Ausgabe 
2.9.1919
 
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Erstes Blatt

169. Jahrgang

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Der Ausdrusch ton .Hafer wurde gleichzeitig

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Aeutzerungen de- Marschall- Liman v. Sander-.

Berlin 1. Sept. (Wolff.) In einer Unter-, redmrg, bie der hier eingetroffene Marschall b- Sanders mit einem Vertreter der -ö. 3/ hatte, erklärte er, daß alle Behauptun­gen von lemer Mitschuld an den Armenier-,' massakres erlogen und böswillig erfunden feien ön Bezug auf den Zusammenbruch an der Palästinafront erklärte der Marschall, dieser lei auf das gänzliche Versagen der rechten Flügel- gruppe der 8. türkischen Armee zurückzuführen ^.eutM-e Truppen hätten dort nicht gestanden. Der Marschall betonte zum Schluß, daß Deutschland zuerst bte Orrentgefangenen zurückbesördern solle, da ihre Lage am traurigjlen sei.

2. Dezember festgesetzt.

Der S e n a t hat mit 19 gegen 17 Stim­men grundsätzlich die Auflösung des Parla­ments gutgeheißen.

Ernte nachgezahlt, das vor Inkrafttreten der Ver­ordnung geliefert ist. Bei den Beratungen wurde geprüft, ob den Schwierigkeiten in der Brot-

Pen mehr zur 23erFügung. Es sind örtliche Ausstände von Bolschewisten in den von den deutsäxm Trup­pen geräumten Gebieten ausgebrochen. 9hif)nd», lettische und baltische Zeitungen biurtctfen die Lag« lehr ernst. Die Stimmen, bie eine deutsche Un­terstützung fordern, mehren sich stünd i h.

r ^mfterbam, 1. Sept. (Wolfs.) Die eng- Uschen Blatter melden, daß einem bolsche oistlscheq ^ommumquö zufolge, die Bolschewisten 30 Weiten mdwestlich von Krasnojarsk eine der Division^ Denikins geschlagen haben und 2000 Ge­fangene machten, darunter einen Divisümsstab zaia) m der Gegend von Z a r i z i n und K e r s u n errangen die Bolschewisten Gifolge. Die Truppen Denikins sollen sich i:t Unordnung in der Nichtung auf Znamenka zurückziehen.

r & m mrf^rjam ' Lc Sept. (Wolff.) Einer Wire- leß Preß-MeLung zufolge berichten die Bolsche- wisten, daß alle britischen, kanadftckftn und japa­nischen Truppen Wladiwostok verlassen haben.

u ovluuluh, I vicyin.iu.s uit uumiaje xancesmei/r pe-, einschließlich des Lieft rungszuschlages auf 550 gpF

^ruckauf Den t) ch l a n d auszuüben, schleumch an bie Front. Nach Abtransport der bal- für die Toime stellt ^smcyrages aut D5U WL Hm FT?n ATT111 lOHfna.C 1 ___ < « . - r I 1 -

Hr. 201

Ter Elehencr Anzeige, erscheint täglich, außer Sonn- und Feiertags.

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postschecklsnto: Frankfurt a. M. ((686

Au- Elfaß-Lothriugen.

Berlin, 1. Sept. (Wolff.) Wie der B. Z." aus Genf gemeldet wird, ordnete der französische Kommissar für Elsaß-Lothringen an, daß die d e u t s ch e n A r b e i t e r, die bis zum 15. September keine Stellung gefunden haben, mit ihren Familien ausgewiesen werden.

Portugal und Dentschland.

Aus dem NeSche.

Lieferungszuschläge für Brotgetreide und Beschränkung des Haferausdrusches.

Kommission v mschlagsMertcn.

nbungen hjerge.

herbftbetrachtungen.

Wir gehen mit starken Schritten dem v erb st entgegen, von dem wir manches zu . hoffen und manches zu besorgen haben. Die Ernte wird im allgemeinen gut werden; das ist ein Trost, der jedermann ins Herz geht, i Der deutsche Bauer arbeitet wieder auf seiner Scholle, und das Gefühl für deutsche Heimat I wird am allerersten von da aus wieder etwas I gehoben werden.

-. Lissabon, 1. Sept. (Wolff.) Havas.

Die Zeitungen melden, daß ein Dekret biö Wiederaufnahme der Ziehungen mit Deu '

n^^Musscs Eltern Xrei; an

)er Handelsbe-- tschland auf den

ramtes.

Qnfk-ric am M-

Dienstag, 2. September (9(9 Mnaaunie von aujeigtn f. die tageönummer vis zumNachmildag vorher dy ohnejedeBerbiiid'i bkeit

tfifj die tiinlntutig age von Degen in arb-taüt beantragt )nmbeigentüm?r mit e für Vas 3uftanbe- lide Mehrheit von ibeigrntüntCT, welche

nchft Ergebnis

Iber bolschewistischen Herrs ffüft heimgesuchten Re­gionen zu verpflegen. Zu diesem Zweck wird eine I von enter gemischten e n g l i s ch-r u s s i- Irtjen Kommission noch besonders festzn- lebende Anzahl von Schiffen zur ausschlies-liffien Verfügung des russischen Ernäheuiig^mwisters lutiergeftent; 5. nach dem Sturze des Bolsck^wis- nruv der Negierung einen Spezialkredit bis Rur .W ton einer Milliarde Rubel zum Ankauf von Ma'chinen und-Rohstoffen für die Wiederl^rft llnng der ruisischen Industrie einju räumen. Tie Einzel­nen bleiben einer gemischten englischi-russisffen Kommiß von Vorbehalten.

. Rußland seinerseits verpflichtet sich: 1. alle bc- Ivnderen Interessen Englands im Baltikum anzu- erkennen; 2. den baltischen Ländern Gelegenheit 'zur Ausübung ihres Selbstbest im rnungsr echtes zu geben: o. offiziell nach dem Fall von Petersburg lein Desinteressement in der persischen Frage zu erklären; 4. alle Schulden der eljcmaligen Regie­rungen anzuerkennen; 5. auf jeden beson­der s bede u t e nden E in ka u f in De u t sch- *nvb zu verzichten, solange mit England auf Grund des angeschlossenen Kredits noch Lie- serul'.gSvertrage bestehen; 6. alle Verträge anzu- errennen, die zwischen England auf der einen Seite und Ävltfchak-Tenikin aus der anderen Seite ab» geschloisen wurden; 7. eine demokratische Regie­rung emzusetzen, die fitfi auf das gleiche WahlrvA und auf bie Gleichberech^igung aller Bürger vor dem Gesetze stützt.

r MtsbestöMSM

Tten 11 Tagen, vvn Ti, mittelst lW mährungsamt, Ab- ;u maden.

England und Amerika^

Amsterdam, 1. Sept. (Wolff.) Laut Algemeen Handelsblad" meldet derDaily Chronicle" aus Neuyork: Es verlautet, daß das Depa^ment des Aeußecn in Washing­ton der britischen Negierung mitteilte, daß es den englisch-persischen Vertrag, von dem es Mitteilung erhalten habe, kei­neswegs wohlwollend beurteile.

Königsberg i. Pr., 1. Sept. (WTB.) Tie im hieiigen Tiergarten am Sonntag veran» ftaüete Gedenkfeier an den ruhmreichen Tag der Schlacht von Tannenberg nahm einen glänzenden Verlauf. Ter Feier wohnte auch der kommandierende General des 1. Armeekorps, Ge­neralleutnant von Estorfs, bei. Etwa 40 000 Festteilnehmer durchfluteten den Garten und unter» hielten sich bei sportlichen Veranstaltungen, Ge­sang» und Musikvorträgen. An den Gencralfeld- rwi'M v. Hinden bürg und bie übrigen üührer in der L'ännenberger Schlachr wurdcn tondt, bie den Dank und die Ber-

getreidevkrsorgung in der nächsten Zeit durch weitere Einfuhr begegnet werden könnte. Dies ist jedoch nicht möglich, weil die Einfuhren in der erforderlichen Höhe nicht mit der nötigen Schnel­ligkeit befdjafft werden können. Außerdem wür­den die Opfer, die für die Einfuhr geldlich zu bringen wären, erheblich höher sein als bie Kosten, bie durch den Lieferungszusck/ag entstehen, intern mit einem Einfuhrpreis von etwa 1800 bis 2?00 Mark für bie Tonne gerechnet werden muß, dein gegenüber sich der inländische Preis für Roggen

Berlin, 1. Sept. (WTB.) Die Anlieferun­gen an Brotgetreide und Gerste bei der Reichs- getreidestelle erfolgen in diesem Jahre so lang*, fam, daß bie Bestände in absehbarer Zeit sich zu erschöpfen drohen, wenn nicht Maßnalmren ge* trofien werden, die eine beschleunigte Ablieferung gewährleisten. Infolge der außergewöhnlickien Wit- terungsverhältnisfe verspätet sich das Einbringen der Ernte derart, daß überdies die Gesalw besteht, daß die Getreidelieferung zeitlich mit der Kartoffel­ernte zusamrneiifällt, ein Zustand, der transport-- lich nicht zu ertragen wäre und die Winterein-, deckung mit Kartoffeln gefährden würde. Die süd-> deutsck)en Staaten, insbesondere Bapern, sind daher auch schon dringend mit dem Antrag vorstellig geworden, durch Gewährung von Lieferungszuschlä­gen die Anlieferungen an Brotgetreide zu steigern. Der Reichsernährungsminister, der mit Rücksicht auf die Verhandlungen in der Nationalversamm­lung seinerzeit seinen Vorschlag, Frühdruschprä­mien einzuführen, znrückgestellt hatte, sah bei dieser Sachlage sich genötigt, nunmehr Lieferungszu­schläge für Brotgetreide und Gerste mizuordnen, die in enter Höhe von 150 Mk. für die Tonne bis zum 30. September und in einer Höhe von 75 Mk. bis zum 15. Oktober gegeben werden soll. Die Liescrungszuschläge werden zur Vermeidung großer Unbilligkeit auch für die Getreide neuer

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embanmg zu treffen, die den gegemvärtig nötigen | der Eigenverbrauch Teutsckilands süchnfftellen würde. ' Die Entente hat vielmehr ihre ftor*

r u n 9 e n e nb 11 i gi m i e folgt fvrmu- liert: Teuffchland Ijat in den nach st e n sechs M o n a t e n vom Z-.fftpmikte der Pflchttieferung an bre Entente insgesamt Kohlenliefermigen zu leisten, die einer Jahreslieferung vvn 20 Mil­lion en en t sprechen. Steigt die Gesamtför- oerung DeutMands über den geg>mnärtigen Stand ton etwa 108 Millionen Donnen jährlich, so sind ton der Mebrsörderung bis zu 128 Millvoncn Tonnen 60 Pnozent, darüber hinaus 50 Prozent zu liefern, bis das Höchstmaß der in den Friedens- bebingungen vo selzmenPflichtliefermigen erreicht ist. rvcillt bie Gelamtförderuug unter 108 Millio- nen Tonnen, so wird die Entente die jeweilige Sachlage nach Anhvren TeuffMands prüfen und ihr Rechnung tragen. Tiefe Grundlage soll je doch nur dann Geltung haben, toemt Deutschland mit den Ko hl en l ie fermigen sofort beginnt.

Trotz der außevordcntlich schoeren Bedenken, dre deutscherseits auch gegen diese Forderung der Entente mit Rücksicht auf unsere Wirtschaftslage bestehen, hat fidj, die beutfdje Regierung ent» schlossen,, sch-on jetzt mit der Lieferung z u beginnen. Sie hat sich hierzu im Verttauen darauf verstanden, daß die Entente nickst auf den Lieferungen in der verlangten Höhe d-sbehm wird, n»enn nachweislich die Wirtschaftslage Teutschlands dadurch erschüttert werden würde. Jrn gegen- warttgen Augei ich ick war eine andere Lösung der schwierrgen Frage nicht zu erliefen. Von deutscher Seite darf deshalb an die Einsicht aller Be­teiligten, insbeiMidere an auch der Ar­beiter in den Bergwerken und bei den Eisenbahnen appelliert werden, daß sie S'-to15 in ihren Kräften steht, damit durch eine Erhöhung der Förderungsziffer und durch eine ^sckeve Pwduttion von Besörderungsmilteln ans die Möglichkeit gegeben wird, der Entente den Be­weis zu liefern, daß das deutsche Volk den ernsten Wcklen hat, den Friedensvertrag loyal durchzu­führen. Auf der anderen Seite darf aber Deutsch­land erwarten, daß die (Sittente die Bedeutung unseres Entgegenkommens in der Kohlenlieferung nach Gebühr würdigt und rm Lauft der ferneren Verhandlungen in Versailles den berechtigten si- nanzietten und wirtschaft, ickzen Wünschen Deutsch­lands Rechnung tragen wird.

Die Rack-richtenstelle des Genfer Blattes be­merkt, daß alle zwischen England und Koltschak- Tenttm abgeschlossenen Verträge torläufig nockz geljeim seien. Man versichert jedoch, daß cs sich um besondere Vergünstigungen handelt, die Eng­land rm Kaukasus und in den Petro le irmgebieten emgermrmt worben feien,

Tavnenderg-zeier.

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In bett sozialdemokratischen Blättern konnte man in den letzten Tagen viel lesen von der Notwendigkeit eines bescheiden wieder au-lebenden Optimismus. Im Zusammenhang damit kehrte man die Angriffswaffe gegen bie Opposition der Rechten, die unsere heu­tigen Zustände mit scharfen und bitteren Wor- Ictt täglich kritisiert. Früher waren solche Svvrte von staatserhaltender Zufriedenheit, von der Pflege eines gesunden Optimismus auf der äußersten Linken immer zornig beiseite geworfen und verschüttet wor­den. Man lebte von der Agitation, Jrtb das parteipolitische Ziel war alles, man sttinte nicht genug Unzufriedenheit erwecken Hub wenn man den Kopf darüber schüttelte, daß Deutsck)e ihr Vaterland damit draußen in der Welt so arg diskreditierten da fand mau bei der Sozialdemokratie wenig Ver­ständnis. Heute aber geht sie dieselben Wege, die dieBourgeoisie" früher wandelte. Der Vorwärts" schilt über diejenigen, die mit ihrer Schwarzmalerei unsere armselige Va­luta noch mehr erschütterten. Gewiß, es ist etwas Wahres an dieser Vorstellung. Aber man kann die Valuta auch nicht durch zu- friebene Gesichter- heilen. Um sie zu bessern, muff man vielmehr an die Arbeit gehen, und dt hat auch derVorwärts" gar oft zugeben massen, daß sich der vernünftigen Arbett s-lwere Hemmnisse entgegenstemmen, die be- kaw4>st werden müssen. Die Sozialdemokratie miß selbst die Geister, die sie rief, zu einem Teil wieder loszuwerden versuchen. Und jedermann muß es doch heute zugeben: örüßer, als derVorwärts" von einem fegen* spendenden Optimismus nichts wissen wollte, Ivar es doch, auch dem einfachen Arbeits- mnn, unendlich viel leichter, ein frohes Ge­sicht zu tnachen, als heute ...

Wir haben neben der guten Ernte noch tititge weitere Tröstungen zu verzeichnen. Vor allein: unsere deutschen Brüder kehren end­lich rius der Gefangenschaft zurück. Dessen vollen wir uns alle freuen. Und heute kommt y noch ein weiterer bescheidener Trost zu: Jif Entente hat wegen der deutschen Kohlen- lieierungen mit sich reden lassen und ganz .lei ne Zugeständnisse gemacht. Das verneh­men bie deutschen Leser mit bangem Herzen; ftnn die Kohlenlieferungen an das Ausland Alen sofort beginnen. An uns selbst dür- en wir dabei zuletzt denken. Wieder sind wir tiitei' auf die Gnade der Gegner angewiesen, kmi bleibt nicht Optimismus unsere Haupt- Mgabe; d a m i t werden wir die kaltherzigen Machthaber draußen nicht milder stimmen Mptaufgabe ist: Illusionen aller Art u ersticken, zu kühne sozialistische Mmungen fahren zu lgssen und den Ruf u- Arbeit täglich, und immer eindringlicher, vs-hallen zu lassen. '

ei^mber 1919 |-bmmill»n vom Aufbringung btr ^Hebung eines

M neue Abmachung über die von reutschland zu liefernden Noblen.

.p 'rsailles, 1. Sept. (Wolff.) Tie seit ' tn ^rmilles gefüllten Verhandlungen * t e nach den Friedensbedingungan an die ®Tte zu liefernden Kohlen sind jetzt i win gewiisen Llbschluß gekommen. Bekannt- tztt Deutschland nach dem Wortlaut der Frie- m lchmgungen zu Kohlenlieferungen bis zu etwa > - l o n e n T a n n e n i m e r ft e n I a h r e ftchdrt. Von Anbeginn der VerlMidlungen k-mcherseits l>etont worden, daß bei der äugen» tot Wirlsckiafts- und Finanzlage in Deutsch- ° pte tm Winter zu einer schweren .Kohlen- ru irren müsse, eine Lieferung in diesem Um»

U verhängnistollsten Folgen führen - dem jetzigen Stande der För-

1 -^urschland überhaupt nicht in der Lage ^9enwuie nemrenswertcm Umfange fuhren, iw Gegenseite hat sodann unter dorau-ffetzung, daß mit den Kolstenlieftran- fofort unb mdjt erst, wie im Fricdens- hg vorgeichrreben ist, 30 Tage nach besten In» beten begonnen werde, il/ce Fordermigen zu- l auf 2 0 IJltHtonen Tonnen jähr- trma&xgt. beutirfjen Unterhändler demgegenüber immer wi-.dcr betont, baß warn nut den Kohlenlieftruugen gleich be­tt > würde, durchaus keine Sicherheit dafür r._ daß tn den knttschen Zeiten des kommen- lu ters d e verlangten Lieferungen aufveckst- Ttibm feien. Es müsse daher unter allen Um»

Teu! sch land ei« Minimum belassen wer- i»i'iiL nur bei einer evtl. 0Hehrfördermg solle EuÜening an die Entente in Vettacht kämmen. 'Itz Staiwwmkt bei der Entente zur Geltung ist den deutschen Unterhändlern leider ÖH gckuitgen. Es wurde abgckehnt, eine Ver-1

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General-Anzeiger für OberWen WW

Sw!Mng»ninr-r»l! u. Verlage Sruhl'lche llni».-8uch- u. Sfetnöruderet K. Lange.Schriftteltung, Seschäftsftelle u. öruderef: Schalste. ?.

Vie Vorgänge in Ser Pfalz.

, Berlin, 1. Sept. (WTB.) DemLo-lT^^ sesant. ________________

kalanzeiger" zufolge bemächtigte sich der Be- Ofipv-utzens ausdrückten.

Vvlkerung in der Pfalz infolge der SBor Jf ^ie c n ßc.1 rt tont 20. Armee- g ä n g e t n S u b to i a § b a f e n eine arnüe .W' VJnt 'Deutschen Heimatdienft und oom reauna hiefen nrfpS k9?0^l,rcn5 cn£> Ermlanderbund veranstaltete Er-

p $enW R^testkund- tnilerungsftter an den Tag von Tannenberg nahm gedungen statt. Das französische Miütac ist trotz regnerischen Wetters einen würdigen Ber- ^n Ludwigshafen war am Sonn- laut. Als Hauptteilnehmer hatten sich Truppen abend bie Volksbewegung derartig angewach- aller Verbände der Reichswehr und des 1., 20. unb sen, daß die Franzosen alle Militärposten Armeekorps eingefunden, ferner besondere Ab- von den öffentlichen Gebäuden zurückzoaen p^uungen jener ^rupton, bie bet Dannenberg mit» Der französische Kontrolloffizier Major Men- hatten Eme imübersehbare Menschen-

netriere soll dem Oberbürgermeister dieFr ei- lvarm Sonderzügen tn Hol)en,tem einge» lassung der am Montaa fL hoffen. Es waren erchienen von militärischen

I pn SH 9 r 5 ö a V c" Führern außer dem kommandierenden General des

ton 5h?r frA«vF 20. Armeekorps, Generalleutnant Albrecht, und von der frangvftschen Mtlttarbehorde bis dem kommandierenden General des 17. Armee- L-amstag aufrecht erhaltenen Verbot, die Lud- korps, General von Malakowski, die Füh-- wrgshafener Vorgänge in der Presse zu 6e» rec. ber Reichswehrbrigaden 20 uijb 41. An der handeln, stellte die Arbeiterschaft von Lud- Spitze der Zivilbehörden waren außer dem kom- wigshafen die Forderung, daß ein ausführ- Mlssariscken Oberpräsidenten Winni g und dem licher Bericht in den Blättern veröffentlicht ^?^ngspräjitonlm von Oppen, Oberbürger­werde. J I m£Xl*?r Zulch (Allenstern) sowie die Oberhaupster

Wie der Wnntifipimpr librigen umliegenden Gemeindewesen versam-

ner" erfahr? "ÄSS hGleichzeitig ton drei Tribünen aus wurden i^9^ de- Festansprachen gehaften. Rach der Beendigung der

satzungsbehorde in der Pfalz angesichts der ge- Gedenkseier wu de nachfolgende Trah-tmeldung a n wattigen Volksbewegung an, dieUnterstüt- den Generalfeldmarschall v. Hinden- zung der republikanischen Bewe- burg gerichtet:Ueber 30 000 Teilnehmer an gung fallen zu lassen. der Tannenbergfeier brachten heute wiedwholt das

Es verlautet, daß der kommandierende Ete Tankcsgefühl gegen Ew. Erzellenz als Rett:r General in der Pfalz, General Gerard ab- ^>mat zum Ausdruck. Sie getobten, das berufen und durch General Favolle ersetzt trauen das Eiv. Erzelleiiz m.Preußm setzen,

werden soll " ec'eBI $u re^tfertigen und dazu betzistragen. daß deutsch

M o u n b p i m 1 /gn xcc \ <vv ^"lsch ist. In tieffter Ehrerbietung:

gr r JJ V ^bpt. (Wolff.) Die Ostdeutscher Heimatdienft, Masuren- unb Erm-

A \& e 11 wurde heute vormittag tn fast allen ländcrbund und 20. Armeekörä?l "*

Betrieben in.Ludwigshafen wieder auf- '

genommen. Von den 17 verhafteten Post- und Bahnbeamten sind alle bis auf einen aus Der FriedenSvertrag mit Oesterreich, der Haft entlassen worden. Die Arbeiterschaft Paris, 31. Aug. (Wolff.) Havas. Diplo- fordert auch die Entlastung des letzten Verhaf- matischer Situationsbericht. Der vom Obersten toten, andernfalls sie abermals in den Streikangenommene Text des Friedensver­eintreten werden. träges mit Oesterreich enthält in terri-

--------- tonaler Hinsicht keine wesentlichen Aandertrngoii.

-t .... ~ , Das Begleitschreiben stellt den Grundsatz der Ver-

Em englisch-russischer vertrag. mckwcrtlickrknt Oesterreichs an diesem Kriege auf

KWRZMWWZ^

trag if t>on höchster politischer Bedeutung, weil er ber jtoiStouma^' E^^NM tot

fmersetts em neues Licht auf das Kabinett Limio-t b'e such wirst das man bisher als tovvisorische Lokal- regierung betrachtete und das tat>ächlich, berufen zu hefter-^marfSt ter fern fdtetnt, bie Rolle einer panrussischen RegLnng mto der^eMchn nkt^ SlVenma^ ^fei '-"E M er ^derersetts die ruffifd^gP m üt SmS'unb Ä

w° wetten muß.

England: 1. Mit allen Mitteln die Regierung m ... ...

Lianviuw irn Kämpft gegen den Bolschewismus und *,c *-no at der Bolschewisten, besonders in ihren Bemühungen zur Besetzung von M11 a u, 31. Aug. (Wolff.) Die Lage an der Petersburg zu unten tilgen; 2 il/r Mmiilion und estnisch-ft'rfx'n Front bei Pleskau ist äußerst be- modeme Kriegsmittel, wie Tanks, Llevoplane usw. drohlich Der Fron tdurch brach der Bol- zu liefern, ebenso jede Untersttitzung für die von schewifte n ist vollständig gelungen. Die lettisckie der Regierung Lranosuw angnuorberten Soldaten; Regierung Ix-förbert die baltisckn Landesweln be- um die Rekrutierung der russischen Kriegsgefan-1 tischen Landeswehr stehen der lettischen Reatomna genen in Deutschland zu erleickster.i; 4. die von Regienmg in Kurland keine nennenswerten Tmp-Ibis zum Ottober^'torboten, 'um^auch^dan^