächten nickt günstig gesinnt war, sie eine EroberungsPolitik treibende Regierung unterstützte. Die Alliierten könnten mcht vergessen, daß iBulgurun, vorn Volks- empfinden unter!tüpt, ofrii? Herausforderung br serbische Armee von hmten angrist und ten h:I- öenmätigtn Widerstand, ten diese Arm« an einer unteren Front gegen die M-ittelmächH' leistet-.', brach,. Die Mliierten dächden jedoch nicht daran, Bulgarien für ten begangenen fZehler büßen u lassen. Stv wollen eme dauerhifte Gerechtigkeit und einen fruchtbaren Frieden tersttllen Tfe Al­liierten haben mit Sorgfalt die Bemerkungm ter lulgnrischen Tckgatun geprüft und sind tx-reit, in einigen Punkten den ton Bulgarien gestalten Wünschen entgegenzukommen. Ter T.'xt deö Vertrages bleibt jedoch unverän- fre r t. Er kann nur noch angenommen ober nte gelehnt werden. Tie bulgarische Delegation ist enigeladen, binnen einer Frist von 10 Tagen ten alliierten und assoziierten Mächten zu erklären, ob sie bereit ist, ten Bcrttag in ter gegeriwärtigen Form zu untersichnen. Nach Abbaus bv.er Frist wird ter Waffen stillstandsvertrag als abgelausen betrachtet. Die alliierten und asso­ziierten Mächte iverten bann diejenigen Maß nahmen treficn, die sie für nötig halten.

Die Antwort ter Alliierten enthält folgente Hauptpunkte: Militärische Klauseln: Bulgarien wird ermächtigt, ein spezielles Greu^- hmd)tammanbo von 3000 Mann aufzustcllen. Schissahrtsklauseln: Bulgarien wird er- määitigt, auf ter Donau für die Polizei- und Fi scher eiauf iicht vier Torpedoboote und sechs Dampfboote, ohne Munition, mit ziviler Bewach­ung zu halten. Oekvnomische Klauseln: Tie fftufoebung ter Verträge kann durch Spezial- aMonmren geregelt werten.

Clnrrrnceau in Straßburg.

Straßburg, 6. Nov. (WTB.) DavaS. In Begleitung Millerands besuchte Llemen- c e a u heute morgen ben auf dem rechten Rhein­ufer gelegenen KehlcrHasen. Ms er am Ente ter Brücke auf dem durch französische Truppen besetzten Gebietstelle anlangtc, wurde er von drei Funktionären begrüßt. Dis Besucher begaben sich darauf noch bem Hafen Hirfchbach. Dem Mnistervräsidenten wurden durch Techniker Aus­künfte über die Anlage tes neu herzustellenden Straßburger Hafens gegeben. Clemencean empfing im Läufe tes Tages verschirdene elsäßifche Deputationen. Später fand ein Bankett statt.

Dir franzö fische Herrschaft.

Mannheim, 6. Nov. Wie temBerliner Lok.-Anz " berichtet wird, wurde unlängst anf der Rhein brücke nach Ludwigshafen ter Geb. Kommer­zienrat Fasig, der in Ludwigsbasen eine Fabrik betreibt, von ten Franzosen verhaftet und nach Saarbrücken gebracht. Seit dieser Zeit hörte man nicÄs mehr von ihm. Wie jetzt bekannt wird, ist er dieser Tage in Saarbrücken wegen angeblicher Verheimlichung beschlagnahmter Vorräte zu einer längeren Freiheitsstrafe verurteilt warten.

Luftverkehr.

Berlin, 5. Nov. (WTB.) Wegen ter Still­legung ter deutschen Bahnen nimmt die d en t s che £uftreeberet auf ten Linien von Berlin nach Leipzig, Breslau, Hamburg und Warnemünde ben Betrieb mietet auf, jedoch nur in sehr beschränk­tem Maße.

rtta*W8»Hatt

ttmbiiwiH«!! nta mW: K- M » bet Provinz vberhcsM :n-Füt!orge. - Bckonnb idimg Wauljm W . Niüdrimg hinten^ tctem Öcrrtigut. - ew yimSlMlibmnte* otgtneite. Ml und Lnt

Uhingen der LondwilW- i in den Lanbgmnnda itdlichen Ärirg^ niib W

tnb der AncMil.- clereioerrÄm!^

(9 - giämguns der Sw Eis.

\x Ml md W K&s« S-N8 äS-s

CWSK*»*

H| vvU*

WM

*»<**».

&**

behördlich« Anzeigen.

In irrtfer GerwssenschaftSregifter wurde heute eingetragen: 1. das Statut vom 11. Oktober 1919 ter .Landwirtschaftlichen Bezugs- unb Absatzgenossenschaft, eingetragene 'fienossenschaft mit beschränkter Hafwflichtt' mit tem Sitze au 6 a ttenrob (Kr. Gießen). Gegen­stand tes Unternehmens ist gemeinschaftlicher Ein­kauf von r^brauchSstoffeii und Gegenstünten deS lcmdwirlschastlichen Betriebes, sowie gemeinfcfcft- licher Verkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Die von der Genossenschaft ausgehenden öffentlichen Bekanntmachungen ftno unter ter Firma der Äe- nafsenschalt, gezeichnet von zwei Borstcmdsmitglie- tem in bemHessenlant/' aufzwrehmen.

Die Willenserklärung und Zeichnung für bte Genossenschaft muß durch zwei Borftandsmitglieter erfolgen, wenn sie Dritten gegenüber Rechtsvet- bindlichkeit haben soll. Die Zeichnung geschieht in her Weise, daß die Zeichnenten zu bet Firma ter Genossenschaft ihre Namensunterschrift beifügen. 2 Ter Vorstand, beftelyenb aus:

1. Karl Albach, Landwirt,

2. Heinrich Albach II., Landwirt,

3. Heinrich Dörr, Landwirt, alle in Hattenrod wohnhaft.

Die Haftsumme für ten erworbenen Geschäfts- anfei! beträgt 200 Mk.

Die Einsicht ter Äste ter Genossen ist wahrend ben Dienststunten des Gerichts j^:m gestattat.

Lich, den 5. November 1919. 126498

Hessisches Amtsgericht.

Bekanntmachung.

Samstag den 8. November 1919, vormittags 11 Uhr, werten im Stadthaus, Gartenstraße 2, die in ben Waldungen ter Stabt Gießen ersorberlichen

Ku l tur» Arbeiten öffentlich wenigstnehmenb versteigert

Die Bürgermeistereien ter umliegenden Ge­meinten werten ersucht, dies alsbalb ortsüblich bekanntmachen zu lassen.

Gießen ten 31. Oktober 1919. 125298

Der Oberbürgermeister. I. V.: vr. R v s e n b e r g.

Bekanntmachung.

Installationen für Starkstrom.

Für die Zulassung jur Ausführung von Jn- 5 Marionen im Anschluß an die Leitungen des shädttschen Elektrizitätswerkes und der Uebertand- » Umlage wird hierdrirch die Erbringung eines Be­ säbigungsnachweifes durch Ablegung einer staat­lichen Meisterprüfung vorgeschrieben. Bor Wlegung ter Meisterprüfung Tann auf Grund feiner Prüfung vor dem El^tri-itätSwerk vvr- lLusige Zulassung erfolgen. 126418

Gießen, ten 5. November 1919.

Der Oberbürgermeister. I. B.: Kr.enzien.

Städtischer Wildverkauf.

Beliefert werden Bestellausweise Nr. 2201 bis 2260 gegen Abgabe ter Fteischtarte der W. Woche mtt 250 Gramm. 126128

Gießen, ten 6. November 1919, Sür Oberbürgermeister (LebenSmittelamt).

Milchversorgnng.

Jnsvlge mtflenügenber Belieferung ter Stadt Gießen mtt Milch rann für Freitag test 7. und Sonntag den 9. bs. MtS. auf die auf Vr Liter Lautenden MilchTnarken ferne Milch geliefert werten. 126408

Gießen, ten 6 Nvannber 1919.

Der Oberbürgermeister (LebenSmittelamt).

Versteigerung.

Gamtztag den 8. November, von mittag» 1 Uhr ab, pünktlich, kommen wegen Anf» gäbe de» Geschäfts im Pfa«, Neustadt 55, eine große Parkte elektrisches JuttallattonSmaiertal zur Vertteiaeruna, insbesondere sind zu erwähnen: 1 elektrikche Handbohrmaschine 110 Volt, 30 lausende Meier Werritattkabel 2, L5 mm, 472 lide Meter Snpserdrabl(blanyLön,m,Jfolat«onSmesser2Y0Bolt, 125 lfde. Meker Tieaetaubttahl-Drohlsetl 19 mm, 1 Bemilator, 65 Stück Abzweigdosen, 25 Teestücke, 80 Vomeßen L4u.6Ampere, 18 Fassungen mit u. ohne Hahn, 6 Kroneuschalter, 14 Ausschalter, 203 Stück SckaÜenhalier, 100 Normalbogen 11 und 1L5 mm, 210 Stahldübel. 50 Winkel 11 u. 18,5 mm, 50 Muffe, 11 u. 13,5 mm, lOOEtusteckhüßen, 104 Manteiverbtnder, 1000 Rohrscheßen, 1 Stahlvauzerkluppe mit Backen 7, 9, 11, 13,5,16 u. 21 mm, Bohrer 11, 13,5 u 16 mm, 171 Porzeßanroßeu, 1000 Meter Kupfer wie ® 81 und K. G. Z. 1 usw. 4 mm, 1,5 mm, 2.5 mm, 100 soeztal G. A. 2,5, sowie tausenderlei in das Fach einschiaaende Ariikel, ferner 1 Kanne Bohrt«, 2 Kilo Riemeuwacks, 2 Kübel Schmierseife Ä 26 Kilo, 24 Eimer Wagenschmiere, 70 Dosen Metaßoutz, 1000 Tosen Nigrin, 10 Dosen Trangoiin, 3 Kilo Siegellack, 1 Ackerwagen, 1 zweirädriger Wagen, 5 ftenftcr, 3 Etnsvännerstelgeschtrre, Sattel und Htntergefchirr, 3 Zaomzeuge, 3 Kummete, 2 Sättel, sowie Stall-Ntensllien und verschtedenes andere.

Versteigerung bestimmt.

H. Benner II., Mimtsr

Krofdorfer Straße 9.

Annahme von Versteigerungen aller Art, auch einzelner Stücke. 021344

Grȧer Poeten geetlckte

Damen-Taghemden aus feinfädigem Hemdentucb (12576c Stück ?«lark 18.50 Fritz Nowack, Wäschefabrik

Nervös?

Themnttz. ben 21. Jan. 1919.

Heilquelle ttarlrsprudel nabe der Selteriergrenze

BiSkirchen 14, Fernruf 1.

.... Ick freue mich. Ibn en über Wasser nut das bette Lob ouofPtccUen zu können. ES gibt nichts Besseres gegen Nervosität. C. Sch-, Debstuhlsabrik.

Gießener Konzert verein.

Das für Senat®» den v. November angesarte Konzert muß ausfallen weil die auswärtigen Künstler infolge günelicher Einstellung des Ztt? - Verkehre nicht kommen können. Das nächste, vermutlich bald nach dem 15. November stattfindende Konzert, wird rechtzeitig bekannt gegeben.

12624 c Der Vorstand.

HentschkatimleZuzeudMM v.De«tiAiltivnaleVolkspartei Wir laden alle «ationalgestnnten Männer und Frauen sowie die nationale Fugend auf Sonntag den 9. Rovbr. 1919, abend» 71/» Uhr, in das Hotel Einhorn zu einem »MliiOischknAbknii freundlichst ein.

Redner: Prof. Dr. Werner-Vuhbach über:Einst und jetzt!" 12547c Die Vorstände.

Zur Deckung der Unkosten wird ein Eintritts­geld von 50 Pf. erhoben. Der Saal ist geheizt.

Sountag den 9. November, nachmittags 8V.Übt und abends 8'/« Uhr 021278

JiMesl der Ulme Hieto

Löberstr. 14. Jedermann herzlich willkommen.

Voranzeige!

Sonntag den 9. November, naebm. 4 Uhr Militär-WKoizert der Reichswehr-Kapelle IMeD im Philosophen wald

Leitung: Obermuelkmeleter Löher.

--------' Der Saal lat

Schlosserei Schmiede Reparaturwerkstatt

Zwei Kriegsteilnehmer suchen zweck- Gründung einer Eristenz tn e. ländi.Kleinstnbt eine Reparatur­werkttau für iandwirtschastl. Maschinen, Fahrräder u. dgi. au kaufen oder zu pachten. In welcher Gegend ist ein Bedürfnis für ein derart- Geschäft vorhanden/ Schriftl. Angebote u. 12664 an den Gieß. Anz. erbet.

Gesunder Stammhalter angekommen.

Hch. Brückmann Frau Elisabeth geb. Kaz.

Neuhof, den 4. November 1919.

IW7 X

BezirkSvertret. s. ein Glänzende; Lintommen gesucht. Kalender Hit bte Deutsche Republik 1920. Ein Schlager ersten Ranges. Riesenumsatz. Verdienst in 3 Monaten M. 1525000. Hena. Th. Bauer, Abt. Kalender, Frankfurt BL, Schönstr. 14. (1163889

Wir beehren uns, einer verehrten Kund­schaft anzuzeigen, daß das Geschäft Hone* Oe t ter, Dammefraße 32 (Reparaturwerkstütte) aufgelöst ist u. ein Ladengeschäft mit Reparaturwsrkst&tte für Schreibmaschinen, Nähmaschinen und Fahrräder unter den Namen

J. P. Mono & Schmidt

Neuenweg 10 eröffnet haben.

Wir bitten höflichst das früher entgegeu- gebrachte Vertrauen auch auf unser neues Geschäft übertragen zu wollen.

021428 J. P. Mono & Schmidt

Wir empfehlen unser Lager in Schreib- eeekiaea, Seheeiehtoan nid Fahrrad- Artikel!, sowie ilmtl. Brialxtellee, eigene Beparatarwerkilllfe I6r Sohreibmaiobinei, Wlkeaaeklaea e. FalrrMer aller Systeme.

Gebrauchte, aber vollkommen durchrevariertr

Lastkraftwagen

Fabrikate:

Adler, 4 te, Holzeiscnberetsung, 40 PS,

Bene-Gaggenan, 84 und 46 t», teil« weife Boßgummi, teilroeife Holzetfenbereisung,

BüHeing. 34 nnd 45 t», teilweise Boll­gummi und teilweise Holzeisenbereifimg,

Daimler, 34 und 45 <, teilweise Voß- flummi, teilweise Holzeifenderetmng,

Saurer, 4 t«. Holzeisenbereifung, 45 PS, gibt mit Garantie ab 12141V

Westdeutsche Srastfabrzeug-Gefellschatt, Esseu, Jsenberattrahe 26,

Tel. 580/581, Telegr.: Kraftfahrzeug.

Weißkohl, Speisemöhren, Kohlrüben u. Runkelrüben liefert t. Waggonladungen Adolf Homberg, Frankfurt o. Main. TöngeSgaffe 6 chisher Geschäftsführer der Abt. Obst u. Gemüse deS jtäbt. LebenSmittelamteS). Tel. Hansa 926.

Tel-Adr.: Humburg, Frnnkfurtmain. (,,we