für den Privatkläger erkannt worden.
Meteorologische Beobachtungen der Station Sie
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Beklagte kann einmal dann, wenn kannte und zweitens
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Die Bautätig Fahre regen Fort-
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Die Verhandlung wird darauf auf eine Stunde ausgesetzt, um den Parteien die MölichkeiL zu weiteren Vergleichsverhandlungen zu kneten. .
Der Privabekkagte hat nch in der Pau,c mit dem Auswärtigen Amte in Verbindung gefetzt und erklärt nach Wieder aufncchme der Verhandlung, daß er den Ausdruck „unlautere" auf keinen Fall zurücknehmen könne.
Der Vertreter des Privatklägers, R.-A. Krieger, lehnt jeden Vergleich ab. .
Der Beklagte stellt sodann fest, daß ihm jebc Adiicht der Beleidigung ferngelegen habe. Mit dem Ausdruck „unlautere" habe er lediglich „unrichtig" gemeint und damit andeuten wollen, daß der Prinatklager aus einer unlauteren Quelle geschöpft habe. Dadurch könne sich aber der Privatkläger nicht beleidigt 1 üblen, sondern höchstens die unbekannte Quelle.
Da Zeugen nicht geladen sind, findet eine Beweisaufnahme nicht statt und cs beginnen sofort die P l.a i d.o y er s.
Ter Verteidiger des Beklagten R.-A. v. Simon beantragt die Freisprechung seines Klienten.
Nach kurzer Beratung verkündet der Vorsitzende folgendes
Urteil:
mögen des Mehlhändlers A d o l f Hans zu H ö ch st i. C. wurde, am 20. Ian. das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Wo« m höchst i. C. wurde zmn Slonfursoermplter ernannt. Konkurs- forberungen sind bis zum 20. Febr. bei dein Amtsgericht Höchst i C. anzumelden. — lieber dasVermögen der Firma oebubroaren- ha ns .Wormatia" Straßer L Lazar in Worms wurde am 18. Januar das Konkursverfahren eröffnet. Rechis. muvalt Baruch in Worms wurde zum Konkursverwalter ernannt Nonkursiorderungen sind bis zum 1. März bei dem Amtsgericht Worms anzumelden.
üan-cl.
*• Konkurse in Hess en. lieber das Vermögen des Gastwirts Ern st (8 r i ni m von L e e h e i m würbe am 24. Jan. das KonNirsverfahreii eröffnet. Rechtsanivalt Tr. Neurotii v? Wvofc’Merau wurde jnnx Koiikursverwalter ernannt. Konkurs- forderungen sind bis zum 15. Febr. bei dem Amtsgericht Groß Werau anzumelden. — lieber den Nachlaß des verstorbenen Cber- amtmanns i. P. Ernst Lubioig Spanier von Eberstadt wurde am 29. Jan. das Koiikursversahien eröffnet. Gerichts Vollzieher t. P. Reibslein in TarmNadt ronrbe zum Koilklirs- verwalter ernaimt. Konkursiorbcrungen nnb bis zum 18. Februar bei dem Amtsgericht Darmstadt I anzumelden. — lieber das Ber-
VISITKA RTFN ln jeder beliebigen Schriftart undKartonsort» --------- ------ sowie mit Zirkeln aller studentischen Ve- dnigungen liefert zu mäßigen Preisen die Brüh?sehe Univ -Drucket^
Aus StaM und (and.
Gießen, 5. Februar 1913.
Die Entlassung der Schüler 1913.
D« wieder die Zeit herannnht, die Eltern und Vormünder vor die ernste Frage der Wahl eines Berufes für die aus der Schule konrmenden Kinder stellt, ist es am Platze, hierbei auf das Handwerk zu verweisen. Das Handwerk in seiner Vielgestaltigkeit bietet jedem Vorwärtsstrebenden jungen Menschen günstige Aussichten auf eine gesicherte Existenz und es ist in vielen Zweigen Gelegenheit geboten, sich selbständig zu machen. Aber auch wem dieses l-etzte Ziel versagt sein sollte, findet bei tüchtiger Ausbildung lohnenden Erwerb, denn viele Handwerkszweige sind in steigender Entwicklung begriffen und in der Lage, gute Löhne zu zahlen. Die vielfach verbreitete ungünstige Ansicht über die Zukunft des Handwerks ist durchaus irrig. Wenn auch im Wandel der Zeiten einige Handwerkszweige dem Ueberhandnehmen der Technik nicht standhalten konnten, so sind doch wieder andere Zweige zu hoher Blüte ge- Icnigt. Bei manchen Betrieben ist eine Konkurrenz' der Industrie überhaupt nicht zu befürchten, da hierin die handwerksmäßigen Erzeugnisse- durch die maschinenmäßige Herstellung nicht ersetzt' nxrden können. Wer aus den zahlreichen Bestrebungen zur Hebung des Handwerks lernt, gut veranlagt ist, nach erlangter Selbständigkeit gute Arbeit liefert und den Wünschen des kaufenden -Publikums Rechnung trägt, wird die Ergreifung und gründliche Erlernung eines Handwerkszweiges nicht zu bereuen haben.
Qhne Zweifel sind die Ansprüche der Konsumenten größer geworden, dem steht aber entgegen, daß die künstlerische Gestaltung der handwerklichen Erzeugnisse, die in zahlreichen. Fachschulen, Kursen und Ausstellungen dem lernbegierigeu dargeboten werden, den jungen Hatrdwerker in die Lage festen, allen Anforderungen zu genügen.
Eltern unb Vormünder mögen bei der Suche nach einem Beruf für den Sohn oder Mündel den Rat beachten, vor allem auf die natürliche Begabung und den Wunsch zur Erlernung eines bestimmteti Gewerbes Rücksicht zu nelftnen und besonders darauf sehen, die Kinder zu einem richtigen Handwerksmeister in die Lehre zu geben. Die durch ordnungsmäßige Lehre auferlegten beschränkten Er- werbsverhältnisse zeitigen nach der Lehre gute Früchte und machen sich später in hohem Maße bezahlt. Ist doch in vielen Fällen die .Unterstützung bei Erlernung eines-Berufes das Einzig.', was die Eltern ihren Kindern auf den Lebensweg geben können Dabei beachte man, daß im Handwerk die Ausbildungskosten gering sind im Vergleich zu den Aufwettdungen, die die Vorbereitung auf andere, viel weniger ausficiüsvolle Berufe verursacht.
In einigen Handwerkszweigen wird während der Lehrzeit Lohn Ibezahlt oder dem Lehrling freie Kost und Wohnung gewährt.
Die Bestimmungen des Handmerkergesetzes über Ge- fettcn^ und Meisterprüfungen erfahren von den gewerb-
gang genommen. Zu den drei oberhalb des Parks in der Nähe der Staatsstraße sertiggestellten Villen sind zwei weitere Häuser int Bad selbst gekommen, nämlich ein Gasthaus und ein Geschäftshaus. - Im Kauf m an n s Er- holungsheim wird die Einrichtung fertiggestellt, so daß es bis Mai seiner Bestimmung übergeben werden kann. Das Gebäude macht einen stattlichen Eindruck und ist eine Zierde der Gegend. Ein Mißstand ist in unserem Bade vorhanden, das ist der Weg nach Nidda, der — sowohl die kurze Strecke, die über Ackerland führt, wie der Fahrweg, die fogenanutc Aepfelallee — bei dem jetzigen Wetter kaum zu pof fier en ist. Tie Herstellung der kurzen Strecke ist eine «unbedingte Notwendigkeit. Die elektrische Leitung im Kurhaus ist noch reicht angelegt.
- Eckartshaus en, 2. Febr. Heute weilte Missionar G s c l l von der Baseler Mission hier. Irn Frühgottesdienst sprach er über den 121. Psalm, den er besonders auf sein Leben bezog und vieles aus der Missionstätigkeit in Afrika erzählte. Am Llbend fänd in der Kirche ein Lichtbildervortrag über Afrika statt. — Am Abend vorher sand der gleiche Vortrag in Langenbergheim statt; er wurde durch die Mitwirkung des Posaunenchors verschönert.
x Steinfurth, 3. Febr. Die obere Schulklasse wird, nachdem in letzter Zeit die Dichtung im Unterricht behandelt worden ist, in den nächsten Tagen der Vorstellung von „T el l" im Frankfurter Schauspielhaus beiwohnen.
Der Beklagte hat unwiderlegt behauptet, daß der verstorbene Staatssekretär als Verfasser des infrinrierten Artikels in Frage kommt. Nach dieser Erklärung kann der § 20 des PretzgcfctzeS ~ ----- in Kraft tritt, wenn
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5.7-
Anlage durch einige barlköpfige Leute gehemmt würde. Es sobald als möglich
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lichen Korporationen zunehnrende Förderung, io daß der junge Handwerker nach vollendeter Lehr- unb Gefellenzett, die durch die Meiftervrüfung gefrönt wird, nicht nur fachlich gut ausgebildet dasteht, sondern auch Über recht fchonc Kenntnisse auf dem Gebiete der Gewerbe- und 'oralen Gesetzgebung, der Buchführung und sonst loertpoUcm verfügt. Fn fachlicher und theoretischer Beziehung ge-. rüstet, kann er getrost den Kampf mit dein Leben anfuehmen und er wird bei Fleiß unb Nüchternheit einer sorgenfreien Zukunft mttgegengehen. ..
Die vorstehenden Ausführungen treffen in gleicher Werse auf bic weiblichen Hanbwerkszweige zu, die ab 1. tn. 1911 ebenfalls der Gewerbeordnung unterstellt sind.
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** ErledigteLehrer stellen. Erledigt find: Eine mit einem cvang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeiudeschnle zu V o l x h e im. Mit der Stelle ist Or- gan ist end len st verbunden. Die mit einem cvana -ehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeind schule z Oppen- r o d. Mit der Stelle ist Organisten- nud Lettordienft verbunden. Zwei mit kath. Lehreril zu besetzende Lehrerstellen an der Gemeindeschule zu Bür st a d t.
** Postpersonal-Nachrichten. Verliehen imirbc vom König von Preußen der Rote Adlerorden 4. Klane dem Postdirektor Becker in Friedberg: das Preußische 'Mllgcmeine Ehrenzeichen in Silber dem Ober-Postschaffner P l a 11 in Worms nnd dem Ober-Briefträger Zinn in Renzepdori. Verfehl wurden die Postassistenten Beplcr von 6kbmi,narb N'niniraüe, el in reich von Wörrftadt nach Röhlinghausen (Wests.), Jung blut von Gießen nach Essen a. b. Ruhr, Kreß von Nnber ^ngclheim nach Dalhausen ,t1tuhr), Lange von Rüsselsheim nacr,_ Werdohl und H. Tl einacker von Sckli^ nach Mtenesscn. Bestanden haben bic Postsekretärvrüsung Postassistent Loos in Worms: die Postassislentenprüfung Postgehiljc Ernst K'r ci m e r m Godbewu. Gestorben ist Poslsekrttär Rohr in Bensheim.
** Tie Tage werben länger., Während Anfang Fanuar bie Sonne 8 Uhr 17 'Diin. aufging, beginnt sie Anfang Februar 7 Uhr 52 Min. ihren Laus unb Enbe dieses Monats wirb bas Tagesgestirn schon Punkt 7 Uhr bei uns erscheinen. Unter ging bie Sonne Anfang Januar 4 Uhr 9 Minuten, Anfang Februar 4 Uhr 56 Min. unb zu Ende dieses Monats wirb sie uns 5 Uhr 45 Min. verlassen.
Laubkreis Gießen.
— L ich, 3. Febr. Hier wird nun schon seit Mai v. I. an den elektrischen Anlagen gearbeitet; aber leider
Nächste» Rmdvielunorkl am 18. Marz.
L Friedberg, 4. Febr. Der heutige vs vubja brfi- Pferbema »ft ivor sehr gut be'ahren. An 200 Bierde warn in den Ställen unb auf dem Markte amveiend. Namentlich roarti: schwere Arbeilspkerde vorhanden. Ter Handel war schon am Montag fielt Tie Prämiierung fand in der Wolfen gaffe flalt Zur Verfügung standen 1500 Mk., wozu die Stadl 950 Mk. gfr geben hat. _
le. Fraukstrrt a. M., 4. Febr. Heu- und «trotz markt. Fnwtqc be? unaunsligen Wetters warm heute am Markt weder veu no!■ ?trotz annembren.
Märkte.
th. httctzen, 4. Febr. Ter heutige Vieh markt hatte einen Auftrieb von etwa 80 ) Sluck ltzroßvietz und 10" -1 0 Stück Jungvieh und Kälbern. Der Auftrieb wäre Ücker bedeutender qeioeici:, ivciui die Seuche, die im Kreise Lantertzach und in der liegend vo ü.uihu ivieder ansacbiodicn ist, die Vielmnkäufer int Lande ni äihifilidt gemackt tzälte. Die (^schairsteute sind vorsichtig geword
denn schon der Semi enverbackl bei einem Stuck Vtetz kann 6e Gle feilen, imc ein Beispiel vom diesmaligen Markte zeigte. In ein Voiveite waren etiua 90 Sluck 'Marllvietz einaeüellt, darunter innfcen fnh 2 Stück, die aus dem BeobachlunüSgebiel Lauterbach vor einiaen Xa ien erworben worden waren. Die Santtiftsvoluej verbot, bic Tiere auf den Markt zu bringen oder zu veräußern, ob. icbon nachweisbar der gesamte Bestand gesund war Ter grove rrmisvort Vieh, der mehreren Händlern getzörtc. muble wieder foilgejchafft werden: er wandert nun auf Märkte in Preußen, wo man nicht so ängstlich ist. Ter Handel in Milchvieh war wider Erwarten besser als am letzten Markte, weil Bedarf für die Ver- sorgung der Großstädte mit Mklck oorlaq. Jlingt-ere, die am Ihoiftc an 3abl und Qualität nicht l eionbers vertreten waten, erreichten feine setzr hohen Preise. Fette Kühe wurden nur für Koblenz angekauft und hielten ihren alten Preis. Einige Stück fette Rinder, Die leiblich qemänet ivaren, gingen nach ben kleinen Landstädten in der Provinz ab. Der Slälherauftrieb, der nicht stark war, ging, soweit Qualitätsware m Frage kam, an Wiesbadener Gintän'ev über, aeringere Stücke blieben in der Bromnz. Im all. t gememen war der Handel gut und wickelte sich flott ob. Bezahlt wurden: Frisch mellende unb tragende Kühe 1. Qual. Mk. 600 bi; 7ou .einzelne bewnders schwere Stücke höher bis Mk. 8001, 2. Qual. Aik. 480—580, 3. Qual. Mk. 350—450, i)itnber unb Stiere für Zuckt- unb Ma'tzwecke Akk. 160 - 200 bas Stiick. Getzanbelt route ber Zentner Schlachtgewicht fette Kühe mit Mk. 74—78 «besser, -rücke bis 'Mk. 82), Kälber -Mk. 98-10" in Qualitätsware, leidjteu Tüttelrvarc Alk. 9o—94. Tie Sckroeinepreije stellten sich jui fcbladjtvei'e Ware, sofort zu lie'ern, auf -Mk. 81—82, für di, kommende Docke Lic’eibar auf 'M. 80 der Zentner Schlachtgewicht
nicht mehr in Frage kommen, da dieser nur der Verfasser nicht genannt wirb. Der daher nur als Mittäter haften, er den Artikel vor Abdruck in den Zeitungen -------- -
wenn der Artikel als befhbigeub erachtet wird. Beides Hb bet Fall. Ter Beklagte gibt zu, den Artikel gekannt und trotzdc-m aufgenommen zu haben. Ter Gerichtshof erachtet den -lrtikel insofern beleidigend, als er gegen den Privatkläger.den Vonvuri erhebt, daß er durch unlautere Nachttchten die öffentliche Mei- nung beimruhigt hat. Es kann dahingestellt bleiben, ob thc Nack richt der Korrefpondenz tatsächlich unnchtig war oder oj lie nur politisch inopportun war. Keineswegs ist l.ienber 'unlauter. Unlauter sind solche Nachrichten, bie unrichtig und zu einem unlauteren Zweck verbreitet werdet. Bet der -trar^ abnrefsung ist das Verhältnis zN7iscken den verantwortlichen Leitern der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" und dem Auslvattigcn Amte zu berücksichtigen. Bei diesem Verhältnis konnte es für ben Privatkläger unangenehm sein, eine Korrektur an einem Artikel zu üben, von dem er wußte, daß er aus der Feder des Staatssekretärs selbst staminfe. D i e S t r a f e konnte n i a) t gering sein, da ber infri minierte V o rwur f gegen einen in der O e s f c n-t l i ck ke i t st eh c n be n, Journalisten außerordentlich schwer ist. Es ist daher aur eine Geldstrafe von 50 Mark und Puvlikationsbesiigniv
Die Folgen von Erkältungen
wird man leichter überflehen, wenn man eine Zeit- lang Scotts Eiyulsion einnimmt unb dadurch dem Körper neue innere Kräfte zuführt. Die Wirksamkeit von ScottS Emulsion ist so anerkannt unb erprobt, daß viele, Erivachsene nnb Kinder, sie in Zeiten von ErkältungSwetter ob. vor Eintritt der rauheren Witterung regelmäßig einnehmen, um Erkältungen unb Husten vorzubeugen. Die Widerstandsfähigkeit des Körpers wirb dadurch ungemein erhöht, eine ganz besonders für schwächliche Personen erwünschte Wirkung, die sonst bet jedem Witterungswechsel mit den bekannten Er- kältungSbcschwerdcn zu tun haben.
AnS den reinsten unb wirksamsten Bestandteilen zusammengesetzt unb durch das eigenartige Scotische Verfahren zuträglich und schmackhast gemacht, ift ScottS Emulsion em zuverlässiges, wohlgeeignetes Mittel, bie Gesundheit rasch unb nachhaltig zu befestigen.
Mau kümmere sich nickt nm bie billigeren Angebote der vielen Nachahmungen, sondern bleibe bei der carten ScottS Emulsion, die ihren Preis vollauf wert ist.
liegt im Interesse der Provinz, die Anlage fertig zu stellen.
Kreis Büdingen.
x Bad-Salzhausen, 3, Febr.
feit in nuferem Bade hat seit vorigem
fehlt immer noch eine Hauptsache — bet Strom. ES wäre sehr erwünscht, die Sache endlich einmal in Betrieb zu nehmen. Der Oktobe/ u. I. war als Zeitpunkt der In- betricbsetzimg angegeben worden, dann wurde der 16 Tcz. angenommen, bis man bann weiter auf Weihnachten vertröstet wurde. Jetzt ist der 1. Februar vorbei und immer sieht man noch feine wesentlichen Fortschritte. Als Grund der Verzögerung höd man, beim Auisteklen der Masie rofuben Schwierigkeiten bereuet, hauptsächlich in Birklar. Es turne doch wirklich bedauerlich, wenn die Ausführung der betr.
Höchste Temperatur am 3. bis 4. jcbvuar — -u 9,6 Niedrigste , » 3. , 4. , --- st- 7,0 0.
Lüederscklaq: 0,0 mm.
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92
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56,8
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85
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2
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Sehr viele Personen sind für die Katarrhe der oberen Luftwege : Husten, Heiserkeit, Verschleimung usw. sehr empfänglich und werden in der rauhen Jahreszeit immer wieder davon geplagt. Als ein ausgezeichnetes Linderungsmittel bei diesen mehr lästigen als gefährlichen Erscheinungen haben sich die Coryfin- Bonbons bewährt.
Man lasse etwa zweistündlich (änfangs öfter) einen Coryfin- Bonbon langsam im Munde zergehen.
Die katarrhalisch erregten Schleimhäute empfinden bald eine wohltuende Kühle, das quälende Kratzen und Kitzeln im Halse lässt nach, damit auch der Hustenreiz, die belegte Stimme hellt sich auf.
Man verlange die Original schachtel zu M. 1.50 in der nächsten Apotheke oder Drogerie.
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