Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

Nicht nur ein vorzügl. Programm bietet man Ihnen Im Lichlspielhans In der Bahnhofstraße, sondern auch vorzügliche Künstlerkonzorte. Heute letzter Tag des gewaltigen Hoclistnblerroman* mit Vlggo Lareeo. Ab morgen bis Inkl. Montag: Das Goldtal

k WUdweataohlager in 4 Akten. - Ferner^ logierbesnch io der Sommernacht", Lustspiel in 3 t

WRöiuot

«k. ELF* JH

Ntb -atzmann

Stolte.

6847B

Bekanntmachung

i

1919 auf

auch die Ausmärker herangrzogen werden.

j Graulich. 6850

K Konzert miiCanz

6850

Hübet statt am 2. Feiertag im Saale Mank,

LnrschenschaftGermania

EflfeSij I Gattenstei

«lich verlebt.

iDdlb, 6. Juni

KZ

Reinhards Hain, den 5. Juni 1919. Bürgermeisterei Neinhardshain.

CtltC* 16-, bett 20. L ^ioio.

©ernt Karl Broll, BiSkirchen 14, Fernruf 1.

-teile Ihnen gleichzeitig »itk, bnh mich die Stur oemSsirrlksprudel von einem eutsetzltchenLeiden l«st gänzlich befreit hat. tmbc letzt keine Schmerzen «ehr.Kolikcn lreten gar nicht mehr aus. rraUketorolt

r&ss?

W ein 6nte bv- bteter unb OderM

®cgen llngei

-kung erhalten te Mi Fleisch %u tanmt Ai MB «kr Wrf ein : mbtabamt teilt ter »ejW FWs

Rodheim a. d. Bieber tongtioinn z« Snnfifit drr (Sefantieiten) wozu frcundl. einladet 011104

Gießen, ben 5. Juni 1919. 68268

Der Oberbürgermeister (Lebenömittelamt).

n Rhtingchiri.

5.6.3tai Eine Nr schuhen, bie inl' verdat sollte, ranbei i int Orte/an bie Ms war recht mH L 91., 5. Juni i

Crtfhflfe routit

vchördliche Anzeigen.

Zucker-Ausgabe.

Der bei den Kleinhändlern der Stadt Gießen bestellte Zucker für Juni 1919 kann von Samstag den 7. Zuni 1919 ab gegen Bor- laae des Bestellausweises zur Zuckerkarte und Ab­lieferung der Zuckermarke Nr.6 in Empfang genommen werden.

ES entfallen auf die Zuckermarke Nr. 6 (Juni 1919):

750 Gramm Zucker.

Mit dem 3 0. Juni 1919 verliert die Zuckermarke 6 ihre Gültigkeit. Wer bis zu diesem Zeitpunkt den Zucker nicht abgeholt hat, hat keinen Anspruch mehr darauf.

Die Kleinhandelsgeschälte baten die verein­nahmten Zuckermarlen Nr. 6 (Juni 1919) zu sam­meln und zu je 100 gebündelt bis längstens 2. Juli 1919 an das Statische Letensmittel- amt, Zimmer 11, unter Beifügung einer schrift­lichen Mitteilung über die Anzahl der abgeliefertcn Marken einzusenden: die nicht abgeholten oder mehr überwiesenen Zuckermengen sind nach vor- üeschrictenem Muster dem Städtischen Lebens-

Tie Räude fft bei Pferden des Taglöhners Mtpp Schick in Gießen, int Stallgebäude des «fasthofesZum Pftm", Neustadt 55 H., festge- stllt worden.

Alle offenen BerVaufsstelken in Gießen mit Aufnahme der Apotfieten müssen an

>. Tvbei >M noch- leicht vvckmMN W vertruste wäre. > jte Mkmmchior.

8 faro. 9 btt I

erfflnöigungsWott LWÄ SfÄM* «»Äti int9 fiter wir lh

eingetelten werden.

Luckerverbrauchsregelung Es kön-

Hin. .gumnnn rien in tenz Landgemcindeit des Kreises auf die ZuckerimrrVen 109, 110 und 111 der

Edurch am - ou8fle°gcbcn(,n Zuckerkarte je 250 Gramm =* 750 Gramm Zucker für den Monat Juni be­zogen werden. Mit Ablauf des 30. Juni verlieren die Marken 109, 110 und 111 ihre

Bekanntmachung.

Laut Beschluß der Stadtverordnetenversamm­lung vom 30. Mai d. I. ist bfltit Fahrpreis für die Straßenbahn ab 15. d. M. auf 15 Pfennig festgesetzt worden.

Nickererbacher Cnih'l MschlichvrrprütF aeWn |u höm a\ tten Jünglinge ittti. tim Tagr per Bat it «nd dort m! al Wuhgtn Strm h* bet bpfltblhW®!

l cufnstin.

^rat-wahl M. orhandcn IM,

s* «

Miau.

iuniWt weiter.1

M «ei ; j* W einer hfr r*

eLtkrHP ließen, den 5. Juni 1919.

Direktion der Elektrizitätswerke unb Straßenbahn der Stadt Gießen.

Wafct feste MyaS berEchkgt. ZnAtndig ist vietenige Zweigstelle des ReichsverlvertungSamt-S, fai deren Verwaltungsbezirk das wiedererfaßte tzheeresgnt zur Ablieferung gelangt ist. Ter An- trägstellrr hat bcc Zweigstelle den Nachweis über £kc tatsächlick,c Wiedererfassung von Militärgut «tb über seine Tätigkeit habet zu erbringen. Tie ^Abschätzung des Wertes des ivicdererfaßien Mili- eärgütes geschieh durch das Reichsverwertungsamt ober durch seine Zweigstellen. Ter en Entschei­dung ist endgültig. Tie Bekanntmachung findet Anwendung auf alle Fälle, in denen wiedererfaßtes Militärgut nach dem 16. April 1919 zur .Ablte- Itnrng gelaugt und tritt mit dem 31. Dezember 1919 außer Kraft. Tie Verfügung deS Rmchs- vcewertimgsamteS Vvm 15. Januar 1919 tritt außer Kraft und wird durch die vorstehende Bekanntmachung ersetzt.

Erwerbslosen für sorge. Der §9 Abs. 2 her Reichsoerordnung v-om 23. Aprrl 1919 hat auch bei Verdienstausfälleu infolge vovütergel)en- ver Arbeitseinstellung oder Beschränkung wegen Kohlcnmangels Platz zu greifen. Vorübergehend ist die Einstellung oder Beschränkung der ärteit auch bann, inxnn sie nicht nur für die Woche, sondern für längere Zeit, oder nicht bauernd rmtdtt. ,

Die diesj Shrige Hauptkörung in ter Assistenzveterinärarztstelle Grün berg zugeteil- tni Orten wird stattfinden: Tvnnecstap den 5 Juni, vormittags 9 Vs Uhr beginnend, in den Orten: Stangenrod, Weiters-Hain, Allendvrs a. d. 2ta Treis ,a. d. Lda., Odenhausen, Geilshausen unb Lumda; Samstag den 7. Juni, vormitlags 9Vs Uhr beginnend, in den Orten: Beltershain, sircisthurdshaiu, Winnerod, Bersrod, Beuern, Elim- doch und Allertshausen; Mittwoch den 11. Juni, vormittags 9 Uljr beginnend, in den Orten: Niedcr-Bessingen, Ober-Bessingen, Nonnenroth, Lillingen und Röthges; Tvnnerstay den 12. Juni, wrmiltaas 8Vs Uhr beginnend, in den Orten: Hattenrod, Harbach, EltingShausen und Münster; Samstag ben .14. Juni, vormittags 9 Uhr be- fltmtenb, in den Orten: Kesselbach, Londorf und Rüdding^hrusen; Montag den 16. Juni, vormit­tags 9 Uhr beginnend, in ben Orten: Lindcnstruth, Laasen, Göbelnrod, Qneck-wrn und Lauter: Mitt- '/«ch den 18. Juni, vvrnn tags 9 Uhr beginnend, in den Orten: 0-rünbcrg, Weickartshain unb Stock- haustn. Viehbesitzer, welche Fasclticre zur- nmg zu bringen beabsichtigen, haben ihre An­träge umgeheiü» bei dem Borsttzenden der KÄr- kommission anzubringen.

Für die Wahlen der Bürgermeister unb Bei gevrdnete n in den Landgcmciiti'en des Kreises füllen die Endtermine, an denen die Wahlen spätestens vorzunehmen sind, unbedingt

Der Voranschlag der Gemeinde Rein- dtf rdshain für 1919 Rj. liegt von Samstag

te$ 7. Juni bis Freitag den 13. Juni

MiMgrr ' mferem Amtszimmer zur Einsichtnahme offen, mern ist die Erhebung einer Umlage beschlossen,

ter mittelamt zu melden.

r'

tnteW® 9 k(rl ;i

^Fabrterl-ubmA

,ti6 St offenen

-fe'Si

ssäs*4

zu erwarten und

BAD-NAUHEIM

LndwJffHtraße 13

Telephon 65

Ein neuer Erlah Moskes.

Ernst Hupfeldsche Weingroßhandlung

Hervorragende Weine. - Versand nach auswärts.

Berlin, 5. Juni. (WTB.) Ter Reichs- wchrministcr erläßt folgende Bekanntmachung an die Freiwilligen-Berbände: :

nach Weimar. _____

Friedensfrage beschäftigen. Morgen kehrt Prä­sident Fehrenbach nach Berlin zurück, als­dann wird der genaue Termin der Einberufung festgesetzt werden.

Wupfeüd's Privat-Hotel

Staliong. - Autohalle.

Mupfeid's DieSe11

Täglich abends: iirstklass. musikal. Darbietungen.

Nachmittagstee Konzert

HupfeSd's Weinstuben

Frühstuckskarte. 4861V

----- Eine künstlerische Sehenswürdigkeit. =====

Der englische Kamps mit den Afghanen.

London, 5. Juni. (WTB.) In den Waffen- igen-Berbänd?: i | ftillstandsbedingungen, die dem Emir von

>chsregierung hat vor. wenigen Tagen' Afg banistan vorg?legt wurden, wurde u. a.

Berlin, 6. Juni. Die Einberufung der Deutschen Nationalversamm-- l u n g ist, wie dieDeutsche Allgemeine Zeitung" mitterlt, für die zweite Hälfte der nächsten Woche d zwar nach Berlin und nicht . Sie wird sich zunächst mit der

festgesetzt, daß die afghanischen Truppen 20 Meilen hinter die afghanische Grenze z-urückgenommen wer den, während die Engländer in der jetzigen Stel hing bleiben. Außerdem sollen die Greuzstämm7 in Afghanistan veranlaßt werden, die Feindselig­keiten cinzustellen.

Die Laste In Nutzland.

Kopenhagen, 5. Juni. (Wolff.) ,.Bcr^ lingSke Tidende" meldet aus Helsingsors: Neifenvc des TampfersGskilstona", der aus Rußland dort eingetroffen ist, berichten, daß die Stimmung in lltusckand sehr nervös ist, seitdem es allgemein bc Eairnt ist, daß die. Engländer der weifren Garde hLlfen. In der letzten Zeit sind zahlreiche Auu stünde in Petersburg und Moskau atte- gebrochen. Diese Ausslüudc haben namentlich bi*' Fabriken heimgesmA. die mit der Herstellung vvn. Bahnmoteriol besduäftigt sind. Tie Fabriken stehen bestündig unter militäristixr Brtvack-ung, die häufig von ihrer Schußwaffe gegen die Arbeiter Gebraud, macht. Tie Ursack^e der Ausstande ist überall, daß die Arbeiter gegen die Hungersnot pnatestierrn. Tie Bolschewisten sck-einrn bereit zu sein, Frieden zu schließen und mit ihrer Agitation in anderen Ländern auszuhürrn unter der Bedingung, daß tii Grenzen Rrssstmids dort gezogen »verden, wo die Foont jetzt steht. Es bestätigt sich, daß zn HI reich'/ Bolschewisten an der rußffchen Mvrdfrvnt mrs .tzun ger zu den Alliierten übergingen.

Schamlose Kriegsgewinnler in Dänemark.

Berlin, 5. Junri. (Wolff.) In Nord- schleswig tritt unmer mehr die Erscheinung zuta>re, daß deutsche Kriegsgewinnler und Qttbcrv wul'llmberrde Deutsche ocriudyen, ihr Gel b nach Dänemark zu bringen^ trotzdem bte dänischen Banken sich dagegen skeptlsch verhalte,» Ter Zuzug nach möglickterweise dänisch ipcTbenrtJ- Gebieten ist so groß, daß einzelne größere Stäet" die Answatcherer Daum mehr beherbergen können Grundstücke, 5?Auser und andere Liegensckzaften, ebenso wie Waren werden *u Phanlasievreisen eu'r gekauft. Tie Zoll-- und Steuerbehörden wurix^i deshalb angeiuteim, (an diejenigen, durch deren Mit ­hilfe dem Lande das Kapital erhalten bleibt, Prä- inten von 10 .Prozent eines, solchen Kapitals zu zahlen.

Dedwig Dohm t.

Berlin, 5. Juni. (Wolff.) Wie die ,D. Z." meldet, istD d w i g Do hm, die BüTrhämpferin der deutschen f/rauenbewegnng tmd Seniorin der Ber­liner Schriftstellerinnen, gestern im Alter vvn fast 86 Jahren in Berlin gestorben.

Abreise Leinrrts Mls Versailles.

Versailles, 6. Juni. (WTB.) Der Präsi­dent der preußisckien Landesversammlung, Ober­bürgermeister Leinert, reiste gestern abend zu einem Aweitägigen Aufenthalt nach Hannover ab.

durch mich den FrriEi«en-B«bLndcn tfoem Tank aussprech^n und il-re fernere Unterstützung Zu­sagen lassen. Keine vetze wird sie Deranlaifcn, die Verdienste der FrctwUligen und innere Ordnung und Reichsbestaiid zu vergessen. Sie erwartet aber selbstverständlich als Gegenleistung, daß die Firi- willigen. Offiziere wie Mannsck-aften, alles unter­lassen, lvas -der Regierung diese Anerl'ennung er­schweren mutz. Immer wieder kommen Aus­schreitungen vor, welche bie Truppen in ihrem eigensten und iim Interesse der Gesamtheit durch Selbstdisziplin unterdrücken müssen. Tie deuffchen Freiwilligen sind keine fremden Söldner, sondern Lartdeskuchcr im eigenen Haus.

Am schwersten zu verurteilen fft die fest­stehende Tatsache, daß bei zwei Kapitalverbrechen, in den Fällen Vogel unb Mas loh, es Ange­hörige bet Freiwilligen-Verbände gewesen sein müssen, die beit zwet mit schEver Schuld Bela­steten bi<. FlueA ermöglicht haben. In beiden Fällen haben Kameraden der beiden mitgeholfen, die Suhlte für Verbrechen zu vereiteln, deren Ahu- dnns, das Rechtsempfinden des ganzen Voltes verlangt.

Ti- Reichsregicrung (wird im Einvenwhmen mit d<m militärischen Führern alles aufbiden, um diesen dunklen Machensck>aften Einhalt zu tun und die Schuldigen zu bestrafen. Sv wenig sie eine Verfemung ber Aiigelwrigen der Truppe zu­läßt, so 'roettig hrirb sie Reckstsbeugungen dulden, 'nvter unter Berufung auf eine politische An­schauung noch.unter der Flagge der Kameradschaft. Sie hofft, die übergroße Mehrheit bet Freiwilligen in diesem Kampfe um Recht unb - Freiheit vor dem Gesetz auf ihrer Seite zu sehen.

Mur Hochverralsprozesse in München.

München, 5. Juni. (WTB.) Vor dem Standgericht München begann heute vor­mittag die Verhandlung gegen den Kaufmann Michael Cronauer und den Bildhauer Ludwig M ü h l b a u m , die angeklagt sind des Verbrechens der Beihilfe zum .Hochverrat, begangen dadurch, daß sic als Revoluttons-Tribunal unter der Räte­zeit als Richter oder Verhandlungsleiter teil­nahmen.

StreikbeweMngen in England.

Amsterdam, 5. Juni. '(WTB.) Im Vor­dergründe der englischen Presst steht die Poli- zeibcamtenbelvegllng, die gans Eitgland umfaßt. Bci der M a sscn vcrfammlung in London am Soimtag wurde das Ergebnis der Ab­stimmung mugeteUt, das 44 000 Stimmen für ben Streik und 4000 dagegen ergab. Verlangt wirb die Anerl'ennung der Police Union, die von der Regierung als diuipliugefälwdend hartuäckistst verweigert wird. Ta die TnrchfMrung der Streit; die Anwendlmg von Wafiriigs'walt bedingen wird, wurde der Streik ocrschvb.m, bis der Arbeiter- dreiverband, der ।bie ganze Arbeiterschaft Englands repräsentiert, 'M am 24. Juni für de» Generalstreik zur Bekämpfung des englischen Militarismus -^ft.ch.idet, um ein gemeinsames ersslgrciches Vorgel-m zu sicher». Tie starke Stimmung gegen Lloyd George kam in den Reden am Sonntag im Hydepari zum Ausdruck.

Letzte Nachrichten.

Die Revision der Zriedenrvertrager.

Rotterdam, 5. Juni. (WTB.) Ter Pa­riser Berichterstatter >derDaily News" mel­det, man könne mit gutem Grund annelymcn, daß bie Bestimmungen.des Friedensvertragcs Über die Schadenvergütung radri'al ab­geändert werden. Es bestehe viel Aussicht, daß man ,in O be r s ch l e sr e n die Volksabstim­mung gutheißen werde. Auch für das Saar - t a l werde eine andere Regelung getroffen -ver- ben als die bisher geplante. Dve Mehrzahl oer Alliierten scheine nicht dafür zu fein, daß Teutsch- land zugleich mit der Unterzeichnung des Friedens- Vertrages auch Mitglied des Völkerbundes werde. Wahrscheinlich /werde man jedoch Teutsch- land die Versicherung geben, daß es bald in den Völkerbund ausgenommen iverde, vtellrickst bei der ersten Berfammluug des Bundes im Ok­tober in Washington. Die Frage der Besetzung deutschen Gebietes locrbc genau Vvn einer Kommission untersucht, die vorn Viererrat Ifierfüc ernannt Nwrden ist. Es erscheine nicht z'weistb' haft, daß die Kommission den Standpunkt ein- nehmen werde, daß die Körperschaft, bie das be­setzte Gebiet >zn kvntrvllieoen 'habe, eine bürget» lickte und ferne militärische Körperschaft sti und dost der Vierverrat diesen Standpunkt gutheitzen werde. Tie Engländer gingen, was die Ab- änbcnmg des Vertrages betreffe, wahrscheinlich weiter als irgend eine andere Nation. Es sei jedoch keine Rede davon, bafr die Amerikaner sie habet unterstützten.

Die Einberufung der Nationalversammlung.

lEeererottgen Bart p«fctmtnncrouiig Dee

amtes Don 7 Uhr tibalbS bis 7 IQx ntorgead für ben Kschüstlichen Verkehr geschlossen sein. Tie beim idenschlnsst schon anme;entKn Kunden dürfen noch bedient werben. Zuwiberpandelrtde werden mit Geldstrafe dis zu 2000 Mk., un Unvermögens- falle mit Gefängnis bis zu 6 Monaten bestraft.

vüchertisch.

Neue Grdc. Halbmonatsschrift. Heraus­geber: Friedrich Burfchell. Dveiländerver- lag, rMünchen/Wien/ZÜrich. Bezugspreis Einzel­heft 1,20 Mk.; für das Vierteljahr 6 Mk.

6836

Fstm.,

Fstm.,

Fstm.,

zogen werden.

L » m d a, den 3. Juni 1919.

Bürgermeisterer Lumda.

Schultheiß.

Likkattv, SvirituSlark liefern r*751 Wempor <t Spleamasher Ehcm. Produkte, Wichen, S leich'tr. Itt .Tel. 277.

sind iu allen Weiten H

wieder am Laprer. 8

Ql?otJebmisQ]lOTnof\

WeißesBrauhausGießen

Besitzer Hans Mrzintier. nm* Meinen verehrlichen Stammgästen, Weizenbiertrinbern zur Kenntnis, daß in meinem Brauerei.Aueschank, Wetzsteinstrahe, nach wie vor nur mein beliebte» Wetzenbier im AuSlchant bleibt, das beste und billigste Bier in Gießen.

Sonntag Konzert.

2. Setertag Zruhschoppen Uonzert.

8uÄhÄllltn Herren-Spo. tep

Eicken-Bauholz 4., 5., 6. Kl. ea. 15 Fstm., Eichen-Grubenholz ca. 55 Fstm^.

Kiefern-Schnittholz 2., 3., 4. Kl. ca. 50 nicht geschält,

Kiefern-Bauholz 3., 4., 5. Kl. ca. 320 nicht geschalt,

Fichten-Bauholz 3., 4., 5a, d-Kl. ca. 80 nicht geschällt.

Bekanntmachung.

Auf Grund des Beschlusses der Stadtverord­netenversammlung vom 30. Mai d. I. treten in der Linicnführung der Straßenbahn vom 8. d. M. an.folgende Aenderungen ein:

. Die rote Linie verkehrt: Bahnhof Bahnhofstraße Marktplatz Lnd- wigsplatzSchützenhaus.

Die grüne Linie verkehrt: Baht^of Seltcrsweg MarktplatzMarburger

Straße Neuer Friedhof.

Gießen, den 5. Juni 1919.

Elektrizitätswerke und Straßenbahn der Stadt Gießen.

_______________Stolte.___________68483

Holzsnbmission.

Aus den Waldungen der Gemeinde Grün­berg soll nachverzeichnetes Holz auf dem Sub­missionsweg vergeben werden:

Die Angebote sind getrennt nach Klassen mit der Aufschrift Holzsubmission bis zum Freitag den 13. Juni, mittags 1 Uhr, bei der unter­zeichneten Bürgermeisterei einzureichen.

Das Holz ist gefällt und wird auf Verlangen von Forstwari Ritter vorgezeigt.

Grünberg, den 5. Juni 1919.

Bürgermeisterei Grünberg.

_______________Ranft._________ 6849

Bekanntmachung.

Ter Voranschlag >der Gemeinde Lumda für 1919 Rj. liegt vom 7. Juni 1919 bis einschließ­lich Freuag den 13. Juni 1919 auf .mserem Amtszimmer zur Einsichtnahme der Interessenten offen. Es troirb die Eckhebmrg einer Umlage be­schlossen, zu der auch die Ausmärker herange-

TreffpunktderGießener

1917er

010907

in

Elsbeimer Riesling

800 frei

Haus

Heil. Kalbfleisch

Bad-Nauheim

WirtschaftzurTraube

Frankfurter Straße 8 :r Jub.: Fr. Ott» Für beste Berpsteguua ist gesorgt.

ßröchi allerIrTAiBStattug stilrein a. preis­wert die Brtkl uki üelw.-Drcekerel. B. Lasse. «eNe

KMer-Soeta

alle Größen

hnlti» Katz

14Bahnhofstr.l4.

Birtarngta gute Mare, 12 Stuck 8 Mk, 100 Stück 00 Mk. Nack° «ahme, Heferl jed. Posten PeterWiesner Groß-Umstadt.

musb1 Fernspr. 203

Prachtvolle (

Oan-llM

sehr preiswert Kaufhaus tt 14 Bahnhof str. 14.

Massage, Schwitzbäder «Elekkrisch,Dampfu. Heiß­luft»,Bestrahl«. mit künstl

Höhensonne

bet Kreti, ClleOen, Schulstr. 1t. i'""«'» Tel.W4.

Nessel

schwere Qualität per Meter M. 14..

Franz Bette

Mftuaburg 10.

vayrifche Bierhallen

Saalbau Lass Leib / WMorfttatze

Sonntag den |. pfingstfeiertag:

2 Militär -Tto»zevte ausgesvhrt von der Kapelle öes Reichs­wehr-Infanterie-Negiment; 36 unter Leitung der Gbermusikmeister; Löber.

Anfang nachmittags 4 Uhr und abends 8 Uhr

Er ladet ergebenst ein

Hans Mzinger / Weitzer Vrauhaur Ausschank von der berühmten Bayrischen Freiherr von EHLngeschen Zchlotzbrauerei, Lhüngen. oeie