Ausgabe 
4.12.1919
 
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Grohen-Linden, Dezember 1919

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L Wahl von Borstand und Sluffic&ttrot

2. Bericht Über den VerbandStag.

S. Verschiedenes.

Für den AufsichtSratr Schäfer.

Attnft «nd Wissenschaft.

--- F r a n k f u r t a. M., 3. Dez. Die Versteige­rung her Oelgemälde auS dem Nachlaß von Prof. F Ernst Morgenstern, dem letzten Trage: der bekannten Frankfurter Künstlerfannüe, er­brachte rund 300 000 Mark.

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Befehle an die gefangenen Matrosen heraus: 1. W rtnrb fern Wort gesprochen: 2. feine

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Um 11 Ufr: 30 brachte ein Vetter des Oberleut­nants Marloh, Leutnant Wehmeyer, folgenden anderen Befehl, den Marloh wiederum nur iubalt- lich 'mitteilen tonn:Du mußt alles erschfeßm, was ttgenbnric zu erschienen ist. Du mufet 150 Mann erschießen." Ter Vorsitzende fragt Marloh, ob er darauf geantwortet habe:Du bist verrückt! Ich weiß fetbft, was ick zu tun habe." Marlob bezeich­net diese Worte als möglich. Er ließ nun die ge­fangenen Matrosen an sich vorbei passierten unb diejenige::, die ihm besonders intelligent erschienen, die also als Rädelsführer in Betracht kamen, fer­ner diejenigen, die ihm durch ihre ganze Kleidung oder wertvollen Schmuck auffielen, insgesamt ,0 bis 80 Mann, in ein Sbofyjnmer bringen. 13 Mann, die er für ganz gefäh^ichc Verbrecher hielt, hatte er schon vorher in den Deller bringen lassen. Die restlichen Matrosen wurden in Straßenzimmer gebracht.

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Gießen, Grabenstr. 10 Münster a. d. Nahe Dezember 1919.

fr. Frankfurt a. M., 2. Dez. Im letzten Monat wurden bei den Frankfurter Geeichten über 400 Ehen rechtskräftig geschieden.

LebknSmrttktkintänfe her Stadt Marburg.

Marburg, 2. De». Die kürzlich für Le- benSm ittelankSufe für die Stadt geneh­migte Anleihe von 4 Millionen Mark mußte wegen der inzwischen ein getretenen Valuta- neränderimgen um 650 000 Mk. erkwht werdm. Die

teilWoiti* teta

CamStaa, 6. Dezember, abends 8 Uhr, im großen Höriaale der Univcrsttät

Mitglieder -Versammlung

Tagesordnung:

L Satzungen.

2. Wahl des Vorstandes und der Ausfchunmttglieder.

3. Bericht des (ÄeschästSführerS.

4. BerfchtedeneS.

Bei der wichtigen Tagesordnung wird um voll- »äbU-ieß Erscheinen gebeten.

,,^p Der Vorstand.

Spar- tLVorsdtBßverein e. G. m. n. B. Wtesesk Freitag de» 12. Dezember, abends Th Ubr, bei Gastwirt Ziegler

Generalversammlung.

Tagesordnung:

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rttrchliche Nachrichten.

Israel. Religionsgemeinde. Gvttr^- dicnst in der Synagoge (Süd-Anlage). SamsMg, 6 Dez. 1919 Vorabd.: 4.30 Uhr. Morg.: 9. Älds.: 4.35 n. 5.15.

Israel. Religions - Gesellschaft Sabbatfcier b. 6. Dez. 1919. Freitag abd. 4.00. SamSttag norm. 8.30. Nachm. 3.30. SabbatMiS- gang 5.15. Wochengottesdienst: morg. 7.00 u ,alü>s. 4.00.

Der Vorsitzende versucht, Marloh begreu- lich zu machen, oaß diese Art der Auslese nicht sehr stichhaltig war, aber Marloh erklärt hart­näckig, er hatte Beielst, er mußte auf die Befehle etwas tun, denn wo käme sonst, die Disziplin hin, lvenn ein Offizier im Felde die Befehle nicht aus- Ühren wollte. Er entschloß sich rom, eine Anzahl >cr Aäalrvsen erschießen zu lasten, Öc er ixrjat box dm Befehle gehabt habe. Es habe ihn persönlich sehr erregt, denn es sei einem Offizier niemals an­genehm, eine Erschießung z-u leiten, und er fei auch menschlich nicht dazu disponiert. Aber er sagte sich, er müsse etwa 30 Äiattosen Erschießen lassen. Das wollte er verantworten. Die Frage war nun, wen er erschießen lassen sollte. Er ent- schfeß sich zunächst, die 13 Diattosen im Keller und eine Anzahl von den im Lwszimmer inter­nierten Mattwfen erschießen zu lassen. Mar- loh erzählt, daß, als er unter den 80 ab- aesondcrten Aiatrvsen eine Auswahl treffen wllte, der Hauptmann Gentner herob- gekommen sei und einen Teil der Leute als &ur ÄTwachimg der Reichskank gehörig bezciciinet habe, für dc er fick verbürge. Mit Pille des Symx» manns habe er 50 Leute ausgesonderi, 15 bis 20 Monn seien übrig gebliebem wozu die im Keller emgesperrtcn fermen. Ter Pauptmrmn soll, als .pr herabferm, gesagt haben, er fei offenbar gerade rechtzeitig gekommen, woraus Marloh er- toibert habe, es sei schatte, daß der Dauptmaun gekommen sei, sonst hätte er die ganzen Schoev'^ huride an bie Wand stellen lassen. Der Angeklagtt bestreitet, in dieser Form gesprv6>en zu haben. Gegenüber der Forderung des Lxruptmanns, die Frute sämtlich zu eittlassen, soll Marloh sich aus bindende Befehle berufen haben.

FürGroSen-Lmden u.Umgebung

Von heute ab halte ich meine

Sprechstunde vormittags von 8-12, nachmittags 3-8 Uhr, Sonntags keine Sprechstunde. Zahnpraxis Dentist Hochstetten Gr.'Llnden, Obergasse 10. 0SUM

Der ebemaiiqe k^muimnttwtt der republikanfe chen Soldatenwehr. Zeuge Müller, bekundet im Megensatz zu seiner früheren Aussage, daß ihm von Besprechungen über die Neubildung der Volks" marinedivision nichts bekannt gewesen sei. 2lls letzter Zeuge des heurigen Verhandln nas lag cs wurde der frühe« Stadtkommandant von Berlm, Lllbert K l a b u n d e, verrwrnmen. Klabunde batte mit dem Angeklagten Marloh während der Ereig­nisse in der Französischen Straße eine Unter­redung. Marloh habe offenbar untereinem Gewissenszwang gehandelt. Der Sckpveiß sei ihm vom tew Beamtergekiutat, und er bite eine Erregung nicht meistern töurten. Marloh

Ägkmkliie Lüskraiikrufche ®itp

Einladung

rnr Jahreshauptversammlung am Frcltag, dem 12. Der. 1919, abends 8 Ubr im Gewerkschaftsbaus su Gießen, Ichauzeuftr.

Tagesordnung:

1. Abnahme der JahreSrechnnng 1918;

2. Bericht der RechnungSprüfungskommission und Neuwahl derselben;

3. Boranschlag für 1920.

4. Satzungsänderungen.

Der Vorsitzende des Vorstandes: 13583c gez. Adam Bolz.

Stadtverordneten gaben heute hierzu ihre Zu­stimmung.

ra. Biedenkopf, 3. Dez. Zwei Vertreter der Rcichsgetreidestclle bereifen zur Seit ben^ste^ Birdeitkops, um die Ernteertzebnisse testzu- tellen.

fr. Frankfurt a. M., 2. Dez. Dre alte Brücke gehört nun vollkommen der Beogrngenl)cu an. Nachdem im Laufe der letzten Wochr die letzten Pfeilerrestc mit dem Gruudsl-rin entfernt wurden, chritt man am Montag zur Sprengung der letz­ten Stümpfe. Mit dem Bau der neuen Brücke, von welcher übrigens schon zwei Pfeiler fertig und, wird sofort begämen.

= Höchst a. M., 3. Dez. Auf dem htesi- gen Bahnhof wurden kürzlich- drei Wag­gons SÄmalz und zwei Waggons Speck, die Frankfurter Firmen aus dem besetzten Gebiet ausführen wollten, beschlag­nahmt. Die Firmen erhoben dagegen Ein­spruch, das Gericht wies diesen ab. Infolge­dessen verfällt der Erlös aus der Ware, rund eine Million Mark, dem Staate.

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(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Arttkel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.!

Das AnStragen der Sleuerzetlel.

Tie Steuerbehörde macht es sich diesnral be­quem und laßt die Steuerzettel ohne schützetche Umschläge dem Nächstbesten abgeben, der an btc Tür kommt. Gegen dieses Vorgehen kann nuhk energisch genug Verwahrung eingelegt werdeit, wenn das Steuergeheimnis überhaupt noch q& mehrt werden soll. Ein derartiger Mißstand muß sofort abgestcllt werden, bevor er zur Gewohnheit zu werden üroht.

BtnrbfrtiS Girtzrn.

** Grünberg, 4. Dez. AuS Sparkasse- l Armsen wird darauf bertmefen, daß infolge der Verkehrsschwierigkeiten ixip Zeichnungen auf die , Spar-Prämimauleihe schleppender einsehen, als es Unter attieren Ver^ialrnissen der Fall gewesen wäre. Diesem Umstand ttägt die Verlängerung der Zeich­nungsfrist b:s Mittwoch ben 10. Dezember, mittags 1 Ufer, Rechnung. (Vergl. Aekanutmackmng der Bezirkssparlaise Grünberg in der heut. Nummer.)

51 reis Schotten.

* Schotten, 3. Dez. Die Bürgermeistern Schotten macht bekannt: Tie Stadt ist bereit, bei der derzeitigen schlechten Zugverbinüimg die Dermittllmg der Beschaffung eines Wa­ge n s zu den Zügrn abends in N i d d a von Gießen und Frankfurt ber bei genügender Beteiligung zu übernehmen. Der Wagen würde ettoa V°9 Uhr in Nidda, Bahnhof, abfebren. Die Kosten würden »ruf tie Beteiligten ausgeschlagen werden. Das er­innert lebfeist an die Zeit, da Flchrmann Zörkel aus Eicheledorf feine Wagenfahrten nach Frank- jirrt und Bremen empfalch

Starkenburg und Rheinhessen.

D a r m st a d t, 3. Dez. Als der Fran­zose Collin heut eabend hier einen Vor­trag halten wollte über den Pazifismus wurde er von zahlreichen Besuchern durch Zurufe wieNieder^ usw. daran gehindert, so daß er vorzeitig abbrechen und das Lokal ver­lassen mußte. Nur durch starkes Schutz- mannsanfgebot bomrte die Ruhe aufrechter-- hallen werden.

Kreis Wetzlar.

ra. Erda sKr. Wetzlar), 2. Dez. Die hiesige Gemeindeförfterstelle wurde dem Hilfs­förster Kühn übertragen.

Hessen-Nassau.

Ein MiUionrndetrvg.

= Frankfurt a. M., 3. Dez. Um ae- waltige Sllnrmen hat der von der Staats­anwaltschaft Cassel gesuckste 35jährige Kauf­mann Ernst Mogge aus Fritzlar hiesige Interessenten geprellt. Mogge, der in einem ersten Hotel am Bahnhof wobnte, verkaufte aemeinsam mit einigen Helfershelfern an Geldschieber einen Scheck über 346 600 fran­zösische Franks lautend auf die Bank fouciere &u Jura in Gens für 1 060 000 Mk. Die Schie­ber reisten zur Einlösung des Schecks persön­lich nach der Schweiz, erfuhren aber schon in Basel, daß in Genf die genannte Bank über­haupt nicht vorhanden ist. Sie waren Schwindlern in die Hände aefallen. Mogge wurde verhaftet, seine Genossen hatten recht- reittg das Weite gesucht. Das Geld ist der- schwanden.

Ein Zeichen der Seit

(Sfcricbtsfaal.

Die Erschießung von Matrosen.

Berlin, 3 Dez. (WTB.) Die Verhandlung gegen den Oberleutnant Otto Marlod wegen Erschießung von 29 Matrosen hat heute vor dem Kriegsgericht ber Reich^wehrbrrgade 3 be­gonnen. Den Vorsitz führt Kriegsg^sichtsratWelt, Die Anklage wird durch Kriegsgerühtsrat Meyer vertreten. Es sind mehr als 60 Zeugen geladen. Die Anklage beschuldigt den Oberleutnant Marloh am 11. Mär; auf dem Grundstück Franzöusche Sttaße 32 die Erschießung von 29 Matroicn der Bolksmarme-Divi?ion bewirkt zu^haben, obwohl drc Anwendung von Waffen nicht nötig geivefen loare. Die Anklage wird auf Totschlag erhoben, ferner auf Fahnenflucht unter Benutzung gefälschter Paste unb Ausweise. Der Angeklagte Diarloh g^> an: Bei den Zei cfr«willigensor-mationen bestand bte Ansicht, daß die Bolksmarinc-Division sim zun^ allergrößtett Teile aus Aufrührern und Plünde­rern zusammensetze, und daß die Versammlung un Hause J-ranEche Straße 32 der Borbereitimg neuer Unruhen durch die 8^lksmarme-DU7kst.cm dienen sollte. Der V o r si tzende verliest mm eine Reihe von Befehlen der damaligen mut3 tärischen Kvlmnandostellen, aus denen hervorgeht, daß jedes Mitglied der Volksmarine-Dmiswn, das mit der Waffe in der Hand kämpfend angettvffcn würde, standrechtlich zu erschießen fei. Ebenso sollte cs Persomm ergehen, die sich Plünderungen schul­dig gemacht hätten WaS hat sich nun am 11. Marz abgespielt? Angeklagter: Wir haben stütz nwrgens das Haus besetzt. Mittags hatte rch 300 Mann fetzgenommen. 11 Uhr 30 kam Leutnant Schröder und überbrachte den Befehl, wonach er «rergisch durchgreifen müsse. Dieser Besehl sei ihm im Auftrag des Obersten Reinhard über­mittelt ivorden und habe ihn in große Erregung versetzt. Der Vorsitzende wendet cm, daß dies ja auch eigentlich kein Befehl war. Marloh erwidert: Ich kenne Oberst Reinhard drenstluh! Es war ein Befehl. Inzwischen waren Verstärkun­gen angelangt, etwa 50 Mann und zwei Geschütze. In weiterer Ueberlegung des ersten Befchls des Obersten Reinhard gab nun Marloh folgende zwei

-djtv lajie 132, r; nbfe.tiebrt 12, ReliM , Lismsrenichist 12, sachliches 35 ©änhe.

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uSgabe 48.

Wt werden belickrt m agt, drechsln, tzeamch, in Siefen u. llrnft-. u mos, Ä Nf * einWMlui Fmtag da ert roaxn.

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erklärte, er fei schließlich gegen ferne Ueberreugung geflohen, nachdem Oberleutnant v. Kessel ihm 5000 Mk. und Legittmationspapiere gegeben habe. Ferner erflärtc er. ec habe sich zu fernem Vor­gehen vollkommen gedeckt gefühlt durch den Be- M des Obersten Reochatd, d«rtz er 150 Mann erschießen sollte. _

Dre mebi*x«tf(6cn Sachverständi­gen erklärten, Marloh habe Zchtände, die man als Dämmerzustände ansprechen könnte, eine Bo- wußtseinsstScung im engeren Sinne liege ü'doch nuät vor

Airehe «nd Schttle.

h. Frankfurt a. M., 3. Tez. An ernigtn Frankfetter Volksschulen wird voraussichllich ab Ostern 1920 die kollegiale Schulleitung cingeführt, d. h. die seitherigen Rektoren treten in den Lehrer stand zurück und das gesamte Lehrerkollegium bei waltet die Sckust. Wenn sich der neue Dtodus be­währt, soll die kollegiale Schullettung an allen Volks-Schulen eingeführt herben

Marloh gab dann dem Ofstnerstellversteter De nd e r f»en Befehl, dfe Lrutr endn^Bien tzu lassen. Den ersten Bericht über die Erschießung -habe er mit dem Staatsamvalt Zumbrvich Msammen ver­saßt. Es sei ein n»ahrheitsgetreuer Beacht gewesen, der nach seiner Erinnerung dem Oberleutnant von Kessel fiegeten toorbcri fei. Mitte Marz HA- dceser rbm erklärt, er müsse aus vat^rländrschem ^nterei t alles aus sich nehmen. Rach längerem strauben iftobc er einen zweiten Bericht angcfrrttgt, worin er erflärt habe, daß er die Erschießung aus etgem Gntschließmrg aist Grund des Roskebefchls vor- genommen habe. ,

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Bekanntmachung.

Nächsten SamStag den 6. b. MtS.. abends 8 Ubr habet

Generalversammlung der Uredit-Vereinr zu Heuchelheim in dem Lokale des Ludwig Kröck X. dahier statt.

Tagesordnung:

1. Bekanntgabe des RevislonSbertchlS.

2. ErgänzungSwabl des Vorstandes u. AuffichtSratS.

Heuchelheim, den 2. Dezember 1919.

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