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k|H . r .. München, 30. Aug. (Wolff.) Korre-

ie Nahrheü Uber den putsch- ftonbenä Hoffmann Das Ministerium des flfriu* in A-utzcrn verüiftntücht -me langer- W. t-l-

d- die bereits gemeldeten . SMto

«erben, In den anderen Pars T-r

Wir erhielten folgende Meldungen:

d

rat. Darmstadt, 31. Aug. Reichspräsident Ebert und Reichöwehrrnüiister Noske besua^en

Mainz, 31. Aug. (Wolff.) Die fran- osische Militärbehörde verbreitet gende Meldung:

?das vis Monta 1t di der ganzen

Der Besuch de; Reichspräsidenten in Darmstadt.

Lansing über da« »erfahren gegen den Kaiser.

UbTc'n s^'e g'e n "d eH är s e r, ' die amerika- s Wagen zu bette

Nischen Kommi^ionsmitglieder, die sich mit^dieser

-age zu b-k^ssen hatten, waren ausnahchslos > lnensteten das

waldgaues betätigten, fei ausgestellt und für reden Kvvr 10 000 Kronen als Prämie ausgesetzt wor­den Mit Rucks test auf diese flagrante Volker- rechtsverletzimg sei das deutsch-österveicknirhe Aus­wärtige Amt ^rrsucht worden, bei der Entente zu protestieren und beim Mimltermm Tusar em- zilschreirm.

aT nt ii; r b a m, 31. Aug. (Wolff.)Man­ier Guardian" bringt einen ausführlichen, der ,em Yo-lr World" entnommene Bericht aber ,.e am August vom Senatsausschuß für aus- Xt/' ♦ige Angelegenheiten vorgenommene K r e u z- t)e l. ö r Lansings über die 14 Punkte, die 2cha. > rnng-Rkgelinig, das Verfahren gegen den ooniitii igelt deutschen Kaiser und den Vertrag zwischen England, Frankreich und den Bereinigten Staaten. Lansing erklärte bezüglich des Vcr-

Ätei "irr Staube, «ätenb bie WM -nun rriib zunächst nach Heidelberg erfolgte, do Reich-sPräsident Ebert seiner Vaterstadt einen. Be­such abstatten will. '

nach der Mittagstafel die Kunstausstellung auf der Mathildenhöhe und folgten damr eiiut Einladung des Oberburgermeisters zu einer Tasse Tee die in den Zimmern des früheren Grvßl^rzog. aus dem eirAemnnmenttmttde^Hier-m

^Nach d^ Pariser Ausgabe desNew Porter Herold" b^schlvsi'en Amerika nnb_England, im Laufe der nächsten und übernächsten Woche täglich 2000 deutsche-^iegsg^mtgene <chzutran^ portieren. Augenblicklich befanden sich 48 OM) deutsche Kriegsgesangeiie unter amerikanijcher Be­wachung. Tas Blatt sagt loortlich: fran­

zösische Regierung will die unter ihrer^Bewachnng lesindlichen Gefangenen zuruckbchalten bis der Fri-edensvertrag ratifiziert wordeii

6 -London, 31. Aua (Reuter ) Es md An­ordnungen zur Heimbeforderung dec aus fran­zösischem Boden m englischer S) a n b befmd.ichen deulscheiigefangenen getrogen worden.

Zür Rückgabe der Gefangenen.

Versailles, 31. Aug. (Wolff.) TasPetit m ii r n n 1" schreibt, daß. man in geiiNssen po­litischen Seiten glaube, daß von den Allrerten in L AugouW, in-dem sie de.i Friedensvertrag dinsick tlich der Bedingungen über die deutschen Kriegsgefangenen sür gültig erklärt hatten, wahr­scheinlich eine G e,g euleistung von Deutsch­land erwartet wcrix, tiarnlich, haß ^eichchland s-niort Oberschlesien räume. >»m uvrigeu glaubt'das Blüt't, der Vorzüge Abtrans^rt der Kriegsgesangenetz sei «auf den englischen Einfluß

lung über den Putschversuch IN Sud» wigshafen, in 1" Vorgänge bestätigt werden, pfälzischen Städten hat sich nach den bisher vorliegenden Nachrichten nichts Besonderes ereignet. Auch in Speyer ist alles ruhig.

ollen, müssen schließlich auch die fran- fuschen Räder stillestehen; der angekundi^te utsche Abwehrstreik hat den französischen Militaristen doch wohl zu denken gegeben. Ät Freitag standen in Ludwigshafen schon je Fabriken und Industriebetriebe, ebenso »«r Straßenbahnbetrieb sttll.

Berlin, 0. Aug. (Wolff.) Wie der Vossischen Feiig" aus Ludwigshafen ^meldet wird.idas Poft-und Bahnpersonal Dom vorigen ^tdienft aus der Jnternie- i-unn entlassen nden, nicht dagegen die ver­hafteten sonftigeVeamten, welche von den -'.rnrnDfeu pachtn den besetzten Diensträu- men anget<osseiurden. Sollten diese bis 10 Ubr vornntti nicht in Freiheit sein, so ist die Angeftelllhaft fast aller öffentlichen I und privaten betriebe, auch der .Groß- ; Sen, z. B. dcfälzischen Bank, sowie die , bestellten deristen Detailgeschafte, ent- Men völlige ssivcResistenz aus-

1 zuüben,

Die Bewegung der Eisenbahner.

B r e s 1 a u, 31. Aug. (Wolff.) Eine mon vie-, len Tausenden heute im Zirkus Busch besuchte Versammlung der Eisenbahner nahm eine Entschließung cm, m der festgehellt wird, daß 'die maßgebenixm Körperschisten die Forde-, ruugen der Eisenbahner wohl als berechtig au-, erkennen und den feilen Willen bohnern zu helfen. Tie Versammlm^ halt aber nach wie vor an den Forderungen ftst und ec* wartet, daß die maßgebenden Kor^rsck^sten ihren) i Willen in die Tat umsetzeu. Zur Ko hlenv er-, < sorgung für Hausbrand und ^nduittie steht die Versammlung auf dem Stauopmlkt, daß sie die v Verantwortung nicht auf sickst

will, die entstellt, merci die Schuld des Zusamnuu- bruck.es auf die Eisenbahner fallen wuroe. Mrd dem Bewußtsein, daß das Proletariat in erster Linie die größte Not zu tragen, und.crdulven hatte hält es die Versammlung für ihre Pflicht. aus allen Kraft die Fertigstellung von. L-olomviiom und Wagen zu betreiben, vorausgesetzt, daß die Eilen-,

' die Gewähr dafür leistet, den 23fr, Miteestimmungtzrecht eiuzupäumLn

Bus dem besetzten Gebiet.

oz Mainz, 1. Sept. Im vorigen Jahr<^ lagerte in Mainz im O f fi z iers ka > lno emS Menge S a c ch a r i n , das aus der Schwerz em- gesckmuggelt war. Der reguläre Preis für Sac­charin betrug pro Kilo 72 Atari, rm Sck)leichhandel aber wurden für dieses Quantum Preise bis zuj 500 Mk. gefordert. Das in jenem Kastiw eiN- gelagerte ©aedjarin kam durchmehrere Hande; in bcii Besitz eines Frankfurter .Geichaitsmannes^ Sie «u beit ©tiebunflm B-t«li-N«n batten mfo- fern Glück, als das Verfahren gegen sie auf Grund der Amuestte eingLstellt wurde, imr an deut Wiesbadeiier Settagenen Niklaus Buche na ui blieb die Sache bangen. Er hatte eine Vermitt- luuasgebühr von 100 Mk. erhalten undbekanr nachher dafür einen Strafbefehl über 4000 SRu Sckwffeugericht und Strafkammer bestätigten den; 6tIÄerurfeI. 31. Aug. Di- 5ran- zosen haben am Freitag die Grenze der nördlich von Frankfurt laufenden Besatzung s z o n e um rund drei Kilometer zur ü ck verle g t und du Dörfer Nierstadt und Weiijkirck-en geräumt. Del Bahnhof Weißkirch-en blieb bestßt. Auch die &e> mciitbe Sossenheim wird m den nächsten 4mgea von der Besatzung verlassen.

Aus dem Aeiche-

zu gehen.

Ein Steg der Bolschewisten?

A m ft e r d a m, 30. August. (WTB.) Die lischen Blätter vom 28.d.M, bringen E dralch lose Preß-Meldung, der zu folge die Bolfche, misten einen großen Sieg über De­nikin errungen haben fönten, bis ur Linu Wolotsck'ansk (40 Meilen nordöstlich von Charkow). Kupianft-Borisogliebok-Poworiiw-Kamyfchin vor- gedrungen find und zahlreiche Gefangene, sowi" qwße Beute gemacht haben. Die Donkosaken unte General Mantow, denen es gelungen war, dv bolschewistisck>e Front zu durchbrechen, sind buch stäblich abgeschuitten. worden. Eine aus Freiwil ligen bestehende Ossiziersdivision hat 400 Oliv ziere an Toten und 160 an Gegangenen verloren, Das gesamte Astrachaner Infanterie-Regiment ist gefangen genommen worden. AuNallend an dreier Meldung ist fedoch, daß die Gelamtzahl der Ge- sangeneu nach dem bolschewiltilchen Communiaus nur 1000 Mann und die Gesamtzahl der erbeute­ten Maschinengewehre nur zehn beträgt.

Breslau, 30. Aug. (Wolff.) Der "Reichs- und Staatskommissar für Schlesien und Westpos^ wird aus allen Kreüen der B.-vozkermtg Dleffchle- siens, vor allem aber auch von den p ü-ilch-u Ar­beitern mit den dringendsten Bitten besturint, das Militär nicht aus seinen bi5l>erigen Sta^ orten zurückzuziehen, da man sonst neue )8e* unruhigungen und neue Arbnteraus|a>reitungew befürchtet. Der Reichskomrniiiar erklärt hierzu, daß er keineswegs daran dttike, den der ruhigen, arbeits­willigen Mvölkerung OberschlLsiens gewahren! Schutz der Lieichswehrtrupven gegenüber den Un- riiheslistern und Störenfriesen zuruckzuziehen. Das Militär bleibt, abgesehen von eungen aus Zweck­mäßigkeitsgründen vorzunehmendim Truppenver- scknebungen, nach Wie vor znm Schutze des ober- schlesischen Volkes in Oberschlefien Wachsam und schlagfertig wird die Reichswehr jeden neuen Ver­such zur Beunruliigung des Volkes oder zu eiliem Angriff auf unsere Landes grenzen nn Keime er- sticken. Zu irgendwelcher Beimruhigung auch in dem 1 Grenzbezirken besteht daher kem Anlaß.

Washingto n, 31. Aug. DieKolm Ztg meldet: Kriegsmirttster Baker hatentart, daß auf Ersuchen des Obersten Blates zwei ame^kani che 1 Regimenter Befehl erhalten haben, nach Schlesien

vttsuch in Ludwigrhasen?

Die französische MilitärbehLrde in Mainz ! eine offizielle Richtigstellung herausge- ven, worin sie es ableugnet, daß ein gegen e bestehende Macht gerichteter Versuch statt- Mden habe. Wir geben diese Notiz nach- hend wieder, und unsere Leser werden da- >ch finden, .daß sie so klug sind wie zuvor, fr wollen gewiß nicht sagen, daß wir über s Ludwigshafener Ereignis völlige arhcit gehabt hätten: wie es in folchen >llen geht, können erst amtliche Feststellun- n die Zusammenhänge erkennen lassen. >er die französisck)e Erklärung ist nur eine ehauptung, die, weil es sich um Frank- ich handelt, das mit den deutschen Verra- ch offensichtlich gemeinsame Sache macht, t größtem Mißtrauen ausgenommen wer­kt muh. Die französische Notiz lautet:

der Ansicht, daß eiu gesetzlick^ V^fahren n^chk möalick sei. Aus die Frage des Senators ^orat)., Wird ein Verfahren stattsinden?, sagt Lansing lächelnd, daS habe ich nicht scsagt Am Frage des Senators I o h n s o n, ob wahrttid der Ver Handlungen in Pans die 14 Punkte des Pra| - Anteil tur Sprache gekommen seien, erwiderte Lansing:Ich glaube nicht." Senator Johnson fragte:^anbeUe sich es darum, daß, auf den l l Punkten beftanden werdeii mußte? Lansing erwiderte:Nicht, daß ich wich erinnere Lan­sing erklärte auf Befragen, seiner Ansicht nach hätte Japans Unterschrist unter den Völker­bunds vertrag auch ohne die Entscheidung bezöge lieh Schautungs erfolgen können.

Oberschlefien.

Mann»-im. Sv. Auz. <WTB.> Di- Mal-- genttale meldet: Heute vormittag fand mit Ge- khmigung der französischen Behörden eine $8er» fr au en 'srn ännerversamrnl ung tn Lud- f en statt an der rund 2000 Manner

Patteiw und die Führer alter Gewerkschaften Die machtvolle Versammlung führte L einer eindrucksvollen Kundgebung "irdas Deutschtum in b er Rheinpfalz 4 SU einer kckarfm Ab«ch»nngmN »en Sran^ ^rjt und ihren Protektoren. Mit rücksichtsloser Laheit wurde die bisherige Vergewaltigung in '#rt Pfalz gegeiselt und mit voller Einmüttg^keit *ine Entschließung angenommen, Ni der es heißt: Me Arbeiterschaft Ludwigshaseiis wird ani Montag ,1lrbcit wieder «Hufnehmen. Sie ermattet ledoch miden ftanzöfiscix t Behörden, daß alle unschuldig Lüfteten sofort auj freien Fuß gesetzt werden.

<7tiuv* . , OT>rttiri < l < .w cY-«if Vim vX 5)1 r-i

daß im Einver-nehmen mit den Minetten die Her- . obfetzung der Heeresmachit in der Hauptsache erst im kommenden Frühjahr borgenommen Witt, mit Rüchickt auf die im Winter etwa neu auslebenden Putsche und Unruhen. Was besonders Hessen be­treffe, sagte der Minister zu, bau in den hessischen Garnisonen vorzugsweise Angehörige des hessischen Volkes garnis-oniert werden sollten. Zur Kohlen­frage äußerte sich die Reichsleitiing ähnlich wie in München, Stuttgart und Karlsruhe. Ferner wies der Reistslvehrmii,ister daraus bin, daß tne Un­ruhen in Oberschlesien nur durch da? schnelle uiw energische Eingreifen der Reichttvehr imterbruat werden konnten und daß die Reichsregierung sest; entschlossen sei, in ähnlichen Fallen mit großttl Sch.nelligkeit und mit gleicher Schärfe Vorzügechu, damit endlick-e Ruhe in Teutsch>land geschafsen würde. Bedauerlicherweise seien besonders bürger­liche Kreise noch, nicht von dem Vertrauen m die Zukunft des deutscheli Volkes durchdrungen. Ohne dieses Vettrauen aber sei em Wiederausbau Deutschlands unmöglich.

lieber die jüngsten Vorkommnisse in ; udwigshafen sind in der Presse des unbe- . täten Deutschlands unrichtige Mitteilungen ioffenilicht worden. Es haben in dieser !adt keinerlei gegen die bestehende Macist ge­ästete Versuche stattgesunden. Die sofort em- leitete Untersuchung hat gezeigt, daß dec blu- ,e Zusammenstoß durch übermäßige erbos ität der ö rtlichen P olizei D. Red.) hervorgerufen worden ist. Dieser bäuerliche Zusammenstoß hatte den Tod icier Postbeamten zur Folge. Die Unter5 chung wird fortgesetzt. Der Zwischenfall ist reinzelt geblieben, und in Ludwigshafen wie der Pfalz herrscht weiter ungestörte Ruhe/

Bon derUntersuchung", die fortgesetzt täte insoll, versprechen wir uns nicht viel. 1 ist- os hat sich berausgestellt,

.ß die deutsche Bevölkerung fürUmstürze" ,i Dottenschen Sinne keineswegsreif" ift! itrnmr herrscht in der Pfalzungestörte iuhe". Ruhe, aber keine Beruhigung. In dentscheii Kreisen ist die ,.,Nervositä1" ber das französische politische Schieberttim ck keineswegs befeitrgt. Die französischen schörden haben aus praktischen Gründen ne höchst bemerkenswerte öffentliche Kundgebung der deutschen Bevol- \tuvQ in Ludwigshafen zulasten müssen, der sehr offenherzige Worte über die bis- riqe Vergewaltigung der Pfalz gesprochen mdeii. Wenn die deutschen Einwohner

a nicht der Fall, wird die Ar- Pfalz eingestellt. Weitere Ver- persönlichen Freiheit werden t-iirw Miinntu-jvi**- Aktionen der Arbeiter- und Eracrtchaft beant oortct werden. Die Preise- und Wmmlungsffn ist sofort hnznsteNen, eben» ä volle BeivesMsfrei^it für Regierimgs- und ^lwaltungsMei. _ Die Versammlung bebeutet vollen Erst»y der reichstreuen Bevölkerung in bex Pfalz, be,tt)ers der Llrbttterschaft, die sich -aimüttt mit Einfluß der Unabhängigen hinter ihre Fühn stellte.

C. 203

\ Anzrlaer

' 11 nb oeierlagZ.

Bezugspreis: wOtf.1.60, oiertel- nlgülf.4.86; durch '2 "-Zweigstellen Kl S-L5°: durch W 4.50 oiertel-

^sfchl. Bestella.

ÄD'?"^UÜsie: 2^chnstleitunqll2 etl°^hkschästHstefle51 'chubfürTrasttnach. x>ten ^njtiger (Ste&eB.

Mt|<t)e<Honto: öirtfiirt a. m. H686

Darmstadt, 30. Aug. (WTB-) Um . 11 Uhr fand im Staatsministerium offi­ziell e r E m p f a n g statt, zu dem außer den Mitgliedern des GefamtmiNisteriums und den zurzeit in Darmstadt anwesenden Staatsra en und Ministerialräten die Mitglieder derhessi- schen Volkskammer eingeladen waren, ferner der preußische Geschäfttrager, der Drrekto^b Oberpostdirektion, der Oberbürgermeister von Darmstadt mit einer Abordnung der Stcchtt Verordnetenversammlung und der Polizei direkter, weiter der Kommandeur des Reichs­wehrschützen-Regiments Nr. 35 u. a- Mmtt stcrpräsident Ulrich begrüßte den Reichs­präsidenten mit folgender Ansprache.

Seien Sie herzlich willkommen hier im Kreise der Vertreter und Beauftragten des liessischen Vot- ke^. Es ^Zcht uns rur großen Ehre mw^nn^ f1innn > bearüfen zu können ,bcrun dieser Besuch leat Zeugnis ab davon, daß das fuWbare 6rteben letzten Jahre rulstgeven Z^^^ia^venn nM^'d?s^utsck^ Volt zu Gnm^e g}K| Der FriedcnSvcrLiqg vor der > Gerade Lassen gehört zu den Ländern des Reiches, französischen Kammer.

die insolge des entsetzlichen 3ni«br^ ^ Paris, 30 Aizg. (WTB.) Tie Kammer hältuismäßig hart -u lei^ l^ben. Nah^ duhr^gestern mit de? Erörterung des Friedens^ Dttttel des Landes ist feindlich besetzt. $ fonte, daß er dem Ver-

Sckwinigkeiten das für die Landesvettvalttmg mit ^xtet Mängel zustimme. ?ie Re-

fick! bringt und insbesondere wie schmerzlvch die I - nulffe eine rheinländffche Polttik verfol-

Interbredfung der altgewohnten VerbrndmiMn un- sich auf die Wünsche der Bevölkerung stutz:,

tttsst liegt auf der Hand. Dazu kommt die G^-1 -. ' .,, < qirmf'en, aber doch deutsch b(eib:n - sahr,die durch eigene E Autonomie im Rahmen deutsch-

das Berslündnis, ja seü»st das Gefühl für me Jtot «nwfeen wolle. Barras verlangte, daß nach des Vaterlandes so völlig ablMiden ge^mmen ü D^etzimg der moralische Einfluß Frankreichs daß sie sich nichtMmen, chr ng«ies Volk zuver- ^^^.inlcmden bestellen bleibe und eine Ga- raten. Las ist eine ^Trl^Littlatton für das ^Sicherheit für die Zukunft, biete. Albert Deutsche Reich und für Hessen. Ziffer Herr zu ann $ erf£ärte, daß er die militärische Neu­ro erden, ist die §>auptauf4abe des Reiches und ber D y creieben hätte und daß er mit der

Länder, die in unerscküstttetticher zueinander 0 Rbeililanden einverstanden sei.

stehen und alles tun muhen, was geeignet ist, A^ganoa i des Trackes auf die Be-

bie Cinhett Teuffchlands zu nmlwen. ab ^Wraer meinte der Rtt»ner, daß

Besuch unserer obersten Reichpleittrng soll als Zci- vottermlg av. o Rutschen Einheit mtt chen des eisernen Willens, zu wirken, gelten. Möge Interessen FvantteickB in Widerspruck) stehe, es vollaus gelingen. und war bemüht, zu bÄveisen daß die neuen

Reichspräsident Ebert Elemente in Deutschland eme Neugeswltmig

. . , | öeutfcken Volkes voraussehen ließeii. Thomas lagtu

antwortete in einer längeren Rede, in der er y,eiia(( darunter, daß der Krieg zum

das Verständnis der Reichsleitung für Oie ^stenmal als Verbrechen behandelt wer^, und daß durch die Besetzung wichtiger Landesteile m U- sich ^r Aburteilung des Kaisers nicht Hessen besonders schwere Not betonte und ver- entgegensetze, da einmal d.e Frage der V^rant- sprach s-in-rs-its alles zu tun, um der groben nwrnit-eit g-st-»t sei, Truttch^md

s'= sTintfpa xu steuern reicks Forderungen gerecht werd.m. Vezug ich ves

Not dev Boltes zu Heuern. Völkerbundes fragt Tlwmas an, ob ine Negierung

Tas könne ledoch. nur bann wenn ^°"erv"2i^.^^^^erhalten wolle oder ob

alle Berufenen.daran, arbnttten^ wr sie di' des Völkerbundes einfchlag«i werde, di:

Volk bis zum letzten Arbeiter das Verständnis ur 1 ie bedeute.

die gesamte Not und für die Notwendigkeit unbe- das Heck Franwn. ^st-xreick

dingten Zusammeiihaltens aller Krepe gewahr- Der Fitedensvertrag Mit CCftcrretfl). leistet würde. Einzelne Volksteile fäunten wohl Paris, 31. Aug. TieKöln. Ztg."meldet: Der unter der druckenden Not vorübergehend von Dbcrfte ^t hat am Samstag die Beratungen über Deutschland gelöst werden. Lowie aber die größte n<ntCTt Wottlaut des Entwurfes des öfter» Not behoben ist, würden sich, das sei eme W ^schifcheu Friedensvertrages beendet Ueberzeugung, alle Angehörigen des deutschen Vol-1 ben Wortlaut des Begleiter^fes festgesetzt les wieder auf ihr Deutschtum und auf die Not- Aktenstücke wurden der T-ruckerei zimefandt, Wendigkeit festen Z u s a m men ha l t ens - ba& fie ^ahtt'chcinlich am Dvvistag Ger- befinnen. Deutschland werde uw untergehen. Mit I überreicht werden. Oesterreich erhalt für bie einem üesonders herzlickMi Gluck- und Wohl- eme Fttst von 5 Tagen.

ergchenwunsch für Hessen schloß der Prälident. ---------

t.tS: T'° Unt-r»ru-.,..gd-r T-u.sch-n in

steriurns gemeinsam mit dem Reichspräsidenten Sudböhmen.

statt Tie Beratung dauerte etwa anderthalb Wien 29 Aug (WTB.) TieNeue Freie Stunden. Reichsprälteent Ebert ettlätte zu der fresse" veröffentlicht eine Mitteilung der Hilfs- Frage der besetzten Gebiete, die Reich^regieriins^tt^.^. ^o für Deutsch-S.udbo h- widme derselben die größte Aufmerksamkeit. ni1T die tsckwchischen Militärbehörden in Reichöregierung werde alles tun um größere Er- Südböhmen für die Verhaftung Klernents, des leüfftermtgen für die besetzten Gebiete zu schassen. W^treters des- Böhmerwaldgaues bei der Fme-

Reickswehrminister Nos ke machte Mitteilun- öenskonserenz, einen Kopfpveis von 30 000 Kronen gen über die lieberfitemmg des derzeitigen Heere- ausgesetzt haben. Eine Liste aller Persönlichkeiten, m ben kommenden Fttedensbestand und tötete mit, I sich sonst sür dos Schichte des deutschen Bohmer-

160 Jabruaita Mvntag, 1. oLPEdek 1919

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