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Sonntaa den 3. August

8902

8900V

10 Ubr vormittags:

eeia

statt.

014974

Die Ortsverwaltung.

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Der Borstand.

014962

1904

1854

«, den 20. L 1916.

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Die Metzgergesellen.

014069

Hofmann.

(Es lobet ergebenst ein

Beginn 7 Uhr. Gäste willkommen. >

Sonntag den 3. Angnst abends 8 Uhr findet im Lenzachen Felsenkeller eine

An Stelle amtsbüreaiivor mit Wirkung c lasse ernannt Straße 81 im

T ärmste

Ein-Kcxen ohne Zucker

Sonntag den 3. August findet bei

Wilhelm Geller, Crumbach

Tanzbeiustigung

Rex-Glaser u. Apparate die besten

Vor Nachahmungen wird gewarnt.

Arbeiter. Wir haben Enttäuschungen erlebt Unb dKA wird nicht die letzte gewesen sein."

Demobilisierung der afrikanischen Armee.

Amsterdam, 31. Juli. Das Pressebureau Radio meldet aus Washington: Kriegssekretär Baker teilte mit, daß die amenkanische Arm^k am 30. Juli vollständig demobilisiert sein wird.

Das Sekretariat des Völkerbundes.

Amsterdam, 1. Aug. (WTB.) Laut,,Al- gerneen Handelsblad" meldet dieTimes", daß daA Gebäude Picadilli 117 in Stand gesetzt wird, um als Bureau für das Sekretariat des Völker­bundes zu dienen.

Vom internationalen Sozialistenkongretz.

Prof. Soetbeer verreist bis 1. September

bettessend die sahrzcugen i

Tcrülaal den Verkehr/ L. 437) m Ver 1919 (Reufs-

Tie für i Ziffer XIV w Anlage B Zifs mit Kraftfahrz- den Sactvcrlka für die Prülm 60 V.S., für IM 30 v. £). e

Berlin, Ter Ri

Allgemeiner Eisenbahner - Verband

(Ortsgruppe Gießen).

vermischte*.

Wien, 30. Juli. (Privattelegramm ) gjrr* Bureau. Gestern vormittag nahm das Grotzslug- zrug ,.R69" auf dem Flugfeld« von Aspern auf dem Wege von K a m e n e z,Po do l s k nach Berlin eine Zwischenlandung vor. An Bord befanden sich 22 Personen, darunter die Her­ren der ukrainischen Gesandtschaft und zwei deutsche Kriegsgefangene, die schon fünf Jahre fern der Heimat waren. Nach erfolgter Reparatur wird der Flug nach Berlin fortgesetzt werden.

Gallensteine _

Herrn Karl Broll, Biskirchen ll.

. . . Teile Ihnen glelch^-tkm mit. daß niich ble Kuk mltdemKarlsspruüel von emementsetzl,chent_eidrv fast gänzlich befreit hat. Habe acht kemeSchme^ev melrr.Koliken ireten gar nicht mehr aus, krankslnr««

Die Zusammenkunft des Lydiavereins

Im August fällt aus.

Sonntag benl.Lent. Teeabend, Moltkeßr.4

Bayern-Verein

Gießen.

Samstag, den 2. Aug« abend» 8 Uhr fiaral-Imamlil

z Sonntag den 3. August 1919 Erstes ßeftd. Zugendvereinigung Gber-LaisGlashütten

(tS'rr Reinertrag deS Festes ist bestimmt zur Herstellung der alten Kirche in Unter-Laiö.)

Bett.: Aste An die

Zm Ans« öertünbigung; Empfang her Hessen derf Heimkehr G. t ist Ter Lant Md somit eine für die Grenz llt Herr Pros Ltadthans Tai Ter frühe, ämt niedergele

Gießen,

betreffend Abä W, 3*u (ab

8 4 derB aus Cälacfipj §. 21', ertzäl sttafbar".

Darmst>

Betr.: Fleisch An die Bürg> m > Anschl nir

Ehren und b Kechnungsjabre °^Whlen fin

Ml. Eisenbahnerveffammlmg statt. Herr Abgeordneter Oswald Riedel« Berlin spricht über: Zeit- und Streitprobleme der Eisenbahner." ES ladet höflichst ein Der Vorstand.

jnljalts Ucbcrf mad,Uc9Jb, Fleischbeschau-

Zusammenkunft

Samstag den 2. August abends 8 Uhr im Gasthof Hindenbur 6» 8922

Allseitiges Erscheinen erwünscht Der Ausschuß.

1.60,0k

4.80; i u Zweigs' ^Kfl.50:,Z <gM.4.50ol-

Natifiziemng des Friedensoertrages durch Belgien.

B rüssel, 1. Aug. (WTB.) Tie belgische Kammerkommtssion für auswärtige An­gelegenheiten hat gestern den Friedensver­trag ratifiziert.

Die Unruhen in Straßburg.

Karlsruhe, 30. Juli. In den beiden letzten Tagen sind zahlreiche Flüchtlinge aus Straßburg in Baden eingetroffen., wclche Schil­derungen brachten über die StreikunrUhen daselbst, die anscheinend einen viel ernsteren Cha­rakter trugen als man anfangs angenommen fwt. Augenzeugen bestätigen, daß zwei französische Offi­ziere erschlagen, mindestens. 10 Mann schwer verletzt wurden. Einer französischen Radfahrer­gruppe wurden sämtliche Räder von den Streiken­den in den Fluß geworfen. Auf bem' Platz vor dem Bahnhof kam es M Demonstrationen, wobei die Streikenden dieW a ch t a M R h e i n" sangen und Es lebe Preußen" riefen. Die französische Mili­tärbehörde erachtete es angesichts dieser Vorkomm­nisse für nötig, mehrere Tage lang den Belage­rungszustand verhängen, die wichtigsten Straßenverbindungen mit Militär mit aufgepflanz- tem Bajonett besetzen unb Radfahrerpatromllen zum Ordnungsdienst durch 4>ie Stadt fahren zu lassen. Von den französischen Soldaten wurde dte Bevölkerung vielfach herausgefordert und grund­los verhaftet. Besonders erbittert war. die Bevölke­rung, als man schwarze Truppen herbeizog, um Menschenansammlungen auscinanderzittreiben. Das französische sozialdemokratische BlattDie Straßburger freie Post" bringt einen Bericht Mit der UeberschriftEm dunkler Tag in Straßburgs Geschichte", der aber von der Zensur stark zu- sannnengestrickxm ist. Tas Blatt meint, die Bour­geoisie und das Kapital frohlocke. Die Armee sm im Rücken der Streikenden und gegen das Volk, und die Soldaten beherrschen wieder die Straße. Es müsse gesagt werden, daß sich die Helden von der Marne zu unwürdigen Taten hinreißen lie­ßen.Wir haben vor Adonaten di« französischen Befreier begrüßt, heute sehen wir sie an der Seite des Kapitals zur gewaltsamen Unterdrückung der

Letzten.

Die Friedensmöglichkeiten.

Bern, 31. Juli. (W.B.) Der Chefredak­teur der Reuen Zürcher Nachrichten Baumberger, erklärt in seiner Zettung, seit Enda August 1917 in streng vertraulicher Weise in die von Erzberger festgestellten beiden Fne- densmöglichkeiten eingeweilst gewesen zu fern Bei den Verhandlungen zwischen dem Grafen Bern­storfs und Wilson tm Herbst 1916 habe Wilson selbst unter dem Zeichen der Vereinigten Staaten gegen die Entente einen Frieden gewollt, der Deutschland seinen gesamten Ko-

lvnialbesitz, Elsaß-Lothringen so­wie seine Ostgrenze unverändert ge­lassen und es nur zu einer minimalen Summe der Schadloshaltung verpflickstet hätte. Ende Juni 1917 habe seine Zeitung eine Meldung über Erz- terger gebracht, die damals in der ganzen Welt gewaltiges Aufsehen erregte und ihm eine Menge Interviews von Leuten verschiedener Länder em- brachte. An diese Meldung knüpfte sich eine recht inhaltsschwere Unterredung in Bern, die der Ausgangspunkt der von Erzberger zitierten Rote vom 30. August 1917 gewesen sem dürfte. Es war eine weltgeschichtliche Arbeit für den Frieden, bie der Heilige Stuhl damals unternahm. Eine offene Erklärung Deutschlands wegen rückhallsloser Wiederherstellung Belgiens würde genügt haben, nm Deutschland von dem Frieden seine Kolonien, das Elsaß und die bisherige Ostgrenze zu er­halten. Tie verletzende Art, mit der in Berlm diese Bestrebungen ignoriert wurden, haben den Vatikan veranlaßt, seine Haltung gegenüber Berlin noch vorsichtiger und reservierter zu gestalten. Baumbcrger schließt: Trotz aller Schärfe seiner Anklagen hat sich Erzberger noch große Zurück- lwltung auferlegt. Er hätte noch mehr Einzel­heiten über die Friedensmöglichbeiten von 1916 und 1917 sagen können. Er hat auch der Krise vom Frühjahr 1918 nicht Erwähnung getan, und auch nicht die letzte Friedensmöglichkeit von Ende Juli 1918, wo Wilson nochmals zum Verständi- gungssrieden bereit war. Wilson war von 1916 bis zum Waffenstillstand alles andere eher als ' ein Feind des deutschen Volkes, und wenn erst die Protokolle der Pariser Konferenz der Oeffent- lichkeit zugänglich sein werden, dürste, sich zeigen, daß Wilson auch auf dieser nicht als Femd Deutsch­lands gehandelt hat. Wenn Deutschland das linke Nhei nufer mit Köln erhalten blieb, so dankt es dies nicht unwesentlich Wilson.

ferung fügen, wenn sie von der Entent^ tatsäch­lich dazu gezwungen werden sollten. L«r Ver­treter der Eiltente behielt sich die Antwort auf diese Erklärung vor. In der Frag« der Lieferung von Tieren ist eine große Anzahl technischer Einzel­heiten zu besprechen. Hierfür ist eine Sitzung für den 2. August vereinbart.

Der Friedensvertrag vor dem amerikanischen Senat.

Amsterdam, 31. Juli. Pressebureau Radio. Ter Senatsausschuß .für auswärtige Angelegen­heiten wird morgen über den Vertrag von Ver­sailles zu beraten an sangen. Die Verhandlungen werden vorläufig öffentlich fein, nämlich so lange, wie der Ausschuß die Sachverständigen hören wird, die Über die Gebietsfragen, die Ent- schädigungs-, die Wiedergutmachungs- und ver­wandte Fragen Bericht erstatten werden, was mehrere Tage in Anspruch nehmen wird. Die Sitzungen des Ausschusses, in denen über die Ein­wände gegen den Vertrag beraten werden wird, werden unter Ausschluß ver Oefsentlichkeit statt- sinden. Der Senat hat beschlossen, über den amew kanisch-fvanzösifcken Vertrag in öffentlichen Sitzun­gen zu verhandeln.

Ittrchttche Nachrichten.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Sud-Anlage). Samstag den 2. Aug.: Borabeiü» 7.30 Uhr, mor­gens 8.30 Uhr. Abends: 8.20 und 9 Uhr

Israelit. Religion s gesell schäft. Sabbatfeier den 2. Aug. Freitag abend 7 30 Uhr, Samstag vormittag 8 Uhr. Nachmittag 4 Uhr. Sab­batausgang 9 Uhr. Wochengottesdienst: Mor­gens 6.30 Uhr, abends 7. Uhr.

IkMtt Tabckrbeiter-Verband

(Srtöoerroaltunfl Metzen)

Sonntag den 3. Anguft nackm. 3 Ubr findet in Gießen un(«ewerkichaftsbaus,Schanzenstr. 18, eine

Mitgliederversammlung

statt.

Tagesordnung: 1. Die Arbeitslosigkeit in der Tabakindustrie, wer hat Anspruch aus ReichsarbeltS. lofen-Unterslützuna und wieviel muß dieselbe pro Tag betragen. 2. Die neue Tabakneuer.

Redner: Kollege Alfred Kiel, Gießen. Sämtliche VerbaudSmilglieder von Gießen sowie der umliegeuden Orte werden hiermit eingeladen.

R^Ju9teiifn ,

PK' w W'!! MW

Eine Erklärung des Nuntius Paeelli.

Berlin, 31. Juli. Vom Nuntius Erz­bischof Pacelli geht Uns aus Rohrschach folgende Erklärung zu: Man Hot behauptet, daß der frühere Llbgeordnete Herr Erzberger die Antwort des ehemaligen Reichskanzlers Dr. Michaelis vom 24 September 1917 betr. Belgien durch den Mün­chener Nuntius erfahren habe. Der Nuntius de­mentiert dies aufs Entschiedenste. Er hat Erz­berger weder von dem Inhalt seines Schreibens vom 30 August 1917 an Michaelis, noch von dem der obenerwähnten Antwort in Kenirtnis gesetzt.

Die Ablieferung der Milchkühe.

Versailles, 31. Juli. (WTB.) Heute fand die erste Besprechung zwischen den deutsckpcn und französischen Sachverständigen über die Ab­gabe von Tieren nach der Anlage 4 zu dem Ar­tikel 236 des Friedensvertrages statt. Von den deutschen Kommissaren wurde zu der Frage der Ablieferung von Mchkühon ausgeführt, daß es nicht die Absicht der Entente sein könne, auch noch nach dem Kriege die deutschen Kinder durch die Entziehung der Milch zu schwächen. Es wurde darauf hingewiesen, daß sich auch bei der Entente selbst gegen die Lieferung von Milchkühen Be­denken erhoben haben, wie insbesondere aus einer Rede Lord Robert Cecils im cnglifto Unter Hause berwrgebe. Die deutschen Delegierten erklär­ten, daß wir fest darauf vertrauten, daß die Entente Deutschland die Lieferung von Milchkühen aus den deutschen Beständen er­lassenwerde. Sie würden sich aber dieser Lie-

Reichs fett stelle, dec btt aus dem besetzten Gebiet lommenben Oele, Seifen und Settefest- zuhalten" versucht, ein Gebaren, ba5 bereits den schärfsten Protest der interessierten französischen Händler und des Frankfurter Lebensmittelamtcs hervorgenisen hat. Tie Franzosen drolien mit Zwangsmaßnahmen, aber die Berliner Fettbehörde beharrt unverändert auf ihrem Standpunkt.

Vie Nommunalwahlen.

O Klein-Linden, 30. Juli. Tie Stlch- wah l zur B ei geo r d n e t e n w a hl findet am nächsten Sonntag zwischen den beiden Kandidaten Beigeordneten Wil!-elm Jung VIII. und Unter- Assistent Heinrich Luh statt.

yod?fcbttl8iad?rid?iett.

rj Marburg. 31. Juli. Nach dem letzt erschienenen 177. Nommsverzeichms der Philipps- Universität vom diesmaligen <->ommerhalbwhr be­trägt die Zahl der immatrituMen Studierenden 3924. darunter 497 Frauen. Dazu kommen noch 34 Männer und 17 Frauen, die zum Horen der Borlesungeii zugelassen sind, so daß die Ge­samtzahl der Universitätsbesucher auf 3975 erhöht gegen 1885 im letzten Zwrichensemester und 2410 ' im letzten Winterhalbjahr. Es studieren 271 Man­ner und 3 Frauen Theologie, 709 M. unb l4 F. Jura. 1180 M. und 124 F. Medizin, 1267 M. unb 356 F. Philologie. BeherrnMet find 2819 M. und 387 F. in Prußen, davon 956 M und 96 F. in Hessen-Nassau, 579 M. und 108 F. find aus den übrigrii deutschen Staaten und 29 M. und 4F. flammen aus dem Auslande.

reftgotiesdienstinderrttrchez.Unter.Lais

Feftpredtger: Pfarrer Herpet-Lißberg.

3 Uhr nachmittags:

waldfestimwaldebeiVber-Lais BegrüßunaSansprachen: Pfarrer Weidner- unb Bürgermeister Schauermann-Ober-Lais.

Ausführung der drei großen Volksszenen auö Schillers Schauspiel:

Wilhelm Tel!"

«Schwurauf bemRütli - Apselschnß GeßlerSTod) durch Mädchen, Jünglinge und Männer aus Ober- LaiS unb Glashütten unter Mitwirkung von Herrn Job. Meißner, Direktor bes L-tabnbeaters in Heidelberg, der Herren I oh. Hein» unb Ernst Langbein- vom Hess. LanbeStheater in Darm- stabt unb Herrn OttoLai.binger vom Stabt- tbeater in Mainz.

Leitung: Direktor Meißner.

Inspektion: Else Brunnkow-Meißner.

Eingeleitet wirb die Ausführung burch baS Hirten- lieb:Ihr Matten lebt wohl", gesungen von 40 Mit' wirkenden, eingeübt von bett Herren Lehrern. Bechlolb.Ober.Lais unb Weber-GlaShütten.

Die Kostüme werben auf Anregung beS BtlbungS. Ministeriums vonl Hest. LanbeStheater in Darm- stabt zur Verfügung gestellt.

Festrede:

Herr Minister Dr. Strecker-Darmstadt.

Gemeinschaftliche Gesänge, Vorträge der mit- wirkenden Künstler, wettere Antvrachen der Herren Abgeordneter Reiber-Mainz. Pfarrer Herpel-Lißdera unb Gustav Senm-Ober-Lais. Schlußwort des Ortsgeistlicheu.

Nreife der LUäll-' Numerierter Sttzplqtz 4 Mk., preise ver Nichtnumerierter Sitzplatz 3 Mk- Mittelstehplatz 2 Pik. unb Settenftehplatz 1 Mk. Schulkinder auf allen Plätzen dte Hälfte.

Anmerkung: Bei ungünstiger Witterung (nur bei Regen) findet bad Fest 8 Tage später statt.

Zm Neuen wett

Ab heute

neues Progrumm

unter Mitwirkung des

ZtimmuKgrkomikersuvreis- gekrönten Couplet-Autors Herrn

Albert Scheu

für Me

Erscheint nach 2

Nr. 67

Bern, 31. Juli. (WTB.), Nach' Mitteilungen des Sekretariats des internationalen Sozialisten- kongresses in Bern haben sich bis heute 2 5 Län­der angemeldet. Bereits vertreten sind bis jetzt acht Länder, darunter England durch Henderson und Ramsay Macdonald, Frankreich durch Nenau- del und Grurnbach, Deutschland durch Bernstein und Wels, Schweden durch Enybjerg. Weite» Vertreter dieser Sanher iverden bis Aamstag er­wartet. Unter den übrigen cmgemeldeten Ver­tretern befinden sich Louguet und Cackstn für Frankreich, Canepa für Italien, Arelvod für Ruß-« ' and und Fritz Adler für Teutsch^-Oesterreich. Bel> giert, das am Februarkongreß nicht teilgewommeni hatte, wird durch Vandervelde vertreten fein. Amo< rikaniscke Delegierte sind bis heute noch nicht angen meldet. Tie Kvngveßarbeiten werden vvraussichtlich erst am 15. August zu Ende gehen. Tie Schveiz wird offiziell an dem Kongreß nicht teilnehmen.

Bern, 31. Juli. (WTB.) Das Programm der internationalisttschen Konferenz in Luzern um­faßt die allgemeine internationale Lage unb Wiederherstellung der Internationale selbst. Tie einzelnen Punkte der Tagesordnung sind noch nicht bekannt. Bis jetzt sind aus 25 Ländern 75 Delo» gierte angemeldet.

Einstellung des Luftvostverkehrs.

Berlin, 31. Juli. (WTB.) Ter gesamt- Luftpostverkehr wird wegen Mangel an Be« t rie bsftojf von mittags 1 Uhr ab eingestellt,

Die kanadische Weizenernte.

Amsterdam, 31. Juli. (WTB.) Reuter meldet aus Ottawa: Tie kawchische Regierung wich die von ihr aufgekauste Weizenernde zum Markd preise verkaufen. Spekulaüonen und Unter frontal werden nicht geduldet.

Das Riesenflugzeug beschlagnahmt. >

Wien, 1. Aug. ,(WTB.) Das RiesenflugE R 59" der Deutschen Lustschiffreederei, das mit 22 Personen einen Flug tion Kamenez-Pvdvlsk nach Wien machte und auf dem Flugplatz Aspern lan­dete, wurde gestern nachmittag, wie die Abend­blätter melden, von der interalliierten Kommisfioki' beschlagnahmt. Das Flugzeug bleibt unter dem Schutz der Italiener auf dem Flugselde stehen, bal es an einem entsprechend großen Schupp« mangelt E>itzwelle in Amerika.

Amsterdam, 1. Aug. (WTB.» Laut r,N- gemeen Handelsblad" meldet derDaily Tele-« graph" aus Neuyork, daß die östlichen Staaten von Nordamerika von einer furchtbaren Hitztoclle heim- gesucht werden. Die DurchschnittstemperaAr t®* trägt 100 Grad im Schatten.

im Saalbau Caf6 Leib.

Vorstandswahl.

Wichtige Besprechungen.

Zahlreiches Erscheinen dringend er- wünscht. 014990 Der Vorstand.

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MMckmm 6b' Samstag, den 2. August Tanzkränzchen: > auf der Liebigshöhe

wozu freunbl. einlabet 8870 F. Haruickel.

An- u. Berkaus von Möbeln, kvld, Silber, Antiquitäten, sowleUebernahmeganzer

Einrichtungen. M,# LouiSRothenbcrger 22Neuenweg22. Tel. 176.

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kupferne I Schtwekefsel am Lager in allen Größen Theodor Schmidt, 3ng. Lager Neuen Bäue 9.

Zwirn

schwarz und weiß, wie. bet eingetroffen.

Franz Bette, 8725 Mäusburg 10.

BAYER.VEREIN

GIESSEN

Lichtspielhaus

Heute

Der gelbe Tod

Eine Tragödie der Menschheit in 6 fabel­haften Akten.

Für Jugendliche können wir dieses Ik P rogramm nicht empfehlen. Ferner:

Tee oder Schokolade

Feinpikantes Lustspiel

in 2 Akten.