Ausgabe 
3.12.1913 Drittes Blatt
 
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Für den Weihnachtsbedarf

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Geschenke zu ganz besonders billigen Preisen

Gebrüder Imheuser

Markt 9-10

sind unsere Läger mit den letzt erschienenen Neuheiten reich sortiert. In allen Abteilungen haben wir passende II eihnachts-

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ein zur Wiederwahl vorgeschlagenen langiahrigen ^raLtver- ordneten, Fabrikant He r in g, der nur /3 Stimmen erhielt.

? Fron Hansen a. d. Lahn, 2. Dez. Die Eheleute Jost Schneider, Landwirt und Metzgermeister, feierten am Sonntag im Kreise ihrer 8 Kinder und 37 Enkelkinder die goldene Hochzeit. Pfarrer Landau überreichte dem bewährten Jubelpaare die vom Kaiser gestiftete Jubiläums­medaille, sowie eine von der evang. lutherischen Kirchen- gemeinde im Auftrage des Presbyteriums gewidmete Trau- bibel. Die Hochbctagtcn stehen im 74. bezw. 70. Lebensjahr und erfreuen sich beide einer guten Gesundheit.

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Unseren Anzeigenkunden zur gefälligen Beachtung.

Um den größeren Anzeigen für die Samstagsnummer eine sorgfältige Sahausstattung zu sichern, empfiehlt es sich Bringend, die Aufgabe ein bis ztvei Tage vorher zu bewirken. Bei der großen Menge der Anzeigen kann nnr bei rechtzeitiger Bestellung eine wirkungsvolle Anordnung gewährleistet werden. .

Verlag der Gietzener Anzeigers.

JÖol

40 Donnerstag 21. März. Lager R 60. Montag abend waren wir noch 20 Kilometer vonr Depot entfernt; gestern konnten wir den ganzen Tag eines wütenden Orkans w^en nicht werter Heute wieder eine verlorene Hoffnung Wiffon und Bowers wollen zum Devot geben, um Brennmaterial zu holen.

Freitag 22 und Sonnabeird, 23. Marz. Der Orkan wütet immer fort' Wilson und Bvwers fomtten sich nicht hinauswagen morgen ist die lebte Möglichkeit kein Brennstoff mehr und nur

Die Beugen bekunden, daß der Angeklagte aus mehreren Wunden stark Mutete, daß er unmittelbar nach der Tat erUatt hat, P. habe ihn im Bett überfallen, er .habe dreiem das Meiler abgenommen und dann seinerseits gestochen; er lelber habe retn

ruhig zu verhalten. , r ,L ..

Kaum hatte Podkonjak das Zimmer betreten, so horte die Wirtin diesen überlaut schreien, sie eilte ins Haus, und als sie da» Zimmor betreten wollte, sah sie vor dem Bett des^Angeklagten Podkonjak, der mit Hemd und Ho,e bekleidet rm Beginne nxrr, sich auszurichten. Sie sah dann wie beide miteumnDer rangen, aber lein Messer. Die Wirtin lief eiligst aus dem Hause, um ihren Mann 6U Beider Kampffzene war fein Zeuge zugegen und der Ange­klagte behauptete, daß sein Kamerad ihn rm Bett mit dem Messer vcrlekt habe Er habe dann, schon aus verschiedenen Wunden blutend seinem Gegner das Dolchmesser abgenommen und nun in der 'Notwehr gegen Podkonjak, der nicht von ihm abließ, ge­richtet Dabei gesteht er zu, blind darauf losgestochen zu haben, ohne zu überlegen, wo die Stiche hinfallen könnten. Er wisse nicht ob er, als P. entfliehen iwllte, diesen verjolgte und ihm noch'3 schwere Stiche hergebracht habe

Aus 17 Wunden blutend, ist der Getroffene gestorben, ehe ein Arzt zur Stelle war, während der Angeklagte aus 9 Wun- bCU Di^Beweisaufnabme gestaltete sich, da niemand bei der Tat zugegen war. sehr einfach. Der Sachverständige Medizinalrat Brnßer schildert den Leichenbefund. Danach war der Podkonjak gräs-lich zugerichtet. Außer 4 Stichen, die das Schädeldach durch­drungen haben, hatte er, von leichteren Verletzungen abgesehen, noch "3 Stiche, die ihm von hinten beigebracht worden sind. Von diesen 3 Stichen ist einer in die Lunge gedrungen und war im Zusammentreffen mit den Schädelverletzungen unbedingt tödlich.

Schwurgericht.

th. Gießen, 3. Dezember.

Gestern verhandelte das Schwurgericht gegen den 20jährigen Erdarbeiter Peter Clavinic aus Petro-Selo m Kroatien, der unter der Anklage steht, am 20. Oktober d. I. tzu Grebenau lernen Land- mann und Arbeitskollegen Iso Podkonjak mit einem Mester vor­sätzlich derart verletzt zu haben, daß der Tod des Mannes yervei- gesührt wurde. Die Anklage vertrat der Oberstaatsanwalt »op (mann. Tie Verteidigung führte Rechtsanwalt Homberg er. Es waren zehn Zeugen in der Sache zu vernehmen, lomie Medi- zinalrat Dr. Z i u s; e r - Alsfeld als Sachverftändiger zn Horen. Zur Verhandlung war, da der Angeklagte nur der serlnichcn Sprache mächtig ist, als Dolmetscher eine junge Rustin in der Verhandlung tätig, welche an dec Universität Lanowirtschast studiert.

Nach der Anklage war Clavinic mit dem getöteten Podkoniak schon von früher bekannt, sie traten gleichzeitig tm Juli in Grebenau bei dem Bahnbau in Arbeit und mieteten stch beide eine gemeinsame Schlafstelle; sie sollen sich sehr gut^ miteinander, ver­tragen haben. Im September waren dem Angeklagten 90 Mk m Papiergeld, die er im Rockfutter eingcngljt hatte, gestohlen worden. Der Bestohlene hatte den Verdacht, dal; sein Kollege Podkoniak ihm das Geld entwendet habe. Nach anfänglichem Leugnen gab dreier den Diebstahl auch zu und hat das Geld dann auch zuruck gegeben. Seitdem war das Verhältnis der beiden getrübt, doch gingen )ie zu­sammen zur Arbeit und verkehrten auch sonst wohl noch zusammen. Am 20. Oktober, dem Tage der Tat, war in Grebenau Kirchweih, der Angeklagte hatte mehr getrunken als gut toeir ir.p traj beim Abendessen in der-Wirtschaft von Hofmann mit mehreren Lands­leuten, darunter den Podkonjak, zusammen. Hier kam es wegen des Bezahlens des Abendeffens zu Differenzen zwischen dem Angeklag­ten und einem bei der Tat unbeteiligten Kroaten Podkoniak soll hierbei gelacht haben, wodurch der Angeklagte in Aerger geriet und in drohender Haltung auf Podkonjak schimpfte; wie cm Beuge behauptet, soll er dabei fein Messer in der Hand gehalten und ge­droht haben, er steche jenem, der nur em Auge hatte, da» andere Auge auch noch aus. Man traf sich später noch in einer zweiten Wirtschaft, ohne daß Clavinic sich beruhigte; er soll dem Pockon- jak bedroht haben, indem er sagte, er steche ihn tot, wenn, er ins Quartier komme. Kurz nach 9 Uhr, als der Angeklagte, der sich ungehörig benommen hatte, vom Wirt an die frische ~uft befördert worden war, begab sich dieser nach seiner Schlafftelle und legte sich ins Bett. Etwas später kehrte auch Podkoniak heim Die Log,er Wirtin frug diesen vor dem Hanse, was benn feilt Stubenkollege von ihm wolle? Dieser erklärte, er wiße es nicht, er wolle ernmal sehen, ob er oben sei. Tic Wirtin, die keinen Lärm tm Hause haben wollte, ermahnte den, wie es schien aufgeregten, Meistchen, sich

Ermatten ganz warm und haben alle gut geschlastm Heute brachen wir in der Lewöhnlichen schleppend langsamen Weste aus. Der Schlitten war greulich schwer. Wir sind 29 Kilometer vom Depot entfernt und förauen in drei Tagen hinkommen. Das sind Fott- schtttte! Wir haben noch auf zwei Tage Lebensmittel, aber nur iwch auf einen Tag Brennmaterial. Alle uniere ^utze werden schlimm die Wilsons sind noch am besten, mein rechter am schleckstesten, nur mein lütter ist gmrz in Ordnung. Aber wie sollen wir unsere Füße schonen ehe wir das Depot erreicht haben und uns wieder mit warmem Eilen Pflegen tonnen? Amputation ist jetzt noch das mindeste, woraus ich mich gejagt machen muB; aber wird das Uebel nicht wettergehen ? Das ist tue ernltc <yrage. Das Wetter bietet uns keine Erleichterung der Wmd weht heute aus Nord und Nordwest, und die Temperatur beträgt

DflS (EllöC. Scott starb später. Er hatte die Klappen seines Schlaffacks

Aus: Kapitän Scotts Tagebuch. (Brockhaus, Leipzig. 2 23änbc.) ^urüdgemorfen und seinen Rock geöffnet. Die kleine Tasche mit m . .., , frhtr ben drei Tagebücks-ern lag unter Schultern und Kops, und fein

Ter tragstchc Untergang des berühmten Polarwttchers setzte 11, * V CTn,:rfi;M *

im Februar d. I. die ganze gebildete Welt m Aufregung. Die Arm umschlang ~a. Wttson. .

Frage nach den Ursackxm des Unglücks beantwortet Kapttäu Scott So nnirben lic acht Monate IPater gemnden. jetzt selbst. Soeben erscheint unter dem TitelLetzte Fahrt" bei ---- , ..... ~ .. , t ~

F A. Brockhaus sein Tagebuch nebst den B richten seiner Gejährten. littWCrfltätStZldCbriCbtettt

Die ungewöhnlich fesselnde, bunte Eigenart dieses Werkes läßt <£ jc Gohimbm-UntucrfittU hat den Äusiauschprosessoren

sich mit wenig Worten nicht erschöpfen; soviel aber ist gewiß: dw , g e u - Hamburg und S ch u ui p e t e r-Prag den Ehrendoktor

Schilderung Scotts von seinem Marsch zum Südpol, bad alk DCt(|C()en.

mähliche Ziisammcnbrechcn der Wanderer und das furchtbare Ende Geheimrat Hergesell in Straßburg wird demnächst gehören zum Erschütterndsten, was die gefanrte Literatur auf- ejnclu an jh ergangenen Rufe nach Berlin Folge leisten, zuweisen hat. Das folgende Kapitel ist eine Probe daraus. Kaptt.an . - unmii.

ScottsLetzte Fahrt" umfaßt zwei Bände (Preis geb. 20 Mk.

un? ist mit einer verschwenderischen Fülle ein- und mehrfarbiger vermnwte»»

Fllustrationen ausgcstattet, deren gleiten noch nie von einer Eine Immunisierung gegen Tuberkulose? Reise mitgebracht wurden. Vor einigen Tagen trat der bekannte Gelehrte Pros. Calmette, der

Sonntag, 17. März 1912. Ich Fann nur beim zweiten Früh- Leiter des Instituts Pasteur von Lille, in einem offenen Schreiben tück schreiben; und dann mir gelegentlich. Die Kälte ist unge- an die französische Regierung mit einem Vorschläge hervor, der m Heuer groß, mittags 40 Grad. Meine Kameraden sind überaus her medizinischen Welt Frankreichs aus mannigfachen Gründen leb- tjc-ter, aber wir sind in ernsthafter Gefahr zu erfrieren, und ob- Haftes Aussehen erregte. Der Forscher forderte die Regierung am, wohl wir beständig davon re>en, daß mir uns doch noch durch- der Wissenschaft eine tropische Insel und eine lährliche Sub schlagen wetten, glaubt es, meiner Ueberzeugung nach, im Herzen vention von 300 000 Frs. zu Studien über die Tuberkulose zur keiner von uns mehr. Verfügung zu stellen, und sprach davon, daß bann fo gut wie sicher

Wir frieren jetzt auf dem Marsch und auch sonst immer ent- w 10 Jahren ein wirksames Mittel zur Bekämpfung der Tuber fetzlich, nur bei den Mahlzeiten nicht. Gestern mußten wir des kulosc gefunden sein würde. Diese Zuversicht bet einem io vor Orkans wegen still liegen, und heute geht es furchtbar langsam, sichtigen und gründlichen Gelehrten mußte ihre beionderen Grunde Wir sind am Pomilager 14, also nur zwei Ponhmärsche vom Ern- haben, und in Fachkreisen erstand die Vermutung, daß Calmette, Tonnen-Lager entfernt. Hier lassen wir unsern Theodoliten, der sich seit längerer Zeit mit dein Studium der Tuberkulose ve- eine Kamera und Dates Schlafsäcke zurück. Die Tagebücher nsw., schästigt, zu öffentlich noch unbekannten Resultaten gelangt sein sowie die auf Wilsons speziellen Wunsch mitgenommenen Gestein- müsse, die so ermutigend und günstig Verliesen, daß der Appell an proben wird man bei uns oder auf unserm Schlitten finden die Oessentlichkeit gerechtfertigt sei. Gut Mitarbeiter des Eclair

Montag 18 März. Heute beim zweiten Frühstück sind wir hat den Gelehrten ausgesucht, und was er dabet ersuhr, scheint diese 39 Kilometer vom Depot entfernt. Das Unglück schreitet weiter, erfreuliche Annahme zu bestätigen,jn einer langen Reihe Geüern batten wir wieder Gegenwind, Nordwestwind mit etärtc 4, von Versuchen," so erklärte der Forscher,habe ich die entschewerroen und der Scknee trieb uns ins Gesicht: wir mußten den Marsch Hinweise zu einem neuen Wege der Tuberkulinimptung gesunden, unterbrerbeiv Temperatur 37 Grad. Kein menschliches Wesen Es ist mir gelungen, Kühe und Ochsen, die ich nach meinem Ver­brächte es fertig, solch einem Wetter zu trotzen, und unsere Kttaft fahren vor V/a Jahren impfte, gegen Tuberkeln zu immunisieren, ist fast ganz erschöpft Virulente Kochsche Tuberkelbazillen, bie dem Futter der Tiere bn-

Mein rechter Fuß ist erfroren, beinahe alle Zehen noch vor gesetzt wurden, riefen keinerlei Störungen Organismus mehr zwei Tagen war ich der stolze Besitzer der besten Fuße. So brechen hervor, worauf ich dazu überging, Kulturen lebender Ballen den wir allmählich zusammen. Ich Esel rührte mir einen kleinen Tee- Tieren emzuimpfen: der Erfolg blieb der gleiche. Hlinderte von löffel voll Currvpulver in meinen flüssig gemachten Pernmikan Millionen von Tuberkeln wurden den -Lieren in die Adern in- cr verursachte mir 'heftige Verdauungsbeschwerden. Die ganze jiziert und von dem Kreislauf durch den ganzen Organismus ge- Nackt lag ich mit Schmerzen wach, und auf dem Marsche fühlte ich führt. Alle Versuchstiere zeigten |ich vollkommen immun. Die letzten mich kraftlos- mein Fnß erfror, und ich merkte es gar nicht. Ein Untersuchungen bewiesen, daß die geimptten Tiere nicht die gering- Änaenblick Nachlässigkeit und man hat einen Fuß, den man ften Spuren einer tuberkulösen Infektion aufwiesen, trotz dieser

qar nicht ansehen mag. Bowers ist, was seine Gesundheit an massenhaften Zufuhr von Jnfekttonsston. Die Erfolge dieser Ver^

langt Nummer Eins, aber große Auswahl ist schließlich unter suche lassen einen Strahl schöner Hoffnung amleuchten aber: jefet

uns nickt mehr Tie andern glauben noch, daß wir durchkomm n kommt cs darauf an, den Weg auf weiterer Basis öu beschreiten,

oder stellen sich vielleicht nur so ich weiß es nickst! Mr denn die gelungenen Experimente genügen mtr noch nickt, Ire smd haben den Primus noch einmal halb vollgegossen, das letzremal, noch nicht abgeschlossen. In unteren Stallen wird es schwer' stch und sonst haben wir nur nock ein wenig Spiritus - dann müssen über die Dauer der Immunität der Kühe, und Ochien ablolute mir verdursten Der Wind ist augenblicklich günstig vielleicht Gewißheit zu verschaffen, während andererieits die Versuche an hilft er uns Die Entfernung bis zum Depot wäre uns auf der 'menschenähnlichen Assen in unserem feuchten und Wen Ältma i H .reise lächerlich klein erschienen. t nicht mit der wünschenswerten Genauigkeit ausgetuhrt werden

- ^ Dienstag, 19. März. Zweites Frühstück. Gestern abend wurde können. Um diese Forschungen unter günstigen Umstanden zu^Ende uns das Ausschlagen des Lagers sehr sauer, und wir waren, mst führen zu können, wende ich mich, jo KbloB Calmette,an i erstarrt bis wir unser Abendessen verzehrt hatten; es bestand die .vörberer der Wissenschaft, auf daß sie mir Gelegenheit geben, i aus Sckiffszwieback, kaltem PeMmikan und einem halben .Känncken | das Werk zu vollenden."

Kakao den wir auf Spiritus kochten. Dann wurden wir wider

Melier gehabt. .

Den Geschworenen wird die <yrage vor gelegt:

Ob der Angeklagte schuldig ist d^ Körvervettetzung mittels Messers, und ob infolge der Verletzungen der Tod euigctrcten ist. Gegebenenfalls, ob mildernde Umstände vorliegen ,

Oberstaatsanwalt Hofmann plädiett für schuldig rm Sinne der Anklage. Er stellt sich dabei auf den Standpunkt, daß der Ln- iKflagte, als er dem Gegner das Messer abgenomnien batte, |ich nickt Ehr in der Notwehr befand, er. der stärkere Mensch von den Zweien, durste nicht nun Herkommen und dem Gegner ineic tödlichen Verletzungen beibringen, wie er es getan; er durste nicht, als ^d- Eoniaf sckzon schwer verletzt das Zimmer verlassen wollte, diesem nvck von hinten bie drei schweren Wunden trat dem ^olchmeiier beibringen. Ter Angeklagte ist über die gebotene Notwelst hinauf gegangen und hat seinen Gegner gemeuchelt. Er mag bei der Tat n Wut geraten fein, aber in Furcht und oayreatn,. toie bic J5ex- teibigung vielleicht behaupten wird, hat er sich l^tuicken. Der Vertreter der Anklage tritt dann dafür etn, ihn Ickmldig zu prechen, ihm aber mildcnide Umstände zuzubilligen. mviucii m y.v ..v-:^7/* ="

Recktsanwalt Hornberger führt ben Geschworenen vor, das; noch auf einen, höchstens,zwei Tag. Nahrung Ende ist

fein Beuge b'i der Tat zugegen gew.'fen sei, und daß man den An- nahe. Wir haben belcklouem mnes natürlichen Todes »u sterben gaben ^des Angeklagten, der in Notwehr gel>andelt haben will, - wir luollen mit umern ^acheii ober auch ohne |ie zum Depot rlaul-n müsse Nicht die Tatsache, daß hier ein Mensch sein Leben marschieren und auf unierer Spur zusammenbrechen, irte lassen müssen, dürfe zu einer Verurteilung des Angeklagten Frc-kag, 29. Martz. Seit dem^l. hat cs unaufhörlich au^ führen sondern allein der erbrachte Beweis seiner Schuld. Ter Westsüdwest und Sudweft gechirmr. Wir hatten am ~0. noch Kamps hab' sich in wenigen Sekunden abgespielt. Sein Klient, der Brennstoff, uv ledern zwei Taffen Tee zuzul^ereiten, und trockene im Bette lag, sei von dem Getöteten zuerst angegriffen und mii Brennstoff, um jedem zwei TaifNi Tee zuzubererten, und ttockenc trm Messer ebenfalls erheblich verletzt worden. Dal-er habe er sich nur noch 20 Kilometer entfernten ^epot zu marickieren, aber oewebrt und nickt lange überlegen tonnen; er habe blind daraus draußen vor ver Zeltttir ist die ganze ^avd|chast ein durchernander- lo^gestochen er habe den Angriff nicht nur abgewehrt, sondern er wirbelndes Schneegestöber. Ich glaube nicht, daßwir jetzt irgenbrtnc r:at in Furckt vor dem Kameraden, wodurch sich er'.lärt, daß dieser auf Besserung honen können. Aber wir werden bis zum Ende 18 Verletzungen bekommen hat. Der Verteidiger bittet die Gescktn aushalten; freilich werden wir schwacher, und der Tod kann nicht lcnen, den Angeklagten frei zu sprechen, der schon schwer gelitten mehr fern sein . , , , ,

habe daß er einen Menschen getötet habe, der aber nicht schuldig Es ist ein Jammer, aber ich glaube Nicht, daß ich noch weiter sei nach dem Gesetz. e L . schreiben kann R. L-cott.

Der Molkerei besitzet Fisckjer -Selters verkündet nach emstün- Letzte Eintragung: .

diocr Beratung der Geschworenen deren Wahrspimch, der auf nicht Um Gottes willen lorgt sur umere Hinterbueoenen

i rh n r b i a lautete, worauf der Gerichtshof ein freisprechen- Wilson und B-owers wurden in ihren Scküaffacken gefunden

bc § Urteil verkündete. die sic über dem Kopf geschlossen hatten, hne stets, ivenn sie sich

.U.L.L.!----!u---schlafen legten.