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img des Landes-Arber» K:unben Hal. lil namlvfi Personen, dre von aus. M Zuilmmung des M«.
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Die Schnellzüge Wien—Triest eingestellt.
Berlin. 4. Nov. Dem .Lokalanzciger" wird Lus 23tat gemeldet: Die Schnellzüge der Südbahn auf der Strecke Wien — Trieft werden mit dem heutigen Tage bis auf Widerruf, hervorgerufen durch Streik, eingestellt.
«Siebener Stadttheater.
Galrolto.
Drama von Josö Echegaray.
„El gran Galeotto", wie das Drama
schmiegsamem Spiel ihre gebarttenlDfe Zunge. Als Donna Julia erfüllte Hildegard Imhof nicht ganz, was sie im Gymnasialdirritor versprach. Hier wirkte sie doch etwas zu kühl. Auguste Marcks wirkt in g.eichartigcn Frauenrvllen immer ausgeglichen und sehr sympathisch. In dar kleinen Rolle der Wirtin oon Margarete Wer- nicke war gut beobachtetes Leben. zz.
Büchertisch.
y — ,.Kur t von Affe n". Ein Sang aus der Schwedenzeit von F. Thckering. Einbandzeichnung von Prof. B. Winter. Preis in Geschenk- band 6,50 Mk. und 10 Proz. Teuerungszuschlag.
— Hannibal. TragRne in fünf Aufzügen von Chriftimi Dietrich Grabbe. Für die Aufführung eingerichtet von Eugat Kilian. (München, I. F. Lehmanns Verlag. Preis 2,— Mk.)
— Aus des deulschen Herrgotts Exerzierreglement. Bon Dr. Albrecht Hoffmann. I. F. Lehmanns SBcrlag, München. Preis 1 Mk.
Mann ermittelt, der 41 Pfund Butter nach Frankfurt schaffen wollte. — In Haddamshausen drang in der Nacht vom Samstag zum Sonntag ein Hund in einen Schaf pferch und zerriß 16 Schafe.
seinem spanischen Titel heißt, ging aus der Feder Josä Ectegarays hervor, der, 1832 in Madrid geboren, Gelehrter, Mathematikprvfessor, Politiker und wiederholt Minister war und nebenbei die Zeit fand, mehr als fünfzig Dramen zu dichten. Die Fruchtbarkeit spanischer Dramatiker ist nach Calderon und Bega nicht erstaunlich. Bon Eche- gavay, dem namhaftesten spanischen Dramatiker der Gegenwart, sind mehrere Dramen in Deutsch land erfolgreich aufgeführt worden. Galeotto wurde von Paul Lindau üterfcbt und aus d.r Bersform in Prosa aufgelöst. Es entstand 1886 und verdankte in Deutschland seinen Haupterfolg Josef Kainz, der die Rolle des Ernesto mit seiner genialen Darstellungskunft durchglühte. Ihm hat das Drama seine lange Lebensdauer auf der deutschen Bühne zu danken.
Soviel an Daten über Autor und Stück, dessen Inhalt und theaterkundiger Ausbau es auch hatte mxfi einer dLeurinstudierung durchaus wert erscheinen lassen. Der Name Galeotto bezieht sich auf eine Sage von Lanzclot und der Königin Grneora, die durch Galeotto zusammengebracht mürben. Galeotto soll der Name eines Stückes sein, das der Dichter Ernesto im Vorspiele plant, um die tragische Handlung im Drama selbst zu erleben. Tenn Ga eotto, der g.üfe? Küpp er, rst nichts ai.terÄ als ein Symbol für die öffentliche Meinung, die mit gedankenlosem Gered?, mit Bosheit, Verleumdung und Haß reine Beziehungen miBbeutet und '-n stellt bis die Lüge zur Walwheit wird und die öffent iche Meiwmg die Schul igen richten kann.
Ist diesem Drama bemächtigt sie sich des jungen Dichters Ernesto und der jungen Gattin des alternden Don Manuel, der den Sohn seines Freundes aus Dankespflicht in sein Haus aufgenommen hat. Es sind durchaus ehrenhafte Menschen, die in bester Absicht die reine Freundschaft des Dichters und der Frcundesgattin beargwöhnen und verdäch'igen, bis der Argwohn, dem Scheinbeweise zu Hilfe kommen, auch ben Gatten ergreift und die beiden Unschuldigen, ausgestoßen aus der menschlichen Gesellstljaft, einander in die Arme getrieben werden.
Um den Auchan der Handlung zu ermöglichen, taufte sie auf mehrere Unwihrsckreinlichknten begründet werden, dre allerdings teilweise auch dem Südländer trittfommene Theatereffekte baden.
Die larfieiung versuchte durchweg mit Glück auf das südliche Temperament des Stückes einzugehen. Dem 23oritnel könnte noch ein Rtst vvn Kühle genommen werden. Sonst zeigte sich die Spielleimng Adolf Telekys wiederum in durchdachtem Aufbau.
Hans E i s o l t, der neugewonnene jugendlich: Held unserer Bühne, gab im Ernesto eine starke Talentprobe. Sein Tempevamestt trägt genügsam, um ihn vor vorzeitiger Verausgabung zu bewahren. Sein Spiel ist g.-esligt und frei von Manier. Harry N o e b e r t vermochte es, tun dem Charakter des Don Manuel ben Schatten der Unmännlichkeit fernzuhaltat, ber zu Beginn auf ihm ruhat konnte. Später, zumal im lebten Aufzuge, erhob er sich zu starker darstellerischer Leistung. Adolf Te- l e k Y, in Spiel und Maske ein verschbrssen.'r, ehr- tenupter Grande, war das enge Gewiss-ün der öffentlichen Meinung, Hans Heinz Her es in
der Quellen, die sich rn der sotzen. „Wilden Grubck", einem Teiche im hiesigen Brunnentale befinden. Wie man hört, beabsichtigt die Stabt Butzbach diese Quellen zu ihrer Wai.ervkrsorglmg von der Besitzerm, Frau Theodor Stein Witwe, -u erwerben. Vor dem Kriege hat auch die Stadt Gießen schon in Unterhandlungen wegen Ankauf der Quellen geftanben, leboch war der Besitzerin die damals gebotene Stauff um me, 40000 Mk., nicht hoch genug.
U Lan g-Gön-, 4. Nov. Straßenwärter Phil Sckmidt, ber 37 Jahre feine treuen Dienste leistete uiib bei feinen Borg-fetzten und der Bevölkerung sehr beliebt war, mürbe in ben wohlverdienten Äuhestand versetzt. Während feiner Dienstzeit biente er acht Bor gefetzten: als Straßen- meifler Seu rng, Bischof, Marx, Weber, Förster, Braun, Behreils und Rohrer. Letzterer ist auch n den wohlverdienten Ruinstand versetzt worden.
Hessen-Nassau.
Kartoffelversorgung.
J] Marburg, 3. Nov. Tie Kortvsserhöchst- Oreije sind jetzt im hiesigen .Kreise auf 7,25 Mk. und 15 Pf. Kilometergelder sowie eine vom Kreis zu tragende Prämie von 1,25 Mk. für den Zentner festgesetzt loorbcn. Tie bis zum 7. November nicht gelieferten ablieferungspstichtigen Kartioffeln werq bat beschlagnahmt.
ge. Eschweae, 2. Nov. Auf ber Eisenbahnstrecke Eschwege—Treffurt—Mühlhausen wurde gestern das Geschirr des Landwirts Bang aus Kammerforst beim Ueberfabren des Eisenbahnkörpers infolge nicht gefchlossener Eisenbahttschranke durch einen Personen rüg überfahren. Der Geschirr- sührer Bang, sonne die beiden Pferde wurden gelötet.
= Frankfurt a. M., 3. Nov. 3 Waggons Schmalz und 2 Waggons Speck, die für die Dresdener ©anf, Filiale Frankfun Ir,ro. für die hiesige Speditionsftrma Mtschüln be» stinmll waren, wurden aus dem Bahnhof Höchst Dtm den dortigen Behörden beschlagnahmt und ban jfcm'inuchalDer band Höchst zur Verteilung an die Bevölkerung übenmestn, da die Empfänger die Vvr- geschricbene Handelserlaubnis nicht beibrrngen tcimten.
=■ Frankfurt a. M., 3. Nov. Samstag mittag zwischen l‘/> und 2 Uhr überfielen zwei Ühii.ner in einem Sckul)gechüft der Hanauer Länd- iraßc ein junges Mädchen, das sich allein im Laden bk aiti>. Sie schlugen es zu 23obent chlor of or- fli l e 11 e n es und steckten ihm einen Knebel in bei Mund. Hierauf raubten sie mehr als lOOP^ar S buhe und andere Waren aus dem Laden. Tie Tauber Formten bisher nicht ergriffen wecken.
•-* Frankfurt a. M., 3 Nov. Bei der Ver- iblftung des Trehr-rs Wilh.'lin Jahn, der als sal- icher Kriminalbeamter zal,lr ick)e „Beschlagnahmungen" vorgenommen hatte, kam es zwischen bicicrn ob ''tTiminafbcamlri zu schweren Kämpfen. Lchlietzlich gelang es, ben Verbrecher zu überwältigen und dingfest zu machen.
[] Marburg, 3. Nov. Ter Brotpreis bei ragt für den 4V^Pftinder auf dem Land 1,40 Mark, in der Stadt 1,50 Mk. Auch hier über- irimmt ber Kreis die Melückosten, sonst würde ter Preis 1,70 bzw. 1,80 ML. betragen.
Fi Marburg, 3. Nov. Der SchneefaN lieft vis heute früh ununterbrvchen an, so dost erite sch-on eifrig dem Rodelsport gehuldigt werden konnte.
[1 Aus dem Kreise Marburg, 3. Nvv. Nachdem erst vor einigen Tagen in Fronhausen einem Hamsterer 12 Pfund Butter abgenommen norden waren, wurde gestern in Niederwalgern ein
Gingesandt.
(Für Form und Julia.i aller inner dieser Rubrik stehenden Arttkel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Eisenbahner und Landwirte.
Gießen, 3. November 1919.
Das „Erngcsaoi" in Nr. 254 des „Gießener Anzeigers" vom 30. 10. 19 nötigt uns wogen der darin enthaltenen Angriffe gegen die Eisenbahn- bediensteten zu nachfolgender Richttgstellung:
Wenn sich irgend jemand, sei es die Schriftleitung des Gießener Anzeigers oder die Unter» zeichner des „Eingesandt" mit Herrn Stephan in der Zeitung auseinandersetzten, so ist dieses lediglich ihre Sache. Wenn aber die Eisenbahnbeamten und Arbeiterschaft dazu benutzt werben, hierbei Vorspann zu leisten, so müssen wir hiergegen Protest erheben.
Vorweg möchten wir bemerken, daß wir für die derzeitige Sage ber Landwirtschaft volles Verständnis besitzen. Es liegt uns auch fern, aus Verfehl un- gen einzelner Landwirte Schlü.se auf das Verhalten der Allgemeinlieit zu riehen. Zugegeben muß aber werden, daß die Erfahrungen ber jetzt eingesetzten Revisionskommissionen, wir meinen bas Anssinden von Kartoffelmengen zwischen 2000—6000 Ztr. je nach ben OrtSgrößen, die in der Bersammlung von Stephan geäußerte Ansicht, daß die Karwfsel- frage von der Landwirtschaft zu einer polftischen Angelegenheit gemacht würbe, Mtätigen.
Wenn ferner bemerkt wirb, daß die übergroße Mehrzahl ber die Dörfer überschwemmenden Kartoffelhamsterer aus Eisenbahnbedienfteten oder deren Frauen beständen, sowie daß diese Leute im Gelbe schwimmen müßten, so ist die hiermit verfolgte Absicht für jeden Kl urschenden so deutlich, daß die beabsichtigte Wirkung verloren gehen muß. Wir geben ohne weiteres zu, daß es für viele Leute schmerzlich sein muß, daß den Eisenbahnern endlich annähernd eine ihnen zustehende Bezahlung gewährt wirb, die den bestehenden Teuerungsverhältnissen aber noch lange nicht entspricht- Anber- seits bitten wir aber, sich diesem ungewohnten Zustand anzupassen, denn die Zeiten, n*> ein
Behördliche Anzeigen
r
12529B
2er OberbürMrmeister. I. V.: vr. Rosenberg.
Mühlstraße 1
12156
Paletot-Stoffe
(Selbktbilse-Derkauf).
Auftrags u. für Rechnung desjenig^ den es angebt, i werden Mittwoch den k». d. MtS., nachmittags
lekanntmachen zu lasten.
Gießen den 31. Oktober 1919.
2Uhr, i. d. fHeitauraüou ulutn Pfau- (9?euiiabt äö) dahier öffentlich und meistbietend versteigert:
Bekanntmachung.
Samstag den 8. November 1919, vormittags 11 Uhr, werden im Stadthaus, ^»artensttaße 2, die in den Waldungen der Stabt «ließen erforderlichen
Kultur-Arbeiten ofientlich wenigstnehmend versteigert.
Die Bürgermeistereien ber umliegenden Ge- iiieinben werben ersucht, dies alsbald ortsüblich
Für unsere Bezieher!
th 300 60119. Broun unü blaut, gut rooOtnt Jtrfeu, abgepaßt, dc-kub geeignet sür Hcmn- L Damkn-Müntkl, Uliitr, Zatctts, filtibcr rc. (id-nftige Gelegenheit auch für Wtederverkäufer, Verarbeiter ufw. Berttetgerung bestimmt. Stehen, ben 3. November 19'9.
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Den Erwerb dieser
erstkiassigen Karte
können wir jedem angelegentlichst empfehlen.
Verlag öcs Syhener Anzeigers.
Milchversorgung.
Infolge ungenügender Belieferung brt Stabt Ineßen mit Milch kann für Dienstag ben 4. b. M. aus die auf Vs LiLr lautenden Milchmarken keine Milch geliefert werben. 125408
Gießen, ben 3. Nov. 1919.
Ter Oberbürgermeister (Lebensmfttelamtl.
Bekanntmachung.
ffetr.: Antrag des Deutschen Holzarbeiter Verbands Gießen tetr, künbigung von Arbeitern ufw. tei dem Sägöverk Wilhelm Jung in Villiugen.
Der Stvatslvmmissar für die wirtschaftliche temobihnaebung in Hessen zu Darmstadt hat den Hchicksspruch des SÄichtungsausschustes Gießen tont 29. 9. 1919 für veckmdlich eCfflärt.
Gießen, den 3 Nov. 1919. 12549c
Der Schlichtungsausschuß der Pwvin^ -Oberhessen. __I. A.: Raa b.________________
Besenreiser-Bersteigerung.
Die Versteigerung der Birümbesenreiser aus kn Gräflichen Waldungen findet Freitag den /. November b. Js. vormittags 9 Uhr im Ge- shäflHzinrmer ber Unterzeichneten statt.
Laubach, den 1. 9Zx>d. 1919. 12548D
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Wilhelm Herr, Gießen
tDefiterRraß« 77 Strofprtdx» 500
preußisches Herrmhcrusmftglftd öffentlich äußern tonnte, das Bewußtsein, preußischer Beamter zu sem, auch ohne Geld, müsse genügen, sittd doch wohl enbgültig vorbei.
Daß von den Eisenbahnern auch Ka'ftoffeln für daS Ein.'egesllpvein gehairstert nürben, ist wohl nicht ganz zutreffend. Hierher in Fr^gc Cummcn könnten nur die auf dem Lande wohnenden Bediensteten, da in Gießen selbst von Eiseiibahnern kaum Schweine gehalten werben kömien. Diesen stände alS Enffchuldiguna aber immer wieder baS ihnen von der übrigen LandbevSlkrung gegebene Beispiel zur Seite. DaS auf dem Lande vielfach übliche Verfahren, daß nicht nur ein sondern mehrere Schweine schwarz geschlachtet und unter Hinzuziehung eines halben oder ganzen Rindes verarbeitet werden, ist auS naheliegenden Gründen in der Stadl nicht durchführbar.
Dem Vorschlag, daß die Kartvfselrevisoren in den Jndustriedörfern um Gießen und in Gießer selbst Umfcbau bei bat Eisenbahnern nach Kartoffeln halten sollten, ftinunat wir zu. Ob der Erfolg dieser Umschau aber die von den Einsendern geäußerten Hoffnungen red)tfcrtigen würden, müssen wir vorerst bezwciseln.
Zur Richllgftellung möchten wir twch bemerken, daß S.ephan in bet fraglichen Versammlung nicht empfohlen hat, der läiüüicbcn Devölkcrunb Licht und Wasser zu eiftziehen. Vielmehr hat er dieses ihm schon vorgeschlagene Mittel als nicht tauglich bezeichnet.
Auch von ber Selbsthilfe durch Selbsthvlen der Kartoffeln hat Stephan (tbgrattai, da die Regierung die Arbeiter ent- und die ländliche Bevölkerung bewaffnet habe.
Wenn nun Stephan zum Schluß als Haupt- Hetzer in dem im Frühjahr stattgcsundencn Streit bezeichnet wirb, so beweist diese Aeußeruny völlige Unkenntnis oder GedächlnissckSvächr der Einsender. Wir können verraten, daß Stetchan sich bemüht hat, den Streik in einer Weise beizulegen, die man als Hetze reicht bezeichnen kann. Tie Bemerkung über Berechtigung des Streiks können Wir wohl Übergaben, ba hnr ba5 Urteil Ijierübet von Außenstehenden als maßgebend nicht anerkennen können.
Ten Einsendern möchten wir zum Schluß noch den Rat geben, sich künftig auf Gebiete zu beschränken, auf denen ihnen eine Sachkenntnis nicht abgcsprafttzm werden kann. Zum mindeste:' bitten Wir, hierbei eine Klasse von Volksgenossen ht Ruhe zu lassen, die nachweisbar in ihren Lei- ftimgen im und nach dem ihriege hinter denen der Landwirtschaft nicht zurückaeblieben sind.
Für die vereinigten Eisenbahn-Arbeiter und Deamtenausschüsse:
S chmulbach. Benner. Wittkvpp
(Anmerkung ber Redaktion: Wir sehen voraus, daß nach dieser Aeußerung der Eiienbahnbediensteten TOtf)1 weitere Zusendungen ans ländlichen Kreisen an ims gelangen wecken, ater wir möchten die Debatte hiermit schlichen. Bei Verallgemeinerungen ht solchen Angriffen gegen die „beiden Parteien" kann absolut nichts herauskommen. Auch uns schönen die verallgemeinerten Vorwürfe gegen alle Eisenbahner unangebracht. Im übrigen bleibt unser Berichterstatter auf Grund seiner stenographisch»!, Notizen dabei, daß der auch hier wieder aticje- zoaene Bericht über jene Versammlung am 20. f b toter im Safe Leib in keiner Weise sinnenti>! lend war.)
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