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iebod)(hod) nicht fest, ob Damaskus zu diesem

Aus dem Amtsverillndlgungsblatt.

röte sollen an die Stelle der Arbeiter- inti» Mv

Trotzen- Stengel ist verganqene Nacht 15. August mehrwöchiger KrankheU im Alte

.ter von 82 Jahrvr

gestorben.

bür unter daZ Mandat Arnettas zu stell n. wenn der Senat zustimmt, werden btefc S.aaten von Amerika sinanziert^werden. Fnmkrerch soll teti Mandat für Svrien erhalten. ES ftete

fugnisse erhEii. Hierbei wird auch das Mit­bestimmungsrecht bet Ernsteilungen und Entlassungen geregelt. Ter Eiitwurf nnrd in näch­ster Woche mit den Vertretern der Arbeitgebers

Warrn neu herzustellen.

Das Gesetz über die Betriebsräte.

Serien, 6. Mai. (WTB.) Im Reichsarteits^ Ministerium ist der Entwurf deS G e setz es über

Freiherr von Stengel f.

München,ö. Mai. Ter frühere Staatssekve- tär des ReichsfchadamteS Tr Freiherr t>oK "* rt tn München nach

und Arbeitnehmer beraten.

Der Achtstundentag in Kiel.

Berlin, 7. Mai. Tie Arbeiter der Kieler Reichswerft haben, wie dasBerl. Tgbl. erfährt, in einer neuen Abstimmung unter Aus­schluß der Lehrlinge mit 6395 für die Achtstundew schicht und mit 2944 für die SiebenstundenschE sich für die Achtstundenschicht ent­schlossen. Infolgedessen wird setzt wieder acht Stunden gearbeitet.

Ihre Führer wählen tee MttglrÄ>er selbst: sie sind ihnen im Dienst zum. Gehorsam verpflichtet.

An Appellen baten die Mttglreter ter Wehr teilzunehmen, wobei auf die Berufsarbeit Rücksicht M nehmen ist. Der Dienst, ist ehrenamtlich, jedoch soll auf Antrag der durch die Teilnahme am Dienst nachweislich entgangene Arbeitsverdienst erstattet werden. Für diese Unkosten bat die Gemeinte em- «u treten. Die Einwohnerwehren sind dem Kreis- amt unterstellt. Die notwendigen Waffen werten durch dessen Vermittlung vom Generalkommando für Verfügung gestellt. Gegen Mißbrauch ter Waffen und gegen die Gefahr, daß sie ter Unruhen in falsche Hände kommen könnten, smd Sicherhelten 311 f $)a§C(Jknera(lomOTante hat für Ober Hessen fand den unbesetzten Teil Starkenburgs ie einen Osfi-zier bestimmt, ter den Kre^sämtern und Ge­meinden bei ter Bildung von Einwohnerwehren !und ter Besorgung ter Waffen beratend zur Seite stehen soll. e

** Die Sammlung en für das Hilfs- werk für unsere Kriegsgefangenen ergaben den Betrag von 1858.51 Mk.

* Abgabepflicht von Enteneiern. Bon 7 Enten find abzuliefenr 15 Eier, von 8 Enten sind abzuliefern 30 Eier, für iete weitere Ente 15 Eier mehr. Siehe Bekanntmachung.

** Saatmais kann voraussichtlich von ter Landes-Futtermittelstelle geliefert werden, ©tete

Eine Lehrerversammlung findet Freitag den 9. Mai lf. Js., vormittags 9 Uhr, auf ter Liebigshöhe zu Gießen mit folgender Tagesordnung statt: Begrüßung ter Kriegsteil­nehmer-, Vortrag des Lehrers Stauflmr zuT«ns- ....... ---- .Neuzeitlicher Sprach- ; Verschiedenes.

Der einzige Punkt der öffentlichen Tagesord- drung betraf die Einteilung der Abstirn, mungsbezirke für die Stadtverordnetenwah­len Es war einer Formalität Genüge zu tun und dies geschah. Die Einteilung ter Benrke, die aus dem Anzeigenteil unseres heutigen Blattes zu er­sehen ist, wurde zur Verlesung «bracht

Hierauf schloß Oberbürgermeister Ke l ler die öffentliche Sitzung.

mdtte Erlebnisse unter der voischewiften-herrschast.

(Schluß.)

Am siebenten Tage wurde ick auch früh am Adorgen abgerufen, und ich ba tfc so das Gefülst, da^ heute ter Abschluß meines Lebens sei. Es kam aber anders. Vor dem Tribunal wurde nur eröffnet, daß ich frei sei. da die Beschuldigungen gegen mich sich als unrichtig erwiesen und die Leute auf Gut I. bestätigt hätten, daß ich di- Nacht vom 12. zum 13. Januar dort zugebracht hatte. Ware ich nicht pkeichsteuticter gewesen und ordnungsgemäß aus dem Heeresdienst entlassen, wäre eine Untmumung nie angestellt worden und ich hätte das Los vieler anderer geteilt. Ans meine Bitte stellte man mir einen Ausenthaltsschein. aus, wobei mich ter Koin- Imanbant auswrterte. in die Rote Armee emzu treten, was ich mit dem Hinweis auf meinen Ge­sundheitszustand ablehnte. Ich war Bieter tret. Sieben Tage lange war ich nicht aus der Klettern gekommen, ebenso hatte ick mich, nur notdürftig mit Schnee waschen können liniere Jtelofhgung bestand mittags aus einer Suppe, die roabrfttem- lieft aus Mehl und Wasser bestand, abends (aus 34 Kartoffeln, mein: gab es nicht. Gerate m der letzten Nacht vor meiner Jnteilassung mar ich noch ,ckuqe einer Szene, die mir ebenso unvergeßlich tfL Einer der Geistlichen hatte die Damen um fick versammelt, war mit ihnen nieder gekniet und betete laut, als die Türe ausgerissen routbeundder Wacht­habende ter Gefängniswache mit eirwr Nagaika ber- einsprang und unter tem Rufe: ..Ich werte Euch beten helfen!" wie sinnlos auf die Betenden ein-

Horloff'über das Thema: unterricht in ter Volksschule .

Vom Handel mit Fletsch und Fleischwaren ausgeschlossen wird der Metzger Heinrich Schmidt X. von Lich. '

Die Maul- und Klauenseuche m Holzheim und E be r sta d t ist erloschen Tre ungeordneten Sperrmaßnahmen smd citfgcbpteik

Di e R ä u de ist bei einem Pferde des Heinrich Roll in Trohe ausgebrochen

DerRotlaufm tem Gehöfte des Johannes Lutz IX. zu Großen-Linten isterboschen.

DieM ühle des Wich. Will m J

Buseck ist vom 10. Mai bis -um ' geschlossen worden.

* Das Amtsverkündigungsblatt Nr 24 vom 6. Mai enthält: Bekanntmachung Nr' K 30 über Höchstpreise für Kunstwolle aller Art, vom 1 Marz 1919. Lehrerversammlung. Ausschluß unzuverlässiger Personen.vorn Han­del- hier: des Metzgers Heinrich Schmidt X. von Lich _ Maul- und Klauenseuche in Holzheim

ö.HriÄ'V?I b"-bäTeTrÄL ÄI

in Großen-Buseck. 1 wird auch das 9)1 i t <

des Kreuzungsgleises auf Bahnhof Abendstern.

Für die bereits erfolgte oder noch nottvefülig wertende Errichtung von Einwohnerwelwen hat das hessische Ministerium des Innern Richtlinien ctusgestellt, denen wir nachstehende- entnehmen:

Die als Selbstschutz gegen die zunehmende Un­sicherheit in Stadt und Land geschaffenen Em- wohnerwehven sollen sich aus allen Schichten, ter Bevölkerung zusammensetzen und in ihren Reihen jede Betätigung politischer Richtung oder wirt,cha.t- licher Interessen ausschließen. Ihre Bildung er­folgt unter Leitung des Kreisamts durch d« Ge­gnern tebe hörten unter Mitwirkung bestelender Volksräte. Tie Mitglieder der Einwohnerwehren müssen möglichst über 24 Jahre alt und vertrauens­würdig sein. Auf die Bcteiliaung erprobter Fcld- zugsteilnehmer ist besonderes Gehorcht zu legen. Sie Müssen sich bei ihrem Eintritt durch Handschlag verpslichten, tem Freistaat Hessen und seiner Regieruna ihre Dienste zu widmen und diese, sowie die öffentliche Ordnung nötigenfalls mit Waffengewalt zu verteidigen. Heber bieie Ber- Uslichtung ist eine Mederschnft auf zu nehmen Mid von den Mitgliedern zu vollziehen. 2®er diese Er- flärung nicht abgelien will, darf nicht ausgenommen

ttifte für Mb1 Juni 1919 stattsintende Stadtverordnetenwahl liegt vom 8 bis zum 14. Mai 1919 einschließlich auf tem Stadthause, Zimmer Nr 11, vormittags von^8 bis 12 Uhr und nachmittags von 2 bis 6 Uhr, -sonii- tags nur von 8 bis 12 Uhr. vormittags, offen.

9 ** Zu unserem Bericht Über dre Ber- fammlung der Arbeiter- und Diuernräte tnlt uns Herr Robert Marcus- Buorngen benchtmeno mit, daß er weder die Verkäufe tes Buten^r.Obst- und Gartenbauvereins als wucherrs^ bezeichnet, noch die Geschäftsführung tessclten Verein^kriti­siert. Hingegen habe er betont, daß es eine Schänd« sei, daß ter Städter für einen Zentner,Obst, das tzmser Herrgott in ter freien Natur roadfien läßt, 130 bis 2Ö0 Mk. zahlen muß. Er habe weiter­hin die vom Reiche festgesetzten Provisionen für die Ankäufer beanstandet u»id habe ausgeführt, daß ter Kreis-Obst- und Gartenbauverein Büdingen etwa acht Ankäufern je 10-12 000 Mk Proviswnen nachweislich bezahlt habe, einem Ankäufer sogar 31000 Mk. Diese Zahlen entsprächen durchaus den Tatsachen. Den Obst- und Gartenbauverein trifft aber in dieser Beziehung kein Vorwurf, denn die Provisionen wurden bestimmt durch tee Landes- dbststelle, die die Verantwortung hierfür zu tra- 9Cn ^Die öffentliche Lesehalle befindet sich ietzt in tem städtischen Hanse Kirchenplatz 9 und ist vom 8. Mai ab täglich von vormittags 10 bis abends 9 Uhr für jeden Erwachsenen bet freiem Eintritt wieder zugänglich..

**ZentrumsparteiGteßen. Tte Zen- trumspartei Wtttat b-s-udererA-W tm maentcil am Freitag teil 9. ds. Mts., abends 8 Uhr, im Hotel Gvotzher^og von Helfen eine Mitgliederversammlung mit "richtig^ Tages­ordnung ab. Freunde und Gönner ter Partei fmd gleichfalls willkommen.

8 ♦♦ Eine öffentliche Frauen-

nersammlung findet Freitag den 9. Mai, abends 8 Uhr, im Hotel Schütz statt.. Johan- niterschwesser Elisabeth MseviUs wird über Die C lvicklung und Ausgestaltung der

hieb. t r-

Inzwischen war draußen das ..Soziauue- rungswerk" fortgesetzt worden. Das Privateigen­tum tourte ausgehoben und ein allgemeiner Raub­zug gegen jeden Besitz fand statt Es durste kein Gottesdienst mehr stattsinden, die Geistlichen waren «besetzt. Tvauungen waren verboten. Mankonnte zusammenleben, die kürzeste Zeit war 4 Wochen, dann stand es frei, wieder auseinanterzugkhen. Die Kinder sollten vom zweiten Jahre ab> m staatliche Erziehungsanstalten kommen und dort bis zum 18. Jahre verbleiben. Die Schulzeit war vom lo bis 18. Jahre festgesetzt. Oberostgeld, das einzige Zahlungsmittel, das vollen Wert hatte, mußk bei Todesstrafe bis 1. Marz bet den bolsche­wistischen Kassen gegen das vollkommen wett ofe Kevenskigeld eingewechselt werten. Tie Pavier- waren- und Buchhandlungen, die Eisenwaren- und Lebensmittelgeschäfte wurdenenteignet . alle besseren Möbel reauiriert und angeblich nach ter Ukraine zum Einkauf gegen Lebensmittel gesandt. Es erschien eine Bekanntmachung, die zum Ab- licfem entbehrlicher Kleider und Wmche für die rote Armee auf forderte. Sie schien wenig Erwlg gehabt zu haben, denn einige Tage danach erschien eine neue, die folgendermaßen lautete: ^er Auf­ruf Mr Ablieferung von Kleidern und Waiche für die tapfere rote Armee ist fast unteachtet ge­blieben. Das Proletariat Lettlands laßtsich aber nicht zum Besten halten. Ich befehle daher. Jeter nicht zur roten Armee ober den ^rwaltungs- vrganen gehörige Einwohn^ hat sofort alle in frinem B-siS btftniMen Kl-'»« und Wasche- stücke, ausgenommen die er aus dem Lewe tra^, abzuliesern. Bon morgen ab finden überall Haus­suchungen statt. Bei wem noch. Kleider und Wasche jgefunteu werten, tem wird die Sonne nicht mehr scheinen."

Auch das Saatgetrmte, das sowi^o knapper als seit Jahren war, wurde eingezogen, selbst vor tem einzigen Pferde des kleinen Bauern wurde Nicht Haltgemacht und ihm gefagi, er solle sich selbst Dor den Pflug spannen. D« Nahrungsmittel wur­den immer knapper, und auch auf dem Sante fpurte ter Arbeiter bald am Magen den Segen des Bol­schewismus. Während die Rote Armee m Aeifch und Brot schwelgte, Plünderungen und Rcmbuber- säUe an der Tages- bezw. Nachtordming waren uno sich die Anführer die Taschen mit Oberostgeld füll­ten, hatte er inter sogen. Kornkammer ter Ostsee- Provinzen nicht einmal mehr sein Daferbvot oder genügend Kartoffeln. Wahrend fast icb^rteder sich bisher seine Kuh hielt und ein.Schwein oder «in paar Sckaie heranfütterte, war ihm lebt alles, selbst seine Kleider genommen. Im Anfänge waren tmter den Arbeitern nut wenige, die tem Bolsche­wismus skeptisch entgegensahen, die Mehrzahl freute sich auf das kommende Wohlleben und darauf, teß eS den Besitzenden an den Kragen gehe. Aber be­reits Ente Februar war tee Stimmung vollkommen vmaeschlagen. Anwerbungen zur Roten Armee wußten zwangsweise durch Aushebung erfolgeniind viele desertierten und verbargen sich ut ten 2Uat- tern Von ten 300 Rubel Sold monatlich wurden mir 50 Rubel ausgezahlt und diese in dem wert­losen Ker-mski-Geld, ter Rest wurte amKonto .gutgeschrieben. Auch der genngffc Arbeiten war zu ter Einsicht gekommen, daß der Bolsctewismus der ttnteraang alles Bestehenden ist und m seinem Ge­folge Hunger, Arbeitslosigkeit und Tod marschiert. Den Agitatoren wurden in Bersammlun^n manage Wahrheiten zugerusen, die für den Umschwung der Denkweise des Arbeiters zeugten Diese Agitatoren erhielten monatlich 800 Rubel Gehalt, pslegung und Beförderung per Bahn oder Ach^ Manche Faust wurde geballt und oft genug konnte man von ten Arbeitern hören daß sie, wenn es so weitergehe, die Halunken noch mit Senken Heugabeln hinaustreiben würden.

Am 8. März verbreitete sich durch zurück- gekehrte Arbeiter, die an der Bahnstrecke nach Windau 25 Kilometer von T. arbeiteten, die Nach­richt, daß deutsch- Truppen bereits bei. U. steten wrd dort ein Gefecht stattgefunden habe. Gleich- vitig bemächtigte sich ter roten Garde und der förbeTeine merfbare Unruhe. Die Akten des Tribunals wurden verladen, eoenfo das gesamte Brotgetreide, das ht den städtischen Speichern lag Der Henker von T, ein gewisser Kretul, brachte bic Revo'utionskasse, die eme und eine halbe Million Rubel enthal^n haben soll, 'N Sicherheit Gr soll jetzt von ten bolfchewisttschen Behörden in Riga g-sucht werden. In ter Nacht vom 13. zum 14° März hörte man Geschützfeuer. Gleichzeitig roam Abteilungen ter roten Garde nach Riga ab. Bald war die Flucht eine all.gernerne, uno am Atend des 14. war offiziell kern Roter mehr zu Doggen hielten sich noch genug tu den Wälbrrn aui unb^toixrtm nun .bie D-bS,t-E Endlich am 17. März abends rückten lo Mann teutfete Truppen mit einem Maschinengewehr in T ein Am 20. März traf auch die Nachricht em, daß 16 der bei dem Abzug mitgeschleppten Ge- sangenen durch baltische Lanteswehr den. Roten Kommen waren. Leiter erlag noch eine alte DE während ter Rückführung ihren ausgestan» tenm Leiten. Mit Einsetzen des Berkehrs «mtz

MiL I Schuster,.arbeit" sprechen.

Sitzung der Ltaotvarer ram niajr zuimnor, iwu -u«. v v. v«t die erforderliche stimmberechtigte Mehrheit von l ;ige r H a re n s unter jrt^mtcn, fünftig ä

meun Stadtvätern nicht zu erreichen war. Kein schafsetchen ^ln^gm,dw ictech nach Anffch Telephon half. Als nach langer Wartezeit tee Zahl I Tillous auf die Dauer Nicht vurchrusuhren fein der Anwesenden immer noch um drei Stimmen werden, haben Es l^ht "pH nicht delt. ob dst ^ gering n~r, gab man di- Sotfmxng auf Mkubergtoerte w« fefdxn bat Polen oba

Oberbürgermeister Keller setzte eine unter allen ^Tschechen geboten werten.

Umständen beschlußfähige Sitzung auf Dienstag fest. BklebUNa des deutschen Außenhandels.

Anwesend waren Beigeordneter Em melius, u w

sowie die Stadtverordneten Faber, Heichel- Berlin. 7 Mai. Tie Blätter begrünen lonne Löber, Orbig, Schaff- die Mitteilung, die tn ter gestrigen Sitzung des

heim,zrrumm,^ooer,^roig,^cpaii ^^Edensausschusses der Nationalversammlung oon, tem Reichsfinanzminister Ternburg baten ge-: - macht tourte, daß es nötig sei, die Fesseln zu lösen, die unseren Em- und Ausfuhrhandel hindett haben Tas Kabinett habe beschlossen, einen Reichskommissar für die Belebung der Ausfuhr und fürdieBeschaffung von Waren für den Absatz im Ausland zui ernennen Drei Kabinettsmitglieder würden einen Ausschuß bilden, in dem ter Reichswittschafts- Minister den Vorsitz führt und tem der Reichs- ernähumgsminister unb Reichsschatzminister an- gehören und ter mit außerordentlichen Voll­machten ausgerüstet unb in der Lage sein soll, etwa auftauchenden Witerstand durch einfachen Beschluß zu brechen. Deutschland habe noch Waren genug, die es ausführen könne unb vermöge auch solche

Kreis Lauterback I Die landespolizeilich« Abnah

rr Schlitz 6 Mai Nach längerem Leiten des Kreuzungsgleises auf Bahnhof Abendstern soll storb^der äl t e^ste E in w ohne r imsrer Stadt, am Freitag ten 16 Mai ds tzs., nachmittags

Pterx'Erwar geborenam 30,OE-M5U^ nach ^unst K eiubahn Gießen- toter 1823 und erfreute sich noch bis Ente vorigen, Bieber an Ort und statt,inden.

Jahres einer staunensiverten geistigen unb körper-1 . i. jjl. huii:-------------"*l!,geggsg>

liehen Frische und Rüstigkeit. Noch bei ter Wahl Cekic Hacbtlcbtett»

zur Nationalversammlung ist er seiner Burger-1

Plicht als Wähler Nachkommen. Sur EköffNUNg

e. Eichelsachsem 6. Mai Zum Feuer-! der Zriedenrverhandlungen.

Visitator des Bezirks t im Kreise Schotten ist m, r : r <? r m?n; sMTR l Ueber die

Mgu.-» Karl Rau *n hl°r erngnnt L,"g/rt' für bfe Kb^'r.ichun» LMMMS-S-MW m^ab'krenr gÄÄiÄS MS

ungünstigen Witterung wären säst sämtliche Vogels­berger Landwirte durch Mangel an Futter sür ihre Viehbestände in Not'age gekommen. Es steht ohne­dies fftron gar zu schlecht mit Futter, denn wohl sehr wenige Landleute werden noch Tür mehr als acht Tage Futter für ihr Vieh haben Und nun kommt die Feldbestellung? Tie Zeit isst schon gar zu weit vorgeschritten kein Äckergerät ist bis jetzt noch in unserer Höhenlage in Tätigkeit ge-

Vertreter der englischen Dominions, tee Japaner, Rumänen, Polen und Tschecho-Slovalen fitem Ter Kopfseite gegenüber ist ein gesonderter Tilchl für die deutsche Abordnung, dahinter ein Tisch für die Sekretäre, Stenographen und Dolmetschev ausgestellt. Weiter hinten ist .der Platz für tee Journalisten aller Nationen. Tie Feierlichkeit selbst soll lautEcho te Paris" ziemlich kurz sem. Punkt 3 Uhr müssen die Vertteter ter Alliierten KlSSS SIK ÄöÄÄÄg k-annente^^Slinboiete^ tei unT erfolgtest Atte teultschen Abordnung das Fri^ensinstrument per-

** 6 Mai Ta die Kohlen- sitz»ng werte nach etwa 20 Minuten geschlossen,

iutoc Btift b" s^g'en

UELL-2ÄÄWVL-MZ

gttahren. a gn-fet-- | Hindernis in ten Weg legen, falls sie -senbboten

mTIS *vf**nT. _ I Qn Regierung nach Berlin zur Prüfung des

wa. Wetzlar, 6 Mai ^nvokdozent Dr. schicken wollten. Tie Unterzeichnung deS

FeUr Jentzsch. früher wMchastl^er Mit- ^^^^^ zwischen tem 3. und 5. Juni zu Arbeiter der Leitz-Werke, liest Gießen im i

Sommersemester u a ein ganz popula«s Kolleg.1 m n t - x n m ß qn«; EDB , Dr D i l l o n Tie optischen Grundlagen der Malerei". oiUt da m, Mat 111 o

Hessen-Nassau I telegraphierte dem ,,Dauy Telegrapp aus.irails,

- Eranl'fuff^M^'k Mai"^Der Steif M&egMenni^gcftatteTroe^ bu grien endet worden. Die endgültige Regelung der I roerhen ^,r Hauptsache bas Gebiet erhalten, Lohnfrage warte ter Berliner,Zentrale uterwiesen. ten werten ut^oer %onftanti.

.Sxute a^nderscheinen tee Zeitungcnw reder.^sv^ ^rten, nachbem bet amerikanische Senat Aus dem besetzten Nherngeviet. erncut feine Zustimmung erteilt hat, tee B er - ----- Vom Westerwald, 6. Mai. In einigten Staaten als Mandatsmacht den meisten von den Amerikanern besetzten erhalten Dasselbe gilt für einen großen Ge- Orten werden jetzt zur Abschreckung die Namen lnetsstreisen am Golf von Alexandrette tes znr der Frauen und Mädchen öffentlich ange-1 Südostküste des Schwarzen Meeres. Es testcht d e W". di-L^^rig-n bet Befatung«. XlAfM«

tn,P^»taen9Ji., 6 Wat. Mrzttch wutde SX'Ä'Äfeä W hier von unbekannten Personen eine frans1nat für Syrien erhalten. ES stete zösische Fahne zerrissen und entwen- jedoch'Koch nicht fest, ob Damaskus zu diesem bet. Auf die Ermittlung des Taters setzte die .^^t gehören wird. Die Juden erhalten gleiche Stadt, da ihr sonst eine schwere Strafe droht. Rechte tn Palästina: es werde wahrsck^inlich keine eine Belohnung von 1000Mk. aus. |ÄntLb^Ä

Sitzung 6er Stadtverordneten. Ä&Ä

22 Gießen, den 6. Mai 1919. hört lund unabhängig .von ter Konferenz freu Die auf Montag nachmittag 6 Uhr anberaumte willig von Großbtttat^en abgtt^ten werden sote Sitzung der Stadtväter kam nicht zustande, mcil | Die Polen werten die Ru§meß>E des^ D^a n^ die erforderliche stimmberechtigte Mehrheit von

Huntette von Personen ermordet worden waren, wie Millionen von Werten vernichtet sind und Kurland jahrelang brauchen wird, um sich von 3Vrmonatiger Bolschewislenherrschatt -u erholen.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 7. Mai 1919.

Der Preis des Frühgemüses

hat in der schwierigen Ernährungszeit, in der wir uns jetzt beirnten, eine fabetteffte Hohe erreiajt. So wird bet Spinat von ter Stöbt. Gemuie- verkaussstelle mit 1,20 Mk. bas Psund verkauft. Hiesige Gärtner verlangten in ben letzten Tagen bis 1,80 Mk. Man fragt sich vergeblich,. wie das möglich ist, da in Kassel das Pfund. Lpmat mit 60 Pfennig verkauft wirb. Dort kostet auch ter Kopf Salat nur 6080 Pf. währenb teer in Gießen weit höhere Preise verlangt werten. Tie Lebensverhältnisse sinb demnach für Gießen nutzt billiger als sür eine Großstadt tote Kassel.

Zum Schutz der Mieter

wirb vom Hessischen Lantes-Artecks- unb Witt- schastsamt sür sämtliche hessischen Ge­meinden bestimmt, daß die Kündigung eines Mietvcrhältnisies nur mit vorausgegan- gener Zustimmung des Einigung»- am tes rectztswittsam ist. Diese Zustimmung ist auch baim einzuholen, wenn es sich nur um eine Mietpreis steigerung handelt, oh ne baß bamit eine Künbigung tes bisherigen Mietoer- hältnisses ausgesprochen ist. Ein oline Künbigung ablausenbes Mietverhältnis gilt als aut unoe- stimmte Zeit verlängert, wenn der.Bermieter nicht vorher tee Zustimmung tes Einigungsamtes zu tem Ablauf erwirkt hat. Wo MieteiNigungsamter nicht errichtet sinb, ist jeweils bie Zuittmmung tes zustänbigen Kreisbirektors einzuholen.

Richtlinien für die Errichtung von Einwohnerwehren.

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