Ausgabe 
12.9.1913 Zweites Blatt
 
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rAer diel zu lernen Tie Ticrbebalter der abgesessenen Infanteric- Offiziere würden, wenn es blaue und nicht nur Manövcrbohnen gehagelt hätte, nur allzu schnell von unter den Bäumen der Wege und Chausseen verschwunden sein, die sie am *J unö 10. September wohl für bombensichere Unterstände gehalten haben. Auch müssen die höheren Infanterieführer von een om« -agniechefs gar nicht zu sprechen unbedingt früher vom Pferde herunter, als sie es jetzt tun. Geschieht das erst, wenn der erste Schuf) im Unfrieden mit einem wirklichen Gegner los geht, so wird der Eindruck auf die eigene Truppe nicht flut sein rönnen. Die Krieg sgliederung bei Blau ist von der Manöver- leitung mit einem besonderen Geheimnis deshalb umgeben worden, weil aus überschüssigen Truppen des 5. uno 6. Armeekorps dort eine dritte, die 43. Infanteriedivision gebildet wurde Man hat es u. a. der Berichterstattung des Dolfsschcn Telegraphenbureaus verübelt, daß fit das Borlrnndensein dieser 43. Tivision zu früh verraten haben soll. Sicherlich liegt in der vom General st ab ganz mustergültig angeleiteten und unterstützten Tätigkeit der Presse während der Kaisermanöver ein Stück ihrer Erziehung für den Ernstfall. Es soll der Manöverberichterstatter u. a. lernen, in feiner Weise die Absichten der Teilung zu durch­kreuzen, indem er sic frühzeitig verrät ($s ist feooch die Tatsacl)- der Aufstellung jener 4 3. Division unter General von Garnier denn doch ein wenig zu durchsichtig gewesen. Ter rote Tyfifrre1- mutzte sich aus reinen Friedcnserroägungcn ohne wei­teres sagen, das; Blau eine solche dritte Division besatz. Tas wäre vielleicht zu vermeiden gewesen, wenn man den Ueberschntz des 6. Armeekorps: die Brieger Brigade mit den Regimentern 156 und 157, zur Darstellung der roten und blauen Anschlutztruvven aus dem rechten und linken Flügel der beiden wirklich kämpfenden Korps verwendet hätte oder sie zum Teil in den blauen Grenz­schutz steckte. Tiefer AuSweg hätte zwar sechs Bataillone der kaisermanöverhabenden Truppen nicht ganz direkt am Kaiser- Manöver beteiligt, hätte aber die Absicht, so kriegsmätzig wie möglich zu fein, sicherlich gefördert. Die Infanterie und die Kavallerie, auch Nie Pioniere, sind überall in feldgrauen Uniformen aufgetreten. Die Feldartillerie und die schwere Artillerie des Feldheeres trugen die alten blauen Röcke mit den schwarzen Hosen. Es steht schon seit längerer Zeit sest, datz unser Feldgrau sich für die mitteleuropäischen Verhältnisse ganz besonders gut eignet. Tas gilt jedoch mehr für die Farbe als ganz restlos für die heutige Beschaffenheit des Tuches Man hört recht bewegliches Schelten aus der Truppe, das; der feld­graue Rock vermöge feiner Behandlung durch den Färber nicht so durchlässig, also nicht völlig praktisch sei. Die beklagenswerten Verluste bei der 74. Infanterie-Brigade und dem Bromberger Infanterie Regiment 11* auf dem Truppen-Uebungsplatz Arhs, wo nach einem schwül heißen Tage und nicht übertriebenen An ftrengungen der Truppe eine ganze Reilw von Todesfällen vor- Tamcn, werden teilweise daraus geschoben, datz die neue Feld­bekleidung sowohl für die Luft, wie für die Ausdünstung des Mannes nicht in gleicher Weise durchlässig ist wie das alte Blau. Als ein Widerspruch in sich traten im Kaisermanöver die ver­schiedenen Grenadier-Bataillone des 5. und 6. Korps mit weitzemLederzeug zur feldgrauen Uniform auf, was beinahe grotesk wirkte ut^h Schützenlinien noch mehr als geschlossene Trupps aus allerweitesten Entfernungen kenntlich machte. Sehr gut 'haben mit ihren Erkundungen die Flieger gearbeitet. Wo aber ihre Meldungen nicht an höhere Stäbe, sondern in die Truppe selbst abgemorien wurden, hat es mit der Weiterleitung an das Generalkommando ober an die Divisionen gehapert. Es ist dafür in einem Falle ein Zivilautomobil benutzt worden, was nnkriegsmätzig ist und besonders wegen der Schnelligkeit der Meldungsweitergabe ein falsches Bild erzeugt.

In feiner Gesamtheit hat das Kaisermanöver erneut und aller- nachdrücklichst bewiesen, datz nur eine peinlich genaue Ein­zelausbildung in genügend bemessener Dienstzeit und Uebun- geu der älteren Jahrgänge die Truppe und zivar aller Waffen­gattungen auf die Höhe bringen kann, die zum Erfolge unde dingt gefordert loerben mutz, wenn es gilt, im Kriege die Not Wendigkeit der grotzen Ausgaben für die Landesverteidigung im Frieden zu beweifen. General v. Claufewi^ hat einmal ge­sagt:ES ist unendlich wichtig, datz der Soldat, hoch oder niedrig, auf welcher Stufe er auch stehe, diejenigen Erscheinungen des Krieges, die ihn beim ersten Male in Verwunderung und Verlegenheit setzen, nicht erst im Kriege zum ersten Male sehe: sind sie ihm früher nur ein enrziges Mal vorgekommen, so ist er schon halb damit vertraut. Das bezieht sich selbst auf körper­liche Anstrengungen. Sie müssen geübt werden, weniger, datz fick die Natur, als datz sich der Verstand daran gewöhne." An diesen körperlichen Anstrengungen hat es in dem Ma­növer nicht gefehlt, wenn auch die reinen Kriegsmärsche der beiden Parteien nicht die Länge erreicht haben, wie dies bei früheren Gelegenheiten der Fall gewesen ist. Zweimal aber der artig scharfe und bis in die scheinbar geringfügigsten Einzel­heiten genau, bei Tag und bei Nacht durchgeführte Angriffe und ihre Abwehr mitznmachcn wie am 9. und 10. September,

das bringt in Führer und Mann den letzten Fein schliss hinein, den wir brauchen, um dermaleinst in Ehren zu bestehen Taran wird in der Armee an allen Stellen mir der Hingabe und mit dem Eifer gearbeitet, die der wichtigsten Frage würdig ist, vor die Teutschland gestellt werden kann der Frage des -siege« unserer Fahnen, wenn freventlicher Angriff uns einmal bedroht!

Cinh'cbiffnbrt.

Ein Flicgerungl ück im Manöver.

Buechenbeuren, 11. Sept. Beim Aufstieg eines Mi­litärfliegers im Manövergelände des 16. Armeekorps stürzte heute früh das Flugzeug in die Menscktenmenge. Bier Per­sonen wurden sofort getötet, darunter der Gendarmerie­wachtmeister Schmidt aus Blankenrath. Mehrere Personen sind verletzt. Das Flugzeug hatte sich nur wenige Meter von der Erde erhoben, als der Motor versagte, das Flugzeug umkippte und in die umstehende Sufchauermcnge fiel.

Ter amtliche Bericht an das Kriegsministerium über das Fliegerunglück bei Büchenbeuren betagt: Um 9 Uhr vor­mittags wollte Leutnant Schneider vom Fußartillerie Regi­ment Nr. 12 mit dem Beol'acl'tungsoffizier Cbcrieutnant v. T e u bern auf einem Militärdovveldecker zu einem AufklarungSslug anffteigen. Infolge außerordentlich heftiger und böiger Seiten winde mißlang der Start und das Flugzeug kam nicht hoch und wurde mit dem linken Rad zur Erde niedergedrückt Hier­durch wurde der Apparat aus feiner ursprünglichen Richtung gerissen, marfitr eine scharfe Wendung und raste, die Erde ent* lang rollend, direkt in die zahlreichen Zuschauer hinter der durch Gendarmen gebildeten Abfperrungslinie. Tie Wirkung war ent­setzlich. Ini nächsten Augenblick wälzten sich 6 Personen in ihrem Blute. Sosort tot waren der Gendarmeriewachtmeister Schmidt aus Blankenrath, Landwirt Schneid er aus Sohren, Frau Meurer aus Büchenbeuren und der Knabe Wilhelm Jost ans Hahn. Schwer verletzt wurde dessen Vater und ein kleiner Junge aus Sohren, dessen Name nicht festgestellt worden ist. Die beiden Fliegcrosfizierc kamen wie durch ein Wunder un­verletzt davon. Der Apparat wurde erheblich beschädigt.

Ein Flug auf den Feldberggipfel.

Freiburg (Breisgau), 11. Sept. Der Fluglehrer Fal­ler aus Mülhausen (Elfaß) flog heute vormittag glücklich auf Aviatik Eindecker von Freiburg auf den Feldberggipfel. Er nahm die Luftlinie in einer Viertel st unde.

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Di e Ueberführungssahrt des neuen Marine- lustfchifsesL 2" ist, wie aus Friedrichshafen gemeldet wird, um einige Tage verschoben worden

ltnwerfitäts«>21acbricbten.

- Aus Kiel wird uns berichtet: Tas neu errichtete Ordinariat für wirtschaftliche Staatsivissenschaiten, insbesondere Statistik an der Universität Kiel ist dem ord. Honorarprofessor daselbst Dr. Ferdinand Tönnies verliehen worden.

Professor Dr. phil. Otto L o h >n a n n ist die nachgesuchte öntlaffung von seiner Stellung als Dozent für französische Sprache a > der Technischen Hochschule zu Hannover zum 1. Oktober d. I. erteilt worden.

(ScricbtsfaaL

§ 2td), 10. Sept. Das Schöffengericht verhandelte heute gegen drei jugendliche Burschen von Lich im Alter von 16 Jahren, die am Sonntag, den 13. Juli d. Js. gelegentlich eines

Spaziergangs in der Gemarkung Lich mit einem Tefching Scbietz- versuche machten. Ter 9lngetlagle H. Sch. bat babei auf einen vorbeifabrenben Zug der Butzbach-Licher Eifenbahn gezielt und aeschofien, wöbe da» Geschoß eine Fensterscheibe jert nun inerte. Zum b lud war da» Abteil de» betreffend«» "Wagen» nicht besetzt. Die beiden Angeklagten W. L. und Gg. tL haben nur nach einer Bank und in die Erde geschaffen. Tie drei Angeklagten sind ge* ständig. TaS Gericht erkannte wegen verbotenem Schietzen, be­sonders an einem öffentlichen Platz, wo Menschen verkehren, gege-, den Angekla-.ten H. Sch. auf 20 5)1 L ober 5 Tage Gefängnis. W. L. auf 10 Mk. oder 3 Tage Hast, ®a. A. auf 6 Mk. oder 2 Tage Hast, sowie zur Tragung aller Kosten und auf Einziehung der Schußwaffe.

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Sandel.

Tie Lederpreise. Auf den Herbstmessen in leimig sowohl rote tn Frankfurt a M. sind die L'ebervreife wieder be­deutend gestiegen. Sie werden voraussichtlich bei Eintritt der feuchten Witterung noch werter fteigen, weil sie immer noch nicht im Ver­hältnis zu den enorm hohen Preisen der rohen Häute und Feste stehen. Durch den großen Bedarf für HeereSzwecke und besonder» für die neu zu errichtenden Truppenteile, wozu nur allerbeste Leder- forten verwendet werden, wird der Verbrauch in Leder für die nächste Zeit vermehrt. Ferner wurde bei den f.Hegen auf dem Balkan autzergerooditlich mehr Leder-eng verbraucht al« in nor­malen Zeiten Da» Oiefäfle in rohen Hauten dagegen nimmt durch die hohen Fleischpren'e eher ab wie zu, daher der Tlanqel an diesem Naturprodukt und die hoben Preise, welche nicht allein bei un» in Deutschland, sondern auf der ganzen Erde bestehen.

Märkte.

(In einem Teil der Auslage wiederholt.)

fc. Wiesbaden, 11. Sept. Heu- und Strohmarkt. Angeiahren waren 17 Wagen mit Hen und Stroh. Dian notierte: H e u 5,40-6,60 Mk. Stroh (Richtstroh) 4,60-0,00 Mk., Krumm­stroh 3,60-0,00 Bik. Frachtmarkt. Hafer 16,00-18,00 Mk. Alle» je 100 Kilo.

fr. Frankfurt a. M. V i e h h o f-Ma r k t b e r i ch't vorn 11. Sept. Auftrieb: Rinder 14H, Ochsen 34, Bullen 1, Kühe und Färsen 118, Kälber 702, Schafe 155, Schweine 1360.

Tendenz: Kälber, Schafe und Schweine lebhaft, aernnmt.

Kälber.

Preis für 100 Pfd. Lebend- Schlacht­gewicht Mk. Mk.

Feinste Mastkälber...... 6770 112117

Mittlere Mast- und beste Saugkälber. . . . 6266 108113

Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . 5660 96103 Schafe.

Mastlämmer und jüngere Masthammel . . . 4546 9495

Aeltere Masthammel, gut genährte junge Schafe und geringere Mastlämmer...... 39 - 00 9200

Schweine.

Pollsleischige Schweine von80-100 kg Lebendgewicht........ 63.0066.00 83.0084.00

Pollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht........ 62.5065.00 81.0083.00

Vollstcischige Schweine von 100120 kg Lebendgewicht........ 63.0066.00 83.0084-00

Vollsteischige Schweine von 120150 kg Lebendgewicht........6L0066.00 63.0084.00

Verantwortlich fürAus Stadt und Land" i. V.: K. Neurath.

GEORG A.JASMATZI ArG.DRESDEN GRÖSSTE DEUTSCHE

PUCK

die neue

QualifdfsXtjgareffe M mit Gddmundit mit Hohlmtmdst flach

2. Ziehung 3. KL 3. Prcuss.-Süddeutsche (229. Königlich Prcuss.) Klasseo-Lotterie Ziehung vom 1L September 1913 vormlUagg.

Nur die Gewinne Ober 144 Mark elnd den betreffenden Nummern In Klammern bei gefügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdroek verboten.)

635 3 7 449

41153 330

43623 698 l 45231 .<80 ' 023 47340 «23 45089

50035 44 811 376 887 51029 127 63 409 676 044 52m 73 26Ü 342 412 810 7 40 03 860 5,501 «M 718 54211 408 4 5 8*2 5 5030 388 510 22 773 Mn

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2. Ziehung 3. Kl. 3. Preuss.-Süddeutsche (229. Königlich Prcuss.) Klassen-Lotterle Ztchong vom 1L September 1918 nachmittag«.

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(Ohne Gewähr.)

(Nachdruck verboten.)

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