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Kreis Lauterbach.
Geleqri-.^
ikveslerpredigt und Andacht.
1. Januar 1914:
zur
denlegion.
Kreis Schotten.
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Nachmittags um 5V, Uhr: S Donnerstag, den
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nt ganz alliEick, auch das Bestekgm bcr ciit$efnat | die WestcrTvaldberge als flackc tiegc£mif das durchweg ^OO M l ob*.' x?o(hvlatca;i ausgesetzt iinh. Die Aussicht vom S-alzlmi xom ist bei den Som iner wände ningen schon beschrieben, sehen von hier in südlicher Richtung den Bahnhof Neustadt fr Verdoni—Marienberger Bahn, auf den wir geradeaus iuftaiec Wir wandern annähernd in Luftlinie 20 Kilometer lang, t
R. Lauterbach, 30. Dez. Der gestern abend im Saal- Iiau zum Johannesberg hier von Oberleutnant a. D. von <Z ch ilg cn gehaltene Lich t bil d e r v o r t rag über die Fremdenlegion war nur schwach besucht. Die Schülervorstellung mußte überhaupt ausgesetzt werden. Der Redner sprach über die Geschichte der Fremdenlegion, ihre Entstehung und Zweck, sowie an .Hand von Lichtbildern über das elende Leben der Legionäre. Am Schlüsse erwähnte er die Maßnahmen zur Vermeidung des Eintritts in die Frem-
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Saxlehner's Bitterquelle
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Gegen Verstopfung, gestörte Verdauung, Fettleibig- u .»/ keit, Blutandrang, etC. Gewöhnt. Dosis: 1 Wasserglas oolL 0
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)( Ober-Seibertenrod, 29. Dez. Die Erbauung eines neuen S ch u l h a u s e s hat der Gemeinderat im Beisein des Kreisrats Dr. M e r ck-Schotten beschlossen. Das Gebäude kommt in die Nähe der Kirche, cs soll im nächsten Frühjahr in Angriff genommen werden.
Hessen-Nassau.
h. Frankfurt a. M., 29. Dez. Die Eheleute Friedrich Wilhelm K a n n g i c ß e r zu Braunfels setzten ein Kapital von 335 000 Mark aus, dessen Erträgnisse zur Unterstützung und zum Schutz von unbemittelten schwangeren Mädel^en vor und nach der Niederkunst verwendet werden sollen. Tic Stiftung sand bereits die landesherrliche Genehmigung.
wandern und Reisen.
Rund um Gictzcu.
Schneeschuhwanderungen.*)
Ter mächtig aufgeblähte Wintersport hat sich in den letzten Jahren einen Landstrich nach dem andern erobert und in vielen Gebirgsorten, die sonst in tiefem Winterschlaf gelegen haben, kehrt nun der Schneeschuhläufer regelmäßig ein, wenn sich die erste zusammenhängende Schneedecke gebildet hat. Ter Winter, der früher als der harte Mann gegolten hatte, ist nun ein fröhlicher, lustiger Gesell geworden, und die Scharen sind nicht mehr zu zählen, die mit ihren langen, schmalen Brettern in den Bcrg- winter hinausziehen, um in den klaren Höhen Herz und Lungen bei dem edlen Sport zu weiten. Allerdings ist es nicht ganz leicht, sich im verschneiten Gelände zurechtzufinden, denn die gewöhnlichen Markierungen versagen im Winter vollkommen und die vom Gießener Schiklub in Angriff genommene Wintermarkierung im Vogelsberg steht noch in ihren Anfängen. Tie von dem Klub bezeichneten Wege -teils durch Stangen, teils durch rote Blechwimpel» führen alle nach dem Hoherodskopf. Es ist deshalb unerläßlich, daß der Schneesck>nhläufer mit Karte und Kompaß ausgerüstet ist und auch gut mit ihnen umzugehen weiß, denn im Schneetreiben oder gar im Diebel ist die Orientierung außerordentlich schwierig.
Als Schiwlände tommt für Gießen zunächst der Vogelsberg und dann der Westerwald in Betracht. Ter Vogelsberg, in dem der Gießener Schiklub seit einigen Jahren eine rege Tätigkeit entfaltet, ist vor allem trefflich zum Neben geeignet, und der vom Gießener Schiklub in nächster Nähe des Klubhauses des V. H. E. erbaute Sprunghügel gibt dem vorgeschrittenen Läufer auch Gelegenheit zum Springen. Zum Tourenlaufen ist der Vogelsberg ebenfalls gut geeignet, obwohl ihm ein Wechsel zwischen 'Abfahrten und Anstiegen häufig fehlt. Lange Abfahrten müssen meistens mit langem Anstieg erkauft werden. Im folgenden wollen mir einige der beliebtesten und lohnendsten, Wanderungen schildern, wobei wir aber nochmals betonen, daß eine genaue Starte Sind ein guter Kompaß unerläßlich sind.
Als günstigster Ausgangspunkt sür Schitouren ist das reizend gelegene alte Städtchen Sckwttm mit seiner sehensioerten .stirche zn empfehlen. Es ist von Nidda in etwa einstündiger Bahnfahrt sowohl von Gießen aus, als auch von Frankfurt über Friedberg bequem zu erreichen. In Schotten ist überall leicht Unterkunft zu mäßigen Preisen zu finden, und in der dortigen Auskunsts- stelle des Schiklubs Gießen, der „Traube", wird jede gewünschte -Auskunft gern erteilt. Von Schotten ans kann man bei günstiger Witterung sofort die Schier anschnallen und je nach Lust und Laune größere oder kleinere .Fahrten unternehmen.
Schiwandemngen int Westerwald bringen nicht die steilen tAbsahrten tvic anberc Gebirge, aber auch nicht die beschwerlickren Ausstiegs wie dort. Tie Kuppen erheben sich nur wenig über das Plateau. Wir steigen daher allmählich an und fahren auf der
*> Aus: Wanderungen und Scbifahrten rund um Gießen, Truck und Verlag der Brüblschen Universitäts-Buch- und Stcindruckerei — R. Lange — Gießen. Preis geh. 1 Mk.
katholische Gemeinde. Gottesdienst.
Mittwoch, den 31. Dezember:
Nachmittags mit 5 Uhr und abends um 8 Uhr:
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Samstag, den 3. Vorab end: +.30 Uhr. M orgens: 0.00 Uhr. Nachmittags. 3.30 Uhr. Sabbatausgang: 5.30
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Israelitische Reliqionsgemeinde.
Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlages ' Januar 1014:
Fest her Beschneidung des Herrn. Vormittags von 60, Uhr an: Gelegenheit znr hl. Be djtc. w um 7 Uhr: Tie erste hl. Messe.
„ um 8 Uhr: Austestung der hl. Kommunion.
„ um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
„ um 11 Uhr: SM. Meise mit Predigt. Militargotlesdienst.
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anderen Seite allmählich ab. Es eignet iid) daher wie kein anderes Gebirge zn längeren Wanderungen auf den Brettern, bet denen weniger die Hebungen im Gelände beabsichtigt lind als der Genutz herrlicher Schneeiandfckasten. In der stieget fällt in den Wtnter- monaten bis in die Täler hinein eine ansehnliche Schneedecke, Die übrigens meist trocken ist, da fast immer ein leichter Wind weht, der die Feuchtigkeit ans dem Schnee herausbläst. Man wird allo nicht zu häusig den pappenden Schnee unserer übrigen Mittelgebirge dort antreffen. Man tut aber doch gut, sich vor Beginn einer Wanderung nach den Wetteraussichten und der ^eichasten- heil des Schnees zu erkundigen. Ter Gießener L-chiklub, ^r Daadener Schiklub und die zuständige Wetterdienststelle Weilburg geben hierüber Auskunft. Auf allen Wanderungen ist eine gute Karle Generalstabskarte, Blatt 2Ulenburg und eni xiompatz unerläßlich. Die Schiwandemngen können selbstverständlich auch im Sommer zu Fuß gemacht werden.
Schotten, Michelbach, Breungeshain, Hoherodskopf.^
Vom Bahnhof Schotten auf der Hauptstraße durch Schotten zur Chaussee nach Michelbach. Bei Straßenabzweigungen ncki immer rechts halten. Ein anderer, schönerer Weg nach Michetbach fuhrt in Schotten beim schulhaus von der Hauptäraße rechts ab, über die Nidda und links hinauf am Friedhos vorbei und in einer Biegung nach rechts bis zur Höhe des Rückens. ~ort geradeaus durch ein Wäldchen, an dessen Eingang eine struhebank mit schonent Blick auf Schotten und die Umgegend, und jenieits des Wäldchens aufwärts nach Michelbach, bei dessen ersten Häusern die Ehaustee Schotten—Michelbach wieder erreicht wird. Nun durch Mtche - bad) und auf der Straße nach Breungeshain weiter. Vor Mrckiel- bach Blick auf den Hoherodskopf mit den Jllubgäuiern und der Jägerschen Villa. Zuerst mäßig steigend, bann nach einer Wendung nach rechts steiler bis zur Höhe des Uebergangs Zum Tal des Eichelbachs Auch hier schöner Blick aut den Hoherodskchst. Nun Biegung nach links und nach Breungeshain. Bei den ersten Hausern links uins Torf herum nicht hinunter ms -torli bis zum Gasthaus von Wirth. Tort über die Eichel auf die strotze, die in den Oberwald und nach dem voherodskops führt. Bei den letzten Häusern Straßengabelung. Hier rechts zum Friedhof hinaus. Bon dort, den Telegraphenstangen folgend, die Heide ziemlich steil empor zum Klubhaus. ...
Dieser Weg empfiehlt sich bei ,chlechten Lchneeverhaltnmen, bei Dunkelheit oder Nebel. Dauer je nach den Schneeverhältni,sen Is/i bis §1/2 Stunden.
Sck-otten, Michelbach, Gackerstein, Hoherodskopf.
Von Schotten hinter ' dem Friedhof auswärts. Etwa fünf Minuten oberhalb des Friedhofs wendet sich der Hauptweg nach rechts Hier auf einen Seitenweg geradeaus, der auf halber Höhe zwischen der Talsohle der Mdda und der Höhe dieses Rückens quer hinüberführt. Man erreicht die Cl)aussee Schotten—Michelbach an ihrer steilsten Stelle und folgt ihr,his zur Stelle, wo links die Straße nach Rudingshain abzw'igt. Hier geradeaus, Mickielbach, das unsichtbar bleibt, reck.ts lassend. Nun über die Felder, immer mäßig ansteigend. Links bleibt in einer Entfernung von etwa Stunde ein Waldstück, der Nidwald, liegen. Man kommt auf einen breiteren Weg, dem man folgt nach einem zweiten Wäldchen, das man unmittelbar links liegen läfet Von hier erblickt man in einiger Entfernung rechts etwas tiefer die Chaussee Mickvlbach—Breungeshain. Dann weiter hoch über dem Rudingshainer Tal — hier oft Verwebungen — und den Kord- westabhang des Gackersteins hinaus. Man kann bis zur Höhe des Gackersteins, von wo man schöne Blicke auf Breungeshain, den Friedhof und den unmittelbar gegenüberliegenden Hoherods-- kopf bat, emporlausen und bann, das Fichtenstück auf der Spitze zur Linken, in die Ädulde des Eichelbachs absahren und fick auf der anderen Seite zum .Hoherodskopf emporarbeiten. Bequemer ist es, unterhalb des Gipfels durch eine lange, durch junge Fichten führende Schneise zu fahren, die nordöstlich unter dem Gackerst ein in das Quellgebiet der Eichel führt. Hier, fast immer am Waldrand in großem Bogen nach rechts zum Hoherodskopf. Tie Richtung ist in diesem letzten Teil durch Stangen, die vom Gie-
6nnti(trT®e 'recht verschiedenartig, in allen aber Tommt •nm ^isdruck, daß die nächste Ernte in den Weinbergen, auf Feldern und Wiesen zu einem großen Teil von ,dem Verlause bes Wetters hn Januar keeinslußt wird. Fast überall lauten die ^vrüme dahin, daß aur einen milden Januar eine schlechte Ernte lolger; werde. „Spielen die Mucken im Januar, kommt der Bauer in qrvße Gefahr," heißt es im westlichen Deutt'chland', einen ähnlichen Gedankengang hat ein süddeutsches Spridüvort, in dem es heißt: „Januar kalt, das gefallt: Januar warm, bau Gott erbarm." Die Weinbauern am Rhein und an der Mosel lagen: „Ist der Januar naß, bleibt leer das Faß." In vielen Gegenden Teutschlands, bis nach Oesterreich hinein, behauptet die ländliche Bevölkerung: „Wächst das Gras im Januar, wächst es schlecht rm ganzen Jähr'", oder auch: „Wächst das Korn im Januar, wird es aur dem.Markte rar''. Derartige Ansiprüchc sind auch in anderen Ländern anziitreffen. So sagen die ruin- schen Bauern: „Wenn der Januar, Regen bringt^ werden die Friedhöle gedüngt", aber auch: „Eiszapfen im Januar grotz und dicht, 'dies eine gute Ernte verspricht." In südlicher ge« legenen Ländern tritt natürlich der Januar in anderer Weiie auf als im Norden, iunb so sind auch die Sprichwörter anders. In Spanien meinen die Landleute: „Biel Regen im Januar, bringt ein gutes Ernteiahr". Ganz anderer Meinung sind wie der die Landleute in Italien: sie behaupten: „Ist der Januar stets troden, hat der Landmann fette Brocken", ober auch: „Wenn der Januar nicht naß, füllt dem Winzer er das Faß." In der Schweiz heißt es in einem Sprichwort: , ..cd)t der Januar int Scheiden, fr.tngt das Jahr uns viele Freuden," dagegen aber auch: „Wenn der Januar nah und lau. wird das Frühjahr sicher taub." Denselben Gedanken bringen die französischen Landleut.' zum Ausdruck, wenn sie sagen: „Ist der Januar gelinde, folgen noch viel rauhe Winde." Aehnliche Sprüche über den ersten Monat des Jahres gibt es noch sehr viele.
Landkreis Gießen.
t. Burkhardsfelden, 29. Dez. Bei der heutigen Bür ge rm ei st er wähl wurde der bisherige Bürgermeister Johannes Hoffmann mit 123 Stimmen einstimmig wiedergewählt. Ein Gegenkandidat war nicht aufgestellt worden, und die Wahl verlief daher ruhig. Herr Hoffmann ist bereits zum drittenmale zum Bürgermeister gewählt worden. Bon dem Gesangverein „Germania" wurde ihm abends ein Ständchen gebracht.
:|: Lauter, 29. DsA. Dem nach Schwalheim bei Bad- Nauheim versetzten Lehrer Kredel veranstalteten gestern abend der (Gesangverein, Kriegerverein und Turnverein eine Abschiedsßeier, die sehr gut besucht war. Die Gemeinde überreichte ihm einen Sessel und die Vereine Erinnerungs-
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Freitag um 8 Uhr: Segensinesse.
Diaspora Gottesdienst.
Donnerstag, den 1. Januar: In Hnngcrr um 97, Uhr.
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[] Marburg, 30. Dez. Für f aS Jahr 1914 sind die M a rk, in Marbura wie fohlt festaeleat: Rrammarft •: 2. Februar, 25. «mu 1. Mm, 2. Juli, 29. Scvtember, 19. November, 31 Dezember., Srinueineinärfte : 19. Februar, IC. April, 18. Juni, 9.
13 August, 16. Oktober, 26. November — Vieh- und Schme-n, Märkte: 19. März, 14. Mai, 3. September. — Pferdemäch« ’9. März, 8. September. • _________________ 1
Wanderung ist ziemlich bei jedem Schnee bitrdnufübrcn.
Märtte.
Nachmittags um 57, Uhr : 'Unbacht mit Segen.
Abends um 8'/, Uhr: Versammlung der Gemeinde nn Verrii- bause. Tlitteilungen über Innenausstattung der Uirche.
ßener Schiklub angebracht werden, kenntlich gemacht.
Dies die empfehlenswerteste Fahrt von Sckwtten zum Hohe- rodskovf. Dauer: bis 3V2 Stunden. Auck zur Rückfahrt
am geeignetsten iTaner 3/< bis Stttnden^, aber Vorsicht bei der Abfahrt vom Gackerstein bei Vereisungen, Verharrschungen, und wenn die Felsen nicht ganz verschneit sind.
Schotten, Rudingshain, Hoherodskopf.
Auf die Cliaufsee Schotten- Rudingshain. Ist man an einem Waldstück, das rechts in der Höhe liegt, dem Nidwald, vorbeige- lammen, so verläßt man die Chaussee und sucht nach fechts hin allmählich emporzukommen. Rudingshain bleibt links unten liegen. Man erreicht den Rand des Hnndsbornwalds über Rudingshain und dort eine breite Schneise, die gradeaus und ziemlich auf gleicher Höhe hineinführt. Man folgt ihr,, bis ein für die Schneeschuh lauf er neu angelegter Dnrchban in spitzem Winkel rechts ab in die Höhe fuhrt bis zu einem Forstschiitzhäuschen. Hier beginnt eine lange Schneise, die gradeaus auswärts führt. Man folgt ihr bis zu ihrem Ende, dort rechts durch eine schmale Schneise und in kurzer Zeit zum Waldrand, Ivo fick der Blick in das Gebiet der Eicktelguelle und ans -en Hoherodskopf öffnet. Dann wie oben zum Hoherodskopf.
Auch dieser Weg eignet sich besonders zum Rückweg nach Schotten. Bei »11 teil Schneeverhältnissen ist die Abfahrt^aiü 'der „langen" Schneise besonders schön. Tauer hin 3 bis 4 Stunden, zurück l1/» bis 21 /_. Stunden.
Schotten, Lehrerheim, Bilstein, Hoherodskopf.
Von Sckwtten auf der Gederner Chaussee, die nahe beim Bahnhof von der Hauptstraße rechts abgebt, bis zur ersten Biegung nach links. Hier rechts hinunter in das Dilchen und wieder hinan zur bewaldeten Äuppe des Alteichurgkopfs. Dort an dem Fest- vlatz vorbei nach links wieder zur O^ederner Chaussee, nw das Erholungshaus „Lehrerheim" steht. f)hin eine Strecke die Chaussee entlang und, wo sie sich teieber nach rechts wendet, links in eine Waldsckneise (Markierung — im Winter oft nicht zu erkennen —: blauer Strich' und durch den Wald zu einer hohen Wiese. Von hier Blick auf den Felsengipfel des Bilsteins. Man hält sich etwas rechts und erreicht die Höhe des MckenS über dem Eickel- taf. Links unten Buseiworn. ettixis rechts darüber der Bilstein. Je nach den Schneeoerhältnissen fährt man nun entweder in gerader Linie talabwärts — dies am besten, wenn die Eichel zuge- schneit ist, — und wieder Irin auf oder folgt der an der rechten Talseite hock) hinführenden Chaussee nach Bnsenborn und arbeitet sich von da den steilen ,s?lbbang des Bilsteins hinaus. Man kann aber auch nach reckchs ansbiegen, nach der Weidniühle unmittelbar unten im Tal abfahren 'Markierung: gelber Kreis , auf der anderen Talseite die Eschenröder..Höl?e hinauf in die Waldungen über dem Hillerstal, wo man auf eine breite, rot markierte Schneise stößt, der mau nach links folgt. Sie führt östlich um den Gipfel des Bilsteins herum.
Auf dem Felsengipfel des Bilsteins sehr schöne Aussicht. Vom Gipfel bi nunter am Rande eines /leinen Fichtenwaldes vorbei in die teilweise sumpfige Niederung zwischen Bilstein und Hohe- rodskops. Diesen hinauf, am besten in weitem Bogen nach rechts.
Fahick von Schotten nach dem Hoherodskopf. Tauer 3—4 Stunden.
♦
Erdbach, Salzburger Kopf, Neustadt.
Von Station Erd back (384 Meter) geht es in leichter Steigung nach Breitt'ck>eid 456 Meter. Kurz dahinter ein kurzer scharfer Anstieg, dann eben bis Rabenscheid (550 Meter). Von hier über den Ketzerstein ,612 Meter, Rauschenberg 600 Meter) I nach Neukirch und Salzburger .Kvvf >6o4 Nieter. Der Anstieg
Kirchliche Nachrichten.
Lvangelijche Gemeinde.
Silvester, '2)i i 1110 0 di, den 31. Deze mb er: Gotterbienst.
3n der Stadtkirche.
Abends 6 Uhr: Marrer Schmähe.
In der Johannerkirche.
Abends 8 Uhr: Pfarrer B e ch t 0 l s h e i m e r.
Neujahr, den 1. Januar: Kollekte für die Armen.
3n der Stadtkirche.
Vormittags 9^ Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Abends 5 Uhr: Pfa rer S di m a b p.
3n der Zohannerkirche.
Vormittags 9'/, Uhr : V'arrer '21 u 5 f e I b.
?lvends 6 Uhr: Siebe Stadtkirckie.
Freitag, den 2. Januar, abends */.,6 Uhr: Vereinigung t« Konfirmierten weib.ichen Jugend der Lukas- und Johaunesgeme«d
anzntreffen :
Am Nenjnlirstaze (I. Januar):
Dr. <> eypr, Seltersweg 81
Dr. Klein. Ost-Anlage 37
FUr dringend" Fälle ist sicher anzotreff'-n:
Ain Nrn j"ihr*taue (1. .Januar):
Zabßarzt
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