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©tob v. Krumm
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Stummholz-Bersteigeluny
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«kn, 1919.
lasiungspaotete mit.
2. Rass. Feldartitterie-Regt. Rr. 63
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tischeWohnungslage. Tos Mie einigungs- omt, dem er angehört, habe tagtlang die Stadt noch Wohnungsmöglichkcilen ob<Tcfud>‘ "''d nur wmige u d u zrän li.f>e Lch lse gefunden. Tie vernnigten Ge n id-.'hcutdler würben fia# auf das Gtodtocrf beschränken, das sie vor 1918 inne-
FtipicrmeHe Im Leipziger Mefc- palaft R. Fletlchhauer. Pctersflr. *4, v. Stentxleri Hot PetersÜr. 59/41 r
Kartonnagenmette im MeSpelaD Speck« Hot Rekhsttr. 4/6;
Sportartfkelmctte im Mefcheu» Mcy L Edllch. Neumarki 20/22;
Schuh- und Ledcnneffe In den Turnhallen Leplay- und Turner(tr.;
Mahrungsmltielmeffe im Zclilg- hau», Neumarki 18, und Goldener Hlrfch. Peiersftr. 37;
TextQmeffelmMefehausFrcyberg, PucrtÜr. 14/16, In MSdlers Kaul*
Me^wohnun^en vcrmliidi der WohBUBtfsBaeiawcU des McLamb ta LdprfiX
f'h m 1o^dh •«A
Die dtesJRhrlge T efpzfger Öfter RauAwarenmelfc begfrmf am 4. Mn! 1919.
9tm. Nutzholz,
_ Buchenstamm Illa, 0,32 Fstm., 3 Fichtenstämme III. Kl., 2,47 9 .7 Fichtenstümme IV. Kl., 4,73 I 4 Fichtcnstangen II. Kl.
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Anmeldungen von Ausftellern u. Einkäufern möglich!) bald erbeten an das Mefjümt für die Muftermetten in Leipzig Auskunft ertelli auch der ehrenamtliche Vertreter des Meftamfs für den Handelskammer« bezirk Gieren: Karl GulUv Schmidt, Gieren, u. die Handelskammer In Gieren.
«aniH l-.eutt IMWtt,
ge- Rn lamt Ebnende »oomrn- i erfüllt Mi die Mnotb " einem uknschas. * davms
Taris, bet bit
00 Mark
haus, Petenftr. 8 und Im MeßhauS Strumpf-Eulitz, Grimm. Sir. 50;
Vcrpadrangsmiticizneüe frn Mefehaus Leipziger Hot Rekh> (fräße 12;
TedmtTdie Mette und Maklerfteflt im Meßhaus Grönländer, Peters» Itraße 24, und Im Meß haus Rekh> kontier, Pdcrsftr. 20;
Baumette im Meßhaus Bamnefl* Markt 8;
BüTobcdarfsmeffe Im Meßbaue Jägerhof. Halnftr. 17/19;
Rekiamexnette Im Häuft Ftrd.
Semau. Neumarki 2d»
Freiwillige
suchen
Freikorps-Batterien Wagner u. Geppert
deS Reaimcuts 61.
Vorläufiger Standort Nabcnbauseu.
Bediusunoeu wie Üblich. 4061V
enzien totbntttn Löbrr, fltibt inn und n »erbat on, -tiiflbtn nt Ser- : bet Ge«
Mm« gmnkiiler , die Be. raitnmgen den ß tt" irg unb jangl- erhalb teilen, ifttait bis len Erlaß Keller vorliegt, StaDto.
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Erlas ge-
ift in bet inmifimm t <ui", so Vie M- dK<t unb 1911'19 DIL auf.
1 Waben
wttW fcteMvte :tmtt tr» . öicrnaä ür die N- i in 81a"> j:t n Cöhei m m Iren 3 Ml. 46 Sohren ! von über Arbeitslose eiblidK Ar- SN. (1.80); [1,001, $tw iM «H* n Erwerbs m erhalten, i'e bte w <i den F°- :iterbm zahlen. Der 'izubehaltkn.
werden ey n« SN?
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SarlN ittt Sdxini* : jiit feuert* für fL'i^ ußcrhalbdZ sieeausM'u -k wjrt orler ©?■*
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Holzversteigernng.
Dersteiacri werden TicuStag den 8.Avril LJ.
tte!<I-l>arlehen sTÄSe’(.
Sobald der Gel dbrlef träger ThrenV orsch ud aus- geua ilt hat. ist Ihre Sache erledigt, alles ubnge sind vorgedruckte Brief-•.
Zahlt keinen VorschuB
lassen Sie sieh nicht irre führen durch Listen über av.sgezahlte Darlehen---- —
Auf ca. 1000 eingezahlte Vorschüsse der Darlehens- sucl > enden k 10.— bis 15.— M k., teil weise bisöO.- Mk., welche al-o ca. 2UO00 Mark elnbnngen. erhalten ein bis zwei Personen gezen absolute sichere Bürgschaft eine Kleinigkeit als Darlehen, also aus den Vorschußelnnahmen — — — — ~~ ~ ~~ eventuell zur Reklame und zur Irreführung in dieser Serie ein Darlehen ohne Bürgen. — —
Diese Leute verdienen hierdurch jährlich zirka Mk. 100(XMX— (Einhund. rtUusend Markl und nehmen skrupellos den Aermsten der Armen die letzten Groschen ab!--—
Wer «.Ich betrogen fühlt
sende uns das Material ein, wir werden dasselbe den behördlichen Stellen vorlegen und versuchen, daö Ihnen der Vorschuß zuiückgezahlt wird, mit welchem sich diese Leute zu Unrecht bereichern. —
Unkoeten entstehen für Sie nicht. estBelnaQ'xiges UuleriehBon **• ■er BoBsehhsit dss Darlsheas-Vorachafl- Schwindels.
Zuschriften erb- ten unter H. /0G8P- anHaasen- stein & Vogler A.-O, Berlin W 95. I4»9hv
1 Die Leipziger |] I Frühjahrs-Muftermeffe |
zu der MuÜerlager von Keramik und Glas, Holz*» Metall-, Papier-, Leder-, Gummi-, Korb-, Kurz-» Galanterie-, Spielwaren, Nahrungs- und Erfatz* mitteln,Textil waren, Mafdiinen und Bedarfsartikeln furTedmik und Bauwefen, fowie verwandten Waren aller Gattungen ausgeftellt werden, wird abgehalten
| vom 27. April bis 3. Mai 1919 |
$ aekhsefflg finden ab Unterabteilungen der allg. MuÖermefie Dato
batten und das sie bei dem starken Besuch des Bublikums nicht entbehren könnten. Tas £e» bensmittelamt könne nicht in Frage tl^ogen werden, tt>?tl das Amtsgericht, das selbst ett Naunimangcl leide, alle Schritte tut, um das ^eblnsmit.elamt hinaus^usetzen. Das gröbte Hindernis für die Mieter seien ihre eigenen Möbel, für die sie kein Unterkommen hüten. Zu Neubauten sei nicht ju raten. Die Arbeiten an dem Neubau in der Mühlstraste hüllen den B o r a n s d) l a g bereits um 8 0 00 0 'Dl t überschritten Unter solchen Verhültnissen könne kein Privatmann ans Bauen denken. Tas Miet- ei n ig u n g sa m t sei die ge v lag te st e Behörde. Seine Milg'.ieder würden selbst im Pri- oakl-aits rv.i Woh u fldiiuljenbtit ü erlaufen. Gegen, die Zwangsetnquartierung bestünden hy- chenische und andere Bedenken. Man hofft aber, das; die Betroffenen in der ihnen zustehenden Frist sich selbst nach geebnetem Zmvachs umschen und i B. Tanten und Witloen ihrer Bernxutdtschrst, die eigene Wohnungen besühen, »u sich nähmen, so datz deren Wohnungen frei würden. Auf den Ausruf zur freiwilligen Einschränkung seien nur drei Anmeldungen erfolgt. Zum 1. April lKlten sich üble Zustände ergeben können, da das
ClementiDcn - Institut Ur Iv.MW
Frankfurt a, M,, Telephon 4796 Amt Hanse-
Gntgeschnlie Kräfte für jegliche An der Kranken- n. Wochcnvstrgc hier n, anSwärtS. Staat!, neurliftc 6d Western und Hebammen- schwestcrn. ttrankcnvdcgcr n. Pstegerinnen.
Wochcnbettvsteaerinncn. 4233«s
Gericht gegen Leute auf Wa8fefc«ng verfügt habe. Da- sei heute nicht wehr so harmlo» wie rüher. Aus all diesen Gründen bitte et, die Eingabe dringend y; be sch leu nigen.
3tab:t>. Schafsstädt mccht auf die Unter- offi-iersroohnungen in den Kasenien und auf die Kasernen selbst aufmerksam.
Beig. Krenzien erklärt, die städtische .sta ferne sei zum 1. April 1920 gekündigt, das Kriegsministerium habe baldige Räumung zugesagL, die aber zur Zeit nicht unternommen werden könne.
Hieraus wird der Antrag des Mietcinigungs- amtes cinstimmig angenommen.
Der Tarifvertrag über Lohn und Arbeitsverhültnissc der städtischen
Nachlah-Versteigemng.
Dienstag den 8. Avril, nachmittags 1 Uhr, versteigere ich im Restaurant zum Pfau, Neustadt 65, meistbietend gegen Barzahlung aus dem Nachlaß der Fvau 23rnnet:
1 Speisezimmer bestehend aus Büfett, Sc.Diertisch, Aus ie.>iisch, 1 Trumeau, 8 Stühlen, 1 eleftr. ^tx>nleuu).er und 2 geschnitzten Wandbrettern:
1 Salonaarnitur. 1 Sofa mit 4Sesseln.
sowie 1 Büfett tmb 1 Vertiko:
ferner: 1 Schreibtisch, 2 Betten, 2 Näh» Maschinen, 1 Flurgarderobe, 1 Lut hertisch mit 2 gepolsterten Hockern, 1 EiS-, Bücher- unb Äletderschrank, 1 Schankelsessel, 1 Waschtisch, 1 Kinderwagen, 1 Gesindebett, 1 Aquarium, 1 Kinderpult, 1 Kindcrtijch, 1 kuferne Bowle.
1 SchaukelstuhL, 2 SMle, 1 Plüschdecke, 1 5Ber- ti5o, 1 Vol.e e, 1 Briefschaften» und 1 Bücher- r«d, sowie ein PolyplZ>n mit 16 Platten;
außerdem: Bilder, Spiegel, Figuren, Por-
-ellan und viele andere Daus- und Küchengeräte. I Versteigerung bestimmt. .4292
M« Althost, relepho» 23»,
Grobrechtenbach, den 4. April 1919.
Der Bürgermeister. 436GB
nungi’tt hergerichtet werden können.
schildert eingehend die k r i- । a g e. Tas Mie einigungs-
Hessisches
Freikorps beim Inf.-Regiment Nr. 116, Gießen steNt nach den Bedingungen für Heimatschutz Freiwillige ein.
ES werden benötigt Unteroffiziere und ' ann schafien f ^nsanterie-Maschtneiiaewehr-Kompagnien, Mtncnwerker- und NachrtchlenmitieUug.
Kompagnie-Sührer: Hauvtmann v. Holly.
Hauvtmann o. Eisenhart, 4350D Haiivimann Damm.
Cberleuinnnt be Harde
<Masch.-Gewedr-Äomp.l.
Auskunft erteilt Gesckänsziunner beS I. BUS. Inf.-Nat.116. Weibestelle: GlestemZeughauSkaserne
Hessisches Freikorps beimTnsa»tcrie-8ic<;i»leut 116 Zickenbrath, Majar uad VLtatü»us-.2amwaudeur
Ttadw. LSder kkagt, t* Handwerker erhieltst keine Aufträge, NA'ck der LolBUtussWss iO hohe Ctund^miohne erfordere.
Tie Austinanderfeimug g?ht werter.
Auf nochmaliges Ersutzren des Oberbürgermeiste .s, bx tlbHimnunig nicht ju verlasni, imro der Taris mit Lt.mmcnmshrlxnt d::0e-ommc«.
£».crmit ist die Tagesordmtng erschöpft.
Wie Dbcfbürgenneifiet Keller mitte ul, wurde in der letz.en nichtöffentlichen Sitzung einem Ersuchen bei A. und L.-Rates um nncu n^eiteren Kredit von 15OO M k. nicht eni« procficn, weil Zioeisel bestanden, ob dne hierzu verpachtet sei. Gitte Anfrage beim Mutt- tevium I'at ergeben, bau die Verordnung n»m 27 stttwember 1918 unverüildert in Gel un« .tfL hiernach hat die Stadt die Kosten, die. später auf Stadl, eLa» und Reich verteilt werden, Vorlage neise zu zallrn. ,
Ter Kredit wird bewilligt.
Tie Baugenossens chast will das Ge-» lände gegenüber der Stechenanstalt für Dauzwecke taufen Sie w.ll do. t möglichst fdm ll 4 2 Läuscr erstellen. Ten bisherigen Pächtern ist ihr Gartenland gekündigt worden. Das gibt Stoctb. Löber Anlast, dafür cinzutretrn, daß den Pächtern die Gärten bis zum Derbst Verb l e t be n.
Oberbürgermeister Keller betont, d.e Stirn* diguna fei nicht leichten Derzens geschehet aber auf bte Wohnungsnot mülse ebensoviel RüchtM genommen werden wie auf die Lebensmttteloer- lorgung. . _
Beig. Em melius erklärt, er habe Architea. Hamann gebeten, das Gelände, das nicht sofort gebraucht werde, ben Leuten zu belassen.
Stadtv. Ebel wünscht, die Kündigung wäre früher erfolgt, damit die Leute sich hätten vorsehen können. Ter Ausfall an Nahrungsmtttcln sct zu bedauern, gleichwohl müßten möglichst schnell und möglichst viel .vüuser gebaut werden. Den Aeckern zwischen den Bauplätzen drohe Verwüstung und Diebstahl. Deshalb müsse die Kündigung aufrechterhalten bleiben, weil der soziale Zweck m dem Falle wichtiger sei. Als Ersatz möge bte Stadt anderes städtisches Gelände zur Verpaechtung freigebcn.
Stadtv. Simon hätte eS lieber gcnchcn, wenn der Baugenossenschaft ein Waldaelände, etwa am Schützenhaus, überlassen worden wäre.
, Stadtv. Schaffstädt glaubt nickst, daß vor Derbst mit Bauen begonnen werden tönne.
Oberbürgermstt. Keller versick-ert, die Bau- > genossenschafi werde so sckmell wie irgend möglich bauen, hiermit schließt die öffentliche Sitzung.
Sckeilcr: 2 Rm. Pvidjie; Ztniivvel, Rm.: 4 Eiche L'> dichte; Ncina, Nm.: 148 Fichte, 6 Weichholz; Stöcke: 21 Rm. ,richic.
IL Qbcrscilbach.
«nttrelfin: 131Rm., ichie: Knii:O'el.Rm.:WiEiche, 2 Aspe: Reisig: 1200 Rm. titdie (Etammreiiig).
®c<unn der Versteigerung vormittags 8 Uhr im Di'iriki ttcrnbcvrt; Aortfcbung gegen 11 Uvr tm Distrikt Oberseil! ach bei 9tr. 254.
Gießen, 29 März Ittst». _ , 4360b
oveibcrrL Oberiörsterei Rabenau-
Ä.L.: Lrautweia, «eh. Foritrat.
Arbeiter ist in einer Kommission vorberaten. Die Arbeiter ha.ten folgende Forderung gestellt: 1. Klasse 1,15—1,30 Mk.. 2. Klasse l,2o—1,40 Mark, 3. Klasse 1,35—1,50 Mk., 4. Kl. 1,45— 1,65 Mk.
Tie Stadtverordneten waren zu dem Beschluß gekommen, die Kvmmisswn folgende Sätze vor- jchlagen zu lassen: 1. Masse 1,00—1,20 Mk., 2. Kasse 1,10—1 30 Mk., 3 K.. 1,20—1 40 Mk, 4. Klasse 1,30—1,50 Mk., die eine Mehrausg^ve von 200 000 Mk. erfordert hä ten.
In Sßc.ia IAal gyt bes.awen die Arbeiter auf einer Erhöhung der gebotenen csätze und erklärten sich einverstanden mit: 1. Klasse 1,05—1,25 Mk., 2. Kl. 1,15—1,35 Mk., 3. Kl. 1,25—1,45 Mk., 4. Kl. 1,35—1,55 Mk. Dies erfordert eine Mehrausgabe von 311 000 Mk.
Tie Arbeiterschaft verlangt für diese Sätze rückwirkende Kraft bis »um 15. Febr. Tie Kommission empfiehlt die Annahme.
Ferner ift die Wei erzalstung der Löhne an sieben zweiten Feiertagen oeitaiifl.. Tie Kvmmiss.on verla gle bc.i Nachwe s, daß d.eie Bestimmung auch in anbcreit l-e s sckien Städten bestehe. Tec Gauleiter des Verband.s w.cS rod), daß die sieben Tage in anderen l)essischrn Städten feit 1914 ausgezohll tue.ben. Die sieten Tage erfordern ein ?.it ehr von 24000 M k.
Es entspi.mt sich eine Auseinandersetzung ztrischön den Mitgliedern der Kommission Wmn und Sckall ädt mit Be g. Krenzie:i, die sich um die Komm issionsverliandlmigen d.eht.
Stadtv. Löber rät, auf dem von der -stabt vorgeschlagciien Tarie zu beste bei, zum mindesten oen neuen Ta is nid>t rüÄoürts wirten zu lassen. Tic Dandwerlec Kirnten die Söhne auch nicht erhöhen, den Bäckern sei die Erhöhung des B r o t P r e i s c s von 0,90 Mk. auf 1 Mk. auch
Verpflichtung auf 6 Monate, einschließlich ® einer Probed enstzeit von 4 Wochen. Klindt- ® qung inne»halt' der^rebedienstzell von feiten • des TruvvcnieiiS bei Unaceinne beit, Münbb • gung für die «Vretmiiiigen innerhalb der ersten 14 Tage öcv letzten Monats möglich. Unbe- Ä dingte Untere öniina un er die Negierung • unb die einaefetzien Vorgesetzten. Anerken- * nung der bisherigen Miliiäraerichte soiveii ® sie nicht durch bte neue Negierung ab cän- Z bert Löhnung nach Dienstgraden monatlich ” mindestens 30 Mark. Tages^ulage 5 Mark. m Verpflegung,llutcrfunrt, Bekleidung frcL ttamilien^adluugcn wie buriier.
yjiclbct <'ndj bald in Schlüchtern beim Regiment. Laßt Euch Fahrtausweise aus- steilen. Bringt Entiafiungüanzug unb Ent-
Aufruf
i.Binttitiinö.grciIorp0,§eficn’3lflffnn'
FreiwilligeFeldartiNeristen meldet
Euch snm sttegiment Frankfurt;
Ihr alteit Regimentskameraden, es gilt bte Ehre beo Negiments. ilrontkoibaten aller Waffen, woblan, zeigt, baß <Mn noch Liebe Autn Vaterland, 2inn für Manneszucht unb Ordnung habi. Stellt Euch dem fchmergeprüf- ten Vaterland Aur Verf igung. Tretet ein in die Reihen unterer Freiwiiiigenbatterten.
Bedingungen.
Behördliche Anzeigen.
efiiMifit gort'oilbutmöfdnile ßitfitn.
Nach Beschluß des Schulvorstandes soll vom 1. Mai ds. Is. ab der im Win-terlxrlbi-ahr 1918/19 ausgefallene llmerrülst in der hicsism Fortbildungsschule nunmelyr im Sommer 1919 gehalten trerben. An diesem Unterricht haben alle Knaben teckzuarehmen, die *u Ostern 1917, 1918 und 1919 aus der Volkssclmle entlassen wurden, sowie die in bcrtelbcn Zeit nach SudufU-gnug ihres 8. Schul- jalnes aus den höheren Schulen xruSgetcclcncn Schüler, bw nicht iw.ndestens 1 Jahr der Obertertia angebort hoben.
Außerdem werden bte Knaben, welche bte Volksschule an Oirrn 1915 und 1916 verlassen haben, yum freiwckliscn Besuch der Jvrtbildungs- schule aufordert.
Tie Attnnlbunyen zur ^rtbrldtm^sschule haben tmbeöi. gt am Dicnslay den 8 und Milt^ inoch den 9 9Lpril, vormittags von 11—12'A- Uln im SchnN-ause — We ^Anlage 43 — zu erfolgen.
Beg üudcte Gesuck>e um Befreiung sind bei Lernt dauptlchrer Krauß einzur-ick^n.
^ Gießen, ben 22 März 1919. 4261
Ter Schrllvrilmtd: Keller.
Bekauntmachnng.
In der .3clt vom 14. Avril bis 3. ü'iai b. werden die sämtlichen städttscheu Gtrafieueanale flCfPTJabrcnb dieser Zeit find die Nfickstauverschlüfie anGriiNdiiuck^entivässerungen verschlofien zu halten.
Gleiten, den 4. A ril 1919.
Stadlbauamt Gteuen: Braubach. (435>B
im Gemeindewald Volpertshausen Donnerstag den 10. April ds. Is. Zusammenkunst Dorrn. 10 Uhr Distrikt Dreispitz.
1 C'ickienftamm la, 0,71 Fstm.,
2 Eichenstämme IIa 2,00 Fstm.,
3 Eichenstämme Illa, 2,18 Fstm.,
9 Etcherrstämme IVa, 6,36 Fstm.,
15 Eichenstämme Va, 6,89 Fstm., Eichenslamm Id. 2,90 Fstm., Eichenstamm Ilb, 2,66 Fstm., Eichenstämme Illb, 12,09 Fstm., Eichenstämme IVb, 8,99 Fstm., Eichenstümme Vb, 1,83 Fstm.,
willigen. Tie Teuerung halte <nu Was an Lebensmitteln aus dem Ausland komme, werde sündl-nst teuer sein
Stadtv. Vetter- gibt tu, daß die Bewck- ligung im fidubltd auf die städtischen Finanzen nickst angenehm sei. Ter Ätbeiter müsse aber ejiflieren. .
Stadtv. ©inn hchrt an, die Prrvat- inbuftric habe Tarrte abgeschlossen, über die die vo grsckffa^enen Löhne hinaus st-tgen. Aus die Prira.indu^rrie müsse aber Rücksicht genommen werden 3?: ■ °nlmc stien zwar höher als die von Wo ms mtfprü je.t ale bet leuetu g Er stimme gegen uiv ^.. i-jljuatng ucr sieben Feiertage. Auch die A hier wollten td.t Gecheirk.
S adtv. Scha fsstädt fdibet es nicht wrrrtt. Der die !Cobn:ari,e anderer heff stheu Städte hin- auszugelten. Te.i städtischen Arbeitern tvürben jtoutrolsttersamm.u yen, sti chtau.e.t u-w. nickst in A^zug g b.acht. Sie HLllen sogar Aussrcht auf Ruhvgrhalt.
Staat». Plank meütt, es sollten nur bte firirftxlien Arlxi.sstundLi bezahlt werten.
Stadtv. Urstadt mibei d:e Z-inauzen der Stadt durch ben Tarif schauer belastet. Ter Au- spnuck» öui Auslnsscrung fei aber g recht. Tie ur° sp.ü glichen Fordern, gen I,<L:eit nicht genehmigt werden können. Tie Arbeiter seien in den Verba cklu gen en tgegengekom men und hätten auch die Forderung der Stadt auf © tun ben* lohn statt Wochenlohn anc Damit, xtefem Sistem w dersprechc zn»r die Aur»chlung der sieben Tage. Vdau snlle aber nicht starr am S.sttem halten. Tas Vv grlie.i der rmd.-ren hessisckkm Städte sei jnaL'gcCte.tb, nicht die Rücksicht auf die Prirat- iuduittie. T-s.all) rate er für A7rualnuc.
Obe bü gerrnciser Keller rät dringmd, die De handln gen ni n mxlMals von vvcue zu be ginnen, und empste'.-lt die Ei.riguug. Tie Teuerung gelte weiter, und daher hoffe er, daß sich die Dev^.e.-ung der NotwendgLit des neuen Tarises nicht verschliesst. Zwrifelhast sei noch die De ckungs frage. Erst leim städtlsthen Dor- cmidjlag tönne da.über entschieden loerdrn. Jedenfalls müsse eine
Steuerer Höhung von 30Prozent emtreten und cm Teil der £o!yn teigerung durch eint neue Erhöhung der Gas-, Elektri- . zitäts- und Wasserpreise ausgeglrckstu i nerten. Er bitte briiyenb, die Vereinbarung gut- > zuheißen.
fteirme, bte freigemacht werben könnten, u. a. » n » treaud, wie die des Viehhandelsverbandes unb der Bereinigten Getreidehandlec, die zwei Stock- werte tinnähmen. Ferner müsse der Zuzug verhindert werden. NickK nut aus dem Elsaß zögen Famllien zu, sondern auch aus Großstädten, weil sie hin- eine bessere Ernährung erhofften, die nichü vorhanden sei.
Steig, »renalen teilt mit, demnächst ständen zwei Landsturm bar acken zur Verfügung. cu5 d neu je sechs Wohnungen mit zwei ßimniftn und Küche hergerichtet würden. Tie übrigen Baracken könnten noch nicht abgegeben werden. Mit dem Generalkommando tourte wegen Verlegung de s Bezirkskomma Udos in eine Kaserne berhanbelt, wodurch vier Wohnungen frei würden.
Stadtv. Löber fragt, ob nicht außer den Baracken auch die Kasernen, bi; Alte Kli - n i k und das Lebensmittelamt zu Woh-
tttcht iueefUnben hxrrbet, obwohl fUb der SWev preis um das «ierlache trrteuert hckbe.
Stadtv. Krumm rät, ben Tons zu be-
Montag ben 14. April, vormittags 9 U h r, werden int Saale des „Deutschen Sauses" zu Alsfeld aus ben Distrikten Gesträuch, Effenstrauch, Zie^berg, Wa mbach, Auerberg, Rodäcker, -.kohlstöck, St-th, Hardt, Köllenberg unb Verschiedene verste L« :
Stämme: 2 Eiche 1 Kl. — 2,85 Fstm., H Eichd 2 M. = 10,60 Fstm., 15 Eiche 3. Kl --- 19,50 Fstm., 32 Erche 4. Kl. -- 18,53 Fstm.. 10 Eickst 5. Kl. = 3,25 Fstm., 4 Eiche 6. M. =■ 1L08 Fslrn., 1 Buche 1. Kl. = 1,22 Fstm., 15 Buche 2 Kl. --- 15,51 Fstm. (Schutttholz), 1 Buche 3 Kl. = 0.80 Fstm., 13 Kiefer 2. Kl. = 12,27 Fstm., 46 Kiefer 3. Kl. -- 36,96 Fstm. iSchnltt- klötze von 30—40 Ztm. Zopf und 5—11 Meter Sänge), 2 Lärche 3 Kl. = 2,07 Fstm^, 10 Lärche 4 Kl. = 8,28 Fstm., 25 Lärche 5. Ä. == 12,36 Fstm., 1 Fichte 1. Kl. = b,01 Fstm.. 1 Achte 3. Kl. = 1,65 Fstm., 5 Fichte < 4'lkSü1?r’ 8 Fichte 5a Kl. -- 5,01 Fstm., 40 Fichte 5b Klasse bTa n gen: 48 Eiche, 48 Buche (Wagner s-mi gen), 41 Fickste I.Kll--- ^9 Fstm., 2W Fichte 2 Kl. = 13,94 Fstm., 110 Flchte-Reis- stangen, 8 Nm. Fichte-Sch cht eifer
Mle Naaelholziiümme sind entrmdet. Nähere Auskunft durch die Herren Forstwarte Schaaf zu Eifa, Landmalm zu Schwarz und Büttner zu Nainrod und den Unterzeichneten. Auszüge aus dem B<-^eigerungsprotokoll werden bei srülr- »i:ig'r Anm l u g vor der unt.r.e chneten Ober- mriterci u.te.itgcltlid) abgegeben.
Lllsseld, den 2. April 1919.
Obenörsterer Alsfeld.


